Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


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Lokaal Cha

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Lokaal Cha

Beitrag von Kensaku Oshima am So Mai 08, 2016 4:56 pm

das Eingangsposting lautete :



Ehemals ein Tempel, wurde diese Gebäude letztes Jahr von Kensaku aufgekauft und entsprechend seiner ästhetischen Vorlieben umstrukturiert. Ausschlaggebend für diesen Kauf war die abgeschirmte Lage des Gebäudes, zu dem eigentlich nur ein einzelner stabiler und erst kürzlich neu gepflasterter Weg führt, der aber in eine einer viel beschrittenen Handelsstraße überführt, wobei der Wegweiser für das Lokal  maximal als Dezent betitelt werden könnte,  weil nur ein Bodenstein mit dem Zeichen der Cha in die Richtung weißt.
Die baulichen Veränderungen waren hierbei umfassend und umfassen neben einem Wassergraben der das Gebäude mit Ausnahme des Eingangs umschließt auch weites gehende Veränderungen des Innen Gebäudes.
Wasser ist zugleich das durchgängige Motiv und zieht sich im inneren vor, so besteht der Boden aus massiven Kristallglas, welches durch ein Shotun Jutsu geschaffen wurde und ermöglicht einen Blick auf einen darunter befindlichen Wasserkanal.

Der Eingang ist ein eher kleiner Raum in dem neben einer großen Schwarzen Theke, die man normalerweise von Hotels kennen würde, nur noch zwei traditionelle Türen sind. Wobei die linke Tür zu dem Gemeinschaftsraum der Cha und die Tür geradeaus unter anderem zum Garten und weiteren Räumen führte.
Der Innengarten ist dabei eine Kompression der Vorlieben der Cha, entlang der Innenwände wachsen verschieden Pflanzen hinab, zudem wurden verteilt Nistplätze für Vögel und Insekten integriert. Ansonsten wird auch der Garten von vier Kanälen durchzogen, die Kreisförmig um eine Insel zusammenlaufen und nur über eine aus schwarzen Basalt gefertigte Brücke erreicht werden kann, bei der aber das letzte Teilelement zu fehlen scheint, dadurch endet die Brücke zirka 10 Zentimeter vor der Insel. Diese ist das Zentrum des Gartens und verfügt über einen Schrein ähnlichen Pavillon aus schwarzen Kirschholz, verzichtet aber nahezu gänzlich auf Ornamente, nur in den Ecken findet sich Kunstvoll das Wort Cha als stilisiertes Kanji integriert, wobei hier nicht das Kanji für Bachsaibling sondern das für Kraut verwendet wurde, als Anspielung darauf, dass dies nur eine Austrieb des eigentlichen Cha Gebietes ist.   Ansonsten lassen sich zwischen kleineren Bäumen vereinzelt Marmorne Statuen von Tieren in alltäglichen Posen ausmachen, z.B. einen jungen Hund der der im Schatten eines Baumes mit einer Pfote versuchte sich vor der Sonne zu schützen.  Dennoch wirkt der Garten nahezu natürlich, wäre er nicht in seiner Präsenz schon fast zu friedlich.


Zuletzt von Kensaku Oshima am So Mai 08, 2016 4:59 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet

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Re: Lokaal Cha

Beitrag von Kensaku Oshima am Mo Jun 06, 2016 4:06 pm

Es war faszinierend egal in welchen Verhältnis man als Mann zu einer Frau stand, egal welche Vorstellungen beide Seiten über ihre gemeinsame Zukunft hegten, immer schienen sie regelrecht beleidigt von der Vorstellung, dass ein Mann in ihrer Gegenwart noch mentale Kapazitäten besaß um zeitgleich zu ihr noch eine weitere Frau im mentalen Blick zu haben. Oshima schmunzelte, egal wie wenig er von Frauen verstand und wie schwer er sich damit tat ihre Signale zu deuten, die Stimmlage mit der Nagase geantwortet hatte war eindeutig und so klar wie kaltes Eis und ließ ihn an ihr Verachtung denken, als er sie darüber informiert hatte was innerhalb seines Clans mit bauchfreier Kleidung assoziiert wurde. Nein, Sie hat sich unlängst angewöhnt mich zu treten bevor ich zu viele Worte an sie verschwende, wobei dies für euch zugegeben derzeitig eine etwas schwierige Lösung wäre er hatte diese Worte durchaus mit einem versöhnlich freundlichen Tonfall gesprochen, war sich aber unsicher wie richtige diese waren, denn Ihr stechender Blick ließ ihn einmal kurz schlucken, diesmal in der negativen Art, kurz glaubte er die Wärme des Wasser zu vergessen, zögerte daher auch keine Sekunde bevor seine Hände wieder pflichtschuldig nach Verspannungen suchten. Ich würde deine Worte gerne anfechten, nur würden mir dafür leider Argumente fehlen. Ist doch der Anblick eures Körpers ist einfach bedeutend wertvoller als der Gegenwert, den meine Gestalt mitbringt. Womit er eigentlich nichts anderes gemacht hatte als ein recht grundsätzliches Problem zu benennen, während er durchaus wahrnahm dass seine Hände zwar Gefallen daran hatten immer und immer wieder ihre Haut zu erfahren, nagte zur gleichen Zeit immer wieder in seinem Hinterkopf das er sie gerne wieder sehen würde, also sie als Frau und nicht als schwarzer Haaransatz dessen Augen er immer wieder kurz sah. Und da sollte es Männer geben, denen es bei nahezu jeder Frau so ging, welch absurde Qualen und welch Verschwendung von gedanklicher Kapazität. Immerhin war es bei ihm selbst bei ihr nur kurze Episoden, kurze Wellen die gegen einen Stein schlugen, Wassertropfen erschufen, die ihn dann gegen sein Gesicht schlugen. Während ihrer Worte hatte er damit angefangen die Massage ein wenig zu variieren und belastete nun vereinzelt mit dem leicht rotierenden Daumen bestimmte Nevernpunkte und war dabei kurz über ihre Körperkraft überrascht, da sie auf den Druck nicht zu reagieren schien und ihr Rücken nicht wirklich auf die Belastung nachgab. Wobei er im Vergleich zu einem Shinobi auch schlicht und ergreifend über weniger Körperkraft verfügte.
„Das Leben ist mehr oder weniger Bedeutungslos doch hin und wieder ereignet es sich, dass wir eine Blume finden. Diese gefällt uns, und wir entscheiden uns dazu das wir uns um diese kümmern, so wie ich es bei dir getan hab.“ Seine Stimme deutete schon an das er in diesem Moment etwas rezitiert hatte, dennoch strich er ihr zeitgleich zu diesen Worten mit den Daumen über ihre beiden Schultern, stoppte bei der Hälfte der Oberarme nur um dann sofort wieder zu sprechen Er lebte zur Zeit der Fünften Generation der Cha. Es gab ein paar die sich ihm angeschlossen hatten, andere hatten auf ihren Reisen nur von ihm gehört. Über beide sind Geschichten von diesem Mann in unser Kulturgut eingegangen. Vielleicht wird es dich schaudern lassen Er machte eine kurze Pause in der er mit der linken Hand ein wenig Wasser schöpfte und über ihren Rücken fließen ließ Innerhalb der Cha wird er als lyrische Gestalt geschätzt, sein Streben nach Unsterblichkeit dient als Menetekel dafür sich nicht beständig zu lamentieren, dass unser Leben von grausamer Kürze ist, sich nicht in Sinnlosen zu verschwenden, sondern lieber diese eine zarte Blüte zu finden im Wissen, dass auch diese welken wird. Seine Hände suchten nach den Rändern ihres Körpers, mit den Rückseiten der Finger strich er über die dortige Haut, wie ein Blinder der nur durch Berühren sehen konnte, zeichneten seine Hände ihre Sanduhrhafte Gestalt nach. Wieso genau er dies tat, er wusste es nicht, es war nicht notwendig bei einer Massage, aber war auch nicht zu unüblich. Vielleicht war es einfach nur Lust darauf mehr von ihrem Körper zu spüren, irgendwo war es auch Bestandteil einer Strategie zu erfahren Was sie wirklich mit ihren Verhalten zu initiieren versuchte, genoss sie einfach Nähe und Männer, oder war sie lediglich darauf bedacht mit Brotkrumen zu bezahlen. Immerhin würde er sehen wie ihr Körper auf diese mehrdeutige Art sie anzufassen reagierte, ob er sich den Händen zuneigte oder ob die Muskeln härter, die Körperhaltung angespannter werden würden Und ich hoffe du verstehst, dass wir beide davon profitieren, wenn Ich in diese Unterlagen einsehen darf. Deine Dokumente können wir mit anderen von uns abgefassten Berichten abgleichen und können darauf basierend präzisere Prognosen erstellen wo die Waffen auf deine Hände und meine Augen warten. Seine Hände waren während des Satzes entlang ihrer Flanke nach oben gewandert, mit leichten Druck umfasste er nun ihre Oberarme Achja darf ich euch empfehlen sich auf den Beckenrand zu setzen, ansonsten wird es schwer auch die Füße zu erreichen. Natürlich nur Nagase, wenn ihr es nicht als unschicklich anseht, wenn meine Hände erkunden wie sich die Füße einer Barfußgängerin anfühlen Auch hierbei galt Neugierde, was würde sie machen, wie würde sie auf diese Kombination von Beanspruchung reagieren, was ablehnen worüber mehr fluchen. Es war vielleicht im allgemeinen keine galante Vorgehensweise, aber es brachte nichts in einem Spiel in dem recht schnell ein hohes Stack Niveau erreicht wurde, mit zu niedrigen Einsätzen zu bluffen. Zum anderen er hatte gehört, dass die meisten Frauen es mochten wenn man ihnen die Füße massiert, wobei die meisten Frauen ihre Füße auch mit Schuhen malträtieren, die nahe legen, dass sie ursprünglich als ein Mittel der Folter entwickelt worden waren, und lediglich von der Frau des Erfinders gefunden und als Geschenk missverstanden worden waren. Danach ging eine Sache zur anderen und seitdem gelt das leidliche als Schick. Achja besitzt ihr ein Lieblingszitat Orochimarus? Nach diesen Worten hatten seine Hände ihre Oberarme verlassen und wanderten zusammen mit den Schultern zum Beckenrand, erstmal für eine Verschnaufpause. Er hätte auch kein sonderliches Problem damit mit seiner bisherigen Tätigkeit fortzusetzen, nur da war die gute alte Neugierde an die ihn ihre Narben in gewisser Weise wieder erinnert hatten.

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Re: Lokaal Cha

Beitrag von Nagase Kyoko am Di Jun 14, 2016 12:07 am

Eines musste Kyoko ihrem Geschäftspartner lassen, er verstand es auf dem dünnen Seil zwischen herausfordernder Provokation und sympathischem Charme zu balancieren, scheinbar fast ohne dabei ins Schwanken zu kommen, wobei er Acht geben sollte. Allein eine kleine Berührung von außerhalb könnte ihn dazu veranlassen hinab zu fallen, in die Tiefe der Verderbnis, keinerlei Hoffnung auf Errettung. Außerdem würde sein Seil ins Schwanken geraten, befand sich die Schwarzhaarige doch längst ebenso darauf und sie hielt das Gleichgeweicht wie eine Weltmeisterin, ohne Skrupel, ohne Probleme. Als die Erwiderung Oshimas erklang, mit merkbar versöhnlichem Tonfall, wollte er sich weiterer Abneigung seiner Besucherin vermutlich entziehen, schlich sich auf deren Gesicht ein unmerkbares, sanftes Schmunzeln, nicht gespielt, sondern tatsächlich aus Belustigung entstanden. „Mhm zumindest scheint sie erkannt zu haben, dass es grundlegende Aufgabe der Frauen ist, den Männer nicht zu viele Worte zu schenken.“ Der spöttische Tonfall ließ bereits vermuten, dass die Nagase hierbei auf seine ständigen Wortwellen abzielte, die unterschwellige Arroganz dagegen, stellte nur ein weiteres Mal die Tatsache dar, dass sie die Erwähnung anderer, schöner Frauen in ihrer Anwesenheit nicht auszustehen vermochte. Man konnte über die Kunoichi sagen was man wollte, es handelte sich bei ihr zweifellos um eine besitzergreifende und völlig von sich überzeugte Persönlichkeit. Ob es gerade solche Eigenschaften waren, die einer Dame jene, benötigte Stärke verliehen? Für einen kurzen Moment hatte sie den Kopf wieder in seine Richtung gewandt, um die kurz anhaltende Stille sogleich wieder zu unterbrechen. „Unterschätzt mich lieber nicht.“ Daraufhin setzte sie einen Blick auf, welchen man bedrohlich als auch verführerisch wahrnehmen konnte, fraglich inwieweit beide Eindrücke bei Kyoko nicht zusammenhingen, ehe letztere ihren Körper wieder vollständig umwand und die weitergeführte Massage genoss. Ein zufriedenes Lächeln, wenn für den Cha auch nicht sichtbar, breitete sich auf ihrem Gesicht aus, als der Mann versöhnlich Komplimente an den Tag legte, doch wurde darauf vorerst nichts erwidert. Sie musste zugeben, der Abend hatte bis jetzt eine deutlich längere und unerwartete Richtung angenommen als anfangs vermutet, doch mit einer negativen Wendung war dies hier keineswegs gleichzusetzen. Der Aufenthalt in den Onsen brachte für die Schlange jetzt schon zahlreiche Vorteile mit sich und sie war versiert darauf, mit diesen nun offensiv zu spielen. Doch noch ehe die junge Frau erneut das Wort erheben konnte, ließ Oshima eine Rezitation erklingen, welche sie aufhören ließ. Sie kannte jene Worte, ohne Zweifel, vielleicht etwas abgewandelt, doch dieselbe Bedeutung innehabend. Jedoch versuchte sie sich erst gar nicht auf die blasse Erinnerung aus Kindheitstagen einzulassen, zog Verdrängung vor und machte die schönen Wörter sogleich zunichte. „Manch eine Blume verwelkt schneller, als man sie ins Wasser stellen kann.“ Keine Trauer oder Melancholie ließ sich in ihrer nach wie vor lieblichen Stimme wiedererkennen, viel eher die Liebe zur dunklen Wahrheit dieser Welt, kombiniert mit einer gewissen, kühlen Bitterkeit. Irgendetwas an seinem Satz hatte eine tiefe Abneigung in ihrem Inneren hervorgeholt, welche jedoch sogleich abklang, als beide genauer auf Orochimaru zu sprechen kamen. Interessiert lauschte die Frau ihrem Gastgeber, wenn es sie auch zugegeben verwunderte, welch Bedeutung ihr Vorfahre für diese Familie hatte. Nach solch langer Zeit gab es zahlreiche Personen, denen der Name jenes Sannin gar nichts mehr sagte. „Die Ahnen der Ninja geraten in Vergessenheit, andere Berühmtheiten lösen sie ab und die Gegenwart versuchte die Vergangenheit zu besiegen, wenn auch nicht überall. Die meisten großen Ninja der damaligen Zeit, sind heute nur noch Leuten bekannt, die sich mit der Thematik beschäftigen oder eben dem Clan angehören. Überraschend daher, dass Orochimaru einen solchen Stellenwert bei euch einnimmt.“ Scheinbar schien diese Tatsache dem Händler Pluspunkte einzubringen, auch wenn Kyoko im Gegensatz zu ihm, all dies nach wie vor als verborgenes Gegeneinander betrachtete, nicht als Zusammenarbeit. Als sich die Richtung seiner geschickten Hände änderte und diese nun andere Bereiche ihres zierlichen Körpers berührten, zuckte letzterer kurzzeitig auf, eine normale Reaktion auf solch unerwarteten Kontakt, doch schien es das Shura Mitglied sonstig nicht zu stören, im Gegenteil, ihre äußere Hülle entspannte sich und schien die Hände des Mannes förmlich einladen zu wollen. Auf die darauffolgenden Ausführungen seinerseits antwortete sie vorerst nicht, die Abgabe von Informationen bekam ihr wohl nach wie vor nicht gut und vorerst ging sie auf das andere Angebot Oshimas ein. Sachte drehte sie sich um und entzog ihre Haut somit vorerst seinen Händen, während sie ihn mit der altbekannten, schamlosen Offenheit anblickte. „Vermutlich etwas rau“ wurde kurz darauf herausfordernd erwidert und sogleich stützte die Schwarzhaarige ihre Hände am Beckenrand ab, um sich in flinker Eleganz hinauf zu ziehen. Das warme Wasser verhinderte ein unangenehmes Gefühl aufgrund des kühleren Gesteins und völlig ohne Skrupel streckte die Nagase ihrem Gegenüber die Füße entgegen. Scheinbar war sie mehr als entzückt über dessen Tatendrang. Die Tatsache, dass er nun ihren gesamten, nackten Körper vor sich hatte, bereitete ihr wie erwartet keinerlei Probleme. „Es gehört zur menschlichen Natur, dass sie die wertvollen Dinge erst dann als wertvoll betrachten, wenn sie verloren gegangen sind“ rezitierte sie auf seine Frage hin frei aus dem Gedächtnis heraus und blickte ihn daraufhin durchdringend an.
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Re: Lokaal Cha

Beitrag von Kensaku Oshima am Di Jun 14, 2016 5:51 pm


Wieso eine Blume ins Wasser stellen? Eine knappe fast schon kryptische Antwort, Sie hat ihn ja nicht nur einmal angedeutet, dass sie eher die Person war die an einem Spieltisch saß und ihre Karten genau fixierte anstatt sich nebenbei in Geplauder zu ergehen. Ansonsten war die Blumen Metapher nun ja wie würde Reijarmo sagen, abgenutzt und langweilig, redundant in ihrer Austauschbarkeit und fast schon zerflattert, wie ein Schulbuch nachdem es durch mehr als sieben Kinderhänden gegangen ist. Wachsen entstehen zergehen und irgendwo lag dort die Idee den Moment wertzuschätzen, aber ähnlich wie bei dem Schulbuch beließen es die meisten Hörenden nur bei dem Oberflächlichen ahh logisch, und könnten dann an der Tafel die Aufgabe doch nicht lösen. War er da anders? Er wusste es nicht, er war öfter gezwungen zu antworten und hatte darüber gelernt sich ausreichend Wage auszudrücken, aber inwieweit er es bis in die absolute Tiefe verstand und dadurch eine Selbstverständlichkeit erreichte wie sie dem Weisen eigen war? Schwierig, durchaus schwierig zu beurteilen, ein Beispiel dafür hatte er doch hier im Augenblick. Bis zu dem Moment in dem er ihre Narben nicht gesehen, sondern wahrgenommen hatte, war er nervös gewesen, hat seine Gedanken aufgeregt springen lassen wie ein Kind kurz vor der Bescherung, jetzt gerade fand er Ruhe in seinen Bewegungen und dennoch sagte ihn eine stille Stimme, dass er in nicht allzu ferner Zeit wieder an einer Blume zerren würde anstatt kurz milde zu Lächeln. Oder vielleicht auch nicht, wie sagte er gleich noch immer? Alles war am Ende relativ und schon beim denken dieser Worte glaubte er zu fühlen, wie sich auf seinem linken Knie ein blauer Fleck bildete. Doch kam kein Tritt, er lächelte nur mild und zufrieden während Nagase auf seine Erläuterungen zu ihrem Stammesvater antwortete. Nicht der von ihm erwartete Widerspruch dagegen, dass sein Clan in Orochimaru eine Symbolfigur sah. Mehr eine Verwunderung darüber, dass überhaupt von ihm erzählt und gesprochen wurde.
Ohh ich kann dir auch gerne Geschichten seiner Zeitgenossen, seiner Vorgänger oder Widersacher referieren. Gegenwart und Vergangenheit mögen einander oft bekämpfen, und doch nehmen manche sie nur als einen Fluss war, der von ihnen kartographiert werden kann. Sie konnte nicht wissen, dass Cha einfach alles sammelten und archivierten was sie an Schriftstücken fanden, ein Volk stummer Zeugen die teilnahmslos beobachten was jenseits ihres Tals geschah. Gerade auf die Erwiderung rauer Füße nickte er lediglich Stumm, war ein wenig überrascht wie sie in absoluter Selbstverständlichkeit aus dem Wasser emporglitt, ihre Hände lieber nutzte um elegant den Beckenrand zu erreichen anstatt ein Handtuch zu sichern, scheinbar darauf vertraute, dass es schon irgendwie irgendwo auf ihren Körper blieb. Nein sie vertraute nicht, ihr war es wahrscheinlich sogar egal. Sie reichte ihm ihre Füße und eine Antwort auf seine Frage. Ein Blick der kurz seine Augen zu binden verstand, während er den Kopf leicht schief legte, so als würde er darüber nachdenken was sie gesagt hatte. ja ich erinnere mich, mein Vater widersprach diesen Zitat einst. Er sagte, es gibt keine a priori wertvollen Dinge, sondern nur Dinge an die wir anhaften, Sie deswegen als Wertvoll beurteilen. Und dennoch bleibt dieser Wert eine reine Illusion, nichts anderes als ein Surrogat, wie ein Stock das im kindlichen Spiel ein Schwert sein soll. Er machte ein kurze Pause von seinen Worten drückte dabei seine Schultern kurz etwas durch bevor er seine Hände kurz in das Wasser eintauchte um danach nach ihren linken Fuß zu greifen Wobei er im selbet Atemzug auch gesagt hat : “Hinterfrage jede Konvention, hinterfrage jedes Ist so, sortiere danach was noch immer von Nützend und entferne alles überflüssige. Beim Weisen, selbst der Worte sei sparsam wenn sie nicht nützen ansonsten hast du irgendwann so viele voll bepackte Taschen, dass jeder Schritt dich stöhnen lässt.“ Noch während er die Worte sprach, tasten seine Augen schon entlang ihrer roten vollen Lippen, verließen Kinn und Halt, wanderten gelassen über ihre helle glatte Haut, er hatte aufgegeben zu verhehlen wie gut ihm behagte was ihm präsentiert wurde, versuchte nicht seine Blicke zu verbergen. Es wäre irgendwo auch lächerlich geworden. Sie bemühte sich nicht irgendwas zu verbergen, nein vielmehr lebte sie nun scheinbar ihre wahre Natur aus Wenn es sich für dich besser anfühlt zieh dich doch aus, beim Erwachten das ist verdammt noch einmal deine Sache nur solltest du nicht überrascht sein, dass ich mir nicht die Mühe mache meine Augen an die ohnehin lästigen Konventionen zu erinnern Wann waren noch gleich diese Worte über die Lippen seines Bruders gekommen? Wobei waren sie jemals auf einer Zunge gebettet gewesen? Nein sie waren Bestandteil irgendeines seiner lyrischen Werke gewesen. Und darin steckte in dieser Situation durchaus etwas Wahres, etwas das ihn half sich nicht wie ein Unhöflicher Lustmolch zu fühlen, sondern eher wie ein Beobachter. Was vielleicht auch seltsam teilnahmslos klang. Vermutlich weil er nicht das Gefühl hatte, dass ihre Nacktheit ihm in speziellen galt, dass er nicht besonders viel richtig sondern einfach nicht zu viel falsch gemacht hatte, dass sie in einem Onsen gerne fast alles von sich zeigte, während z.B. die Haare nur in Gegenwart Männer ihrer besonderen Wertschätzung nicht wie zufällig vor die Brust sondern hinter den Rücken fielen. Oder vielleicht dachte er zu viel während sein Blick eben dort verweilte. Er war fasziniert von der Harmonie, die ihr Körper besaß, die schlanken Muskeln, folge von Training und bewussten Entscheidungen. War überrascht von sich selbst, darüber wie seine Hände vielleicht kurz gestoppt waren, als sie den Haaren etwas abzuringen versuchten, was sie nicht freigeben wollten, aber ansonsten sicher entlang von Ferse und Zehen ihren Weg fanden, kleine Knochen und Muskeln ausmachten, drückten, leicht verschoben nur um danach in einer streichelnden Bewegung wieder zu gehen um woanders von vorne zu belasten und zu entlasten. Doch nicht nur Ruhe in der Bewegung. Seine Augen genossen einen flachen Bauch, einen zierlichen Bauchnabel, sah die Seite der Hüfte, während das Handtuch nur noch fast verloren über einen Bein und zwischen den Beinen das nötigste verdeckte, aber auch nur so wenig, dass Beine und Becken kaum noch seiner Fantasie bedurften, dennoch verharrten seinen Augen nicht auch dort, folgten lieber ihren langen schlanken Beinen, egal was seine Augen wann sahen, immer wurde er erneut daran erinnert wie schön Frauen sein können, wie reichlich sie beschenkt worden war. Und dennoch spürte er innerlich eine fast schon unheimliche Ruhe, musste sich nicht darum fürchten, dass sein Handtuch sich seltsam bäumte, das seine Atem flach und gepresst wurde einer Ruhe die vielleicht auch dadurch genährt wurde, dass sie auf seine Blicke nicht mit berührter Verlegenheit reagierte, nein fast schon im Gegenteil ihre Körperhaltung war aufrecht und selbstbewusst, die einzig vernünftige Art in einer solchen Situation nicht ein bemühtes vergebliches verkrampftes verbergen ihrer Weiblichkeit, keine vor den Busen geschlungenen Hände, die die Fantasie mehr nähren als die Realität es je vermögen könnte. Nein ein Körper der ruhig atmend die Blicke scheinbar geradezu willkommen hieß, der auf die Augen nicht anders zu reagieren schien als zuvor kurz auf die Hände. Sie hatte sich scheinbar erschienen seine Blicke zu akzeptieren, ja und damit war er auch er reich beschenkt worden. Wissend um die seltsame Ironie, die Ambivalenz der Geschlechter, dass Schönheit etwas schenkbares sein sollte. Von einer seltsamen brüchigen Macht, über die sein Bruder immer wieder spottete, die er selbst dagegen kaum verstand. Er massierte ihr die Füße, während er mit waagerechten Blick nur ihre Hüfte gut sehen konnte, er musste zu ihr aufschauen um die Augen sehen zu können, ganz gleich wie viele Männer in solchen Situationen noch Zeit für diene fanden, dennoch so viele Dinge die man in Symbolik verwendete. Spielerisch gesprochen machte er Profit? War es gerade in dieser Situation nicht egal? Er genoss ihren Anblick und es sie zu berühren, umgekehrt schien sie es zumindest zu mögen wie er mit ihren Füßen umging. Sollten die Leute sich doch an ihrer Symbolik aufhalten, an ihrer dabei entstehenden Galle ersticken, er genoss diesen friedlichen Moment. Auch wenn diese Worte schon gefallen waren, doch jedes Mal wenn meine Augen durch euren Anblick, euer Schönheit und die Eleganz ihrer Bewegungen beschenkt werden, vermisse ich die naive Vorstellung euch als Tänzerin Er lächelte bei diesen Worten kurz in ihre Richtung, ließ zudem aber auch seiner rechten Hand etwas heißes Wasser über ihren Unterschenkeln fließen, welches er danach mit seinen Händen ein wenig verteilte.

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Re: Lokaal Cha

Beitrag von Nagase Kyoko am So Jul 10, 2016 9:01 pm

„Wieso nicht?“ Eine knappe und ebenso weniger aussagekräftige Antwort auf eine Frage, welche sicher nicht vorsah, solchen simplen, doch direkten Worten entgegengestellt zu werden. Eine Blume im Wasser mochte vielleicht durch ihre frische Schönheit bestechen und täuschen, doch trug sie mit sich das Verderben, welches der fehlende Bodengrund mit sich brachte. Ein totgeweihter Liebreiz fürs Auge, aufgrund von objektivem Ausschauen und sanftem Geruch in die Hände des Menschen gefallen, welcher sich nicht lange mit gefühlslosen Dingen ohne anerkannten Wert auseinandersetzt. Dachte Kyoko genauer darüber nach, so würde sie folgend in jeder Blume am Straßenrand, im Garten oder in den Wäldern Chikyūs eine Prostituierte sehen. Unwissend darüber, wer mit diesem Thema grundlegend begonnen hatte, schob sie die Schuld dafür einfach mal auf Oshima, obwohl es eine Lüge wäre zu behaupten, die Schwarzhaarige hätte sich je eingehend für Pflanzen interessiert. Ok, sie kannte einst ein ziemlich gutaussehendes Mitglied des Hyaku Ichizoku, welchen sie nie ganz um den Finger wickeln konnte, aber ansonsten war Unkraut, ob farbig oder nicht, kein Bestandteil ihrer direkten Vorlieben, trotz Naturverbundenheit. Die Gedanken vom dunkelhäutigen, vernarbten Oberkörper des breitschultrigen Muskelprotzes abwendend, richtete die junge Frau ihre Aufmerksamkeit wieder auf den charmanten Gastgeber, welchem sie erneut jenes neckische Lächeln schenkte, das man wohl von jungen, sich ihrer Vorzüge bewussten Schülerinnen erwartete, die versuchten sich durch ein Augenzwinkern, eine bessere Benotung des Lehrers einzubringen. Tatsächlich ein Vorhaben, von welchem die Schlange nie gebrauch machen musste. Sie hatte keine Probleme dabei erforderliche Leistungen zu erbringen, noch nie. Ihr violettes, durchdringendes Augenpaar schweifte über den halbnackten Körper Oshimas, der erneut das Wort erhob. Irgendwo glich er doch jenen älteren Herren, der gerne Erzählungen alter Zeiten vortrugen, nur eben ohne das ergraute Haar. Ohne wirklich auf sein Angebot einzugehen, da sie befürchtete sich dadurch dem geplanten Ziel und Triumpf des Abends zu entfernten, schenkte sie ihm auch sogleich Antwort, fast zügig und ohne weiteres Eingehen darauf zu erfordern. „Was gäbe ich dafür, diesem Mann zu begegnen…. Vermutlich würde er versuchen mich umzubringen bei dem Wissen, dass der Clan seiner Nachkommen von einer jungen Frau ohne sichtbaren Anstand geleitet wird.“ Ein spöttisches Grinsen zog sich über ihr blasses Gesicht, auf welchem die Schminke nach wie vor perfekt und scheinbar unberührt saß, während ihre Zehen auffordernd wackelten. Halbherzig schenkte die Nagase den weiteren Worten des Mannes Gehör und kam zu dem Entschluss, dass sie sich unglaublich gerne einmal mit dem genannten Vater, vorausgesetzt er war noch am Leben, unterhalten würde, auch wenn er scheinbar nicht annährend alle Ansichten mit ihr teilte. Andererseits war sie sich sicher, dass der Rededrang des Chas nicht von Nirgends kam und brachte die berechtigte Sorge mit, urplötzlich während dieses Gespräches aufzustehen und durchs Fenster zu verschwinden, der Langeweile wegen. „Diesbezüglich würde ich eurem Vater vermutlich wiedersprechen müssen, auch wenn mich ein eventuelles Gespräch mit ihm reizt. Doch klingt er, genau wie ihr, nach einem Mann, der dem Leben nicht viel spontanes und lebenswertes zuschreibt und sich eher auf die rationalen Dinge und doch das ungreifbare konzentriert. Ich bekomme langsam das Gefühl, ihr entstammt einer Familie, die alles bis aufs kleinste Detail hinterfragen muss.“ Ein herausforderndes Schmunzeln umspielte die vollen, schwarzen Lippen der Frau, während sie sich provokant langsam mit der Hand durchs lange, dunkle Haar strich. „Stöhnen, auch ein schönes Thema.“ Mochte er sie mit der ein oder anderen Fragestellung auch gedanklich gepackt haben, so konnte sich Kyoko ihre kleinen, mehr oder weniger unangebrachten Späße doch nicht verkneifen. Immerhin war sie auch altbekannt dafür, selbst in den unpassendsten Momenten, das vorlaute, schnippische Mundwerk nicht halten zu können. Während Oshima seine Hände daraufhin langsam auf ihre Füße legte, welche sich hingegen einiger Erwartung gegenüber einer Barfußläuferin robust, doch zart und weich anfühlten, legte die Schwarzhaarige ihren Kopf sachte in den Nacken, schloss kurz genüsslich, doch mit nicht abklingender Aufmerksamkeit die schlangenartigen Augen und gab ein zufriedenes Murmeln von sich. „Ihr seid ein Charmeur, doch kann man auch mit Eleganz morden. Und trotz aller Kritik…. Ihr wisst scheinbar wie man eine Frau verwöhnt.“
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Re: Lokaal Cha

Beitrag von Kensaku Oshima am Mo Jul 11, 2016 9:46 pm

So seltsam wie es für ihn war, bei ihren Worten musste er spontan Lachen, unbeschwert und vergnüg. Verzeiht mir dies bitte Noch immer mit stoßenden Atemzügen rieb er sich Daumen und zwei Finger der linken Hand über die Stirn.   Mein Lachen ist nicht gegen euch gerichtet, nur habt ihr gerade einen Wal einen Fisch genannt. Um es mit einer Cha Redensart zu benennen.   Ein weitere schon sichtlich entspannterer Atemzug entwich seinen Lippen während er seinen Kopf entspannt in den Nacken sinken ließ. Aber der Weise ist vielleicht der einzige Mensch, der Leben und das Leben Bedingungslos liebt und schätzt. Und vielleicht sogar einer der spontansten Menschen den du dir vorstellen kannst. Seine Hände widmeten sich wieder ihren Füßen, die Daumen folgten einmal kurz, in leichter Meditation den Lauf der Nägel ihrer Füße Durchaus er sieht nichts als gegeben an, aber bei ihm wirkt es leicht wie ein wunderbarer Tanz, ich dagegen, übe noch und bewege mich schwerfällig wie ein  dickes Kind das dachte ein Tanzkurs ist eine gute Idee um ein Mädchen zu beeindrucken. Sein Blick verließ ihr gut gepflegtes Nagelbett, wanderte wieder hinauf im kurzen Wechsel zwischen der simplen Schönheit ihrer Nacktheit und der künstlichen Schönheit die wie Schnee über ihrem Gesicht lag. Er war nie ein großer Kritiker der Schminke gewesen, nein anders als sein Bruder empfand er es nicht als Sonnenbrille bei einem Pokerspiel, als ein widerrechtliches Hilfsmittel.  Wobei anders als Reijarmo war er auch eher selten neben Frauen aufgewacht, daher hatte er noch nicht so oft die Gelegenheit gehabt sich morgens zu fragen ob er wirklich mit dieser Frau habe schlafen wollen, oder ob er nur vergessen habe, wieso es am gestrigen Abend eben diese zu sein hatte.  Es war irgendwo gekränkter Stolz, so sah es Oshima, aber rational betrachtet war auch dies ein gutes Recht einer Frau genauso wie es ein gutes Recht eines Mannes war eine Gelegenheit zu schaffen bei der die Frau ungeschminkt zu sehen war. Vermutlich seid ihr beide euch in gewisser Weise sogar ähnlich, oder hast du eine Sekunde über andere Gründe, als einen nicht existenten Ehemann nachgedacht, ob ich es mir schon verdient haben könnte dich, so viel von dir, zu genießen? Vermutlich kaum, sonst würden nicht nur vergessene Haare, sondern auch Hände, verdecken, was nicht verdeckt werden sollte. Auch, wenn ihn ihr herausfordendes Schmunzeln nicht entgangen war, beließ er es bei seinem zufrieden entspannten Lächeln.  Auch das stöhnen, gut vielmehr ein verbales benennen von Stöhnen und nicht der Laut oder Klang, der von den meisten Männern wohl lieber vernommen würde als eine der schönsten Balladen, wurde von ihm nicht sonderlich quittiert, veränderte nichts an seiner gewissenhaften Massage der Füße.  Wartete lieber kurz in kurzer Stille darauf, dass seine andere Frage in galanter Manier beantwortete Zumindest wenn man mit dem Schwert nicht so ungeschickt verfährt wie meine Wenigkeit Er löste kurz seine linke Hand von ihrem Körper und blickte noch einmal kurz auf die Schnittwunde, schüttelte kurz mit einem wegwerfenden Lächeln seinen Kopf, ehe eben diese mit Waffen so ungeschickten Hände sanft über den daunenweich anmutenden Unterschenkeln der Frau bewegten, aus den Augenwinkeln nach Reaktionen suchend und zuspruch findend. Teilweise zumindest, ja sie lehnte sich zurück, sie schloss ein wenig die Augen doch entging ihn nicht eine noch immer in ihren Muskeln existente Grundspannung. Ein Grinen huschte über sein Gesicht, noch bevor seine Kristalle sich in ihren Rücken bohren könnten, würde ihr zierlicher Fuß seinem Kinn vermutlich entgegen schnellen wie eine Kobra.   Nur ein echter Kenner der Frauen würde wohl kaum mit für sie belanglosen philosophischen Überlegungen langweilen oder seine Zunge immer wieder auf seinem Vater verschwenden. Er war sich zumindest sicher, dass Reijarmo seinen Duktus gänzlich gewandelt hätte und lieber mit deftigen Anekdoten als Aphorismen glänzen würde Nein, wie schon zuvor gesagt ich bin abseits meiner Geschäfte kaum mehr als ein Adept. Ein Adpekt, der zumindest schon versteht die Schönheit der Frauen wertzuschätzen, und eure Herrlichkeit zu bewundern. Zumal ich mittlerweile von euch eine eindrucksvolle Antwort auf meine fünfte Frage erhalten habe, eure Füße gleichen den Samtpfoten einer Katze. Nur eure Beine lassen schon erahnen wie wahr einer unser Aussprüche ist, die Berührung einer Frau lässt uns das Göttliche erfahren.   kurz spielten seine Gedanken mit der Idee, ihren Stöhneinwurf wieder aufzugreifen, wollten seine Neugierde stillen bzw. seiner Vorliebe nach Paradoxen nachkommen. Sie machte auf ihn nicht den Eindruck einer Frau die vergnügt aufstöhnen würde. nein im allem wirkte sie eher gefasst und geradezu kontrolliert. Wobei dagegen sprach durchaus, dass er sie schon einmal erfolgreich verärgert hatte, dennoch verblieben bei ihm kleine Zweifel. Zweifel die er innerlich jedoch nur mit einem Schulterzucken begegnete Da sich meiner Kreativität verschließt inwieweit Stöhnen in illusteres Thema bekommen kann, würde ich gerne erfrage worüber ihr vielleicht ansonsten parlieren wollt. Immerhin gibt es wenig Dinge, die so abträglich sind wie ein Mann, der eine Frau einschläfert, weil er vom Wahn befallen ist, dass die Frau seine Interessen auch zugetan ist. Danach ruhte sein Blick in auf ihren Augen, wartend auf eine Reaktion und eine Antwort.

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„Sag mein Kind welchen Nutzen erhoffst du dir vom Tanha? Welchen Nutzen von Ich-will? Sag löschen wir Feuer mit vertrockneten Gräsern? Verstecken wir unter der Erde Samen? Nein wir nennen dies säen. Darum entsage und lasse denn Baum reifen in dessen Schatten das Kraut des Verlangens nicht mehr wachsen kann.“
Kensaku Genda



In steter Veränderung ist diese Welt. Wachstum und Verfall sind ihre wahre Natur. Die Dinge erscheinen und lösen sich wieder auf. Glücklich, wer sie friedvoll einfach nur betrachtet
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