Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


Team

Saori Junji
Chiyo


Nachrichten aus Ishiwa

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Nachrichten aus Ishiwa

Beitrag von Watanabe Arisu am So Aug 21, 2016 6:41 pm

Seit drei Tagen waren die Blutspielen beendet. Anders und mit weniger Toten als es Michiru erwartet hätte. Nun, den einen Tod hätte sie wohl kaum erwartet. Zu sicher war sie sich ihrer selbst. Es mag von Schwäche zeugen, dass sie die Hozuki mit Unterstützung angegangen war, doch im Grunde war sie ihren Illusionen hilflos ausgeliefert gewesen – doch damit tötete man nicht immer. Sie konnten ihren Verstand verlieren, doch dadurch dankte keine Kage ab.
Es war merkwürdig an diesem Fenster zu stehen, minutenlang nur den stetigen Regen zu verfolgen und über die letzten und kommenden Tage nachzudenken. Hier stand sie nun nicht mehr als Shinobi um Befehle direkt von der Kage einzunehmen, sondern als Wasserschatten selbst. Es war Michirus Büro. Alles hier drin, erinnerte sie an frühere Zeiten, wo sie auf der anderen Seite gestanden und nur genickt hatte. Trotzdem, dass sie umgeräumt hatte, war es gewöhnungsbedürftig, auf einem anderen Stuhl zu sitzen. Arisu hatte all das hier gewollt. Zusammen mit Shirei, ihrem Ziehvater, hatte die Frau geplant, um Chigiri vor dem Untergang zu retten. Yuudai Akio war stetig treu an ihrer Seite gewesen, genau wie diese Rebellenkinder. Oder zumindest Nataku, der Tsuka unter seiner Kontrolle hielt und ihr daher auch diente. Bei Gajo – nun dieser Junge war eine eigene Geschichte. Mit Akio war sie damals dabei gewesen, wie Michiru persönlich diesen Möchtegern Welteroberer von der Welt getilgt hatte. Der Verdienst des Mannes war es wohl, dass jene, die flohen, auch entkommen sind. Die meisten Kinder waren im Kampf für diesen Wahn gestorben, ihre anerzogene Doktrin hatte es ihnen befohlen. Was für ein grausames Bild es ergeben hatte. Zum Tode verdammte Kinder, kaum eines hatte eine Chance gegen ihre Illusionen oder einen anderen Chigirinin. Akio zu Liebe, hatte sie dafür sorgen wollen, dass sie den Kindern nicht allzu grausame Genjutsu auferlegte. Doch der wirkliche Schrecken war das Bild, welches die Kindern abgegeben hatten. Jene die geblieben waren, zeigten eine auffällig höhere Schmerzresistenz und ihre ‚Feldstudie‘ ließ sie mit einer Überzeugung zurück: Das hier mussten die wahren Kinder aus dem Blutnebel sein. Ihnen wäre mit einer Blumenwiese im Sonnenschein vielleicht mehr geschadet gewesen als mit dem Anblick einer Folterkammer. Sie alle hatten beängstigende Augen gehabt. Glück empfanden sie wohl nie.
Mit einer Hand an der Stirn schüttelte sie sacht ihren Kopf. Was sollte das nur? Es tat nichts zur Sache dabei über alte Missionen zu sinnieren, wenn es galt ein ganzes Reich von nun an zu regieren. Shirei würde ihr stetig zu Seite stehen, immer könnte sie sich auf ihn verlassen. Gewiss galt er nun als der Kagemörder, hatte seine Schülerin betrogen, doch er könnte niemals Arisu betrügen. Naiv genug dies zu glauben. Und mittlerweile hatte sie endlich die Macht dazu ihn gänzlich für sich wieder zu beanspruchen, dann wäre alles wieder richtig. Diese ekelhafte, verzogene Göre musste verschwinden. Nicht gänzlich – das würde ihn zu stark schmerzen. Ein finsteres, genügsames Lächeln trat in ihrer Mimik, ehe sie sich vom Fenster wegdrehte und sich auf den Großen Stuhl setzte. Vor ihr lag nun mehr das angefangene Schreiben für eine Einberufung von Kaguya Hikari zu den Oinin. Talentiert könnte sie im Sinne eines Projektes zur Frühförderung als Lehrling ernannt werden. Zusammen mit zwei weiteren Kandidaten, um die Sache ein wenig zu verschleiern. Ihrem Ziehvater gegenüber hatte sie ihre Eifersucht gut genug vertuschen können, er sollte nur die guten Seiten an ihr sehen.
Es tat gut ihren Augen ein wenig Licht zu geben. Nur selten hatte sie in den letzten Stunden, die Augenbinde fallen gelassen. Sie hatte es sich nicht leisten können, den irrationalen Ängsten Nährboden in einer solchen Zeit zu liefern. Doch ihr verbliebenes Augenlicht, das nie dem eines normalen Shinobi geglichen war, reichte um nicht von anderen abhängig zu sein. Sie hatte es schließlich nie anders gekannt und im Grunde, war es seltener eine Einschränkung als andere es glaubten, zumal nur wenige es wirklich wussten. Lediglich manchmal verriet sich Arisu selbst, wenn sie Dingen eine Farbe gab. Vieles hatte sie sich beibringen lassen von anderen, wie: gelb – Sonne, grün – Gras. Für sie waren es unterschiedlichen Stufen von Grau. Nicht mehr nicht weniger. So abänderbar, wie die Unterschrift auf dem Erlass, den sie nunmehr unterzeichnet hatte. Er besaß nun Gültigkeit. Noch war kein neuer ANBU Cpt ernannt und solange übernahm sie das Kommando – mit Hilfe der Squadteamleiter. Vieles würde sich in Chigiri ändern und in den letzten Tagen ging es vor allem darum: die eigenen Ideen mit Vertrauten besprechen, zu Papier zu bringen, zu unterzeichnen und durchsetzen zu lassen. Zunächst hatte sie daran gedacht ihren Vertrauten Akio zum ANBU Cpt zu ernennen, doch in seiner neuen Position als Schwertshinobi konnte sie ihn viel besser an der eigenen Seite wissen. Er würde alles für sie sein, was er sein musste. Derjenige, der sie beschützte, den Müll beseitigte oder auch nur mit ihr redete.
„Keiko-san?!“ rief die Frau bestimmt und sogleich öffnete sich die Bürotür um den Blick auf die Sekretärin frei zu geben. „ Arisu-sama?“ Die kleine, rundliche Frau kam zu ihrem Tisch gelaufen und schob sich ihre Brille empor. Früher einmal hatte sie im Büro des Waisenhauses gearbeitet und sie kannte sie von ihrem kurzen Aufenthalt von dort. Ihr hohes Alter sah man ihr an. Das Gute daran war es jedoch, dass sie vor Arisu keine unnatürliche Angst zeigte. Sie konnte sich an das ungewöhnliche Mädchen aus der Unterwasserstadt noch erinnern, wie sie sie damals aufgenommen und sie kurz darauf dennoch zu Shirei geschickt worden war. Das Waisenhaus platzte auch wahrscheinlich heute noch aus allen Nähten. „ Ich habe hier noch einiges für dich. Wenn es machbar ist, am besten sofort wegschicken. Diese Anordnungen hier, sollen jedoch erst zu Kaguya Shirei.“ Sie übergab zwei Stapel mit Papier und Akten Keiko und nickte ihr zu. „ Wenn ich es noch sagen darf. Dort draußen wartet ein Mann, der mit ihnen über etwas Dringendes zu sprechen scheinen will. Niemand aus dem Dorf selbst.“ „ Du kannst ihn gleich herein schicken.“ Nachdenklich hatte Arisu die Stirn in Falten gelegt. Jetzt schon Gespräche mit Menschen von außerhalb? Hatte es sich tatsächlich so schnell herum gesprochen? Zumindest das ehemalige Chigiri war eher unter sich geblieben. Mit den Fingern fuhr sie sich über die Stirnhaut um sie wieder zu glätten. Dumme Angewohnheit, doch ein jedes Mal musste sie an Shireis mahnende Worte denken, dass sie sich schließlich häßlich werden lassen könnten. Die Finger der anderen Hand griffen nach dem länglichen Stoff, dass ihr als Augenbinde diente. Es waren schnelle, geübte Handgriffe bis sie saß – wer wusste, wer es war und was er über sie gehört hatte. Doch bedrohliche Angst war kein guter Start in ein Gespräch.
Watanabe Arisu
Bewerber
Bewerber

Anzahl der Beiträge : 3
Anmeldedatum : 29.05.16


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Nachrichten aus Ishiwa

Beitrag von Kensaku Oshima am Fr Aug 26, 2016 4:12 pm

Derzeitiges Aussehen

Im Warteraum rieb er sich , geplagt von einem leichten Schauer der Müdigkeit, über die Augenlider. Drei Tage, waren ihn gegeben worden um von Chikyū To nach hierhin zu gelangen.  Jede Station wurde ihm ein neues Dosier überreicht, die ihm alle gleichsam inhaltsarm erschienen.  Ein Name, Watanabe Arisu, vermutlich seit geraumer Zeit Mitglied einer als Geheim einzustufenden Anbu Einheit des Blutnebels, hatte gegen die Kage gepusht und schien nun die Fäden der dortigen Macht in ihren Händen zu haben. Durchaus bestände auch die Möglichkeit einer weiteren Gruppierung welche im Hintergrund alles kontrolliert und die Frau nur als Marionette nutzt, aber im Zweifel sprach nichts dagegen erst einmal die einfachere Option anzunehmen und mit dieser zu arbeiten. Zumal  das allein wäre für die Cha  erstmal unbedeutend,   bedeutet ein neues Gesicht für einen Staat fast nie einen neuen Körper, nein alte Klüngel hielten sich meist bereit um süßen neuen Worten die alten Prozedere zu erhalten, Handelsverträge liefen weiter, weil selbst in Zeiten von Säuberungen kaum Zeit war um alles zu prüfen und sogar dankbar waren, wenn möglichst viele des einfachen Volkes beschäftigt waren und im schlimmsten Fall nur antizipierten, dass es zumindest nicht schlimmer werden würde.  Langsam tippte er mit seinem Finger auf die in schwarze Ledermappe in der die Dokumente waren, die ein Grund für seinen Besuch waren. Dennoch würde aus der derzeitigen Unsicherheit Verluste folgen, Unsicherheiten waren für einen Geschäftsmann schlimmer als Kriege in denen zumindest zuverlässig Waffen verkauft werden konnten.  Er lächelte schwach während er seine Wappenmünze zwischen den Fingern drehte,  mit dem Daumen über die leicht erhobenen Drei Punkte strich, die Symbol der Kensaku waren. Immerhin musste er nur zu einer Besprechung, gesetzt die Kage wäre daran interessiert, nach drei Tagen mit kaum neun Stunden Schlaf wäre ihn ein Kampf noch unwillkommener als ohnehin.  Nur wieso diese Option in seine Kalkulation inkludieren? Ja Schwarzmaler würden reklamieren, dass diese Kage durch Gewalt an die Macht gekommen ist, sie könnte Paranoid sein, könnte jedem Einfluss von Außen als bedrohlich empfinden. Und? Alternativ könnte sie auch neugierig sein, was für eine außenstehende Person es schafft, schon nach drei Tagen, von der Revolution zu erfahren, und zudem genügend Einfluss, bei ausreichend verschiedenen, ihr Loyal und vertrauenserweckenden Personen  gelten machen kann um mit einem Unklaren Anliegen vorgelassen zu werden.  Er verzog dennoch für einen Atemzug die Augenbraue, und dennoch  war es lästiger gewesen als sonst,  gerade auf den letzten Metern durfte er öfters als Gewohnt auf harten Stühlen warten, bis die Beamten im Zweigespräch mit seinen Bürgen, davon überzeugt waren, dass vor ihnen tatsächlich ein dem Dorf bislang wohlgesonnenen Geschäftsmann sitzt, der zwar diverse Geschäfte unmittelbar mit der letzten Kage getätigt hätte,  bei dem aber dennoch auszuschließen sei, dass er gekommen ist um eine noch nicht ausschließbare Konterrevolution zu konsultieren. Oshima ließ die Münze wieder in die Tasche verschwinden, wie hatte noch Touyo formeller Betreiber einer örtlichen Bankenhauses, welches jedoch auch seinem Vater gehörte, wenn auch nicht offiziell,  gesagt: die  Cha interessieren sich nicht für die Welt, außer eine Veränderung sei für sie profitabel.  Welch verkürzende und fast schon despektierliche Umschreibung, die zudem nur die letzten Fünf Jahre umschreibt in denen immer mehr Reedereien, Banken und weitere Geschäfte offiziel in den Besitzt der Satori Gruppe übergingen, deren Mitglieder fast ausnahmslos auch zum Clan der Cha gehören.   Cha interessieren sich nicht für den Profit, nur für die Pflicht. und die seine war nun mit einem Tee in der linken Hand vor einer Tür zu stehen, und darauf zu warten, wann die Kage für ihn Zeit haben würde, um dem Wunsch seines Vaters nachzukommen.  
„ Sie Dürfen eintreten“
Lächelnd verneigte Oshima sich kurz gegenüber den Sekräterin, leerte mit einem langen Zug den ohnehin schon kühl gewordenen Tee und betrat das Büro der Kage.
Beim Anblick der überraschen jung erscheinenden legte er seine rechte Hand  auf linke Brust und verneigte sich leicht, wobei er die Mappe kurz hinter seinem Rücken verbarg. Immerhin diesmal kein bauchfreier Kimonono, sondern eine Kleidung , die einem Mann Raum für Fantasie ließe, wenn er denn so wollte. und Oshima war nicht danach, ganz im Gegenteil lediglich die Augenbinde  ließ seine Gedanken aufhorchen. Der Segen des Weisen und der Götter mit euch, verehrte Mizukage Watanabe Arisu  sama  Sein Blick war bedächtig zum Boden gerichtet, während er auf ein Wort von ihr wartete um seine Verneigung zu beenden.   Mit einem schwach angedeuteten Lächeln auf den Lippen betrachtete er den noch frugal eingerichteten Raum, suchte nach Insignien der neuen Macht, nach Fotos, Bildern oder anderen kleinen Dingen, die ihn Informationen darüber geben sollte, wer diese Frau war, die sein Vater ebenfalls Tochter nennen würde.  Nicht dass dieses Wort für den Weisen etwas ungewöhnliches wäre, im Gegenteil er nutzte es fast immer im Gespräch mit dem Frauen und Mädchen seines Dorfes, jedoch klang das  Tochter nur bei ihr wehmütig.    Wenn Sie gestatten, mein Name ist Oshima Kensaku, Sohn des Kensaku Genda, Oberhaupt der Cha, und Geschäftsinhaber des zu den Cha gehörenden Satori Konglomerates und beauftragt durch meinen Vater euch folgendes Schreiben zu überreichen. Langsam begab er auf den Tisch zu  und legte ihr das Schreiben, die fünfzig Seiten Mappe, die nur sein Vater lapidar als Schreiben betiteln konnte auf dem Schreibtisch, zog jedoch nur langsam die Hand zurück wobei er kurz mit drei Fingern über dessen Einband strich. Kensaku Genda der mittlerweile innerhalb meines Clans der Weise genannt wird,  war vor geraumer Zeit mit ihrem Vater befreundet  und hat dessen Betrieb nach dessen Tod gekauft, wie sie dem Vertrag auf Seite Drei entnehmen können, der aber vielmehr eine Weiternutzungsvereinbarung  mit den Behörden darstellt,  auf welcher eine Überschrift auf einen Takana Watanabe erfolgte,  welcher bis vor drei Jahren Offiziell dessen Besitzer war,  bevor der Weise seine Geschäfte neu aufgestellt hat. Eine Historie der genauen Wechsel und Personalentscheidungen sind in stichpunktartiger Form auf den Seiten 25 bis 29 beigefügt,  wobei wir genötigt waren gewisse Namen unkenntlich zu machen er schenkte ihr ein schwaches Lächeln während er die für ihn noch ungewohnte Brille vorsichtig mit der linken Hand richtete Ich hoffe sie verstehen, dass der Weise nach der Ermordung ihres Vaters einen geringeren Nennwert ihres Erbes angenommen hat, und dieses dann in ihrem Sinne verwaltet hat, weil es uns erst durch ihre Beförderung zur Kage möglich war ihren Aufenthaltsort zu ermitteln.  Die Exakte Summe ist auf Seite drei verzeichnet, abzüglich der 12,7 Prozent welcher als Gewinnanteil dem Clan der Cha zustehen.    Er machte eine kurze Pause, war kurz davor Augenkontakt zu suchen, was bedingt durch ihre Augenbinde von ihm als unsinnig empfunden wurde und sah deswegen lieber aus dem Fenster in Richtung des Dorfes. Selbstverständlich stehe ich ihnen noch zur Verfügung um ihre Fragen zu beantworten.   Wenn Sie einverstanden sind mit dem Erbe, werde ich veranlassen, dass ihnen die Summe zur Verfügung gestellt wird. Im Anbetracht der derzeitigen politischen Lage selbstverständlich auf diskrete Art und Weise um ausszuschließen, dass ihre Gegner ihnen fälschlicherweise Bestechung unterstellen.  Sein Blick wanderte vom Fenster zu ihrem Gesicht, musterte kurz dessen glatten Züge   Gerne stellen wir ihnen die Summe auch über Naturalien, wirtschaftliche Vergünstigungen oder als Bestandteil eines weiteren Angebotes zur Verfügung, welches der Weise ihnen anbieten möchte. Doch davor bestehen ihrerseits noch Fragen ?  Vielleicht wäre doch sein Bruder besser geeignet gewesen, immerhin neigte er nicht so zu langen Monologen wie Oshima und war vor allem weniger Nervös und würde nicht schon wieder die Brille ein wenig nach Oben schieben.
Kensaku Oshima
„sogar Kensaku nennt ihn verkopft“
„sogar Kensaku nennt ihn verkopft“

Anzahl der Beiträge : 53
Anmeldedatum : 24.12.15


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten