Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


Team

Saori Junji
Chiyo


Die ultimative Meditation

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Die ultimative Meditation

Beitrag von Takehiko Naoki am Mo Jul 11, 2016 10:18 pm

1. Senzoku no Sai

Welche Weisheit kann man am besten an einem solchen Tage einführen? Richtig, nichts ist wie es ist und alles kann mal anders kommen als man es vorhergesehen hat. Genau dieser Gedanke schweifte Ton Takehiko im Kopf. Eigentlich wollte das Oberhuapt der Mönche heute nichts anderes machen, als seinen Tee trinken und die Leute anlächeln. Mehr war da gar nicht. Aber dann bekam er eine Benachrichtigung von Naoki, er wolle ihn besuchen kommen. Ton war natürlich über alle Maßen erfreut, denn er hatte den Braunhaarigen schon seit Ewigkeiten nichtmehr gesehen und wollte natürlich wissen, wie es ihm aktuell in Konoha so erging. Ob er vielleicht sogar eine Liebe gefunden hat oder aber auch nur eine neue Teesorte entdeckt. Ton konnte seine Freude auf Naoki ga rnichtmehr unterdrücken, auch dann nicht als der Braunhaarige vor seiner Tür stand. Doch im nächsten Moment fiel alles den Bach runter und Ton merkte wieder, das der gute Naoki nichts anderes als Kämpfen und Trainieren im Kopf hatte. Glücklicherweise wollte er wenigstens das Senzoku no Sai trainieren, also musste Ton keine großartigen Ausschweifungen machen, denn Naoki war schon sehr bewandert im Senzoku no Sai und bräuchte eigentlich kein großartiges Training mehr. Die beiden versammelten sich auf einem kleinen Berg in der Nähe des Waldes von Konoha, ein Felsvorsprung sollte dafür dienen. Ton hatte sich schon einige Möglichkeiten zurecht gelegt wie er Naoki an die 3 Aspekte des SEnzoku no Sai heranbringen könnte. Er müsste meditieren, seine niederen Gefühle ablegen, einen bösen Feind erkennen und Ton glücklich machen. Das waren so seine Ideen, mal schauen was dabei rauskommen würde.

Naoki kletterte zusammen mit Ton den Felsvorsprung nach oben, dass war die erste Prüfung die es zu überwinden galt, aber natürlich sagte Ton das nicht. FAst alles, hier war nun eine Prüfung und das wurde Naoki natürlich nicht so einfach verraten. Sonst würde es denn Sinn der Prüfung verfehlen. Als die beiden Mönche oben angekommen waren wurde erstmal ein gutes Frühstück verspeist. Brot und Wasser wie es sich für die Mönche gehörte. Dann ging das training los, Ton sprach zuerst Also Sohnemann. Das erste was wir trainieren müssen ist eine ruhige Meditation und die Verbindung zur restlichen Welt. Deswegen wreden wir.... Naoki war sehr gespannt, welches Training Ton vorschlagen würde. Nichts tun. Setz dich hin. Naoki war verduzt, als Ton sich so einfach hinsetzte und anfing zu meditieren. Naoki schaute komisch und ging um Ton herum, er konnte das nicht wirklich glauben. Jetzt im Ernst? Aber Ton gab keine Antwort von sich, sondern war nur in seine Meditation vertieft. Naoki war verwundert, dass dies so schnell ging, aber es wohl ein gutes Trainingsprogramm. Und ja, das war es auch! Naoki musste hierbei trainieren ruhig zu bleiben und dass die Welt nicht seine dunklen Gedanken erfassen konnte. Und da war es wichtig, sich erstmal ruhig zu verhalten und nichts zu tun. Deswegen war es wichtig für ihn sich jetzt hinzusetzen und nichts zu tun, denn das war auch eine Form von Training. Naoki also estzte sich hin und konzentrierte sich, doch das war letztendlich falsch und das würde er schon bald merken. Das Problem hierbei war, das Naoki sich nicht konzentrieren sollte, sondern auf seine Gefühlswelt achten muss um die letzte Stufe zu erlangen. Und da Naoki dies nicht kapierte würde es wohl noch eine Weile dauernd, bis es ihm möglich wäre die letzte Stufe zu erlangen. Aber jetzt galt es erstmal sich für Naoki hinzusetzen und nichts zu tun. Er versuchte einfach zu meditieren und sich zu konzentrieren, aber beides würde wohl einfach nicht klappen.
Kommen wir erstmal zu etwas anderem. Über den beiden flog ein Vogel, ein Adler. Aufgrund seiner absoluten Lautlosigkeit in der Luft würden die Beiden es nicht schaffen das Wesen zu erkennen, sofern sich nicht perfekt darauf konzentriert wird. Aber Ton fokussierte sich daruaf, seine Konzentration war quasi nicht vorhanden und alles was er tat, war es sich auf sein Umfeld zu kozentrieren. DEswegen war es Ton auch möglich den Adler zu bemerken und Naoki nicht. Nach einer kurzen Weile sprach Ton, ohne die Augen zu öffnen. Naoki, hast du verstanden warum du den Adler nicht bemerken konntest? Fragte Ton mit immernoch geschlossenen Augen. Naoki öffnete seine und blickte sich um, erkannte den Vogel und seufzte. Nein. Antwortete er kurz und knapp. Der Grund warum du den Vogel nicht erkennen konntest ist, weil du dich darauf fokussiert hast ihn zu bemerken und nicht auf dich selbst. Der Schlüssel, die Welt um sich herum zu erkennen, ist erstmal sich selbst zu erkennen denn du bist genauso wie die anderen verbunden. Wir sind alle verbunden wie ein großer Baum, der tausende von Wurzeln schlägt. DAS ist der Weg, den du gehen musst und nur so wirst du es schaffen den Vogel zu erkennen. Wenn du das verstanden hast schließe wieder deine Augen und wir versuchen etwas. Ich werde um dich herumgehen und du musst versuchen mich zu erfühlen. Wenn du das erfolgreich schaffst fahre mit deiner Hand entlang. Achte nicht auf dein Gehör, denn ich werde dir darüber Streiche spielen, du sollst meine Präsenz, die auch mit dir verbunden ist, fühlen und nicht meine Schritte hören. Naoki atmete tief aus und schloss seine Augen er wollte sich bereit dazu machen, das Ganze zu schaffen. Somit fokussierte er sich diesmal auf sich selbst und nicht auf die Welt um ihn herum. Ton in der Zwischenzeit stand auf und fing an langsam um Naoki herumzugehen. Am Anfang konnte Naoki noch die schritte des Mönches hören, doch langsam aber sicher fokussierte sich Naoki eher auf sich selbst, auf sein Gehör. Es war ihm nun möglich Ton warzunehmen, wie er sich bewegte, was er um ihn herum machte. Das war ja eigentlich doch ganz einfach, besser als er sich es vorgestellt hatte. Naoki weitete seine Gefühlswelt doch noch etwas weiter au sund konnte sogar einige Wildtiere,die in der Nähe waren erfühlen. alles war sehr gut, bis er plötzlich hinter sich eine bösartige Mordlust spürte? Ein Gegner? Naoki's Körper fing sofort an zu schwitzen und durch die übermächtige bösartige Präsenz konnte er sich einen Moment lang nicht rühren. Kurz zitterte Naoki sogar, bis er es dann schaffte sich zu überwinden. Er sprang auf, ging sofort in Kampfeshaltung, drehte sich um und machte sich bereit diesem bösartigen Gegner eins auf die Mütze zu geben. Naoki konnte in diesem Moment gar nicht sehen was auf ihn zukam, er konnte nur eine Welle der Bosheit überblicken die sich rasend schnell auf ihn zubewegte. Naoki ging in Abwehrhaltung und fühlte dann auch etwas auf seinem Kopf. Im ersten Moment fühlte es sich an wie ein zerstörender Schlag, der seinen ganzen Körper außer Gefecht setzte doch als sich der Staub wieder setze konnte man nur Ton sehen. Ton, der ihm einen leichten Klaps auf den Kopf verpasste. Naoki schaute verduztz drein und Ton seufzte. Er wusste, es würde noch lange dauern, bis Naoki DAS kapiert hatte.

Ton zeigte zur Naoki's Schriftrolle und der Braunhaarige bewegte sich still zu ihr um zu lesen. Die negativen Gefühle des eigenen Geistes als Angriff zurückbekommen. Das bedeutet, wenn ein Anwender des Senzoku no Sai die Gefühle des Gegners gegen ihn selbst verwendet. Aber das ist nur dann möglich, wenn der eigene Charakter noch voller böser Gefühle ist und man in einem Zustand höchster Selbstfindung ist. Naoki verstand sofort was gerade abging. Da er in einem Zustand war, in dem er sich sehr stark auf sich selbst fokussierte und immernoch nicht von eingenen negativen Gefühlen befreit war, konnte Ton die irgendwie gegen ihn verwenden. Naoki kapierte auch nicht wirklich was das war, aber das war wahrscheinlich eine Technik des Mönchsoberhauptes, die er noch lernen müsste. Irgendwann mal, wenn es sinnvoll wäre diese Technik zu erlernen. Naoki las seine Schriftrolle und erkannte, dass die eigenen negativen Gefühle für einen abzulegen sehr wichtig war, denn nur so konnt eman sich gegen solche Techniken wehren. Oder aber, wenn man selber eigene schlechte Gefühle hatte, konnte das im Kampf schon sehr gefährlich werden und das wurde Naoki just in diesem Moment klar. Also galt es erstmal an seinen eigenen negativen Gefühlen zu arbeiten. Und das wwar schwer, denn es ging hier nicht darum, irgendwo anzusetzen und anzufangen, sondern es ging darum die absoluten Reste in seinem Gedankengang zu finden und diese nochmal auszumerzen. Naoki las an seiner Schriftrolle herum und einige Tipps, wie er das tun könnte. Ton verstand, dass er er hier erstmal nicht helfen konnte, weswegen er sich etwas zurückzog und den jungen Naoki machen ließ. Aus der Schriftrolle konnte er erlesen, dass er die eigenen negativen Gefühle wie eine Last sehen sollte, die er einfach ablegt. Aber welche Gefühle waren das? Naoki musste also noch ein weiteres Mal in sich gehen und diesmal diese Gefühle erkennen. Durch sein vorheriges Training musste er sich also diesen Gefühlen stellen und sie projezieren. Wenn er sie kannte musste er sie verbannen. Also galt es nun sie zu visualisieren. Ton konnte ihm zwar einiges ins Gesicht schleudern, aber diese gedanken hatten dann kein Gesicht, keine Form. Naoki musste sie zuerst in Form bringen.
Naoki konzentrierte isch. ERstmal auf sich selbst und auf seine negativen Gedanken. Er fing bei Hass, an spürte er hass? Er überlegte. Gegen den Mann, der ihn eins thätte töten können, Terumii Falk? Nein, absolut nicht. Gegen seine große Liebe, die wegrannte? Nein, absolut nicht. Naoki hasste nicht. Und ohne Hass auch keine Wut, die war nicht vorhanden. Aber bei dem Gedanken an Ayumi wartete er kurz. Doch, die Frauen. Die Lust. Dieser negative Gedanke war immernoch in ihm vorhanden. klar Naoki hat nichts gegen Sex und würde es auch tun, mit seiner Freundin. Aber es ging eher um den Gedanken, sie nackt zu sehen, es sich vorzustellen. Das war der negative Gedanke, den Naoki dabei hatte und den musste er ablegen. Diese fleischliche Lust visualisierte er vor sich und dann ließ er sie einfach fallen. Gut, dass er dabei direkt vor dem Abgrund saß, das half der Visualisierung ungemein. Sie fiel einfach herab, langsam aber sicher näherte sie sich dem Boden und machte irgendwann bumm. Und lag dann da. Zerstört. Naoki's erster negativer Gedanken war weg. Was war da noch? Eifersucht und Neid, das könnte man sagen. Neid, auf Agar. Den mächtigen Mann, der alles hatte was man sich wünschen kann. Aber nicht deswegen, sondern wegen Asgars Stärke. Der Blonde, der soviel Macht hatte, er könnte ein ganzes Dorf im allgeingang einnehmen. Und ja, Naoki argumentiere in diesem Falle damit, dass es auf sein Kekkai Genkai zurückzuführen war und das wurde ihm ja eigentlich nur in den Schoss gelegt. Naoki musste diesen Neid jetzt ablegen. Er konzentrierte sich, dachte an Asgar. Dachte an ihn als Freund, was er für ihn tat. Naoki wusste, Asgar war ein wertvoller Freund und Gefährte, wenn es darauf ankam. Wieso Neid empfinden? Naoki war auf seine eigene Weise sehr stark und Asgar schätzte den Braunhaarigen dafür. Und bei dem Gedanken daran, wie ihre Freundschaft lebte konnte Naoki eigentlich gar keinen Neid mehr empfinden. Wieso sollte man gegen einen Freund überhaupt Neid empfinden? Sich eher für ihn freuen und mit ihm an der Seite ziehen - das war viel wichtiger! Und auf Grundsatz dieses Gedankens ließ Naoki auch den Neid fallen. Der Neid auf Asgars Stärke viel einfach nach unten zerbrach genauso wie die fleischliche Lust die er vor kurzem noch empfand. Was war das letzte negative Gefühl das er empfand? Angst? Nein, denn die war gut. Trauer? Nein, auch das war gut. Das letzte negative Gefühl, dass er empfand war Hochmut. Naoki dachte von sich selbst er seie sehr stark. Gerade in dem Moment, als Ton ihm seine negativen Emotionen vorhielt erkannte Naoki das nochmal genauer. Und diesen Hochmut musste er jetzt endgültig ablegen. Er konzentrierte isch und dachte an seine Größe. Seine ERfolge, alles was er geschafft hatte. Als dies musste nun weg, denn all dies fütterte nur seinen Hochmut. Somit warf er alles ab was er hatte. Seine Stärke, alles. Jeden Gedanken, der ihm dabei helfen könnte über seine Grenzen hinauszuwachsen. Erstmal. Es war nicht schlecht über sich selbst hinauszuwachsen, aber Naoki brauchte es nichtmehr. Jetzt nichtmehr. Auch das letzte negative Gefühl fiel einfach in den Abgrund und Naoki atmete tief auf. Er öffnete die Augen und blickte zu Ton. Dieser nickte ihm zu - jetzt begann das nächste Training! Jetzt galt es gegen Ton's negative Emotionen vorzugehen. Jetzt galt es zu erkennen was er vorhat. Und nebenbei musste er dafür sorgen, dass es Ton gutging. Aber erstmal galt es dagegen anzukommen. Naoki ging in eine Kampfeshaltung und atmete tief aus. Ton stellte sich ebenfalls vor ihn und fokussierte seine bösartige Energie auf den Mönch. Er nutzt das Ren um seine Präsenz zu verstären und Naoki fühlte dies in seinen Knochen beben. Nun machte er den ersten Schritt nach vorne und es fühlte sich schwer an. Als würde man nackt gegen in einen Schneesturm laufen, so fühlte es sich an. Die eiskalten Winde schnitten an ihm herum und Naoki hatte Schwieirigkeiten zu laufen. So mächtig war also das Oberhaupt der Mönche, so etwas war Ton's wahre Stärke. Zugegeben Ton, hatte noch nie seine ganze Kraft gegenüber Naoki geäußert, deswegen war Naoki umso verwunderter, dass er das alles konnte. Naoki machte den zweiten Schritt und sogar teilweise einen guten Fortschritt. Aber es war immernoch schwierig. Doch, es war wichtig, dass er so schlecht vorankam. Denn das zeigte, dass er es wirklich schaffte Ton zu erkennen. Das war absolut das wichtigste an der ganzen Sache. Er merkte, was Ton ihm entgegenbrachte. Dann ging es an die weiterführende Lektion. Ton zu erkennen, wenn Naoki nichts sah. Diesmal versteckte sich Ton und Naoki schloss die Augen. Er konzentrierte sich auf seine Umwelt... nein! Das war falsch! Auf sich selbst! Da musste er isch hinkonzentrieren, nur auf sich selbst und sonst auf nichts anderes. Als er das begriff konzentrierte er sich nunoch af sich selbst und merkte, wie seine Gefühlswelt sich weitete. Nach dem Ablegen der negativen Emotionen konnte er alles viel besser wahrnehmen. Und er merkte, wo sich Ton befand. Wo sich das wilde bösartige Biest, dass Ton gerade versuchte darzustellen befand. So drehte sich Naoki langsam, mit geschlossenen Augen in diese Richtung. Doch dann brach alles ab. Naoki spürte nichtsmehr. Was war das? Keine negative Gefühle mehr oder Zentsu? Naoki wusste es nicht. Aber er musste etwas dagegen tun! Naoki dachte fieberhaft nach. Bis er eine Stimme in sich drinhörte, eine Stimme die ihm etwas sagte. Er konnte nicht genau ausmachen wer oder was, aber er hörte sie. "Nicht Denken" sprach diese Stimme und Naoki verstand. nicht Denken, fühlen. Darum ging es letztendlich. Naoki atmete tief aus und legte seine Gedankenwelt ebenfalls ab. Er fühlte nurnoch. Wartete auf den Angriff der Bestie. Und so geschah es. Dadurch,dass er seine Fokussieren auf sich und die Welt nciht verlor war er in der Lage Ton zu entdecken. Der Angriff ging nach vorne und Naoki wehrte ihn gekonnt ab. Er öffnete die Augen und lieferte sich einen schnellen Faustkampf mit dem Mönchsoberhaupt. Und egal wieviel bösartig er ihm entgegenwarf Naoki blieb stoisch standhaft. Der Glatzkopf, aka Mönchsoberhaupt stoppte zwischendurch und löschte die bösen Gefühle. Und auch Naoki konnte wieder runterkommen und grinste. Auch dieser Herausforderungen wurde gemeistert. Nun galt es nurnoch an die letzte zu gehen und Ton seufzte. Naoki grinste und wusste bereits was los. Er hatte es schon geschafft. In dem Moment, wo Naoki alles überwinden konnte und alles gemeistert hatte, konnte er Ton glücklicher machen denn je. Und diese Nachricht freute Naoki sehr. Ton nickte ihm zu und meinte nun Nun denn, Naoki. Fokussiere die Macht des Senzoku no Sai in dir selbst und stähle deinen Körper. Nimm die Macht um dich herum in dir auf und stähle deinen Körper. Werde eins mit der Welt und stähle deinen Körper. Ich werde dich jetzt ernsthaft angreifen und du musst standhaft bleiben! Dann sollst du dein Training beendet haben. So sprach Ton. Der Showdown begann.

Naoki konzentrierte sich. Er nahm das Chakra aus dem Umfeld in seine Chakrabahnen auf und ließ es miteinfließen. Er fühlte wie seine körperliche Kraft immer weiter anstieg, er spürte die Ausdauer, die Kraft, die GEschwindigkeit in sich, er konnte alles fühlen. Naoki war bereit sich den Angriffen entgegen zu stellen! Ton preschte sofort voran und gab sofort einen deftigen Schlag in die Magengrube. Naoki jedoch konzentrierte seine Bauchmuskeln und spannte diese an. Durch das Senzoku no Sai das in seinem Körper wie Wasser floss, konnte er diesem Angriff standhalten. Dann folgte ein schneller Schlag von Naoki, den Ton wiederum mit seinem Ellenbogen konterte. Aus dieser Bewegung heraus griff Ton den Arm und versuchte Naoki herumzuschleudern. Doch der Mönch blieb standhaft und störrisch und wurde nicht vom Fleck bewegt. Diesmal kam ein Kick von Naoki in Richtung des Oberhauptes und dieser musste diesem Angriff ausweichen. Dies führte dazu, dass er einen Schritt zurückweichen musste, was Naoki eine bessere Position verschaffte. Der Braunhaarige grinste und wollte nun seine Geschwindigkeit demonstrieren. Schnell fing er an sich um seinen Gegner zu bewegen. Er raste wie ein geölter Blitz um ton herum und versuchte ihn so zu verwirren, versuchte so eine Angriffsfläche zu finden. In dem Wissen, dass Ton ihn fühlen konnte, machte Naoki aber weiter. Er hatte einen genialen Plan, wie er seinen ehemaligen Lehrmeister auskontern konnte. Naoki raste wie ein Blitz um ihn herum und kam letztendlich zum Stehen. Er führte einen Schlag aus, welcher allerdings komplett angetäuscht war. Dies merkte Ton und versuchte dem anderen Schlag auszuweichen. In GENAU diesem Moment ließ sich allerdings Naoki au den Gegner fallen! Damit konnte nichtmal Ton rechnen, weil nichtmal Naoki wusste warum und was er da eigentlich tat. Dies war Ton so aus dem Konzept, dass er nach hinten stolperte. Naoki führte dann einen kraftvollen Schlag in Richtung Gesicht des Mönches aus - und stoppte direkt vor seiner Nase. Naoki grinste ihn an und Ton stand langsam auf. Klopfte sich den Staub von der Kleidung und gab dem Braunhaarigen einen kleinen Klaps. Bestanden. Aber erschreck einen alten Mann wie mich nich tso! Naoki lächelte, er war erfreut, dass er es geschafft hatte. Er nickte nur kurz und verneigte sich dann wieder vor seinem Lehrmeister und Sensei. Damit war das Senzoku no Sai trainiert. Zeit für... die Hyakushiki Kannon!

Training der Hyakushiki Kannon
Nun war es Zeit für die Hyakushiki Kannon. Die mächtigste Technik, die es im Arsenal der Mönche gibt. Die mächtige Buddha Statue. Naoki war bereit sie auf das höchste Niveau zu bringen, dass er finden konnte. Ton wusste ebenfalls was das bedeuten sollte, auch er müsste die Hyakushiki Kannon wieder beschwören. Und das war doch immer so ein elendiger Kraftakt. Ton kletterte mit Naoki erstmal zu einer größeren Fläche. Dort wo weniger los war. Wo es ein freies Feld gab und genug Felsen um sie zu zerschlagen. Jetzt wo es ist, sie waren schon ganz schön nah an Chikyû. Vielleicht sollte Naoki einfach Asgar besuchen! Aber nein, nicht jetzt. Wobei, der wollte doch sowieso demnächst mal vorbeischauen, wenn Naoki sich daran recht reinnert. Egal, irrelevant. Ton atmtete tief ein und beschwörte die mächtige Buddha Statue hinter sich. 100 Arme hatte sie, gigantische Ausmaße hatte sie und Naoki blickte respektvoll drein. Die Statue, die einst schon Ton's Vater im Kampf begleitete. Ja, sie wurde wirklich von Netero Takehiko entworfen, dem Vater von Ton. Und da Naoki sie nun perfektionierte war es so, als würde die Technik von Vater, zu Vater, zu Sohn wandern. Und das freute Ton damit umso mehr. Denn er sah Naoki wirklich wie einen Sohn an und Naoki ihn auch wie einen Vater. Voller Ehrfurcht verneigten sich beide und Ton demonstrierte die Macht der Buddhastatue indem er einen Felsen mit einem Handkantenschlag spaltete. Naoki atmete tief ein und beschwor ebenfalls die Hyakushiki Kannon. Seine allerdings war etwas kleiner und hatte nur 10 Arme, die er kontrollieren konnte. Nun galt es, diese Macht zu verstärken - aber wie? Ton erklärte. Naoki. Die Macht der Bodhisattva kommt durch deinen Willen. Deinen Willen und deine Kraft. Du hast es geschafft das Senzoku no Sai zu meistern, nun ist es Zeit, dass du dir deiner Stärke klar wirst. Du musst verstehen, die Hyakushiki Kannon wurde damals geschaffen um uns zu beschützen. Netero hat sein ganzes Leben darauf hingearbeitet so stark zu werden. Er hat diese Fähigkeit entwickelt um mit ihr gegen die größten Gegner und die bösesten ihrer Art zu kämpfen. Durch seinen Willen zu Kämpfen lebt die Statue heute in uns weiter. Jeder Meister der Hyakushiki Kannon gibt ihr einen Teil seines Lebens und jeder Lehrer gibt somit sich und seine Verwandten weiter. Du wirst die Hyakushiki Kannon nicht beherschen, bis du ihr nicht auch einen Teil deines Willens gegeben hast. Du musst wissen, was dein Wille zum Kämpfen ist. Warum willst du weitermachen, was treibt dich voran? Lasse diesen Willen in deine Bodhisattva einfließen und dann wirst du stärker werden. Ton löste in diesem Moment die Hyakushiki Kannon auf und Naoki übte. Für was wollte er kämpfen? Naoki wusste es nicht so wirklich. Er überlegte kurz und versuchte sich durchzuschummeln. Um stärker zu werden! Um Schwache zu beschützen und Feinde zu besiegen! Ja, das waren alles große Gründe, das war alles für ihn wichtig. Das merkte man auch, denn die Hyakushiki Kannon veränderte sich! Man konnte ihr ansehen, wie ihr langsam mehrere Arme wuchsen. Außerdem wurde sie leicht größer. Dennoch, die Arme waren sehr hässlich, dennoch war Ton optimistisch Gut Naoki! Jetzt schlag zu! Er sporten den jungen Nachwuchs an und Naoki konzentrierte isch. Ging in die Gebetshaltung und führte einen Schlag aus. Die kaputte, deformierten Arme bewegten sich nicht so, wie er es eigentlich wollte und Ton seufzte. Hier musste Naoki nun selber wissen, was er zu tun hatte und das wussten beide. Deswegen zog sich Ton zurück und beobachtete den Braunhaarigen. Doch nichts hatte eine Wirkung. Klar, er wurde immer besser mit der Anwendung der Buddha Statue, aber da fehlte noch etwas. Das alles ging solange weiter, bis Naoki nichtmehr genug Chakra hatte die Statue aufrechtzuerhalten. Ton seufzte und wusste, es würde wohl eine lange Nacht wreden. Naoki fiel nach hinten um und schlief sofort ein - sein Chakra war quasi alle. Ton sammelte etwas Feuerholz und suchte etwas zu essen zusammen. Als es Abend war erwachte Naoki wieder und hatte mordsmäßigen Hunger. Sofort fing er an etwas zu Essen, dennoch lag ihm die Niederlage schwer im Magen. Er blickte zu Ton Was mache ich falsch? Fragte er den glatzköpfigen Mönch, der sofort Feuerholz nachlegte. Das musst du dir selbst beantworten Naoki. Nur so kommst du letztendlich weiter. Es geht hier nicht darum, was ich dich lehren kann, sondern was du schaffst um dich selbst zu überwinden. DAS ist der Weg, den du gehen musst. Und jetzt schlaf lieber! Ton legte sich auch im nächsten Moment hin und fing an zu schlafen. Naoki indessen blieb noch etwas auf und beobachtete das Feuer. Er nahm noch einmal die Schriftrolle, die damals von Netero über das Senzoku no Sai geschrieben wurde. Er entdeckte sogar eine Passage über die Hyakushiki Kannon! Aber dort konnte er etwas von Netero lesen. Netero erklärte, wie er damals die Statue entwarf. Er hatte den Willen, gegen einen übermächtigen Gegner anzukämpfen. Nicht, weil er jemanden beschützen wollte. Sondern weil er das Extreme der Kampfkunst erfahren wollte, das absolute Limit, das letzte Ende. Er wollte über alle Grenzen hinausgehen und mittels der Hyakushiki Kannon war ihm dies auch letztendlich gelungen. Naoki überlegte. Er kannte keine übermächtigen Gegner und auch so - sich nur gegen mübermächtige Gegner zu wehren? DAS war der Sinn der Hyakushiki Kannon? Nein, das konnte Naoki nicht glauben.

Am nächsten Morgen fragte Naoki um Tons Willen. Ton seufzte. Du sollst nicht meinen Willen kopieren, sondern einen eigenen entwickeln. meinte Ton stur Ich weiß. Ich möchte es dennoch wissen. Naoki blieb hart und eindringlich. Vielleicht konnte er dadurch erfahren, wie er der Statue Macht geben konnte. Ton seufzte leicht und sprach Damals erweckte ich ihre Kraft, weil ich dich beschützen wollte. Du warst noch ein junger Spund und kannst dich daran wohl nichtmehr so gut erinnern, aber ich verteidigte uns gegen 5 Gegner. Ich hätte sie nicht besiegen können, wenn da nicht die Hyakushiki Kannon gewesen wäre. Mein Wille dich zu beschützen führte dazu, dass ich ihre Kräfte erwecken konnte und dadurch konnte ich sie beschwören. Naoki verstand und nickte ihm nur zu. Nun galt es für den Braunhaarigen selbst herauszufinden was sein Wille war. Naoki versuchte es zunächst mit dem Kampfeswillen, denn Netero einst innehatte. Er fokussierte sich und wählte Ton als Gegner aus, was dieser zustimmte. Er beschwor die Statue und sein Wille war zu Kämpfen. Alle Kräfte rauszulassen die er hatte um Ton zu besiegen. Dies war sein Weg, das wollte er tun. Ton seufzte, er wusste im Vorauss es würde wohl nichts werden aber er akzeptierte trotzdem. Beide beschworen die Hyakushiki Kannon und lieferten sich einen erbittlichen Kampf. Naoki gab alles, er feuerte alles an Chakra rein das er hatte. Er fokussierte seine Energie nach vorn und gab Ton eine große Herausforderung, auch wenn er nur mit 10 Armen kämpfte. Ton, der schon etwas älter war und nie wirklich dem Kampfe zu geneigt hatte Schwierigkeiten sich diesem Willen zu stellen. Ton wusste, Naoki war ein Kämpfer, genau wie es Netero gewesen war. Ton hoffte insgeheim, es wäre doch der Kampfewille gewesen, aber dem war nicht so. Nachdem der Kampf eine Weile dauerte und Naoki sich schwertet die Statue aufrechtzuerhalten unterbrachen sie das Training und Naoki war verärgert. Es war also nicht der Kampfeswille, das war nicht dass, was er wollte. Ton kam zu ihm und legte ihm eine Hand auf die Schulter. Es ist in Ordnung Naoki. Dein Wille ist nichts, was dir nciht schaden würde. Du musst nur akzeptieren, dass dein Wille festgelegt ist. Dann wirst du dich damit abfinden und dann kannst du es schaffen. Dann kannst du das Gefühl des Kampfe wirklich bekommen. Komm, wir trainieren ein bisschen an der Statur und der Gebetshaltung. Naoki lächelte leicht. Die Haltung war sehr wichtig für die Hyakushiki Kannon, denn wenn diese nur lau ausgeführt wurde gabs keine Statue die wirklcih Wums hatte. dann war das eher so ein kleines Ding. Zuerst führte Ton die Haltung aus und zeigte sie Naoki. Eine ganz normale Gebetshaltung, formvollendet schön ausgeführt und danach ein Schlag nach vorne. Zunächst nur ein Schlag mit der flachen Hand, nichts besonderes also. Naoki führte die Haltung langsam aus. Zunächst langsam war wichtig, später kam die Geschwindigkeit hinzu. Erstmal war die Form wichtig. Naoki formte also seine Hände zum Gebet und dann gab einen flachen schlag nach vorne ab. Ton korrigierte Mehr aus dem Handgelenk. Die Arme einfach fließen lassen wie Wasser. Sie dürfen sich nicht verknoten und müssen parallel zueinander laufen. Naoki verstand und führte aus. Nach einer Weile konnte er die Form dann wirklich gut ausführen, ebenfalls den Schlag der danach folgte. Es dauerte zwar etwas, aber Naoki verstand alles sehr schnell und vorallem diese Form, die er schon seit Jahren ausgeführt hatte. Der Schlag, der darauf folgte war auch sehr gut von Statten gegangen. Nun kam das Komplizierte - die Geschwindigkeit. Die Geschwindigkeit hierbei war wichtig. Denn 100 Arme zu kontrollieren erfort, wenn man alle einzeln macht, ein großes Maß an Koordination. Und deswegen auch Geschwindigkeit. Für jeden Arm, der etwas anderes machte mussten andere Bewegungen ausgeführt werden. Deswegen musste sowohl die Haltung als auch der Schlag sehr schnell ausgeführt werden. Es dauerte eine Weile, bis Naoki den Dreh raus hatte, aber er schaffte es. Über das ganze Training verteilt wurde es dann aber auch schnell Abend und es war schlafenszeit für die beiden. Naoki überlegte, was sein Wille wäre. Vielleicht das Beschützen? Aber wie sollte das simuliert werden?

Am nächsten Tag war Ton nicht aufzufinden. Naoki dachte zunächst, er seie kurz weg und würde gleich wiederkommen und trainierte deswegen schonmal selbst Haltund und Geschwindigkeit. Es war zwar anstrengend ohne einen Lehrer aber auch auf der Schriftrolle stand beschrieben wie man alles ausführen sollte. Nach einer Weile, als Ton immernoch nich tzurückkam hörte der Braunhaarige einen Aufschrei des alten Mannes. Naoki wusste sofort - etwas war geschehen. Er hechtete sofort in die Richtung und erkannte eine Gruppe von Bergwildschweinen, die Ton bedrohten. Sofort wollte Naoki ihm zur Hilfe eilen, doch sie waren etwas entfernt und so musste Naoki etwas anderes machen - die Hyakushiki Kannon! Er sammelte Chakra und führte die Gebetshaltung aus. Die Statue manifestierte sich hinter ihm, mittlerweile war sie so groß wie die von Ton, doch sie hatte immernoch nur 10 Arme, die restlichen waren defomiert und verkrüppelt. Naoki interessierte das nicht, ihm ging es nur darum Ton zu helfen. Nach einigen gut gezielten Schlägen seitens der Statue konnte Naoki die Wildschweine auch vertreiben. Ton blickte auf, er sah die Macht der Statue. Naoki kontrollierte mehr als 10 Arme, aber es waren immernoch nicht hundert. Irgendwas fehlte letztendlich doch das war Naoki in diesem Moment egal gewesen. Während er die Statue beschwor hatte er verstanden, dass er seinen Willen wohl erstmal noch finden müsse. Es depremierte ihn zwar sehr, aber so war es nun.
Doch halt, es gab noch etwas, dass die beiden störte. Ein Erdrutsch prasselte den Abhang hinab mitten in Richtung der Beiden. Naoki zögerte nicht und führte seine Gebetshaltung schnell aus, genauso wie seine Schläge. Es war ein hartes Unterfangen aber er schaffte es geschickt und flink die Steine abzuwehren. Nachdem all dies geschafft war applaudierte Ton, so gut er es eben noch konnte Sehr gut Naoki. Du hast die Gebetshaltung perfekt geschafft und auch deine Kontrolle über die Schläge ist formidabel. Jetzt fehlt dir wirklich nurnoch ein Wille und du hast es geschafft. Und mach dir keine Sorgen, wegen der Sache. Der Wille kommt mit der Zeit. Netero hat den Willen erst erfahren, als er einen schweren Gegner vor dir hatte. ICh, als ich dich beschützen musste. Es wird die Zeit kommen, wo du die Hyakushiki Kannon einsetzen musst. Du hast es im Gefühl, wenn du weißt was du brauchst. Wenn dien Wille stark genug ist wird er sich in die Statue einfließen. Ich glaube an dich, mein Sohn. Naoki freute sich, als er ihn Sohn nannte. Naoki verstand, alles war perfekt, es fehlte wirklich nurnoch dieser eine Wille. Irgendwann würde der Wille kommen, irgendwann würde er es schaffen. Da war er sich sehr sicher!
Takehiko Naoki
Shinobibuddha
Shinobibuddha

Anzahl der Beiträge : 31
Anmeldedatum : 19.05.16

Shinobi Akte
Alter: 32 Jahre
Größe: 1,82m
Besonderheiten: Mönch


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten