Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


Team

Saori Junji
Chiyo


[Vor dem Zeitsprung] Zwischen Meer und Wald

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[Vor dem Zeitsprung] Zwischen Meer und Wald

Beitrag von Kanehana Chiyo am So Aug 28, 2016 9:31 am

Chiyo strandet für einige Wochen im Dorf Shirakawa und ich hab es leider nicht mehr geschafft alles auszuschreiben, weshalb ich das hier reinsetze (enthält auch Trainingsposts). und ist womöglich für die Verräter-Mission des Blutnebels von Bedeutung. Ansonsten: ignore my long posts!

Zusammenfassung: folgt
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Re: [Vor dem Zeitsprung] Zwischen Meer und Wald

Beitrag von Kanehana Chiyo am So Aug 28, 2016 9:48 am


Cf: Nakazama-Bach

Jetziges Aussehen [Henge no Jutsu]


Ein freundliches Lächeln huschte über die Lippen des jungen Mannes, als er endlich die Rezeptionsschlüssel in seinen Händen hielt und die ältere Empfangsdame mit lichtem Haar hinter dem Thresen ihn anlächelte und noch geschwind ein paar knittrige Broschüren und Prospekte in die Hand drückte, ehe sie in ihrem kleinen Hinterzimmer mit der überschwänglichen Zahlung verschwand. Es hatte einen Grund. Er hatte ein Zimmer ganz oben ergattert und sein Weg führte ihn über die schmale Treppe, die bei jedem Schritt knatschte. Als er im obersten Stockwerk angekommen war, ging er den ebenso schmalen Flur entlang, der etwas mehr Licht hätte vertragen können und fand schließlich sein Zimmer, indem er für einige Tage oder gar Wochen nächtigen würde. Er steckte den goldgelben Schlüssel in das Schloss, welches etwas hakte und öffnete die Tür. Sofort kam ihm ein Geruch von alten Möbeln und verbrauchter Luft in die Nase entgegen, weshalb er die Tür hinter sich ins Schloss fallen ließ, das Fenster öffnete und den Vorhang zuzog. Jetzt erst konnte er die Fassade fallen lassen. Er löste sich in einer Rauchwolke auf und aus ihr stieg eine Frau mit rabenschwarzem Haar und großen gelben Augen. Sie ließ die Prospekte und ihren Schlüssel auf den runden Tisch neben ihrem Bett fallen und legte ihren Rucksack ab. Sie öffnete ihn behutsam und entdeckte ihre Katze, die behutsam schlief. Arme Miu, dachte sie sich und hievte ihr liebgewonnenes Fellknäuel aufs Bett. Sie hatte so wahnsinnigen Respekt vor dem, was ihre Katze mitmachte und ihr tat es so leid, dass sie das kleine Kerlchen manchmal mit Schlaftabletten füttern musste.
Chiyo befreite sich aus ihrer Kleidung und legte ihre Schwerter ab. Sie entschied sich in frische Sachen zu schlüpfen und warf sich in ein bequemes T-Shirt und eine Hose. Sie konnte von Glück reden, dass sie hier ihre Sachen waschen konnte und es keine Probleme mit mitgebrachten Tieren gab. Sie ließ sich neben ihre Katze ins Bett fallen und beobachtete, wie sich Mius zierlicher Körper hob uns senkte. Es zauberte ihr ein Lächeln ins Gesicht. Das einzige heute, welches sie sich abringen konnte und sie versuchte es in vollen Zügen zu genießen.
Die Kanehana drehte sich auf ihren Rücken und starrte die Wand an, auf der sie einen schwarzen Fleck ausmachte. Ihre Gesichtszüge wurden ernster. Alles hatte sich schlagartig etwas verändert. Sie ließ ihre Hand zum Tisch gleiten und erreichte mit ihren Fingerkuppen die Broschüren, die sie zu sich zog und anblickte um sich abzulenken. Sie brauchte eine Pause, eine Pause von der Flucht, von ihrem Leben, von all dem, was sie bedrückte. Ihre Augen glitten zu den bunten Bildern und den Überschriften, mehr war sie momentan auch nicht mehr im Stande zu lesen. So sehr hatte der Marsch an ihrem Körper gezehrt. Sie legte die Prospekte wieder an ihren ursprünglichen Platz zurück und schloss die Augen. Es hatte einen Augenblick gedauert bis sie eingeschlafen war.


TAG 1



Chiyo murrte als sie etwas gegen ihr Gesicht spürte. Sie drehte sich im Halbschlaf um und hörte wie sich etwas um ihren Kopf bewegte und vor ihrem Gesicht zum Halten kam. Abgemüht öffnete Chiyo ein Auge und blickte Miu noch völlig geistesabwesend an. „Mhr…“, grummelte die Frau als die Katze sich vor ihr ausgebreitet hatte und zu Miauen anfing. Die Missing wusste sehr genau, was dies zu bedeuten hatte. Chiyo hob ihre Hand, die sie unter dem Kissen hervorgrub und streichelte Miu. „Nicht jetzt.“, murmelte sie etwas grummelig und hoffte so das Tier sanft stimmen zu können. Dann bemerkte sie wieder etwas in ihrem Gesicht und die finsteren gelben Augensprangen auf, ehe Miu ihre Pfote aus dem Gesicht nehmen konnte. Wie im Zeitraffer zog das grauschwarze Fellknäuel seine flauschige Tatze zurück, blickte seine Besitzerin unschuldig an und gähnte ihr frech ins Gesicht. Genervt riss die Frau die Decke von ihrem Körper und richtete sich im Bett auf. Sie blickte zu ihrem Rucksack, wo Miu schon ganz ungeduldig ihren Hungertanz aufführte. Chiyo schlürfte sich zum Rucksack und wühlte darin herum, bis sie eine flache Dose hervorholte. Sie musste nur dabei aufpassen, dass ihre Katze sie nicht gleich vor Hunger aus der Hand schlagen würde. Mit einem kräftigen Ruck zog sie an der Lasche, entfernte den Deckel und inspizierte, ob sich ihre Katze nicht schneiden konnte. Als sie sicher war dass dies nicht der Fall sein würde, stellte sie die offene Dose unter das Fenster, dicht gefolgt von Miu, die schon zu fressen begann, als das Katzenfutter noch nicht einmal den Boden berührt hatte. Die schwarzhaarige Frau stieß ein lautes Gähnen aus und streckte sich, als sie wieder von einem kleinen Augenpaar angestiert und angemiaut wurde. „Das ist jetzt nicht dein ernst.“, murrte Chiyo und blickte zu der halb leeren Dose, während sie den Deckel in ihren Händen hielt. „Verwöhntes Ding“, kommentierte die Missing  ihre freie Hand in die Hüfte stemmend und mimte eine verärgerte Besitzerin, auch wenn sie Miu verstehen konnte, dass Katzenfutter nicht den leckeren Fisch ersetzen konnte. Sie selbst war nicht gerade von den Umständen begeistert, aber sie konnte sich schlecht ihr luxuriöses Inventar aus ihrer einstigen Wohnung herbeiwünschen und sie wusste, dass es ihr noch fehlen würde.
Der Missing kam wieder in den Sinn, was sie gestern vergessen hatte und kramte fix in ihrem Rucksack und holte ihren Notizblock hervor, auf dem sie sorgfältig alle entstandenen Kosten festhielt. Sie notierte die gestrige Ausgabe und verschwand ins Bad.

Eine Weile betrachtete die Kunoichi schon ihr eigenes Spiegelbild in dem dämmerigen Bad mit kaltem Licht und Fenster.  Sie trat ihrem Trugbild von Angesicht zu Angesicht gegenüber.  Ein seltsames Gefühl überkam sie, ihr müdes und von den Strapazen gezerrtes Gesicht, welches blass und etwas grau wirkte, zu beäugen. Chiyo hatte immer auf ihr Äußeres geachtet und es schmerzte sie umso mehr, sich so zu sehen, wie eine Wilde. Mit ihren Händen umfasste sie das weiße Waschbecken und blickte auf den Abfluss, als ob er ihr sagen konnte, was sie jetzt tun sollte. Sie schloss ihre Augen und wartete vergeblich auf eine göttliche Eingebung, was sie jetzt tun sollte. Ohne einen Plan, wie es jetzt in Shirakawa weitergehen soll, hatte sie nicht. Die ganze Zeit war sie eher unbeholfen durch die Gegend geirrt, nur auf sich selbst und ihre Instinkte gestellt, die ihr bis hierher das Leben gesichert hatten. Sie hätte dankbar sein sollen, für jeden Tag, den sie in Freiheit verbringen konnte, aber das war die Frau aus dem Blutnebel nicht.
Ihre Hände umfassten etwas immer fester das Waschbecken und ein Strom warmen Nass schlug auf dem metallenen Stopfen unter ihr auf. Ihre Hände begannen zu zittern und am liebsten hätte sie aus vollem Leibe geschrien und ihre Umgebung in Schutt und Asche gelegt, was blieb war der einsame freie Fall in die Dunkelheit und das Meer an Tränen, indem sie trostlos versank.
Kanehana Chiyo
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