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 Anbu | Oinin | Shura

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Kami no Sekei
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Shinobi Akte
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Besonderheiten:

BeitragThema: Anbu | Oinin | Shura   So Jul 03, 2016 5:45 pm



Anbu | Shura | Oinin
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Geschichte



Anbu 暗部 , die „Dunkle Abteilung“ steht eigentlich als Abkürzung für Ansatsu Senjutsu Tokushu Butai 暗殺戦術特殊部隊 , die „Attentatstaktiken-Spezialeinheit“. Ihren Ursprung hat diese Einheit, wie nahezu jede Shinobieinheit und die damit verbundenen Ränge in Konoha Gakure no Sato. Bereits kurze Zeit nach der Gründung des ersten Shinobidorfes und dem Amtsantritt des ersten Kage wurde deutlich, dass es in der neu geschaffenen Welt auch Dinge geben würde, die hinter den Kulissen würden laufen müssen, ob es einem nun gefiel oder nicht.
Aus diesem Grund wurden die besten, begabtesten und vor allem aber geeignetsten Shinobi zusammengeschlossen zu einer neuen Einheit, mit neuen Aufgaben, welche die Einheit in den nächsten Jahren formen sollte, ihre Techniken und ihre Ausrüstung ausmachen würde. Zuerst ausschließlich geheim und unbekannt bei allen Nicht-Beteiligten, baute sich langsam aber sicher eine Struktur in der Einheit auf. Sie unterstanden fortan direkt dem Kage, lediglich über einen Mittelsmann, den Captain ihrer Einheit.
Auch in den anderen Dörfern formten sich gleiche und ähnliche Einheiten, wie die Oinin im heutigen Chigiri oder die Shura in Chikyû . Nach und nach etablierte sich das Verfahren, junge, begabte Shinobi, die geeignet erschienen zu beobachten und im geeigneten Moment zur Einheit zu holen und auszubilden, sodass junge Shinobi immer früher und damit auch schneller die Grundlagen der Attentatstaktiken lernen konnten, um sich auch an die Änderungen in ihrem Privatleben leichter gewöhnen zu können.Immerhin waren die gewaltig und wuchsen immer mehr, mit den Aufgaben der Spezialeinheit.
Heute weiß jeder in jedem Dorf, dass es sie gibt, doch der Schutz ihrer Identität ist wichtiger als je zuvor. Wer nicht aus der Einheit ist, weiß auch nicht, wer dazu gehört, es sei denn, ein solcher erzählt es von selbst. Doch davon wird dringend abgeraten, allein um des Schutzes willen. Von ihren Taten und großen Erfolgen erfährt die Öffentlichkeit nie, wenn sie fallen, werden ihre Leichen verbrannt, um die Geheimnisse des Dorfes zu schützen und ihre Familie erhält eine glaubwürdige Geschichte. Wenn sie auffliegen, werden sie fallen gelassen.
Spezialeinheiten sind heute, mehr als je zuvor, die stummen Wächter, die Schatten hinter dem Oberhaupt des Dorfes, die für dessen Schutz Sorge tragen und die geheimsten Aufträge erledigen. Seien es Attentate, Spionage, Personenschutz oder anderweitige Informationsbeschaffung. Wer für die Spezialeinheitenlehre ausgewählt wird, zeichnete sich durch tiefgreifende Treue aus und wird nie mit dem Gedanken spielen, sein Dorf zu verraten.



Ränge


  • Spezialeinheiten – Captain
    Der direkte Mittelsmann zwischen Kage und ANBU, er kennt die meisten Akten seiner Einheit, kann daher auch über viele Bescheid wissen, ohne sie persönlich gesprochen zu haben. Sein Aufgabenbereich ist die Planung von Missionen, deren Ziel er vom Kage gesetzt bekommt. In seinen Methoden ist er meist recht frei. Die Wenigsten aus der Einheit kennen ihn richtig, würden ihn in Zivil also nicht erkennen, wenn es nicht zwischen ihnen so definiert ist. Er hat die Hoheit über seine Lehrlinge und wann deren Ausbildung beendet ist, auch wenn die Ernennung selbst immer noch dem Kage obliegt. Oft fungiert er in schwierigen Angelegenheiten auch als Berater des Kage, um gemeinsame Schritte zu planen. Er ist auch derjenige, der über seine Squadleader Missionen koordiniert.

  • Spezialeinheiten – Squadleader
    Die Mittelmänner zwischen Captain und gewöhnlichen Mitgliedern. Sie erhalten Aufträge und planen Missionen mit ihrem Captain, die meisten von ihnen kennen ihren Captain und können ihn auch in zivil identifizieren. Sie bilden die Lehrlinge im Auftrag des Captains in ihren Bereichen aus und entscheiden, wann ihr Teil der Ausbildung als abgeschlossen angesehen werden kann. Sie sind auf Missionen mit der Spezialeinheit diejenigen, die das Team leiten, weshalb es natürlich nicht viele von ihnen gibt. Sie gelten somit als Gruppenführer, sind selbst jedoch nicht unbedingt stärker oder talentierter als andere der Einheit.

  • Spezialeinheiten - Mitglied
    Das Herz der Einheit, immerhin würde es ohne die 'gewöhnlichen' Mitglieder kaum welche geben. Sie sind in jungen Jahren ausgewählte Shinobi, die ihre Ausbildung zum Mitglied der Spezialeinheit abgeschlossen haben und sich bewährt haben. Offiziell bekleiden sie oft einen unscheinbaren Rang oder gelten als Jônin. Für Missionen erhalten sie, wie alle anderen auch, Decknamen. Sie besitzen meist spezielle Begabungen in mindestens einem Aufgabenbereich der Anbu. Hin und wieder wird ihnen ein Lehrling für Missionen unterstellt, wenn zum Beispiel diese besonderen Begabungen sich ähneln. Sie kennen nur sehr selten ihre Squadleader und ihren Captain in zivil.

  • Spezialeinheiten – Lehrling
    Die jüngsten und unerfahrensten Mitglieder der Einheit. Sie kennen keinen der Kollegen, wenn er es ihnen nicht persönlich sagt, in zivil. Sie sind meist Chûnin, die mit 15 oder 16 Jahren zur Lehre kommen und diese innerhalb von drei Jahren (Regelzeit, Ausnahmen sind natürlich möglich) in Form von Missionen und speziellem Training absolvieren. Sie müssen meist erst noch damit klar kommen, dass sie quasi eine zweite Seite brauchen, dass all das, was sie tun als geheim gilt und sie nicht mehr mit jedem darüber sprechen können.




Aufgaben
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  • Attentate
    Schnell und leise töten, ohne Spuren zu hinterlassen, die zum wahren Attentäter führen könnten, wenn dann nur solche, die eine falsche Fährte legen. Das ist die Paradedisziplin der Spezialeinheiten und der Grund, für den sie eigentlich gegründet wurden. Das Morden hinter den Kulissen, ob aus politischen, wirtschaftlichen oder friedenspolitischen Gründen, ein Mitglied der Einheit stellt einen solchen Auftrag nicht in Frage, er rechtfertigt ihn mit seiner Treuer zu seiner Heimat und damit, dass der Auftrag nötig ist. Sicher, nicht immer sind diese Aufträge wirklich richtig und es passieren Fehler, aber das und wie er damit umgeht muss jeder Shinobi mit sich selbst ausmachen.

  • Spionage & Infiltration
    In erster Linie Leute, die besondere Fähigkeiten auf diesem Gebiet aufweisen und ihrem Dorf dienen, indem sie ein anderes unterwandern oder durch gezielte Aktionen spionieren, die richtigen Kontakte haben und so an Informationen kommen, die wertvoll für ihr Dorf sind. Verdeckte Aufträge sind natürlich auch das hier, aber sie sind meist selbst in der Einheit geheim, einfach aus dem Grund, weil die Tarnung in fremden Gefilden perfekt sein muss, um nicht aufzufallen. Auch die Erkundung von gefährlichem Terrain kann zu den Aufgaben gehören.

  • Personenschutz
    Das Leben des Kage steht natürlich über dem eines jeden Mitgliedes, doch von Zeit zu Zeit gibt es eben auch wichtige Personen hinter den Kulissen, die nicht öffentlich eskortiert werden dürfen und deren Weg nicht bekannt werden darf oder es gibt Missionen, die ebenfalls Schutz brauchen, der aber nur verdeckt mitlaufen darf. Auch hierfür sollte es natürlich spezielle Qualifikationen aufzuweisen geben und die Fähigkeit, äußerst schweigsam zu bleiben, auch innerhalb eines Teams oder der Einheit.

  • Aufträge als gewöhnlicher Shinobi
    Hin und wieder ereilt auch den Kage das Schicksal, dass er nicht genügend Shinobi zur Verfügung hat, die für eine Mission geeignet sind, oder dass er eine Person, die die speziellen Fähigkeiten, die er braucht, hat, eben nur unter den Mitgliedern der Spezialeinheit finden kann. Aus solchen und diversen weiteren Gründen kann ein Mitglied einen Decknamen und gewöhnlichen Shinobirang erhalten, um unter anderen Shinobi eine Mission zu bestreiten.


Voraussetzungen
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  • Alter & Rang
    In Friedenszeiten, wie sie lange Zeit Bestand hatten und momentan noch halbwegs aufrecht erhalten sind, werden Anwärter für die Ausbildung meist bis zu ihrem 15. oder 16. Lebensjahr beobachtet und erhalten dann ein Angebot zur Lehre. Das sind die jungen Shinobi, meist Chûnin, die sofort eingeimpft bekommen, wie sie sich als Anbu zu verhalten haben und denen dieser Prozess des Lernens meist noch leichter fällt. Doch haben manche eben mit 15 oder 16 Jahren noch keine Reife entwickelt, bei einigen platzt der Knoten erst später und sie werden interessant, wenn sie vielleicht bereits Jônin und womöglich sogar schon 20 Jahre und älter sind. Auch sie werden natürlich noch ausgebildet, ihnen fällt es aber oft schwerer, ihr bereits aufgebautes Leben nach den Belangen der Spezialeinheit auszurichten.

  • Fähigkeiten
    Natürlich das Hauptkriterium für eine Einheit wie die Anbu,Oinin oder Shura. Anwärter werden dahingehend beobachtet, dass sie sich durch Fähigkeiten und vielleicht auch Besonderheiten wie Kekkei Genkai oder Ähnliches sehr gut für den Dienst in einer der Aufgabenfelder eignen. Wenn man gut ist, eignet man sich für alles, was allerdings sehr sehr selten ist, da man sich meist nach der Lehre ohnehin nur auf ein oder zwei Zweige spezialisieren.

  • Verschwiegenheit & Treue
    Das soziale Umfeld und der gezeigte Charakter spielen natürlich ebenfalls eine große Rolle. In aller Regel zeichnen sich die Anwärter, die wirklich in Betracht gezogen werden durch eine starke Verbundenheit zum Dorf aus, durch Treue, die in der Vergangenheit unerschütterlich war und es auch bleiben wird. Genauso spielen natürlich auch Disziplin und Körperbeherrschung eine Rolle in dem Sinne, dass die Verschwiegenheit zwar von jedem gelernt werden kann, es einigen aber viel leichter fällt und andere dabei hoffnungslose Fälle sind. Ein ruhiger Charakter würde einem aufbrausenden meist vorgezogen, wenn sie durch ihre Fähigkeiten einen direkten Vergleich zuließen.



Ausrüstung
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  • Maske
    Das wichtigste Utensil eines jeden Mitgliedes, denn es schützt seine Identität sowohl auf Missionen als auch im Training beim Dienst. In Konoha tragen die Anbu meist tierische Masken mit einfachen Mustern in verschiedenen Farben, oder jene die farblos sind. In Chkiyû ist die Wahl der Masken recht willkürlich. Oft findet man jedoch wilde bestialische Muster in den Masken. In Chigiri sind alle Masken bei Übergabe Weiß und sauber. Es wird erwartet, dass man sie mit seinem Blut oder dem Blut der Feinde benetzt.


  • Kleidung
    Dunkel, um im Regelfall nicht aufzufallen, so fällt die Kleidung der Spezialeinheiten auf Missionen und generell im Dienst eigentlich immer aus. Schwarze oder dunkelgraue lange Hosen, die in kniehohen Sandalen stecken. Dunkle Oberteile, ob Ärmellos oder komplett lang, dunkle Handschuhe und nicht zu vergessen die graue Schutzweste, deren Farbe auch die Schutzplatten an den Unterarmen, den Händen und den Schienbeinen haben. Natürlich tragen die Shinobi noch individuell Verbände an den Beinen, Taschen und andere Ausrüstung, aber ihre Grundkleidung ist doch die gleiche und wird nach Möglichkeit so wenig verändert, wie es geht, um zu verhindern, dass man sie identifizieren kann. Zu der Kleidung gehören aber auch die langen, weiten Mäntel die mit ihren Kapuzen eigentlich alles vom Körper verdecken, was die Maske nicht verdecken kann und so maximale Anonymität bieten. Aussehen könnte dies in den Dörfer wie folgt: Chikyû, Konoha Chigiri.

  • Tanto & Katana
    In der Ausbildung zum Mitglied lernen die jungen Shinobi nicht nur, mit Senbon umzugehen, sondern müssen sich auch, egal wie unbegabt sie im Waffenkampf sein mögen, durch die Ausbildung mit einem Tanto und einem Katana quälen. Je nachdem, welches der beiden Waffen sie besser im Griff haben, tragen sie später standardmäßig eines davon oder beide mit sich, um sie im Kampf zu nutzen und sei es auch nur zu Verteidigungszwecken.

  • Tätowierung
    Die Spezialeinheiten tragen das für sie jeweils typische Zeichen auf der Schulter, um auch von Kameraden als Anbu identifiziert werden zu können, die sie als solche eben nicht kennen. Jeder aus dem Dorf kennt diese Zeichen und weiß, dass solche Leichen, sollten sie gefunden werden, verbrannt werden müssen, bevor der Feind sie in die Hände kriegen kann. Das Zeichen wird zur Ernennung zum vollwertigen Mitglied tätowiert. Anbu tragen dieses Symbol, Shura jenes Symbol und Oinin das hier.


Richtlinien für Bewerber
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  • Zu Beginn der Lehre sollte der Charakter nicht jünger als 15 Jahre alt sein.
  • Die Lehre dauert in der Regel 3 Jahre, Ausnahmen sind möglich, aber individuell abzusprechen.
  • Der Charakter wird keinesfalls abtrünnig (Ausnahmen mit sehr gutem Konzept absprechen)
  • Der Charakter hat keine Leichen im Keller oder irgendwelche dunklen Geheimnisse.
  • Der Charakter sollte sich auf maximal 2 Felder der Ausbildung spezialisieren. Allrounder können zwar alles, aber nichts richtig.
  • Anbu sind keine Friede freue Eierkuchen Charaktere. Sie erledigen Missionen und besitzen kaum ein Leben.




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