Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


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Wüsten Windkanal

Beitrag von Sadako Forest am Do Aug 13, 2015 10:57 am

Wie der Name schon sagt findet man hier erstmal nichts auser Sand und hohen Dünen, noch in recht erreichbarer Nähe von Chiykû. Das besondere an diesem Teil der Wüste, es weht stetig ein Wind, wodurch sich in die Dünen tiefe Schneisen fressen und so ganz natürliche "halfpipes" bilden was den Ort pefekt zum Sandboarden macht. Aber auch einige Schätze und andere kuriosen Dinge können durch den Wind freigelegt werden.

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Re: Wüsten Windkanal

Beitrag von Sadako Forest am Do Aug 13, 2015 12:03 pm

First Post - Let the Race begin!


Endlich ein Freier Tag seit langem! Natürlich war das erste was die sonst vielbeschäftigte Jounin machte, ihre Sachen zu packen und dann gings auch schon ab in die Wüste. Schnellen Schrittes verlies sie auch schon kurze Zeit später den Tunnel der aus Chikyû führte, hielt sich dabei ihre Hand schützend über ihre Augen damit sie die Sonne weniger stark blendete. Ein starker warmer Wind blies ihr ins Gesicht und lies die blondhaarige breit grinsen. Perfektes Wetter heute! Das wird ein Tag! Die Junge Frau rannte los, ließ den Tunnel hinter sich und machte sich auf die Such nach einer passenden Sanddüne. Über ihren Kopf hinweg war ein kleiner Schatten zu sehen, klar Forest alleine anzu treffen wäre auch schon ein extrem seltener Fall gewesen. Taijin, ihr treuer Begleiter und Freund, war ihr gefolgt und zog seine Kreise weit oben in der Luft und da beschloss sie hier und jetzt den höchsten Sprung ihres Lebens mit ihrem Sandboard hin zu legen. Leichtfüßig stapfte sie den nächst gelegenen Sandberg hinauf, nur um dann auf der anderen Seite wieder herunter zu schlittern, nur um dann einen noch höhreren Berg zu erklimmen. Mit zufriedenen grinsen blieb sie nun endlich oben stehen, hatte die Arme vor der Brust verschränkt und starrte nach unten in die Tiefe, die sich vor ihr erstreckte. Komischerweiße war es hier oben total Windstill, nur unten in der Sandschlucht pfeifte der Wind. Die blondhaarige zog sich ihre Maske ins Gesicht, um sich vor Wind und Sand in den augen zu schützen, blickte durch die leicht verdunkelten Scheiben zu ihrem Board neben sich. Bevor sie loslegte band sie sich noch ein Tuch um Nase und Mund, sodass von ihrem Gesicht eigentlich nur noch ein schmaler Streifen unter Halb ihrer Augen und ihrem Nasenrücken zu erkennen war. Unruhig trat sie von einem Fuß auf den anderen. Wie immer war sie vor Vorfreude total aufgeregt, allerdings hatte sie im Hinterkopf auch immer die Gefahren die ihr Hobby mit sich brachten und hatte so vor ihrem Board mehr Respekt also von manch anderer Menschen. Asgar zum Beispiel. Aber gut das war ein anderes Thema. Heute wollte sie mal ihre Arbeit hinter sich lassen und einfach nur Spaß haben. Yosh. Los gehts! Ihre Stimme war unter dem Tuch leicht gedämpft. Forest stellte sich auf ihr Board, rechter Fuß nach vorne, linker nach Hinten. Dann gab sie dem ganzen einen kleinen Rück nach vorne, die Spitze des Sandberges brach darunter und Forest nahm innerhalb kurzer Zeit eine gewaltige Geschwindigkeit auf da sie beinahe senkrecht die Düne hinunterglitt. Adrenalin durchströmte ihren Körper und sie konnte sich ein lautes WOHOOO! einfach nicht verkneifen. Forest glitt immernoch in Schuss position den Berg hinab, von der Seite drückte der Wind gegen sie und meinem kräftigen Rück mit ihrem hinteren Bein zur Seite, riss sie ihr Board um 90 Grad zur Seite, sodass sie mit dem Wind nun in einem der berühmt berüchtigten Windkänale raste. Die G-Kräfte die ihr Körper gerade aushalten musste schienen sie in den Sand drücken zu wollen, als sie unten in der Senke ankam, doch davon lies sie sich nicht aus der Ruhe bringen. Schließlich war sie ein Profi. Sie lehnte sich leicht nach links und rechts um im Slalom immer mal wieder etwas an den Wänden Schwung zu holen, um sich dann wieder senkrecht nach unten zu stürzen und so immer schneller wurde. Forest erblickte eine kleine Einkerbung am oberen Ende der Wände, steuerte genau darauf zu. Genau dort würde sie hinaus aus dem Windkanal, weit hoch in die Luft springen. Forest erreichte die Lücke schneller als gedacht, sie hatte wirklich einen atemberaubenden Affenzahn drauf. Sie ging leicht in die Knie um sich für den Sprung bereit zu machen, nur noch wenige Meter - und dann - War da gerade ein Schatten gewesen? - Schoss sie wie ein Pfeil aus der knapp 1 Meter breiten Lücke hinaus, lies den Boden weit unter sich. Es waren nur ein paar Sekunden in denen sie sich frei fühlte, wie ein Vogel zu fliegen schien, alles um sie herum schien so fern zu sein, ihr Körper fühlte sich so leicht an, doch irgendetwas stimmte nicht. In der Luft drehte sie ihren Kopf um, sah nur einzelne kleine Staubwolken, genau dort wie sie eben Abgesprungen war und einen schwarzen Punkt. Scheiße, da war doch etwas oder jemand gewesen! Innerlich fluchend drehte sie ihr Board in der Luft etwas um, flog im Sturz auf eine etwas flachere Düne, kurz bevor sie diese erreichte lehnte sie sich weit zur Seite, fuhr eine extrem scharfe, schnelle Kurve, setzte zum erneuten Beschleunigen etwas Chakra ein, was durch ein paar Leitungsbahnen in dem Board, die zum hinteren Ende führten wodruch man dem Board nochmal einen Schub geben konnte. Nahm den Schub also mit um zurück zu fahren von wo aus sie das Etwas aus gemacht hatte, blickte kurz nach oben und sah nur wie etwas in ihre Richtung flog. Geistesgegenwärtig breitete sie ihre Arme aus und nur einen Moment später fing sie etwas in ihren Armen auf, drohte sie dabei aus dem Gleichgewicht zu bringen, doch gelang es ihr zumindest die Fahrt so weit zu verlangsamen das sie nach ein paar Meter stolpernd von dem Board sprang und dann mit ihrem neuen Gepäck zur Seite taumelte und in den Sand plumpste. Verwirrt, erleichtert das nichts passiert ist, allerdings auch verärgert, riss sie sich beim aufstehen ihre Maske und das Tuch von dem Gesicht und suchte nach dem Übeltäter.
Was zum Jashin ist hier los?!

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Re: Wüsten Windkanal

Beitrag von Ota Ao am Do Aug 13, 2015 11:25 pm

Cf: Teehaus & Gasthaus „Matcha“

Er war alleine – endlich! Aber war es wirklich ein endlich, dass seine Gedanken umwarb? Es war mehr der tiefe drang Zeit für sich zu haben. Es war ein endlich, aber kein bösartiges, eher ein einsames. So leise wie das klagen des Windes, wenn er über die Dünen heulte. Ein passender Vergleich, denn kaum war er aus der Sicherheit des Dorfes hinaus getreten schlug ihm der Wind entgegen. Er tat nicht weh, doch Ao spürte das Reiben und Scheuern des Sandes an seinem Bauch, das Ziehen des Windes an seinem Überwurf. Die Stadt hinter sich zu lassen war ein Schritt zu seinem selbst und kaum war er entfernt von dem Gequassel seines Bruders und den traurigen Blicken seiner Mutter, da begann er etwas zu spüren. Ein leichtes pulsieren in der Brust, ein leichtes Gefühl von Freude. Die Maske fiel ein Stück weit von ihm ab, zumindest in seinem Innersten. Niemand konnte es sehen, doch es reichte ihm zu spüren wie seien Atemzüge tiefer würden. Er war kein Kleinkind und doch sprang er mit einem großen Satz hinaus in den Sand und bahnte sich einen Weg hinaus, als Ziel seine Oase mit diesem schönen kühlen Wasser. Ein Ort an dem er er war und nicht sein Vater und Beschützer der Familie. Nur dort gestattet er sich über sich nachzudenken, zu hinterfragen wer er wirklich war, was ihn wirklich ausmachte. Doch der Weg war weit und er brauchte Ruhe, brauchte einen Moment um sich zu beruhigen. Also machte er ein paar Schritte in die Erste Düne hinein und lies sich dort in den Sand fallen. Verglichen mit seinem Bruder war der Sand hier gefährlich. Er konnte den tot bringen, elendiges verdursten war hier möglich und doch, doch war es hier so ruhig. Er hörte sich selbst wieder, seine eigene Stimme, das Summen in seinem innersten, welches ihm so fremd war, das es ihn oft erschrak. Wenn hier kein Sand wäre, dann könnte mir dieser Ort gefallen. Ruhig und vollkommen, ungezwungen und wild. Der Sand ist, wie er sein will und nichts kann ihn bändigen, niemand untergräbt ihn und wer es versucht wird verschüttet. Wenn er nicht so trocken wäre. Ohne es wirklich zu merken ging er in die Knie und sein Finger griffen in den heißen Sand. Er hob eine halb gefüllte Hand und sah zu, wie der Wind die Körner davon trieb. Wenn ich könnte würde ich fort, einfach dem Wind nach, bis ich am Meer wäre. Wenn der Sand nur ein gigantischer See wäre. Etwas Mattes drang in seine Züge. Es war die traurige Erkenntnis, dass Wasser hier rar war, dass es nicht in Massen vor ihm lag und, dass er laufen müsste um es zu finden. Wasser war so selten, so rein und vielleicht liebte er es deswegen so sehr. Am liebsten würde er versinken und einen Moment gestattet sein Geist ihm die Ruhe einen weiten See zu riechen, die Illusion von Wasser und einer leichten Brise. Es fühlte sich an, als würde ihn eine kühle Hand zärtlich streicheln und nur zu gerne schloss er die Augen und gab sich der Idee hin von Wasser umgeben zu sein. Erst einen Schritt voran und dann einen nächsten glitt er durch die Dünen und lies sich vom Wind tragen. Frei sein, ungezwungen sein, er selbst sein. Wer bin ich nur? huschte es durch seinen Kopf. Einen Zeit lang blieb er stehen und wartete auf einen Antwort seines innersten, doch es kam nichts, keine Gedanke. Er konnte nicht sagen wer er wirklich war. Vielleicht war er sein Vater, vielleicht auf wirklich Ota Ao. Aber vielleicht ganz vielleicht war da etwas von ihm, dass nicht Ao war, oder vorgab er zu sein. Er war weniger Ao als viel mehr Mizu. Er wog zwischen den Menschen hin und her, brachte was sie benötigten und ging wenn er überdrüssig wurde. Er war nicht Ao, er war Mizu und das bis er nicht mehr gebraucht wurde. Sie können nicht ohne mich, erinnerte er sich selbst und alle Sanftheit hatte sich aus ihm verbannt. Ein imaginärer Stein hatte ihn getroffen, ihn dazu gewzungen die Augen zu öffnen und das was er sah war nicht gut. Eine Gestalt schoss auf ihn zu. Wann war er eine Düne erklommen? Verwirrt von sich selbst und der Gestalt zwang seine jahrelange Ausbildung ihn in die Knie als dieses etwas über ihn hinweg schoss. Sehe ich schon Sanddämonen? Sein Kopf folgte der Gestalt und dann traf ihn etwas unvermittelt am Hinterkopf. Er taumelte, stolperte und rollte einige Meter die Düne hinab. In der Wüste hatte er nicht mit einem Angriff gerechnet. Benommen von der Gestalt und dem Schlag raffte er sich auf, blickte die Düne hinauf und war bereit einen Angriff abzuwehren, aber da war niemand. Ein großer Felsklumpen rollte langsam aber stetig die Düne hinab. Doch nur ein Stein, aber wer wirft Steine durch den Sand. Mit Mühe griff er nach dem Klumpen und stapfte die Düne hinauf. Vielleicht war er ja wertvoll und sein Besitzer wollte ihn zurück haben? Die freie Hand betastete im gehen seinen Kopf. Keine große Verletzung, kein Blut das ihm den Nacken hinab rann, alles also nur halb so wild. Es konnte Vorteile haben den Schmerz nicht zu spüren, sonst hätte ihm jetzt wohl gehörig der Kopf geschwirrt. Er musste nur einen Moment suchen, bis er jemand sah, der durch den Sand stapfte. Auf die Entfernung sah es nicht sehr erfreut aus, was auch immer es nun war. Nicht das er Angst vor einem Sandgeist hatte, aber Sand war nun einmal nicht sein Liebste Sache. Es war wohl Ironie des Schicksals das ihm eine Sandböhe einen Stein an den Kopf geschlagen hatte, er würde so sterben, da war er sich sicher. Ist das euer Stein? brüllte er den Stein empor hebend dem Unbekannten entgegen. Unwahrscheinlich war ein ja schon, aber nunja wieso nicht fragen. Während er so voran stapfte erkannte er immer mehr das dieses Es wohl ein Mensch war und kein Sandgeist. Glücklich schien die Frau jedoch nicht zu sein, hatte er gestört? Sie würde es ihm bestimmt gleich sagen, denn die Reichweite war verkürzt worden und ein Gespräch nun möglich. Gutherzig wie er war hielt er also den Stein fest und versuchte zu erkennen, was sie da im Arm trug. Sieht aus wie mein Dolch, aber der ist ja an meinem Gürtel, dachte er sich, sparte sich jedoch den Blick nach seinem Besitztum. Ein kurzes Tasten hätte gereicht um das Gegenteil zu beweisen, aber der Stein und dessen Beisitzer war nun erst einmal wichtiger.

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Re: Wüsten Windkanal

Beitrag von Sadako Forest am Sa Aug 15, 2015 12:11 am

Ihr Blick blieb zu aller erst an einer Gestalt hängen, die sich langsam auf sie zu bewegte. Forest erkannt schnell das es sich um eine männliche Person handelte, allein schon der Anblick seines halb freigelegten Oberkörpers reichte um sich dabei sicher zu sein. Der Rest seines Körpers war gut vermummt, genau so wie man es auch eigentlich in der Wüste tun sollte um sich vor Sand und Sonne zu schützen. Auch schien er bei Verstand zu sein und nicht in irgend einer Art und Weiße verletzt, was sie erleichtert ausatmen lies. Und trotzdem, seine Frage ihr gegenüber lies den Ärger in ihr noch etwas aufkochen. Stein? Was? Nein! Wen interessiert den bitte ein doofer Stein wenn ich dir beinahe den Kopf rasiert hätte? Weißt du denn nicht das es hier unglaublich gefährlich ist herumzu streunern? Ich meine, stell dir nur vor was passiert wäre wenn plötzlich ein stürmischer Sandboarder dich einfach über den Haufen gefahren hätte? - Nicht aus zu denken! Dabei zeigte sie mit dem etwas in ihrer Hand genau auf ihren Gegenüber dem sie sich näherte. Ach egal - Dir ist also nichts passiert? Tut mir leid normalerweise bin ich ich alleine und rechne nicht mit Besuch von daher hab ich es wohl etwas übertrieben mit der Geschwindigkeit. Auch wenn sie verärgert war, so lag die Schuld des beinahe Unfalls dann doch mehr an ihr, als an dem männlichen Geschöpf. So zog sie ihre Maske nun ganz von ihren Kopf, woraufhin ihre langen Blonden Haare zum vorschein kamen und sich sogleich über ihren Rücken bis hinab zu ihrer Taile ausbreiteten und leicht im Wind schwingend nach unten fielen. Forest nahm ihre rechte Hand mit dem Gegenstand den sie gefangen hatte nach unten und verbeugte sich kurz um ihre Entschuldigung zu verdeutlichen - und genau da fiel ihr Blick auf den Gegenstand in ihrer Hand. Sofort richtete sie sich wieder auf, ließ ihre Maske in den Sand fallen und starrte mit funkelnden und strahlenden blauen Augen den Dolch zwischen ihren Fingern an. Ooooohhh- was haben wir denn hier? Schätzchen wie kommst du denn hier her? Ich bin Sadako Forest freut mich dich kennen zu lernen. Hast du heute schon was vor? Nein? Darf ich dich dann ausziehen und dich von vorne bis hinten ansehen? Dass sie dabei die ganze Zeit über mit einem Dolch sprach ist nun mal Nebensache.... Wie wenn sie ein neugeborenes Baby in den Händen halten würden, hob sie den Dolch so vorsichtig wie möglich vor ihr Gesicht, strich sanft mit ihren Fingern über die Muster, Einkerbungen, den Stahl und das Leder der Scheide und des Griffes, nur um dann blitzschnell wie eine Schlange in kaum einen Augenschlag die Scheide von dem Dolch zu trennen. Kurz balancierte sie die Waffe in ihrer rechten Hand, für eine Frau war diese Waffe absolut nicht zu gebrauchen, total unbalanciert und viel zu groß und grob, doch für ein paar starke kräftige Männerhände sollten sie kein Problem sein. Ihr Blick huschte nur für eine Sekunde zu nem Mann, inzwischen waren sich die beiden schon recht nahe, nur noch wenige Meter trennten sie von einander. Entschuldige mich bitte einen Moment. In einer leichtfüßigen Drehung wandte sie ihm auch schon den Rücken zu um den Dolch weiter zu begutachten. Ja sie war wahrlich eine totale Waffennärrin. Gerade war sie dabei die Schneide zu begutachten, sah diese gefährlich nahe an ihrem Gesicht, zwischen ihren Augen an. Mehrfach gefalteter Stahl, nicht die höchste Schmiedekunst allerdings auch nicht von schlechten Eltern. Kleines du hast schon einige Jährchen auf dem Buckel nicht wahr? Du bist zwar noch scharf wie am Anfang, doch siehst du trotzdem mitgenommen aus. Der vergoldete Griff, gut erhalten doch an den feinen Kanten schon leicht angelaufen. Die Scheide. Ja, sehr oft in Gebrauch gewesen. In einer zweiten schnellen, präzisen Bewegung fügte sie die beiden hälften wieder zusammen und wandte sich wieder um, den Dolch noch immer wie einen kostbaren, zerbrechlichen Schatz in der Hand haltend. Die blondhaarige legte ihren Kopf leicht schief und lächelte freundlich, kratzte sich dabei leicht verlegen mit ihrer freien Hand am Hinterkopf. Ahhh~ Tut mir leid aber ich kann Waffen nicht wiederstehen, die Schönheit gehört dir nicht wahr? Leichtfüßig überwand sie die letzten paar Meter und reichte den Dolch seinem Besitzer wieder. Eigentlich müsste man mich erst K.O. schlagen um mir eine Waffe aus der Hand zu nehmen, allerdings fühle ich mich doch noch schuldig an den beinahe Unfall. Und den Stein lassen wir irgendwo weit weg verschwinden okey? Nicht das sowas nochmal passiert. Forest lachte leise, beugte sich dann neugierig nach vorne um einen Blick auf das Gesicht des jungen Mannes zu erhaschen. Wenn er ihren seltsamen Monolog eben gehört hatte, wusste er zumindest schonmal ihren Namen. Forests Augen blieben an den ebenso blauen Augen hängen wie die ihre und für einen Moment dachte sie schon einen verschollenen Zwilling gefunden zu haben, in Chikyû war dies immerhin eine recht selten vorkommende Farbe. Wie heißt du?

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Re: Wüsten Windkanal

Beitrag von Ota Ao am Sa Aug 15, 2015 11:52 pm

Aus den wagen Umrissen in einem flatternden blaue wurde eine klare Figur ersichtlich. Eine Frau, kleiner und schmaler als Ao selbst es war, eingehüllt in einen seltsamen Anzug. Warum sie ein Brett durch die Gegend trug verstand er nicht, aber Ao gehört auch nicht zu der Gruppe Leute die Ahnung vom Sandboarden hatte, Sand war nie sein Freund gewesen. Erst ihre Erklärung lies das Brett auf die Entfernung eine sinnhafte Gestalt annehmen. Er erkannte die Form, die Verarbeitung und er hört, dass der Stein sinnlos war und vor allem war er doof. Ein winziges Schulterzucken später flog eben jener Klumpen im hohen Bogen durch die Luft. Er schlug wohl irgendwo im Sand ein, aber niemand kam um sich zu beschweren, also wanderte hier wohl nicht noch eine Person herum, oder sie wurde einfach nicht getroffen. Nunja ihr habt mich nicht von meinem Kopf getrennt. Ich hoffe einfach ihr seid die Einzige die aktuell hier draußen mit so einem gerät unterwegs ist, sagte er mit einem schiefen grinsen. Es war ein wenig ironisch, dass gerade sie sich aufregte dass ein Sandbaorder ihm etwas tun könnte. Dabei hatte sie ihn doch verletzt und nicht irgendjemand anders hier. Seine Hand fuhr noch einmal zu der Stelle, an welcher er den Schlag aber keinen Schmerz gespürt hatte. Immer noch kein Blut zu sehen, war wohl also wirklich nichts Schlimmes. Er streckt ihr die Hand entgegen, welche nach einer Wunde gesucht hatte. Außer einem Schreck ist mir nichts passiert. Nunja ein Schreck ist eigentlich etwas anderes, kein Steinschlag. Normalerweise irre ich hier auch nicht herum. Aber dies ist der kürzeste Weg zu meinem Ziel. Die große Dürre vor der rettenden Oase. Sein Blick verklärte sich, als er an seinen schönen See im nirgendwo dachte. Wunderschöne Palmen und Schatten, sowie kristallklares, funkelndes Wasser. Wasser wie er Wasser liebte. Ihre Kleidung erinnerte ihn an Wasser, blassblau und vom Wind umspielt und als sie die Maske abnahm wallte langes Haar ihren Rücken hinab. Zwar nicht blau, aber im Sonnenschein sah es doch so aus, als wäre es aus Sonnenstrahlen selbst gewoben. Seine Augen blieben an diesem Haar hängen, nur ein wenig, vielleicht auch ein wenig länger, oder solange das man es starren nennen konnte. Ihr Haar war von dem gleichen Gold, das auch seine Mutter hatte und welches Haru geerbt hatte. Nur seine Haare glichen dem seines Vaters und nur er hatte diese blauen Augen die sie interessierte musterten. Eine leichtfüßige Verbeugung und Worte die ihn zurück brachten, fort von diesem Haar. Schätzen? Was um – oh Sein Blick folgte ihrem hinab auf die Waffe in ihrer Hand. Warum trägt sie beim Boarden etwas durch die Gegend und starrt es so an? Moment ist das doch - Seine Hand fand zielstrebig den Weg zu seinem Gürtel aus Stoff. Er war weg, einfach davon gesegelt. Seine Finger untersuchten die Halterung - geöffnet. Wie konnte er sich nicht erklären. Als sie sich ab wand machte er sich bereit seinem Dolch nach zu rennen, doch sie murmelte nur wieder etwas vor sich hin. Sie untersucht die Waffe? Ahnung hat sie scheinbar.Das alte Stück ist von meinem Urgroßvater. Meist wird es an Frauen weiter gegeben. Meine arme Mutter hat aber leider nur zwei Söhne. Der Nächste Erbe wird meine Frau oder meine Tochter, klärte er sie über den Werdegang der Waffe auf. Er war tatsächlich so sozial inkompetente, dass er die beinahe schon flache Anspielung nicht einmal mitbekam oder sie jemals realisieren würde. Und ja tatsächlich gehört er noch mir. Ich benutze ihn aber eher zum Obst schneiden. Dieser Dolch ist schön, aber nicht sehr nützlich. Danke, dass ihr ihn gefangen habt Sadako-san. Wenn er weg wäre, würde meine Mutter wohl sehr unglücklich. Ich müsste ihn suchen, bis ich ihn wieder hätte egal wie lange es dauern würde. vollendete er geistig und steckte die Waffe wieder in die vorgesehen Lederhalterung. Der Stein hat kaum wehgetan und seinen sicheren Ort im Nirgendwo wieder gefunden. Macht euch keine Sorgen wegen dem leichten Kratzer. Ich spüre ihn gar nicht, meinte er lächelnd und sah von seiner Halterung, welcher er nun doppelt gesichert hatte, wieder zu ihr auf. Das Blaue Gewand und die goldenen Haare waren ihm aufgefallen, aber da war noch etwas. Oh, entfuhr es ihm unwillkürlich. oh, oh ihr – eure Augen, so schön wie das Meer. Damit versank er in diesem hübschen blau. Sie hatte es wohl auch gesehen lachte kurz auf und er schob seinen Turban komplett hinab. Zwar waren seine Haare dunkel und undurchdringlich, doch das blau ihrer Augen glich sich auf eine mysteriöse Art und Weise. Wenn er nicht gewusst hätte, dass seine Eltern nur zwei Kindern haben, hätte er in ihr wohl eine Schwester gesehen. Wie hätte er auch an diesen Augen zweifeln können? Blond kam hin und wieder vor, aber dieses blau stammte nicht aus der Wüste und würde nie dieser Wüste gehören. Wasser entzog sich ja bekanntlich dem heißen Sand. Ota Ao, Onii-san, Schatz, Blödman, irgendwie so beantwortete er ihre Frage, ohne sich von ihren Augen abzuwenden. Ein wenig zu ehrlich für einige, aber wenn man etwas faszinierend fand dann achtete man weniger auf seine Worte und dies galt auch für Ao. Es war ein intensives starren, dass ihr zu Teil wurde. Begleitet von Faszination und einer eigenartigen Sehnsucht, gelang es ihm nicht sich abzuwenden. Er wirkte dabei nicht aufdringlich, vielmehr verträumt, als hätte man ihm einen Schatz gezeigt, den er nicht aus den Augen lassen durfte. Sehnsucht ergriff ihn, es war eine Sehnsucht nach Wasser, der Wunsch sich darin zu verlieren und wenn sie sich nicht ab wand würde er wohl noch eine Weile einfach stehen, zur ihr hinab sehen und sie für diese Augen bewundern. Sie waren schön an ihm, aber bezaubernd an einer Frau mit goldenen Haaren.

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Re: Wüsten Windkanal

Beitrag von Sadako Forest am Mo Aug 17, 2015 8:54 pm

Forest betrachtete den Dolch noch für einen Moment, ihre Lippen zu einem leichten offenen O- geformt. Lustiger zufall, ich besitze zwei Katana die einst meinem Großvater gehörten, dann meinem Vater und nun mir. Sie lächelte leicht nachdenklich, legte dabei die Waffe zurück in Ao´s ausgestreckte Hand. Und wenn ich ehrlich sein darf, wenn die Waffe noch ein paar Jahrzehnte überleben will, sollte man sie auch nicht für mehr verwenden als das. Sie sah dem jungen Mann kurz tief und ernst in die Augen. Aber keine Sorge noch wird sie dir nicht auseinander fallen. Die blondhaarige schwieg kurz, bemerkte wie Ao sie, anstarrte, nicht aufdringlich, allerdings schien er den Blick nicht von ihrem Gesicht abwenden zu können. Sie wurde leicht rot je länger das ganze dauerte, bis sie verstand was ihn vermutlich dazu bewegte. Die Kunoichi fing leise an zu kichern, die beiden hatten innerhalb von ein paar Minuten mehrere Gemeinsamkeiten gefunden als so manch andere in ein paar Jahren. Dir ist es also auch aufgefallen. Lustig oder? Wir haben beide ähnlich blaue Augen! Und das hier mitten in der staubigen trockenen Wüste. Verlegen kratzte sie sich am Hinterkopf. Ich bin wirklich froh das dir nichts passiert ist und das ich den Dolch fangen konnte - ich kann deine Mum da gut verstehen das sie sehr traurig wäre wenn er hier verloren gehen würde. Schließlich würde ihr Vater Forest wohl die ganze Wüste umgraben lassen bis sie ihn wieder gefunden hätte. Dann war sie kurz an der Reihe die Haare ihres Gegenübers für einen Moment anzustarren. Dieses tiefschwarze faszinierte sie und sie konnte tatsächlich ein paar wenige blaue strähnen erkennen und ja sie konnte das, blau war immerhin ihre Lieblingsfarbe. Ooooooohhh~ Irgendwo in ihren Innern hatte sich gerade ein kleines Lämpchen entzunden. Irgendwoher kannte sie diese Gestalt vor sich schon etwas länger. Sie stöberte etwas in ihrem Gedächtniss bis sie auf eine Erzählung von ihrem Vater kam. Ein Junge mit blauen Augen wie ich. Das muss er sein kein Zweifel. Ihr Vater war Mitglied der Shura, eines Tages hatte er ihr einmal erzählt das es einen Jungen bei ihnen gab der ihr Bruder sein könnte, wüsste er es nicht besser. Er hatte damals wohl nicht bedacht das sie jenem Jungen jemals über den Weg laufen würde. Vermutlich würde Ao sie auch nie als die Tochter eines Shura erkennen, sie sah immerhin überhaupts nicht so aus wie ihr Vater. Jetzt das ihr Interesse wirklich geweckt war betrachtete sie den Jungen etwas genauer. Unter seiner Robe erhaschte sie einen Blick auf seinen Oberkörper, er war trainiert und das nicht zu knapp, wenn sie die Muskelpartien so ansah könnte er sie in Körperkraft sogar übertrumpfen, also muss er wohl wirklich ein Shinobi sein. Innerlich konnte sie sich vor neugierde kaum zurück halten und freute sich ungemein Ao getroffen zu haben, was man auch an ihren leuchtenden Augen sah und dem strahlenden Gesichtsausdruck. Ohhhh das ist ja wirklich interessant! Das wird wirklich ein toller Tag! Ich bin gespannt was er noch so zu bieten hat. Nun Ao-kun - verzeih ich hoffe ich darf dich beim Vornamen nennen, ich mag diese Förmlichkeiten nicht sonderlich, das schafft immer so eine Distanz zwischen zwie Menschen, also nenn mich doch bitte auch Forest ja? Sie lächelte ihn freundlich an, ging dann ein paar Schritte Rückwärts ehe sie sich umdrehte und langsam zu ihrem Board schlenderte. Du hast eben erwähnt das du eigentlich zu einer Oase willst nicht wahr? Als Entschädigung für die beinahe Katasrophe würde ich dich gerne begleiten, nein- ich könnte dich sogar ganz schnell hinbringen wenn du magst. Eine Abkühlung wäre jetzt in der Tat nicht schlecht. Kurz vor ihrem Sandboard drehte sie sich noch einmal zu ihm um, beugte sich leicht nach vorne und zeigte mit erhobenen Zeigefinger auf ihn. Ein Nein akzeptiere ich nicht klar?

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Re: Wüsten Windkanal

Beitrag von Ota Ao am Di Aug 18, 2015 3:22 pm

Mit einem Blick auf die Waffe so viel Aussagen zu können, war bei weitem etwas das er nicht konnte. Natürlich wusste er um den Zustand seines Lieblingsobstmessers aber, dass sie es auch wusste verwunderte ihn doch. Und sollte es doch früh bescheren, muss ich mich wohl bei euch beschweren, scherzte er gelassen. In Wahrheit würde er dieses Waffe versuchen wieder zusammen zu bekommen. Es gab bestimmt einen Schmied der das konnte und zur Not würde er einen Puppenspieler aufsuchen, der ihm erklärte wie man dieses Teil mit Wasser zusammen hielt. Ihm war es nicht so wichtig, dieses Messer zu behalten, aber seine Mutter – er wollte sich das klagen nicht vorstellen. Sie beschwerte sich schon, wenn er ihr einen halben Tag zu spät Geld zum Einkaufen gab. Sie war so empfindlich in beinahe jeder Beziehung. Forest war nicht so zimperlich mit sich und auch nicht mit der Welt. Alleine das sie ihn angemeckert hatte obwohl sie gefahren war, zeugte von etwas das er Selbstbewusstsein nannte. Seine Mutter vergrub alles was sie hatte hinter Schmuck und aussehen. Wenn sie Forest sehen würde in diesem Anzug, sie würde sich schrecklich fürchten und versuchen der Frau etwas Weibliches zu verleihen. Die einzige Freude an ihr würde Sie wohl in den Augen finden. Diese Augen erinnerten an ihren Mann an ihren Sohn und sie würde ihr wohl auch an einer Frau gefallen. Wir sollten lieber nicht erwähnen, dass ihr Lieblingsstück durch die Luft geflogen ist. Auch wenn sie mich sehr gerne hat, wird sie mir so etwas nicht verzeihen. Wir haben uns einfach nicht durch einen Unfall getroffen, sondern ganz zufällig in der Wüste? Bot er ihr an. Sie würde nicht petzten gehen, unabhängig davon, dass sie davon wenig hätte und er würde sich nie beschweren fast den Kopf verloren zu haben – was auch er nie tun würde. Klang unglaublich fair für ihn. Seine Hände griffen noch einmal nach der Waffe und er hielt sie gegen das Licht. Was seine Mutter nur so besonders an einem Obstmesser fand konnte er bis heute nicht sagen. Er steckte die desolate Waffe wieder fort und legte den Kopf schief, als Forest ein gezogenes Geräusch ausstieß. Er runzelte die Stirn kaum und sag sie an, sie erinnerte sich scheinbar an irgendetwas und er sah ihr dabei zu, musterte diese Augen. Ich bin froh, dass nicht jeder hier blaue Augen hat, das würde sie zu gewöhnlich machen, dabei sind sie etwas Besonderes. Als sie aus ihrem Inneren erwachte sah sie ihn an, was ihn bei weitem nicht störte. Es verwirrte ihn nur, dass eine Frau ihn ansah und, dass sie ihn beim Vornamen nannte irritierte ihn. Eigentlich hielt er sich immer auf Distanz, aber er sie nannte ihn einfach Ao. Nunja Schatz oder Onii-san wäre wohl auch reichlich seltsam gewesen. Also nickte er knapp und versuchte zu lächeln. Ich habe kein Problem damit Forest-san, meinte er leichter, als es ihm eigentlich fiel. Er folgte ihr gemütlich Richtung des Boardes, welches er eben schon einmal gesehen hatte. Ich habe nichts gegen einen Schnell Transport. Es gibt nichts Schlimmeres als einen Marsch durch diese elendige Wüste. Und nein sagen darf ich ja nicht, meinte er zwinkernd und wurde etwas skeptisch als er das Stück Board sah. Es sollte ihn tragen und Forest? Bist du dir sicher, dass es uns beide trägt? Aber wenn du es mir anbietest, wird es das wohl mhm? Schob er ein und zuckte dann die Schulter. Wir müssen noch ein wenig in Nördliche Richtung. Kennst du diesen riesigen Felsvorsprung mitten im nirgendwo? Wenn wir den sehen, müssen wir etwas westlich, hinter eine großen Düne ist dann die Oase, erklärte er und hatte dabei eine Linie durch die Luft gezogen. Normalerweise scheiterte der Weg dorthin an der riesigen Düne, welche einfach irgendwann auftauchte. Aber wenn man es wagte dorthin zu kommen, dann konnte man wirklich begeistert sein. In seine Augen trat wieder ein Glänzen als er an dieses Wasser dachte. Er blieb stehen, starrte ins Nirgendwo und träumte von Wasser, zumindest bis ihm ein Sandkorn ist Auge wehte und er begann dieses heraus zu reiben. Als dies endlich der Fall war zog er seinen Turban zu Recht und postierte sich um das Board. Er würde alles so machen, wie Forest ihn dazu anwies. Ich kneife einfach die Augen zu und halte mich fest, bist du sagst wir sind da, ok? Es funktioniert doch bestimmt mit einfachen Mitteln, oder? Er musste zugeben sich dabei ein wenig unwohl zu fühlen. Er war noch nie mit so einem Ding unterwegs gewesen und eine Tour durch den Sand war nicht seine Lieblingsbeschäftigung. Er mochte Sand einfach nicht, auch wenn er ihm nicht weh tat, so empfand er diese Trockenheit doch als störend. Also von mir aus können wir los. Wenn er sich auch nicht sehr sicher bei dieser Aussage war, so merkte man ihm doch nichts an. Die Aussicht auf einen schnellen Weg zu seinem liebsten Platz, war ihm Hoffnung genug um sich auf dieses Risiko einzulassen. Fallen würde ihm ja sowieso nicht wehtun, wieso also skeptisch sein.


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Re: Wüsten Windkanal

Beitrag von Sadako Forest am Fr Aug 21, 2015 9:36 pm

Mit einem Augenzwinkern und ihren Zeigefinger an ihren Mund haltend, blickte sie Ao über ihre Schulter an. Dieser kleine zwischenfall bleibt unser kleines Geheimnis. Bei ihrem Board angekommen zog sie es aus dem Sand und legte es gerade auf die Sandoberfläche hin. Nun - zumindest bringen wir mit unserem Blau in diese sonst so trostlose Stadt. Die Leute verstecken sich hier viel zu sehr unter der Erde, nähern sich nichts und niemanden und fremdest geht schon gleich gar nicht. Die Jounin seufzte leise. Manchmal war ihr Chikyû wirklich ein rätsel, trotzdem fühlte sie sich so sehr davon angezogen. Aber du hast recht, sie sind wirklich besonders. Sie hob noch ihre Maske auf, schüttelte den Sand ab und steckte sie in eine kleine Tasche an ihrem Gürtel. Ihre langen blonden Haare band sie noch schnell zu einem Zopf zusammen und winkte dann Ao zu sich her. Sehr schön, da wir uns also eindeutig und ohne Zwang einig sind - lädt die Forest-Sandline zum einsteigen ein. Über ihre eigene Ironie musste sie kurz lachen, lauschte kurz der Wegbeschreibung die ihr Ao gab und nickte ihm dann zu. Keine Sorge das Baby hier hat schon anderes Transportiert, da sind zwei Menschen kein Problem. Pass auf die musst dich einfach so hinstellen. Forest zog ihn an seinem Arm auf das Brett. Rechter Fuß nach vorne, leicht schräg, etwas in die Knie - genau so. Daraufhin stellte sie sich vor ihn auf ihr Sandboard. Ich weiß das mag jetzt sicher etwas seltsam wirken, aber du musst - und das ist ganz wichtig - Deine Hände wirklich fest hier - und hier an mir halten. Mit einer Hand deutete sie auf ihre linke Schulter, mit der anderen auf höhe ihrer rechten Taile. Es dauerte einen Moment bis die beiden die richtige Position eingenommen hatten, um ehrlich zu sein standen die beiden recht eng aneinander auf dem Board, doch anders war es nicht möglich sicher zu fahren. Okey bereit? Folge einfach etwas meinen Körperbewegungen, du wirst den Bogen schnell raus haben. Und jetzt einen Momemt ruhe bitte. Sie atmete tief ein, konzentrierte sich, konzentrierte ihr Chakra, leitete es über ihre Fußsohlen in das Board, sodass eine gleichmäßige sehr dünne Schicht am unteren Ende entstand. Erst passierte nichts, doch dann erhob sich das Brett unter ihr einige Millimeter von dem Sandboden ab, sodass es leicht schwebte. Die blonde kam aus ihrer Konzentration, ihr Atem wurde wieder kräftiger und sie holte sogleich tief Luft. Los gehts! Kaum eine Sekunde später schossen die beiden auch schon wie ein Blitz los und fegten über den Sand, hinterliesen nur eine große Staubwolke.

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Re: Wüsten Windkanal

Beitrag von Kami no Sekei am Mo Aug 08, 2016 9:05 am


2 Wochen Zeitsprung
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Die Ereignisse des Ingame sind ab diesem Punkt 2 Wochen in die Zukunft gerückt. Im Laufe dieser 2 Wochen sind die Events abgelaufen und jeder Charakter kann sich selbst ausmalen was er in diesen 2 Wochen noch zusätzlich erlebt hat.


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