Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


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Die Suchende und der Gefundene [Naoki&Amaya]

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Die Suchende und der Gefundene [Naoki&Amaya]

Beitrag von Takehiko Naoki am Do Jan 12, 2017 11:22 pm

Nachdem Amaya's Eskapaden nach Konoha ihr nicht viel eingebracht haben, außer Schmerzen und noch mehr Verwirrung ist sie etwas herumgewandert. Und weil die ehemalige ständig verloren geht, hat man letztendlich den wohl einzigen Shinobi gesandt, der in der Lage ist eine verlorene Seele wiederzufinden.
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Re: Die Suchende und der Gefundene [Naoki&Amaya]

Beitrag von Takehiko Naoki am Do Jan 12, 2017 11:39 pm

Grundsätzlich war es ziemlich einfach jemandem zu folgen der verwirrt war. Wer verwirrt war dachte viel und viele Gedanken hinterließen nicht nur für jemanden der alles in sienem Umkreis wahrnehmen konnte einen deutlichen Pfad, auch jemand der diese Gabe nicht beherschte war in der Lage solche Leute zu erkennen. Es verbesserte die Suche ungemein, denn immerhin sorgte das dafür, das die Spuren der Verwirrtheit zu erkennen waren. Und für Naoki ganz besonders.
So lief er also durch den Wald, seine Arme baumelnd, während er seinen Sinnen folgte und immer wieder die Verwirrtheit aufgreifte. Wusstet ihr das Verwirrtheit riecht? Jemand der verwirrt ist riecht anders als andere Menschen und das macht es sehr einfach der Person zu folgen. Das würde ein Inuzuka bestimmta uch sagen! Vielleicht lags auch nur daran das Naoki sowas eben spüren könnte. Im Boden spürte er die Fußabdrücke, selbst das leichteste was man hinterließ konnte man einteilen. Denn Verwirrte hinterließen andere Fußabdrücke als nicht Verwirrte, das hatte Naoki schon lange herausgefunden. Kurzum - er war der perfekte Mensch um Amaya zu finden. Aber nicht nur um sie zu finden, sondern auch um sie wieder nach Konoha zurückzuholen. Denn Beide teilten sich ein Schicksal, beide hatten einen Bijuu in sich. Aber während Naoki bereits alles gefunden hatte, was er wollte musste Amaya noch lange suchen. Er stand nur einmal mit ihr im Raum, gesehen hatte er sie nicht. Wie denn auch? Seit er seinen Bijuu hatte ist Naoki immerhin blind, da ist nichtsmehr mit sehen. Aber er hat sich eingeprägt wer sie ist, indem er seine Fähigkeiten benutzte um das abzulesen.
Nach einer relativ kurzen Wanderschaft hielt Naoki dann an. Horchte auf. Drehte sich nach links und ging in diese Richtung weiter. Das machte er solange, bis er irgendwann Amayas Präsenz wirklich erkannte. Er hatte sie eingeholt und sein Gesicht wanderte in ihre Richtung, genau wie sein Körper. Er lächelte leicht und faltete die Hände, die er unter seinem langen Kimono verbarg. Es sieht wohl so aus als habe ich dich gefunden. Möchtest du wieder mit nach Konoha zurückkommen? Ich glaube du hast dich verlaufen. Mit seinen milchigen, leeren Augen schaute er in ihre Richtung. Nciht, das er etwas sehen konnte. Aber er konnte sie spüren.
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Re: Die Suchende und der Gefundene [Naoki&Amaya]

Beitrag von Yuki Amaya am Fr Jan 13, 2017 10:43 am

Wer bin ich, wo bin ich, wer sind sie? Immer und immer wieder fragte sie sich genau diese Dinge. Nicht erst seit heute oder gestern. Seit sie wieder klar denken konnte fragte sie sich immer genau diese drei Dinge. Die meiste Zeit war sie einfach nur eine Nummer. Die Nummer des Raumes in dem sie lag, oder Patient Nummer x. Am Anfang waren ihr diese Zahlen wirr vorgekommen, unlogisch und chaotisch. Immer ein neues Zimmer das vorbei huschte, während ihr Körper brannte und dann eiskalt wurde. Der Schmerz war zu beginn unerträglich gewesen und als sie erwacht war hatte man sie seltsam gemustert. Sie konnte nicht einmal sagen wieso alle sie so angestarrt hatten. Mit der ersten Sicht ihres zerstören Körper hatte sie die Blicke verstanden und sie hatte auch verstanden, dass sie nicht hierher gehörte. Man kannte ihren Namen nicht, niemand hatte sie vermisst oder war gekommen um sie zu sehen. Sie gehörte nicht in dieses Dorf, dass man Konoha nannte. Die Vorstellung hatte ihr einige Wochen lang unglaubliche Angst gemacht nur um dann wieder gleichgültig zu werden. Sie hatten ja nicht einmal einen Namen für sie außer dieser seltsamen Patienten Nummer.  Sie war einfach nur eine Nummer, war es gewesen, bis die Albträume angefangen hatten. Danach war sie jemand gewesen, der davon träumte jeden tag jemanden zu töten. Sie sah immer nur Blut und wieder und wieder Blut. Nach den ersten drei Monaten war dies ein weiteres tief gewesen. Sie schlief nicht mehr, träumte von Menschen die sie nicht kannte, von Namen die gerufen wurden und keiner dieser Namen hatte ihr gehört. Geschlafen hatte sie nicht und sie war abhängig gewesen von diesen Leuten. Vielleicht hatte man sie deswegen genommen und Benutzt. Ein Mensch ohne alles außer dem Leben, dass er im Leib trug. Jetzt war sie ein Wirt, Besitzerin einer Bestie die sie nicht kannte und nicht verstand. Sie würde ein Shinobi werden, würde lernen zu kontrollieren war sie in sich trug. Seit einigen Wochen durfte sie in den Park, ein wenig an die Luft. Alles schien schwer zu sein. Atmen, laufen, essen nichts schien ihr natürlich oder gewohnt. Beinahe jedes Mal begann sie nach Luft zu schnappen und wenn niemand auf sie achtete verlief sie sich, weil sie einen Schmetterling sah, einem Vogel nachlief oder ein Geräusch hörte das sie in Angst und Schrecke versetzte. Heute war sie vor einem Knistern geflüchtet, dass ein brennendes haus in ihrem Geist erschaffen hatte. Verängstigt war sie gerannt bis ihr beine sie nicht mehr getragen hatte. Sie war einfach in sich zusammen gebrochen ohne jeden Grund. Seitdem saß sie hier in ihrem weißen Kleid, dass den Krankenhauskitteln glich, aber ein wenig anders geschnitten war. Ein Kleid das ihrer blassen haut beinahe vollkommen glich und keine einzige Narbe verdeckte. Egal was sie von sich sah, es war monströs. Ein Monster in ihrem innersten, ein Körper der einem Monster glich und eine Seele die zerrissen war. Wie lange sie einfach nur im Gras gesessen hatte konnte sie nicht sagen, ihr Zeitgefühl war unglaublich schlecht und die Verzweiflung brach immer zu wie ein Gewitter über sie herein. Eine Zeit lang hatte sie nur da gekniet und geweint, weil sie nicht wusste wo sie hin sollte, wer sie war oder was sie war. Doch mit der Zeit waren ihren Tränen getrocknet und ihre grauen Augen waren am Glühen von den unzähligen Tränen die sie vergossen hatte. Ihre Hände lagen einfach nur im Gras, zupften winzige Halme heraus und wurden so schmutzig wie ihr Kleid. Bis jetzt hatte man sie immer gefunden und niemand schimpfte jemals mit ihr. Als wäre sie ein kleines hilfloses Kind. Wahrscheinlich war sie genau das. Irgendwann begann sie den Kopf hin und her zu wiegen und einige Töne zu summen deren Ursprung sie nicht kannte. Lange hielt der klang ihrer Stimme jedoch nicht an, nur so lange bis eine Stimme sie aufschreckte. Wie ein gehetztes Tier sprang sie auf die Beine und taumelte ein paar Schritte über den Waldboden. Ein Mann war gekommen um sie zu holen, einer den sie kannte. Er trug ein mildes Lächeln und strahlte innere Ruhe aus, nichts von dem was sie in sich trug. Gefunden, murmelte sie kaum hörbar und begann geistesabwesend ihre Hände an dem weißen Kleid abzuwischen. Der Saum war vom sitzen sowieso dreckig, ebenso wie ihre Knie, doch er würde es nicht sehen. Er sah nichts mehr und doch schickt man ihn immer einmal wieder los um sie zu finden. Meist waren es andere Leute die sie zurück brachten, doch heute schien ihm diese Aufgabe zugefallen zu sein. Verlaufen – ja, sprach sie etwas lauter aber immer noch mit der zögernden Stimme eines Kindes. Jetzt wo sie wieder stand schien die gewohnte Schwäche in ihren Körper zurück zu kehren. Weit laufen war ihr unmöglich und die Ärzte sagten ihr immer wieder sie könnte sich zeit lassen. Der plötzliche Kraftaufwand, die gehetzte Bewegung, es machte sie wieder schwach und lies sie zurück auf die Knie sinken. Sie war so klein und unbedeutend, zu schwach auch nur einige Meter weiter zu laufen. Ich kann nicht- meine Beine – sie tun weh, alles tut weh. Ich mag nicht stehen, gar nicht mehr stehen, murmelte sie vor sich hin und hob den Kopf leicht zu ihm empor. Für ihn trampelte sie wahrscheinlich durch die Gegend wie ein Tier.
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Re: Die Suchende und der Gefundene [Naoki&Amaya]

Beitrag von Takehiko Naoki am So Jan 15, 2017 5:37 pm

Er spürte viel Unruhe in ihr, viel Schmerz und viel Leid. Alles verborgen hinter einem weißen Schleier aus Nichts. Naoki bemerkte, wie sie anfing sich aufzurichten, doch schon bevor sie überhaupt ihr Gewicht auf die Füße konzentrieren wollte wusste der Braunhaarige, dass es nicht funktionieren würde. Auch das Spüren von körperlichen Zuständen, mittels des Geistes war ihm gelungen und so machte er sich bereit die Dame aufzufangen. Nachdem sie aufgestanden war, nichtmehr stehen wollte und nach vorne fiel, fing er sie sanft und vorsichtig auf, hielt sie fest und drückte sie an sich heran. Dann ging er in die Knie und setzte sie auf dem Boden ab. Überanstreng dich nicht, du kannst noch nicht gut laufen. Mit sehr viel Vorsicht und Beruhigung wurden diese Worte ausgesprochen und er ließ die junge DAme auf den Boden sinken. Seit er nichtsmehr sehen konnte, fühlte er mehr denn je zuvor. Über alle Anderen Sinne, sogar über die Sinne von denen manche sagten sie existieren nicht. Naoki setzte sich mit ihr auf den Boden udn überließ sie dann wieder ihrem eigenen Körper Es eilt nicht. Ich habe ein Zelt mitgebracht. Wenn du möchtest können wir eine Nacht ruhen und erst Morgen aufbrechen. Ich habe auch etwas zu Essen dabei, dann kannst du dich erholen. Mit diesen Worten schaute er in ihr Gesicht, mit seinen leeren und weißen Augen. Naoki wusste bereits, dass das mit Amaya heute nichtsmehr werden würde. Er müsste sie tragen und dann würde sie nur weiterhin so schwach bleiben. Erholung war wichtig und auch ihr Körpe rmusste lernen Anstrenungen zu verarbeiten, sonst würde der Bijuu für immer ein Problem darstellen.
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Re: Die Suchende und der Gefundene [Naoki&Amaya]

Beitrag von Yuki Amaya am So Jan 15, 2017 9:06 pm

Sie fiel nicht zurück in den Dreck, sondern in die Armes des Mannes, den sie zu ihrem Wächter erklärt hatten. Er fing sie einfach auf als wäre sie nichts und lies sie so sacht zu Boden sinken, dass sie sich wie ein kleines Kind fühlte. Leicht und frei, wenn auch sehr ungeschickt und verloren. Er säuselte sie einfach ein, sprach beruhigend auf sie ein als würde sie bald zerbrechen. Langsam nickte sie mit dem Kopf. Ich versuche es, versprach sie noch immer leise. Ihr Körper war schwach und obwohl es kühl draußen war fror sie nicht. Ihr war nicht kalt und doch fühlte sie sich so, als hätte man ihr etwas Wichtiges genommen. Vielleicht war der Verlust ihres Lebens, aller Erinnerungen ja etwas das einem fehlte. Sie würde sich nur freuen, wenn sie diese Träume los würde, aber das schien so unreal. Ist das wirklich ok? Sie suchen mich immer – alle suchen mich immer. Meine Leute suchen mich nicht. Ist da jemand der mich kennt? Bin ich alleine? Sie sprach nicht direkt zu ihm, murmelte mehr vor sich hin. Es gab zu viel, dass sie immer zu quälte und zu wenig, dass sie wirklich wusste. Sie wusste nichts, rein gar nichts. Also war sie ein niemand, würde nie jemand sein können. Ihre Beine taten noch immer weh, ihr Körper schien nicht bereit sich groß zu regen. Also blieb sie sitzen und lies zu, dass ihr Kopf immer wieder zur Seite fiel. Die Kraft ihn aufrecht zu halten hatte sie nicht. Sie hatte zu nichts mehr Kraft. Würde ihre Brust sich nicht automatisch heben und senken, wäre es wohl vorbei mit ihrem Leben. Sie würde es aushauchen, einfach so. Ich möchte nicht schlafen. gab sie zu, zwang den Kopf wieder aufrecht und verflocht die Finger ineinander.  Die Luft war kalt, schien immer kühler zu werden. Einen Moment saß sie einfach nur da und lauschte auf die Umgebung. Sie waren ganz alleine und sonst war da nur ein Rauschen zwischen den Blättern. Etwas Kühles berührte ihre Haut, ihren vernarbten Oberarm. Schnee begann sich durch die Wolken auf sie hinab zu bewegen. Beim Kontakt mit ihrer Haut schmolzen sie jedoch sofort dahin und ließen nur ein kurzes Kältegefühl zurück. Es fühlte sich an wie in ihrem innersten. Frostig und kühl.  Ob dieses Gefühl jemals wieder verschwinden würde? Einen Moment lang folgten ihre grauen Augen dem Schnee wie er hin und her tanzte. Winzige Flocken die ihr aus einen unbekanntem Grund nichts taten. Wie heiße ich? fragte sie nach einer Zeit in welcher der Schnee weiter auf ihre Haare fiel und dort verharrte. Sie war nie besonders warm gewesen, immer zu unterkühlt. Die Ärzte hatten sich sorgen um sie gemacht und sich gewundert, wenn sie am Leben teilnahm ohne wirklich eine gesunde Temperatur anzunehmen. Sie würden wohl vollkommen hysterisch werden, sollten sie die Frau so sehen. Sie waren sowieso immer zu sorgsam, ließen sie kaum herum laufen aus Angst sie würde bald zusammen brechen und erneut in ein Delirium fallen aus dem es schwer war sie heraus zu reißen.
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Re: Die Suchende und der Gefundene [Naoki&Amaya]

Beitrag von Takehiko Naoki am Mo Jan 16, 2017 8:49 pm

Naoki lächelte Auf den Versuch folgt der Erfolg sagte er beruhigend und ließ sie auf den Boden sinken. Es war bestimmt schwer für sie, aber dafür war Naoki da. Dafür war jemand da, der ausgeglichen und ruhig war, jemand der so jemand Verwirrten wie Amaya ausgleichen konnte. Seit er sein Augenlicht verlor warNaoki die absolute innere Ruhe und das einzige was ihm Angst machte waren die wilden Gefühle die ihn überkamen, wenn er die Schweife einsetzte. Aber über das Problem mit den Schweifen, voralklem bei Amaya konnte er sich kümmern wenn sie ihr Training mit ihm begann. Aber dafür müssten erstmal alle Formalitäten abgeschlossen werden und man müsste sichergehen, dass Amaya nichtmehr wegrannte. Das ist schon in Ordnung. Ich habe jetzt die Verantwortung über dich, deswegen lass uns nicht hetzen. Wenn du dich erholt hast, und wir wieder in Konoha sind, beginnen wir mit ein bisschen gemeinsamen Training um dich auf die Bahn zu bringen. Denn irgendwann willst du das Wesen in dir ja als Freund sehen. Und dabei werde ich dir helfen. Mit diesen Worten überließ er ihren Körper ihrer eigenen Kraft, während er sich aufrichtete und nach trockenen Ästen und Feuerholz suchte. Denn nun begann es zu schneien und auch wenn Naoki relativ abgehärtet gegen Witterungsbedinungen war, so wäre es doch keine gute Entscheidung kein Feuer anzuzünden. Er packte das Holz zusammen und noch bevor es stark schneidete begann er damit ein Feuer zu machen. Währenddessen fragte Amaya nach ihrem Namen. Naoki erinnerte isch daran, was die Psychologen und Ärzte gesagt hatten. Sie brauchte Halt, etwas woran sie festhalten konnte. Stabilität. Und ein Namen war gut. Deswegen sagten sie Rin. Deinen echtenNamen kenne ich nicht. Den kennt hier keiner. Ehrlich war er. Es bringte nichts, zumindest nich tin Naokis Augen, ihr vorzulügen ihr warer Name sei Rin. Ich und auch die anderen Leute würden dich Rin nennen wollen. Ist das für dich in Ordnung? Bis du dein Gedächtnis wieder komplett beisammen ist, natürlich. Immerhin wollte Naoki sie ja auch als die Person kennenlernen, die sie vorher war. WEnn sie allerdings nie ihre Erinnerungen zurückbekommen würde, was dann? Naoki hatte nicht geplant, das dieses Ereignis jemals eintreffen würde und so überlegte er einen Moment, ob es in Ordnung wäre sie ewig in dem Glauben zu lassen sie seie Rin, die Jinchuuriki des Nibi und Schülerin des Naoki Takehiko, Wirt des achtschwänzigen Ochsen. war das wirklich vertretbar für den Mönch?
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Re: Die Suchende und der Gefundene [Naoki&Amaya]

Beitrag von Yuki Amaya am Fr Jan 20, 2017 2:57 pm

Da war aber jemand unglaublich optimistisch. Wenn jeder Erfolg einem Versuch entsprang, dann hätte sie einiges mehr erreichen müssen. Aber sie hatte nur Tage damit verbracht sich an etwas zu erinnern, was sie nicht wusste oder vielleicht auch gar nicht wissen konnte.  Sie würde sich vielleicht nie wieder erinnern und das obwohl sie es immer und immer wieder versuchte. An einigen Tagen war es nur ein schwarzes Brett vor dem Kopf, aber an vielen anderen waren es unglaubliche Schmerzen die in ihrem Kopf begannen zu wachsen. Ein kleines pochen, welches zu einem konstanten Trommeln wuchs und später das Gefühl hinterließ man hätte ihr stundenlang gegen die Schläfe geschlagen. Am schlimmsten war es jedoch, wenn der Schmerz in ihrem Nacken saß und nicht fortgingen, egal wie lange sie ihn massierte. Nichts zu wissen schien ihr schlimmer als jede nur erdenkliche Krankheit die man besitzen konnte. Missmutig und auch ein wenig Hoffnungslos schüttelte sie den Kopf. Ich habe seit beinahe einem Jahr keinen Erfolg. Erfolg mit gar nichts. Über die Monate hatte sie aufgehört dabei vollkommen hysterisch zu werden. Man hatte ihr geraten sich über die kleinen Dinge zu freuen, die wieder gingen, aber so wirklich konnte sie das dennoch nicht. Vor allem nicht, wenn ihr Körper regelmäßig versagte und ihr wenig durchgehen lies. Wenigstens war ihr gegenüber nicht wütend oder jähzornig, er schrie sie nicht an. Irgendwie hatte sie es im Gefühl, so etwas zu kennen und sie konnte es gar nicht leiden, auch wenn niemand sie in Konoha jeh angeschrien hatte. Es würde auf jeden Fall schlimmeres geben als diesen Mann als Bewacher zu haben. Er fing jedoch an dem von zu reden was in ihr lebte.  Dieses Ding, dass sie ein zweites Mal aus dem Leben gehauen hatte. Ihr schauderte bei der Erwähnung und sie zog die Arme schützen um ihren Körper, schlang sie um den Körper und wiegte sich einen Moment hin und her. Ich habe keine Freunde – keine Freunde. Monster in mir – ich habe keine Freunde. Sie murmelte wieder nur vor ich hin, während er dabei war sich aufzurichten und umher zu laufen. Sie ließ sich einfach nur vom Schnee berieseln und sah ihm hin und wieder dabei zu wie er das Holz zu ihr brachte und begann es zu stapeln. Rin? echote sie erneut leise und lies sich den Namen durch den Kopf gehen. Also Rin, bekräftigte sie nun. Sie ging nicht davon aus, dass ihr echter Name jeh wieder zurückkommen würde, dass irgendetwas jeh wieder zurückkommen würde. Diese zersplitterten Bilder waren alles was sie hatte und die halfen ihr nicht einmal fiel. Sie sollte sie aufschreiben, irgendwann einmal. Es gab so viele Dinge, die sie tun sollte und die sie aus mangelnder Lethargie nicht tat.  Der neue Name schob sich in ihrem Kopf hin und her, als wäre er etwas Kostbares. Dieses etwas im Spiegel hatte nun einen Namen, etwas auf das sie hören konnte und keine Nummer mehr. Ruhig sah sie dabei zu, wie er das Holz stapelte , während der Schnee gleichmäßig hinab fiel und das Holz anzündete, bevor alles durchnässt war. Ist es kalt hier draußen? Sie hatte nicht das Gefühl, dass es kalt war und der Schnee schien ihr willkommen. Er war irgendwie beruhigen, etwas an ihr mochte Schnee auch wenn er ihr keine schönen Erinnerungen brachte.
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Re: Die Suchende und der Gefundene [Naoki&Amaya]

Beitrag von Takehiko Naoki am So Jan 22, 2017 11:01 pm

Optimismus war wichtig, vorallem für Naoki. Du bist am Leben, du kannst gehen, du kannst essen, du bist nicht wahnsinnig geworden und du kannst gehen. Alles in Allem würde ich sagen ist das doch für die Ereignisse des letzten Jahres eine gute Bilanz. Für Naoki war es wichtig nun Mut und Vertrauen aufzubauen. Immerhin galt es, das Amaya und er auf eine gute Basis gelangen, immerhin sollten sie vom Dorf aus zusammenleben. Das war ein seltsamer Gedanke für Naoki, aber keiner den er abschlug. Immerhin musste er auf sie aufpassen und noch konnte man sie unbeaufsichtigt nicht einfach umherziehen lassen. Vorallem dann, wenn sie vielleicht irgendwann nachts Alpträume bekam oder anfing zu schlafwandeln. Dann musste jemand da sein und Naoki meldete isch freiwillig. So viel er anderen Menschen helfen will, ihr wollte er am meistens helfen, dnen sie teilten ein Schicksal. Das Schicksal ein Jinchuuriki zu sein, eine Waffe.
Auf die Frage ob es kalt war überlegte Naoki kurz Ich würde sagen ja. Aber ich bin sehr kälteressistenz und du ebenfalls. ALso macht uns das nichts aus. Naoki begann dann schnell ein Zelt aufzustellen, bevor alles voller Schnee und Matsch war und man zu überhaupt nichtsmehr kam. Während er so aufbaute, hatte er überhört wie sie über Freunde sprach. Irgendwie machte Naoki das schon traurig, immerhin hatte er sehr viele Freunde, aber auch er wusste was für ein Schicksal war allein zu sein. Als er auf Reisen war hatte er selten jemanden um sich.
Nachdem das Zelt einigermaßen stand wandte sich Naoki zu ihr, setzte sich neben ihr in die Hocke und lächelte Das mag vielleicht sein, das letzte Jahr war schwer für dich. Aber das heißt doch nicht, das man nicht anfangen kann neue Freundschaften zu schließen. Mit diesen Worten streckte Naoki ihr seine Hand entgegen, lächelte und fragte einfach nur ganz lieb Ich bin Naoki. Möchtest du mit mir befreundet sein?
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Re: Die Suchende und der Gefundene [Naoki&Amaya]

Beitrag von Yuki Amaya am Do Jan 26, 2017 1:36 pm

Sie war nicht wahnsinnig? Damit stand er aber wohl ziemlich alleine da. Sie fühlte sich nicht allzu selten ein wenig seltsam, als wäre sie nicht, dass was sie sein sollte. Vor allem an Tagen wie heute war sie alles andere als normal. Laufen war für normale Menschen keine Leistung es war alltäglich. Aber dieses ganze Stück bis hinaus zu laufen hatte sie alles gekostet, mehr als das. Sie war vollkommen am Ende, erschöpft und er sprach davon, dass es eine gute Bilanz war. Wirklich Widerworte wollte sie nicht geben konnte es auch gar nicht. Sie wusste wie schlecht sie sich täglich fühlte und er wusste es nicht, er wusste nichts von ihr. Mit Pech wusste er genau so viel über sie, wie sie selbst es tat. Sie war ein niemand, ein nichts und dennoch schien er an sie zu glauben. Etwas das sie nicht verstehen konnte oder in naher Zeit verstehen würde. Sie glaubte vielleicht daran es aus dem Bett zu schaffen, aber mehr war ihr nicht möglich. Konnte sie überhaupt verstehen, was ihn so optimistisch stimmte? Es wäre wohl noch ein sehr weiter weg, bis sie etwas wie reine Freude fühlen konnte oder gar das Glück etwas geschafft zu haben. Aber er gab sich alle Mühe sie gut darzustellen, ihre Zukunft schön zu gestalten. Nichts, dass sie tat schien ihn davon abzubringen etwas Gutes zu sagen. Aber was sagte sie auch schon groß? Sie beide hielten Kälte also aus, dass musste sie hinnehmen und es akzeptieren. Wieso macht mir kälte nichts aus? Ihre Augen ruhten auf dem Feuer vor ihrer Nase, wie die Flammen gemächlich züngelten und sich durch das Holz fraßen. Er machte sich nun daran das Zelt aufzustellen, während sie noch immer hier saß und nichts tat außer die kalte Luft in ihre Lunge zu saugen. Ihre Beine waren mittlerweile mit einer leichten weißen Sicht bedeckt und ihre Farbe war ungesund hell. Feine blaue Linien zogen sich über ihren Körper, wo ihre linke Seite nicht die Narben ihres Lebens zeigte. Links schien alles ein reiner Flickenteppich zu sei, während der Rest beinahe zu makellos war. Schon oft hatte sie sich gefragt, was diese Narben bewirkt hatte, aber niemand konnte es ihr sagen. Er würde es also auch nicht wissen oder gar wissen können. Die stille im Wald war ihr seltsam unangenehm, es schien als würde sie davon erdrückt. Es gab nichts was hier war, es gab nur sie beiden. Naoki nahm neben ihr Platz, nachdem er mit dem vorbereiten fertig war. Es war ihr ein wenig unangenehm ihn so nah bei sich zu haben, war sie doch sonst nur die Ärzte gewöhnt. Etwas nervös spielte sie mit ihren Fingern herum und starrte weiterhin auf das Feuer in ihrer Nähe. Konnten sie Freunde sein, was waren Freunde überhaupt? Ich hätte gerne einen Freund, aber ich weiß gar nicht was Freunde machen, murmelte sie vor sich hin und wagte einen kurzen Blick zu seiner Seite. Ich wäre gerne deine Freundin Naoki. Einen Moment lachte sie nervös und ein wenig hysterisch, vollkommen unpassend und vergrub die Finger dann kurz ineinander, bevor sie ihre nicht vernarbte Hand ausstreckte und ganz sacht seine Hand berührte. Es war nur ein kurzes zucken ihrer Finger, als sie die Finger um seine schloss und an ihm vorbei in den dichter werdenden Schnee sah. Ich bin Rin, aber das weißt du ja, begann sie und lachte wieder nervös auf. Ob sie ihre Hand wieder zurück ziehen sollte, es musste oder ob sie noch einen Moment einfach nichts tun sollte? Sollte er ihre Hand eine Sekunde halten, oder vielleicht länger? Sie wusste es nicht, sie wusste nicht nur ein Wort was eine Freundschaft beschrieb.
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Re: Die Suchende und der Gefundene [Naoki&Amaya]

Beitrag von Takehiko Naoki am Mo Jan 30, 2017 6:57 pm

Für Naoki war niemand wahnsinnig der nur sein gEdächtnis verloren hatte und nicht wusste wie es weitergehen sollte. Er fand die Vorgehensweise des Dorfes sehr fragwürdig, aber es war nunmal Krieg und auch Naoki msuste einsehen das die drastische Zeiten drastische Maßnahmen erforderten. Warum ihr Kälte ausmachte wusste er nicht so genau. Die Ärzte vermuteten einfach eine natürliche Ressistenz. Oder es war einfach nu der Nibi der dafür sorgte. Das wussten sie nicht zu hundertprozent. Für jetzt war es das sinnvollste ihr einfach die ehrliche Wahrheit zu sagen Das kann ich dir leider nicht so genau sagen. Aber wir finden es heraus, da bin ich mir sicher. Er wollte ihr etwas Mut machen. Er wollte ihr helfen jedes ungelüftete Geheimniss ihrer Vergangenheit zu erkunden, damit sie nicht ständig diese finsteren Gedanken hatten sondern auch mal etwas aufatmen konnte. Niemals hätte er ahnen können, das ihre Vergangenheit so bösartig war.
Er lächelte ebenfalls lieb, als sie seine Hand nahm. Er saß neben ihr und drückte ihr zärtliche, etwas kalte Hand. Aber nur ganz leicht, nicht das er ihr noch wehtuen würde. Dann ließ er ihre Hand wieder los und blickte mit seinen leeren Augen Richtung Feuer. Freunde sind für einen da. In guten wie in schlechten Zeiten stehen sie zu einem, sie bauen auf, sie helfen, sie unterstützen. Sie warnen dich wenn du eine Dummheit begehen willst, geben dir Ratschläge, spenden dir Trost und passen auf dich auf. Freunde sind sehr vielseitig und auch sehr wichtig im Leben. Naoki hatte nicht soviele sehr gute Freunde. Er hatte eine Menge Freunde aber nicht sehr viele gute. Er war ein guter Freund zu jedem, den er traf, jeden den er mochte. Aber wenige vermochten Naoki wirklich als guten Freund bezeichnen zu können, weil es wenige Leute gibt die Naoki wirklich verstehen. Nichtsdestotrotz war Naoki's Güte quasi unendlich und er versuchte für Rin so gut es ging dazusein. Als er neben ihr so dasaß hatte er eine Idee Möchtest du wissen warum ich blind bin, Rin?
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Re: Die Suchende und der Gefundene [Naoki&Amaya]

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