Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


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Cafe am Markt

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Cafe am Markt

Beitrag von Yuki Amaya am Di Jun 16, 2015 10:11 am

Das Cafe am Markt ist nicht nur ein Cafe, welches sich am großen Marktplatz von Chigiri To befidnet, nein es heißt auch wirklich so. Wie viele unkreative Eigentümer, hat es sich auch dieser Besitzer nicht nehmen lassen in einem Namen bereits alles auszudrücken. Somit wissen nun alle, wo dieses Cafe liegt und was es ist, nämlich ein Cafe. Von außen wird man trotz des unkreativen Namens sehr hübsch begrüßt. Draußen findet sich ein großzügiger Außenbereich, welcher mit einem hüfthohen Zaun umgeben ist. Kleine runde Tische, teils mit Markise teils ohne Reihen sich aneinander. Auf den Tischen sind immer ein paar Blumen zu finden, meist genau das, was gerade so blüht, oder blühen sollte. täglich gibt es eine Auswahl an selbst gemachten Kuchen, sowie Eis, wenn es einmal wärmer wird. Die Atmosphäre ist sehr beruhigend, hier schreit niemand eine Bestellung durch den Raum. der Service ist gelegentlich etwas langsam, aber man ist stets zuvorkommen und freundlich.
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Re: Cafe am Markt

Beitrag von Yuki Amaya am Di Jun 16, 2015 10:54 am

First Post

Es war lange her, seitdem man Kiku einen Schüler zugewiesen hatte, doch heute war es wieder soweit. Am Morgen war ein Bluthund der Mizukage bei ihr aufgetaucht und hatte diese Nachricht überbracht. In ihrem sehr charmanten schrieben hatte gestanden das ihr Schüler sehr weich war und einiges an Zuspruch brauchte. Die Erklärung wieso Michiru ihn Kiku aufs Auge drückte war einfach. Der Junge interessierte sich für Fuin und kekkai Jutsu und ihrer ach so liebreizenden Kage war niemand anders eingefallen. Also hatte Kiku einen Nachricht an diesen charmanten Kerl übergeben, der ihr den Brief gebracht hatte. Mit der bitte ihrem neuen Schüler Shiki auszurichten, dass sie sich um eins am Cafe am Markt trafen, war er schließlich davon getappt. Eine ganz seltsame Erscheinung war dieser Kerl gewesen. Kurz darauf hatte sie sich auf gemacht, es war immerhin nur eine Stunde um zum Markt zu kommen. Bereits um halb eins saß Kiku auf einem der Stühle unter der Markise und besah sich das treiben auf dem Markt. Als ihr Mittagessen hatte sie sich ein Stück Kuchen kommen lassen, irgendetwas mit Pudding, einer dicken Schicht Rohrzucker und einem Hauch von Teig. Wenn man sie dort so sitzen sah, lächelnd wie ein kleines Kind beim Kuchenessen, dann konnte man kaum glauben, dass sie eine Jônin war und schon mehrere Leute umgebracht hatte. Ihr lila Haar fiel ihr locker über den Rücken und sie versuchte sich vorzustellen, was die Mizukage unter einem schüchternen Genin verstand. Wenn man von dem bösartigen Wesen Michirus ausging, dann musste Shiki jemand sein, der diese Frau nicht in den kram passte. Vielleicht ein Genin, der mehr als knapp zu so einem geworden war. Das hieß sie konnte mit etwas schüchternem rechen, jemandem der menschlich war, einem Jungen, der lieb und nett war und noch getötet hatte, weil es nicht anders ging. Vielleicht konnte sie etwas aus ihm machen, ihm viel beibringe. Wer so jung Interesse an Kekkai Jutsu hatte, stieg bei Kiku um einiges in der Gunst. Sie saß also bei ihrem Kuchen und blickte offen in die Welt hinaus. Es war ein angenehmer Tag. Ein leichter Wind ging und der Himmel war nur halb mit Wolken verhangen, es war beinahe schon warm für einen Tag in Chigiri. Nach einiger zeit in dem sie ihren Kuchen in Ministücken gegessen hatte, bestellte sie sich noch einen Kaffee mit Karamellsirup und viel Milchschaum. Dann saß sie da und starrte ins ferne, nippte an ihrem Kaffee und aß weiter ein wenig von ihrem Kuchen. Wieder kreisten ihre Gedanken um ihren neuen Schüler. Ein Junge, ein netter Junge sollte ihr Schüler werden. Beinahe schon entspannt lehnte sie sich in ihrem Stuhl zurück ließ die Seele baumeln, bis jemand kam und sie sprechen wollte. In Ihrem Brief hatte sie angegeben, bei einem Stück Kuchen zu warten und, dass sie sich auf das erste treffen mit ihm freute.
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Re: Cafe am Markt

Beitrag von Toya Shiki am Mi Jun 17, 2015 6:29 pm

Nun musste er sich wirklich auf den Weg zu ihr machen. Er hatte ziemlich Angst. Zwar hieß es das sie nett sein sollte und gut mit Menschen konnte, aber dennoch hatte er recht großes Lampenfieber. Er hatte Angst eine Enttäuschung zu sein, denn Shiki gehörte wohl eher zu den schwachen Genin. Es war ihm peinlich, aber mehr konnte er einfach nicht! Schon alleine das es ihm vorkam als ob der Hokage ihn nicht sehr mochte oder vielleicht entsprach er einfach nicht seinen Vorstellungen und genau das bereitete ihm Sorgen. So knapp wie er Genin geworden war. Shikis schwarzen Haare waren heute nicht ganz so glatt wie sonst. Er hatte sich entscheiden einen schwarzen Pullover und einen graue Fellweste anzuziehen. Dazu eine schwarze Hose und schwarze Stiefel die unter den Knien aufhörten. Dazu trug er ein schwarzes Halsband. Soweit er wusste machte die Frau auch Kekkai Jutsu und er könnte noch viel von ihr lernen, dass gefiel ihm dann doch. Der Tag heute sah eigentlich ganz gut aus und irgendwie war der Tag an sich ja doch ganz schön. Dann dachte er wieder an sie. Im Brief stand das sie bei einem Stück Kuchen warten würde und das sie sich auf das erste Treffen freute. Shiki war dann auch am Cafe angekommen und sah seine neue Jounin. Ihre langen lila Haare hingen ihr über die Schultern und nun bekam Shiki doch ziemliche Panik. Er setzte sich dann doch in Bewegung und stand dann neben ihr. "H-Hallo. Ich bin Toya Shiki und sie sind wenn ich richtig liege Kiku-same. Ich freue mich sie kennenzulernen." sprach Shiki und war schon erstaunt überhaupt das aus seinem Mund bekommen zu haben..
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Re: Cafe am Markt

Beitrag von Yuki Amaya am Do Jun 18, 2015 9:23 am

Kiku hatte an diesem Tag ein wirklich großes Problem. Es war so groß, dass es sich nachhaltig auf ihren Geldbeute auswirkte. Mit dem ersten Bissen hatte Kiku nämlich feststellen müssen, dass der Kuchen viel zu lecker war um ihn eine halbe Stunde lang nur Stückchen für Stückchen zu essen. Innerhalb weniger Minuten war die Leckerei daher von ihrem Teller verschwunden, ebenso ihr Kaffee, der mehr Karamellsirup enthielt als Koffein oder Milchschaum. Da sie jedoch den Kuchen als todsicheres Zeichen angegebene hatte, musste sie sich wohl oder übel einen neuen bestellen, welchen sie nun einfach vor sich stehen lies. Die Verführung war groß, aber Kiku blieb standhaft und rührte nur immer wieder in ihrem Kaffee herum, in der Hoffnung so die Zeit herum zu bekommen. Irgendwann war es dann wirklich soweit. Ein junge mit feinen Gesichtszügen nährte sich ihrem Sitzplatz und der lilahaarigen war sofort klar, dass dies ihr Schüler sein musste. Der Junge schien allerdings wirklich alles außer viel Mut zu besitzen. Wie soll er es geschafft haben jemanden umzubringen? Kein Wunder das die Mizukage ihn auf mich abschiebt. Dabei sieht er so nett aus. Ach der arme junge, sinnierte sich innerlich, während er näher kam. Das dunkle Haar stand ein wenig wirr ab und das ganze schwarz machte ihn schmaler, als er vielleicht in Wirklichkeit war. Kiku ließ es sich jedoch nicht nehmen auch den kleinen Respekt entgegen zu bringen, etwas dass man bei vielen anderen in Chigiri nicht vorfand. Als stand sie auf und nickte ihm lächelnd entgegen, als er auf sie zu kam. Ja du liegst richtig, ich bin Kiku und ab heute deine neue Lehrerin. Es freut mich dich kennen zu lernen. Komm setzt dich zu mir und iss ein wenig Kuchen mit mir. Sie deutet mit der linken kurz auf den Tisch und ließ sich dann wieder auf ihren gemütlichen Stuhl fallen, hing dieses mal jedoch nicht schief in diesem, wie sie es als Privatperson so gerne tat. Ich kann dir diesen Puddingkuchen nur empfehlen und der Kakao hier ist auch sehr lecker. Such dir etwas aus, ich lade dich ein. Dies ist unser erstes Teammeating, verkündete sie stolz und voller Freude. Ein Schüler, endlich! Einen Moment lang besah sie sich diesen schüchternen jungen. Ja er wäre gut darin Kekkai zu wirken, an der Front konnte er mit seinem ängstlichen Auftreten schnell überrannt werden. Da wir uns ja noch nicht lange kennen, erzähle ich dir erst einmal ein wenig von mir. Wie du weißt heiße ich Shimawa Kiku bin 34 Jahre alt und habe zwei Kinder sie heißen Shinon und Kaito. Shinon ist sieben und Kaito neun, aber sie sind nicht dabei Shinobi zu werden, wie du und ich erzählte sie ihrem Schüler unverblümt. Es waren keine Informationen, die nicht jeder von ihr hatte. Mein Spezialgebiet liegt im Umgang mit Fuin sowie Kekkai Jutsu. Zudem bin ich eine ausgebildete Heilerin, du brauchst also keine Angst haben, ich bekomme dich immer wieder zusammen geflickt. sie zwinkerte ihm verschwörerisch zu und bestach dabei durch ihre einfache offen Art. Kiku war kein Mensch der unfreundlich wirkte, sie war einfach nett, egal wie viel Mist sie hier und da von sich gab. Ich glaube das war auch alles was man von mir wissen muss. Achso ich liebe kuchen, gab sie noch zu und winkte dem kellern, welcher heran trat und Shikis Bestellung aufnahm. Also was muss ich alles über dich wissen? Wo liegen deine Stärken, was möchtest du alles von mir lernen? Ich bin ganz Ohr, fuhr sie fort, als die Bedienung verschwunden war. Die Jônin war gespannt und sie war neugierig. Begierig darauf das beste aus diesem ruhigen jungen heraus zu holen sah sie ihn an.
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Re: Cafe am Markt

Beitrag von Toya Shiki am Sa Jun 20, 2015 8:19 pm

Während Shiki sich halbwegs vorstellte ruhten die Augen seines neuen Jounin auf ihm. Noch immer hatte er Angst das sie von ihm enttäuscht sein könnte. Es herrschte lange Stille und dies machte Shiki noch nervöser und er fing ein wenig an zu zittern. Nein nicht zittern! Sie stand dann auf und nickte ihm zu. Sie meinte auch noch das er da richtig lag und das sie sich freute ihn kennenzulernen. Er sollte sich setzten und etwas Kuchen mit ihr essen. Er nickte daraufhin nur. Shiki setzte auf den Stuhl gegenüber von ihr und versuchte halbwegs grade zu sitzen. Sie meinte das der Puddingkuchen gut war und der Kakao auch. Sie lud ihn ein und eigentlich hätte er gerne etwas dagegen gesagt aber ihm blieb alles im Hals stecken. Das klang alles sehr lecker was sie sagte, aber da gab es ein Problem. Shiki war nicht gerade der Fan von Kuchen. Er ließ das mit dem Kuchen lieber sein und bestellte nur einen Kakao. Shiki betrachtete seinen neuen Jounin etwas und dachte dann kurz ans seine Familie. Dann fing sie an von sich zu erzählen. Sie war also 34 Jahre alt und hatte zwei Kinder. Also eine Mutter. Irgendwie musste er dann an seine Mutter denken, welche diese Welt verlassen hatte. Dann erzählte sie noch das ihr Speziealgebiet beim Fuin und Kekkai Jutsu war. Dies verwunderte Shiki etwas, genau auf dem Gebiet war er ja auch. Mit der Aussage das sie ihn immer wieder zusammenflicken konnte lachte er kurz. Wer weiß, das könnte schon mal öfters passieren. Kiku kam Shiki sehr sympatisch und nett vor. Er fühlte sich schnell bei ihr wohl. Kurz meinte sie noch das sie Kuchen liebte und irgendwie war das Shiki schon klar. Dann kam auch die Kellnerin welche Shikis Bestellung aufnahm. "Also wie sie schon wissen heiße ich Toya Shiki, ich bin 13 Jahre alt und lebe zusammen mit meinen zwei älteren Brüdern in einer Pflegefamilie. Meine Stärken liegen um Kekkai und im Fuin Jutsu, genauso wie bei ihnen und ich würde einfach gerne noch etwas trainiert werden, damit ich keinen enttäusche." erzählte ich und in dem gleichen Moment kam die Kellnerin mit Shikis Bestellung. Er nahm auch gleich einen Schluck davon und wartete einfach darauf das sein neuer Jounin etwas sage würde..
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Re: Cafe am Markt

Beitrag von Yuki Amaya am So Jun 21, 2015 11:21 pm

Shiki war nicht der Genin, wie ihn Chigiri normalerweise hervor brachte. Er hatte Angst, sie konnte nicht sagen ob vor ihr, oder vor allem. Vielleicht war er auch einfach nur ruhig, oder schüchtern. Aber sie würde aus dem Jungen schon alles heraus kitzeln und ihn nicht fragen, wie er seine Ernennung über die Bühne gebracht hatte. Es war oft einfach nur unhöflich und bei Kindern konnte diese Frage verstörend sein. Einige prahlten damit, andere sprachen nie wieder darüber. Sie töteten ihre Freunde, ihre Kameraden, weil sie zu schwach waren. Nur weil man nicht bereit war Blut zu vergießen, musste man nicht nutzlos sein. Kein Genin war ein Genie im Genjutsu. Wie sollte man Potential sehen, wenn man nicht einmal die Grundlagen kannte? Ihre Regierung war seltsam und soweit es ging würde sie Shiki weit von diesem Blut weg ziehen, ihn sicher machen und ihn mit zur Revolution nehmen. Kinder waren unschuldig, besaßen Potential und sie waren immer formbar. Shiki dachte daran andere nicht zu enttäuschen, die Frage war nun, wen hatte er einmal enttäuscht? Sie besah ihn sich, wie er seinen Kakao trank und keinen Kuchen wollte. Nun es war nicht jedermanns Sache. Die Jônin legte den Kopf ein wenig schief und überlegte kurz, bevor sie ihm eine weitere Frage stellte. Sag mal Shiki, wen möchtest du nicht enttäusche? Nur die Kage nicht, oder willst du etwas wieder gut machen? Ich meine, hast du jemals etwas getan, dass du wieder zurecht rücken möchtest? Natürlich war es eine sehr direkte Frage, aber sie hatte das Gefühl alles über ihren Schützling wissen zu müssen. Du musst es mir nicht beantworten, wenn du nicht willst, setzte sie sanft nach. Ich möchte nur so viel wie möglich über dich Wissen. Wenn ich weiß wo dein wunden Punkte und deine Stärken liegen, kann ich dich besser fördern und dir effektiver helfen dein Ziel zu erreichen. fuhr sie weiter fort. Sie wollte eine Vertrautheit schaffen. Natürlich war sie sich bewusst, dass dies nicht einfach so möglich war. Es würde Zeit brauchen und wohl viele Gespräche. Wenn du noch etwas über mich wissen willst, dann frag ruhig. Ich werde mir Mühe geben alles zu beantworten, wenn es keine großen Geheimnisse des Dorfes sind. Kiku zwinkerte verschwörerisch und niemand würde wohl auf die Idee kommen, wie sehr sie diese Frau als Mizukage hasste. Sie hasste das unschuldige Blut, sie hasste die sinnlosen Tode. Dieses Dorf zerbrach und viel zu wenig Leute sahen es untergehen. Munter nahm sie einen weiteren bis von ihrem Kuchen. Es interessierte sie, was Shiki zu sagen hatte. Meinungen waren wichtig, genau so wie träume und Hoffnung. In Kiku lebte die Hoffnung etwas zu verändern, aber sie wusste, dass sie mehr sein musste als eine einzelne Frau. Sie brauchte Partner, verbündete und vor allem brauchte sie die Unterstützung des Dorfes. Vielleicht konnte sie in diesem jungen jemandem gewinne, der gegen diesen Blutnebel war. Aber bis er ihr nutzen konnte, musste sie ihn trainieren, aufmuntern und aufbauen. In jedem steckte etwas, dass man nur wecken musste und sie würde es tun.


Zuletzt von Shimawa Kiku am Mo Jun 29, 2015 9:27 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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Re: Cafe am Markt

Beitrag von Toya Shiki am Fr Jun 26, 2015 6:37 pm

Immer noch etwas nervös und ängstlich wartete er auf ein weiteres Wort von seinem Jounin. Innerlich würde er gerne einfach mit ihr reden, aber es ging nicht. Die Angst etwas falsches zu sagen oder etwas dergleichen brachte seine Stimme zum erstummen. Kurz war er dann Abwesend. Er dachte kurz an Luka, Sascha, Subaru Kamui und auch an seine Mutter. An seinen Vater dachte er zwar auch kurz, aber da kam nur Schmerz wieder hoch. Dann merkte er wie seine Jounin den Kopf schief legte und das verwirrt ihn selber etwas. "Nah ja ich will meine Familie nicht enttäuschen. Meine Brüder, meine Pflegeeltern, die Kage und die Stadt. Auch sie möchte ich nicht enttäuschen und vor allem nicht meine verstorbene Mutter. Ich bin immerhin Schuld das sie gestorben ist oder eher ich war der Endpunkt davon." erklärte Shiki und merkte wie er Tränen in die Augen bekam. Das war eine sehr schwierige Frage gewesen und sie war noch schwieriger zu beantworten. Er nahm es seiner Jounin nicht übel, denn sie wusste es ja nicht. Es würden immer wieder Dinge kommen die schwer waren, aber da musste er durch, also war es vollkommen ok. "Also eigentlich habe ich keine Frage an sie oder zumindest würde mich gerade nichts einfallen." meinte Shiki und nahm noch einen Schluck vom Kakao. Das zwinkern von ihr gefiel Shiki nicht, aber es war gar nicht so schlimm. Hoffentlich würde seine Jounin ihm bei allem helfen können...
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Re: Cafe am Markt

Beitrag von Yuki Amaya am Mo Jun 29, 2015 9:57 pm

Das Ende seiner Mutter? Es war eine Wahrheit die nur langsam in das Bewusstsein der Jônin sickerte und umso tiefer sie drang, umso trauriger wurde sie darüber. Shiki schien der Jüngste Bruder zu sein und ihm würden nie wieder Brüder folgen. Vielleicht waren dort deswegen die Pflegeeltern. Ob sein Vater damit nicht umgehen konnte? Shiki selbst schien es nicht zu können, er gab sich noch heute die Schuld daran. Er tat ihr Leid, unglaublich leid. Er schien seine Mutter verloren zu haben und wohl auch den Vater. Es musste ihn belasten, es musste ihn tief treffen und irgendwer schien ihm diese Schuld eingeredet zu haben. Die Trauer stand dem Genin beinahe ins Gesicht geschrieben, als sie ihn ansah. Ihre Hand griff über den Tisch, versuchte seine kurz zu berühren und lächelte mild. Wir bekommen das zusammen hin Shiki. Ich werde dich trainieren, damit du nie wieder Angst haben musst jemanden zu enttäuschen. Ich hoffe ich kann dir etwas Selbstvertrauen einhauchen. Ich bin sicher du hast Talent und ich bin sicher, dass du jeden beeindrucken kannst, wenn du dir nur Mühe gibst. Wieder ein vertrauensvolles lächeln, wieder ein muntere Blick. Sie war noch immer motiviert, auch wenn bei Shki offensichtlich etwas im Argen lag. Vielleicht sollte sie seine Familie kennen lernen. Wenn dir jemals etwas einfällt, dann frag mich einfach. Ich werde dich immer unterstützen und wenn du irgendwie Hilfe brauchst, dann sag mir einfach Bescheid. Ich werde mich jetzt immer um die kümmern. es waren große Worte, aber sie meinte alles davon ernst. Ich werde erst einmal damit beginnen, dir zu zeigen was du kannst. Fühlst du dich heute in der Lage etwas mit mir zu trainieren, oder willst du lieber morgen beginnen? Wer hier den Blutnebel suchte, fand ihn partout nicht. Kiku war nicht so grausam, so brutal und so ungnädig. Sie war einfach anders, einfach sie selbst und sie glaubte an jeden Menschen. Wenn die Leute nicht zu ihr nett waren, dann zu jemand anderem. Irgendwer war immer da, der einem etwas bedeutete. Gibt es jemanden, der dir einredet, dass du eine Enttäuschung bist Shiki? Wenn das so ist, solltest du dieser Person nicht glauben. Ich werde dir immer helfen, ab heute. So lange bis du Chûnin oder gar Jônin geworden bist. Wenn du denn überhaupt s weit kommen möchtest. Aber wenn du es willst, dann helfe ich dir, solange ich eben lebe. Hoffentlich überlebe ich diese Revolution und kann ihn wirklich lange ausbilden. Bei jedem anderen Sensei würde er wohl über kurz oder lang untergehen. Vielleicht sollte ich ihm die beiden vorstellen, sie würde ihm vielleicht gut tun. Ihre Gedanken kreisten ein wenig herum und doch war sie sich vollkommen sicher mit allem. Wie Shiki wohl auf ihre Idee reagieren würde war abzuwarten. Sie selbst aß ihren Kuchen auf und nahm noch einen Schluck aus ihrer Tasse. Der Himmel zog sich ein wenig zu und es wurde frischer. Nicht das so etwas seltsam war, aber es fiel ihr auf. Dafür war ihr Gemüt umso sonniger.
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Re: Cafe am Markt

Beitrag von Toya Shiki am Di Jun 30, 2015 6:20 pm

Irgendwie sah Shiki in den Augen seines neuen Jônin Trauer und Mitleid. Eigentlich wollte er sowas nicht, aber jetzt gerade tat es wirklich gut. Obwohl, war es denn ok sowas von seinem Jônin zubekommen. Ganz oft bekam er Mitleid, aber meist wies er diesen ab. Dann griff sein Jônin nach seiner Hand über den Tisch. Shiki lächelte sanft und man konnte sehen, dass das Lächeln nicht echt war. Sein Jônin meinte das beide das schaffen würden und das sie ihm helfen würde keine Angst mehr zuhaben. Shiki wusste erst nicht genau was er nun denken sollte, mehr als dankbar war er ihr. Kurz darauf lächelte Shiki dankbar und diesmal war das Lächeln echt. Irgendwie klang Kiku wie eine Mutter und wollte ihm so gut helfen, es war etwas komisch für ihn, aber dennoch dankte er ihr wirklich sehr. "Also ich würde auch schon heute anfangen." antwortete er und lächelte leicht. Hoffentlich würde die erste Mission nicht so schlimm sein. Also hoffentlich mussten sie keine Oper bringen. "Es gibt da eine Person und das ist mein leiblicher Vater. Schon lange sagen mir alle das ich keinem glauben soll und ich tue es eigentlich nicht, aber manchmal da kommt alles eben wieder hoch. Und ich danke ihnen das sie mir immer helfen wollen und werde sicher irgendwann auf ihre Hilfe zurückkommen." sprach er und lächelte darauf leicht. Tja jedenfalls war es ein sanftes Lächeln. Shiki trank dann noch einen Schluck von seinem Kakao und seufzte innerlich..
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Re: Cafe am Markt

Beitrag von Yuki Amaya am Di Jun 30, 2015 7:45 pm

Dieser Junge schien Schmerzen in sich zu tragen. Es waren Schmerzen, welche Kiku nicht erahnen konnte, es war Dinge, die ihr nie passieren würden. Ihre Eltern liebten sie. Irgendwie hatte Kiku in diesem Reich Glück gehabt. Sie war kein Monster geworden, sondern eine liebevolle Frau. Das Shiki die Hand nicht sofort weg riss, ließ sie hoffen, hoffen das er ihr vertraute. Natürlich hielt sie seine Hand nicht ewig, sondern lies sie nach ihrer Erklärung zurück wandern. Immerhin wollte sie den jungen nicht bedrängen. Sie war glücklich damit wie es lief, war glücklich, dass Shiki kein Monster war. Zwei ruhige Seelen und eine davon würde lernen, zusammen würden sie wachsen. Frohen mutest, dass Shiki sofort anfangen wollte, trank sie aus und ließ den letzten Bissen Kuchen in ihrem Mund verschwinden. Dann gehen wir jetzt ein wenig trainieren, dass du nie wieder in so ein Loch fällst. Wenn es einmal so kommen sollte, dann ziehe ich dich aus dem koch heraus. Wieder ein motivierter Blick, wieder ein zauberhaftes lächeln. Woher nahm Kiku nur diesen Elan? Zum Großteil wohl aus all diesen Süßigkeiten, welche sie täglich aß.  Kaum beschlossen, schoss ihre Hand hinauf und kurz darauf kam der Kellner auch schon zu ihnen. Kiku bezahlte und legte ein großzügiges Trinkgeld oben drauf. Als sie sich erhob wallte das Haar majestätisch ihren Rücken hinab und sie lächelte ein wenig. Wenn du etwas von mir lernst, dann bin ich zufrieden. Bis du mir etwas zurück zahlen kannst, hast du noch sehr viel zeit. Ich bin geduldig. Mir ist Lohn genug, wenn ich dir helfen kann. Wieder ein aufmunterndes Lächeln, während sie sich Kleid zurecht zupfte und das Haar glatt strich. Am besten wir gehen erst einmal zu Areal A hinüber. Dort mache ich mir erst einmal ein Bild davon wie schnell du reagierst. Ich glaube nicht, dass der Körperkampf für uns interessant ist. Wir beide sind ja besser im Umgang mit Fuin, also sollten wir uns damit zuerst beschäftigen, oder kurz danach. Eine kurze Pause folgte, als wollte sie darüber nachdenken, was sie noch sagen wollte. Dann sah sie auf den Platz, wieder zurück zu Shiki. ich glaube es ist wichtig, dass man nicht vergisst, dass Körper und Geist im Einklang sein müssen. Also erst auspowern und dann etwas denken. Grinsend tippte sie sich an den Kopf und schritt voran. Lass uns gehen Shiki, bis wir da sind, habe ich den Kuchen verdaut. Solange überlege ich mir etwas. Ich hoffe ein kleines Sparring ist ok für dich? Nur etwas kämpfen und dann wenden wir uns deinen Fähigkeiten zu. plapperte sie munter weiter vor sich hin. Wir werden viel Spaß haben, da bin ich mir sicher, sprach sie weiter und  verließ dann mit ihrem Schüler das Cafe am Marktplatz. Er könnte so ein schöner Ort sein, wenn der Himmel nicht immer tief im Dorf hing. Dieser ganze Nebel konnte einen wirklich wahnsinnig machen, aber zum Glück verschwand der Nebel mit dem Mittag immer mehr.

Tbc: Kampfareal A
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Re: Cafe am Markt

Beitrag von Toya Shiki am So Jul 05, 2015 4:50 pm

Shiki konnte spüren wie sehr es doch weh tat über all diese Sachen zu reden, aber irgendwie tat es auch gut es jemanden anzuvertrauen. Seine Jônin war sehr aufmerksam und tat ihm ebenfalls gut. Nach einer Zeit ließ Kiku seine Hand wieder los. Jedenfalls war Shiki froh das seine Jônin offenbar eine nette Frau war und keine Halbirre. Er freute sich noch dazu das er von Kiku wahrscheinlich viel lernen konnte. Kurz darauf trank sie aus und aß auch ihren Kuchen auf. Shiki war auch fast fertig, aber nur fast. Als Kiku sagte das sie nun trainieren gehen sollten nickte Shiki nur und trank den Kakao nun ganz aus. Irgendwie musste Shiki über seine Jônin lächeln. Sie lachte ständig und hatte so viel Elan. Das gefiel Shiki. Sie hob dann die Hand und die Kellnerin kam dann auch. Sie bezahlte dann schnell. Zusammen mit ihr stand Shiki dann auf. Die nächsten Worte seines Jônin berührten ihn sehr und er musste einfach lächeln. Sagen konnte er gerade irgendwie nichts. Shiki nickte nochmal als sie meinte das beide zum Areal A gehen sollten. Dort konnte sie sich ein Bild seiner Kräfte machen. Shiki war ein bisschen verwirrt von seiner Jônin, aber manchmal war das halt so. "Ja ist ok." meinte er zu ihr und ging dann zusammen mit ihr los. Das sie zusammen Spaß haben werden konnte man sich durchaus vorstellen und Shiki war sich sicher das er viel lernen würde..

----> Areal A
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Re: Cafe am Markt

Beitrag von Kami no Sekei am Mo Aug 08, 2016 9:03 am


2 Wochen Zeitsprung
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Die Ereignisse des Ingame sind ab diesem Punkt 2 Wochen in die Zukunft gerückt. Im Laufe dieser 2 Wochen sind die Events abgelaufen und jeder Charakter kann sich selbst ausmalen was er in diesen 2 Wochen noch zusätzlich erlebt hat.


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