Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


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Die Arena

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Die Arena

Beitrag von Yuki Amaya am So Jun 07, 2015 10:12 pm

Die Arena war früher einmal nur eine kleine Spielunke am Rande von Chigiri mit dem Name "Mens Inn". Heute hat sich dieser heruntergekommen Laden zu einem Ort voller Leute entwickelt und wird nur noch "die Arnea" genannt. Hier finden regelmäßig Kämpfe statt. Ob von Kämpfen über Zeit bis zu Kämpfen die erst enden, wenn eine Partei regungslos am Boden liegt ist egal. An diesem Ort ist das alles legal. Hier werden Wetten über die Länge abgeschlossen, sowie den Sieger. In diesem Lokal, gibt es meist nur reichlich Alkohol und neben den Kämpfen mit Wetteinsatz eine menge Schlägereien ohne. Die Kämpfe mit Wetteinsatz werden in einer kleinen Arena austragen, welche oft nur das Loch genannt wird. Dieses "Loch" ist hat einen Durchmesser von acht Metern und ist wie der Name bereits sagt rund. Abgetrennt wird es von etwa 1,3m hohen Holzlatten und einer beweglichen Tür. Für "Ordnung" wird von einem mit Muskeln bepacktem Mann gesorgt der mit seinen 2,02 Metern eine stattliche Größe vorzuweisen hat. Er ist Schiedsrichter, nimmt die Wetten an und wirft Trunkenbolde heraus. Anlegen tut sich keiner freiwillig mit ihm. Er reagiert auf viele Namen zum Beispiel "Ey du", "Riese", "Alter", "Weichei" und Hayo. Auf mehr als 90% seiner Namen folgt jedoch ein gezielter Rauswurf, eine deftige Abreibung oder ein markerschütternder Schrei. bedietn wrid von dem immer etwas schief dreinschauenden Ashitaka, welcher meist nur noch Ashi genannt wird.
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Re: Die Arena

Beitrag von Senju Higana am So Aug 28, 2016 9:40 pm

Einstiegspost


°oO(Shigana hätte dieser Ort vermutlich weniger fallen. Überall muskelbepackte, unrasierte Männer, die sich gegenseitig, und wohl einzig zum Beweis der eigenen Männlichkeit, die Rübe einschlagen, anderen bei selbigem Unterfangen zusehen und Wetten darüber abschließen, wer am Ende kaputter am Boden liegt. Ein Ort voller überheblicher Testosteronbomben, die im Suff für jeden Scheiß zu haben sind. Und vielleicht nicht der beste Ort, um Blumen zu verkaufen, aber um neue Kunden zu gewinnen, muss man mitunter ungewöhnliche Gründe erschließen. Und ich verkaufe ja auch keineswegs gewöhnliches Grüngut, haha. Die Herren hier wissen noch garnicht, wie sehr sie auf das abfahren werden, was ich ihnen bieten kann. Muss nur jemanden zur Demonstration heranziehen. Ein wenig Blut und Geschrei dürfte die richtige Werbung darstellen. Und so wie ich die Männerwelt hier kenne, wird der größte und gemeinste Kerl die beste Werbung liefern. Hmm, wie wärs mit dem da?)

An einem Tisch, irgendwo mitten in jenem endzeitlich anmutenden Kneipengewirr, welches sich da „Die Arena“ nannte, saß Senju Higana einsam herum und trank aus einem großen Glas mit einer Bier simulierenden Flüssigkeit. Sie trug ihre Missionskleidung, wohl um etwas gefährlicher zu wirken und zumindest halbwegs ernst genommen zu werden. Aber sie hatte das Gefühl, dass Frauen in diesem Hort purer Männlichkeit, nur dann ernst genommen wurden, wenn sie kräftig mitmischten. Und auf Handgreiflichkeiten konnte sie gut verzichten. Schon allein deswegen, weil sie körperlich nicht gerade viel auszuteilen hatte. Mit ruhigem, unbewegtem Blick, sah die Senju durch die Kneipe, wohl auf der Suche nach jemandem. Vor ihr stand ein großer Blumenkübel auf dem Tisch, in welchem eine schöne rote Blume wuchs, deren lange grüne Auswüche zu allen Seiten abstanden und sich von Zeit zu Zeit ein wenig zu bewegen schienen. An den Enden der Auswüchse waren kleine Mäuler zu erkennen, welche weit offen standen und nur darauf warteten, dass sich eines der hier zahlreich vertretenen Insekten in seine Reichweite bewegte. Der Anblick der großbusigen Kunoichi mit dem Blumentopf erregte hier und da ein wenig Aufmerksamkeit. Nicht alle hier waren Shinobi. Jene Männer, die keine waren, hielten schon allein deswegen Abstand zu ihr, weil sie keiner Kunoichi zu nahe kommen wollten. Einfaches Weibsvolk war den weniger wehrhaften Männern wohl lieber. Die Shinobi unter den Barbesuchern konnte man grob in zwei Kategorien einteilen. Jene, die wussten, dass mit Higana nicht gut Kirschen essen war, und jene, denen diese Information fehlte. Und eine von letzteren Gestalten schob sich just in diesem Moment durch die Bar und platzierte sich Aufmerksamkeit heischend an Higanas Seite, pflanzte sich auf einen Stuhl und sah ihr angetrunken, und nach Higanas Geschmack mit viel zu wenig Abstand, in die Augen.
"Süß. Willsu dir was nach Dienstschluss dasu verdienen?" Der Kerl war gut zwei Köpfe größer als Higana und allein dadurch schon keine Option für Anbändeleien jedweder Art. Außerdem stank er schon ziemlich nach Alkohol. Er starrte die vor ihm auf dem Tisch stehende fleischfressende Pflanze an, vermutlich ohne ihre karnivore Art zu erkennen, und beging einen der etwas folgenschwereren Fehler seines viel zu langen Lebens. Er streckte ein neugieriges Fingerchen aus, einen der maulbewehrten Auswüchse der Pflanze zu berühren, und handelte sich sogleich einen saftigen Biss ein. Higanas neuste Züchtung wartete nicht allein darauf, dass Insekten ins Maul kletterten. Nein, diese Pflanze konnte spüren, wenn sich was näherte und biss ohne Wenn und Aber einfach zu. Und dass nicht mal besonders zart. Dem fremden Mann riss es fast den Nagel aus dem Zeigefinger, als das Pflanzenmaul sich in eben jenen vergrub, was ihn zu einem schrillen Entsetzensschrei veranlasste, ehe er rückswärts vom Stuhl stolpernd das Weite suchte. Higana grinste. Schon hatte sie die Aufmerksamkeit ihrer neusten Zielgruppe sicher.
"Echte Männer brauchen auch männliche Pflanzen, oder?" Erstmal einen Lockspruch absetzen, damit die neugierige Menge auch sicher am Haken war. "Dieses Pflänzchen hier ist eine blutrünstige Bestie. Und in meiner Gärtnerei gibt’s noch mehr davon. Wer mag (und sich traut), kann ja mal vorbei schauen." Zugegeben, so gut beherrschte Higana das Werbesprechen noch nicht. Und die ganze Aktion mit dem Barbesuch war auch mehr aus einem Bauchgefühl heraus entstanden. Aber so wie die Leute guckten und stumm ihr Interesse für die, nun blutbeschmierte, Pflanze bekundeten, hatte es sich auf den Fall schonmal gelohnt.
°oO(Vielleicht sollte ich dem Kneipenbesitzer ein paar dieser Pflanzen verkaufen. Ein wenig Grün kann der Laden auf jedenfall gebrauchen und mit fleischfressenden Pflanzen muss er dann auch nicht um sein Ansehen bangen.) Nach dieser kurzen Demonstration ihrer Ware, wandten sich die Kneipengänger bald wieder ihrem Tun zu und Higana bekam das Gefühl, dass sie noch ein wenig mehr Werbung betreiben könnte. Aber noch war sie mit ihrem Geschäft ganz am Anfang und ihre Erfahrung auf dem Gebiet der Vermarktung recht begrenzt. Wenn sie sich doch nur an die Ausführungen aus dem Ratgeber „Ein erfolgreiches Geschäft in 10 Schritten“ erinnern könnnte!
Gedankenverloren streichelte Higana ihre Pflanze, welche nichtmal versuchte, nach ihren Fingern zu schnappen. Ihre Pflanzen erkannten in Higana immer ihr Frauchen, was ihnen fast schon etwas hündisches verlieh. Und in ihrer Ergebenheit unterließen sie sämtliche Angriffe gegen sie. Aber ob sie durch die Streicheleien auch eine Form von Genuß verspüren konnten, dass wusste Higana nicht.

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Re: Die Arena

Beitrag von Akita Zakuro am Mi Aug 31, 2016 9:07 pm

(Sorry dass es so lange gedauert hat war die letzten Tage im Stress wegen Jobsuche)

Manch einer möge sich fragen wie tief man sinken muss um hier zu landen. Diesen Tiefflieger hat Zakuro nämlich erlebt. Vor ein paar Jahren wäre er nie in die Arena gegangen. Die ganze Angeberei war ihm zu blöd und ihn hätte man allein wegen seiner Art erstmal öfters angestresst. Nachdem allerdings eine gewisse Person sein Leben verlassen hat, entwickelte der Rotschopf eine gewisse Neigung zum Alkoholismus und vor allem Spielsucht. Oft wettet er bei den Kämpfen mit. Seltener hat er auch selber gekämpft. Meistens nur wenn jemand versuchte seine Ehre zu verletzen und frech war. Die meisten hingegen hier kannten Zakuro und wussten dass er körperlich ein Monster ist. Daher haben die meisten selbst dann Respekt, wenn er sich besoffen über Shino ausheult. Gerade weil er Shinobi ist und auf Jutsulosen Kampf spezialisiert ist, ist er in diesem Laden eine große Nummer. Mit Hayo verstand sich der Rotschopf sehr gut und war auch mit ihm am reden, während er ein Bier genoss. Nicht selten half er nämlich aus, ein paar Störenfriede hinauszuwerfen.  Irgendwann bemerkte er ein Geschöpf dass für die Arena selten war: Eine Frau. Sie hatte eine seltsame Pflanze dabei und trank Bier, woran man nicht erkannte dass es alkoholfrei war. Das Fräulein war dem Schwertkämpfer kein fremdes Gesicht. Senju Higana. Er kannte sie vom Dienst. Sie war ein paar Jahre unter ihm. Doch an viel mehr konnte er sich nicht erinnern, zumal er etwas angeheitert ist. Da Zakuro allerdings recht trinkfest ist, wirkte er mehr nüchtern als sonst was. Da er auch nicht in seiner Dienstkleidung sondern eher in einem einfachen kurzärmligen Hemd und einer schwarzen etwas engeren Hose fiel er höchstens durch seine Haarfarbe aus. An der Schriftrolle die er an sich gekettet hat, die er zur Sicherheit dabei hat, erkannte man gleich dass es sich bei Zakuro um einen Shinobi handelte. In dieser ist sein Schwert Tetsuyama versiegelt. Man könnte sagen mehr oder weniger die Chigiri Version einer Lebensversicherung. Wie erwartet dauerte es nicht lange bis ein ziemlich betrunkener Typ Higana anbaggerte. Was hatte sie sich auch erwartet. Sie war das erste Mädchen seit Jahren dass hier drinnen war. Die Typen sind so auf ihrem maskulinen Trip und ihrem gespitzten Ego gefangen, dass die wenigsten hier gut mit Frauen sind. Manch einer möge die Bruderschaft zwischen den Männern hier an manchen Tagen als homoerotisch bezeichnen. So ist es mal ein Wunder für die Männer wenn mal eine Frau die Arena betritt. Die wenigsten warnten den armen Säufer vor Higana. Größtenteils aus Schadenfreude. Als die Pflanze den Trunkbold erwischt hat, rannte er wie ein Mädchen kreischend davon. Anschließend folgte eine recht billige Werbung der Senju. Zakuro war zwar kein Businessman aber sogar er wusste, dass die Taktik nicht wirklich aufgehen wird. "Wie kommt man bloß auf so 'nen blöden Werbespruch?" dachte sich der Schwertkämpfer. "Ich helf ihr mal.." sprach er zu Hayo und stand langsam von seinem Kneipensessel ab und lief zu Higana. Wie gesagt versteht Zakuro von Geschäft nicht viel, doch weiß er wohl eher wie die Männer hier ticken, als die Senju. "Wovor habt ihr Schiss? Kann man doch gut zum üben verwenden, vor allem wenn sie große ist." Ohne noch mehr zu sagen, hielt er die Hand zur Pflanze hin. Er schien auch recht konzentriert zu sein. Er besitzt über ziemlich gute Reflexe und konnte somit der Pflanze immer entgehen. Die Menge war schon ein wenig aufmerksamer. Doch das war nicht genug. Um sie zum kauf zu animieren, wollte sich der Rotschopf selber eine kaufen. Oder zumindest so tun als ob. Schließlich konnte er ihr nicht einfach so zusehen. Wenn jemand das Eis bricht, werden die Männer schon etwas mehr bereit zu blechen. "Wie viel kostet eine Pflanze?" fragte er die Senju und sah ihr dabei mit seinem typischen grimmigen Blick an. Wer Zakuro nicht kennt, möge behaupten er schaue böse. Allerdings hat der Typ immer solch einen fast schon wütenden Blick. Anschließend wartete er auf eine Antwort von seiner Gegenüber.

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Re: Die Arena

Beitrag von Senju Higana am Sa Sep 03, 2016 1:13 pm

°oO(Da kommen sie auch schon angewackelt. Ha, meine Marketing-Skills sind doch besser, als ich dachte. Wenn das so weiter geht, ist bald ganz Chigiri ein Meer aus fleischfressenden Pflanzen und kein Insekt wird mehr die Gelegenheit haben, mich mit seiner Anwesenheit zu belästigen. Oder mich gar zu stechen. Haha! Ich hoffe nur, der erste Interessierte ist nicht nur ein solitärer Zufall, ein Florafreund unter Grünzeuggegnern. Sonst muss ich härtere Geschütze auffahren, um sie zu einem Kauf zu überreden. Irgendwie muss ich schließlich auch gewisse Kredite zurückzahlen und dafür sorgen, dass meine Gärtnerei Gewinne abwirft. Sollte mir übrigens mal Gedanken über Trainingspflanzen machen. Größe, verbesserte Reflexe, Animation durch größeren Schmerz bei Versagen … ja, darauf sollte ich mal was züchten. Wenn Männer darauf stehen, ihre Reflexe an diesen Süßen zu testen, könnte sich da ein neuer Markt entfalten, neben der Insektenbekämpfung, versteht sich. Hmm … „Higanas biologische Trainings-Hilfen“ Ne! Der Name hat nicht den richtigen Klang.)

Aus der gesichtslosen Menge versoffener, aber nun zumindest wieder etwas konzentrierter Männer, hob sich einer ab, der es sich wohl zum Ziel gemacht hatte, grimmiger und böser auszusehen als alle anderen. Ein Name fiel Higana nicht direkt ein, allerdings meinte sie ihn schon ein paar Mal gesehen zu haben und zu wissen, dass er im Rang über ihr stand. Diesem Umstand machte er auch direkt alle Ehre, indem er vollbrachte, was sein Vorgänger nicht vermocht hatte. Er entzog seine Finger mehrmals erfolgreich dem Zugriff der schnappfreudigen Pflanze, was ihm ein anerkennendes Nicken von Seiten Higanas einbrachte. Sie hätte das nicht gekonnt. Musste sie aber auch nicht, denn nach ihr schnappten ihre Süßen ja nicht.
Auf die Frage, was das gefährliche Grün den kosten würde, zog Higana ein paar Flyer und reichte dem Kunden in spe einen. Darauf zu sehen war eine kleine Liste von Pflanzen, die sie wohl in ihrer „Kleingärtnerei des Grauens“ im Angebot hatte. Nebst Preisen und zur Auswahl stehenden Farben. Und so manch einer mochte allein schon beim Anblick der Schriftart vom kalten Kotzen übermannt werden, hatte Higana doch das von vielen verhasste Comic Sans MS gewählt. Aus Gründen die der Welt wohl auf immer verborgen bleiben werden. "Der Preis variiert selbstverständlich je nach Größe und Art der Pflanze, sowie der Aggressivität und eventuellen besonderen Ausprägungen. Auf Kundenwunsch kann ich auch ihr Aussehen beliebig anpassen." Damit hatte sie eine direkte Beantwortung der Frage hoffentlich gut genug umschifft, denn allzu billig waren ihre Pflanzen nicht. Und ihr Ratgeber hatte zum Thema Preis eindeutig vorgeschlagen, teure Preise nicht direkt anzusprechen, sondern durch mehr Werbung die Ware schmackhafter zu machen, sodass der Kunde am Ende den Preis nicht mehr als hoch wahrnimmt, sondern als möglichst angemessen. Auf dem Flyer standen so ziemlich die billigsten Gewächse, die Higana im Angebot hatte. Das wirklich coole Zeug konnte sie garnicht bewerben, weil es, dank langwieriger Aufzucht, einfach teuer verkauft werden musste. Sehr teuer.
"Wenn ihr interessiert seit, kommt doch einmal vorbei und schaut euch um. Ich bin sicher, ihr werden etwas finden, was euch gefällt. Ausschlagende Dornenranken, messerscharfe Blattgeißeln und Anglerblumen. Wir haben alles!" Gut, dass auf dem Flyer auch die Adresse vermerkt war, die vergaß Higana nämlich gerade zu erwähnen.
Mit einem zufriedenen Grinsen verschränkte sie die Arme vor der üppigen Brust und wartete auf den zweifellos gleich einsetzenden Ansturm begeisterter Neukunden. Mit einem Blick auf die vor ihr stehende Pflanze meinte sie allerdings noch. "Die hier steht übrigens nicht zum Verkauf. Ist noch in der Entwicklung." Higana war ihre neuste Kreation noch ein wenig zu harmlos. Dem Typen vorhin hatte sie nichtmal den Finger sauber abgebissen! Daran musste definitiv noch gefeilt werden. Und dafür würde diese Pflanze hier dran glauben müssen. Folgegenerationen jedoch würden dann, hoffentlich, bald im Laden zum Verkauf stehen und Scharen kleiner, neugieriger Gören die Finger wegknuspern. °oO(Memo an mich selbst: Die Kleingärtnerei des Grauens übernimmt keine Verantwortung für Verletzungen jeglicher Art, die nach dem Kauf durch falschen Umgang mit einem der von uns verkauften Produkte entstehen.)

(RP abgebrochen

(tbc: ???)

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