Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


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Saori Junji
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[Zukunft] Let's be friends [Hakuren x Benihime]

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[Zukunft] Let's be friends [Hakuren x Benihime]

Beitrag von Akigawa Benihime am Mo Nov 07, 2016 12:42 pm

 

Irgendwo im Park von Chigiri findet sich ein kleiner Teich mit einer Vielzahl bunter Fische. Die Wiese ist meist vom vielen Regen feucht und auf den großen grauen Felsen um den Teich hat sich Moos gebildet. Nahe am Wasser und ein wenig erhöht befindet sich eine kleine Pagode mit hölzernen Bänken im inneren. Das Dach ist doppelt und an den Enden hängen bunte Bänder, welche im Wind mit schwingen. Um den Teich gibt es ein paar kleine Buden mit Essen und Trinken für die Besucher, welche sich hierher zurück ziehen. Meist ist es hier zwar nicht drängend voll, aber man ist meist nicht alleine. Ab und an bilden sich auf den Wiesen kleine Gruppe um sich zu entspannen und vollziehen Übungen zur Entspannung. Ab und an nehmen auch einige Shinobi an diesen Übungen teil - behauptet man zumindest.


Zuletzt von Akigawa Benihime am Di Nov 08, 2016 5:26 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet

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Re: [Zukunft] Let's be friends [Hakuren x Benihime]

Beitrag von Akigawa Benihime am Di Nov 08, 2016 5:26 pm

Benihime fand sich hier noch immer nicht zurecht. Das Dorf war zu groß und überall schien es hässlich zu sein. Es gab zu viele Straßen, zu viele Menschen und den verdammten Park zu finden war das nervigste was sie seit ihrer Ankunft hier getan hatte. Es war ein Kraftakt aus ihrer winzigen Wohnung heraus zu kommen um sich einen schönen Ort zu suchen. Aber in Konoha hatte sie nicht bleiben können. Zu viel tat ihr weh, wenn sie an dieser Dorf dachte. Es war wie ein funke in ihrem Innersten, dich anstelle von Wärme ging von diesem Punkt nur Kälte aus. Eine Kälte die sie Tagelang an ihr Bett gefesselt hatte und die sie in vielen Momenten nur mit Tabletten vertreiben konnte. Diese kleinen Helfer waren wunderbar. Sie nahmen den Dingen den Schmerz, aber auch die Freude. Heute hatte sie es jedoch nicht über sich gebracht, ebenso wenig wie gestern und den Tag davor. Vielleicht war sie deswegen so mit Spannung geladen, vielleicht war sie deswegen so durch die Wohnung getigert und hatte Dinge zerstört. In ihrem innersten wusste sie, dass sie nicht immer Tabletten nehmen konnte und doch waren die Momente ohne die Pillen unerträglich gewesen. Eine Einrichtung hatte sie nicht mehr wirklich und etwas anderes außer zu fliehen war keine Option gewesen. Zum Glück schütze sie ihr Anzug davon in Splitter zu treten oder sich die Hände blutig zu schlagen, zumindest in ihrem aktuell zustand. Tobend war sie aus dem Apartment gestürmt, hatte ihre beiden daheim gelassen und sich über die Dächer einfach abgesetzt. In Chigiri war es viel kühler an in Konoha und doch tat es gut dieses fremde Dorf zu sehen. Es erinnerte sich nicht und dennoch war sie in Einsamkeit versunken. Ihre Anzüge waren beinahe alles was sie noch von früher hatte. Nur in diesem und einer Jacke hatte sie einen Moment da gestanden und über das Dorf geblickt. Ihre neue Heimat war nicht das aller beste, aber sie hatte ein Leben, welches sie von vorne beginnen konnte. Tief in den kragen ihrer Jack gehüllt war sie in die grünste Richtung gesprungen und am Ende durch den Park geirrt um wa9s zu tun? Eine Zeit lang war sie nur vor sich hin marschiert, die Hände tief in der Tasche vergraben und am Fluchen. Es war zwar nur ein leises Fluchen gewesen, doch es war eindringlich und mürrisch gewesen. Steine hatte sie vor sich her getreten und nur halbherzige Entschuldigungen von sich gegeben, wenn sie jemanden getroffen hatte. Meist hatte sie nur böse vor sich hin gestarrt, bis sie die Stände erreicht hatte. Der Geruch von kandierten Früchten war für sie so deutlich wie andere das Meer rochen und so war sie voran gestürzt um sich durch die bunten Früchte zu probieren. Ohhhh so viele Früchte. Ananas, Bannen und Äpfel. Wie ein Kind reckte die den Kopf mit dem wilden rotblonden Haar um besser sehen zu können. Sie war einfach zu klein für diese Welt. Ihre etwas mehr als eins sechzig reichten aber immerhin um einen guten Blick auf das Obst zu bekommen. Einen Moment lang schob sie sich von einem Bein auf das andere bevor sie anfing zu lachen. Von jeder Sorte eins, tönte sie laut und wohl so, dass man sie noch zwei Stände weiter hörte. Eifrig packte die Frau ihr von allem was kandiert war etwas zusammen und reichte Benihime mehrere kleine Tüten über den Tresen. Ein überirdisches Strahlen stahl sich auf ihre jungen Züge. Freudig nahm sie alles in Empfang, bezahlte  mit beinahe dem letzten bisschen Geld, dass sie besaß. Oh man, wenn das so weiter geht bin ich bald ohne Wohnung gut bedient. Ist doch alles scheiße in diesem Dorf. Jeder starrt böse vor sich hin und Spaß haben sie auch nicht. Stöhnend zog sie die Tüten näher an ihren Körper und warf einen Blick über die ernste Masse der Menschen, die sich hier herum drückten. Zieht doch nicht so eine Fresse. Ist ja nicht auszuhalten. meckerte sie weiter und bekam einige strenge blicke in ihre Richtung. Aber was kümmerten diese Leute sie. Sollten sie doch böse vor sich hin starren. Mühsam zwang sie sich durch erwachsenen und sorgsam gegen den Strom. Die Ellenbogen voran stieß sie dem einen oder dem Anderen in die Seite. Am meisten regte sich ein Kerl mit hellen haaren auf der wütend auf sie zu stapfen wollte. Doch ein zweiter Junge hielt ihn zurück und deutete auf ein kleines Mädchen. Schnaubend zog er mit den anderen beiden weiter und Benihime hüpfte kichernd und lachend mit ihren Süßigkeiten auf den Teich um sich in der Mitte nieder zu lassen. Wahrscheinlich wurde sie von einigen Leuten beobachtet, aber auch das kümmerte sie nicht. Ihre blauen Augen huschten umher bevor sie ihre Stimme wieder erhob. Das erste weibliche Wesen das bei mir ist darf was ab haben, schrie sie laut genug und begann dann wieder zu kichern. In diesem Dorf machte leben doch keinen Spaß. Wie sollte sie sich ein neues Leben aufbauen, wenn jeder sie grimmig anstarrte. Langsam musste sie außerdem Freunde finden, sonst würde ihre Trauer sie auffressen. Wenn sie jemanden fand mit dem sie reden konnte, würde sie vielleicht aus dem Loch heraus kommen. Jetzt lachte sie nicht mehr sondern blickte trüb auf das Wasser unter sich. Ein leuchtendorangener Karpfen schwamm unter ihr her und damit war ihre Mine schon beinahe wieder so strahlend wie eben. Ob sich jemand zu ihr aufs Wasser setzen würde? Einen Moment hob sie wieder den Kopf und sah sich um. Einige schielten wirklich in ihre Richtung aber trauen wollten sie sich wohl alle nicht. Schmunzelnd kaute sie auf einer kandierten Erdbeere herum und beschloss gleich einfach jemanden zu überfallen. Oh ja, dass würde ein Spaß werden.

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