Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


Team

Saori Junji
Chiyo


Liste der besonderen Fähigkeiten

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Liste der besonderen Fähigkeiten

Beitrag von Yuudai Akio am Do Mai 19, 2016 3:30 pm


Liste der besonderen Fähigkeiten




In dieser Liste findet ihr jene Kekkei Genkai und Kekkei Touta die bei uns zur Zeit vergeben und verfügbar sind, sowie ihre Nutzer. Solltet ihr euch für eines dieser Fähigkeiten entscheiden und wollt es für euren Charakter haben, so könnt ihr euch hier die Informationen zu diesen ansehen und gegebenenfalls mit den Personen in Kontakt treten die es bereits besitzen. Hidden werden in dieser Liste nicht mit eingetragen, da diese IMMER mit einem Clan verbunden sind und immer im Clanbereich zu finden sind. Solltet ihr euch selbst nicht in dieser Liste finden können, meldet euch bitte kurz per PN und wir tragen euch und eure Fähigkeiten ein.




Suika no Jutsu [Kekkei Genkai des Hôzuki Clans]



Spoiler:

Bei dieser Fähigkeit ist es den Anwendern möglich, sich teilweise oder gänzlich in Wasser aufzulösen. Hierdurch können sie den meisten Angriffen spielend leicht ausweichen, sofern sie schnell genug reagieren. Katon, Doton und Suiton Attacken machen ihnen somit so gut wie nichts mehr aus. Die einzigen Probleme gibt es wirklich mit dem Raiton und dem Fuuton. Ersteres bereitet dadurch Probleme, das es die größte Schwäche eines Hôzuki ist und es sie doppelt und dreifach erwischt. Ein D Rang Jutsu hat hiermit bei diesen also eine Wirkung wie ein C Rang oder sogar ein B Rang, je nach Shinobi. Zweiteres, also das Fuuton ist ein sehr schnelles und gefährliches Element, weshalb die Hôzuki, sofern sie getroffen werden ohne sich vorher aufzulösen, selbst hierbei schwerste Verletzungen erleiden können. Dank den Experimenten von Orochimaru existiert in der Blutlinie der Hôzuki auch eine Verbindung zum Nidaime Hokage, weshalb sie Suiton Jutsu ohne externe Wasserquelle einsetzen können. Hierbei sei jedoch gesagt, das die Anwender hierbei ihre körpereigenen Vorräte aufbrauchen.
Der Nachteil an dieser Fähigkeit ist, das die Mitglieder ständig unter Wassermangel leiden und deshalb am Tag literweise Wasser zu sich nehmen müssen, da sonst eine Dehydrierung die Folge ist und sie an Stärke, Schnelligkeit und Ausdauerschwächen leiden und irgendwann wie ein nasser Schwamm dort liegen und kaum noch zu irgendetwas fähig sind. Sollte nicht genug Wasservorrat im Körper sein, so können sie weder ihr KG nutzen, noch Suiton Jutsu ohne externe Quelle nutzen.


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Shikotsumyaku [Kekkei Genkai des Kaguya Clans][/url]



Spoiler:
Das Shikotrumyaku ist das Kekkei Genkai das Kaguyaclans und weithin bekannt oder zumindest mit dem Namen assoziiert. Es ermöglicht dem Anwender, durch gezielte Steuerung und Veränderung der knochenbildenden Zellen, sowie der Dichte des körpereigenen Calciums, die körpereigenen Knochen nach Belieben wachsen zu lassen, in Form und Härtegrad zu variieren und aus dem eigenen Körper herauswachsen zu lassen, um sie als Waffen zu benutzen. Dabei reißt die Haut des Anwenders auf, was entsprechende Schmerzen verursacht, die der Kaguya zu ertragen lernt. Nach dem Extrahieren der Knochen heilen diese Verletzungen aber sofort wieder zu.
Da ein Shikotsumyakunutzer seine Knochen härter als Stahl werden lassen kann, sind physische Angriffe auf ihn sehr weniger effektiv, während Schnitte und Organverletzungen aber durchaus genauso wirksam sind, wie bei anderen Menschen. Zwar könnte man argumentieren, dass man sich gegen Fleischwunden am Bauch ganz gut durch einen unter der Haut wachsenen Schild schützen könnte, dieser Umstand wird aber durch mehrere Faktoren erschwert. Zum einen benötigt der Knochen zum Wachsen Zeit und Konzentration. So ist ein blitzschnelles Wachsen, um einen Überraschungsangriff zu vereiteln nicht möglich. Sei man nun darauf vorbereitet und habe die nötige Zeit, kostet es trotzdem Ausdauer, weil der im Körper wachsende Knochen innere Verletzungen zufügt, die beim Rückzug des Knochens erst verheilen müssen. Demnach ist es fraglich, ob es nicht einfacher wäre, geringfügig auszuweichen, als sich mit einem inneren Knochenpanzer zu schützen, wenn es sich nicht um einen potentiell tödlichen Treffer handelt.



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Hyouton [Kekkei Genkai des Yuki Clans]



Spoiler:
Das Kekkai Genkai der Yuki ist die Fähigkeit des Hyouton, das Eiselement welches aus Suiton und Fuuton geschaffen wird. Die jungen Yuki lernen zuerst eines der beiden Elemente, haben sie dies geschafft wird das zweite Element erlernt wodurch sie dann das Hyouton erschaffen können. Das Eis das mit Hyouton geschaffen wird ist viel robuster als normales Eis. Neben den Angriffen mit Eis und Schnee, können die Yuki auch Kälte manipulieren.
Die Yuki haben außerdem von Geburt an eine natürliche Kälteresistenz. Sie können in unwirtlichen Umgebungen mit Eis und Schnee besser überleben und ihnen macht Kälte nicht viel aus.
Haku war der erste der es schaffte mit einhändigen Fingerzeichen zu kämpfen. Dies ist nun keine Technik die nur den Yuki allein obliegt, es ist mehr eine Art Fähigkeit die er entwickelte. Diese ist zwar unter den Yuki geheim, kann aber an andere weiter gelehrt werden.



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Jiton [Kekkei Genkai des Jishaku Clans]



Spoiler:
Das Jiton ist die wohl mächtigste Waffe eines Jishaku Mitgliedes, denn dieses ermöglicht es dem Anwender alle Halbmetalle und Metalle zu polen und so zu nutzen. Es ist allgemein als das Magnetelement bekannt und sorgte in der Geschichte der Shinobi oftmals für Aufsehen und Aufregung. Dieser Magnetismus geschieht durch die Möglichkeit der Umpolung in jedem einzelnen Element. Somit ist es dem Anwender möglich auf eine Vielzahl von Metallen und Halbmetallen zurück zu greifen und diese frei zu nutzen und zu kontrollieren. Anders als oft angenommen, handelt es sich hierbei jedoch nicht um eine angeborene Fähigkeit, sondern um ein Hidden. Bekannt wurde dieses Hidden durch den Eisensand und den Goldstaub, welchen ihr ebenfalls hier erlernen könnt. Wer nun kein Fan solcher doch speziellen Einsatzmöglichkeiten ist, kann sein Hidden auch nutzen um den Magnetismus auf Waffen und andere Dinge zu verwenden. Die Möglichkeiten sind hier sehr vielfältig.



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Shinrei no Me [Kekkei Genkai des Tamagami Clans]



Spoiler:
Das Shinrei no Me - Auge der Göttlichen Geister - ist ein Doujutsu, das in der Familie der Tamagami weitergegeben wird. Hierbei handelt es sich um eine passive Augenkunst, die immer aktiv ist, dem Erben allerdings keine Chakraprobleme bereitet. Die Augenkunst dient dazu, die Göttlichen Geister - Shinrei - sowie die bösen Geister - Akuma - zu sehen und sich zu nutze zu machen.
Dieses Doujutsu weißt Äußerlich keine Veränderungen an dem Tamagami aus, die Pupillen verengen sich Minimal durch den Eintritt in die Spirituelle Welt. Hyuugas und Uchihas sollten allerdings in der Lage sein eine Art Chakra-Schimmer um die Augen der Anwender erkennen zu können.
In dem Clan hat dieses Doujutsu die Nebenrolle, erst wenn es zu den Geistern kommt, wird man die wahren Fähigkeiten der Tamagami erkennen können.



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Mokuton [Kekkei Genkai des Senju Clans][/url]



Spoiler:
Man sollte meinen, dass über die Jahre ein beeindruckendes Repertoire an Wissen und Fähigkeiten von den Senju angehäuften wurden. Jedoch gibt es nur wenige Aufzeichnungen über die Jutsu der Vorfahren. Zudem hat nicht jeder Zugang zu diesem Wissen, dadurch das die einzelnen Clans in verschiedenen Großmächten oder Dörfern unterkommen. Dennoch sind die signifikantesten Merkmale der Senju geblieben. So findet man unter den Senju oftmals das Mischelemente des Mokuton, das einst der erste Hokage schon anwandte. In den Genen schlummert aber – zwar nicht oft – aber durchaus bekannt, auch das Erbe von Senju Tobirama. Er war zu damaligen dafür bekannt der Meister der Suitonjutsu zu sein und konnte ohne externe Wasserquelle Unmengen von Suiton erstellen. Sollte ein Mitglied weder das eine Erbe, noch das andere besitzen, bleibt schlussendlich das wohl am häufigste auftretende Phänomen bei allen erhalten: Die Gene der Senju strotzen wahrlich vor Lebensenergie. Sie können ein unglaublich hohes Alter erreichen und erfreuen sich oft bester Gesundheit.

Mokuton – Mischelemente
Das Mokuton lässt sich bereits im Kleinkindalter bei den Senju feststellen. Es setzt sich aus Suiton und Doton zusammen. Über die vielen Jahre der unterschiedlichen Entwicklungen haben sich zudem verschiedene Kampfstile entwickelt, die in den einzelnen Dörfern vertreten sind. Nicht jeder Senju kämpft wie der andere. Dazu kann man vor allem an der Farbe des Holzes erkennen, aus welchem Clan die jeweilige Person stammt. Aufgrund der unterschiedlichen Entwicklungen haben sich die Doton oder Suiton Anteile besonders verändert. Je nach Mischung dieser beiden Elemente kann man dem Holz damit eine bestimmte Stabilität geben oder es sogar verstärken. Besonders dunkles Holz besitzt eine größere Menge Doton, während besonders helles Holz eher mehr Suitonanteil gebraucht. Aufgrund der verschiedenen Entwicklungen erkennen sogar einige Clanmitglieder, ob ihr gegenüber aus einem anderen Land stammt.

Senju-Suiton
Es kommt zwar nicht oft vor, aber das eine oder andere Mitglied erhält die Fähigkeit nur mit einem Element, nämlich Suiton, wirklich gut umgehen zu können. Andere Elementjutsu scheinen nie wirklich effektiv zu sein als bei anderen. Das liegt unteranderen daran das in den Senjugenen eine beeindruckende Gabe liegt. Das Suitonelement zu verwenden, ohne dabei auf externe Wasserquellen zugreifen zu müssen. Der eine oder andere würde eine solche Problematik belächeln, aber dann ist er bisweilen noch nicht in die Situation gekommen von einer Riesenwelle in einer Wüste fast erschlagen worden zu sein. Das Suiton wird dabei hauptsächlich von den Charareserven gespeist.

Hohes Lebensalter
Ein jeder besitzt im Senju Clan dieses Gen. Es wird dominant vererbt, sodass es ausreicht, wenn ein Elternteil Senju-Gene besitzt. In der heutigen Shinobiwelt ist jedoch Alter relativ. Denn nicht jeder Shinobi schafft es älter als 30 zu werden.



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Byakugan [Kekkei Genkai des Hyuuga Clans]



Spoiler:
Das Kekkei Genkai der Hyuuga ist das Byakugan, oder auch Weißauge. Es gehört zu den drei großen bekannten Dojutsu und verfügt von all diesen über die beste Sicht. Es stellt sich durch völlig konturlose Iriden dar, die beinahe unsichtbar mit dem Weiß des Augapfels verlaufen. Auf diese Weise erkennt man einen Abkömmling dieser Familie auf den ersten Blick, auch ohne, dass sie ihre Fähigkeiten erst aktivieren müssen. Nutzt man jedoch diese Fähigkeit, unterzieht sich dieser Anblick einer drastischen Veränderung. Aus den unsichtbaren Iriden, werden plötzlich gut sichtbare Pupillen, die von dünnen, dunklen Äderchen durchzogen sind und das Auge etwas dunkler erscheinen lassen. Neben den Augen entwickelt sich ein stark sichtbares Geäst aus Äderchen, die sich über die gesamte Schläfe bis auf die Wangen und die Stirn erstrecken können.
Anders als bei den übrigen Dojutsutechniken, muss diese Fähigkeit nicht erst durch ein spezielles Ereignis erweckt werden, sondern steht dem Anwender von Geburt an schon zur Verfügung, sobald er lernt Chakra zu kontrollieren. Das Byakugan verleiht seinem Nutzer ein Sichtfeld von 360° und darüber hinaus auch einen Teleskopblick. Damit ist er imstande seinen Blick je nach Training über mehrere hundert Meter bis hin zu vielen Kilometern auszuweiten. Dazu ist es möglich auch durch feste Materialien hindurchzusehen, wie etwas Wände oder auch den Boden. Dabei gibt es lediglich einen blinden Fleck unmittelbar über dem ersten Halswirbel, in welchem das Byakugan nicht imstande ist zu sehen, welcher doch mit ausreichend Übung neutralisiert werden kann, beispielsweise durch geschickte Bewegungen.
Des weiteren verleiht das Kekkei Genkai der Hyuuga dem Anwender die Fähigkeit Chakra zu sehen, was ihn Barrieren und bestimmte Genjutsu erkennen lässt. Der besondere Nutzen für den Clan liegt jedoch darin, dass das Byakugan ebenso eine Sicht auf die Keirakurai eines Lebewesens freilegt und mit dieser auch auf die Tenketsu. Auf Basis dieser visuellen Fähigkeit haben die Hyuuga ein ganz besonderes Taijutsu entwickelt, welches allgemein als die Sanfte Faust bekannt ist.

Die sanfte Faust, oder das Juuken basiert auf zwei Dingen: Einerseits einer meisterhaften Chakrakontrolle und andererseits auf dem Byakugan. Mit Hilfe dieser beiden Komponenten war es der Familie möglich über Generationen einen Kampfstil zu entwickeln, der völlig ohne körperliche Kraft auskommt, um den Gegner zu schädigen. Viel eher ist es den Hyuuga möglich, das Chakra unmittelbar über bloße Berührungen in den Gegner zu lenken und dort schwere innere Verletzungen zuzufügen, was gleichzeitig der Ursprung des Namens ist.
Neben diesen fatalen Angriffen sind die Hyuuga ebenso imstande auch den Chakrafluss des Gegners zu verändern, indem sie gezielt Druck auf dessen Tenketsu ausüben, welche durch ihr Kekkei Genkai visualisiert werden. Durch die Möglichkeit solch gefährlicher Angriffe und der Fähigkeit mit dem eigenen Chakra physische Angriffe abzuwehren, besitzt dieser Clan einen ausgefallenen und durchaus tödlichen Kampfstil.



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Sharingan [Kekkei Genkai des Uchiha Clans]



Spoiler:
Allgemein

Der Uchiha-Clan vererbt noch immer eines der wenigen Doujutsu in der Shinobiwelt. Und zwar erben Nachkommen das Sharingan, was so viel wie Kopierkreisauge bedeutet. Mit jenem können Anwender einige nützliche Fähigkeiten erlangen und erhalten mit jenem Kekkei Genkai oft kleine Vorteile. Zunächst müssen jene Augen aber erweckt werden. Dies geschieht in den meisten Fällen durch hartes Training oder aber durch eine gefährliche Situation, bei dem der Nutzer stark bedroht wird und unter gewissem Stress steht. Durch jenes Stresshormon aktiviert sich das Auge meist erstmalig.
Da jenes Kekkei Genkai im aktiven Zustand jedoch immer eine kleine, kontinuierliche Menge an Chakra verbraucht, sind Sharingannutzer in der Lage, ihre Augen zu aktivieren und auch wieder zu deaktivieren, was durch einen einfachen Chakraimpuls funktioniert. Je nach Häufigkeit einer Aktivierung und Kontrolle der Augen, kann der Anwender verschiedene Stufen erlangen.  
Angefangen wird meist mit einem Sharingan welches ein Tomoe (japanisches Emblem mit tropfenähnlichen Formen) besitzt. Dies stellt etwa die erste Stufe des Anwenders dar, mit der aber bereits die obengenannten Fähigkeiten einhergehen. Und zwar kann man mit jenen Augen gewissermaßen Angriffe erahnen, da der Chakrakreislauf von anderen Individuen für den Anwender sichtbar wird. Zwar nur oberflächlich und kaum so genau, dass man jede einzelne Chakrasignatur erkennt, aber soweit, das gesammeltes Chakra beispielsweise auffällig wird. So kann der Anwender etwa einschätzen, wie stark ein Jutsu des Gegners werden kann und wie viel Chakra er generell dafür einsetzt.
Hinzu kommt, dass selbst Handschriften grob kopiert werden können, sofern der Nutzer einmalig gesehen hat, wie eine betreffende Person einen Stift führt, da sich der Sharingananwender in Sekundenschnelle jenes Schriftbild einprägen kann. Allerdings kann man nicht erwarten, jeden Buchstaben exakt nachzuahmen.
Ebenso wird der Uchiha dazu fähig, Lippen zu lesen und selbst aus einer gewissen Entfernung kann der Anwender feststellen, was sein Opfer von sich gibt.
Doch ist dies noch längst nicht alles. Bereits mit der ersten Stufe des Sharingans geht eine gewisse Fähigkeit für Genjutsu einher. Der Anwender kann jegliche Illusionen verwenden, ohne Fingerzeichen verwenden zu müssen und kann bereits Jutsu binnen wenigen Augenblicken analysieren und - sofern gewisse Umstände gegeben sind - anwenden. Allerdings ist jene Fähigkeit im ersten Stadium noch nicht ganz so ausgeprägt, was bedeutet, dass Techniken bis einschließlich D-Rang kopiert werden können.
Ein Sharingan mit zwei Tomoe tritt meist schon bei der ersten Anwendung eines Uchihas auf. In den meisten Fällen besitzen Genin auf dem einen Auge zwei- und auf dem anderen ein Tomoe. Hat man aber auf beiden Augen Stufe 2 erreicht, verbessern sich die oben genannten Fähigkeiten ein wenig. So ist es möglich, aus weiterer Ferne Lippenlesen zu können und auch das Kopieren einer Handschrift wird im Wesentlichen verbessert. Kein Wunder also, dass Sharingannutzer in diesem Stadium schon fast das komplette Schriftbild analysieren können. Nur wenige Feinheiten können nicht mit übernommen werden, aber Unterschriften in schwierigen Ausführungen sind bereits möglich und ein normales, ungeschultes Auge würde kaum erkennen, dass die Schrift kopiert wurde.
Ansonsten verändert sich aber nicht sonderlich viel. Einzig und allein die Schnelligkeit der Analyse nimmt etwas zu, was im Klartext bedeutet, dass der Anwender schneller Jutsu kopieren kann, die von höheren Rängen sind. Die gegebenen Umstände wie zum Beispiel die verwendete Chakranatur müssen aber trotzdem gegeben sein. Die Fähigkeiten reichen hier etwa bis B-Rang Jutsu.

  • Bei nur einem Sharingan mit 2 Tomoe darf bis C-Rang kopiert werden.


Die letzte, normale Stufe des Sharingans stellen 3 Tomoe dar, was bedeutet, dass man seine Augen in gewissermaßen ordentlich ausgebildet hat und auf das höchstmögliche Stadium gebracht hat. Kein Wunder also, dass mit dieser Stufe jegliche Fähigkeiten des Auges maximiert wurden. So ist es vollständig möglich, Schriftbilder zu kopieren, ohne auch nur den Hauch eines Fehlers in jenes zu bringen. Genauso wird das Lippenlesen behandelt. Über mehrere Meter können Münder analysiert werden und genauestens gesagt werden, was der Sprechende wiedergibt. Außerdem können selbst komplett unbekannte Genjutsu durchschaut werden, was bedeutet, dass Charaktere meist selbst S-Rang Techniken als solches identifizieren können, sei es auch noch so schlecht durchschaubar, was jedoch nicht bedeutet, dass sie es auch auflösen können.
Auch die Fähigkeit des 'Vorhersehens' wird mehr oder minder gesteigert. So nimmt der Sharingannutzer jegliche kleine Bewegung seines Gegners wahr und kann dadurch meist genauestens deuten, was passieren wird. Jene Eigenschaft stellt in vielen Kämpfen schon einen gravierenden Vorteil dar.
Doch mit einem 3-Tomoe Sharingan ist noch nicht das volle Maximum aller Uchiha-Fähigkeiten erreicht. Es gibt tatsächlich noch eine weitere Stufe der Augentechnik, welche man aber nur auf einem sehr umständlichen Wege erlangt. Ernst durch ein unheimlich erschütterndes Ereignis, das den Anwender dermaßen aufwühlt, erweckt diese Stufe. Dabei spielen Wut-, Trauer-, und Verlustgefühle eine große Rolle. Diese Augentechnik beherbergt etwa so viele Vorteile wie Nachteile und gilt selbst unter dem nunmehr aufgebautem Uchiha-Clan als selten. Viele Anwender gab es nämlich durchaus nicht. Lediglich eine Handvoll Mitglieder mussten den Verlust spüren und erhielten dafür etwas, was ihnen ihr Augenlicht für immer rauben konnte.
Tatsächlich bestehen genannte Nachteile nämlich darin, dass die Fähigkeit zu Sehen mit jeder Benutzung abflaut, aber die bestimmten Techniken die mit jenen Augen eingehen, benötigen vermutlich einfach einen Riegel, damit sie in gewissenhaften Händen liegen. Dennoch ließe sich die Erblindung etwa so erklären:
Bei der ersten Aktivierung des Mangekyou Sharingans hat der Uchiha noch 100% Sehkraft, welche mit der Zeit rapide sinkt.
Um dies fair zu gestalten wird Ingame ein Punktesystem griffig. Man hat anfänglich exakt 100 Punkte welche den oben genannten 100% entsprechen, aktiviert man sein Mangekyou Sharingan das nächste Mal, werden bereits Punkte abgezogen, während bestimmte Techniken zusätzlich Punkte kosten.
Somit ist es völlig logisch, dass man nach 50 Punkten Verbrauch auch nur noch halb so gut sehen kann und bei 0 Punkten folglich gänzlich blind ist. Es gilt also auch jene Gegebenheiten in die Schwächen mit einfließen zu lassen.  

  • Kosten pro Aktivierung des MS: 2 Punkte
  • Kosten pro Nutzen von Amaterasu: 5 Punkte
  • Kosten pro Nutzen von Tsukuyomi: 5 Punkte
  • Kosten pro Nutzen von Kamui linkes Auge: 4 Punkte
  • Kosten pro Nutzen von Kamui rechtes Auge: 1-3 Punkte
  • Kosten pro Aktivierung von Susanoo: 8 Punkte
  • Kosten pro Nutzen (pro Post - erster Post natürlich kostenfrei) von Susanoo: 2 Punkte

    Achtung; ein Mangekyou Sharingan erlangt ein User lediglich Ingame und hat hierfür einen guten Grund an den Staff abzuliefern. Außerdem sollte dieser Umstand abgesprochen sein. Bei selbstausgedachten Mangekyou Sharingan Techniken wird der Verbrauch der Punkte in der Jutsuliste besprochen.


Es gibt jedoch einen Weg, um das Augenlicht wieder völlig herzustellen. Dies ist aber fast ein Ding der Unmöglichkeit und ist flächendeckend eher selten vorgekommen. Lediglich zwei Nutzer des eternal Mangekyou Sharingans gab es in der Geschichte dieses Clans und sollte es in einer Generation vorkommen, dass ein Uchiha ein Magekyou Sharingan erweckt, ist es fragwürdig, ob es ein weiteres geben wird, um den Stand des ewigen Mangekyou Sharingans zu erreichen. Immerhin wird ein solches nur erlangt, wenn sich ein anderes Paar Augen in der Stufe des Mangekyou Sharingans eingesetzt wird. In diesem Stadium wird jegliche Erblindung hinfällig. Außerdem verbinden sich die Aussehen zweier, individuellen Mangekyou Sharingan.

Information zur Erlernung von Jutsu

Hat man ein Jutsu mit Hilfe des Sharingan analysiert und möchte es nun in seine eigene Jutsuliste integrieren, hat man folgendes zu beachten. Einerseits kann man lediglich bis zu den genannten Rängen [ab dem Sharingan mit 3 Tomoe kann man jegliche Jutsu erlernen sofern die Gegebenheiten zur Verfügung stehen] Jutsu durchschauen und andererseits müssen - wie gesagt - Chakranaturen sein eigenen genannt werden, sofern das zu lernende Jutsu eine elementare Technik darstellt. Außerdem ist es ausgeschlossen, dass ein abgeschautes Jutsu sofort eingesetzt werden kann. Es muss vorher genauso geübt werden, wenngleich man sich den theoretischen Teil sparen kann, was den Nutzer dazu befähigt, deutlich schneller zu lernen. 



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Chakura no Kusari [Kekkei Genkai des Uzumaki Clans]



Spoiler:

Das Erbe der Uzumaki schlägt in vielen Fähigkeiten nieder. Jene die als Uzumaki geboren werden haben oftmals ein sehr starkes Chakra was sich eben in der Menge des verfügbaren Chakra niederschlägt. Dies soll angeblich durch die vielen Jinchuuriki entstanden sein die der Familie inne waren, doch eigentlich war es schon immer so in den Reihen der Uzumaki. Das wahrlich starke Kekkei Genkai der Uzumaki jedoch ist wirklich ein "ungewöhnlich starkes Chakra" wie es einst genannt wurde und zwar die Fähigkeit des Chakura no Kusari. Nur jene die das Blut und Chakra der Uzumaki in sich tragen können es anwenden. Hierbei treten nach Aktivierung des Chakra, goldbraune Ketten aus dem Rücken des Anwenders heraus die aus purem Chakra bestehen jedoch eine feste Form besitzen. Diese Ketten können daraufhin für verschiedenste Möglichkeiten verwendet werden. Entweder können damit Barrieren in einem Umkreis von 20 Metern errichtet werden die verhindert das jemand in den Bereich eindringen oder sogar hinaus kommen kann. Andererseits kann man sie jedoch auch zum Angriff verwenden indem man Feinde mit ihnen angreift, zum Beispiel durch Schläge mit den Ketten, Aufspießen oder sie damit fesseln und zu Boden ringen. Die Vielfalt ist groß. Da das Aufrecht halten jedoch eine gewisse Menge an Chakra voraussetzt wird es meistens nicht all zu Lage genutzt. Theoretisch liegt auch das Rinnegan in der Blutlinie der Uzumaki und kann theoretisch im Clan aktiviert werden, ebenso wie im Senju und im Uchiha Clan.



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Rabenblut [Kekkei Genkai des Kohada Clans]



Spoiler:

Rabenblut Die Kohada haben einen Pakt mit den Rabenvögeln und tragen in ihrem Blut, dass Blut der Tiere, sowie umgekehrt. Bei ihrer Geburt werden sie mit dem Blut eines Jungvogels verbunden und können von nun an mit diesem kommunizieren. Die Vögel sind ihr Medium und ermöglichen ihnen diverse Künste einzusetzen. In ihrer körperlichen Größe gibt es zu den normalen Tieren keinerlei Unterschiede, auch sind sie nur mäßig intelligenter, also keinesfalls mit einem vertrauten Geist zu vergleichen oder der Intelligenz ihres Partners. Sie besitzen jedoch eine Zugehörigkeit zu ihrem Blutspartner und sind diesem treu und loyal, hören auf dessen Befehle und ähnliches. Durch ihren Partner sind sie fähig zu sprechen, hörbar für alle, oder im Kopf des Partners. Letzteres geht jedoch besser als ersteres. Meist zeichnet sich die Beziehung durch Vertrautheit und Zuneigung aus. Böse Zungen sagen die Kohada behandeln ihre Vögel besser als ihre eigenen Kinder. Sie sind nicht nur Partner, sondern auch Waffen und Informanten. Das beidseitig Blut führt dazu das die Mitglieder des Clanes einen großen trieb nach Freiheit und Bewegung haben. Sie benötigen viel frische Luft, wirken oft animalisch und wilder als normale Menschen es tun. Durch die Rabengene sind sie zudem fähig Federn aus ihrem Körper zu erschaffen. Dies ist jedoch eine unangenehme Prozedur und höhere Jutsu sind demnach mit vielen Schmerzen sowie Blut verbunden. Eine weitere Besonderheit des Clanes sind ihre Vogelähnlichen Knochen. Sie gleichen dem der Tiere in ihrer besonderen Hohlheit. Somit sind die Skelett der Clanmitglieder leichter als die normaler Menschen. Zudem sind ihre Gelenke ein wenig verwachsen und die Knochen abgeplattet. Die Mitglieder besitzen eine starke Affinität zum Fuuton und schließen oft einen Pakt mit den Raben als vertraute Geister.


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Shouton [Kekkei Genkai Cha und Kaminishi Clans]



Spoiler:

Das Shouton (wortwörtlich Kristallfreisetzung) ist ein erweitertes Naturerbe, oder auch ein Spezialelement. Mit dieser Art von Chakra lassen sich sowohl kohlenstoffhaltige, als auch wasserstoffhaltige Verbindungen manipulieren. Hierbei werden die Moleküle dieser Verbindungen neu angeordnet, wodurch Kristalle entstehen - deshalb auch der Name Kristallfreisetzung. Dies Geschieht durch unsichtbare Chakrawellen die der Anwender aussendet. Diese können präzise dosiert werden, wodurch die Kristalle nicht nur grobe Strukturen, sondern auch komplexe Formen annehmen können. Die Größe der Kristallstrukturen richtet sich aber generell nach dem Chakraeinsatz. Die Stabilität der Strukturen variiert hierbei je Chakraverbrauch. Einfache Gebilde lassen sich mit weniger Chakra erzeugen, sind dafür aber nicht stabilier als eine Glasscheibe. Andere Techniken lassen sich aber mit mehr Chakra erzeugen und nehmen dann eine Festigkeit an die einem Diamanten gleichkommt. Wird etwas in einem Kristall gefangen, zerbricht es generell, wenn der Kristall zerbrochen wird - mit einer Ausnahme (siehe unten).
Das Shouton hat als Naturelement zwar keine elementare Überlegenheit gegenüber anderen Elementen, hat dafür aber eine elementare Unterlegenheit gegenüber dem Raiton. Die elektrischen Stöße die von einem solchen Jutsu ausgehen stören die Struktur der erschaffenen Kristalle und machen sie anfälliger für Angriffe. Andere Schwachstellen sind Ultraschallfrequenzen. Diese stören nicht nur die Struktur des Kristalls, sondern zerstören sie, wodurch der Kristall zerfällt.
Zudem kann das Element keine rohen Energien kristallisieren. Zum Beispiel reines Chakra (zum Beispiel bei einem Kaiten), brennendes Feuer und Wind - wobei stehende Luft (oder eher der Kohlenstoff darin) sehr wohl kristallisiert werden kann. Dadurch können Lebewesen mit Chakraproduktion nicht vollständig kristallisiert werden und zerbrechen nicht mit dem Kristall, sondern nehmen "nur" erheblichen Schaden - z. B. Tiefe Schnittwunden und starke Knochenbrüche - weil das Chakra dass sie produzieren sie davor schützt.
@ * Copywright bei Buijin Kotone, der anbei vielfach gedankt wird für diese Beschreibung des Kekkai Genkai, sowie dem Clansymbol   



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Bakuton [Kein Clan vorhanden]



Spoiler:

Bakuhatsu (爆発, Explosion) ist ein Kekkei Genkai, dessen Seishitsuhenka man Bakuton (爆遁, Explosionsfreisetzung) nennt. Dieses Kekkei Genkai befähigt den Anwender seinem Chakra einen explosiven Charakter zu geben und dieses Chakra direkt aus den Chakrapunkten abzugeben. Raiton in entsprechender Intensität (Chakramenge = Chakramenge für Bombe/Angriff) kann die Explosion unterbinden beziehungsweise gelegte Fallen oder Bomben entschärfen. Dieses besondere Kekkei Genkai basierende Element ist Elementlos. Das Bakuton wurde im Laufe der vielen hunderte und tausenden Jahren in verschiedenen Reichen und unterschiedlichen Arten gesehen, so gibt es heute zwei Arten von Bakuton die sich in unterschiedlichen Familien weitervererbt haben.

Bakuhatsu Nendo [Explosionslehm]

Das Bakuhatsu Nendo ist die Art und Weise des Bakuton in der man durch ein ehemaliges Kinjutsu aus Iwa Gakure speziellen Lehm mit Bakuton Chakra versetzt und aus diesem gefährliche Waffen herstellt die explosiver sind als alles je da gewesene. Die Nutzung des Bakuhatsu Nendo wird nicht oft für den Nahkampf genutzt, eher aus der Ferne.

Bakuhatsu Hojo [Explosionsfreisetzung]

Das Bakuhatsu Hojo ist die Art und Weise des Bakuton in der man durch direktes Austreten des explosiven Chakra´s Schaden am Gegner verursacht indem man ihn mit Bakuton kombinierten Taijutsu angreift, Minen in den Boden "einpflanzt" oder Bomben mit dem eigenen Chakra erbaut und verbessert. Besonders bekannt ist dieser Kampfstil für seine schnelle Durchführung und für sehr wenige Fingerzeichen die genutzt werden müssen.


Yuudai Akio
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