Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


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Saori Junji
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Auftakt: Eine neue Welt [Kapitel I ; Junji&Saori]

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Auftakt: Eine neue Welt [Kapitel I ; Junji&Saori]

Beitrag von Hyuuga Junji am Mo Dez 05, 2016 10:52 am


Nach einem Jahr des Wiederaufbaus und mehr oder minder Ruhe im Reich des Feuers zieht Junji aus, um seine Nachforschungen zu einem Ende zu bringen.
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Re: Auftakt: Eine neue Welt [Kapitel I ; Junji&Saori]

Beitrag von Hyuuga Junji am Mo Dez 05, 2016 11:32 am

Lange hatte Junji in den fahlen Mond geblickt, der sein schwaches Licht über ihm auf die nächtliche Welt fallen ließ. Seine bleiche Haut wirkte beinahe geisterhaft, was gut zu den ebenso milchigen Augen passte, die keinerlei Iris aufzuweisen schienen. Ein flüchtiger Wind umspielte den Sannin, der gekleidet in einen schwarzen Männerkimono, die verbliebene Hand auf seinem, ebenso schwarzen, Obi ruhen ließ. Viele Gedanken schwirrten in seinem Kopf herum und er resümierte ein volles Jahr der Nachforschungen über etwas, dass der Angriff des Kyuubi damals freigelegt hatte. In den Ruinen Konohas hatte man eine Kaverne gefunden, einen Schrein der Hyuuga, dessen Inschriften aus der Zeit ihrer Altvorderen stammte. Viele in seinem Clan, die davon wussten sahen es als Bestätigung, wie tief dieser Clan mit diesem Ort verbunden war, doch nur wenige blickten hinter die Bedeutung der vielen Worte und dachten daran sie weiter zu interpretieren. Junji war einer dieser Männer gewesen und er war es noch immer, doch im Gegensatz zu seinen Verwandten, hielt er sich mit dem Austausch sehr zurück und arbeitete für sich allein. So war es auch gekommen, dass er sich an einer Sackgasse wiederfand, die, zumindest in Konoha selbst, keine Lösung für ihn bereithalten sollte.
Er seufzte einmal und senkte den Blick vom Himmel zu seinen Füßen. Das polierte Holz der Veranda im alten japanischen Stil spiegelte den Mond verschwommen und wirkte um einiges heller als seine Umgebung. Junji wusste, dass er fortziehen musste. Er wusste, dass er der Lösung des Rätsels nahe war, doch diese an einem Ort zu finden war, der nur beiläufig in den erschlossenen Worten beschrieben war. Natürlich hatte der Sannin viele Stunden investiert, um seine Vermutungen dazu zu spezifizieren, doch eine profunde Sicherheit vermochte er nicht zu entwickeln, was selten der Fall war, wenn er sich gewissenhaft auf eine Mission vorbereitete. Diesmal aber hatte der junge Mann alle Möglichkeiten ausgeschöpft und er musste diesen Umstand akzeptieren. Von seinen Füßen glitt der Blick etwas zur Seite zu seinem alten Seesack, der ihm schon immer als Gepäckstück auf Missionen gedient hatte. Der weiße Stoff mutete nach all den Jahren etwas ramponiert an, doch noch immer erfüllte er seine Aufgaben hervorragend, weshalb Junji keinen Grund gesehen hatte ihn zu wechseln. Er wollte abreisen, noch in dieser Nacht, so hatte er es auch den Hokage wissen lassen, doch sonst wusste niemand von seinem Vorhaben. So recht gab es auch keinen wirklichen Freund, der sich innig über sein Verschwinden wundern würde, doch auch als Sannin, nicht nur als Hyuuga sah sich der Shinobi in der Pflicht diesem Rätsel seines Dorfes auf den Grund zu gehen. Die Schriften nämlich sprachen nicht nur über Verheißungen seines Stamms, sondern auch von Gefahr, die sich in einer anderen Welt regte. Es gab selbstverständlich keinen brennenden Grund einer antiken Gefahr nachzugehen, doch es war zumindest ein Vorwand, um den Kage zu überzeugen, der wohl sehr genau wusste, was diese Reise für einen persönlichen Wert für Junji hatte. Dahingehend war er dankbar, dass die Dorfleitung nicht weiter nachgebohrt hatte und ihn ziehen ließ.

Entschlossen griff der Sannin zu seinem Seesack und warf ihn sich über die Schulter mit seinem verbliebenen Arm. Nach einem Jahr nun hatte er sich gut an diesen Verlust gewöhnt und war imstande diesen Nachteil gekonnt auszugleichen. Nichtsdestoweniger hätte Junji auf diesen Verlust natürlich verzichten können und es gab noch immer die ein oder anderen Dinge, die ihm nun schwerer fielen als noch vor einem Jahr. Das Gepäck allerdings auf der anderen Schulter nun zu tragen war dabei noch das geringste Problem. Geschickt schwang sich der Sannin auf das Dach seines kleinen Hauses, dass er exakt so wieder aufgebaut hatte, wie es vor dem Kyuubiangriff ausgesehen hatte, was damit stark im Gegensatz zu Anderen stand, die den Neuaufbau für ihre neuen Ideen genutzt hatten. Unbemerkt verließ der junge Mann das Dorf über den unkonventionellen Weg und kehrte erst wieder auf gängige Pfade zurück, als er sich sicher war, das Dorf in ausreichender Entfernung hinter sich gelassen zu haben. Sein erstes Ziel war eine alte Gedenkstätte, sechs Tagesmärsche von Konoha in Richtung Westen entfernt, die an ein Ereignis erinnerte, dass jedem Shinobi bekannt war. Es war nicht gesichert, dass dieses Ereignis dort auch tatsächlich stattgefunden hatte, doch dort erinnerte man sich mit Pilgern aus der ganzen Welt an den Sieg des Rikudo Sennin und seinen Bruder, sowie die Vernichtung des Juubi. Erst einmal zuvor war Junji dort gewesen, noch als kleiner Junge mit seinen Zieheltern, doch seine Erinnerungen waren verblasst. Gerade für die Hyuuga hatte dieser Ort jedoch eine wichtige Bedeutung, da ihr Stammvater dort auch von Außenstehenden geehrt wurde, was in seinen Kreisen als große Ehre gewertet wurde. Dies aber waren alles Dinge, die Junji mit weniger Begeisterung aufnahm als seine Verwandten. Dementsprechend war es nicht die Ehrfurcht die ihn trieb, als viel mehr der Wissensdurst ob seinen Entdeckungen.
Die Tage seiner Reise verliefen weitestgehend ereignislos, was der Sannin sehr begrüßte, da zusätzlicher Trubel seinem heimlichen Verschwinden nicht gerecht geworden wäre. So aber nahm niemand Notiz von ihm und ohne Verzögerung erreichte Junji die Pilgerstätte neben dem Dorf Mojo. Er sah davon ab ein Zimmer in einer der nahegelegenen Herbergen zu nehmen und zog es ob des anhaltend guten Wetters vor, abseits unter freiem Himmel sein Lager aufzuschlagen. Aus seiner Sicht gab es nichts zu überstürzen und so hatte der Shinobi vor, erst einmal einen Überblick über das weiträumige Gelände zu bekommen, dass irgendwie größer wirkte, als in seinen Erinnerungen. Allein stand er also auf einem Hügel an der Nordseite des Kopmlexes, der sich wie eine große, kreisrunde Tempelanlage präsentierte. Ein schlichter, aber sehr großer Sakralbau türmte sich genau in der Mitte des Kreises auf und wirkte wie eine überdimensionierte Sonnenuhr. Um den Tempel herum gab es gepflegte Gartenanlagen mit unzähligen Wegschreinen, welche er auch damals in seiner Kindheit abgeschritten hatte. Soweit er wusste, handelte es sich bei jedem dieser Schreine um einen kleinen Teil der Geschichte des Rikudo Sennin und seines Bruders und ihrem Weg zum Sturze ihrer Mutter. Nur sehr wenige Menschen waren auf der Anlage zu sehen, was anhand der frühen Stunde allerdings auch keine Besonderheit war. Soweit Junji es überblicken konnte, handelte es sich größtenteils um Gärtner oder andere Personen, die sich um den Erhalt des Ortes kümmerten, da sie meist abseits der gewöhnlichen Wege zu werkeln schienen.
Nagut, dachte der Sannin und sog einmal tief die kühle Morgenluft in seine Lungen, schauen wir einmal, was wir auf den ersten Blick finden können. Mit diesen Gedanken machte er sich an den Abstieg und auf den Weg die Anlage zu betreten.
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Re: Auftakt: Eine neue Welt [Kapitel I ; Junji&Saori]

Beitrag von Takahashi Saori am So Dez 18, 2016 2:27 pm

Die frühe Luft kitzelte um die Nasenspitzen der blonden Schönheit die verborgen in den Schatten dem Treiben des Morgens beiwohnte. Nur wenige Menschen waren hier zu sehen, Gärtner, Aufseher, einige sehr wenige Wanderer die die Stunden vor der Arbeit nutzten um einen kleinen Spaziergang zu machen. Es war die perfekte Zeit für eine Forscherin. Ruhe war es die sie benötigte und gleichzeitig wollte sie nicht in der dunklen Nacht ihre Forschungen vorantreiben. Saori´s Blicke huschten immer wieder zwischen den großen Schreinen hin und her. Die alten Geschichten die sie schon in unzähligen Büchern gelesen hatte. So viele verschiedene Varianten der alten Kämpfe zwischen Gut und Böse. Doch heute war die Chikyûnin nicht hier her gekommen um sich alte Geschichten durchzulesen die sie bereits etliche Male gehört hatte. Sie war aus anderen Gründen hier. Wenn sie auch nicht wusste woher sie die Informationen bekommen hatte, so waren doch vor wenigen Wochen Unterlagen bei ihr gelandet, mitten in ihrem Labor hatten sie gelegen, wie von Geisterhand. Unterlagen die etwas preis gaben von geheimen Mächten die nicht von dieser Welt stammten, mächtigen Wesen die schon früher auf Erden wandelten, Chakra das vollkommen anders war als das unsere. Es waren unzählige Informationen die einem Roman hätten entspringen können und doch klang alles so logisch zu einander das nur Saori es wohl geglaubt hätte. Sie hatte sich sofort vorbereitet, die Sachen gepackt und war hier her gepilgert.
"Es hat sich nichts verändert...hier und da einige Bäume und Sträucher mehr aber..an sich die selbe alte Anlage.." Kam es der Jônin als sie dem Hauptort ihres Interesses näher kam. "im letzten Jahr ist vieles passiert...vielleicht könnte dies hier alles ändern...endlich eine Änderung...oder ich lasse die Welt mal wieder untergehen..."
Die erst kürzlich dazu gemachte Blondine stand direkt vorm Eingang des Haupttempels und sah an diesem entlang. Dort sollte es nach den Aufzeichnungen sein die sie erhalten hatte. Ihr Gesicht war noch immer unter der grauen Kapuze verborgen die Teil ihres Umhanges war der ihren gesamten Körper bis zum Boden verdeckte, sie sah sich um, nun würde es wohl interessant werden. Sie war eine exzellente Spionin und vor allem ein stiller und tödlicher Assassine, Stille würde sie hier gebrauchen wenn sie nicht dabei erwischt werden wollte wie sie in jene Räume einbrach die nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Ihrem Wissen nach durften nur ausgewählte Mitglieder einiger großer Clans diese Räume betreten, jene Nachfahren der legendären Helden und großen Persönlichkeiten der Jahrtausende...merkwürdig das diese fast alle aus dem Reich des Feuers kamen..."Also dann...los gehts!"
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