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 Bahnhof Kyoko

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Yuki Amaya
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BeitragThema: Bahnhof Kyoko   Mi Jun 22, 2016 11:32 am

Kyokos Bahnhof endet frontal vor den Ausläufen der Bucht, in welcher sich die große Hafenstadt befindet. Der Bahnhof ist ähnlich wie in Chigiri to recht groß und vor allem verwinkelt und ausläufig. Hier fällt jedoch sofort die große Glasdecke sowie eine erheblich größere Anzahl an Pflanzen auf. Sonst bietet der Bahnhof außer einem Haufen an gleisen eine direkte Verbindung mit einer kleinen Bahn zum Hafen. Bereits in der Eingangshalle werden Meeresfürchte angeboten und angepriesen. Das Klima hier ist ein wenig Wärmer als in der Hauptstadt, was man meist beim Verlassen der Züge sofort merkt.
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Gajo
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BeitragThema: Re: Bahnhof Kyoko   Di Jun 28, 2016 12:01 pm

Dass sie nicht darauf ansprang war eigentlich klar gewesen, doch Gajo war sehr amüsiert. Sie hielt nicht viel von ihm, von sich aber, so kam es zumindest rüber, hielt sie sehr sehr viel. Gekünstelt, aber doch irgendwie zu seiner Krankheit passend, zog er ein enttäuschtes Kindergesicht und ließ sich nichts weiter anmerken. Arroganz war weit verbreitet unter starken Shionbi und auch er musste zugeben, dass man hin und wieder diesem Drang verfiel. Im Blutnebel aber, das kannte er bereits von Zuhause, kämpfte man nicht immer gegen seine Feinde, sondern immer öfter auch gegen seine vermeintlichen Freunde. Es würde den Oinin nicht wundern, wenn die Rothaarige ihn mit eigener Hand versuchen würde zu ermorden, wer sollte den Mord auch bezeugen?
Aber Gajo war nicht ohne Grund das älteste Kind seines toten Vaters, wenn er diese Situation nicht schon eintausend mal hatte durchstehen müssen und nicht weniger oft auch selbst zum Mörder wurde. Zu den Berichten sagte er nichts, ebenso wenig zu der Bemerkung, es würde ohnehin nichts nützen, aber solange konnte er ja wenigstens den Ausblick genießen.

Der Zug setzte sich in Bewegung und ein Rumpeln erfasste das Abteil. Darauf achtend seine Tarnung nicht sinken zu lassen, blickte das falsche Kind nach draußen und beobachtete, wie die Welt erst langsam, dann stetig schneller werdend an ihm vorbeihuschte. Lange dauerte es nicht und sie hatten das Dorf hinter sich gelassen und eine Strecke trister Landschaft tat sich vor ihnen auf. Meist Wald, weshalb ihrer beider Blick nicht weit reichte. Ja, Gajo war es aufgefallen, dass Ai ebenso nach draußen schaute, die Augen auf eine seltsame Ferne fokussiert, die er sehr gut kannte. Nicht von sich selbstverständlich, denn es gab in seinem Leben nichts Teures, dass er jemals hätte verlieren können, doch von anderen Menschen sicher. Auch seine Geschwister hatten diesen Blick hin und wieder und nicht selten fragte er sich, was wohl genau dahinter steckte, doch seine Sorglosigkeit mochte der Hüne dann doch mehr.
Auf die Worte seiner Anführerin nickte er kränklich und seufzte spielend gequält.
"Klar.", piepste er hervor und musste sich einmal mehr an seine Stimme gewöhnen, die so seltsam hoch war, "Und gibt es sonst irgendwelche Pläne? Und überhaupt wie ist Kyoko so? War noch nie dort?"
Innerlich musste Gajo wieder einmal grinsen. Eine Mehrzahl der Shinobi im Dorf gaben sich als die "dunkle Person" mit der "dunklen Vergangenheit", böse, wortkarg, stark. Der Hüne schätzte auch sein Gegenüber so ein, nicht weil sie sich in jeder Situation so gegeben hatte, nein nach außen hin schauspielerte sie, wie man es von einem Oinin erwarten konnte, doch sie hatte auch kurz eine andere Seite aufblitzen lassen. Darüber hinaus war es eben mit dem Großteil der Shinobi hier so bestellt und es machte ihm nichts weniger Spaß, als diese etwas aus sich rauskommen zu lassen, auch wenn er selbst nicht wirklich der unheimlich gesprächigste war. Aber wenigstens benötigte Gajo keine böse Aura, um seine Stärke zu beweisen, keinen bösen Blick um anderen zu zeigen, wie wenig er sei mochte. Einfach etwas lockerer in einer verkorksten Gesellschaft!
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Yuki Amaya
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BeitragThema: Re: Bahnhof Kyoko   Do Jun 30, 2016 8:09 pm

Cf: Hauptbahnhof

Er versuchte nicht das zickige kleine Kind zu geben, dass quantelte, weil es krank war. Aber wieso sollte er auch? Hier war niemand der sie wirklich beobachtete. Sie hatten ruhe, hätten plaudern können, doch was sollten sie reden? Oinin sprachen ohnehin nicht viel. Da war kein privates Leben, welches sie ihr eigenen nannte. Selbst wenn man Amaya Raum und Zeit für etwas wie Freunde gehabt hätte, dann hätte sie diese nicht genutzt. Sie wollte nicht auf Menschen zugehen, wollte nicht wissen wer sie waren. Alles was sie wollte war ihre Ruhe, sich mit den Erinnerungen an Ioir beschäftigen, während sie durch den Raum starrte und darauf wartete, dass jemand etwas dummes sagte. Einen Kopf zum rollen bringen, jemanden in der Arena bezwingen oder ab und an das Dorf verlassen. Es war lange her, dass sie so weit fort gewesen waren. Ihr Leben pendelte zwischen dem Büro von Michiru und dem Zimmer im Kageturm. Sonst lebte sie in der Arena und an wenigen Tagen – wie dem näher rückenden Todestag von Iori – war sie sogar einmal daheim. Bald wäre es wieder so weit und sie spürte die Dumpfe leere die immer bedrängender wurde. In diesen Tagen fühlte sie sich immer zu wie ein Mensch mit klaustrophobischen Neigungen. Eingesperrt in einen winzigen Raum und voller schrecken, Alpträume und Angst. Ihre Narbe schmerzte zu dieser Zeit immer unglaublich, sie spürte Angst, wie Schweiß ihren Körper hinab kroch und sie schreckliche Bilder aus jedem bisschen Schlaf jagten. Wann hatte sie zuletzt geschlafen? Sie konnte sich nicht mehr erinnern, es musste schon ein wenig her sein. Ihn ihrem Kopf gähnte etwas unwillkürlich, doch Ai-chan verzog keine Mine, wand sich nicht einmal zu ihrem Sohn um, als er mit ihr sprach. Er war ihr so egal, alles an ihm war ihm so egal. Etwas verachtend blickte sie hinaus – er hatte nicht einmal seine Akte gelesen. Abzüge in der B-Note. Er ist großkotzig und Faul noch dazu. Ein richtiger Muster Oinin also mhm? Wir finden das Subjekt, töten ihn und seine Angehörigen und kehren zurück. Einen Moment lang rauschten sie an  durch einen Tunnel, welcher sie in Dunkelheit hüllte um sie kurz darauf wieder in das Licht des Tages zu entlassen. Gewöhnt euch an Vorbereitungen zu treffen. Alles was für euch relevant ist sind meine Befehle. Seid einfach nicht hinderlich. Teamarbeit, mit jemandem eingespielt sein. Nein sie war nur mit sich selbst eingespielt, damit wie sie Leute effektiv aus ihrem Leben heraus hielt und nicht zu ließ, dass ihr jemand irgendwie nahe kam. Der Körper von Ai wand sich vom Fenster ab, verlagerte sich so, dass sie mit dem Rücken an der Wand des Wagons lehnte und ihre Augen nun in das leere Abteil sahen. Damals als sie klein gewesen war, da hatte er sie mitgenommen. Kyoko war groß und voller Menschen. Es war ein wenig wärmer als in Chigiri, doch der Nebel war dichter und hing meist einen halben Meter über dem Boden, egal wie spät es war. Vor allem die große Brücke war ständig eingehüllt und verbarg die reichen Kaufleute, welche es sich leisten konnten dort zu wohnen. Der Geschmack von Muscheln legte sich auf ihren Mund, dazu eine scharfe Soße die ihnen etwas Herrliches verliehen hatte. Ein Junge hielt ihr eine Muschel entgegen, vollkommen und ohne eine Bruchstelle. Sie hatten viele davon gesammelt und waren später an dem Tag zurückgefahren. Daheim hatte sie die Muscheln versteckt, doch ihre Eltern hatten sie gefunden. Zu deutlich erinnerte sie sich an die zersplitterten Meeresschönheiten. Iori hatte getobt, doch sie hatte einfach nur dabei zugesehen, wie eine nach der anderen zu Staub zerfallen war. Freude hatte in ihrem Leben keinen Platz und würde nie wieder einen Platz finden. Wie leer dieser üppige Körper doch war, wie leer die Augen in den Wagen blickten als würde es nichts geben das es wert war betrachtet zu werden. Eigentlich gab es wirklich nichts, dass es Wert war. Niemand war es wert gesehen zu werden, außer Iori selbst. Die Frage was bald kommen würde, die Frage was am Ende dieser Zugfahrt wartete war irrelevant. Es würde nie wieder etwas Anderes außer ihrer Arbeit geben. Mit Pech hätte sie hiernach ein paar Tage frei, was nur hieß neben Michiru zu stehen und mit ihr zu trinken oder zu essen. Immerhin hielt man sie bei Laune, nunja vielmehr in Bewegung. Ihr Leben hatte eigentlich noch immer zu viel Freizeit – sie würde das Ändern müssen um nicht an dieser leere zu sterben.
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Gajo
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BeitragThema: Re: Bahnhof Kyoko   Di Jul 05, 2016 9:26 pm

Innerlich musste Gajo die Augenbrauen heben. Er war sicherlich nicht der von der Akribie getriebene Mensch, doch auch er wusste was es hieß, sich auf eine Mission vorzubereiten. Dazu gehörte aber nicht, dass man eine kleine Reise unternahm, um alle Orte des Landes kennenzulernen. Aus seiner Sicht hatte er einfach eine ganz normale Frage gestellt, aber vermutlich konnte man das bei dieser Frau nicht einmal. Er grinste kaum merklich, ohne das leicht kränkliche Gesicht dabei aufzugeben, denn unterdrücken konnte er das bei dem Gedanken an all die merkwürdigen Menschen nicht, die durch die Straßen Chigiris stolzierten und sich für das Beste, Tollste und Stärkste hielten, natürlich ebenso noch mit der dunkelsten, geheimnisvollsten und düstersten Vergangenheit erfüllt.
"Jawohl, Frau Meisterin!", gab der Hüne in leicht sarkastischem Unterton zurück und dachte gar nicht daran, seine Vorgesetzte von seinem Wert zu überzeugen. Gajo sah keinen Grund sich von solch einer unerträglichen Arroganz den Tag vermiesen zu lassen und so beschloss er alles mit Humor zu nehmen.

Als wäre nichts gewesen, blickte der Oinin aus dem Fenster und sah die Landschaft an sich vorüberziehen, genoss das bisschen Ruhe was ihm noch blieb, ehe der Auftrag wirklich beginnen sollte. Bald schon hüllte sich der Nebel um sie und erschwerte die Sicht nach draußen, was Gajo ein leichtes seufzen entlockte, während er seinen Sitz etwas bequemer einrichtete, denn die Sitze dieses Zuges waren ganz sicher nicht dazu hergestellt worden, um auf ihnen zu liegen. Ai ließ nichts von sich hören, was er auch erwartet hatte. Stattdessen starrte sie ins Nichts und hing ihren eigenen Gedanken nach, in denen sie wer weiß was für welche Szenarien durchspielte. Lange passierte wirklich nichts, ehe ein hagerer Mann an das Glas der Abteiltür klopfte und beide Insassen mechanisch in seine Richtung blickte. Kleine braune Augen blickten ihnen entgegen, emotionslos, gelangweilt. Die Uniform verriet, dass es sich hierbei wohl um den Schaffner hielt, der ebenso lustlos wie er gekommen war, die Fahrkarten untersuchte und wieder verschwand. Tatsächlich war das auch die einzige Abwechslung ihrer Reise, die in einem Bahnhof endete, der etwas kleiner war als jener in Chigiri, dafür verhältnismäßig genauso viele Menschen beherbergte. Der Nebel hatte nicht nachgelassen und als sie aus dem Zug traten wehte ein kühler Wind durch die Gleise, der sehr stark nach einem Gewitter roch. Tatsächlich war es aber nicht kalt sondern eher wärme als in ihrem Ursprungsdorf, weshalb der Wind eine angenehme Erfrischung war. An der Hand seiner vermeintlichen Mutter führte sie ihr Weg hinaus aus dem Gebäude auf einen Vorplatz, der nicht minder von Menschen bevölkert war, die alle ausdruckslos ihrer Arbeit nachgingen.
"Und Ai-Chan? Wo gehts lang?", fragte Gajo kindlich und ungeniert, wobei er die Maske der Krankheit noch immer nicht fallenließ. Seine großen, runden Augen legten sich auf die falsche, rothaarige Gestalt von der er zuvor immerhin ganz klar gesagt bekommen hatte, dass ihre Befehle das Einzige waren, worauf er zu achten hatte und genau das würde er auch tun. Eigeninitiative war nicht gefragt, also zeigte er sie auch nicht. Ein richtiger Musteroinin!
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Yuki Amaya
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BeitragThema: Re: Bahnhof Kyoko   Mo Jul 11, 2016 10:09 am

Wenn sie gewusst hätte was ihm durch den Kopf ging, wenn sie gewusst hätte wie unfähig er war seien Akten zu lesen oder einmal ein Buch zu Hand zu nehmen – sie hätte ihn genommen und gegen die Wand geschlagen, oder vielmehr jemanden organisiert, der dies tat. Aber sie konnte nicht in seinem Kopf blickten, konnte nicht sehen wie einfach und primitiv er dachte und eigentlich war sie auch froh darum sich nur mit ihren eigenen Leichen zu befassen. Seien Leichen waren ihr egal und ihr Misstrau genoss er so oder so. Ob er wusste wie brüchig ihr vertrauen in seinen Fürsprechen war? Wohl kaum, er wusste nichts von diesem Dorf, seinen Leuten und ihrem Leben. Hütet eure Zunge, mahnt sie in eisigem Ton und strafte ihn mit einem tadelnd Blick, in welchem jedoch jede Wärmer einer Mutter fehlte die mit ihrem Kind schimpfte. Wann sie ihn wohl einfach ermorden würde? Wenn sein Bruder einen falschen Schritt machte, wenn er auch nur einen Hauch von Verrat zur Schau tragen würde. Wie lange würde es noch dauern, bis sie ihren Drang nach Durst stillen konnte? An ihm, oder seinem Fürsprech es war ihr egal. Was sonst noch in Kyoko war? Ale Erinnerungen würden sie einnehmen und sie belagern, aber es gäbe nichts, dass sie aus der Reserve locken würde. Nicht einmal der Schaffner störte sie, nahm er ihre Karten doch ohne Probleme hin und verschwand auf das husten und keuchen von Gajo auch schnell wieder. Diese beiden gestalten hier hatten wirklich nichts außer ihrer Optik gemeinsam. Wenn sie ihn hin und wieder ansah wurde ihr schlecht. Der Gedanke ihn wieder an die Hand zu nehmen war widerwärtig und sie freute sich darauf diese Mission hinter sich zu bringen. Ein grausames Schicksal würde ihn ereilen wie alle Leute die ihr versuchten nahe zu kommen. Alles was fehlte war ein Grund. Eigentlich war es Grund genug, dass er ihre Hand so selbstverständlich nahm. Am schlimmsten war wohl, dass er es wieder tat, als sie aus dem Zug stiegen und er sich halb von ihr aus dem Zug heben lies. Sie hasste diesen Kerl, die Art und Weise wie er die Dinge anging. Zum einen hörte er brav zu, tat was man ihm sagte. Aber er hatte es nicht für nötig befunden sich irgendetwas außer dem Namen der Mission zu merken, so schien es zumindest. Als sie die kleine Hand in ihrer viel Größeren spürte hatte sie einen winzigen Moment lang das Gefühl Sakura bei sich zu haben. Doch es war nur Gajo, nein Taro. Der kleine Jungen mit den roten Haare, welcher an Hand seiner Mutter ging. Amaya hatte eine besorgte Mine aufgelegte, als sie aus dem Zug traten und hockte sich in der milden Brise des Bahnhofes kurz vor ihn um mit ihm auf Augenhöhe zu sein. Wir suchen uns ein Zimmer Ta-kun und dann erholst du dich ein wenig. Morgen suchen wir dir einen guten Arzt, damit du wieder ganz gesund wirst. Was für eine Krankheit er hatte war ihr noch nicht klar. Aber sie suchten ein paar Organhändler. Sie würde sich im Laufe des Abends etwas ausdenken und eine schöne Gesichte darum bauen. Nicht einmal im Zug hatte sie Lust gehabt sich etwas überlegen. Wenn sie ihn sah wurde ihre einfach übel. Mit einem falschen Lächeln tätschelte sie seinen Kopf und strich das rote haar glatt. Sie wollte keine Kinder, niemals. Es gab zu viele Möglichkeiten sie zu verlieren und sie hasste alle Männer um sich herum einfach aus tiefstem Herzen. Unreine Welt. Im Aufrichten nahm sie wieder seiner Hand, hörte den stillen Schrei in ihrem inneren als sie die kindlich weiche Haut spürte. Es war mehr dieser Idiot hinter dem Henge den sie nicht berühren wollte als ihr Problem mit Nähe. Aber am Ende war es egal. Sie zwang Amaya aus ihrem gang und bewegte sich wie ein Mensch der gerne lebte. Geschmeidige Schritte mit einem Lächeln das die Welt erobern konnte. Vielleicht sollte sie die Welt erobern um sie dann zu vernichten. Besser wäre aber, wenn Michiru ihr den Auftrag dazu gab. Immerhin hätte alles so einen tieferen Sinn als puren Hass gegen alles und jeden. Eine Windböe erfasste ihr Gewand, ließ es tanzen und ihre Haut frösteln Mir ist so kalt.

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Kami no Sekei
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BeitragThema: Re: Bahnhof Kyoko   Mo Aug 08, 2016 9:03 am


2 Wochen Zeitsprung
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Die Ereignisse des Ingame sind ab diesem Punkt 2 Wochen in die Zukunft gerückt. Im Laufe dieser 2 Wochen sind die Events abgelaufen und jeder Charakter kann sich selbst ausmalen was er in diesen 2 Wochen noch zusätzlich erlebt hat.


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