Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


Team

Saori Junji
Chiyo


Oase Sternengrund

Seite 2 von 2 Zurück  1, 2

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Oase Sternengrund

Beitrag von Ota Ao am Di Aug 18, 2015 3:25 pm

das Eingangsposting lautete :

Eine von vielen Oasen in der Wüste von Chikyû to, nahe dem Alten Sunagakure. Diese hier zählt zu den kleineren und ist nicht oft besucht. Es gibt immer wieder Leute die hier rasten und sich ein wenig erfrischen. Das Wasser ist klar, der Rand biete ein wenig Schutz und Sicherheit in dieser Einöde. Weit und breit findet man hier nichts, außer Sand und Steine. Die Nächte sind klar, die Tage brennend heiß. Wer sich hier zu lange aufhält wird zwangsweise verhungern und nie wieder in sein Dorf zurückkehren. Ansonsten ist der Ort idyllisch und die einzig große Gefahr ist wohl nur ein einziger Skorpion oder einmal eine Giftschlange. Der Weg dorthin ist von vielen Orten aus sehr beschwerlich, da man um diesen ort zu erreiche über einige Dünen wandern muss.

_________________

Ota Ao
Ex-Shura | Wasserdrache
Ex-Shura | Wasserdrache

Anzahl der Beiträge : 276
Anmeldedatum : 26.06.15

Shinobi Akte
Alter: 21
Größe: 1,78
Besonderheiten: blaue Augen


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten


Re: Oase Sternengrund

Beitrag von Sadako Forest am Do Sep 10, 2015 12:32 pm

Ohne das er gezögert hatte, war er Forest hinterher gerannt und hatte sich wie eine Mauer vor sie platziert. Noch immer wütend und geschockt starrte sie an Ao vorbei auf die Meute die auf sie zugerannt kamen. Dann ging alles recht schnell. Ao gab der blonden einen Befehl, sie war so überrascht von seinem Ton das sie erst nichts sagen konnte, öffnete dann doch ihren Mund um zu protestieren, sah dann jedoch zu dem Bussard in ihrem Arm und bemerkte das Ao recht hatte. Forest knirschte wütend mit ihren Zähnen und ballte ihre rechte zur Faust. Er wollte sie nur beschützen, doch von einem Kampf würde er sie nicht so einfach davon scheuchen können. Als es jedoch immer mehr Gegner wurde musste sie sich eingestehen das es selbst für zwei ausgebildete Shinobis nicht so einfach werden würde. Die Jounin machte einen Schritt zurück, beobachtete das Gespräch zwischen Ao und den Wilden. Das ganze verwirrte sie unheimlich, sie starrte von den Armreif auf dem Ao deutete zu der Meute, zu deren Waffen wo sie feststellen musste das Ao eine ähnliche Waffe besaß, viel wertvoller als diese von den Männern und dennoch ähnelten sie sich. Irgendwie schien hier alles zusammen zu gehören. Einer der Wüstenvölker hatte nun auch Forest entdeckt, wollte auf sie zustürmen, doch Ao stellte sich ihm in den Weg, beförderte ihn mit einem Präzisen Schlag wieder zurück zu seinen Leuten. Sie sind immer blond? Was ist hier los? Werde ich gerade verwechselt? Die blondhaarige machte einen weiteren Schritt zurück Ao schien diese Leute woher auch immer zu kennen, versuchte sie mit Worten zu überreden zu gehen, doch in den Blicken und der Haltung der Männer konnte sie jetzt schon sagen das dies nicht der fall sein würde. Was redet er da? Warte Clan? Ach Mist soweit waren wir noch nicht gewesen, gerade verstehe ich nur Bahnhof. Während sie sich so ihre Gedanken machte, regte sich in ihren Armen der kleine Bussard. "Wenn du mich nicht mit deinen Möpsen erdrücken willst, solltest du mich langsam mal los lassen. Außerdem wie lange willst du noch hier herumstehen? Das ist die Chance!" Erleichtert das der Vogel bereits wieder wach war atmete sie lange aus, wollte das Tier drücken und streicheln, doch dafür war gerade keine Gelegenheit. Taijin hatte recht, jetzt wo alle noch etwas abgeklenkt waren musste sie irgendwie zu ihren Sachen gelangen. Sie würde nicht davon rennen und Ao alleine lassen, jedoch würde sie fürs erste auf ihn hören und Abstand zwischen sich und die Leute bringen. Also wand sie sich um und rannte in Richtung Ufer, als sie gerade dabei war ihre Klamotten auzusammeln bemerkten die ersten ihr verschwinden und das ganze wurde wieder sehr unruhig. Lasst sie nur, weit kommt sie nicht. Ein Lachen ging durch die Runde. "Ich wollte euch warnen Forest, aber ich hab es zu spät bemerkt, die haben fast die ganze Oase umkreist, warten nur hinter der Düne." Schon gut, ich bin froh das dir nichts passiert ist. Flieg jetzt, wenn wir hier nicht rauskommen sollten hol Hilfe. Damit warf sie den Bussard in die Luft, keine Sekunde später war er nur noch ein kleiner Punkt am Himmel. Forest stolperte noch ein paar Meter durch den Sand, sammelte auch Aos Sachen ein und kam erst bei ihrem Board wieder zum stehen, auf welchem sie alles ausbreitete und druchwühlte. So ein Mist wo hab ich sie nur- Ah. Aus ihrer dicken Jacke zog sie aus je einem Ärmel Metallene Armschienen hervor, vier Handgriffe und sie waren an ihren Unterarmen befestigt. Für normale Bewohner sahen diese Schienen recht normal und schlicht aus, doch hatten sie ein paar kleine Besonderheiten mit sich. Warum beschwor Forest nicht einfach ihre Katana aus einer ihrer Schriftrollen? Ganz einfach, sie wollte diesen Leuten mit ihren eigenen Fäusten das Licht ausschalten, dafür brauchte sie ihre Waffenkünste nicht. Eine Sache brauchte sie immernoch. Jetzt druchwühlte sie Aos Sachen auf der suche nach dem Dolch, sie fand ihn auch nach kurzer Zeit. Was auch immer es mit diesem Dolch auf sich hatte, er schien irgendwie wichtig zu sein. Noch in der Hocke befestigte sie die Waffe an ihrem Gürtel, sie wollte nicht das dieser im eifer des Gefechts irgendwo im Sand verschwand. Und sie war keine Sekunde zu spät damit fertig. Aus dem Augenwinkel sah sie etwas aufblitzen, hob ihren rechten Arm auf höhe ihres Kopfes und mit einem metallischen Klirren prallte etwas daran ab, wurde durch ihre Armschiene nach oben gen Himmel geleitet, sodass Forest die Waffe beim aufstehen in der Hand auffangen konnte. Es handelte sich tatsächle um eine ähnliche Machart wie der Dolch an ihrem Gürtel, nicht vom selbem Schmied, allerdings schien die Vorlage der Waffen gleich gewesen zu sein. Forest sah kurz in die Ferne, sah wie von der anderen Seite der Oase noch ein paar mehr Gestalten über die Düne auf sie zustürmten. Eine kurze schnelle Bewegung mit der Waffe und sie sendete sie wieder zurück an den Absender, irgendwer kippte in der Masse um, einige blieben stehen, doch der Rest lief weiter auf sie zu. Sie schüttelte nur leicht mit ihrem Kopf, stieg über ihr Board und ging ihnen ein paar Schritte entgegen. Der erste der bei ihr ankam würde ihre beste Freundin kennen lernen. Madame Faust. Forest ballte ihre rechte, holte weit aus und donnerte mit ihrer ganzen Kraft gegen den Mann, welcher durch die Wucht ihres Schlages in den Sand geschleudert wurde. Ihr Schlag und der Aufprallen waren so heftig, das der Boden kurz vibrierte und der Wüstenbewohner einige Centimeter tief im Sand vergraben lag, die blondhaarige über ihm. Schließlich lernte es auch der Rest und blieb stehen, keiner sagte etwas bis Forest das Wort erhob. Ihr habt euch hier den falschen Spielplatz ausgesucht. Ihr rechter Unterarm glühte in einem leichten hellblau, das glühen waberte und wanderte an der Armschiene hin und her, bis es sich oberhalb ihres Handrückens, am Ende des Metalls zu verfestigen Schien und drei blau Leuchtende Krallen bildete. Diese Krallen hielt sie dem Kerl unter sich an die Kehle, schlitze ihn dann von oben nach unten hin auf - nur seine Klamotten natürlich. Ich werde jeden einzelnen von euch aufschlitzen, wie Schweine und Ziegen ausbluten lassen und euch dann meinem Menschenfressenden Bussard zum frass vorwerfen! Auf ihre Drohung folgte ein Lachen. Also könnte ein kleindes Mädchen wie du soetwas! Es gibt keine Menschenfressenden Bussarde!Innerlich hatte sie auf solche Antworten gehofft, grinste nur diabolisch. Ach nein? Zufälligerweise gibt es sie und sie werden nicht erfreut sein... immerhin habt ihr eines ihrer Kinder verletzt! Damit deutete sie nach oben in den Himmel wo Taijin noch immer kreiste. Das Blau um ihren Unterarm verschwand, Forest biss sich hart in ihren Daumen, sodass ein paar Tropfen Blut kamen, machte ein paar Fingerzeichen und legte ihre Flache Hand auf den Oberkörper des Wüstendiebes unter ihr. Kuchiyose no Jutsu Eine große Rauchwolke entstand und in mitten dieser befand sich plötzlich ein riesiger Vogel. Er war etwas größer wie Forest, stapfte mit bösen Blick aus der Wolke heraus und breitete seine Flügel aus, lies zur Begrüßung einen aggresiven Schrei los. Die ersten nahmen schon reis aus, als sie den viel zu großen Vogel erblickten, andere starrten ihn nur unglaubwürdig an. Oy Talon-san, ich hab dir etwas feines besorgt. Wusstest du das sie versucht haben Taijin etwas an zu tun? Noch hatte der Wüstenbussard ihr den Rücken zu gedreht, als er ihre Worte jedoch hörte drehte er sich um, starrte den Kerl unter Forest mit tödlich gierigen Blick an, sein Schnabel wurde wässrig, öffnete sich und schnappte nach dem am Boden liegenden. Dieser allerdings schien sich von ihrem Schlag erhohlt zu haben, sprang auf und nahm reis aus von dem Federvieh. Als auch der letzte hinter der Dühne verschwunden war, drehte sich Forest um, hoffte das die Meute hinter ihr keinen Kampf angefangen hatte.



Jutsu:
Kuchiyose no Jutsu
Rang: C Rang
Reichweite: -/-
Chakrakosten: Sehr gering bis sehr hoch
Voraussetzung: Vertrag mit einem Vertrauten Geist
Beschreibung: Beim sogenannten "Jutsu des vertrauten Geistes" wird ein Kuchiyose Tier von einem entfernten Ort an den eigenen Standort beschwören, indem man die nötigen Fingerzeichen formt und Blut auf den Bereich schmiert, wo das Wesen beschworen werden soll. Dieses Blut geben dient als eine Art Opfer für die Beschwörung. Um ein solches Tier beschwören zu können, ist es zwingend notwendig einen Vertrag mit der jeweiligen Rasse abgeschlossen zu haben, der mit dem eigenen Blut besiegelt wird. Je nach Menge an Chakra die zur Beschwörung verwendet wird, können unterschiedlich starke Exemplare der Kuchiyose Rasse gerufen werden

_________________
Reden/Denken/Jutsus
Nur für Forest hörbar:
"Taijin"
Sandboarding Outfit



Stecki//Jutsus//Kuchi
Theme//StehaufBäumchen//ForestXAo
Sadako Forest
Desertforest
Desertforest

Anzahl der Beiträge : 393
Anmeldedatum : 16.06.15
Alter : 24

Shinobi Akte
Alter: 23
Größe: 1,60
Besonderheiten: Bussard Taijin


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Oase Sternengrund

Beitrag von Ota Ao am Do Sep 10, 2015 11:06 pm

Das Raunen hielt einen Moment an, während sich ihr Anführer und seine Freunde wohl überlegten ihn abzustechen, oder es nicht zu tun. Es gab Abkommen in dieser Wüste und wenn etwas passieren würde, dann könnte das eine Katastrophe für alle vier Clans sein. Sie hatte so viele winzige Verträge geschlossen, dass niemand wirklich einen Überblick hatte. Aber es war klar, dass ein Angriff auf den Sohn eines Stammesführers Folgen haben würden. In der Wüste war das vergiften des Trinkwassers weitaus schlimmer als in einem Tal oder den Wäldern. Er spürte die Blicke auf sich und, dass er hier in einer Badehose stand, die Muskeln angespannt und bereit war zu kämpfen machte ihn wohl weniger gefährlich, als er wirklich war. Sie waren alle kleine Diebe, konnte wild mit ihren Waffen fuchteln aber sich einzeln mit keinem Shinobi messen. Eh unser Weibchen haut ab, was machen wir. Sein Blick huschte herum und er sah wie Forest voran rannte und sich weiter von ihnen entfernte. Es war gut, bis er sah wie weitere Leute dort auftauchten. Herje hatten sie etwa einen Clanspaziergnag gemacht? Er wollte zu ihr laufen, doch das gefiel seinem Freunden wohl überhaupt nicht. Sie stürmten an ihn heran, wollte ihn daran hindern sich aus dem Staub zu machen – als würde er das tun. Der erste Schlag traf ihn unerwartet hart in die Seite. Im Sand fand er schwer Halt, ruderte mit dem Armen und brachte sich mit einem ausweichenden Sprung wieder in eine angenehme Ausgangsposition. Drei waren vorgetreten, während Herr Osten noch nicht so recht wusste was er wollte. Eh ist dir wohl wichtig die Kleine von Rin. Selbst wenn er ihnen die Worte in die Stirn ritzen würde, diese Idioten würden ihm doch nicht glauben. Zu versteift waren sie auf ihren Richtlinien, darauf das im Süden ein Weiblicher Clan herrschte und dieser seiner Söhne nie beerben würde, schon gar keinen schwarzhaarigen. Wenn du sie anfasst bist du einen Kopf kürzer, bellte er den Kerl an. Mit einem Satz war er bei ihm, spannte die Muskulatur und brach ihm mit einem Schlag zwei Rippen. Keuchend sank er in die Knie, während Aos hübsche Augen böse in die Runde funkelten. Scheinbar fühlen sie sich nun noch mehr provoziert und ein weiterer stürmte voran um ihm den Kopf von seinen Schultern zu trennen. Die Klinge streifte seinen Arm, hinterließ einen blutigen Strimen eher eine weitere Linke von Ao ihr Ziel fand. Stöhnend und ächzend sank Partei zwei zu Boden, als er spürte wie ihm etwas ins Fleisch drang. Feigen waren sie also auch noch. Er knurrte unweigerlich, krümmte sich jedoch kaum und riss den Arm herum um einen Kiefer zu brechen. Dieser Wahnsinnige hatte ihm seinen Säbel in die Schulter gestochen, ein Glück das ihre Zielsicherheit beschränkt war. Trotzdem hatte Ao genug von diesen Idioten. Er riss die Waffe heraus, nahm sie in seine Rechte und sah wie das Blut tropfte. Er konnte den Schmerz schwer lokalisieren, merkte jedoch unweigerlich wie sein linker Arm weniger kooperativ war. Sie waren aggressiv und er brauchte dringend etwas das ihnen Angst machte, aber was? Seine Mine wurde grimmig als er sich für ein klein wenig Wahnsinn entschied. Er preschte erneut vor, warf die Klinge fort, stieß einige der Männer um und packte ihren Anführer um ihn wie eine Puppe hoch in die Luft zu halten. Seine Rechte drückte dem Mann auf die Kehle. Er strampelte und fuchtelte mit den Armen. Einer sprang voran, schlug mit der Klinge nach Ao, welcher zur Seite wich, die Klinge halb über seinen rechten Arm wandern ließ. Der Nächste der mich berührt sorgt dafür, dass er stirbt. Demonstrativ drückte er weiter zu und ein Fieps drang dem Großkotz aus der Kehle. Ist gut, ist gut bitte nicht. Sag ihnen sie sollen gehen, knurrte er böse.Sofort! Los weg hier, verdutztes starren und Ao drückte ein wenig weiter zu. Los jetzt ihr Deppen, los jetzzz nur noch wenige Millimeter und er hatte ihm den Kehlkopf zerquetscht. Doch bevor dem so war setzte sich der erste in Bewegung und sie rannte hektisch davon. Ein ächzen, ein Stöhnen und er zuckte weiterhin verzweifelt in seiner Hand, schlug gegen seinen Arm, doch was sollte ihm das ausmachen? Als sie alle die Düne erklommen hatte ließ er los, sah zu wie der Mann hechelnd zu Boden ging und dann panisch davon stürmte. Ich werde Norsu Blut nie beherrschen, nie. Sein linker Arm zuckte und er erinnerte sich an die Klinge, zog sie aus seiner linken Schulter und schmiss sie in den Sand. So minderwertig wie die Dinger waren konnte er Forest damit bestimmt keine Freunde machen. Forest! FOREST, seine Stimme überschlug sich als er wie ein irrer die Richtung wechselte über das Wasser hetzt und an ihre Seite eilte. Er erblickte in der Ferne die Menschen davon eilen, aber das war ihm egal. Er musste zurück zu ihr, musste sehen, dass es ihr gut ging. Sie stand da, einen Vogel an ihrer Seite und schien vollkommen unverletzt. Alle gut? war das erste was er sagen konnte. Seine Augen musterten sie, suchten einen Kratzer, während ihm das Blut am Rücken und den Armen hinab lief. Doch es schien ihn nicht zu stören. Wieder fand seine Hand ihren Weg an ihr Gesicht, legte sich sacht an ihre Wange. Er sucht fieberhaft nach etwas, ein Zeichen ihrer Verletzung doch da schien nichts zu sein. Also sah er sie einfach nur an, seufzte froh und besah sich ihr hübsches Gesicht.

_________________

Ota Ao
Ex-Shura | Wasserdrache
Ex-Shura | Wasserdrache

Anzahl der Beiträge : 276
Anmeldedatum : 26.06.15

Shinobi Akte
Alter: 21
Größe: 1,78
Besonderheiten: blaue Augen


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Oase Sternengrund

Beitrag von Sadako Forest am Fr Sep 11, 2015 12:00 am

Ebenso wie sich ihre Gruppe aus den Staub gemacht hatte, so sah sie wie nach kurzem Ringen und Rangeln, sich auch die Gruppe bei Ao auflöste und zurück in die Wüste floh. Erleichtert atmete sie aus, die Gefahr war gebannt. Forest wollte Ao entgegenlaufen, allerdings wurde ihr etwas schwindelig und sie taumelte auf die Seite, stützte sich mit einer Hand von dem großen Bussard neben ihr ab. Oy Forest-chan, alles ok? Die Stimme des Vogels war unglaublich beruhigend, passte überhaupts nicht zu einem Menschenfressenden Bussard. Naja. Er war ja auch keiner. Sie hatte sich alles nur ausgedacht, bisher hatte es auch schon immer Wirkung gezeigt. Talon war groß und stark und bedrohlich, doch war er eigentlich eher der ruhigere Typ. Die blondhaarige sammelte sich kurz bevor sie ihren Kopf schüttelte und den Vogel mit müden Augen ansah. Passt schon, ich bin nur schon etwas länger unterwegs und hab schon jede Menge Chakra verbraucht ohne etwas zwischen durch zu Essen. Ich bleibe am besten noch, nicht das ihr zwei hier draußen versauert. Danke dir... Sie wandte sich von dem Vogel ab, den von der anderen Seite des Ufers hörte sie nur wie Ao verzweifelt ihren Namen rief und bereits in ihre Richtung gerannt kam. Die blondhaarige lächelte schwach, ihr Herz jedoch machte einen kleinen Sprung. Der dunkelhaarige schien sich wirklich wahnsinnige Sorgen um sie zu machen. Forest hob ihre Hand um ihn zu signalisieren das es ihr gut ging, doch das schien seinem Lauf nicht zu verlangsamen, innerhalb ein paar Sekunden stand er vor ihr, seine Augen huschten über ihren Körper, waren sorgenerfüllt, blieben dann wieder bei ihrem Gesicht hängen. Wieder blickten blaue Augen in blaue Augen und sie spürte erneut seine Hand an ihrer Wange. Sie fühlte sich so stark an, gab ihr halt wo ihr noch etwas Schwindelig war. Ihre eigene Hand wanderte zu seiner, mit ihrem Daumen strich sie sanft über Aos Handrücken um ihn zu beruhigen. Bin mit dem Schrecken davon gekommen. Mir geht es gut. Heh so einfach lass ich mich nicht treffen. Ihre Augenbrauen zuckten bedrohlich als sie das Blut an seinen Armen sah. Was man von dir nicht behaupten kann. Verdammt du blutest! Jetzt war es ihre Stimme die sich etwas spitzer anhörte als sonst. Ihre Hand griff fester um seine, nahm sie von ihrer Wange sodass sie einen Schritt noch auf ihn zu machen konnte. Ihr Blick huschte erst über den einen Arm, dann über den anderen. Die eine Wunde sah schlimmer aus wie die andere, Dann erhaschte sie einen Blick auf seine Seite und ihr stockte kurz der Atem. Er hatte dort ebenfalls eine etwas tiefer Stichwunde. Forest ging an ihm vorbei um sich seinen Rücken besser ansehen zu können und fand auch noch die Schulterwunde, welche in ihren Augen am schlimmsten aussah. Sie war recht tief und das Blut sickerte nur so seinem Rücken herab. Herrgott merkst du das nicht?! Hätte sie so eine Stichverletzung, so könnte sie wohl ihren gesamten Arm nicht mehr bewegen, doch Ao, Ao schien das ganze nicht sonderlich viel aus zu machen. Die kleinere Frau verfiel innerlich in Panik, sie wusste nicht sonderlich was sie zuerst machen sollte. Eine Medic-Ausbildung hatte sie nie bekommen. Wie war das noch gleich. Erste Hilfe. Plötzlich fiel ihr etwas ein.Bleib... bleib bitte kurz ruhig stehen. Es war eine Methode die sie gelernt hatte, als man bei ihr erkannt hatte, das sie unglaublich sensibel auf Gifte und andere Betäubungsmittel reagierte. Um ehrlich zu sein war ihre größte sorge nicht das er verblutete, sondern eher das die Klingen der Banditen unsauber, oder sogar vergiftet waren und irgendwelche Giftstoffe in seinen Körper brachten. Nicht erschrecken. Die blonde stellte sich auf ihre Zehenspitzen, griff mit ihren Händen an Aos andere Schulter und seinen Arm, wobei sie darauf achtete nicht in eine der Wunden zu langen und presste ihre Lippen auf den Einstich, saugte kurz daran bis sie merkte wie sich ihr Mund mit Blut füllte, woraufhin sie einen Würgereiz unterdrücken musste. Sie spuckte aus und wiederholte das ganze noch drei mal. Als sie fertig war wischte sie sich mit ihrem Handrücken das restliche Blut von den Lippen, wand sich hilfesuchend zu ihren Klamotten bei ihrem Sandboard. Sie hatte nichts weiter dabei was man als Verband nehmen konnte weswegen sie jetzt etwas verzweifelnd da stand. Wir.. wir sollten zurück. Dann jedoch musste sie daran denken was wohl das Dorf denken würde wenn die beiden so wie sie jetzt waren dort ankommen würde. Vorallem was würde Aos Mutter sagen. Das was sie bisher von ihr gehört hatte, hatte sich so angehört als wäre sie noch sorgenvoller wie Ao. Wir... wir könnten zu mir nachhause. Mutter wird keine fragen stellen, sie ist es gewohnt wenn ich so nachhause komme. In ihr flammte Panik aus. Was wenn sie es nicht rechzeitg schaffte und Ao vorher das Bewusstsein verlor? Gerade kam sie sich so hilflos vor das ihre Augen leicht glasig wurden.

_________________
Reden/Denken/Jutsus
Nur für Forest hörbar:
"Taijin"
Sandboarding Outfit



Stecki//Jutsus//Kuchi
Theme//StehaufBäumchen//ForestXAo
Sadako Forest
Desertforest
Desertforest

Anzahl der Beiträge : 393
Anmeldedatum : 16.06.15
Alter : 24

Shinobi Akte
Alter: 23
Größe: 1,60
Besonderheiten: Bussard Taijin


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Oase Sternengrund

Beitrag von Ota Ao am Fr Sep 11, 2015 9:03 am

Diese leichte Berührung nahm ihm die Angst um sie, nicht vollkommen aber um sich nicht auf den Nächsten zu stürzen der ihr nahe kam. Sein Blick huschte zu dem Vogel und er neigte den Kopf respektvoll vor dem Tier. Danke das du Forest geholfen hast. Er was? Forest sah ihn entsetzt an und er selbst schielte zum einen, dann zum anderen Arm und zuckte sehr gemächlich die Schulter. Er hatte doch gesagt, das ihm sowas nicht weh tat, oder? Er wollte sie beruhigen doch Forest war außer sich als sie diese Kratzer sah, die ihm ja nicht mal wirklich bewusst waren.Forest es ist nur Blut, Keine Reaktion, noch mehr Panik. Ihre Unruhe sirrte schon beinahe Greifbar durch die Luft, als sie sich hinter ihn stellte und an seiner Wunde herum machte. Forest das ist nicht so schlimm wie es aussieht. Warf er ein, doch sie hörte nicht auf. Was sie tat konnte er nicht sagen, aber sie hatte gesagt nicht bewegen, also verharrte er wie eingefroren in der prallen Sonne und besah sich den vertrauten Geist seiner neuen Freundin. Also Forest mit seinem Rücken fertig war dachte er sie würde nun etwas ruhiger, doch dem war nicht so. Beschwichtigend erhob er die rechte Hand um sich zu beruhigen. Forest hör mir doch jetzt bitte zu, beruhig dich und hör mir zu. doch sie wollte noch Hause, verfiel in tiefe Unruhe. Seine Hand griff nach ihrer Schulter, drückte sie sacht, bis er das Gefühl hatte ihre Aufmerksamkeit zu haben. Hör mir zu. Ich habe dir doch gesagt das es nicht weh tut oder? Sein Kopf nickte grob in die Richtung unter den Palmen, wo sie gesessen hatten. Das war keine beeindrucken Phrase. Es tut nicht weh. Du könntest noch ein zweites Messer nach stechen, aber es wird nichts ändern, außer, dass mein Körper irgendwann nicht mehr gehorcht. Wie bei einem Kind tätschelte er ihr den Kopf, fuhr ihr kurz durch das lange Haar. Ich bin da um auf dich aufzupassen, nicht anders herum. Zerbrich dir deinen Kopf bitte nicht, weil diese Idioten mich leicht gestreift haben. Es ist nur ein Kratzer, nunja drei Kratzer. Versuchte er es wieder, doch sie wirkte nicht wirklich zu Frieden. Was hältst du davon? Ich versorge das kurz und dann können wir sofort zurück. In welches Krankenhaus du auch immer möchtest, ich gehe mit dir hin. Aber lass mich das ebene richten. Wenn du willst auch zu seiner Mutter. An ihrer Angst konnte er ausmachen, wie wenig sie sich mit Wunden auskannte und das sie wirklich aufgrund zweier Schnitte dachte er würde sterben. Seine Hand entfernte sich von ihr und er sammelte seine Kleidung auf, welche Forest mitgebracht hatte. Er zog an dem Stoff für seinen Turban, riss ein Stück ab und zerrte es, nachdem er das Blut grob weg gewischt hatte, um Wunde eins. Für die zweite träufelte er Wasser von der Oase über den Arm, wischte alles sorgsam ab und verfuhr ähnlich. Seine Arme sollten so erst einmal zurechtkommen. Er blutete immerhin schlimmer, als er sich schlimm anfühlte. Er setzte sich in den Sand und wand den Kopf zu Forest. Jetzt brauche ich kurze deine Hilfe Forest-chan, trällerte er fröhlich und war dabei sich was über die linken Schulter laufen zu lassen. Er riss wieder Stoff ab, reiche ihn ihr und deutete mit der rechten auf die Stelle. Leg die Bahn einfach drüber und zieh sie hier so lang, damit ich sie vorne zusammen knoten kann. Seine Hand fuhr dabei von seiner linken Schulter in Richtung seiner rechten Achsel. Ein Knoten vor der Brust würde zwar nicht hübsch aussehen, aber er würde reichen um alles erst mal zu halten. Und dann sag mir bitte was du da an meinem Rücken gemacht hast. Ich glaube nicht das Blut deinem Magen bekommen wird, du hast ewig nichts mehr gegessen. Vielleicht sollten wir dir erst einmal was zu essen organisieren meinte er und erhob sich als sein Verband an Ort und Stelle war. Er schien sich kaum um seine Wunden zu kümmern, schien sich nicht bewusst, dass sie ihn vergiften konnte. Er war eben sorglos was das anging. Wem es nicht weh tat, dem war es egal, dass galt einfach bei vielen Dingen. Er hob seine Hose auf und schlüpfte sacht hinein, warf sich den Sandschutz über und drapierte den Rest seines Turbans locker um den Hals. Dann fiel ihm etwas auf und er musste schmunzeln. Scheinbar habe ich dir einen Antrag gemacht und du hast ihn strahlend angenommen, er grinst dämlich und sah auf den Dolch an ihrem Gürtel. Das war so absurd, so unreal so vollkommen dämlich. Er konnte nicht anders als kurz zu lachen. Alleine der Gedanke dran zu heiraten, sein eigenes Glück zu finden, es war so falsch, das er darüber lachen musste um nicht zu weinen. Selbst wenn er sich verlieben würde konnte er es sich nicht erlauben und schon gar nicht bei ihr. Sie waren Shinobi solle sie sterben, würde es ihm nur noch schlimmer gehen. Prävention hieß das Wort und schlagartig wurde er wieder vollkommen ernst. Ein Witzbold hätte vielleicht einen Antrag gemacht, aber Ao nicht. Seine Hand streckte sich sacht in ihre Richtung, hielt sie auf. Könntest du ihn mir bitte wieder geben. Du weißt ja, seine Mutter würde ihn Köpfen oder eben denken er hatte eine Frau fürs Leben gefunden. Beides wollte sie ihr nicht vormachen und auch Forest wollte er nicht weiter in Verlegenheit bringen. Selbst wenn er sie wirklich mochte, er würde versuchen so etwas intimes nie wieder an sich zu lassen. Es war so schön gewesen und doch wusste er, dass es ihm auf kurz oder lang das Herz kaputt machen würde. Also blieb er lieber alleine.

_________________

Ota Ao
Ex-Shura | Wasserdrache
Ex-Shura | Wasserdrache

Anzahl der Beiträge : 276
Anmeldedatum : 26.06.15

Shinobi Akte
Alter: 21
Größe: 1,78
Besonderheiten: blaue Augen


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Oase Sternengrund

Beitrag von Sadako Forest am Fr Sep 11, 2015 11:20 am

Während Forest kurz vor einem Herzinfarkt stand, so schien Ao die Ruhe selbst zu sein. Immerwieder wollte er die Aufmerksamkeit von Forest auf sich ziehen, jedoch war sie so sehr mit ihrer Panik beschäftigt, das sie nicht reagierte. Erst als er sie an der Schulter fasste und direkt zu ihr sprach blickte sie den dunkelhaarigen wieder an. Er versicherte ihr das es ihm nicht wehtat, Forest könnte sogar nocheinmal nachbohren ohne das er ertwas spüren würde. Die blonde verstand nicht so ganz. Wie konnte er so etwas nicht spüren? Sie sah sich Ao etwas genauer an. Seine Haltung, sein Gesichtsausdruck, seine Atmung, nichts deutete darauf hin das er Schmerzen verspürte. Irgendwie beunruhigte sie das. Aber- Ao strich ihr sanft mit seiner Hand über den Kopf, glitt durch ihre Haare, versicherte ihr das es ihm wirklich nicht weh tat. Schließlich machte er den Vorschlag die Wunden kurz zu versorgen damit sie danach zurück gehen konnten. Schon machte er sich ans Werk, während sie einfach nur da stand und zu sah. Wie schon zuvor verspürte sie den Wunsch auch etwas tun zu können. Sie wollte nicht einfach nur beschützt werden, sie wollte auch etwas tun auch wenn Ao das nicht wollte. Gerade kam sie sich nur mehr als nutzlos vor. Wäre sie nicht wäre das alles auch nicht passiert, Ao wäre nicht verletzt und sie würde jetzt keine solche Panik schieben und sich Vorwürfe machen. Forest hör auf so zu denken! Er würde das nicht gutheißen wenn du so über ihn denkst! Sie schüttelte ihren Kopf, ging dann zu Ao der nach ihrer Hilfe verlangte. Er hatte bereits seine Arme versorgt und wollte das er ihr bei seiner Schulter half. Die Blonde ging zu ihm. Lass mich wenigstens noch deinen Rücken säubern. Ohne auf eine Antwort zu warten tauchte sie ihre Hände ins Wasser und begann seinen unteren Rücken zu waschen. Seine Haut fühlte sich unter ihren Fingern so weich an, seine Muskeln waren kräftig. Wenn sie ehrlich war wollte sie nicht aufhören ihn zu waschen und doch musste sie es sein lassen als sie fertig war. Sie zog an dem Stück Stoff sodass es die Wunde verdeckte und Ao Band es vorne zusammen. Als die beiden dann fertig waren und er wieder aufstand wollte er wissen was sie vorhin an seinem Rücken gemacht hatte. Forest wurde leicht rot im Gesicht, musste daran denken wie ihre Lippen seine Haut berührt hatten, unweigerlich kam ihr der Gedanke an ihren beinahe Kuss wieder. Ihre FInger zitterten leicht als sie daran dachte, sie biss sich auf ihre Unterlippe ehe sie sich erhob und ihn von der Seite her ansah. Ich. Ich hab die Wunde ausgesaugt. Wie seltsam das klang. Eh-ich. Selbst wenn es dir nicht weh tut.... so. So könnte es sein das Schadstoffe durch die Wunde in deinen Körper gelangen könnten. Immerhin könnte es ja sein das die Klingen dieser Leute vergiftet waren, oder andere Dinge daran klebten. Dabei stand sie so vor ihm, wie ein kleines schüchternes Mädchen, das gerade dabei war einem Jungen ihre selbstgemachte Schokoloade zum Valentinstag zu geben, spielte mit ihren Fingern vor ihrer Brust, wackelte nervös mit ihren Füßen im Sand. Als sie dachte sie würde sich langsam wieder beruhigen machte Ao eine Bemerkung und fing an zu lachen. Zum ersten mal seitdem sie ihn getroffen hatte, lachte er. Forest konnte es überhaupts nicht glauben. Sein lachen war so fröhlich, ganz anders als ihres, schließlich hörte sie dieses ständig und war daran gewöhnt. Doch sein Lachen lies ihr Herz hin und her springen. Etwas ungeschickt löste sie den Dolch von ihrem Gürtel, nahm ihn in beide Hände, betrachtete ihn ein letztes mal. Vermutlich zum letzten mal überhaupts und tief im inneren wusste sie, auch wenn Ao eben nur gescherzt hatte-Abgelehnt hätte ich nicht. Moment hatte sie das gerade laut gesagt? Nur langsam, nur ganz langsam wurde ihr bewusst was sie gesagt hatte. Aber hatte sie wirklich? Nein. Nein hatte sie nicht. Oder? Unsicher hob sie ihren Blick, an Aos Gesichtsausdruck müsste sie erkennen ob sie das gerade wirklich gesagt hatte. Doch er war so nichts sagend. War sie zu weit gegangen? Forest war noch nie gut darin gewesen ihre Gefühle zu verstecken oder sich zu verstellen, sie war keine Lügnerin und stand zu ihren Gefühlen auch wenn es hier und jetzt mehr als nur merkwürdig war. Forest schluckte kräftig ehe sie sich traute zu antworten. H-Hier... nimm ihn. War es das was die Leute Liebe schimpften? Warum um alles in der Welt war es so schwer damit klar zu kommen? Ihr Herz schlug ihr wieder bis zum Hals, hielt Ao noch immer mit beiden Händen den Dolch vor die Brust, unfähig sich zu bewegen oder von ihm weg zu sehen.

_________________
Reden/Denken/Jutsus
Nur für Forest hörbar:
"Taijin"
Sandboarding Outfit



Stecki//Jutsus//Kuchi
Theme//StehaufBäumchen//ForestXAo
Sadako Forest
Desertforest
Desertforest

Anzahl der Beiträge : 393
Anmeldedatum : 16.06.15
Alter : 24

Shinobi Akte
Alter: 23
Größe: 1,60
Besonderheiten: Bussard Taijin


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Oase Sternengrund

Beitrag von Ota Ao am Fr Sep 11, 2015 12:57 pm

Er fühlte sich fit wie eh und jeh aber irgendwie schien das Forest nicht zu beruhigen. In einen Moment hätte er schwören können, es würde ihr wirklich Angst machen. Ja er war ein Sonderling, da hatte er sich an diese Blick gewöhnt, auch wenn ihrer immer besonders sein würde. Vielleicht sollte er sich einfach auf die Wunde drücke um es ihr zu beweisen aber ihn beschlich das dumpfe Gefühl, dass sie ihn dann anschreien würde, oder zumindest würde sie schimpfen. Seine Mutter hatte auch immer geschimpft wen er seine Wunden nicht bemerkt hatte, verdenken konnte sie es ihnen beiden nicht. Er war überraschte wie sorgsam Forest die Wunde wusch, eher sie den Verband zu ihm herum reichte. Für ihn gab es nur die Option, dass die Wunde besonders grausam aussah und sie sich vielleicht dafür verantwortlich machte. Das sie ihn gerne berührte war für ihn eigentlich unvorstellbar. Obwohl er sich geschworen hatte Bindungen zu meiden, genoss er es so sacht von ihr berührt zu werden. Seine liebe Teamkollegin schien ihm dagegen schon sehr hart, obwohl auch sie immer mit Babyhänden an ihm herum dokterte und mit Engelszungen auf ihn einredete diese Verletzungen doch zu verringern. Weder das Eine noch das Andere hatte ihn jemals groß beeindruckt, er hatte sich ihr nie wirklich verschrieben. Sein Team hatte er geschützt, aber Forest wollte er nicht nur beschützen, wenn es um eine Mission ging. Es war komisch diese Zuneigung zu empfinden und es tat ihm beinahe ein wenig leid, dass er nicht noch eine Wunde zum auswaschen hatte. Denk nicht mal dran, ermahnte er sich selbst streng. Denk niemals dran dir eine Frau zu suchen, du musst dich um deine Familie kümmern - was ist wenn ich selbst eine Familie haben will - dann müsstest du zwei ernähren - aber Forest verdient Geld - Forest wird dich nicht wollte - sie wollte mich küssen - Einbildung Einbildung EINBILDUNG - ja ist gut. Er hasste sein Unterbewusstsein, er hasste seine Stimme der Vernunft, aber sie hatte ihm gute Dienste geleistet. Seine Familie überlebte und er auch irgendwie. Alles war gut, bis auf das mangelnde private Glück eben. Glück für das Leben zweier Leute? Als Shura hatte er doch sowieso nur eine intime Beziehung zu seinem Bett und der Dusche, ab und an zu seiner Oase. Seine Augen huschten flüchtig zum Wasser, als Forest ihm erklärte, dass seine Wunde nun frei von Fremdkörpern sein sollte. Ah, machte er augenblicklich, während ihr das scheinbar furchtbar peinlich war. Hätte sein Unterbewusstsein es nicht auf einen Arzteingriff reduziert wäre er wohl ähnlich nervös geworden. Ich danke dir dafür, daran habe ich nicht gedacht. Scheinbar kann ich viel von dir lernen, er spielte darauf an, dass sie vollkommen unversehrt war und er aussah wie nach einem großen Gemetzel. Groß war es bedingt gewesen, aber eleganter konnte er eben keine Probleme lösen. Nicht das ihn das stören würde, aber Forest zuliebe würde er versuchen sich zurück zu nehmen. Beim nächsten Mal versuche ich weniger blutig zu dir zurück zu kommen, versicherte er und hoffte sie zu beruhigen. Warum war sie von so etwas winzigen so unruhig geworden. War es immer noch der Schock, der sie so mädchenhaft süß wirken ließ? Als seine Finger sich jedoch um die Klinge schlossen wurde ihm bei ihren Worten ganz anders. Es war ein Sieg für sein wahres ich und eine große Niederlage für seinen Schatten. Selten war ihm sein Lachen, welches sowieso rar war, im Hals stecken geblieben. Seine Hände fühlten sich feucht an und seine Haut fing seltsam an zu jucken. Er hatte eine abstruse Realität in ihr mit dem Dolch gesehen und sie hätte diese Realität angenommen. Es begann zu rattern. Ao selbst fand sie schön, wunderschön und anmutig. Ihre Art beeindruckte ihn und wie sie die Welt sah auch. Solch eine Frau würde sich doch nicht für ihn interessieren. Doch die Art wie sie da stand, sich zu schämen schien, all das sagte ihm, dass er sich nicht verhört hatte. Erst diese Schüchternheit wegen der Berührungen an seinem Körper, die ganze Nähe, dass sie sich an ihn gedrückt hatte, all das war zu viel für ihn gewesen. Seine Hände legten sich über den Dolch. Hatte er nicht eben versprochen sie zu beschützen, immer und ewig im übertrieben Sinn? Statt so zu tun als hätte er sie nicht gehört blickte er sie ernst an. Wieder hatte er diese Nähe gesucht, berührte über den Dolch hinweg leicht ihre Hände. Es war seltsam da sein innerstes und sein äußerstes sich einig waren. Sie zu beschützen und sie zu begehren. Es war purer Wahnsinn und doch, wieso eine Chance verpassen wenn er doch offensichtlich keine Absage bekommen würde? Die ganze Sache ist ein wenig chaotisch und romantisch ist es auch nicht- begann er bis er spürte wie ihm das Herz bis zum Hals schlug. Du wärst eine wunderbare Frau für mich. Du bist hübsch, stark, aufgeweckt und kannst auf dich aufpassen. Dein Kopf passt perfekt an meine Brust, dein Haar schimmert wie Gold, deine Augen funkeln wie Saphire und ich könnte dir den ganzen Tage in dein hübsches Gesicht sehen. Er schluckt schwer und entnahm ihr den Dolch vorsichtig um auf sein linkes Knie zu Fall. Die blauen Augen funkelten sie an, sein Gesicht schien so ruhig wie eh und jeh und doch sah man das Zittern seiner Hand, welche den Dolch in ihren Richtung hielt. Etwas an ihm schien nervös, auch wenn man nicht sagen konnte was. Vielleicht willst du es mit mir versuchen und wenn es gut geht führe ich dich zum Altar und nehme dich in die Reihen meines Clanes auf. Ich wäre gerne glücklich mit dir. Sein erstes emotionales Bekenntnis am Ende seines Satzes, das erst mal das wirklich Ao sprach und nicht diese Maske aus Lug und Trug. Es war wahnwitzig, aber es passte in diese Tag aus Hitze, Blut und viel Nähe. Er konnte nicht sagen ob er sie liebte, jetzt liebt, aber er spürte, dass er sie lieben würde wenn sie ihm die Chance dazu gab sich fallen zu lassen. Er wollte sie ihr öffnen nur ihr. Egal wen er seit Jahren kannte, nie hatte ihn jemand so berührt wie sie es tat.

_________________

Ota Ao
Ex-Shura | Wasserdrache
Ex-Shura | Wasserdrache

Anzahl der Beiträge : 276
Anmeldedatum : 26.06.15

Shinobi Akte
Alter: 21
Größe: 1,78
Besonderheiten: blaue Augen


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Oase Sternengrund

Beitrag von Sadako Forest am Fr Sep 11, 2015 6:45 pm

Nachdem sie mit ihrer Erklärung fertig gewesen war, was sie an seinem Rücken angestellt hatte, nickte er zustimmend. Etwas überrascht winkte Forest nur etwas panisch ab, was sollte man von ihr schon noch großartig lernen können. Ach was, ach was von mir kann man wirklich nichts mehr - Jetzt erst realisierte sie das er nicht ihre Art meinte wie man Wunden säuberte, sondern eher wie man sich gar nicht erst verletzte. Die blondhaarige lächelte schwach, kratzte sich leicht an ihrer Wange. Ah- eh das meintest du. Ich naja. Mir wurde es regelrecht eingeprügelt wie man auswich, sonst hätte ich wohl weder Arme noch Beine, noch wäre mein Kopf an Ort und stelle. Aber, ja es wäre mir sehr recht wenn es beim nächsten mal etwas weniger wäre. Sie lachte kurz und zwinkerte ihm zu um von dem Thema ab zu lenken. Sie wartete kurz ab bis er sich wieder angezogen hatte, immerhin wollte sie ihm seinen Dolch zurück geben. So stand sie also noch immer vor ihm, ihre Worte waren in zuvor einfach herausgerutscht, denn auch wenn es sich in ihrem Innern noch nicht so ganz breit gemacht hatte, so wusste sie das sie wirklich nicht nein gesagt hätte wenn... Heute war so viel passiert, beinahe hätte sie Ao seinen Kopf von den Schultern getrennt, sie hatte ihn zu einigen Sachen überredet die er von sich selbst nie getan hätte, aber auch er hatte ihr einiges gezeigt was er wohl sonst niemanden gezeigt hätte. Sie hatten sich gegenseitig mehrere Versprechen gemacht. Er würde sie beschützen, sie würde nichts von diesem Ort erzählen. Forest hatte ihn dazu gebracht mit ihr einen neuen Abschnitt zu beginnen, zuerst dachte sie eine neue Freundschaft wäre entstanden, doch seine Fürsorge, sein Beschützer Instinkt, sein ganzes Ich was sie bisher kennen lernen durfte hatte etwas in ihr aufflammen lassen. Die blauen Augen, jede einzelne kleine Narbe mochte sie an ihm, jedes Wort das er zu ihr sagte, jede Berührung die sie bisher geteilt hatten, nichts wollte sie missen. Vorallem aber bereute sie die 4 Worte nicht die ihr zuletzt über die Lippen gekommen waren, es war ihr innerstes gewesen was dort gesprochen hatte und es war gut so gewesen. Doch wie würde Ao darauf reagieren? Mit zitternden Fingern und der Waffe in der Hand stand sie vor ihm, sah ihn an, wartete darauf das er etwas tat. Auch Ao sah sie einfach nur an, begann erst langsam zu verstehen was sie gerade gesagt hatte, hob dann seine Hände und umfasste die ihren mitsamt dem Dolch. War es jetzt das letzte mal das sie seine Hände so fühlen konnte? Sie waren so groß das er ihre Hände beinahe unter seinen verbarg, nahm ihr dann die Waffe aus der Hand. Er sagte etwas zu ihr und je mehr er sagte umso weiter öffnete sich ihr Mund. Fassungslos sah sie zu wie er vor ihr auf sein Knie fiel. Ao-kun.... Wieder rührten seine Worte die blondhaarige sehr, alles was er sagte war balsam für ihre Seele und alles was er sagte war die pure Wahrheit, das konnte sie ihm in seinen Augen ablesen. Ihr Herz schlug ihr erneut bis zum Hals und wäre sie nicht eh schon rot um die Wangen, so würde sie es jetzt werden, ihre Hände fingen an zu schwitzen und um sie herum verschwamm alles, bis sie nur noch Ao vor sich sah. Tat er gerade etwas worauf manche Frauen ihr Leben lang warteten? Forest erinnerte sich an ihre Worte. "Für uns beginnt heute ein neuer Abschnitt unseres Lebens." Keiner der beiden hätte nie im Leben daran gedacht es es wahrlich ein SO neuer Abschnitt werden würde. Forest hörte das Blut in ihren Ohren rauschen, starrte von Ao auf den Dolch den er ihr jetzt wieder entgegenhielt. Zitternd hob sie ihre Hände, streckte ihre Finger in Richtung der schönen Waffe aus, verharrte kurz, bekam allerdings von hinten einen kleinen Schubs. Talon konnte sich das ganze nicht länger ansehen, mal wieder musste er dafür sorgen das Forest das tat was für sie vorgesehen war. Also tat sie einen Schritt auf Ao zu, umgriff sein Geschenk mit ihren Fingern, ihre Beine gaben nach und sie sank langsam vor Ao auf ihre eigenen Knie. Ich will es nicht nur vielleicht. Ich will mit jeder Zelle meines Körpers. Ich will für immer an deiner Seite sein Ao-kun! Eigentlich wollte sie noch mehr sagen, doch ihre Stimme versagte, ihre Sicht verschwamm, denn vor Freude, vor Überraschung, vor Erleichterung, vor sämtlichen Gefühlen die sie nicht beschreiben und einordnen konnte. Brach Forest total in Tränen aus, fiel ihm einfach nur um den Hals, riss ihn vermutlich sogar um, sie wusste es nicht. Sie war so überwältig von allem, schluchzte kurz, drückte ihr Gesicht gegen seine Schulter, bewegte ihren Kopf weg von seiner Schulter, sah ihn mit verschwommener Sicht an - und küsste ihn.

_________________
Reden/Denken/Jutsus
Nur für Forest hörbar:
"Taijin"
Sandboarding Outfit



Stecki//Jutsus//Kuchi
Theme//StehaufBäumchen//ForestXAo
Sadako Forest
Desertforest
Desertforest

Anzahl der Beiträge : 393
Anmeldedatum : 16.06.15
Alter : 24

Shinobi Akte
Alter: 23
Größe: 1,60
Besonderheiten: Bussard Taijin


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Oase Sternengrund

Beitrag von Ota Ao am Fr Sep 11, 2015 10:24 pm

Die Art wie sie seinen Namen sprach war Musik in seinen Ohren. Es ließ sein Herz flattern. Er hatte die Entscheidung getroffen mit ihr einen neuen Abschnitt zu beginnen und dieser ging über alle hinaus, was er sich bis eben noch vorgestellt hatte. Dieses mürrische in ihm verschwand mit einem Schlag und zurück blieb einfach nur ein Gefühl von Heimat. Ihre Augen funkelten, glänzten und schienen sich mit Tränen zu füllen, als ihre Finger um die Waffe griffen. Sie sagte ja zu ihm, zu diesem Mann den sie kaum kannte und zu einem Leben, welches sie gemeinsam bestreiten würde. Jede Narbe des heutigen Tages würde ihn immer nur an sie erinnern und er würde jede Wunde in kauf nehmen um bei ihr zu bleiben. Sie sank zusammen, bevor er regieren konnte. Unweigerliche streckte er die Arme nach ihr aus, berührte sie an den Armen, hielt sie leicht fest. Für immer, wiederholte er glücklich. Ein Lächeln war in seine Züge getreten, dass wahnsinnig vor Glück schien. Sie fiel in seine Arme und er zog sie einfach nur an sich, fiel mit ihr Rücklinks in den Sand und spürte zum ersten Mal ihre weichen Lippen auf den seinen. Vor Jahren hatte er einmal davon geträumt eine Freundin zu haben, sie zu küssen und alles für sie zu sein. Heute hatte Forest diese Rolle besetzt und er würde sie nie wieder fort lassen. Sein sonst so steifer Körper entspannte sich, sein Herz schlug schneller und seine Brust senkte sich nur unregelmäßig. Er fühlte sich wie auf einer Wolke, geküsst von der schönsten Frau die ihm je begegnet war. Seine Finger schlangen sich um ihre Taille und er zog sie fest an sich, zog sie vollkommen auf sich, bis er ihre Haare spürte. Nie wieder würde er diese Nähe verlieren wollen, nie wieder aufhören diese weichen Lippen zu küssen. Er würde sich immer an diesen Kuss erinnern, immer an seinen ersten Kuss. Er wollte nicht wissen wie es bei ihr war, er musste nur wissen, dass sie nun zu ihm gehörte. Jede Zelle ihres Körpers, ja so hatte sie es gesagt. Jede Zelle dieses Körpers würde er schützen, würde er küssen um alles würde er sich kümmern. Er würde alles sein was er konnte und er würde einfach er sein, so wie er es heute gewesen war. Dieser seelische Druck war hinfort gewischt und mit diesem Kuss wurde etwas in ihm wach, er wurde damit wach. Ihre ganzen Eindrücke fluteten ihn. Das Gefühl ihrer Haut unter seinen Fingern, der Duft ihrer Haare, ihrer Haut, wie sie auf ihm lag, ihn küsste und damit von dieser alten Last befreite. Seine Ziele würden sich nie ändern, aber in seinen Zielen war nun etwas ganz privates mit hübschen blauen Augen. Ganz sacht löste er den Kuss, ihren ersten Kuss und brachte seine Lippen an ihr Ohr. Ich werde dich nie wieder gehen lassen. Ich werde niemals zulassen, dass dir Leid widerfährt. Deine Wünsche sollen meine sein, deine Problem meine, dein Feind auch meiner sowie dein Freund. Ich werde dir gehören mit allem was ich habe und allem was ich bin. Er verstummte kurz, spürte wie sein Körper vor Aufregung leicht bebte, spürte wie sehr er bei ihr sein wollte, sie wieder küssen wollte. Dann zog er den Kopf leicht zurück, blickte in ihre Tränen verschmierten Augen die ihn verschwommen ansahen. Ich will das du nie wieder eine Träne aus Trauer weinst, sondern nur noch Tränen der Freude. Wieder ein Atemzug der Pause, einer in dem er sie ansah, seine Hand durch ihre Haare wandern ließ. Ich will alles sein was du brauchst Forest-chan. Konnte er das wirklich sein? Ao war sich sicher, dass er alles versuchen würde egal was es ihn kosten würde. Sie war seine Hoffnung, seine Sinn zu leben und nun der einzige Mensch bei dem er glücklich sein konnte. Kein Lächeln seines Bruders gab ihm, was sie ihm mit nur einem Blick gab. Sie war sein zu Hause, sein wirkliches zu Hause. Er wollte sie nicht mehr los lassen, nicht ihre Nähe verlieren, am liebsten immer ihre Hand halten. Für immer, huschte es über seine Lippen, ehe er sie erneut küsste. Er konnte nicht genug davon bekommen ihre Lippen zu spüren. Dieses Kribbeln in seinem ganzen Körper, dieses Gefühl die Welt zu vergessen. Es war nur diese wunderbaren Lippen die ihn aus dieser Welt in ein Universum hoben wo es nur sie gab. Er konnte nicht mehr denken, er konnte nur noch fühlen. Selbst wenn sie jetzt wieder die Dünen hinab kämen wäre ihm das egal. Dies hier war sein Moment, sein kleiner perfekter Moment in acht Jahren voller Entbehrung, Einsamkeit und Kummer. Seine Welt hatte sich für ihn geöffnet und Forest stand dort in ihrer ganzen Schönheit und hielt ihm die Hand hin. Er würde mit ihr in ein Leben gehen, in dem sein Herz schlug. Ein Leben in dem er sich nach Nähe und Wärme sehnte, sie bei Forest fand. Er würde alles bei ihr vergessen können, wenn er doch nur immer wieder diese wunderbaren Lippen spüren konnte. Kein Gedanke an zu Hause, seine Familie, seine Leute in der Wüste oder den Kage. Es war ihm alles egal nur sie nicht. Seine Essenz, sein Dasein, alles fing sich in ihm, sammelte sich und band sich an die Idee nie wieder ohne sie sein zu müssen. Wenn es nach ihm ging würde er ewig hier liegen, ob Sonnen oder Schnee. Es gab nichts das ihm das Leben jemals wieder vermiesen könnte, einfach nichts.

_________________

Ota Ao
Ex-Shura | Wasserdrache
Ex-Shura | Wasserdrache

Anzahl der Beiträge : 276
Anmeldedatum : 26.06.15

Shinobi Akte
Alter: 21
Größe: 1,78
Besonderheiten: blaue Augen


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Oase Sternengrund

Beitrag von Sadako Forest am Fr Sep 11, 2015 11:47 pm

Das ein Kuss soetwas in ihr auslösen konnte hätte sie nie gedacht, ein kleiner Kuss der für viele so normal war, für Begrüßung verwendet wurde und zum Abschied und doch war es etwas ganz anderes wenn es zwischen zwei Personen passierte die sich noch nie getraut hatten Gefühle zu zu lassen. Sie fühlte sich wie in einer anderen Welt, weit fort von Kampf und Krieg, Schmerzen und trauer, dort gab es keine Shinobis, keine die jemanden umbringen wollten, alles war friedlich und sie sah nur sich und Ao in dieser Welt. Keiner musste mehr Schmerzen erleiden, Verletzungen davon tragen, sie konnte ganz für sich sein, das tun was ihnen durch ihre Pflicht als Shinobi immer verwährt geblieben war. Liebe zulassen. Forest konnte mit ihm ganz die sein die sie immer hinter einer starken, uneinnehmbaren Persönlichkeit versteckt hatte. Ein Mädchen das sich nur danach sehnte so gemocht zu werden wie sie eigentlich war, weit ab von der Kämpfernatur die in ihr steckte. Ao gab ihr dieses Gefühl und genau deshalb war sie ihm auch sofort verfallen gewesen. Er war nun für sie da, würde sie beschützen, für immer. Die blondhaarige spürte wie er sie weiter auf sich zog, sie mit seinen Armen umschlang und ihr halt gab, ein unbeschreibliches Gefühl durchströmte ihren Körper, erfüllte sie mit wärme, mit einem verlangen nach mehr. Ein verlangen nach Ao, nach dem Mann für den sie sich entschieden hatte. Nach einer schier unendlichen langen Zeit lösten sie ihren ersten Kuss. Verträumt blickte sie in die blauen Augen von Ao, spürte wie er ihr durch die Haare strich. Sanft lächelte sie ihn an, vernahm seine Worte, was sie noch fröhlicher machte als sie eh schon war.Ich möchte nie wieder ohne dich sein. Ich möchte die sein der du dich von nun an mit allem Anvertrauen kannst. Wenn du vor einer Wand stehst frag mich und wir werden sie gemeinsam überwinden. Ich werde dafür sorgen das du immer so sein kannst wie du bist, was du bist. Ein wundervoller, liebenswürdiger, starker Mensch. Du bist unglaublich und ich bewundere dich sehr. Von jetzt soll ich dein sein. Forest strich ihn mit ihren Finger sanft über die Stirn und durch seine Haare. Für immer. Sagten sie beide beinahe gleichzeitig, sie konnte kaum mehr an sich halten vor Glück und wieder fanden die Lippen der beiden zueinander. Wieder überschlug sie diese Sensation, diese Wärme und das Kribbeln in ihrem Bauch. Sie wollte nie wieder etwas anderes tun, etwas anderes spüren außer Ao bei sich. Wie konnte sie nur bisher ohne? Wie lange hatte sie schon nach jemanden gesucht der in ihr solche Gefühle weckte, ohne das sie gewusst hatte das sie jemanden gesucht hatte? War das, dass Schicksal gewesen? Jede Sekunde die verstrich wurde die Flamme die entfacht wurde größer, das Verlangen wuchs an und sie wusste auch wohin das früher oder später führen würde. Doch nicht hier, nicht jetzt, noch nicht. Für mehr war sie auch noch nicht bereit, wenn auch ihr Körper förmlich danach schrie. Forest löste langsam den zweiten Kuss, ihre Hände befanden sich inzwischen neben Ao im Sand, stützte sich etwas auf ihren Armen ab und blickte ihn von oben her ab an, wobei ihre Haare an der Seite herab fielen. Ihr Atem ging nur Stoßweise, so sehr war sie von ihm angetan, ihre Augen noch immer leicht glasig, jedoch kamen keine Tränen mehr. Sie sah ihn mit einem vielsagenden Blick an, wolllte nicht aufhören mit dem was sie taten, doch ihre Vernunft schlich sich langsam wieder zurück. Ao-kun, du machst mich hier gerade zur glücklichsten Frau der Welt, es gibt nichts was ich gerade mehr begehre als dich, aber ich glaube es wird spät und wir müssen noch zurück. Wieder lächelte sie, strich mit ihrem Handrücken über seine Wange bevor sie ihren Oberkörper aufrichtete. Wir sollten uns langsam auf den Weg machen, du weiß genauso gut wie ich wie gefährlich und kalt es nachts in der Wüste wird. Nicht das ich Angst hätte, schließlich bist du da, aber... sonst bekommen wir noch ärger. Die blondhaarige wand ihren Kopf zur Seite wo Talon noch immer wartete, sich jedoch von den beiden abgewandt hatte. Wir sind schneller wenn du auf Talon reitest und ich mein Board nehme. Nun... eigentlich bin ich mir nicht sicher ob ich uns beide nocheinmal transportieren kann. Gab sie dann doch zu, sah wieder zu Ao, musste sich zurückhalten ihn nicht wieder zu umschlingen und zu küssen.

_________________
Reden/Denken/Jutsus
Nur für Forest hörbar:
"Taijin"
Sandboarding Outfit



Stecki//Jutsus//Kuchi
Theme//StehaufBäumchen//ForestXAo
Sadako Forest
Desertforest
Desertforest

Anzahl der Beiträge : 393
Anmeldedatum : 16.06.15
Alter : 24

Shinobi Akte
Alter: 23
Größe: 1,60
Besonderheiten: Bussard Taijin


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Oase Sternengrund

Beitrag von Ota Ao am Sa Sep 12, 2015 9:28 am

Welche Mauer die beiden auch finden würde, er war sich sicher, dass sie diese überwinden oder zur Not einreißen würde. Egal was es war, er fühlte sich stark, stärker als all die Jahre zuvor. Er kämpfte nicht mehr für ein Leben seiner Familie, mit ihr begann er für viel mehr zu Kämpfen. Hoffnung, Liebe, Frieden, einfach eine Welt in der es nur Glück - gab ihr Glück. Wenn er immer gehört hatte wie Paare von ihrer Zukunft gesprochen hatten, so verträumt und vertraut, dann verstand er es nun. Ihre Worte waren ein heilender Hauch und nahmen all die Einsamkeit hinfort die sich angestaut hatte. Zusammen raunten sie die Worte für immer. Er kannte es nicht jemandem so nah zu sein und doch schätze er es so sehr, dass er wusste ihr nie Leid bereit zu können. Seine ganze Existenz würde sich neu begründen. Er wollte sie, wollte nur sie jetzt und für immer. Das verlangen sie weiter zu küssen war stark und es war unkontrolliert. Er wollte die Lippen nicht ein zweites Mal lösen und doch geschah es. Seine Augen verfingen sich in ihren. Ihr Gesicht über seinem, die Hände hatte sie abgestützt. Kein Gedanke war mehr an die Waffe seiner Familie verschwendet. Er wollte nach ihr greifen, sie wieder an sich ziehen. Doch Forest hielt es für besser zu gehen. Er blinzelte einige Mal um zu begreifen wie traurig ihn dieses Distanz machte. Durch ihre Haare erspähte er jedoch den Himmel und die untergehenden Sonne. Es musste kalt werden, ich musste kalt werden – Sorge. Sie richtete sich auf und er folgte ihr, stützte sich auf die Arme, griff mit einer Hand nach ihrem Haar und fuhr sacht mit den Fingern hindurch während sie sprach. Ich will das du immer so Glücklich bist, sprach er verträumt während seine Finger jede Strähne einzeln zu untersuchen schienen. Doch jetzt gefiel ihm der Vorschlag nur sporadisch. Seinen schönen Ort verlassen, sie für einige Minuten verlassen. Er schüttelte den Kopf ganz leicht. Dann muss ich dich ja los lassen und wenn es nur für eine halbe Stunde ist. Dabei habe ich dich doch erst gefunden, die Worte eines verträumten Mannes. Wenn du es für das beste hältst, lenkte er ein und hörte auf mit ihren Haaren zu spielen. Das heißt aber nicht, dass ich dich heute nicht mehr sehe oder? Haben wir noch ein wenig Zeit? Egal wo Forest-chan, säuselte er und ließ seien Hand wieder an ihre Wange gleiten. Er war acht Jahre vernünftig gewesen da konnte er es nun nicht sein. Sein innerstes würde schon umschlagen, wenn sie im Dorf waren. Für einen winzigen Moment würde er vergessen, also zögerte er diesen Moment einfach hinaus. Es war nicht schwer sich gegen das Aufstehen zu weigern, auch wenn er es in keiner Form wirklich vorhatte. Sie anzusehen ließ ihn einfach abschweifen. Er konnte nicht aufhören ihre Wange zu streicheln und sie dabei anzusehen. Ich möchte deine Hand nicht los lassen. Gibt es eine andere Möglichkeit für uns, bestimmt oder? fragend hörte er einen Moment auf die hypnotisiert ihre Wange zu streicheln und sah ihr verträumt in die blauen Augen. Sein Blick huschte umher besah sich diese Schönheit und dann sah er es, sie bekam eine leichte Gänsehaut, die sie selbst wohl nicht einmal bemerkt hatte. Ohhhh nein du frierst, wir machen uns sofort los. Ich will nicht das du frierst. Ja er übertrieb, aber nur ein ganz – er übertrieb wahrlich sehr. Sofort rutschte er leicht über den Sand um sich anschließend wieder vor sie knien zu können. Er suchte ihre Sachen, klaubte sie mit einem weiten griff und Schräglage auf, um sie ihr hinzuhalten. Bitte zieh dir etwas über und wenn du magst können wir, als wirklich wenn du magst, dann kann ich dir einen Tee machen, egal ob bei dir oder mir. Oder ich kann dir etwas kochen, ich kann Makrelen kochen, dann verstummte er als ihm bewusst wurde das er wirklich nur Makrelen kochen konnte. Eh ich muss wohl viel lernen: kochen, sie und mich zu verarzten und ich muss kämpfen können. Das wird ein bisschen was, aber ich schaffe das, ich schaffe das für uns und für sie. Sie wird nie wieder leiden müssen. Ja es war ihm ernst und in Gedanken sammelte er bereits gute Rezepte seiner Mutter und kochte mit ihr eifrig jeden Abend, wenn er es konnte. So viel das er tun wollte und tun würde. Aber erst einmal mit ihr von hier fort. Wie sie sich entschieden hatte? Natürlich würde er eine gemeinsame Heimreise nicht aufzwängen, aber er wünschte es sich und sah sie dementsprechend erwartungsvoll an. Wenn sie einen Vogel rufen konnte dann vielleicht noch einen zweiten größeren auf den sie beide passten. Aber wahrscheinlich war er einfach nur am Spinnen und es würde sie bedrängen. Konnte er sie jetzt noch bedrängen? Jetzt wo sie sich geküsst hatten und alles in ihm danach schrie sie wieder in den Arm zu nehmen. Er spürte, dass sie andere Pläne hatte und wo er ihre Gänsehaut gesehen hatte, musste er diese unterstützen. Aber wenn es nach ihm gegangen wäre würde er es wieder in den Sand drücken und weiter küssen. Nicht das er weitere Pläne hatte, alles andere wäre ihm unglaublich unangenehm und doch schrie etwas in ihm laut und sehr kontinuierlich danach sie wieder zu küssen.

_________________

Ota Ao
Ex-Shura | Wasserdrache
Ex-Shura | Wasserdrache

Anzahl der Beiträge : 276
Anmeldedatum : 26.06.15

Shinobi Akte
Alter: 21
Größe: 1,78
Besonderheiten: blaue Augen


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Oase Sternengrund

Beitrag von Sadako Forest am Sa Sep 12, 2015 4:44 pm

Sie blieb einfach noch einen Moment so auf ihm sitzen, genoss seine Berührungen, wie er mit ihren Haaren spielte. Forest war an ihre lange Mähne so sehr gewöhnt, das sie schon überhaupts nicht mehr daran dachte das sie überhaupts da war, geschweige denn das sie sich um sie kümmerte. Ao jedoch schien Spaß daran zu haben, den leichten schmollenden Unterton den er in seiner Stimme trug brachte sie zum kichern. Wenn wir uns jetzt beeilen, haben wir noch den ganzen Abend für uns, die ganze Nacht wenn es sein muss und den Morgen wenn du willst. Wiederum erhob er seine Hand, strich ihr über ihr Gesicht, blickte sie verträumt an, Forest konnte seinen Blick nur erwieder, ergriff seine Hand mit ihrer und stand auf. Kurz stand sie einfach nur da, sah den dunkelhaarigen einfach nur an. Ihr Gehirn war noch nicht wieder ganz am laufen, so berauscht war sie noch von der plötzlichen Entwicklung ihrer Beziehung mit Ao. Nun... wir könnten laufen, aber das könnte Stunden dauern, wir würden frieren und hungern, Abenteuer könnten auf uns warten. Nur... so... ein gemütlicher Abend mit dir.. Den letzten Satz murmelte sie leise, nicht das es ihr peinlich war oder so, aber es war noch sehr ungewohnt für sie mit jemanden den sie sehr mochte über so etwas zu reden. Ich würde gerne noch etwas in Ruhe mit dir Reden, wie vorhin... es gibt noch vieles was ich wissen möchte, vor allem- Gerade hatte sie einen Schritt zurück gemacht, wobei ihr Fuß an etwas stieß was den Blick von ihr auf sich zog. Der Dolch. Schnell hob sie ihn auf, vermutlich war er beiden aus der Hand gefallen als sie sich rücklings in den Sand geworfen hatten. Vor allem darüber würde ich gern mehr erfahren. Aber das hat Zeit bis wir zurück sind. Die blondhaarige lächelte Ao sanft an, befestigte eben jenes Geschenk von ihm an ihren Gürtel, dort würde er von nun an auch für immer bleiben. Ihr Herz fing bei dem Gedanken wieder an zu rasen, ihr Gesicht wurde leicht warm, weshalb sie die Gänsehaut nicht bemerkte die sich über ihren Körper zog. Ao bemerkte dies sofort, sammelte ihre restlichen Klamotten zusammen und hielt sie ihr hin. Bei seiner Führsorge musste sie wieder lachen, nahm dankend ihre Kleidung entgegen und zog sich ihren Anzug wieder an. Wenigstens war er nicht mehr nass von dem Bad in der Oase, die Sonne hatte gute dienste geleistet. Schnell zog sie ihre Schuhe wieder an und machte den Reisverschluss des Anzuges zu, verdeckte so nun auch das letzte Stückchen Haut. Sie fasste ihre langen Haare zu einem Zopf zusammen und stopfte alles unter ihre Maske, bevor sie sich diese über den Kopf zog. Danach fasste sie nach Aos Hand um ihn zu den Vogel zu führen. Komm- ich versprech dir es wird nicht lange dauern, dann laufen wir zusammen zu mir und dann gönnen wir uns eine warme Dusche und einen Tee. Fröhlich trällerte sie über ihren Abendplan, bei Talon angekommen strich sie dem großen Vogel durchs Gefieder. Na, habt ihr euch ausgetobt? Können wir los? Meinte der Vogel näckisch zu den beiden, Ao sollte ihn auch ohne Probleme verstehen können. Forest boxte dem Tier mit der Faust spielerisch in den Bauch. Das ist Talon. Wir wollen schnell zurück also gib alles großer. Die blondhaarige zwinkerte dem Vogel zu, danach zeigte sie Ao wie er sich am besten an dem Tier festhielt, wie er sich auf seinen Rücken zu positionieren hatte damit er nicht herunterfiel, aber auch dem Tier beim fliegen nicht im Weg war. Gut, keine Angst Talon ist ein Anfängerfreundliches Reittier, dir wird nichts passieren. Kurz umgriff sie Aos Hand fest, sie wollte ihn nicht loslassen, doch sonst würden sie nie nachhause kommen. Sie beugte sich nocheinmal zu ihm, gab ihm einen Kuss auf die Wange, lies dann wenn auch wehmütig seine Hand los und stieg auf ihr Board. Kurz lies sie einen lauten Pfiff los, keine Sekunde später war Taijin an ihrer Seite, sie erkundigte sich bei ihm in welche Richtung die Wüstenraudis verschwunden waren, nicht das sie ihnen nochmals über den Weg liefen, entschied sich dann eine etwas andere Route zurück ins Dorf zu nehmen, noch ein kurzer Blick zu Ao, schenkte ihm ein Lächeln bevor sie sich die Maske tief ins Gesicht zog und sich in Bewegung setzte.

TBC: Tunnelsysteme, oder so...

_________________
Reden/Denken/Jutsus
Nur für Forest hörbar:
"Taijin"
Sandboarding Outfit



Stecki//Jutsus//Kuchi
Theme//StehaufBäumchen//ForestXAo
Sadako Forest
Desertforest
Desertforest

Anzahl der Beiträge : 393
Anmeldedatum : 16.06.15
Alter : 24

Shinobi Akte
Alter: 23
Größe: 1,60
Besonderheiten: Bussard Taijin


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Oase Sternengrund

Beitrag von Ota Ao am Sa Sep 12, 2015 9:28 pm

Einen ganzen Abend, eine ganze Nacht einen weiteren halben Tag. Das klang wie Musik. Sein Herz hüpfte vor Freude und es schmerzte schon beinahe, so ungewohnt waren diese Gefühle für ihn. Wobei es weniger das Gefühl war sondern vielmehr es wirklich zuzulassen. Sich ihr anzuvertrauen, seine Sorgen mit den ihren zu teilen und ihr voll und ganz vertrauen. Es würde eine gewisse Zeit dauern, bis sie sich vollkommen kannten, aber er war sich sicher, nichts schlechtes mehr an ihr zu finden und selbst wenn es da etwas geben sollte hatte er genug an ihr kennen gelernt um zu wissen das er bei ihr bleiben wollte. Damit bin ich einverstanden, vollkommen einverstanden. Du hast Recht. Wir können noch genug Abenteuer bestreiten. Bei dir sein ist mir wertvoll genug um alles stehen und liegen zu lassen. Seine Stimme war wieder milder geworden, ein wenig vernünftiger eben. Sie hatte Recht und er würde brav mit ihr gehen und alles tun was sie vorschlug, denn aktuell begeisterte ihn wohl alles was sie tat, sagte oder plante. Irgendwann rappelte auch Ao sich auf, strich die Kleidung glatt. Es würde Heim gehe und dort wartete Forest auf ihn die einen gemütlichen Abend wollte. Ja sie hatte genug Spannung gehabt und doch musste er später mit seiner Mutter über den Ost-Clan reden, ihr Verhalten war inakzeptabel gewesen. Derweil war Forest über sein Geschenk gestolpert, etwas das sie für jeden in den Vier Clans als Frau eines Führers, oder als eine Nachfolgerin der Blutlinie ausweisen. Nur wer genau hinschauen würde konnte wissen, dass es der des Südclanes war und nur wer sich wirklich auskannte, würde wissen wer Forest war, nämlich die Freundin eines Erben. Kein Wunder das sie darüber sprechen wollte und er würde ihr alles erklären, was er darüber wusste. Ich werde dir alles erzählen was ich weiß, du wissen musst und wissen willst, versprach er aufrichtig und sortierte bereit ein wenig die wichtigen Dinge in seinem Kopf. Als auch Forest angezogen war folgte er ihr brav hinüber zu dem Vogel, welchen er nun besteigen sollte. Ein mulmiges Gefühl machte sich in ihrem breit. Schwimmen ja, aber fliegen? Er nickte stumm und besah sich das Tier genau. Er sah so aus, als konnte er ihn tragen, aber das hieß nicht, dass es ihm gefallen würde. Er hörte ihr aufmerksam zu tat dann wie erklärt und kletterte auf den Vogel. Das Gefieder fühlte sich ungewohnt an und doch hielt seine Angst sich noch in Grenzen. Sein Körper fand eine angenehme Position und er sah zu Forest, welche scheinbar zufrieden war. Ich denke ich bin bereit. Lass uns los und den Abend genießen. Der Druck um seine Hand verstärkte sich, als Forest sie ein letztes Mal hielt und ihm einen Kuss auf die Wange gab. Mit dieser Motivation fühlte er sich stark genug diesen Flug zu überleben. Bis gleich Forest-chan. Dann war sie auf dem Weg zu ihrem Board und er zog sich den Stoff über die Nase um keinen Sand zu schlucken. Mit einem Pfiff kam der Buassrd von zuvor herbei und kurz darauf ging es los. Als das Board begann sich durch den Sand zu bewegen schlug das Tier unter ihm kräftig mit den Flügeln und erhob sich in die Luft. Jeder Zentimeter vom Boden fort schien ihm einer zu viel und doch verstand er wieso sie es so liebte. Die Luft hier oben war kühler, reiner, aber auch schärfer. Doch am schönsten war der Ausblick. Er konnte sehen unendlich weit sehen. Dort die Wüste, die Dünen und am Horizont die Sonne. Er sah winzige gestalten in weiter Entfernung und wie sie davon schritten. Vielleicht waren das seine Angreifer, vielleicht ein anderer Clan, er wusste es nicht. Der Wind pfiff an ihm vorbei während er versuchte die Eindrücke in sich aufzunehmen. Aber es waren so viele, ein weiteres besonderes Ereignis an diesem Tag. Unter sich verfolgte er Forest jeder Zeit bereit hinunter zu springen und sie vor was oder wem auch immer zu beschützen. Er war froh niemanden zu sehen. Seine Gedanken gingen so umher. Wie es dazu gekommen war, wie besonders sie war und was sie an ihm fand. Er würde sie von heute an beschützen und dafür würde er mit so viel belohnt werden. Jeder Kuss war ein Segen und er wollte nie mehr jemand anderen küssen. Nicht das er einen vergleicht hatte, aber er wollte auch gar keinen mehr, so verzaubert war er von dieser Frau.

Tbc: dem Board nach

_________________

Ota Ao
Ex-Shura | Wasserdrache
Ex-Shura | Wasserdrache

Anzahl der Beiträge : 276
Anmeldedatum : 26.06.15

Shinobi Akte
Alter: 21
Größe: 1,78
Besonderheiten: blaue Augen


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Oase Sternengrund

Beitrag von Kami no Sekei am Mo Aug 08, 2016 9:05 am


2 Wochen Zeitsprung
-------------------------------------------------------------

Die Ereignisse des Ingame sind ab diesem Punkt 2 Wochen in die Zukunft gerückt. Im Laufe dieser 2 Wochen sind die Events abgelaufen und jeder Charakter kann sich selbst ausmalen was er in diesen 2 Wochen noch zusätzlich erlebt hat.


Kami no Sekei
Admin

Anzahl der Beiträge : 243
Anmeldedatum : 23.11.14


Benutzerprofil anzeigen http://naruto-as.frei-forum.com

Nach oben Nach unten

Seite 2 von 2 Zurück  1, 2

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten