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 Hotel Regenbogen

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Yuki Amaya
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BeitragThema: Hotel Regenbogen   Mo Jul 11, 2016 9:46 am

Das Hotel Regenbogen liegt an einem der viele Kanäle, welche aus der Bucht in das Innere des Landes führen. Es ist ein Bau aus mehreren keinen Häusern in bunten Farben, welche immer zu leuchten scheinen. Trotz der bunten Fassaden sind die Zimmer eher einfach gehalten und für kurze Trips zu empfehlen, oder um zwielichtige Gestalten zu treffen. Das Hotel gilt in bekannten kreisen als Schlüssel zu Unterwelt und die Kontaktaufnahme soll hier besonders einfach sein. Man sollte vor dem Frühstück gewarnt sein, denn der Reis schmeckt ständig sauer und alt. Dafür ist der Salat zu empfehlen, wenn es denn einmal welchen gibt. Länger Aufenthalte sind hier nichts besonders gerne gesehen. Man schätz Klienten die schnell wieder verschwinden, im Voraus die Zimmer bezahlen und keine Schläger anlocken.
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Gajo
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BeitragThema: Re: Hotel Regenbogen   Mo Aug 01, 2016 3:34 pm

KA: Bahnhof Kyoko

Jetzt war sich Gajo mehr als sicher, dass sein Gegenüber nicht nur ein Problem mit ihm hatte, doch innerlich quittierte er das nur mit einem müden Lächeln. Ohne Zweifel war es eine Verschwendung, denn die Frau war auch ohne das Henge eine Augenweide, doch hin und wieder gab es eben auch Rückschläge. Rückschlag. Ein doch zu hartes Wort, wie der Oinin nach einigem Überlegen befand, denn aus anderer Sicht war Ai-Chan es auch nicht wert so viel seiner Aufmerksamkeit zu bekommen. Bisher hatte sie ihre Abneigung sehr professionell verborgen, doch Gajo bemerkte sehr wohl die Nuancen ihres Auftretens. Er kam aus einer Gesellschaft, in der das Töten seiner Geschwister als tägliche Prüfung angesehen wurde und somit war es wenig verwunderlich, dass er aus Menschen lesen konnte, wenn seit seinen frühesten Tagen sein Leben davon abhing. Vielleicht wusste Ai-Chan dies, vielleicht auch nicht, es war unwichtig. Wichtig war nur, diese merkwürdige Zweisamkeit möglichst rasch zu beenden.
Aus den Augenwinkeln betrachtete Gajo seine vermeintliche Mutter, doch ihr Blick war so weit in der Ferne, dass er nur zu dem Schluss kam, sie brüte über sehr privaten Gedanken. Natürlich stellte er sich die Frage, was sie nun antrieb, doch es war im ersten Moment sehr klar, dass sie sich ihm niemals offenbaren würde. Sie hatte jedenfalls ihre Meinung über ihn bereits gefällt und er war sich nicht sicher, ob das nicht wohl eine Schwäche war. Was aber tat das nun zur Sache. Mitfühlend war Gajo ganz sicher nicht und so gab es auch keinerlei Rücksicht... zumal er ein Kind darstellte, dass ganz andere Sorgen hatte als die Gedanken seiner Mutter. Als das Duo aus dem Zug gestiegen war suchten sie sich ihren Weg in in ein Hotel. Trotz der Fassade der Krankheit erlaubte sich der Oinin einen umfassenden Blick durch die Stadt, die er bisher nur aus Erzählungen kannte und stellte fest, dass sie sich in ihrem Wesen nicht sonderlich von Chigiri unterschied. Große Städte hatten für Gajo immer etwas ähnliches und nur schwer ließ sich für ihn ausmachen, warum man nun lieber in A lebte als in B. Sicherlich spielte einer Verbundenheit in der Bekanntschaft und Familie eine Rolle, doch das hatte er nicht. Das Besondere aber war, dass der Hüne diese niemals verloren hatte, sondern sie einfach sie besaß. Über einhundert Geschwister hatte er gehabt und niemand war ihm jemals dabei ans Herz gewachsen, sie waren einfach da gewesen und damit hatte er klarkommen müssen. Auch nach der Säuberung durch das Dorf hatte sich dies nicht geändert und der einige auf den er sich jemals verließ... war er selbst.
Schweigend stand Gajo neben seiner vermeintlichen Mutter, als diese eincheckte und folgte ihr auf gleiche Weise in das Zimmer. Es war nicht sonderlich groß, doch mit einem gewaltigen Fenster in Richtung Süden sehr hell, was nur durch sanft rote Vorhänge gedämpft wurde. Der kitschige Name des Etablissements wurde der sonstigen Einrichtung jedenfalls gerecht, ohne dabei aber besonders teuer zu wirken. Gajo setzte sich auf das Kleinere der Betten, was ohne Zweifel für ihn bestimmt war. Wenn er das Henge lösen würde, so würde seine Größe wohl ohne Mühe die Länge des Bettes übersteigen, was er mit einem Grinsen zur Kenntnis nahm. Er selbst wusste nichts von den Verbindungen dieses Ortes und ahnte nicht einmal im Geringsten, was Ai Chan genau vorhatte, doch er war bei weitem nicht so dumm zu glauben, dass sie einen Plan hatte. Ohne Grund waren sie nicht hier her gekommen, weshalb sich die Aufmerksamkeit des Hünen nicht auch nur ein bisschen senkte.
"Und?", fragte er leise, "Wird es nicht langsam Zeit mir zu sagen, wie es genau weitergeht?"
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Yuki Amaya
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BeitragThema: Re: Hotel Regenbogen   Sa Aug 06, 2016 6:33 pm

Cf: Bahnhof Kyoko

Ob es eine Amaya gab die Kinder mochte und selbst welche wollte? Vielleicht würde es eine Option werden, wenn sie nicht mehr wusste wer Iori war, wenn sie nicht mehr wusste das Michiru ihre Kinder für etwas höheres Opfern würde. Aber zuerst einmal musste sie wohl vergessen, dass sie Nähe nicht ausstehen konnte. Ein Großteil ihres Selbst hätte den Jungen noch immer gerne umher geschubst, aber ihre Professionalität erlaubte das nicht. Mit der Zeit würde es jedoch gefährliche Risse geben, wenn er sie immer wieder an die Hand nahm und sie Mama nannte. Sie war keine Mutter, wenn war sie Ama-chan und das auch gerade so für Sakura. Aber es gab kein Drumherum, es musste weiter gehen. Sie mussten diesen Mann finden und sie mussten ihn töten. Mit seinem Kopf würde sie Anerkennung von Michiru bekommen und mehr musste sie nicht wissen. Ta-kun folgte ihr brav. Immerhin konnte er den Mund halten und tun was man ihm sagte. Wenn er auch dies nicht gekonnt hätte wäre er wohl recht schnell – aber er konnte es ja. Weniger Stress für die Rothaarige Schönheit die einige Stufen in dem Hotel erklomm, damit sie in ihr Zimmer kamen. Es war nicht der Standard welchen sie in Chigiri gewöhnt war, aber das sollte er ja auch nicht sein. Dennoch fiel ihr der Staub unangenehm auf, jeder Fleck sprang ihr entgegen und sie musste ihr Bett einen Moment lang kritisch mustern, bevor sie sich auf die Kante setzte und ihre Gewänder glättete. Die Tür war geschlossen und einen Moment lang musterte sie die Wände kritisch. Niemand hatte sie verfolgt, niemand hatte besonders aus sie geachtet. Steif schlug sie die Beine übereinander, höret offensichtlich auf Ai zu sein und wieder die Frau, welche sie wirklich war. Die Frage ist durchaus berechtigt. Ihre Finger fanden eine volle rote strähne und strichen diese zurück, während sie die Augen ihres Kindes suchte. Ihr werdet mein kleines krankes Kind sein. Wir suchen ein neues Organ für euch. Ihr könnt euch eines aussuchen, wenn ihr mögt. Unser Ziel handelt Organe in letzter Zeit sehr nachlässig. Er wird übermütig und deswegen werden wir uns als Kunden anbieten. Niemand stirbt, bevor wir Hak nicht getroffen haben. Den letzten Satz sprach sie besonders deutlich aus und ließ ihrem Blick etwas schärfe einfließen. Dieser Ort wird uns als Kontaktpunkt dienen. Ich werde unser Ersuche Morgen vortragen und dann werden wir auf eine Antwort warten. Ich hoffe ihr hab niemanden der auf euch wartet, das könnte einige Tag dauern.Kälte, Ruhe und ein Hauch von Sarkasmus waren ihr wohl nicht abzusprechen, obwohl in ihrer steifen Position verharrte. Das hieß im Umkehrschluss, dass sie noch diesen Abend überstehen mussten, bevor Amaya einen Zug machte. Hektik führte oft nur zu Misstrauen und genau das brauchten sie nicht. Vielleicht würde sie sich deswegen auch etwas anderes anziehen, aber erst einmal würde sie so verweilen. Hier konnte sie so oder so nicht schlafen. Ihr habt nun bis morgen früh frei. Gebt acht das euch niemand sieht, wenn ihr raus wollt. Wir frühstücken um acht. Mit diesen Worten ließ sie die hohen Schuhe von ihren Füßen rutschten und lehnte sich an die eigentlich viel zu verdreckte Wand. Ihr Job brachte Qualen wirklich mit sich. Ob das Zimmer oder Gajio schlimmer war? Sie konnte es nicht bestimmen.

[out: Tschuldigung fürs warten]
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Kami no Sekei
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BeitragThema: Re: Hotel Regenbogen   Mo Aug 08, 2016 9:03 am


2 Wochen Zeitsprung
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Die Ereignisse des Ingame sind ab diesem Punkt 2 Wochen in die Zukunft gerückt. Im Laufe dieser 2 Wochen sind die Events abgelaufen und jeder Charakter kann sich selbst ausmalen was er in diesen 2 Wochen noch zusätzlich erlebt hat.


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