Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


Team

Saori Junji
Chiyo


Überraschungsbesuch [Kamito & Shigeko]

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Überraschungsbesuch [Kamito & Shigeko]

Beitrag von Yuki Amaya am Mi Jun 10, 2015 10:37 am


Irgendwo im nirgendwo auf dem Weg nach Chikyu liegt ein Gebiet, voll von Steinen, die vielleicht einmal Sand werden. Abgeschliffene Steinen in rund und eckig stapeln sich hier übereinander, als hätte sie jemand willkürlich auf den Boden geworfen. Die Sonne brennt fast täglich vom Himmel und nur die Nächte sind milde, beinahe schon eisig. Der immer klare Himmel lässt kaum Aussicht auf Regen zu. Ab und an weht ein starker Wind, der jedoch nur Sankörner über die Haut reibt. Die Gegend ist bekannt für ihre unzähligen unterirdischen Gänge. Wohin diese führen ist meist jedoch ungewiss. Hier unten keucht und fleucht so einiges an Getier. Ab und an findet man sogar eine Wasserquelle, Sandrosen oder hübsche Steine. Ob diese hübschen Steine jedoch wertvoll sind, sei einmal dahin gestellt. Kinder werden sich jedoch immer an ihrem funkeln erfreuen.
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Re: Überraschungsbesuch [Kamito & Shigeko]

Beitrag von Yuki Amaya am Mi Jun 10, 2015 12:03 pm

Ihr Füße begannen langsam wieder zu brennen. Es war nicht das natürliche brennen, dass man von einem langen Marsch kannte. Nein es war das brennen, wenn man über erhitze Steine lief. Seit sie heute morgen aufgewacht war, lief sie nun über diese Runden Steine, die irgendwie doch kantiger waren, als sie aussahen. Auf ihren Schulter hockte  ihre Freundin, schmiegte sich an sie und krähte von Zeit zu Zeit. Es war ein warmer Tag, die Sonne stand hoch am Himmel und grillte die Kunoichi aus Konoha noch weiter. Ihr Haut war bereits von einem satten braun und das Haar wies aufgrund ihrer Pigmentstörung ein fahles Silber auf. Die Sonne bleichte das sonst schimmernde Grau aus und machte es welk, beinahe kraftlos. Auch wenn Shigkeo nicht gebeugt ging, oder kraftlos wirkte, sah man ihr an, dass sie seit heute Morgen unterwegs war. Ihre Füße taten weh, denn sie sah es nicht ein Schuhe an ihre Füße zu fesseln. Einen Moment lang blieb sie stehen und ließ sich den Wind durch das feine Haar fahren. Der Sand schälte ein Teil ihrer Haut ab, während sich die Konohanin langsam wieder in Bewegung setzte. Wieso musste er sie auch in die Wüste schicken? Ein sarkastisches Lächeln zuckte über ihre Lippen. Die Doppeldeutigkeit ihres Gedanken amüsierte sie selbst ein wenig. Air schlug neben ihr mit den Flügeln und hob ab um über ihren Kopf zu schwirren. Ich suche uns einen Platz zum Mittagessen, sand sie direkt in den Kopf der Frau. Mach das Air, ich schaue mir den Boden an. Wir sollten möglichst unauffällig in dieses Dorf, wo auch immer es sein mag, kommen. Ich schaue mit ob eine Gefahr anrückt. Danke Air, bis gleich. Während sie miteinander gesprochen hatten, war Shigeko stehen geblieben und hatte zu ihrem Partner hinauf gesehen. Nun setzte sie sich wieder in Bewegung, setzte einen Fuß vor den anderen und verfluchte diesen Idioten dafür, dass er sie in die Wüste jagte. Steine und karge Felsen, waren nicht wirklich sehr abwechslungsreich. Sie wäre gerne an einem anderen Ort, bei einer anderen Person. Doch sie verwarf den Gedanken. Es gab Dinge die niemand wissen durfte und niemand jeh erfahren würde. Ihre Biene hatten sie weiter getragen, eine kleine Ahnung von Steinen hinauf, sodass sie in ein weites Tal aus Geröll und Steinen blicken konnte. Irgendwo dort am Ende ging es weiter in die Wüste. Heißer Sand würde sich über ihre nackten Füße legen. Bevor sie dorthin ging musste sie sich etwas überlegen. Viellicht sollten es doch Schuhe werden? Bevor sie sich dafür oder dagegen entscheiden hatte, summte es wieder in ihrem Kopf. Air sang ein Lied vor sich hin und es hallte in Shigekos Kopf. Leise begann sie mit zu singen, sodass in ihrem Kopf ein leiser Kanon entstand.
Are you, Are you Coming to the tree
Where they strung up a man they say murdered three
Strange things did happen here
No stranger would it be
If we met up at midnight in the hanging tree
Are you, Are you
Coming to the tree
Where the dead man called out for his love to flee
Strange things did happen here
No stranger would it be
If we met up at midnight in the hanging tree
Are you, Are you
Coming to the tree
Where I told you to run, so we'd both be free
Strange things did happen here
No stranger would it be
If we met up at midnight in the hanging tree.
Are you, Are you
Coming to the tree
Wear a necklace of rope, side by side with me.
Strange things did happen here,
No stranger would it be,
If we met up at midnight in the hanging tree.

Als Air verstummte klang Shigekos Stimme noch eine Zeit lang in ihrer beiden Köpfen nach. Sie waren weit gekommen und in der ferne erblickte sie ihre Freundin auf einem Felsen, der wohl den Eingang zu einer der vielen Höhlen war. Leise hüpfte sie über die Steine hinab und trat in die kühle Nässe der Höhle. Sie war nicht tief und fügte sich scheinbar nicht in das ewig Gewirr dieser Geröllheide ein. Die Sonne war leichtes Licht hinein und die Frau setzt sich hin, kühlte ihre Füße an den Steinen und zog die Tasche von ihrem Rücken. Für diesen Marsch hatte sie sich ein wenig Nahrung eingepackt, welche zum Großteil aus getrocknetem Obst, Fleisch oder Gemüse bestand. Mürrisch begann Shigeko auf einem streifen Rettich herum zu kauen und gab Air etwas Fleisch. Es dauerte nicht lange bis sie ihre karge Ration für diesen Tag zu sich genommen hatten. Als alles wieder in ihrer Tatsche verstaut war schob sie den Rucksack etwas tiefer in die 1,50m hohen Höhle. Einen Monat war sie nun unterwegs und sie benahm sich so normal wie es ging. Schlief tagsüber, wanderte nur bis es zu warm wurde und bei Nacht. Sie lief mehr, als das sie schlief und man sah es ihr ein wenig an. Um dieses wenig auszukurieren bettete sie ihren Kopf auf dem Rucksack, nachdem sie das Haar zusammen geflochten hatte. Flechtfrisuren waren ihre einzige Idee gegen das verdrecken ihrer Haare im Schlaf. Schwer sank ihr Kopf nieder und sie zog die Beine an die Kniee. Bis es dunkel war würde sie versuchen zu ruhen. Du weckst mich, wenn du wach wirst? Natürlich, ich werde bei Nacht immer wach. Erhol dich, normal sein scheint anstrengend zu sein. Leider ist es das Air, vor allem wenn man diesen Idioten als Kage hat. Träum gut. Du auch Shi, du auch Kaum hatte sich der Vogel an sie geschmiegt und sein Kopf an ihre Brust gedrückt, überfiel sie ein Gefühl von Heimat. Eine innere Wärme und Ruhe legte sich über ihren angestrengten Körper und sie begann zu dämmern.
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Re: Überraschungsbesuch [Kamito & Shigeko]

Beitrag von Yukihira Sōma am Do Jun 11, 2015 3:54 pm

Ein Monat war vergangen und keinerlei Meldung war erfolgt. Typisch? Eindeutig. Kamito saß an seinem Schreibtisch, las die Akten durch die den Rabenclan beschrieben und nicht nur den Clan, sondern auch jene Mitglieder die er aufwies und was der Hokage dort las, ließ ihn eher zerbrechen vor Sorge als das es ihn beruhigte. Diese Mitglieder waren treu ja, aber verlassen konnte man sich auf sie nur wenig, zumindest wenn es um die Berichterstattung ging. Innerhalb der letzten 50 Jahren waren so wenige Berichte eingegangen, sodass man schon von keinen sprechen konnte. Soviel dazu...würde Shigako also überhaupt einen Bericht bringen? Ein Monat...eigentlich musste sie schon längst eine Meldung gegeben haben. Von Konoha aus in Richtung des alten Dorfes Suna waren es nur wenige Tagesmärsche und doch keine Spur von einer Meldung, kein Bote, nichts. "Okay...mir reichts." Kamito´s erhob sich, seine Augen funkelten, er wollte endlich ein Ergebnis sehen, er brauchte Informationen und zwar sichere Informationen, andernfalls musste er seine Leute schicken und diese würden eventuell auffallen, die Kohada waren einfach die beste Lösung, wenn denn auch etwas dabei herum kam. Schnell streifte er sich seine Handschuhe über, den Mantel um die Schultern und zog die braune Kapuze in sein Gesicht, Schatten umhüllten jenes Gesicht nun, lediglich seine roten Augen waren deutlich sichtbar, wie gefährliche rote Spiegel in der Nacht die das Unheil eines wilden Tieres offenbarten. Sein linker Arm erhob sich langsam, bis er im rechten Winkel zu seinem Körper lag, die Hand selbst war offen, als wartete er darauf das etwas darin landete und schon verschwand er im Büro. "Hab dich.." und er war war.

Es war nicht mehr als ein Zischen das entstand als Kamito direkt hinter der dösenden Konouchi auftauchte, mitten in der Wüste, in dieser Höhle. Er wäre beinah getaumelt. Diese Hitze die ihn so plötzlich überkam, viele andere wären wohl an Kreislaufversagen in die Knie gegangen. Kamito´s Blick ging umher, sah sich um. Er konnte nicht ausmachen wo sie waren, er kannte diese Höhle zumindest nicht, was bedeutete er war nie hier gewesen, gutes Zeichen eventuell. Dann sah er hinab zu Shigako und ihrem Raben, die beide dort lagen. "Ich hoffe ich störe nicht beim Mittagsschlaf..." Sagte er kühl, als wollte er mit seinen Worten die Umgebung auf den Nullpunkt bringen. Wenn auch kein wirkliches Gefühl in seiner Stimme lag, so erkannte man doch, das Vorsicht geboten war. Kriege lagen hinter ihnen und wenn nicht bald Informationen da waren und er die Leute beruhigen konnte vielleicht auch sobald wieder vor ihnen und das war alles andere als seine beste Wahl die er momentan geben wollte. Kamito zog die Kapuze vom Kopf und setzte sich in die entgegen liegende Ecke, sein Blick weiterhin auf die Kohada gerichtet, abwartend, abschätzend, gott war das warm in der Wüste...wie er das hasste...so abgrundtief, wenn die Gegend ihn auch einmal aufs andere Mal vollkommen in ihren Bann zog, allein das nach Draußen sehen...sie schienen nicht mitten darin zu sein, doch nah dran, er roch es...er spürte es quasi im Wind. "Ich hatte erhofft das recht schnell ein Bericht kommt..." murmelte er etwas leiser, sein Umhang wie ein Schal um seinen Hals gelegt, der auch seinen Mund halb verdeckte.
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Re: Überraschungsbesuch [Kamito & Shigeko]

Beitrag von Yuki Amaya am Do Jun 11, 2015 11:45 pm

Der Wind sang ein sanftes Lied, während er über die Steine strich und Sand hinaus in die Wüste trug, welche Shigeko noch nicht erahnen konnte. Ihr Haltung hatte sich entspannt. Die Steine waren nicht glatt geschliffen, oder besonders weich, aber die Kohada störte sich daran nicht. Es war eine natürliche Umgebung, nicht künstlich oder gestellt. Das Lied dieser Steinwüste hatte etwas eigenes, es klang so vertraut wie der Atem von Air an ihrer Körper. Während der Wind sie sacht in den Schlaf wiegte konnte sie nicht ahnen, wie verschwendet ihr Mittag sein würde. Es gab nichts das ihn ankündigte. Es war eine Bewegung, die nicht vom Wind kam, es war ein Hauch der in ihrem innersten Instinkte auslöste. Angst, Panik, den Drang zu überleben. Ob es nun ein Zischen, ein Rauschen oder eine leises knallen war konnte Shigeko nicht sage, als sich ihr Körper anspannte. Wie ein gehetztes Tier riss sie die Augen auf und war im Bruchteil einer Sekunde am Eingang.  Das Haar hatte sich leicht gelöst und ihre Gestalt, die im Licht des Mittages leicht schimmerte, hob sich von dem hellen Hintergrund ab. Der lange Zopf baumelte über ihre Schultern und man hörte ein leises Tropfe. Tip – tip - tip. An ihren Finger rann Blut hinab, die Hände gekreuzt hielt sie schimmernde schwarze Fendern in den Händen. Es waren Schmerzen diese Dinge so schnell wachsen zu lassen und der Körper sträubte sich noch immer dagegen, zumindest wenn man nicht Shigeko war. Es war ein böses Knurren, welches zwischen ihren Lippen bildete und leicht in dem winzigen Raum hallte. Sie war nicht schön oder anmutig, sie war einfach nur wild und angespannt. Was erwarte man auch, wenn man jemandem aus dem Land der träume riss. Mit Shis aufspringen, war auch Air versteckt davon geflogen, hatte laut gekrächzt und war aus der höhle gesegelt um sich nun wieder auf die Schulter ihrer Partnerin zu setzten. Als ihr Puls nicht mehr bei 180 lag wurde ihr bewusst, wer sie da aus dem Schlaf gerissen hatte. Idiot, knurrte sie ihn an und schleuderte die beiden Federklingen in den festgetretenen Boden. Was glaubt ihr hier zu tun? Ihr wollt einen Bericht, ist das euer Ernst? Giftete sie ihn mit eindringlicher Stimme an. Es hat einen verdammten Grund, dass ich mich nicht melden. Wisst ihr wie auffällig es ist, wenn ich dauernd einen Vogel fort schicke und zurück hole. Denkt ihr nicht man beobachtet mich vielleicht? Seit der Grenzen Laufe ich durch diese verdammte Einöde um normal zu erscheinen und ihr Dummkopf taucht hier aus dem Nichts auf. Bleibt ja in dieser verdammten Höhle, dann denken sie nur ich bin am durchdrehen, zischte sie weiter und wischte das Blut an ihrem nackten Bauch ab. Seitdem ich hier herum wandere tue ich nichts anderes als mit meiner Air im Kopf zu reden. Meine Stimme ist eingerostet und ihr taucht hier aus dem nichts auf um zu meckern, das ihr kein Stück Papier auf eurem Tisch liegen habt! Als wollte jemand oder etwas ihre Worte bestehen, drang ein leichtes kratzen durch ihr Gemker hindurch. Deutlich genug um zu merken, dass sie die Wahrheit sagte. Wäre sie geflogen, wäre sie in wenigen tage über dieses Land gelangt und hätte etwas suchen können, dass man als Stadt bezeichnen könnte. Aber was war auffälliger als ein großer Vogel oder eine Frau mit Federn? Wie jung und dämlich musste er sein, wenn er über so etwas nicht nachdachte. Euer Büro hat euch das Gehirn verstaubt. Wenn ihr denkt ihr müsst mit mir reden geht zu unserem Alten Greis und fragt sie, ob sie Lust hat eine Verbindung zu mir aufzunehmen. Habt ihr euch immer noch nicht über uns Informiert! Letzteres war ein wenig unfair, denn nicht oft hatten Hokgae versucht über den ältesten Vogel des Clanes mit einem Mitglied in Verbindung zu treten. Nunja wieso auch? Kohada zeichneten sich dadurch aus, dass sie zurück kamen und sagten, was es zu sagen gab. Aber dieses Exemplar von Hokage hatte sie mit irgendetwas aufgespürt und würde sie wohl verfolgen, bis sie herausfand was er getan hatte. Er musste sie mit einem Fuin versehen haben. Die Idee erschien ihr krank und sobald sie jemanden Fan der Ahnung davon hatte würde sie sich das Fuin ablösen lassen. Am besten wäre es, wenn er an einem Hitzeschock starb, gleich hier und jetzt. Niemand würde ihn finden und sie würde es nicht bereuen ihn hier zu vergessen. Penetrant wie er war kam es ihr schon wie stalking vor. Hatte er nichts anderes zu tun, als sie zu nerven und nach noch mehr Akten zu betteln. Die Konohanin hatte sich nicht aus dem Eingang bewegt. Sie ließ ihre Hände einfach hinab hängen und sah ihn halb genervt, halb belustigt an. Er war einfach nur ein Mann der ihr hinterher stellte.
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Re: Überraschungsbesuch [Kamito & Shigeko]

Beitrag von Yukihira Sōma am Sa Jun 13, 2015 12:25 pm

Seine Begrüßung, die er natürlich nicht nur von der Konouchi bekam, sondern auch von ihrem liebenswerten Rabengefährten, fiel ungewöhnlich freundlich aus, zumindest für jene Verhältnisse die sich Kamito ausgemalt hatte bevor er hier aufgetaucht war. Kamito ließ die Gute einfach einmal den Frust und ihre Meinung von der Seele reden, hörte aufmerksam zu und, ob es glaubhaft erschien oder nicht, verstand sie sogar. Doch eben genau das was er von ihr hörte, waren die Worte die er hatte hören wollen. Sie war also aufmerksam, sie war bedacht was sie tun wollte und musste um auch wirklich ihre Aufgabe zu erfüllen und auch der Ort an dem er sie hier antraf passte auf das was er ihr aufgetragen hatte, somit war zumindest dieses Problem aus der Welt geschaffen worden. Kamito´s Miene veränderte sich, als sie aufhörte zu sprechen verstand sich, doch sah man keine kühle Angriffslustige Haltung, kein bösartiges Grinsen oder gar einen Blick der ihr Respekt einflößen sollte, eher erkannte man...nichts. Sein Blick war leer, als hätte er die Tage über nicht geschlafen, was auch der Fall gewesen war, Sorgen plagten ihn und eben diese eine Frau war einer der vielen Schlüssel die das verbessern konnten.
Er seufzte kurz, schloss die Augen und rieb sich die Schläfen mit seinen beiden Händen, man erkannte langsam die Erschöpfung. Im Büro hatte er es nicht wirklich bemerkt, hier jedoch, in dieser Hitze, die auch seiner Laune übel mitspielte, erkannte er wie kaputt er war. "Hör zu...ich möchte dich nicht kontrollieren und möchte auch nicht das du denkst ich würde dich verfolgen..." Er begann also zu sprechen, langsam, leise und vor allem bedacht, er wollte keinen Streit vom Zaun brechen, im Gegenteil er wollte zumindest ein wenig Frieden aufrecht erhalten, solange es noch möglich war. "Aber ich wollte wissen wie es läuft und eben damit es nicht auffällt bin ich hier...wie du sagst, Vögel fallen da etwas auf..." Kamito sah ihr in die Augen, dann zu ihrem Raben, der ihn wohl genauso wenig leiden konnte wie die Dame selbst. "Solltest du es schaffen das Dorf zu finden und zu infiltrieren...möchte ich das du es schaffst eine Nachricht an den Tsuchikage zu übermitteln...meinst du das wäre irgendwie möglich?" Kamito´s Stimme stieg an, wurde höher, es schien als wäre die Zeit reif eben die wichtigen Dinge anzusprechen und für Kamito entschied dies die nächsten Wochen und Monate, wenn nicht gar Jahre.
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Re: Überraschungsbesuch [Kamito & Shigeko]

Beitrag von Yuki Amaya am Mo Jun 15, 2015 8:37 pm

Seine ersten Worte kamen ihr wie eine Lüge vor und zwar wie eine gewaltige. Wenn er sie nicht verfolgte, wie nannte man es dann? Plötzlich bei ihr auftauchen ohne nur ein Wort davon verloren zu haben, bevor sie aufgebrochen war. Die Sonne brannte ihr im Rücken. Zu dieser Zeit stand sie am höchsten, brannte erbarmungslos und sie sorgte dafür das der Geist schwach wurde. Kamito sah man es im halbdunklen schien fast an. Wie er die Hände an die Schläfe presste, versuchte die Hitze zu verarbeiten. Wenn er eben noch in seinem Büro gewesen war, dann musste es ihm vorkommen, als wäre er aus einem kühlen Bad in die Sauna gestiegen. Trockene Luft die einem die kehle zuschnürte, Hitze die dazu führte, dass normaler Schweiß wie ein Segen erschien. Wie würdet ihr das nennen, wenn unangekündigt jemand in euren Auftrag platzen würde? Ich finde das ist Kontrolle und es ist Misstrauen. Ich weiß ja nicht, was die mit euch machen – aber ich für meinen Teil finde es abartig mich als Teleporter zu sehen. Ich weiß nicht wieso ihr das könnt, aber es widert mich an zu wissen, dass ihr scheinbar immer da sein könnt wo ich es bin. Ihr macht mich damit unfrei in meinem Willen. Wenn ich denke ich bin alleine, dann seid ihr da um mir zu sagen das was? Sie sollte mit dem Kage reden, sich dort einschleusen. Aber wieso sollte sie Spaß daran haben. Er tat ihr etwas abartiges an. Ihr nehmt mir jede Freiheit, wenn ihr verlangt dass ich dort lebe. Es wird nicht schwer einen Zettel weiterzureichen. Geschichten kann man zur genüge erfinden, wieso man eine Nachricht vom Hokage hat. Ich denke nicht, dass es mir lange gut geht, wenn sie wissen wer mich schickt, aber gut ich höre was soll ich weiter geben, bevor man mir vielleicht den Kopf abschlägt? Ihre Stimme war spitze und kratzbürstig. Er verlangte von ihr sich zu töten. Nicht das sie damit nicht zurecht kam, immerhin hatte sie oft darüber nachgedacht, wann man sie als Schutzwall zurück holte. Es stört mich nicht, dass ich sterbe, ich hätte es nur gerne sofort gewusst. sprach sie abschließend und sah an ihm vorbei. Sie glaubte nicht an etwas gutes in dieser Welt. Ihr Clan impfte ihnen Blut ein und ließ sie holen um zu sterben. Sie wollte ihr Leben genießen, bis es soweit war. Eigentlich war das die Abmachung gewesen, nicht nur Freiheit solange man frei sein konnte. Nur ein Ausbildung durchlaufen, so schnell es ihnen möglich war und dann fort leben. Sie hatte nicht gelebt und unter diesem wahnsinnigen Kerl würde das auch nicht mehr möglich sein. Er schickte sie ins Grab, was gab es besseres? Sie würde ihren Lieben einen letzten Brief schreiben und dann alles hinter sich lassen. Also was soll ich diesem fremden Kage von euch sagen. Das ihr ihn hasst, oder das ihr nett mit ihm reden wollt? Vielleicht fragen ob ein Kaffee bei einem Gespräch erwünscht wird? Shigekos Stimme war bereits so ironisch, dass es jeder Idiot verstanden hatte. Dumm konnte er als Kage nicht wirklich sein, aber klug, würde sie ihn nun auch nicht wirklich nennen. Vielleicht hatte er einen sehr geheimen Plan, einen der alles ändern würde, aber was wusste sie schon. Immerhin sprang sie in seinen Augen ja nur durch die Gegend. Die Sonne in ihrem Rücken wurde so unangenehm, dass sie einen Schritt in den Schatten trat. Wahrscheinlich würde sie morgen braun sein, wenn nicht sogar tiefrot und blutig gebrannt. Ihr Rhythmus war dahin, also musste sie sich zwingen, um aus diesem auszubrechen und voran zu kommen. In ein Dorf, dass sie töten würde, welch schöne Aussichten.
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Re: Überraschungsbesuch [Kamito & Shigeko]

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