Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


Team

Saori Junji
Chiyo


Chikyû Tunnel - Nordverbindung

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Chikyû Tunnel - Nordverbindung

Beitrag von Sadako Forest am Sa Sep 12, 2015 4:55 pm

~Die Nordverbindung ist wohl der am schwesten zu findende Eingang zum Dorf unter der Erde, was daran liegt das dies ein fast direkter Zugang zur Wüste darstellt. Dieser wird mmer wieder von Sandböen verweht, oder aber gesperrt zum passieren falls mal wieder ein Sandsturm tobt, zum Teil aber auch absichtlich zugeschüttet, falls sich mal wieder fremde Karawanen dem Dorf näherten, die keine Erlaubniss hatten das Dorf zu betreten. Die Nordverbindung dient so gesehen nur als Eingang für die Shinobis des Dorfes, eben weil er für normalsterbliche eher gefährlich ist und daher gemieden wird. Trotz der Schwierigkeit den Eingang zu finden und zu passieren, wird er immer von zwei Shinobis bewacht~

_________________
Reden/Denken/Jutsus
Nur für Forest hörbar:
"Taijin"
Sandboarding Outfit



Stecki//Jutsus//Kuchi
Theme//StehaufBäumchen//ForestXAo
Sadako Forest
Desertforest
Desertforest

Anzahl der Beiträge : 393
Anmeldedatum : 16.06.15
Alter : 24

Shinobi Akte
Alter: 23
Größe: 1,60
Besonderheiten: Bussard Taijin


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Chikyû Tunnel - Nordverbindung

Beitrag von Sadako Forest am So Sep 13, 2015 12:49 pm

cf: Oase Sternengrund

Mit einem breiten grinsen im Gesicht hatte sie sich nun also in Bewegung in Richtung Heimat gesetzt. Wie schon am frühen Nachmittag düste sie über den Sand, sprang über Dünen, schlug Haken und fuhr große Kurven, nahm jede Biegung mit die sich ihr Anbot, wurde schneller und schneller. Immerwieder ging ihr Blick nach oben, suchte kurz nach Talon der ihr dicht an den Fersen klebte, musste dann wieder nach vorne sehen damit sie Taijin nicht aus den Augen verlor. Der Himmel wurde zunehmen dunkler, vereinzelte Sterne konnte sie bereits am Himmel erkennen, sie musste sich also beeilen. Der Fahrtwind wurde zu nehmend kälter, allerdings schwitzte sie auch vor Anstregung unter ihrem Anzug. Der ganze Tag hatte sie ganz schön geschlaucht, hoffentlich schaffte sie es noch bis zum Dorf und nach hause bevor sie zusammenbrach. Sie war es nicht gewöhnt vom Boarden so sehr kaputt zu werden, weswegen es ihr schwer fiel sich zu konzentrieren, die Richtung zu halten und nicht die Balance zu verlieren. Ach... ich hab mich mal wieder übernommen... Sie seufzte leise, versuchte sich nun mehr darauf zu konzentrieren nicht hin zu fallen und wurde etwas langsamer auf ihrem Board. Es dauerte einige Zeit, doch in der Ferne erkannte sie dann endlich den gut versteckten Eingang nach Chikyû. Ihr Blick verschwamm für einen Moment, alles schien sich um sie zu drehen, weshalb sie noch etwas langsamer wurde. Die letzten Meter schaffte sie nur kläglich, stolperte dann am Ende von ihrem Board und landete erschöpft auf ihren Knien im Sand. Forest riss sie ihre Maske vom Kopf um freier Atmen zu können und die Hitze die sich unter ihr angestaut hatte raus zu lassen. Ihr Pony klebte ihr an der Stirn, ihr atem ging nur Stoßweise und ihr ganzer Körper zitterte vor Erschöpfung. Als sie die Flügelschläge neben sich hörte wusste sie auch das Talon seinen Weg gefunden hatte. Erleichtert wischte sie sich über ihre Schweißnasse Stirn, richtete sich auf wackelnden Beinen auf um Ao von dem Tier zu helfen, was jedoch nicht nötig war, wahrscheinlich hatte er gemerkt das Forest kurz zusammen gebrochen war und war schon von dem Vogel gesprungen. Sicher machte er sich wieder sorgen um sie, weshalb sie beschwichtigend ihre Hände hob, während er auf sie zu kam. A-Alles gut. Ich bin nur kaputt. Sie seufzte laut, versuchte ihren Atem zu normalisieren. Ah... ich brauch ganz dringend was zu Essen. Dabei stimmte ihr Magen knurrend ein und sie fing an zu lachen, beugte sich dabei nach unten um ihr Board auf zu heben, damit sie das Tor passieren konnten. Davor jedoch ging sie kurz zu dem Bussard, strich ihm durch sein Brustgefieder, drückte ihr Gesicht gegen seines und bedankte sich für alles. Mit einem schweigenden Nicken verabschiedete sich das Tier und verschwand in einer Rauchwolke. Nun drehte sie sich zu Ao, sah ihn mit müden Augen, allerdings mit einem lächeln auf den Lippen an. Die ganze Heimfahrt hatte sich wie Stunden angefühlt, obwohl es nur ein paar Minuten gewesen waren. Ihr Herz hüpfte leicht, als sie ihn so ansah, der Himmel inzwischen tiefrot am Horizont, gleich würde die Sonne komplett verschwinden und die Kälte über die Wüste hineinbrechen. Und? War nicht so schlimm oder? Und lang hat es auch nicht gedauert.

_________________
Reden/Denken/Jutsus
Nur für Forest hörbar:
"Taijin"
Sandboarding Outfit



Stecki//Jutsus//Kuchi
Theme//StehaufBäumchen//ForestXAo
Sadako Forest
Desertforest
Desertforest

Anzahl der Beiträge : 393
Anmeldedatum : 16.06.15
Alter : 24

Shinobi Akte
Alter: 23
Größe: 1,60
Besonderheiten: Bussard Taijin


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Chikyû Tunnel - Nordverbindung

Beitrag von Ota Ao am So Sep 13, 2015 7:40 pm

CF: Oase Sternengrund

Auf diesem Tier fühlte er sich doch nach kurzer Zeit ein wenig gefangen. Der Wind sauste vorbei und doch bekam er ein leicht seltsames Gefühl. Vielleicht stammte es von der Höhe, oder es lag daran, dass es einfach ungewohnt war. Jedes Mal wenn er zu nahe am Vogel hinab sah wurde ihm schwindelig. Also sah er immer zu Forest, welche dort am Boden Höhen und Tiefen mit sich nahm um voran zu kommen. So wie sie durch den Sand glitt sah es unglaublich einfach aus. Er stellte sich vor wie schön es wäre, wenn das blonde Haar hinter ihr wehte wie ein seidiger Schleier. Ihm gefiel die Idee und vielleicht kam er irgendwann in den Genuss sie so zu sehen. Hier oben fühlte er sich wie ein wachendes Auge. Mächtig und stark, bereit jeder Zeit hinab zu sinken um sie zu halten und zu schützen. Nicht das er vor hatte aus zehn Metern hinab zu springen, aber zur Not gab es da bestimmt eine Lösung, welche auch immer. Vor den Hintergrund der versinken Sonne schien jedoch alles vollkommen friedlich. Der Wind, die Wüste, selbst das Brennen der Sonne war nun vorbei. Eisige Kälte würde bald über sie herein brechen und bis dahin wollte er wirklich zu Hause sein und – ja was wollte er? Seine Unfähigkeit kehrte langsam aber schleichend zurück. Was wollte er tun wenn sie alleine waren, nicht mehr in der friedlichen Umgebung seiner Oase. Dort fühlte er sich ein Stück zu Hause, frei von so viele, doch in Chikyu selbst? Panik kroch in ihm hinauf. Er wollte sie wieder küssen, sie wieder in den Arm nehmen aber wenn ein anderes es sah. Ihm wurde warm und unwohl zugleich. Wie sollte er mit ihr in der Öffentlichkeit umgehen? Ihre Hand halten, sie auf die Wange küssen, oder einfach nur neben ihr her gehen? Es waren Fragen sie sich in ihm überschlugen, Fragen die ihm Angst machten. Er wollte ihr Nah sein doch wie konnte er das ohne in der Sicherheit seines Dorfes zu sein? Talon sackte ab und er reinigte seinen Verstand, sah wieder zu Forest welche direkt vor seinen Augen in den Sand fiel. In beinahe Filmreifer Angst versuchte er von dem Tier hinab zu springen, was dem Tier mit Pech mehr weh tat als ihm. Er segelte kurz durch die Luft, vielleicht einen Meter, fing sich im Sand und hetzt auf sie zu. Seine Sorge war scheinbar so offensichtlich, dass Forest ihre Hände bereits erhoben hatte um ihm zu bedeuten, dass alles gut war. Bist du dir sicher? Nur essen wirklich? Er war bei ihr, umgriff ihre Hände und sah sie ernst an. Scheinbar war dem wirklich so denn ihr Magen knurrte leise. Er ließ ihre Hände los und sah zu wie sie zu dem Vogel marschiere um sich von diesem zu verabscheiden. Auch er nickte dem Bussard zu und nahm ihr dann das Board aus der Hand. Ich trage das für dich und wenn du nicht mehr laufen kannst trage ich auch dich ja? Bot er an und doch klang es wie etwas das nicht abzuwenden war, wenn er den der Meinung war das Forest nicht mehr laufen konnte. Wahrscheinlich würde das gar nicht so lange dauern, übertrieben Fürsorge eben. Einen letzten Blick warf er in die Wüste zurück und dachte an dieses Abenteuer bei dem er sie gefunden hatte. Nein es war nicht schlimm, bestätigte er und trotzdem war es zu viel Zeit ohne dich für heute, fügte er hinzu, bevor er schlagartig verstummte. Da war es wieder dieses Problem von Nähe, die Unfähigkeit etwas zu tun, oder zu wissen wie man mit einer Frau umher ging. Seiner Mutter bot er immer den Arm an, aber Forest war nicht seine Mutter. Vielleicht sollte er es einfach versuchen, bevor er sich wieder vollkommen verkrampft hatte. Das Board unter den gesunden Arm geklemmt, bot er ihr den linken an. Die Verletzung sorgte dafür, dass er ihn nicht mehr ganz anheben konnte, aber das störte kaum. Er verringerte die Höhe einfach und sah zu Forest. Lass uns einfach schnell hinein, bevor es kalt wird. Ich will immer noch nicht das du frierst, meinte er mild Lächelnd und setzte sich dann mit ihr in Bewegung. Versuch nicht das Board wieder zu bekommen bis wir bei dir sind, sagte er ganz beiläufig, sonst kommst du in meine Arme und ihr fahre auf dem Ding, nicht das er es könnte, aber er würde sie trotzdem irgendwie tragen und wenn er sie sich über die Schulter warf. Ich passe ab jetzt auf dich auf, nuschelte er schon fast um sich selbst eine Rechtfertigung für sein Verhalten zu geben. Ob es wirklich einer Rechtfertigung benötigte? Eigentlich war alles klar, sollte alles klar sein und doch war es so ungewohnt, dass es an ihn zerrte und in innerliche nervös machte. Vielleicht weil er wusste, dass dieser Eingang bewacht wurde, vielleicht weil man sie dann sehen würde, weil jeder sie sehen würde. Hier gab es keine Ruhe mehr, hier waren hunderte von Augenpaaren die sie Beobachteten und das bei jedem Schritt. Ihn kann man kaum, aber er wusste nicht ob man sie nicht kannte. Nur weil seine Weltfremde Art nicht alles mitbekam war es ja nicht anders herum genauso. Ein wenig Sorgen machte er sich, aber wenn er sie ansah, dann verflogen sie schon fast.

_________________

Ota Ao
Ex-Shura | Wasserdrache
Ex-Shura | Wasserdrache

Anzahl der Beiträge : 276
Anmeldedatum : 26.06.15

Shinobi Akte
Alter: 21
Größe: 1,78
Besonderheiten: blaue Augen


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Chikyû Tunnel - Nordverbindung

Beitrag von Sadako Forest am So Sep 13, 2015 10:07 pm

Etwas verwirrt starrte Forest auf ihre nun leeren Hände. Hatte sie nicht gerade noch ihr Board in der Hand gehalten? Sie fand es wieder in Aos Händen. Oy, heh. Na gut wenn du darauf bestehst. Daran musste sie sich wirklich gewöhnen. Von nun war jemand an ihrer Seite der ihr auch mal eine Last abnahm und ihr nicht noch einen Tritt hinterher gab. Die blondhaarige wurde leicht rot als Ao anmerkte es wäre viel zu lang gewesen wo sie getrennt von einander waren. Auch daran musste sie sich erst gewöhnen. Kein Zweifel, es tat unheimlich gut zu wissen das es jemanden gab der sie vermisste, auch wenn sie überhaupts nicht weit voneinander entfernt waren. Doch war es noch etwas anderes wenn die Person es auch noch zu einem sagte und ehrlich meinte, das sie keine Sekunde mehr alleine sein möchte, keine Sekunde mehr ohne sie sein möchte. Vorhin noch war sie überwältigt gewesen von diesen ganzen Gefühlen, hatte alle Hemmungen fallen lassen, doch jetzt wo es darum ging ins Dorf zurück zu kehren wurde ihr leicht mulmig, nicht negativ, vielleicht konnte man es am besten mit Aufregung vergleichen. Mit der Aufregung kam auch ihre Schüchternheit wieder zurück, auch wenn sie es nicht wollte, aber wie genau war das jetzt in der Öffentlichkeit? Sie hatte schon viele Paare gesehen, hatte allgemein schon viel gesehen, auf Partys, Missionen in irgendwelchen Gassen. Doch konnte sie sich nie vorstellen selbst einmal in solch einer Situation zu sein. Was war jetzt das richtige? Etwas unbeholfen strich sie ihre Haare hinter ihr Ohr, starrte kurz in Richtung Tor, sah wieder zu Ao der sie dazu aufforderte mit ihm zu kommen bevor die Kälte beide einholte. Sie zögerte kurz seinen Arm zu nehmen den er ihr darbot, sie bemerkte wie er sich etwas schwer tat, immerhin war es die Seite an der er die Verletzung hatte. Auch wenn es ihm nicht weh tat, so tat es ihr im Herzen weh den dunkelhaarigen so zu sehen. Aus reinem Impuls griff sie nach seinem Arm, versuchte ihn dabei jedoch nicht zu belasten. Ihn wieder in an sich zu spüren tat gut, lies die Erschöpfung etwas in ihren Gliedern verschwinden. Forest lachte leise auf als er sie ermahnte ja nicht nach ihrem Board zu greifen. Was? Zurückholen? Ich? Niemals~ Meinte sie scherzhaft zu ihm. Eigentlich juckte es sie wirklich in den Fingern sich das Ding zurück zu holen, nur weil sie etwas kaputt war musste er nicht gleich ihre Sachen tragen. Oder war das einfach so üblich? Sie überlegte hin und her, stolperte dabei fast über ihre Füße, fing sich jedoch rechtzeitig auf und ging ganz normal neben Ao weiter. Naja so normal wie es für sie möglich war, eigentlich wusste sie überhaupts nicht wie sie sich verhalten sollte vorallem da sie gleich - Heeey Forest-senpai! Alles in Ordnung? Ihr wart heute lang unterwegs! Wir hatten uns schon Sorgen gemacht! Plötzlich war sie wie versteinert, kalter Schweiß lief ihren Rücken herab und ihre Stimme schien ihr im Halse stecken zu bleiben. Ohne das sie es wirklich realisiert hatte, waren sie auch schon am Tor angekommen, wo immer ein paar Shnobis standen um diesen zu bewachen. Warum mussten ausgerechnet heute ein paar Chuunin Dienst haben die sie kannte? Ah eh - Kohada-san. Ich wusste nicht das du heute hier bist. Was hatte sie wohl gesehen von den beiden? Würde das schon reichen um irgendwelche Gerüchte entstehen zu lassen? Moment, warum machte sie sich darüber Gedanken? Es gab sämtliche Sachen die man sich über sie erzählte und nie hatte es sie interessiert, warum also machte sie sich jetzt Gedanken drum ob man die beiden für ein Liebespaar hielt oder nicht? Die braunhaarige Kohada kam ihr ein paar Schritte entgegen, sie war etwas größer und älter als Forest. Beinahe schon automatisch lies sie Ao los, griff sich mit beiden Händen an ihren Hinterkopf. Du siehst wirklich mitgenommen aus. Was hast du nur wieder - ach was ich frag am besten gar nicht, beeilt euch jetzt aber bald wird es kalt. Wieder bemerkte Forest das sie recht froh war im Rang eines Jounin zu stehen. Nachtwache war etwas was sie noch nie leiden konnte. Sie hasste dicke warme Klamotten. Ja-Ja danke. Passt heute Nacht etwas besser auf. Als sie den Fragenden Blick der anderen Frau war hob Forest abwehrend ihre Hände. I-Ich denke da wird ein Sandsturm in unsere Richtung kommen, heh das Wetter war heute nicht sonderlich gut zum Boarden weißt du. Wurde mehrmals aus der Bahn geworfen. Oooh verstehe. Vielen Dank. Schönen Abend Euch! Wenigstens war es schon recht dunkel und so konnte keiner sehen wie hochrot der Kopf der blondhaarigen war. Sie griff Ao am Handgelenk und zog ihn schnell an den Wachen vorbei, hinein in das große, komplizierte Tunnelsystem von Chikyû und machte erst lansamer als sie auser Sicht und hörweite waren. Laut hörbar Atmete die Kunoichi aus, lehnte sich gegen die Mauern des spärlich beleuchteten Tunnels. Sie sortierte ihre Gedanken, bis ihr einfiel das dies alles so gewirkt haben muss als wäre ihr die Sache mit Ao unglaublich peinlich gewesen. Ao. Ich. Das. Ich bin einfach-. Hab keine Ahnung. Ahh! Die blondhaarige raufte mit ihren Haaren, versuchte irgendwie einen klaren Satz heraus zu bekommen. Ich hab einfach keine Ahnung wie ich mich verhalten soll! Wenn wir zu zweit sind ist alles gut. Aber, aber, aber so... Platzte es plötzlich aus ihr heraus und ein entschuldigender Blick ging in Richtung des Mannes dem sie verfallen war. Hoffentlich verstand er das es nicht gegen ihn gewesen war sondern einfach nur ihrer Unfähigkeit zu zu schreiben war.

_________________
Reden/Denken/Jutsus
Nur für Forest hörbar:
"Taijin"
Sandboarding Outfit



Stecki//Jutsus//Kuchi
Theme//StehaufBäumchen//ForestXAo
Sadako Forest
Desertforest
Desertforest

Anzahl der Beiträge : 393
Anmeldedatum : 16.06.15
Alter : 24

Shinobi Akte
Alter: 23
Größe: 1,60
Besonderheiten: Bussard Taijin


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Chikyû Tunnel - Nordverbindung

Beitrag von Ota Ao am So Sep 13, 2015 10:57 pm

Seine Finger schlossen sich etwas fester um das Board. Ja er bestand darauf, aber er ging nicht davon aus das wirklich widerstand kommen würde. Sie war, er schätze sie einfach nicht so ein. Zumal es für ich eine Gewohnheit war Dinge zu tragen. Wenn es nicht die Einkäufe seiner Mutter waren, dann etwas von Haru oder den Jungen selbst. Es fühlte sich richtig an sie zu behüten und wenn es nur in solch kleinen Dingen der Fall war. Er hätte nie ein Problem damit, wenn sie sich an so etwas gewöhnen würde, er war es bereits gewöhnt. Seine Füße Trug ihn sicher durch den Sand und sein Arm hielt Forest, welche wirklich erschöpft zu sein schien. Sie sackte weg und er überlegte wirklich sie hoch zu nehmen, als sie den Eingang passieren, der sie in das Dorf führte. Die Gesichert der Chûnin sagten ihm nichts. Er wusste nicht mal ob sie in seinem Jahrgang gewesen waren. Selbst wenn sie genau neben ihm gesessen hatten, dann wäre er nicht auf die Idee gekommen sie zu kennen, aber sie kannten Forest. Was nun passierte tat ihm weh und er konnte nicht einmal sagen wieso. Ihre Finger lösten sich und er versuchte einen Blick auf sie zu erhaschen. Der Blondschopf verschloss die Hände hinter dem Kopf und begann mit der Cûnin zu sprechen. So nah lagen Freud und Leid beieinander. Er fühlte sich fort gestoßen und klammerte sich leicht an das Board um nicht den Halt zu verlieren. Etwas in ihm begann wieder zu summen. Reicht wohl nicht für die Öffentlichkeit eh? Ihm wurde übel als er die Wahrheit in den Worten erkannte und doch ließ er sich nichts anmerken. Er griff nicht wieder nach ihr, versuchte nicht sie wieder an sich zu drücken. Sie hatte vor diesen Leuten ein Gesicht und er würde damit leben müssen wenn er sie wollte, wirklich wollte. Dieser Stich wollte jedoch nicht gehen, wollte sich nicht vertreiben lassen. Er beschwor ihren Kuss herauf und mit diesem Gefühl schaffte er es diese grausamen Minuten zu überstehen in der er sie nicht anfassen durfte. Er wusste, dass er nicht besonders war, aber scheinbar war Forest besonders. Wer war sie in dieser Welt der Shinobi, die er so akribisch mied? Er war ein Niemand und jedes Wort zwischen den beiden ohne ihre Nähe ließ ihn so wirken. Es waren Quälende Minuten und es waren Quälend lange Schritte bist sie an den beiden vorbei waren. Was interessierte ihn der Sandsturm den Forest erfunden hatte. Keinen der Chûnin hatte er wirklich angeblickt, wie ein braver Beschützer war er verharrt, regungslos und überfordert mit der Situation. Irgendwann verstummte das Gemurmel der beiden hinter ihnen und sie kamen Näher an ihr Dorf, viel näher. Doch er brachte es nicht über sich ihr wieder den Arm anzubieten, dafür hatte ihm dies gerade zu wehgetan. Natürlich war es sich im Klaren darüber das es ungewohnt war, wie er jetzt wusste für sie alle beide. Aber scheinbar war es für sie schlimmer, viel schlimmer als für ihn. In seinem Kopf zählte er die Schritte die er einfach nur neben ihr her machte Einundfünfzig, Zweiundfünfzig, Dreiundfünfzig…. Er versuchte sich zu beruhigen, regulierte seinen Puls, welcher in die Höhe geschossen war. Alles ist gut, alles ist gut, alles ist gut – für immer und dennoch hörte es nicht auf weh zu tun. Er fühlte sich nicht gewollt, fort gestoßen, fehl an ihrer Seite. Er ließ den Kopf nicht hängen und doch waren seine Augen kaum merklich trüb. Er macht in Gedanken einen Schritt weiter als sie, blieb dann stehen und drehte sich wieder um. Sie war schön, so wunderschön und doch – es tat ihm weh. Ist schon gut Forest-chan, er überwand sich, überwand seinen Schmerz für eine Sekunde und tat den Schritt wieder zurück. Ich verstehe das, nein nicht wirklich. Sein verstand ja, aber sein Herz, sein armes, einsames Herz wollte es nicht verstehen. Es ist einfach ungewohnt oder? Er versuchte normal zu klingen und war sich genauso sicher es nicht zu schaffen. Wir hätten darüber reden sollen, wir sollten das jetzt für das nächste Mal klären- du hast ein Gesicht zu verlieren, ich nicht- Pause nach der Andeutung er wäre unwichtig und nicht relevant, dann setzte er wieder an. Ich bin einfach nur ich und ich werde mich an dich anpassen, du musst nur sagen wie. So etwas zu sagen tat weh und doch meinte er es ernst. Er würde es tun, würde so viel für sie tun damit es ihr gut ging und dafür diesen Schmerz ertragen. Ertrug er nicht schon immer ein wenig Schmerz durch Einsamkeit? Keine Sorge das ist wirklich in Ordnung, ich kann dich verstehen, war es nicht das normale Verhalten wenn etwas unangenehm war? Aber war eine Beziehung unangenehm? Er hatte sich immer nur gewünscht es vereinen zu können aber sie war nicht er. Mach dir nie sorgen um mich Forest-chan, beendete er seinen mehr oder minder konstanten Sprechfluss. Seine Linke suchte wieder ihre Hand. Er wollte sie beruhigen, auch wenn es ihm aktuell ein wenig wehtat. Sie konnte nichts dafür, dass er sich so fühlte. Es würde Momente geben, in denen es vielleicht anders herum genauso sein würde. Nein so etwas soll sie nie spüren, niemals, versprach er sich selbst und gab sich Mühe aufmunternd zu lächeln. Ob ihm das gelang war eine andere Frage, aber er versuchte es, würde alles versuchen um ihr so wenig Sorgen wie möglich zu machen.

_________________

Ota Ao
Ex-Shura | Wasserdrache
Ex-Shura | Wasserdrache

Anzahl der Beiträge : 276
Anmeldedatum : 26.06.15

Shinobi Akte
Alter: 21
Größe: 1,78
Besonderheiten: blaue Augen


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Chikyû Tunnel - Nordverbindung

Beitrag von Sadako Forest am So Sep 13, 2015 11:48 pm

Forest du bist so ein Trampel! Trampel! Trampel! Trampel! Das war deine erste Chance zu beweisen wie sehr du ihn magst. Und was tus du?! Lässt vor Schreck seinen Arm los und stammelst irgendwelches Zeug! Dumme Kuh! Wovor hast du Angst? Während sie sich selbst beschmipfte hatte sie noch immer ihre Hände in ihren Haaren vergraben und zog an diesen. Was hatte sie getan? Warum hatte sie es getan? War sie so hinter ihrem starken Wesen das sie nicht wollte das jemand sah wie sie jemanden gerne mochte und Schwäche zu lies? Forest seufzte erneut, verschränkte ihre Arme vor der Brust, starrte zu Boden. War sie wirklich so stolz auf sich das sie nicht wollte das jemand anders von ihr dachte? Ao sprach zu ihr, zuerst dachte sie er hätte verstanden warum sie das getan hatte - doch, in der mitte, brach seine Stimme kurz. Ihr Kopf schien platzen zu wollen, sie hatte ihm doch weh getan. Die blondhaarige wurde wütend auf sich selbst, verstand aber im selben Moment an was ihre Reaktion gelegen hatte. Bitte sag sowas nicht Ao-kun... Sag das nicht so als wären deine Gefühle egal und nur ich wäre wichtig. Ihre Hände ballten sich zur Faust und die blondhaarige verpasste der Wand einen kräftigen Schlag. Es gibt kein Du oder Ich. Ihr Blick hob sich, blickte zu Ao wie er ihr seine Hand entgegen streckte. Langsam hob sie ihre eigene Hand ergriff seine und zog ihn zu sich an die Wand. Ihre Augen flackerten etwas wütend, ihr Blick jedoch war ernst. Es gibt jetzt nur noch das Wir, das Uns. Keiner von uns ist wichtiger oder nicht, wir sind gleich und ich hab das nicht beachtet. Ihre Hand wanderte zu seinem Gesicht und strich über seine Wange. Es ist ungewohnt für mich, bis vor ein paar Stunden hatte ich keine Ahnung das es so etwas in mir gibt, das ich für jemanden mein ganzes Leben opfern würde um bei ihm zu sein. Bitte sag das nicht nocheinmal zu mir. Betonte sie nochmals, fuhr mit ihren Fingern sanft durch seine Haare. Ich bin ein Trampel ich weiß, du wirst vermutlich noch vieles an mir kennen lernen was dazu noch passen wird. Aber sei dir bewusst das ich niemals im Traum daran denken würde mir keine Sorgen um dich zu machen! Ich habs jetzt verstanden. Scheiß drauf was andere denken, tun oder sagen. Es gibt jetzt nur noch das Uns! Wenn ich das nächste mal deine Hand loslasse zwing mich dazu zu zeigen das wir zusammen gehören! Nimm mich in den Arm, drück mich an dich oder geb mir einen Kuss bevor ich etwas anderes tun kann. Aber nimm es nicht einfach hin was ich tue und find dich damit ab! Ich habe nichts zu verstecken, vor niemanden! Ich brauche nur öfters einen Tritt das ist alles. Inzwischen hatte sie mit beiden Händen sein Gesicht umfasst, zwang ihn also dazu das er sie die ganze Zeit ansehen musste während sie gesprochen hatte. Hast du verstanden? Ihre Augen glitzerten in dem schwachen Licht, ihr atem war etwas schneller als sonst und auch ihre Stimme war etwas lauter wie normal. So Todernst hatte sie noch nie etwas gesagt wie sie es jetzt Ao gegenüber getan hatte.

_________________
Reden/Denken/Jutsus
Nur für Forest hörbar:
"Taijin"
Sandboarding Outfit



Stecki//Jutsus//Kuchi
Theme//StehaufBäumchen//ForestXAo
Sadako Forest
Desertforest
Desertforest

Anzahl der Beiträge : 393
Anmeldedatum : 16.06.15
Alter : 24

Shinobi Akte
Alter: 23
Größe: 1,60
Besonderheiten: Bussard Taijin


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Chikyû Tunnel - Nordverbindung

Beitrag von Ota Ao am Mo Sep 14, 2015 12:33 am

Irgendetwas hatte er schon wieder falsch gemacht. Irgendwo dämmerte ihm einmal mehr, das Forest nicht seine Mutter war und ihr verhalten absolut nicht identisch war. Er hatte es wieder versucht, hatte wieder versucht alles auf sich zu laden und dafür bekam er nun mehr oder minder Ärger. Sie konnte gar nicht mehr aufhören sich in ihren Haaren zu verstecken, sie sich förmlich zu raufen. Seine Hand nahm sie nicht an, ballt sie einfach nur und schlug sie rücklinks gegen die Wand. Bitte mach das nicht noch mal Forest, das tut weh, protestierte er sofort und fand es unglaublich witzlos von sich selbst. Wer sprang seit Jahren in jedes Messer? Sie oder er? Das änderte natürlich nichts an seiner Einstellung dazu und trotzdem hatte er es nicht böse gesagt es klang mehr wie eine höfliche bitte. Sollte sie es dennoch einmal tut würde er seine Hand dazwischen schieben, dann brach sie ihm vielleicht etwas, aber sich selbst nichts. Erst jetzt ergriff sie seine Hand und bekam einen Fragend blick zurück. Kein du und ich? Er stutze, was waren sie denn dann, wenn nicht irgendwelche angeblichen Individuen? Er folgte ihm Druck, tat einen Schritt weiter auf sie zu, war ihn nun wieder Näher und sah sie an. Er war vollkommen ruhig, wenn auch ein wenig verwirrt über ihre letzten Worte und dann platzte es förmlich aus ihr heraus. Sie waren nun gleich, waren so etwas wie eine Einheit, wenn er es den richtig begriff. Wir und uns waren keine Worte die Ao oft benutzte und vor allem nicht wenn es um etwas Emotionales ging, da gab es nur du und ganz wenig ich. Ihre Finger fuhren über seine Wange und er schloss die Augen einen Moment um diesen Schmerz mit ihrer Berührung einfach zu tilgen. Er ließ sie reden, ließ sie ihren Fluss über die Lippen bringen und lächelte sacht über ihre Streicheleinheit. Sie würde ihr Leben für ihn opfern, so hatten sie das aber nicht abgemacht. Eine Sache zu der er es also nie kommen lassen würde. Das sie ein Trampel war sah er nicht, würde er nie sehen. Sie war vielleicht ein wenig ungeschickt in diesen Dingen aber das war er auch und das würde er auch lange blieben. Dennoch würde er ihrem Wunsch nachkommen. Sie an sich ziehen, wenn man sie sah, sie halten, wenn sie fort laufen würde. Sie wollte es so und auch er wollte es- Überwindung war etwas das er perfekt konnte und er würde es ihr zu liebe umso lieber tun. Sie einfach nur festhalten, es gibt kaum eine schönere Aufgabe, beschloss er sofort für sich. Er machte keinerlei Anstalt sich von ihr Abzuwenden, sah sie an, schloss immer wieder die Augen bis ihre anschwellende Stimme endlich zur Ruhe kam. Ja ich habe es verstanden Forest-chan. Er lehnte das Board blind an die Wand und tat es ihr gleich, streckte die Hände aus um ihr Gesicht zu umfassen. Ich tue dir diesen Gefallen gerne, tue uns diesen gefallen gerne. Aber bitte schrei nicht so, du siehst wütend so böse aus und ich möchte nicht das du böse bist ja? Seine Finger schoben ihr eine Strähne hinter das Ohr und dann küsste er sie ganz sacht auf die Stirn. Ich werde dich bei mir halten, wenn du wieder fort laufen möchtest, werde dich küssen wenn ein anderer nach dir schaut. Ich werde jedem sagen das du meine Freundin bist und ich werde nicht zulassen, dass sie jemand zwischen uns beide drängt. Es waren versprechen und davon nicht gerade wenige, doch er wollte sie daran halten. Er wollte eine Beziehung mit ihr eingehen und herausfinden, ob sie wirklich ein Trampel war. Für viele war er einfach nur eine Figur, die man hin und her schieben konnte. Vielleicht würde sie es irgendwann auch so sehen. Wir müssen uns beide daran gewöhnen und ich bin sicher wir schaffen das. Er beugte sich zu ihr hinab, gab ihr einen sanften Kuss um seinen und vor allem ihren inneren Dämonen zu besänftigen. Er wollte sie beruhigen, sich beruhigen und  griff so sacht nach ihr um sie an sich zu ziehen und wie in er Wüste an seine Brust zu drücken. Beruhigend strich er ihr das Haar glatt, während er ihr einen Kuss auf ihr Haar gab. Alles wird gut, ich bin jetzt da, murmelte er leise, bevor er sie wieder los ließ. Ihre Verzweiflung hatte ihn ergriffen, ihn überzeugt, dass es nicht böse gemeint war und damit hatte sie seinen inneren Schatten zum Verstummen gebracht. Aber mehr fiel ihm nicht ein. Er konnte eben keine großen Reden schwingen, er konnte nur bei ihr sein und spüren wie er ihr verfallen war. Liebe auf den ersten Blick nannte man dieses Phänomen wohl und wenn es nach ihm ging würde sie ewig halten. Sollte sie das Leben doch einholen. Er würde sie halten und da konnte diese Welt noch finsterer werden als diese Tunnel, in welchem immer wieder leise Schritte klangen. Irgendwann ergriff er wieder das Wort und schnappte sich ihr Board erneut. Wir wollten uns doch einen schönen Abend machen Forest-chan. Wie eben hielt er ihr den Arm hin, in der Hoffnung, dass sie ihn nicht wieder loslassen würde, egal wen sie hier unten fanden.

_________________

Ota Ao
Ex-Shura | Wasserdrache
Ex-Shura | Wasserdrache

Anzahl der Beiträge : 276
Anmeldedatum : 26.06.15

Shinobi Akte
Alter: 21
Größe: 1,78
Besonderheiten: blaue Augen


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Chikyû Tunnel - Nordverbindung

Beitrag von Sadako Forest am Mo Sep 14, 2015 12:36 pm

Sie starrte ihn nach ihrer Ansprache noch eine weile ernst an, solange bis Ao sich rührte, ihr Board zur Seite stellte und wie sie ihr Gesicht in seine Hände nahm und sie anblickte. Erleichtert atmete sie aus, anscheinend hatte ihr kleiner Gefühlsausbruch Wirkung gezeigt und Ao hatte verstanden was sie ihm mitteilen wollte. Ihr harter Blick wurde förmlich von seiner Bitte aufgeweicht, wenn Ao sie so darum bat nicht mehr so böse zu schauen, so musste sie ihm einfach nach geben. So süß wie er zu ihr gesagt hatte konnte sie einfach nicht anders als ihn wieder anzu lächeln. Okey, kein Böser Blick mehr versprochen. Der Kuss auf die Stirn schien ihre Wut ganz und gar zu löschen, seine Worte liesen sie wiederum leicht erröten. Für einen Moment tauchte sie in eine kleine Traumwelt ein, stellte sich vor wie Ao ihr jedesmall, wein ein anderer ihr hinter her sah, sie liebvoll an sich zog und ihr einen Kuss gab der sie erstmal wieder in den den 7. Himmel katapultierte und wie er stolz von sich erzählen konnte das er Forest als Freundin hatte und alle ihn beneiden würden. Forest blinzelte ein paar male. Stolz. War er das wirklich? Mit einem Kuss auf die Lippen besiegelte er seine Versprechen mit ihr, wie von selbst legte sie ihre Arme um seinen Hals, zog sich etwas nach oben um ihn besser küssen zu können. Er dauerte nur ein paar Sekunden, doch für die Blonde fühlte es sich wie eine Ewigkeit an, nur schwer wollte sie sich von seinen LIppen lösen, lehnte sich jedoch gegen seinen Brustkorb, genoss die Nähe zu ihm und die Wärme die er ausstrahlte. Schon kehrte in ihr der endgültige Frieden wieder zurück. Gab es endlich jemanden der ihr explosives Temperament zügeln konnte? Sonst stand sie immer unter Strom, wollte immer ihr bestes geben, konnte ihre Gefühle nie ganz zurück halten und wurde schnell laut. Jetzt spürte sie eine Ruhe in sich die sie schon seit langer Zeit nicht mehr gespürt hatte. Durch die Schichten von Stoff konnte sie sein Herz trotzdem schlagen hören, ganz ruhig und gleichmäßig, während ihres noch immer Saltos schlug. Seine pure Anwesenheit beruhigte sie auf besondere Art und Weise, hatte eine liebevolle und zärtliche Seite an ihr erweckt die sonst immer von roher Gewalt unterdrückt worden war. Es tat gut Ao bei sich zu haben, ab jetzt gab es nichts mehr was ihr Angst einjagen könnte, kein zurück ziehen mehr wenn ihr etwas unangenehm wurde. Nein sie musste sich überwinden und dafür war er ihr eine große Hilfe. Langsam lösten sich die beiden wieder aus der Umarmung, Ao nahm wieder ihr Board zur Hand und reichte ihr wieder seinen anderen Arm damit sie sich an ihm halten konnte. Diesesmal zögerte sie nicht, hakte sich bei ihm ein, sie wollte keinen Millimeter Entfernung zwischen ihrem und seinen Körper spüren, lehnte sich also beim laufen leicht an ihn, stützte ihren Kopf an seiner Schulter ab. Die ersten paar Meter lief sie noch recht verkrampft, lies sich jedoch mit der Zeit fallen, suchte mit ihrer Hand nach seiner damit sie die Finger ineinander verschränken konnte, spazierte so wie wenn sie es schon immer getan hätte mit Ao durch die Tunnel, bogen mal links, mal rechts ab, bis sie endlich ein paar ausgeleuchtete Straßen von Chiykû erreichten. Immer wieder hörte Forest Stimmen und andere Geräusche, zuckte dabei jedesmal kurz mit ihren Fingern, was einen Fluchtversuch andeutete, Ao jedoch griff ihre Hand dabei nur fester und dachte nicht daran sie los zu lassen. So langsam kamen die beiden dann in etwas bewohntere Gebiete, der Geräuschpegel stieg etwas an, die Leute wurden mehr, die Beleuchtungen greller - und wie Forest jedesmall feststellen musste - die Luft auch schlechter. Die blondhaarige führte Ao durch viele Straßen und Gassen, führte ihn zu der Wohnung in der sie und ihre Eltern hausten. Die ganze Zeit waren die beiden recht still gewesen, hatten einfach die Nähe zueinander genossen und sich etwas von dem anstrengenden Tag erhohlt. Als sie noch etwas weiter von der Wohnung entfernt waren hielt Forest kurz inne und sah zu ihm hoch. Ich sollte dich vorwarnen. Du dachtest bereits ich sei Wahnsinnig. Naja.. von irgendwem muss ich es ja haben. Die blondhaarige grinste schief. Meine Mom ist alleine recht ruhig, aber in Verbindung mit meinem Dad sind sie... extrem. Vielleicht haben wir Glück und sie sind- Eine seltsam klingende Musik drang durch die Straßen an ihr Ohr. -Eh nein...haben wir nicht.


tbc: Wohnung von Forest

_________________
Reden/Denken/Jutsus
Nur für Forest hörbar:
"Taijin"
Sandboarding Outfit



Stecki//Jutsus//Kuchi
Theme//StehaufBäumchen//ForestXAo
Sadako Forest
Desertforest
Desertforest

Anzahl der Beiträge : 393
Anmeldedatum : 16.06.15
Alter : 24

Shinobi Akte
Alter: 23
Größe: 1,60
Besonderheiten: Bussard Taijin


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Chikyû Tunnel - Nordverbindung

Beitrag von Ota Ao am Mo Sep 14, 2015 5:00 pm

Einen Moment lang musste er sich fragen ob er Impulsivität wirklich der weinerei seiner Mutter vorzog. Er kam zu einem schnellen ja, denn seien Mutter weinte zwar und er war dies gewöhnt, aber er wusste, dass er sie nicht ewig ertragen konnte. Zwischen hoch und tief gefangen war ihm Forest da so viel lieber. Sie sagte was sie dachte, unterstützte es mit ihrer Stimme und sie tat etwas dagegen, oder wollte etwas tun. Sie würde nicht mehr böse drein blicken oder zumindest nicht mehr bei ihm. Es freute ihn, dass er dies sah, sah wie sich entspannte mit jedem Wort das er über die Lippen brachte und dabei war er doch so schlecht im Umgang mit Menschen, oder nicht? Wenn er das auch ewig geglaubt hatte, so sah er bei Forest doch wie gut er eigentlich mit Menschen konnte, aber das lag wohl mehr an ihr, als wirklich daran das sein Umgang mit Menschen gut war. Aber as zöhlten die anderen wenn Forest ihren Arm um ihn schlang und ihn hinab zog um ihn besser küssen zu können? Es ging nur darum, nur noch um sie beide und ihre eigene kleine Welt. Wir fiel es ihm wieder ein und in ihm beruhigte sich dieser Schmerz. Er würde ihn über die nächsten Tage vergessen, würde nur noch an sie denken, sie küssen und halten. Nie mehr ihre Hand los lassen, solange jemand um uns herum ist, sie küssen wenn jemand sie zu lange ansieht – schön. Ob er das wirklich immer tun würde, wusste er noch nicht, aber er würde es immer dann tun, wenn ihn jemand daran erinnerte, dass es einmal mehr wieder Zeit für einen Kuss war. Wie viele Küsse es wohl brauchte um sie dort draußen zu beruhigen? Das Board unter dem Arm und Forest an seiner Seite hing er seinen Gedanken nach. Er musste bald mit seinen Eltern darüber reden, seinem Bruder sagen das er nun weniger Zeit hat, eigentlich gar keine mehr. Er würde an ihrem Fenster sitzen, würde sie beobachten und auf sie aufpassen, wenn sie nicht mehr daran dachte. Er hoffte sein Job würde das lange Zeit zu lassen. Vielleicht gab es einfach noch etwas länger wenig zu tun, damit er sie so lange bei sich haben konnte wie es möglich war. Ein erstes ziehe an seinem Arm ließ ihn wieder wach werden und er zog sie zurück, ganz so wie er es gesagt hatte. Die ersten Menschen kamen ihnen entgegen, einige wollte hinaus, andere nur an ihnen vorbei, doch niemand sprach sie an. Er sah keinen der sie besonders beobachtet, er sah niemanden der ihn besonders anstarrte oder Forest. Zusammen konnte sie sich gemütlich durch die Gassen schieben, auch wenn ihm das Board allmählich schwer wurde. Er griff ein paar Mal um und schielt zu seinen Wunden. Doch er sah nicht, dass eines der Bänder durchtränkt war. Beides war so oberflächlich, dass ihn nur seine Rückenwunden kümmern mussten, aber nicht. Er ließ die Augen umher huschen und lächelte, ein für ihn untypisches, Lächeln. Er strahlte immer noch seine Distanz in diesem Dorf aus, doch er wirkte zufrieden, zufrieden mit sich und der Welt. Sie bogen in einen teil, welchen er selbst nicht oft besucht hatte und Forest hielt inne um ihn zu waren. Ihre Eltern waren in Kombination laut und anstrengend? Das ist nicht schlimm. Sie sind deine Eltern und ich bin ihnen sehr dankbar für ihre wunderbare Tochter, meinte er schlicht und sah sie an. Keine Sorge sie werden mich nicht vertrieben, selbst wenn sie da sind. Wieso er sich desse so sicher war? Er hatte einfache in ziel, die Aufgabe sie zu schützen und zu behüten. Natürlich war er nervös und doch spielte er es einfach runter. Ihr Vater war nicht der Kage und ihre Mutter nicht dessen Frau. Also musste er mit keinen großen Konsequenzen rechnen, wenn er sich das recht überlegte. Das anstrengendste was ihm einfiel waren nervige Verehrer, die ihn nun hassen würde, aber mehr? Vielleicht war er aber auch einfach zu unkreativ was all das anging und würde gleich wirklich Angst vor ihren Eltern haben. Ihm wurde mulmig bei der Idee, wie sie ihn zum ersten Mal sahen. Blutig und mit sandigem Haar, in der Kleidung der Nomaden von außerhalb. Viele mochten die Nomaden nicht und dass könnte ihn wirklich in Schwierigkeiten bringen, aber nur wenn er Pech hatte. Die letzten Schritte wurde sein Unbehagen schlimmer, doch sein Verstand setzte sich, wie so oft, einfach durch. Also stürzte er sich Lächelnd in ein Elternpaar das zusammen extremer sein sollte als Forest selbst, eigentlich nicht vorzustellen.

Tbc: Wohnung von Forest

_________________

Ota Ao
Ex-Shura | Wasserdrache
Ex-Shura | Wasserdrache

Anzahl der Beiträge : 276
Anmeldedatum : 26.06.15

Shinobi Akte
Alter: 21
Größe: 1,78
Besonderheiten: blaue Augen


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Chikyû Tunnel - Nordverbindung

Beitrag von Kami no Sekei am Mo Aug 08, 2016 9:06 am


2 Wochen Zeitsprung
-------------------------------------------------------------

Die Ereignisse des Ingame sind ab diesem Punkt 2 Wochen in die Zukunft gerückt. Im Laufe dieser 2 Wochen sind die Events abgelaufen und jeder Charakter kann sich selbst ausmalen was er in diesen 2 Wochen noch zusätzlich erlebt hat.


Kami no Sekei
Admin

Anzahl der Beiträge : 217
Anmeldedatum : 23.11.14


Benutzerprofil anzeigen http://naruto-as.frei-forum.com

Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten