Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


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Saori Junji
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Blutregen und Kristalle [Shura & Oshima ]

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Blutregen und Kristalle [Shura & Oshima ]

Beitrag von Izanagi Shura am Mi Dez 21, 2016 9:13 pm

Blut regnete vom Himmel herab, benetzte ihre Haut, beschmutzte sie nicht, es wusch sie rein. Zumindest fühlte es sich so an. Wie verrückt schoss es ihr durch den Kopf, während das Augenpaar die roten Tropfen verfolgte. Ein neuerer Traum wäre eine interessante Begutachtung gewesen, doch scheinbar schien es ihr nur vergönnt sich innerlich über die blutige Darstellung zu beschweren. Bereits seit Monaten wurde ihr dieses Bild im Schlaf geboten und hatte es anfangs noch etwas Schockierendes, so schien es sie aktuell eher zu entspannen. Ihr Kopf pochte, das Blut verblasste. Der schwarze Himmel unter welchem sie auf einem Haufen von Nichts lag erhellte sich. Shura wollte die Augen nicht öffnen, doch der Innere Antrieb, welcher nie zur Ruhe kam zwang sie dazu. Doch hingegen ihrer Erwartungen blickte sie nicht auf zahlreiche, sich über ihr erstreckende Baumkronen. Die Schwertkämpferin befand sich scheinbar in einem warmen und belebten Anwesen. An ihrem zierlichen Körper befanden sich zahlreiche Bandagen, welche die blutenden Schnittwunden verdeckten, die sie sich beim letzten Kampf eingehandelt hatte. Und als ob dieser Gedanke ihr ein Messer in den Bauch gerammt hätte, riss sich ihr Oberkörper hoch, ganz die dabei entstehenden Schmerzen ignorierend und die Umgebung wurde blitzschnell in Augenschein genommen. Die Gedanken überschlugen sich. Sie hatte diesen Mistkerl umgebracht. Weil er ihr nichts verraten wollte, obwohl er so viel wusste. Es war eine Weile her, dass die Weißhaarige sich mit solch einem hochrangigen, starken Gegner angelegt hatte. Und die Zeit als Massenmörderin schien sie übermütig gemacht zu haben. So war es der Kunoichi zwar möglich gewesen den Mann zu töten, doch sie selbst hatte ebenfalls ordentlich eingesteckt und war letztendlich aufgrund der zugezogenen Verletzungen ohnmächtig geworden. Kein sonderlich toller Ausgang, insbesondere, wenn man bedachte, dass die junge Frau keinen Schritt weiter war auf ihrer Suche.

Augenblicklich wurde die neben ihr sitzende, schwarzhaarige Frau in Augenschein genommen. Bildschön, feminin, gutmütig erscheinend. Shura hätte ihr am liebsten den Schädel abgeschlagen. „Was mache ich hier?“ murmelte sie, während das violette Augenpaar ihre Gegenüber betrachtete, als wäre letztere ein Insekt was man zertreten musste. Hass staute sich in der Kunoichi an. Irgendjemand hatte sie aufgegabelt und sich herausgenommen sie zu entkleiden und zu verarzten. Wie viel Zeit hatte sie wohl verloren? Andererseits wurde ihr durch die Heilung einiger Wunden vermutlich auch welche geschenkt. Augenblicklich sprang die ehemalige Swordnin auf und erblickte sogleich ihr Schwertpaar Kiba auf einem kleinen, hölzernen Tisch. Sichtlich außer Reichweite einer liegenden Person. Dumm waren ihre Möchtegern Retter scheinbar nicht. Das murmeln war verschwunden, die Verwirrung verblasste und die raue, selbstsichere Stimme der jungen Frau erklang. „Wenn ihr meine Schwerter beschmutzt habt, schneide ich euch langsam in Stücke!“ Sie griff gierig, gar schutzsuchend nach dem Klingenpaar und hatte das Gefühl mit diesen augenblicklich das verlorengegangene Gefühl der Sicherheit wiederzuerlangen. Die Schwerter schienen gar unberührt, selbst das getrocknete Blut klebte noch daran. Ungeachtet der sich öffnenden Schiebetür, ließ die Frau ihre Zunge langsam über die kühle Klinge gleiten, ehe sie sich erneut der jungen Frau zu wand. „Ich mach nur Spaß.“ Welch kühle, beschwichtigende Worte…. Nicht. Nur leider gelogen.
Izanagi Shura
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Re: Blutregen und Kristalle [Shura & Oshima ]

Beitrag von Kensaku Oshima am Do Dez 22, 2016 1:01 pm

Es war immerhin eine imposante Show, das aufrichten, aufstehen, und fluchen, lamentieren und dementieren. War es die Macht der Verzweiflung? Nachwirkungen vom Schock? Oder einfach mangelnde Geistesschulung? Egal was er würde es nicht durch denken ermitteln können, und musste davon seine bislang gute Laune nicht beeinflussen lassen. Ganz im Gegenteil, es amüsierte ihn zu sehen wie Sie riskierte, ihre Wunden erneut aufzureißen, nur um ihr Ego zu befriedigen.
oy oy Tabakashi wird sich noch ein wenig verspäten, seine neue Sonnenblumenkernlastige Diät veranschlagt eine ,für ihn unerwartet, hohe Verweildauer auf der Toilette. Aber vermutlich ist dir in Anbetracht der anzunehmenden Schmerzen auch erstmal egal, wie man die Verletzungen exakt definiert. Und auch wenn ich derzeit Urlaub habe, heiße ich dich offiziell willkommen in dieser Niederlassung der Cha Kurz bevor er aus dem Türrahmen schritt, deutete Oshima eine leichte Verbeugung an und nickte in Richtung von Yuhana , die ihren Blick nicht von ihrer neuen Patient ablenken ließ sondern vielmehr ihre Hände so behutsam und unablässig musterte wie manch Mann die Oberweite einer schönen Frau. Danke Bruder für diesen Vergleich, der zugleich ein Standardlehrsatz im Verlaufsprotokoll der Cha für solche Situationen geworden ist. Zugegeben hatte selbst er nicht dagegen gestimmt, dafür war der Satz zu eingänglich und zu leicht zu antizipieren, weiterhin entsprach es in gewisser Weise dem Pragmatismus der Cha, auch Marotten für sinnhaftes zu kultivieren, anstatt sich lediglich sinnlos zu ärgern. Beides Eigenschaften, die er scheinbar auch im Umgang mit ihrer neuen Patientin gebrauchen konnte, zumindest verschaffte ihre erste Vorstellung ihm diese Impression. „ Tabakashi ist der für Sie zuständige Mediziner, traditionell veranlagt, ein wenig speziell bei Zeiten, aber die meisten Mönche leben im Kloster, weil Sie mit der Welt nicht sonderlich gut können“ Oshima bemerkte dass die Stimme von Yuhana weicher, verständnisvoller als sonst klang, war dies nun eine Variante von böser Shinobi und gute Kunoichi? Vermutlich kaum, vielleicht wieder dieses Phänomen der Moralphilosophie, dass die Geschlechtskonfiguration darüber entschied wie logisch oder wie emotional eine Thematik durchdacht wurde, egal was von beiden es war, Oshima tangierte es nicht obwohl er beide Möglichkeiten mit wachsamen Interesse beobachten würde. Zugleich manifestierte sich auf seinem Gesicht ein vergnügtes Grinsen während Sie behutsam ihre Schwerter aufnahm Ja fein verarbeitet Werke, aber ich möchte Sie lediglich kurz darauf aufmerksam machen, dass Sie kaum in der Lage sein dürften alleine ihr derzeitiges Lager zu verlassen, daher erscheint es mir etwas ungeschickt und ohnehin unschicklich die Personen, die euch erst gerettet haben, schon im zweiten Atemzug zu bedrohen. Er schritt nicht ein während sie das Schwer anhob und, n einer archaisch anmutenden Geste, die er zugegeben unnötig fand, das eingetrocknete Blut mit ihrer Zunge befeuchtete, Ohnehin hatten er schon Zeichnungen für ihr Archiv anfertigen lassen, auf die sonst obligatorischen Materialproben hatte er verzichtet, noch wusste er lediglich dass die Person schwere Wunden überlebt hatte, Wunden und einen Blutverlust, der für gewöhnliche Menschen ein sicheres Todesurteil war. Dies allein hätte vermutlich nicht einmal sein Interesse erweckt, aber der Umstand das Tabakashi angezweifelt hatte, dass ein durchschnittlicher Kunoichi ausreichen Kraft besaß um ihren Zustand zu überleben, hat im Zusammenspiel mit den gut verarbeitenden Klingen seine Neugierde geweckt, durchaus unpraktisch im Hinblick darauf, dass er derzeit eigentlich im Urlaub war. Dass sie nun sogar schon aufstehen konnte steigerte nur sein Interesse, auch wenn man ihn dies vielleicht noch nicht ansehen konnte. Betrachte die griffbereiten Waffen als Zeichen unseres guten Willens, und vergesse bitte nicht, wir helfen euch Erstmal aus Vernunft, nicht aus Philanthropismus, sollten Sie also noch einmal ein Anzeichen dafür geben unser Misstrauen zu verdienen, werden wir die medizinische Behandlung als Verlust abschreiben. Sollte ihr durch uns verursachtes Weiterleben aber ohnehin nicht in deinem Sinne sein, so können wir auch dies selbstverständlich gerne revidieren. Zumal zumindest meine Person nicht sonderlich erpicht auf weitere psychologische Spielchen ist, vielmehr schätze ich einen sachlichen Austausch der Positionen, weiterhin setzen Sie sich vorerst wieder auf ihr Bett, zum einem ist es für euren Zustand nicht förderlich sich zu überfordern zum Anderem dient es in gewisser Weise unseren Schutz. Während er zu ihr gesprochen hatte, entließ er ihre Augen nicht aus seinem Blick, sondern gab ihr trotz der freundlich klingenden Stimme unmissverständlich zu verstehen, dass er gewillt wäre, die Todesdrohung umzusetzen, dass er durchaus gewohnt war Entscheidungen zu treffen, die eine große Tragweite besaßen und daher keinerlei Anzeichen von entstehender Nervosität empfand. Auch der feine Kristallstaub, welcher sich zwischen ihr und ihm manifestiert hatte und sich geradezu schlangengleich zu bewegen schien, war nicht nur Schutz, er war vielmehr eine freundliche angedachte Mahnung und Geschenk zur besseren Evaluation ihrer Situation. „Können Sie sich an ihren Namen erinnern? Daran wieso ihnen das zugestoßen ist? Oder wäre es ihnen Erstmal wichtiger zu erfahren, wo Sie sich befinden, immerhin sind die Niederlassungen der Cha noch nicht so bekannt wie Kensakau Sensei manchmal zu glauben scheint.“ Kensaku Sensei bei diesen Worten verdreht er leicht die Augen, definitiv das war das Zeichen wieder ein wenig Abstand zur der ganzen Szenerie aufzubauen. Oshima dono reicht vollkommen Yuhana chan, aber da ich ohnehin Urlaub habe, werde ich dir Erstmal die Gesprächsführung mit unserem Gast überlassen. Er klopfte ihr zweimal auf die Schulter, und begab sich in die Ecke des Raumes, verschränkte die Arme vor der Brust, die Hände nur locker auf den Oberarmen aufliegend, die Interaktion der beiden Frauen gut im Blick. Ein bisschen hatte dies von einer Unterweisung für junge Mediziner, aber eigentlich war es genau dies Yuhana sollte ohnehin lernen wie Sie solche Situationen Händeln kann und Praxis schlug beim Lernen seit jeher die Theorie. Er war da zur Absicherung und Evaluation, daher waberte auch noch immer der Kristallstaub in der Luft, geboren aus den Wasserkanälen die als Vorsprung den gesamten Raum umkleideten. Weiterhin konnte er die im Boden und Wänden eingelassenen Kristalle verwenden. Der Pragmatismus der Cha machte nun einmal auch keinen Halt vor deren Innenarchitektur.
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„sogar Kensaku nennt ihn verkopft“
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