Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


Team

Saori Junji
Chiyo


Waldgebiet

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Waldgebiet

Beitrag von Tennō Asgar am Di 6 Okt 2015 - 22:42



~Dieses Waldgebiet befindet weit abseits von Chikyû. Zwar gibt es nun schon Vegetation und nicht nur Erde und Stein, dennoch gehört dieser Teil noch zu Chikyû, auch wenn es ans Feuerreich angrenzt. Außerdem findet man in diesem Wald einen großen See, welcher durch einen Wasserfall gespeist wird.~
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Re: Waldgebiet

Beitrag von Tennō Asgar am Di 6 Okt 2015 - 22:57

kv: Trainingsplatz Sonne (Timeskip)

Der Tag war doch ganz vernünftig. Aufgestanden, gearbeitet, war dann in der Akademie, hatte sich einige Sachen zurechtgelegt und konnte einen seiner Genin prüfen, den festen Freund seiner besten Freundin kennenlernen und das Meeting danach ging auch schnell rum. Was wäre also besser als den Abend jetzt irgendwo weit ab vom Schuß ausklingen zu lassen? Chikyû war schön, keine Frage. Ein echt tolles Dorf mit Bergen und Tälern, aber Asgar brauchte auch mal Abwechslung. Er brauchte Wald. Diese Gedanken gingen ihm durch den Kopf. Und mit diesen Gedanken, seiner Gitarre, ein bisschen Fleisch und einer Menge Melancholie bepackt begab sich der Blondhaarige außerhalb seines Dorfes. Mit dem Zug fuhr er zum Grenzeingang und von dort aus flog er mittels seiner Transformation und dem Jet Booster Jump etwas über die Hindernisse bis er irgendwann hier ankam. Seine Lieblingswaldstelle. Schnell war er zurückverwandelt und seine Sachen ausgepackt. Er seufzte. Das war wirklich ein netter Tag. Haru's Einteilung für ein Team war auch schon am Laufen. Da hatte er spätestens übermorgen was auf dem Tisch und konnte die Nachricht dann der Familie überbringen. Asgar seufzte nochmal, dachte an Forest. Jetzt hatte sie endlich jemanden gefunden, der für sie da war. Ein bisschen neidisch war er schon. Er war der mächtigste Mann in diesem Reich, der über soviel Macht, Geld und Stärke verfügte. Und doch hatte er noch niemanden gefunden, dessen Hand er halten konnte. Ein bisschen depremierte es ihn schon, allerdings war er froh das Forest jemanden gefunden hat. Solange Asgar weiterhin leben konnte und dafür sorgen konnte, dass es dem Dorf gut ging, solange würde er auch glücklich sein. Auch wenn er sich eine Beziehung sehr wünschte.
Schwamm drüber, davon wollte er sich jetzt nicht ablenken lassen. Er ging zu sienem Lieblingspunkt an diesem Ort und packte seine Gitarre aus. Er selbst war in einem lässigen T-Shirt und einer langen Hose da. Zwar immernoch mit seinen normalen Stiefeln, aber ohne den ganzen Fancy Kram. Heute war er nicht Tennō Asgar der ehrenwerte Tsuchikage-sama, das 0-tailed Beast, der Kyoujinkage. Heute war er Asgar. Oder Kaito. Oder wie auch immer man ihn heute nennen wollte. Ein ganz normaler kerl, der in der Natur war und ausruhen wollte. Den Tag ausklingen. Ohne große Störungen, ohne andere Leute. Er fing an auf seiner Gitarre zu spielen, schloss dabei die Augen und machte nichts außer Spielen. Nach einiger Zeit fanden einige Tiere den Weg zu Asgar. Sie hörten ihm zu, taten sonst nichts. Sie hörten einfach nur und wenn er aufhören würde, oder jemand anders dazu kommen würde, würden sie wohl verschwinden. Asgar war gerade einfach nur ruhig. Sowas kam auch mal vor.

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Re: Waldgebiet

Beitrag von Gast am Mi 7 Okt 2015 - 0:04

Da sie es nicht besonders eilig hatte, dauerte der Weg dann doch länger als sie es geschätzt hatte. Es war schon früher Abend als sie die Grenze zu diesem Reich überschritten hatte und die Länder um Konoha herum endlich wieder verlassen hatte. Sie musste gestehen das die Natur des Feuerreichs einiges zu bieten hatte. Und ihr, im direkten Vergleich mit vielen anderen Gebieten, auch recht gut gefiel. Was vielleicht auch daran lag, das sie dort aufgewachsen war. Doch trotzdem war es schön zu wissen das man sich mal wieder wo anders befand, besonders wenn es wie jetzt gerade, wahrscheinlich das erste Mal war, das sie sich im Hoheitsgebiet von Chikyū bewegte. Außerdem half ihr das ihre Freiheit zu spüren und geniesen zu können, und um diese zu besitzen hatte sie doch einiges aufgegeben. Abgesehen von ihrer Mutter und ihren Freunden gleich ein ganzes Dorf.
Wobei es sie dann doch etwas verwunderte das die Fauna um sie herum so ausgiebig und grün war. Sie hatte über das Dorf unter der Erde und dessen Umgebung zwar nicht ganz so viel Ahnung, aber würde sie es nicht besser wissen, so würde sie vermuten das sie sich gerade in einem der Wälder von Konoha befand.  Wobei sie bei diesem Gedanken vollkommen außer acht lies, das sie gerade zwar aus dem Feuerreich kam, aber aus einem Teil dessen das nur aus Geröll und kleineren Bergen bestand.
Mit einem angedeuteten Kopfschütteln lies sie diesen ganzen Gedankengang hinter sich. Nicht weil dieser sie besonders stresste, oder sie nicht gerne über Dinge nachdachte, sondern eher um einfach die Natur zu geniesen und sich am besten nicht doch zu verlaufen. Und was passiert natürlich wenn man sich nicht verlaufen will? Genau man verliert den Weg aus den Augen und streunert dann doch eher ziellos durch die Gegend. Und so passierte es dann auch ihr.

Kurze Zeit später musste sie sich dann doch gestehen, das es ihr nichts gebracht hatte ihre Gedanken weg von der Grübelei, hinüber auf die Natur zu richten. Besonders da das zweit genannte eine noch größere Ablenkung darstellte, als die Sache vor der sie sich selber abriet. Wodurch sie dann auch den Weg und so sämtliche Anhaltspunkte auf so einen verloren hatte. Weswegen sie beschloß, dann doch einfach den Wald zu erkunden, sich wenig aus ihrem eigentlichen Ziel zu machen - zumindest für den restlichen Tag - und einfach ihr Zelt, falls sie es brauchen sollte, irgendwo auf einer Lichtung aufzustellen und in der Dunkelheit die Tiere des Waldes zu beobachten, wenn diese neugierig untersuchen würden, was denn das neue Objekt mitten in ihrem Wohnort ist.
Das sie die kleineren und auch die größeren Tiere in ihrer näheren Umgebung spüren konnte war für sie nichts ungewöhnliches. Etwas das sie schon fast ihr ganzes Leben begleitete und das für sie dazu gehörte. Ihr ein Gefühl davon gab nicht alleine zu sein, egal wie lange sie bereits keinen Kontakt mehr zu anderen Menschen hatte. Doch die leichte Melodie, irgendwo in ihrer Nähe und die stärkere Präsenz von Leben bei diesem war dann doch etwas das nicht so gewöhnlich war. Sie blieb einen kurzen Moment stehen. Es war für sie vollkommen klar das sie zu diesem Punkt gehen würde, doch sie horchte trotzdem nocheinmal in sich hinein und tastete ihr Gefühl ab. Das sie eine verstärkte Anwesenheit von Leben spüren konnte, bedeutete das das Gesehen nur wenige Meter weg war und signalisierte ihr die ungefähre Richtung und zwar besser als es die Laute der Musik tun konnten. Langsam ging sie in die Richtung. Und aus 3-4 Quellen die sie spüren konnte wurden schnell 5-6 und irgendwann etwa ein grobes duzend. So genau konnte sie es bei der Masse dann doch nicht sagen. Was sie sagen konnte das die Musik lauter wurde und sie inzwischen klar eine Gitarre hören konnte. Bei der Menge der Quellen konnte sie den Menschen unter den Tieren zwar nicht erkennen, aber das einer dort war das musste ja sein. Eine Ratte, oder ein Kaninchen konnten keine Gitarre spielen.
Sie achtete auf ihre Schritte, das diese langsam waren, gleichmäßig und sie nicht zu viel Lärm machte. Sie wollte sich nicht anschleichen, aber doch möglichst wenig des Publikums verschrecken. Sie konnte es nicht vollkommen vermeiden. Sie spürte das einige aufschreckten und ein paar wenige auch erstmal vorsichtshalber ein paar Meter auf Abstand gingen, als sie ihnen näher kam. Doch im großen und ganzen schien sie das Spektakel nicht zu stark beeinträchtigt haben. Genug das jeder Tölpel sie bemerken würde, aber doch nicht so stark um negativ aufzufallen. Zumindest hoffte sie genau das....
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Re: Waldgebiet

Beitrag von Tennō Asgar am Mi 7 Okt 2015 - 13:06

Glücklicherweise hatte Asgar ja auch eine Sensor Technik. Sogar eine, die seinen Namen beinhaltete. Mit dieser Technik konnte er zwar nicht viel, aber zumindest konnte er zwischen Mensch und Tier unterscheiden, da war er Masa wohl einen Schritt voraus. Aber auf diese Technik musste er sich dann auch noch fokussieren, konzentrieren und genau auf seine Umgebung achten. Und das tat er gerade absolut nicht. Beine verschränkt, mit einer Gitarre darauf spielte er einfach nur. Dabei sammelten sich immer mehr Tiere um ihn herum, einige waren sogar auf seiner Schülter. Überwiegend waren es kleine Vögel oder Eichhörnchen, welche auf ihm herumtanzten. Einige Bären und Hirsche hatten sich ebenfalls dazugesellt, alles Tiere die sich normalerweise gegenseitig zerfetzen würde, aber Asgar vereinte gerade die ganze umliegende Natur und deswegen waren sie alle so ruhig. Immerhin griffen die Tiere ihn auch nicht an oder scheuten sich vor ihm, er war gerade der Mittelpunkt. Etwas, das niemand beschreiben konnte, aber dass alles zusammenhielt.
Asgar spielte ein weiteres Lied, ein recht trauriges. Es ging in diesem Lied darum vergessen zu werden, über das Leben und wer sich nach dem Tod an einen erinnert. So auch der Text Und wenn mich einst des Todes Finger greifen. Wenn nichts mehr bleibt und niemand bei mir ist. Und wenn ich fort bin wird es sich erweisen. Wer an mich denkt und wer mich schnell vergisst. Asgar sang dabei, blickte nirgendwo wirklich hin, etwas zu den Tieren, aber ansonsten in keine bestimmte Richtung. Die Tiere hörten ruhig zu, sie waren sein Publikum und auch wenn sie es sich nicht erklären konnten mochten sie diese Musik. Asgar kam dann langsam aber sicher zum Ende Lacht für mich wo wie ich mit euch lachte. Vergebt mir wie man einem Freund vergibt. Gedenket meiner wie ich von mir dachte... Langsam kam er dann zum Ende, stoppte die Melodie seiner Gitarre und schaute langsam in die Runde Hier liegt einer der das Leben... liebt. Mit diesen Worten war das Konzert vorbei und die Tiere waren sogesehen wieder aus dem Bann. Langsam verschwanden sie alle dann auch. Allerdings blieben sie ruhig, griffen sich nciht gegenseitig an oder sonst irgendjemanden. Asgar war ein Ruhepunkt in diesem Fall und das hielt sich auch noch etwas. Nachdem er seine Gitarre wegpackte, spürte er trotzdem einmal instinktiv umher. Hier war jemand, der kein Tier war. Ein Shinobi? Jung. Noch recht jung. 15 vielleicht? Asgar blickte in die Richtung. Er wollte sich jetzt keine Blöße geben und die Person legte es auch nicht drauf an sich gut zu verstecken. Asgar grinste und meinte in die Richtung Komm raus, ich hab dich bemerkt. Ich mag Zuschauer, aber die sollten sich dann auch nciht verstecken. Mit diesen Worten drehte er sich kurz weg, wartete auf die Person und packte derweile seine Gitarre wieder in die Gitarrentasche ein.
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Re: Waldgebiet

Beitrag von Gast am Mi 7 Okt 2015 - 16:41

Schon bereits die Wahl des Liedes lies erahnen, das die musikalische Vorführung des Fremden wohl bald vorbei sein sollte. Wie es schien hatte sie das meiste davon wohl verpasst. Eigentlich nicht weiter schlimm, doch die Ruhe die hier in der Luft lag und selbst Fressfeinde ihre Vorlieben und ihre Neigungen vergessen lies war doch etwas das man nicht alle Tage sehen konnte. Die Musik war natürlich auch gut, soweit sie das beurteilen konnte. Die größte Musikkennerin war sie nicht. Sie mochte diese zwar, doch hatte sie nie wirklich für diese Interessiert. Das ging wahrscheinlich den meisten so die den Beruf mit ihr teilten, egal für welches Fraktion sie unterwegs sein sollten. Sie war sich auch nicht sicher ob ihr Gegenüber ein Shinobi war. Sie konnte zwar jetzt deutlich seine Präsenz spüren und ihn auch sehen. Doch seine Kleidung und Haltung verriet nichts über seinen Beruf und ihre Fähigkeit die Anwesenheit von nahenden Menschen und Tieren zu spüren, war auch nicht so weit ausgebildet, das sie ein Chakralevel, oder sogar eine Affinität zu bestimmten Unterarter dieser erraten konnte.
Sie gab wenig auf das Äußere von anderen Personen, doch trotztem konnte auch sie nicht widerstehen anderen eine kleine Musterung zu unterziehen. Sie konnte eine kräftige, trainierte Statur erkennen. Was auch nicht besonders schwer waren, dadurch das er nur ein Shirt trug und man ein Großteil seiner Arme sehen konnte und auch die Umrisse seines Körpers, auf welchem die Bekleidung lag. Ein wildes Gesicht und blonde Haare. Was untypisch für eigentlich alle Reiche war, aber nichts das irgendetwas bedeuten musste und wahrscheinlich tat es das auch nicht. Sie teilte sich schließlich auch eine Haarfarbe mit diesem und auch bei ihr hatte es keinen wirklichen Grund, außer vielleicht die Gene die sie von ihren Eltern vorgegeben bekommen hatte. Und natürlich das er tätowiert war. Die genaue Form dieser konnte sie nicht bestimmen, dazu sah sie nicht genug von dieser, oder war nicht nah genug an dem Unbekannten dran. Wäre er nicht der Ausgangspunkt der Ruhe und nahezu schon Friedlichkeit die hier gerade herrschte, würde sie ihn für eine wildere Person halten, die keinen Streit aus dem Weg geht und wahrscheinlich schon eine Macken im Kerbholz hat. Doch in der jetzigen Situation konnte sie es irgendwie nicht schaffen ihn irgendwie einzuordnen, weswegen sie es auch fix sein lies.
Kurz nachdem sein Lied beendet war, schien er auch sie anzusprechen. Wahrscheinlich war sie doch unbemerkter gekommen als sie es gewollt hatte, da der Gegenüber wohl dachte das sie sich gewollt versteckt hatte. Sie machte einen Schritt zur Seite, heraus aus dem Schatten eines Baumes und während sie einen Ast zur Seite hielt, ging sie einen weiteren Schritt auf den Blonden zu und lächelte diesen freundlich an. Wobei ihn direkt auch nicht, eher etwas an ihm vorbei. Sie schaute zwar in Richtung seines Gesichts, aber nicht genau in dieses, eher auf einen fixen Punkt hinter diesem. Was nicht unhöflich gemeint war, sie fühlte sich nur nicht so wohl, wenn sie Menschen genau in die Augen blickte. Weswegen sie es auch nur selten machte, oder nur kurz. Meist nur wenn sie die Personen musterte. Etwas verlegen antwortete sie ihm:"Entschuldigung. Ich hatte nicht vor mich anzuschleichen." Sie kratzte sich leicht verlegen an der Stirn:"Ich wurde nur von der Musik und den Tieren hier angelockt. Und wollte es dann vermeiden sie beim spielen zu stören."
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Re: Waldgebiet

Beitrag von Tennō Asgar am Do 8 Okt 2015 - 0:02

Und wie schätzte Asgar Masa ein? Erstmal vom Aussehen. Grundlegend seltsam. Relativ kurze blonde Haare, für seine Verhältnisse recht klein und seltsame Kleidung. Asgar schaute sie an, als er seine Gitarre weggepackt hatte. Sie trug seltsame Kleidung, das war zumindest keine Dorfkleidung. Keine Shinobi Weste, gar nichts. Gut, er sah wenige Leute die diese Teile ernsthaft trugen. Waren wohl in 1000 Jahren dieser Welt irgendwann aus der Mode gekommen. Hell, seine Kagekleidung war eine verdammte weiß-goldene Rüstung, also wenn hier jemand von seltsamen Kleidungsstil sprechen konnte, dann aber Asgar. Auch konnte der Blonde kein Stirnband erkennen, zumindest nicht offensichtlich. Vom ersten Eindruck her hätte er gesagt sie seie ein freier Shinobi. Wobei er nicht daran dachte, dass es eine Sie ist, sondern auf Anhieb ein Kerl. Ein übelst weicher Kerl. Dabei dachte er teilweise an Haru, aber die Person vor ihm sah ja nochmehr nach Weichei aus als Haru es tat. Der hatte sogar weibliche Gesichtszüge und so eine unglaublich ruhige Stimme. Asgar zog eine Augenbraue hoch, grinste leicht. Na dann. Hat's dir gefallen? fragte er ruhig, als sie ihre Aussage von sich gab. Asgar streckte sich leicht und ließ den Nacken und dann seine Finger knacksen. Nciht weil er kämpfen wollte oder cool wirken wollte, aber nach so einem Gitarrenspiel war das doch ganz angenehm. Asgar ließ sich dann auf den Boden fallen und holte aus seinem Rucksack seinen Fleischvorrat. Diesen legte er neben sich, öffnete ihn und holte etwas daraus. Dann legte er sich ins Greis, knabberte an dem Fleisch, verschränkte die Arme hinterm Kopf und schaute zu Masa Was machst du alleine hier draußen? Du bist extrem weit vom Schuss, die nächste Zivilisation muss kilometer weit weg sein. Das schätzte Asgar natürlich nur. Immerhin hatte er keine Ahnung wie weit es noch reinging bis man ein Dorf fand. Aber bis zu den Tunneleingängen, beziehungsweise den Außenstützpunkten von Chikyû war es wirklich noch ein ganzes Stück weit weg. Asgar knabberte sein Fleisch, während er Masa anblickte. Komischer junge
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Re: Waldgebiet

Beitrag von Gast am Do 8 Okt 2015 - 2:27

Masa lächelte ihn auf die Frage an und klatsche ein paarmal, langsam und leicht in ihre Hände. Es machte kein wirkliches Geräusch, aber es unterschrieb ihr Lächeln. Auf einige wirkte eine solche Aktion bestimmt verspottend, aber sie hatte ja bereits angedeutet das es ihr Gefallen hatte, weswegen sie hoffte das diese Gefahr nicht bestand."Ja, sehr. Wobei ich nur das Ende mitbekommen habe. Aber wie sagt man.." sie machte eine kurze Pause um sich an die genauen Worte zu erinnern. Da sie diese nicht mehr gehört hatte, seitdem sie Konoha verlassen hatte dauerte es einen kleinen Moment." ...Wo man singt, da lass nieder, böse Menschen kennen keine Lieder... Zumindest hat meine Mutter mir das immer gesagt, als ich noch jünger war."
Das knacken seiner Knöchel ignorierte sie. Sie wusste noch immer nicht ob er ein Shinobi war, auch wenn es nah lag, und er machte auch nicht den Eindruck als sollte dies sie auf irgendeine Weise einschüchtern, oder aufschrecken. Wahrscheinlich machte er dies nur um seine Finger zu entspannen, oder irgendwas ähnliches. Zumindest ging sie davon aus.
Sie behielt ihn zwar im Auge und belächelte es erneut, als er sich einfach auf den Boden sinken lies und anfing sich was zu Futtern herauszuholen, doch aktiv reagierte sie auch darauf nicht. Sie merkte zwar das sie inzwischen wohl auch etwas Hunger hatte, da sie ja schon einige Zeit auf den Beinen war, aber das könnte sie auch noch erledigen, wenn die Wege der beiden sich wieder trennen würden. Außerdem wäre es ihr unangenehm gewesen sich einfach so in der Nähe eines Fremden etwas zu Essen heraus zu holen. Sie war nicht eitel. Sie störte auch nicht die Anwesenheit der Tiere und auch in einem Lokal, oder wenn sie alleine wäre, wäre es kein Ding gewesen. Doch manchmal schlägt dann doch ihre eher schüchterne weibliche Seite zu. Und irgendwie war es doch eine Zweisamkeit die gerade genossen wurde, wenn auch durch Zufall und auf keinen Fall auf irgendeine Weise doppeldeutig zu sehen, im Moment war es einach ein "no go" für sie. Nicht das sie irgendetwas in diesem wahrscheinlich doppelt so alten Kerl sehen würde und wohl auch nie sehen würde, doch es wäre ihr zu Unangenehm gewesen. Ob man ihr all das ansah, das wusste sie nicht. Aber ansprechen, oder sonst irgendwie thematisieren wollte sie es von sich aus auch nicht. Sie wollte ihm schließlich nicht das Essen vermiesen. Immerhin schien er freundlich zu sein und kein Gauner oder Ganove. Also wieso sollte sie ihm dann nicht die Freiheiten lassen die er möchte. Es störte ja keinen, also auch sie nicht wirklich. Wahrscheinlich redete sie sich in Gedanken einfach in irgendetwas merkwürdiges rein. Sie schüttelte leicht den Kopf um ihre eigenen Gedanken los zu werden.
Sie machte einen leichten halben Schritt zur Seite. Also sie wollte einen Schritt zur Seite machen, bevor sie realisierte das ja der Baum im Weg war, weswegen sie mitten in der Bewegung diese änderte und einfach nur das Gewicht auf das rechte Bein verlagerte. "Guten Hunger." sagte sie, wahrscheinlich etwas zu leise - Nicht zu leise um es zu verstehen, aber etwas eigenartig zu leise für die momentane Situation - zu ihm und blickte kurz auf ein paar der verbleibenden Tiere, welche sich noch nicht aus dem Staub gemacht hatten. Etwas unsicher:."Äähm, ich komme aus Hachō-mura und naja.. Mich hat da fürs erste nichts mehr gehalten, und ich war noch nie in Chikyû und dachte mir, warum nicht. Mal was neues sehen. Man sollte seine Freiheit nutzen und das erleben das man möchte. Also, so halb, solange man dabei keinen zu sehr auf die Nerven geht, oder sonst irgendeinen Mist baut...Ich glaub ich drifte ab." Ihre Unsicherheit machte einer leichten Verlegenheit platz."Glaube ich." Sie krazte sich wieder leicht an der Stirn und richtete die Haare, welche eigentlich nicht zu richten waren. Da sie danach genau so lagen wie vorher.
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Re: Waldgebiet

Beitrag von Tennō Asgar am Do 8 Okt 2015 - 23:13

Asgar grinste. Etwas böse teilweise, aber eher schadenfroh als wirklich böse Den Spruch solltest du schnell wieder vergessen. Auch böse Menschen kennen Lieder und meistens sogar recht gute. Er wusste das teilweise, hatte ja schon mit Leuten musiziert, die er im NAchhinein töten müsste. Sowas kam eben vor. Außerdem war Musik so gesehen anders. Sie suchte sich den Spieler nicht aus, der Spieler sucht sich die Musik aus. Und indem Moment ist es egal ob der Spieler für die Menschheit als Böse oder Gut eignestuft wurden. Diese Begriffe gabs doch sowieso nciht wirklich Böse und Gut sind sowieso nur Schubladen in die wir Menschen reinstopfen um unsere "Gerechtigkeit" zu begründen. War auch teilweise seine Meinung. Der bösartige Chigiri Jounin, welcher ohne zu Zögern kleine Kinder töten würde, war vielleicht ein liebender Vater von zwei Kindern und sorgte für diese. Gut und Böse wurde von Menschen erfunden, damit sie sich rechtfertigen konnten. Der komische Riese, der eine Art Ruhe ausstrahlt, indem er im Wald Gitarre spielt und Tiere um sich vereint, könnte auch der Mann sein der bereits ganze Landstriche ausradiert hat. Asgar grinste. Er wollte ihr keine Angst machen. Aber er wollte ihr zeigen das der erste Eindruck nicht so wichtig ist. Und vorallem, dass Gut und Böse nur Worte sind. Wo sie letztendlich herkam? Hacho-Mura. Nie gehört ehrlich gesagt. Er dachte kurz drüber nach, musste wohl irgendwo im Feuerreich sein. Aber wirklich davon gehört hatte er nie, wäre es eine Provinz in Chikyû würde er das sicherlich wissen. Sie war also auf dem Weg in sein Dorf, in sein Reich. Naja, streng genommen befanden Sie sich ja schon in seinem Reich. Der Wald gehörte ja noch dazu, auch wenn es hier keine Linie oder sowas gab, die das Ganze einschränkte. Für Sie ging es also um Freiheit und bei ihrer Verlegenheit und seltsamen Wortwahl musste Asgar nur grinsen Ja, Freiheit ist was tolles. Wenn mir meine Familie mal über den Kopf wächst, wünsche ich mir auch frei zu sein. Damit spielte Asgar auf das Dorf an. Das war sogesehen die Familie die er beschützte. Er war das Oberhaupt der Familie, der König, der Kage, wie auch immer man ihn denn jetzt nennen wollte. Und manchmal wuchs ihm diese Pflicht über den Kopf und es ärgerte ihn. Aber dann erinnerte er sich an die guten Seiten ein Kage zu sein und machte weiter. Immer. Für das Dorf. Aber dieses Gefühl von Freiheit und diese Ruhepausen, wie heute, mussten ab und zu einfach sein. Du willst also nach Chikyû... Asgar richtete sich auf und biss ein Stück von seinem Fleisch ab. Er legte die Hände in den Schoß und musterte sie genauer. Er musste ja wissen ob jemand gefährliches in sein Reich eintrat. Auch wenn er das bei ihr nicht vermutete Na dann, pass auf das du nicht in die Wüste abdriftest und bau dort keinen Ärger. Hab gehört der Kage aus Chikyû soll extrem gefährlich sein. Dabei musste er ein langes und breites Grinsen unterdrücken. Er schaute kurz weg und lächelte leicht um das zu verbergen. Ihr konnte er das ja erzählen. Sie kannten sich ja nicht.
Sein Blick glitt dann aber nach oben, zum Himmel. Langsam wurde es dunkel und Asgar verzog die Augen Aber Chikyû erreichste heute wohl nichtmehr. Wird schon dunkel. Dabei fiel ihm ein das er ja noch in dem See baden wollte. Naja, er dachte ja, sie wäre ein Kerl. Deswegen überlegte er grade wann er gehen würde. War ja nur ein Steinwurf
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Re: Waldgebiet

Beitrag von Gast am Fr 9 Okt 2015 - 0:20

"Solange sie Gitarre spielen, oder singen, werden sie schon keinem Schaden. Abgesehen vielleicht von ihrem musikalischem Talent. Aber es steht ja jedem frei sich die Ohren zu zuhalten." Sie lächelte leicht, hörte aber der Weiterführung seiner Meinung zu, ohne ihn zu unterbrechen:"Das sehe ich anders. Gerechtigkeit ist nicht an die Gesetze der Dörfer oder an die Meinung der Führenden gebunden. Gerechtigkeit besteht wenn man versucht ein Leben zu führen, in dem man anderen keinen Schaden zu fügt." Sie verlagerte das Gewicht auf das andere Bein, während sie eine Pause machte. Wobei nicht klar war, ob sie das Gewicht verlagerte um die Pause zu begründen, oder die Pause einlegte um ihr Gewicht zu verlagern und diese dadurch einfach passierte um sich auf die Aktion durchzuführen:"Jeder sollte für sich wissen ob er ein guter Mensch ist, oder nicht. Und wenn nicht dann werde ich ihn eben zur Rechenschaft ziehen... Es ist kein Schublade. Es sollte für jeden das wichtigste sein, sein besten zu geben um mit sich selbst im Reinen zu sein." Ihr Lächeln wurde breiter. Sie schaute kurz mit den Augen in verschiedene Richtungen. Eine dieser typischen Angewohnheiten die sie hatte, wenn sie etwas sagte, das ihr etwas merkwürdig rüberkam, oder wenn ihr etwas rausrutschte, was sie eigentlich nicht so ausdrücken wollte.
Sie wägte seine Worte kurz ab, bevor sie sich selbst auch nur annähernd sicher war, was sie dazu sagen wollte, oder wie weit sie darauf eingehen wollte. Ihr war ihre Meinung dazu zwar voll bewusst, aber es ist doch immer etwas anderes wenn man diese aussprechen musste. Nicht aus Scham, oder weil es ihr Unangenehm war, sondern einfach um zu verhindern das die andere Person auf irgendeiner Ebene etwas anderes aus den Worten heraushörte, als das was sie damit ausdrücken wollte."Aber zumindest in dem Moment ging von dem Riesen keine Gefahr aus. Die Tiere hier hatten keine Angst, zumindest fühle ich sie nicht. Und solange wie ich von dem Riesen nur diese Seite kenne, zählt auch nur diese für mich."
Bei seinen Worten biss sich sich leicht auf die Unterlippe. Es lenkte sie ab. Er redete von seiner Familie und sie hatte ihre zurückgelassen in Konoha. Nicht so doll, das es schmerzte, nichtmal so das es kniff. Einfach nur um irgendwas zu machen, sich auf etwas zu konzentrieren, das ablenkte. Ob man das sah, konnte sie nicht einschätzen. War auch nicht wichtig. Sie reagierte auf diese Worte nicht weiter und probierte sie auszublenden. Eigentlich war sie nicht so verletzlich in dieser Richtung, aber manchmal hat man dann doch so Phasen, in denen solche Dinge einen härter treffen als sie sollten, oder es gewöhnlich taten. Wie es aussah, war gerade einer dieser Punkte solch einer Phase. Wahrscheinlich würde sie nicht lange anhalten, mit dem Ende seiner Worte zu Ende. Sie waren ja meist nur kurz und plötzlich.
Auf das nächste nickte sie nur kurz und schaute in die Richtung in welcher sie das Dorf vermutete:"Wobei ich vom Weg abgekommen bin. Aber ich denke der sollte sich schon wieder finden lassen. Im Notfall muss ich eben suchen." Sie lächelte erneut leicht:"Ich mag Wüsten. Ich war lange in keiner mehr.. Das will ich doch hoffen. Er muss schließlich die Bewohner schützen und die Gesetze im Dorf durchsetzen. Ich denke ein schwacher Kage würde zur Anarchie führen. Ich denke das möchte niemand ernsthaft." Sie fragte sich warum er wegguckte, dachte sich aber nicht viel dabei und folgte seinem Blick als er nach oben schaute:"Brauch ich auch nicht. Ich hatte mich sowieso schon mit dem Gedanken angefreundet hier zu schlafen. Der Ort scheint ja nicht so schlecht zu sein... Wie heißt du eigentlich? Ich bin Masa."
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Re: Waldgebiet

Beitrag von Tennō Asgar am Fr 9 Okt 2015 - 11:53

Ein Leben zu führen indem man anderen keinen Schaden zufügt. Aber was wir die Definition von Schaden? Ab wann war es Schaden und ab wann war es kein Schaden. Das waren auch wieder Dinge, die von den Menschen definiert wurden und nicht von Gott oder der Natur. Asgar merkte, dass sie noch sehr jung war, wenn sie so eine Meinung von der Welt hatte. Das war die Meinung eines jungen Menschen, der nur das um sich herum bemerkt hatte und nicht das Übergeordnete Etwas, das Höhere, die Welt. Die Tragweite der Welt wurde wohl von Masa noch nicht wirklich erfasst, das konnte Asgar bereits feststellen. Er schaute sie an und spielte etwas mit seinen Händen Aber wie definiert sich Schaden? Wenn ich Person A spaßeshalber sage das er ein Weichei ist und dasselbe mit Person B mache, fühlt sich Person B beledigt und Person A nicht. Somit habe ich Schaden angerichtet. Schaden ist auch wieder eine von Menschen definierte Sache, somit disqualifiziert es sie als etwas, dass die Natur oder Gott festgelegt hatte. Asgar stand auf, knabberte weiter. Er ging zu einem Baum und strich kurz darüber Wenn ich diesen Baum jetzt ausreiße, kann das sowohl Schaden als auch kein Schaden sein. Wenn dieser Baum weg ist, wird Platz geschaffen für Tiere, die sich hier niederlassen können. Oder es könnte ein neuer, besserer Baum wachsen. Oder ich zerstöre den Lebensraum dieser Vögel hier. Dabei zeigte er auf ein Nest in der Baumkrone, in der einige Vögel hausten. Es gibt keine Regeln, die von einer höheren Macht aufgestellt wurden. Alles was möglich ist, ist gewollt. Wenn es möglich ist diesen Baum auszureißen, zu zerstören, dann muss es von der übergeordneten Macht, die diese Welt erschaffen hat, gewollt sein. Und wenn es gewollt ist, kann es dann schlecht sein? Wieso würde man etwas schlechtes, das schadet überhaupt wollen? Asgar schaute nach oben. Er war nicht wirklich gläubig, hatte ja spaßeshalber selber mal gesagt, dass er ein halber Gott ist. Hochmütig war nciht, aber sehr von sich überzeugt. Und wenn du jemanden für Ungerechtigkeit zur Rechenschaft ziehen willst, musst du erstmal die Tragweite verstehen. Diese Person könnte in einem anderen Aspekt auch ein rechtschaffender Mensch sein, der Gutes tut. Dann blickte er sie wieder an, biss nochmal von seinem Fleisch ab. Und wenn du nur nach einer Seite der Menschen gehst, aber im selben Atemzug sagst das du Gerechtigkeit verbreiten willst, bist du ein Heuchler. Ist ja auch ncihts falsches daran, nur eine Seite des Menschen zu mögen. Aber dann versuch nicht verdrehte Gerechtigkeit zu verbreiten und schau dir erstmal das ganze Bild an, bevor du die Mitte kritisierst. Jetzt grinste er wieder. Nach dieser langen Erklärung über Gut und Böse wollte er wirklich schwimmen. Normalerweise tat er ja sowas nicht, aber das war eben seine Anschauung. Auch Asgar hatte schon getötet. Unschuldige sogar teilweise. Aber das gehörte nunmal zum Leben. Man kann nicht jeden retten.
Auf ihre Frage wie er hieß überlegte er. Konnte ja jetzt schlecht Asgar sagen. Oder doch? War er bekannt? Offensichtlich kannte sie den Kage von Chikyû nicht. Naja, es wäre besser einen Spitznamen zu benutzen. Einfach Ragsa? Sein Name rückwärts? Nein, klang komisch. Ich bin.. er sagte kurz nichts, überlegte Makoto. Sadako, Makoto Jetzt nahm er eben einfachmal den Nachnamen von Forest an. War ja auch nicht so wild, ne? Wenn Masa sowieso mal nach Chikyû kam, würde der Name sie zu Forest geleiten und somit zu ihm. Ich denk mal, ich trete über Nacht die Heimreise noch an. Aber erstmal geh ich 'ne Runde baden. Mit diesen Worten, packte er seine Sachen zusammen und ging langsam Richtung Wasserfall. Masa zeigte er dabei ein Kopfnicken, dass sie ihm folgen sollte. Dafür musste er nichts sagen und wenn sie nicht wollte war es ihm auch recht egal.
Lustigerweise standen sie nicht vor dem Wasserfall sondern über dem Wasserfall. Asgar folgte einem Fluss, welcher nach einer Weile zu einem Wasserfall wurde, der in einem See endete. Diese Stelle mochte er ganz besonders. Er packte alle seine Sachen zusammen, bindete alles fest und warf es nach unten. Seine Sachen hielten das aus, er hatte extra Polster mitgenommen. Und auch noch so, dass es nicht im Wasser landete. Dann fing er an sich ausziehen. Zuerst das Shirt, dann die Stiefel, dann die Hose und zuletzt die Unterwäsche. immerhin hatte er ienen Jungen neben sich, so wie er annahm. Da war ihm das gänzlich egal. Die Klamotten landeten auch wieder unten und mit einem kleinen Anlauf sprang er wie ein 1A Turmspringer hinunter und tauchte kopfüber, kerzengerade in den See ein. Er tauchte auf, schüttelte seinen Kopf und schwamm etwas herum. Hach, fühlte sich gut an. Er blickte zu Masa nach oben und rief Komm schon Kleiner, das Wasser ist noch warm. Natürlich ohne zu wissen, dass es ein Mädchen war
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Re: Waldgebiet

Beitrag von Gast am Fr 9 Okt 2015 - 16:07

Sie fragte sich ob er sie provozieren wollte mit seinen Aussagen, oder ob das einfach seine Meinung war? Sie war sich nicht so ganz sicher, wie so oft, weswegen sie es erstmal dabei belies ihn weiterhin als nett anzusehen und als gute Person und nicht als eine die mit Absicht probierte andere Leute zu ärgern. Was eigentlich nichts schlimmes war, selbst im Tierreich gab es solche Sachen. Spielerische Auseinandersetzungen, ein wenig Piesacken. Nichts was einem Charakter wirklich Schaden zu fügen sollte, zumindest nicht wenn dieser vollkommen intakt ist und wenn sie es nicht wäre, wäre es an ihr gewesen ihm das mitzuteilen und ihn zu bitten es zu unterlassen. Doch es war Ok, zumindest ging sie davon aus. Sie lächelte erneut, was sie momentan ziemlich oft tat. Aber was sollte sie auch anderes machen bei solchen Aussagen des Anderen:"Dann wäre es an Person B ihm zu sagen das er stoppen sollte. Auch wohl zwei oder dreimal. Und wenn er es dann nicht beenden würde, dann würde er ihm Schaden zu fügen. Er kann ja nicht sofort davon ausgehen das etwas das er nur als scherzhafte Aussage kennt und auch von jedem als solche aufgenommen wurde anderen schadet." Sie schüttelte zuerst nur angedeutet den Kopf, während sie ihm zu hörte:"Alles was möglich ist, ist vielleicht gewollt, aber nicht unbedingt gern gesehen. Warum sollte ich den Baum ausreißen? Es ist ein Baum. Er fügt keinem Schaden zu. Wenn es stürmt, der Baum entwurzelt wurde und jemand unter ihm begraben ist, dann muss man diesen weg schaffen, auch wenn man ihn dadurch vielleicht nicht mehr einwurzeln kann. Wenn eine Person aber selber Schuld daran hat, das er Schaden durch eine passive Pflanze bekommen hat, dann ist die Person selber Schuld. Ein Leben für ein Leben ist eine Sache. Aber du zerstörst das Leben des Baumes, den Wohnort der Vögel um einem anderen Tier platz zu schaffen. Das sind zwei Leben für eines. Für mich macht das keinen Sinn." Sie schüttelte erneut den Kopf, lächelte aber gleichzeitig, wenn auch etwas verunsichert. Nicht verunsichert in ihrer eigenen Weltanschauung, aber verunsichert was sie über die Person vor sich halten sollte:"Nein. Du bist mir gegenüber und zu diesen Tieren, eine gute Person. Also muss ich dich als eine solche ansehen. Ich habe keinen Grund etwas anderes zu tun. Wenn ich aber in das nächste Dorf gehe. Einen Steckbrief sehen sollte, oder du im Bingo Book eines Shinobi stehst. Dann ist es normal das meine Meinung schwankt. Jedoch sehe ich dich noch immer als eine gute Person. Man ist unschuldig, bis die Schuld bewiesen ist. Wenn ich aber mit den Opfern reden würde, oder dich Suche und du es mir gestehst, dann bist du für mich keine gute Person mehr. Dann würde ich dich ausliefern, oder töten. Falls dies dein vergehen gewesen sein sollte..." Sie pausierte kurz:"Ein Mann der kämpft und seine Familie oder Freunde schützt, ist in diesem Moment kein schlechter Mensch. Auch wenn er dabei vielleicht einen Menschen dabei verletzt. Die Person die aus Geldgier, oder aus Macht, oder einfach weil sie blind einem Befehl folgt anderen Menschen schadet, die ist schlecht. Tut mir Leid für die Familie des schlechten Menschen, aber manchmal muss man Partei ergreifen. Wenn zwei Personen nur aus Geldgier handeln und dabei keine Unschuldigen mit einbeziehen. Dann ist es nicht mein Problem. Man kann davon ausgehen das in dem Fall beide Personen damit einverstanden sind, sich mit dem anderen zu messen und auch die Konsequenzen im Kopf abgemessen haben. Ich sehe da keine Ungerechtigkeit. Keinen wurde Schaden zugefügt dem er sich nicht bewusst war, oder dessen Risiko er nicht eingehen wollte." Sie ging einen Schritt auf ihn zu und verlies so auch endlich den schattigen Schutz des Baumes, in welchem sie noch immer teilweise gestanden hatte:"Anderes Beispiel. Ein Rüpel, klaut das Geld einer Person und verprügelt diesen, dann ist der Rüpel eine schlechte Person. Er muss gestoppt werden und seine Strafe erhalten. Wenn er es aber gemacht hat um seine Familie zu ernähren und die Prügel nur aus Verzweiflung entstanden sind. Sollte er seine Strafe bekommen und danach sollte man versuchen zu helfen und das Problem der Familie zu bewältigen. Das ist meine Meinung dazu."
Das ist wie eine Unterhaltung über Gott, manche Dinge sollten einfach in einem passenden Rahmen ausführlich besprochen werden und nicht irgendwie zwischen zwei fast Fremden, zwischen Tür und Angel wie jetzt gerade. Aber sie konnte auch schlecht nichts dazu sagen, wenn das Thema durch Zufall schonmal angefangen hatte. Und auch wenn er ihr nicht so ganz folgen konnte. So wie sie ihm auch nicht. So hatte das ganze doch wenigstens dazu geführt, das beide wenigstens eine vage Vorstellung von den Richtlinien und Grundsätzen der anderen Person hatten. Sie nickte:"Freut mich Makoto." Sie wusste zwar nicht warum er eine Pause einlegte um sich an seinen Namen zu erinnern, doch selbst wenn dies nicht der echte sein sollte. So machte es gerade keinen Unterschied. Sie hatte sich ja auch nicht sofort mit ihrem Geschlecht gemeldet um Verwirrung zu vermeiden. Seines konnte man ja direkt erkennen.
Sie verlor sich schon fast in Gedanken, als sie etwas mit Baden hörte... "Wie, was?... Wie jetzt hier? Jetzt, Gleich?" Sie lief neben ihm her, teilweise vor ihm, manchmal hinter ihm. Etwas panisch schon fast:"Wie nein, tust du nicht. Hast du keine Manieren? Sowas kannst du doch nicht machen. Wieso, was?"
Wie es schien, war er überzeugt von seiner Sache. Sie sah das Shirt auf dem Boden landen und drehte sich schnell um. Weg von ihm um nichts zu sehen. Und hörte dann das platschen ins Wasser. Erst dann drehte sie sich wieder:"Was bist du denn für ein Lustmolch? Du Prolet!.. Kannst du doch nicht machen. Ich hab dich falsch eingeschätzt. Du musst ein Vergewaltiger sein. Ein ekliger Vergewaltiger. Abschaum."
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Re: Waldgebiet

Beitrag von Tennō Asgar am Fr 9 Okt 2015 - 23:39

Ihn töten oder ausliefern. Asgar verkniff sich ein schadenfrohes Lachen. Er wusste, dass man ihn nciht so einfach besiegen konnte. Asgar hielt sich zwar nicht für übermütig und er wusste dass es wahrscheinlich irgendwo jemanden gab der ihn besiegen konnte, aber er glaubte nicht daran, dass er diese Person gerade vor sich hat. Oder wer weiß, vielleicht war sie eine von den wenigen seltsamen Personen, die gottgleiche Kräfte hatten und diese eben nicht zeigten? Dann wäre das so ein Fall wo Asgar seufzend dastand und sich fragte wie Ungerecht die Welt manchmal war. Immerhin hatte er für seine Kräfte jahrelang hart trainiert. Gut, er hatte schon ein mächtiges Kekkai Genkai, aber ehrlich gesagt braucht das Teil auch extrem lange an Training. Naja, aber das war Asgar auch schon wieder so halb egal, das Thema war für ihn gegessen. Sie/Er war noch jung und das merkte man. Sie wollte alles richtig machen. Erst den Rüpel bestrafen und dann das Problem der Familie lösen. Wenn die Welt so einfach wäre, hätte man das doch schon lange getan oder etwa nicht? Die Welt war aber nunmal nicht so. Sie war eben böse. Auch wenn Asgar versuchte seine große Welt zusammenzuhalten und das böse auszugrenzen, so musste er sich gestehen, dass auch er Fehler machte. Und das stimmte ihn zuweilen missmutig. Aber er war es gewohnt. Wenn es Probleme gab, nahm er den ganzen Hass und alles auf sich und versuchte alles gerade zu biegen. Er hatte ja keine Freundin oder Familie vor der er sich rechtfertigen müsste. Anda war eher eine Beraterin als eine Mutter, seinen echten Vater kannte er nie, seine echte Mutter sowieso nicht. Sein Ziehvater war gestorben, nur sein bruder war da. Und was der machte, das war Asgar auch im familiären Sinne egal.
Wie auch immer. Als Asgar da unten im kleinen See etwas umherschwimmte, hörte er ihre Worte. Asgar runzelte die Stirn und schaute den WAsserfall nach oben zu Masa. Ein Vergewaltiger? Gut, er war groß. Und meistens halbnackt. Und mit Tattoos übersäht. aber ein Vergewaltiger. Und was hörte er da noch? Prolet. Und Lustmolch. Also ernsthaft, das war echt nicht nett. Deswegen schaute er auch recht genervt drein, wischte sich die nassen Haare aus dem Gesicht und blickte nach oben Jetzt schalt mal nen Gang runter Kleiner. Bist du schwul oder warum stört dich das? Kann man hier nichtmal unter Männern in einem See baden? Seine Stimme klang extrem genervt und er schwamm gegen einen Felsen um sich dort etwas Halt zu verschaffen. Mit der Brust kam er aus dem Wasser und man sah nun das Siegeltattoo. Und alles war komplett nass. Lustmolch. Als ob ich über dich halbe Portion herfallen würde. Ich bin hetero! Ich steh auf Frauen! Und nicht auf kleine Dreikäsehochs. Dabei haute er mit dem Zeigefinger seiner rechten Hand in die linke Handfläche. Immernoch wusste er nicht, dass er ein Mädchen vor sich hatte.
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Re: Waldgebiet

Beitrag von Gast am Fr 9 Okt 2015 - 23:57

Fast wie aus der Kanone geschossen drehte sie sich sofort um, als er aus dem Wasser stieg, oder zumindest seinen Oberkörper und seine Tattoos präsentierte, welche sie erblickte. Obwohl sie es vermeiden wollte und obwohl sie probierte es nicht zu sehen. Aber manche Dinge am anderen Geschlecht bemerkt man eben einfach automatisch und man kann auch nichts dagegen machen. So ist die Natur. Wobei das Gefühl dabei irgendwie nicht das richtige war. Jetzt war sie nicht nur auf den Lustmolch da unten wütend, sondern auch noch auf sich selber. Da sie ihn angesehen hatte, während er versuchte eine unschuldige junge Frau um seinen Finger zu wickeln.
Sauer kniff sie die Augen zusammen um zu vermeiden das sie noch etwas sah, was nicht möglich war, da sie mit dem Rücken zu ihn stand und holte kräftig mit der Faust aus um sich abzureagieren und schlug mit voller Kraft gegen einen der dicken Bäume die hier ja zu Genüge rumstanden. Und wie bei einer Taijutsu bewanderten Person war der Schaden an diesem schon beachtlich. Und ihre Hand schmerzte nun etwas, wodurch sie wenigstens abgelenkt war. Erschrocken durch sich selbst riss sie die Augen wieder auf und pustete hektisch gegen ihre Hand. Als würde das wirklich helfen.
Sie drehte sich wieder zu ihm um und hörte auf ihre Hand vollzusabbern. Und drehte sich innerhalb der nächsten Worte direkt wieder um, als sie ihn so sah."Aaaber.. ich.." Wodurch sie auch schon wieder vergessen hatte, was sie jetzt eigentlich sagen wollte.
"Du wirst bestimmt nicht über mich herfallen. Ich steh nicht auf solche Proleten wie dich..." Sie hohlte tief luft und meckerte dann weiter:"Was fällt dir ihn, mich so zu versauen. Was probierst du hier eigentlich? Reist du dir so immer deine Flittchen unter den Nagel?? Du bist nicht mein Typ. Also, irgendwie d..." Wobei sie zum Ende etwas leiser wurde, was sie danach aber durch eine noch lautere Stimme mehr als nur ausglich:"Egal. Du Sittenstrolch. Ich bin viel zu jung für dich... Nein, du bist viel zu alt für mich. Egal. Perversling. Pack dein Ding wieder ein, oder ich reiß es dir ab. Wie viele Mädchen mussten das schon sehen?" Sie schüttelte wild und mehr als gut sichtbar den Kopf mehrmals und ging demonstrativ einen Schritt von ihm Weg. Als würde das einen Unterschied machen, da sie ja sowieso nicht direkt nebeneinander standen."Ich steh auch auf Frauen, nur damit du es weißt. Oder Nein nicht wirklich, aber egal... Zieh dir endlich wieder etwas an. Das ist ja widerlich, oder sowas!"
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Re: Waldgebiet

Beitrag von Tennō Asgar am Sa 10 Okt 2015 - 0:25

Asgar rallte grade hinten und vorne ncihtmehr. Was war eigentlich los? Zuerst ging sie kurz weg, dnan hörte er einen leichten Bums. Hatte sie gerade auf etwas geschlagen? Er runzelte die Stirn und schaute komisch nach oben, bis sie dann wieder auftauchte. Nach seinem Gemecker fing sie an. Zuerst kam irgendwas davon, dass Er/Sie nicht auf Proleten wie ihn stand. Eh, natürlich?! Wenn er schon sagte dass er nicht schwul seie dann ist das doch verständlich. Sie versauen? Er dachte das sei ein Kerl! Wie könnte Asgar einen Heterosexuellen Kerl versauen, indem er einfach mal baden geht?! Und dann auch noch, Flittchen. Was?! Hatte der sich gerade selbst als Flittchen geoutet? Nein, damit sprach er wohl seine Leute an. Wobei. Hatte Asgar sowas eigentlich? Jah eher nicht... oder? Nein, definitiv nicht. Asgar war nicht so ein Kerl. Wenn er mit jemandem Sex hatte, dann wollten das Beide. Und meistens war das dann in einer Beziehung. Auch wenn er gegen Sex außerhalb der Beziehung nichts einzuwenden hatte. Aber er war kein Kerl, der sich Frauen extra dafür hielt, oder seine Stellung dafür ausnutzte. Er runzelte die Stirn. War er wirklich nciht.
Sittenstroch. Er viel zu jung, nein, Asgar viel zu alt für ihn? Was?! Der redet ja schon als ob die beiden Sex vorhatten. War der jetzt total bescheuert? Und dann wieder Perversling. Langsam riss sein Geduldsfaden und um sich zu beruhigen, fing er an sich die Schläfen zu massieren. Er seufzte einmal tief und rieb sich dann mit etwas Wasser durch das Gesicht. Gott, was war das für eine Nervensäge. Er schaute extrem genervt nach oben. Mann, Kerl. Wenn du auch auf Frauen stehst wo ist dann dein scheiß Problem? Seine Worte wurden nun aggressiver und er schaute jetzt sogar schon böse Jetzt pass mal auf. Ich werde mich NICHT anziehen! Ich werde hier unten jetzt baden und es ist mir absolut scheißegal ob du Zwerg da was dagegen hast! Mir ist auch scheißegal für welche Sexualität du dich letztendlich entscheidest, ob du schwul hetero oder gerne mit dem Baum rumvögeln willst. Aber lass MICH damit BITTE in Ruhe! Dabei haute er einmal leicht gegen den Stein und versank dann wieder Arme verschränkend im Wasser um sich zu beruhigen.
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Re: Waldgebiet

Beitrag von Gast am Sa 10 Okt 2015 - 0:51

Auch wenn der Kerl da unten immernoch nackt im Wasser rum plantschte, beruhigte sie sich langsam wieder. Wenigstens einer von beiden. Während er zurück meckerte, rieb sich sich nur am Kinn und verzog in unregelmäßigen Abständen die Lippen bei dem was er sagte. Und inwischen schaute sie in seine Richtung. Sie konnte ja nicht den ganzen Tag mit dem Rücken zu ihm stehen. Schien ja nicht so als würde er sich in der nächsten Zeit wieder etwas anziehen.
Noch während seiner Worte musste sie sich ein breites Grinsen vergreifen und kam dem Hang zum See etwas näher und lies sich auf die Kante sinken und die Beine herunterbaumeln. So langsam bildete sich auf ein Geistesblitz in ihrem Kopf. Auf welche Idee sie noch gar nicht gekommen war, obwohl sie es eine Sache war die häufiger passierte. Wobei es meist auch vollkommen egal war, ob sie ein Junge oder Mädchen war. Und das bei der Sache mit dem Missing-Nin sein, auch eigentlich eher vorteilhaft war. Aber am Ende auch nicht so wichtig, hier wurde sie ja nicht gesucht. Und sonderlich interessantes über ihre frühere Heimat wusste sie auch nicht, wodurch sie auch nicht besonders wichtig für andere war. Sie grinste ihn breit, fast lachend an:"Ich kann aber garnicht schwul sein.." Sie wartete einen Moment, bevor sie den Satz weiterführte:"Maximal lesbisch. Nicht das du dich in deiner Ehre des Perversen verletzt fühlst. Keine Sorge bin ich nicht. Könntest du dir jetzt bitte etwas anziehen? Und mich vorwarnen. Ich denke das muss ich mir nicht mit ansehen, wenn du aus dem Wasser kommst. Hentai-san."
Irgendwie hatte es ja doch etwas lustiges. Musste sie schon zugeben, wobei es für sich im Endeffekt wahrscheinlich amüsanter war als für ihn. Zumindest würde sie jetzt im Moment davon ausgehen. Da hilft es ihm auch nicht gegen einen Stein zu hauen. Außer das beruhigt ihn, so wie es sich beruhigt hat, als sie den armen Baum geschlagen hat. Sie guckte über ihre Schulter rüber zu diesem. Er wird wirds überstehen..
Währenddessen war er wohl untergetaucht. Aber er wird wohl alles gehört haben, oder? Also beschloß sie mal nachzusehen, ob er sie noch verstehen konnte."Versteckst du dich jetzt? Noch jemand da? Hallo?"
Sie hatte die Tiere ganz vergessen. Nach dem Rumgeschreie, waren die inzwischen bestimmt nicht mehr hier. Sie hatten bestimmt den halben Wald verschreckt und das nächste Dorf noch mit dazu. Aber was sollte es sie stören. Wird schon keinen getötet haben. Wobei der Kerl doch so aus sah, als hätte er eine Mordslaune gerade. Aber nicht im positiven Sinne.
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Re: Waldgebiet

Beitrag von Tennō Asgar am Sa 10 Okt 2015 - 1:06

Asgar sank bis auf dein Kopf ins Wasser ein und seufzte. Gott war das nervig. Aber wenigstens gab dieser kleine Nervbolzen jetzt endlcih mal Ruhe und er konnte durchatmen. Das Wasser zwar nicht angenehm heiß wie in einer heißen Quelle aber doch recht erfrischend. Und das fand er auch echt angenehm. Er schloss die Augen, lehnte an den Stein und verschränkte die Arme hinterm Kopf. Eigentlich wollte er nur Gitarre spielen und dann hier Baden. Etwas Fleisch essen und sich die Sterne ansehen. Und jetzt war da so ein halbschwuler Feminist, der ihm übelst auf den Stick ging. Aber Asgar blendete das erstmal aus. Der Kleine schien sowieso jetzt erstmal den Mund zu halten und zu überlegen. Soll er doch. Asgar nervte das. Masa, was war das überhaupt für ein Weichei Name? Er wettete mit sich selbst darum, dass der Junge schonmal verprügelt wurde. In der Akademie. Und gemobbt! War ja noch schlimmer als Haru, der regte sich über so einen Kack wenigstens nicht auf.
Asgar sank noch weiter ins Wasser. Diesmal bis kurz vor der Nase, sodass seine Lippen verdeckt waren. Er hörte noch so nebenbei was sie sagte. Warte. Was. Lesbisch? Wait. War das etwa... ein Mädchen? Jetzt zog er den Kopf aus dem Wasser und schaute sie an. Musterte sie. Zog eine Augenbraue hoch. Jetzt wo es erwähnt wurde... sie ähnelte schon einem Mädchen. Eigentlich. Und jetzt rallte er auch ihre Reaktionen. Dann war sie also nur ein Mädchen und er hatte das verwechselt. Na ganz geil, das war wirklcih eine peinliche Situation. Jetzt musste sie entweder sterben oder darf niemals nach Chikyû kommen. Wobei das auch keine Lösung war.
Nach einer Weile realisierte er dass er gerade Hentai-san genannt wurde. Er überlegte davor erstmal über diese ganzen Aussagen und als ihm dann bewusst wurde, dass sie ihn Hentai-san genannt hatte platzte ihm wirklich der Kragen. Asgar holte einmal weit mit dem Arm aus und schlug mit der flachen Faust auf den Felsen. Dieser zerplatzte augenblicklich unter der Wucht seines Schlages und er schaute finster und böse zu Masa. Langsam erhob er sich aus dem Wasser, ging zu seinen Klamotten und zog sich nur eine Unterhose und seine Hose an. Nichtmal Schuhe oder ein Shirt. Dann sprang er Richtung Wasserfall und nutzte den Jet Booster Jump an seinem Rücken um seinen Sprung zu verstärken. Kleine Auswüchse kamen aus seinem Rücken, welche Naturchakra kompremierten und herauspressten. Von oben sah es so aus als würde er plötzlich einen Schub bekommen oder einen extrem starken Sprung ansetzen. Dieser Jet Booster Jump ließ ihn nach oben schießen und dort oben angenommen ließ er die Auswüchse wieder verschwinden. Er machte einen kleinen Salto und stand dann direkt vor Masa, schaute sie finster an, beugte sich nach unten und kam ihrem Gesicht extrem nahe. Fast schon berührte seine Stirn ihre Stirn Sei bloß vorsichtig. Das war alles an Drohung was er aussprach. Eigentlich wollte er noch schlimmeres sagen, aber naja. Musste auch irgendwie nciht sein. Der Blonde stellte sich dann, immernoch komplett nass, wieder gerade hin und verschränkte die Arme vor der Brust Kann ja nicht riechen das du ein Weib bist. Du siehst aus wie ein Kerl den man in der Akademie als Punchingball benutzt. Auf gut japanisch - ein Weichei.
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Re: Waldgebiet

Beitrag von Gast am Sa 10 Okt 2015 - 1:54

Wahrscheinlich hatte sie es übertrieben. Zumindest war so die Reaktion des Kerls, nachdem sie ihn als Perversen bezeichnet hatte. Es schien ihn nichtmal besonders viel Kraft zu kosten. Oder er mobilisierte diese einfach unbewusst durch die Rage in der sie ihn geredet hatte. Aufjedenfall war der Fels neben ihm in weniger als einem Augenblick nur noch Geröll, wenn nicht sogar etwas kleineres. Sie zuckte automatisch kurz zusammen und musste erstmal ordentlich schlucken als er sie sauer anschaute. Damit hatte sie nun wirklich nicht gerechnet.
Jetzt gerade war ihr seine Nacktheit sogar vollkommen egal. Es könnte zu einer Situation kommen, in welcher es besser wäre wenn sie ihn nicht aus den Augen lassen würde. Da war sein das was sie sehen konnte und nicht wirklich realisierte. Da sie nicht den Nerv dazu hatte, in diese Richtung seines Körpers zu schauen auch vollkommen egal. Wobei wirklich gesehen hatte sie ihn nicht, zumindest nicht gut genug um sich ein Bild machen zu können. Was aber auch wirklich nicht wollen würde.
Und womit sie noch weniger gerechnet hatte, war dieser Sprung von ihm. Ok, für einen trainierten Taijutsuka sollte er wohl zu schaffen sein. Aber die Art wie er sich bewegte deutete nicht darauf das er sich dabei auf sein Körperkraft verlies. Eher als würde er eine Technik benutzen um das zu machen. Genau erkennen konnte sie es nicht. Also um war für eine Technik es sich handelte. Einzig das er ohne Krafteinwirkung einen ordentlichen Schub bekam. Wobei der Salto nach ihrer Meinung vielleicht nicht sein musste, aber jedem das seine. Sie würde es aufjedenfall nicht erwähnen. Könnte schlecht für sie aussehen wenn sie eine Backpfeife wie der Stein bekommen würde, und das ohne das sie für so eine bereit wäre.
Während er ihr näher kam, bewegte sie sich kein Stück, sie zwinkerte nichtmal. Sie schaute ihm einfach zurück in die Augen und konzentrierte sich währenddessen auf eine ihrer eigenen Trumpfkarten. Etwas bluffen würde sie auch können. Wobei sie hoffte das es beim bluffen bleiben würde. Muss man mal ehrlich sagen. Der schien doch ein Level über ihren Fähigkeiten zu sein.
Erst als seine Worte zu Ende gingen, blinzelte sie und reagierte selbst auf das was er sagte. Sie stand währenddessen nicht auf. Und man sah ihr wohl an, das sie in der schlechteren Lage der beiden war und ihr das auch vollkommen bewusst war, aber trotzdem würde sie so leicht nicht nachgeben:"Punchingball?" antwortete sie, mit einem leichten, aber unsicherem Witz in der Stimme. Mit dem Ende ihrer Worte löste sie Kaimon aus. Ihre Muskeln pumpten sich sichtbar auf und man konnte schlagartig eine stark sichtbare Veränderung ihrer Muskulatur erkennen. Durch welche sie wahrscheinlich noch unweiblicher aussah. Aber zumindest hatte sie jetzt Brüste, auch wenn diese aus Muskeln bestanden. Und nicht so waren, wie sie eigentlich bei einer Frau sein sollten, oder eher gesagt normalerweise sind. Sie lächelte ihn an, weniger unsicher als vorher.
Ohne eine unnötige Bewegung zu machen, aus einem Hops heraus stand sie auf und landete sicher auf ihren zwei Füßen. Und baute sich selbst auch vor ihm auf, so wie er es gemacht hatte. Die selbe Pose, weniger beeindruckend, aber trotzdem wahrscheinlich etwas mit dem man nicht unbedingt rechnete bei dem schmächtigen "Knaben", für den sie lange genug gehalten wurde."Dieser Punchingball weiß sich zu wehren." Sie lächelte ihn an, inzwischen ihr Selbstbewusstsein wiedergefunden:" Chikyū muss ein interessantes Dorf sein. Zumindest weiß ich jetzt das ich mit einem Shinobi rede. Ich hoffe die sind dort alle so stark wie du.." Sie musste lachen, über sich selbst und diese Aussage. Nur kurz."Man klingt das komisch. Ich halte dich immernoch für einen guten Kerl. Ich hab mir bisher noch keine gefangen. Und du hattest bestimmt genug Chancen dazu.... Wobei ein normaler Jonin bist du aufkeinenfall. Da bin ich mir sicher. Dazu scheint mir unser Level zu unterschiedlich zu sein."
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Re: Waldgebiet

Beitrag von Tennō Asgar am Sa 10 Okt 2015 - 10:13

Wahrscheinlich hatte er ihr einen Schock eingejagt. Gut, er hatte gerade den Felsen zertrümmert, aber jeder den ihn kannte wusste das sowas ein Klacks für Asgar war. Er hätte den Felsen auch mit seiner Kenshin Technik in zwei Hälfen schneiden können, das hätte wohl für mehr Eindruck geschunden, da es eine Technik war die Masa nicht kannte. Tja und jetzt hatte sie wohl zuerst Angst. Oder war es Unsicherheit? Wohl eher zweiteres. Wobei Asgar mit dieser harten Gegenreaktion nicht gerechnet hatte. Eigentlich nutzte er Punchingball um sie zu beschreiben, wenn sie jetzt wirklich ein Kerl wäre. So, mit dem Wissen, dass es jetzt ein Mädchen war, sah sie eigentlich sogar ganz hübsch aus. Gut, vorne etwas weniger flach aber hey, das war auch asthetisch. Nach dem Wort Punchingball, der von ihr kam zog Asgar eine Augenbraue hoch, als er merkte wie sich etwas veränderte. Sie wurde kräftiger, stärker und sah auch heftiger aus. Zugegeben, die Brüste fand er toll, aber das war wohl nur eine Nebenwirkung des Kaimon. Asgar hatte die Arme immernoch verschränkt und hörte ihr zu. Wollte sie kämpfen? Hoffentlich nicht. Denn schon nach ihren Aussagen schätzt sie Asgar für sehr stark ein. Toll, klasse. Asgar grummelte und rieb sich mit der Hand übers Gesicht. Er nahm sie ehrlich gesagt nicht ernst. Wenn sie ihm jetzt eine verpassen würde, würde er wohl nicht richtig parrieren können, aber dann hätte sie wohl ausgespielt. Die Tore waren zwar stark, funktionierten aber gegen Asgar nicht gut. Dafür gab es, in diesem Kampf, zwei Gründe. 1. sie waren mit viel zu vielen negativen Eingenschaften versehen. Schmerz, Chakraverbrauch, Muskelschwäche. Asgar musste nichts anderes tun als um sie herumtanzen, was mit seinen Fähigkeiten recht einfach war, und ihr irgendwann dabei zusehen wie sie zu Boden fiel. Treffer die von ihm kamen waren hierbei optional, aber er hatte ja immerhin ein schönes, starkes Reichweiten Jutsu das er auf sie feuern konnte. Und würde sie rennen würde das eine Angriffsfläche bieten. Grund zwei war, dass sie wahrscheinlich, selbst mit den Toren auch Asgar auf voller Powerstufe nicht das Wasser reichen konnte. Dafür war sie wohl einfach noch zu jung. Das wusste er, doch was jetzt tun? Bluffte sie? Wollte sie kämpfen? Sollte er seine Fähigkeiten zeigen? Sie war eine Fremde, vielleicht ein Spion. Wobei er nichtmal wusste ob sie wirklich kämpfen wollte. Sollte er versuchen sie mit Worten zu überreden? Das waren alles Fragen die ihm gerade durch den Kopf gingen. Letztendlich entschied er sich ihr den Stärkeunterschied der Beiden zu erklären, aber kampfbereit zu bleiben. Dann könnte er immernoch reagieren. Asgar ging in Kampfhaltung, rechtes Bein nach vorne, linkes Bein nach hinten, beide Hände zu Fäusten geballt und vor seinem Gesicht. Wenn du jetzt kämpfen willst, wirst du verlieren. Ruhig und gefasst sagte er diese Worte Die Tore sind zwar eine nette Alternative um die Fähigkeiten eines Taijutsuka zu verstärken, doch die Nachteile sind zu gravierend, als dass du sie dir in einem Kampf mit jemandem wie mir erlauben kannst. Ich geb dir maximal eine Minute, bis du hechelnd und wehrlos am Boden liegen wirst. In dieser Zeit wirst du mich nicht ein einziges Mal treffen. Solltest du weitere Tore aktivieren, verringert sich diese Zeitspanne, aber der Fakt ändert sich nicht. Erst ab dem 6ten Tor, schätze ich, könntest du mich treffen. All diese Worte sagte er vorsichtig und mit Selbstvertrauen in seine Fähigkeiten. Er hatte die Tore jetzt schon hunderte Male gesehen, er kannte diesen Mist bereits Deswegen erste, letzte und einzige Warnung. Mach Kaimon zu oder du endest wie der Fels da unten. Mit einem Kopfnicken in Richtung Wasserfall deutete er auf den Fels den er erst vorher zertrümmert hat. Das war auch eher ein Bluff. Kritisch verletzen wollte er sie ja auch nicht.
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Re: Waldgebiet

Beitrag von Gast am Sa 10 Okt 2015 - 12:24

Der Blonde änderte seine Stellung. Ein Bein nach vorne und eines nach hinten. Dadurch würde er sowohl einen sicheren Stand bekommen, würde sie ihm eine verpassen und er musste damit rechnen, das er mindestens eine von ihr kassieren würde. Egal wieviel stärker er war. Dafür war der Schnelligkeitszuwachs eines Tores bei einer Person die man nicht kannte einfach zu ungenau, um jeden Angriff direkt zu blocken. Und gleichzeitig war dies eine Position die ihm ermöglichte in jede Richtung Ausfallschritte zu machen, Angriffe selbst anzugehen, oder welche es ihm ermöglichte durch wenige Bewegungen einen kurzen aber sehr plötzlichen eigenen Geschwindigkeitsschub zu erlangen. Sie blinzelte einmal auf die Beine herbab und das zumindest war das was sie dadurch erkannte und schätze. Eines war ihr bewusst. Abgesehen davon das er Techniken konnte die sie noch nie gesehen hatte und das schon ein Problem war, so war er auch im Taijutsu kein Anfänger. Vielleicht war er sogar in diesem auf einem ähnlichen Niveau wie sie selbst. Was sie schon irgendwie verletzte. Auch wenn er vieles Älter war, so war das doch ihr Gebiet. Das einzige was sie konnte. Seine Hände waren nach oben gezogen. Er rechnete wirklich damit das er ihrem ersten Angriff nicht ausweichen konnte. Er beschütze sein Gesicht. Was wahrscheinlich der einzige Fehler war den er gemacht hatte. Abgesehen davon war seine Stellung, zumindest nach ihrer Erfahrung nahezu perfekt. Vielleicht besser als ihre eignen, wenn er einen ähnlichen Kampfstil nutzen würde wie er. Aber das Gesicht war so gut wie nie ihr Ziel. Er könnte die Arme runterreißen zum blocken. Seine Seite und vielleicht auch seinen Solarplexus. Aber nicht ausreichend würde sie ihn dort angreifen, würde er es blocken können. Aber sie würde ihm genügend Schaden zufügen um eine Person ihres Levels schwer herzurichten. Bei ihm hatte es wohl weniger Wirkung. Dafür hatte er die falsche Statur. Aber warum dachte sie darüber nach? Sie wollte garnicht gegen ihn kämpfem. Sie lächelte ihn erneut an:"Nein. Aber dein Gesicht wäre nicht mein Ziel." Sie tippte sich mit dem rechten Zeigefinger leicht auf die Vertiefung unter der Brust. Sie überlegte kurz über seine Worte, wartete beide Aussagen ab, bevor sie selbst etwas sagte. Ihr gute Laune blieb weiterhin bestehen. Warum eigentlich? Ja sie kämpfe gerne, aber Selbstmord war nicht so ihre Lieblingstechnik. Der Kerl mochte vielleicht ein arroganter Perversling sein, aber unrecht hatte er nicht. Sie hatte wahrscheinlich wirklich nicht die größte Chance ihn zu besiegen. Und das wusste sie und spürte sie. Vielleicht war das der Grund für ihre Laune? Adrenalin? Einfach nur dadurch das er ihr drohte und sie etwas bluffte? So einfach? Als er seine Worte beendet hatte, schloß sie kurz die Augen und atmete einmal tief ruhig ein. So als würde sie die inzwischen etwas kühlere Luft in jeder Pore ihres Körpers haben wollen. Sie beruhigte sich innerlich und zeitgleich mit ihrem Ausatmer verschwanden auch langsam, pulsartig die Auswirkungen des Tores. "6 Tore?" wiederholte sie."Dann fehlt ja nichtmehr viel." sie schob eine Augenbraue am Boden, und schaute ihn verstört an:"Du willst also das ich hechelnd und wehrlos am Boden liege?" Was für eine Betonung sie bei diesen Worten hatte, muss man glaube ich nicht erwähnen. Aber noch bevor sie wirklich zu Ende gesprochen hatte, winkte sie sich selbst ab:"Nur ein Scherz. Wie gesagt ich hab keine Ahnung wer du bist. Aber ich werde schon nicht nach Chikyū gehen und alle nach dem perversen blonden Tattookerl fragen." Sie ging einen Schritt zurück von ihm. Und musterte ihn nocheinmal aus der Nähe:"Du bist kein Jonin.. Ich hatte noch nie Schiss wenn ein Jonin mir gedroht hat. Gehörst du zu einer Spezialeinheit? Oder bist du der krasseste Tokubetsu der mir je über den Weg gelaufen ist?"
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Re: Waldgebiet

Beitrag von Tennō Asgar am Sa 10 Okt 2015 - 21:30

Asgars Stellung hatte ienen sauber ausgearbeiteten Plan. In dem Moment, wenn Masa hätte angreifen wollen, hätte er die Arme ausgestreckt und mittels der Jet Booster Jumps Auswüchse an den Armen wachsen lassen. Mit diesen hätte er einen Rückstoß erzeugt, wodurch er dem Schlag ausgewichen wäre und Richtung See gefallen wäre. Dort hätte er genug Zeit für einen weiteren Jet Booster Jump oder für eine Transformation in Ziz, the Winged Beast. Mit den Flügeln wäre es leichtes den Angriffen von Masa auszuweichen und sie mit seinen Schusstechniken auf Reichweite zu halten. Würde sie wegrennen, könnte er sie verfolgen und mit Jet Booster Jump einen schnellen Angriff starten, der sie sowieso noch weiter verletzt. Eine Win-Win Situation. Sicher, das war sein Plan und auch wenn er nicht wusste, wie schnell Masa letztendlich war, war es ein guter Plan. Somit wäre er schnell weggekommen und hätte sie bekämpfen können. Teilweise setzte er aber auch darauf, dass sie mit ihm kämpfen würde. Denn er glaubte nicht, dass sie selbst mit den Toren mithalten könnte. Erst ab dem 6 Tor würde es gefährlich werden.
Immernoch in Kampfstellung wartete er darauf was passieren würde. Masa tat eine Weile nichts, beobachtete ihn und machte dann den Spruch, dass sie nicht auf sein Gesicht ziele. Und Asgar grinste darauf nur. Wie gesagt, das Gesicht zu schützen war nur sekundär. Allerdings konnte er auch mit seinen Reflexen sich anderwertig gut verteidigen. Eine der vielen Stärken. Nachdem sie allerdings die Tore aufgelöst hatte, ging Asgar wieder in Normalstellung. Er könnte ihr jetzt eine verpassen und sie würde es eiskalt nicht kommen sehen. Asgar verschränkte wieder die Arme, tat erstmal ncihts. Verletzten wollte er sie ja nicht. Wenn sie kämpfen wollen würde, dann von ihm aus gesehen. Aber dann würde er auch nicht Nett sein. Dann würde er teilweise ernst machen.
Als sie auf ihn zukam und ihn nochmal musterte schaute er sie nur mit ienem gleichgültigen Blick an. Krassester Tokubetsu Jounin? Besser als normale Jounin? Hatte er wirklich schon soviel von sich gezeigt? Konnte man ihm so leicht anerkennen, das er stärker als die Jounin seines Dorfes waren. Asgar seufzte innerlich. Scheiße. Das wollte er nicht erreichen. Gut, glücklicherweise wollte sie in Chikyû nicht rumschreiend nach ihm suchen. Und auch sonst nichts machen. Aber sie hatte auch einen Volltreffer damit gelandet, dass er aus Chikyû kam. Tja, Lüge oder Wahrheit? Erstmal Lüge. Beziehungsweise. Gar keine Aussage! Verrat ich nicht. Weiß ja nicht ob du ein Feind bist. Mehr wollte und würde er dazu nicht sagen. Immerhin stand das Ganze ja immernoch im Raum und Asgar konnte dazu nichtmehr sagen, bis er sich sicher war, dass Masa kein Feind war. Gut, er schätzt sie nicht so ein, aber damit er darauf nicht weiter eingehen musste, erfand er eben diese Lüge.
Dann drehte er sich um, ging mit verschränkten Arme zum Wasserfall und hangelte sich ein bisschen nach unten und landete neben seinen Klamotten. Er holte noch ein bisschen Fleisch raus, kaute darauf herum und sah genervt zu Masa.
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Re: Waldgebiet

Beitrag von Gast am So 11 Okt 2015 - 0:45

Inzwischen schienen beide sich wieder etwas beruhigt zu haben und die ganze Situation schien sich wieder zu entspannen. Was für sie wahrscheinlich eine wesentlich bessere Wendung war als für ihn. Und spätestens als sie ihr Tor wieder deaktiviert hatte war sie vollkommen in der schlechteren Situation und lies so wohl die einzige Möglichkeit gehen sich auch nur ansatzweise gegen den Typen zu wehren, falls dieser sie doch angehen sollte. Oder vielleicht doch so pervers war, wie es kurzzeitig den Anschein hatte.
Abgesehen auch vom auflösen des Tores entspannte sie sich und verfiel wieder in ihre normale Körperhaltung. Die sie gleichzeitig maskuliner aussehen lies als sie es mit den vermehrten Muskeln tat, aber auch deutlich ungefährlicher, durch ihre feminine Ader. Aber wohl eher durch ihre geschrumpfte Oberweite und eben weniger Muskelpower. Sie fügte ihren Worten noch etwas hinzu:"Kennst du das Gefühl wenn man sieht wie ein Tier ein anderes jagt? Das Gefühl von Kraft, Eleganz und dem Drang zu töten?" Sie lies sich während sie das sagte wieder an den Abhang runter und setzte sich wieder so hin wie zuvor auch:"Wenn man das fühlt, sollte man vielleicht die Waffen senken und die Warnung ernst nehmen. Und bei dir Hen... Makoto, höre ich dann doch lieber auf meinen Instinkt und probiere es erst garnicht bis zur Jagd kommen zu lassen."
Sie drehte sich mit dem Kopf zu ihm um ihn im Blickwinkel zu behalten. Sie glaubte zwar nicht das er sich nochmal entblößen würde und auch nicht das er seine Meinung ändern würde und sie jetzt anfallen würde. Auf welche Weise auch immer, doch trotzdem war es wahrscheinlich besser. Und höflicher wenn man seinen Gesprächspartner bei einer Unterhaltung anschaut. Sie kicherte kurz, als er sie mehr oder weniger ironisch als Feind betitelte. Zumindest hatte er nicht verneint das er aus dem Dorf in der Nähe kam. Wenigstens etwas wusste sie jetzt schon über ihn"Noch brauch ich 2 Tore mehr bis ich zum Feind werde." Sie grinste ihn dabei an. Sie wollte verhindern das er die Aussage ernst nahm. Sie zuckte kurz mit den Schultern:"Was solls Schaden. Gut zuhören. Die Vorstellungsrunde gibt es nur einmal. Normalerweise gibt es die garnicht. Schadet dem Geschäft" Sie drehte sich mit dem Körper weiter zu ihm, so das man nicht nur eine Seite/Rücken von ihr sah. Wo auch immer der Andere gerade stand und was er von ihr erkennen konnte, von dort."Mein Name stimmt, Masa. Tokubetsu und Missing und ich mag es nicht mir Dorfninja als Feinde zu machen. Auch wenn sie auf jüngere Mädchen stehen. Solange sie an sich gute Leute sind. Meist wandere ich nur umher. Arbeite ehrlich für mein Essen oder ein Dach über dem Kopf und gehe Steckbriefen nach. Solange diese eindeutig sind und kein Zweifel an der Tat des Gesuchten besteht. Also nein. Ich verkloppe keine Straßenkinder wenn sie Obst klauen. Das ist für mich kein Verbrechen. Die haben keine Wahl. Nehm es mir nicht übel das ich das Dorf weglasse. Keine Sorge, aus deiner Heimat komme ich nicht." Warum sie das erzählt hat? Weiß sie wahrscheinlich selber nicht. Vielleicht erwartete sie mehr von ihm zu erfahren, oder sie hielt ihn wirklich für keine üble Person. Oder es war einfach ein Anfall an Gutmütigkeit oder ähnliches. Jetzt war es raus und ändern konnte sie es sowieso nicht mehr.
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Re: Waldgebiet

Beitrag von Tennō Asgar am So 11 Okt 2015 - 14:45

Na gut, mit der Feind Aussage hatte sich Asgar endgültig als Dorfshinobi geoutet. Er rieb sich über das Gesicht als er das kapierte und seufzte. Mist, jetzt wusste sie das er zu Chikyû gehörte. Allerdings erklärte sie, dass er nichts zu befürchten habe. Sie mache sich keine Dorfshinobi zum Feind und kommt auch nicht aus ihrem Reich. Tja, wenn dann wüsste er das sowieso. Also konnte sie nur aus Konoha kommen. Oder sogar Chigiri, aber Chigiri war extrem unwahrscheinlich, weswegen er diese Methode erstmal ausließ. Er musterte sie jetzt schon zum dritten Mal. Irgendwie war die Geschichte glaubhaft. Sie spielte also Kopfgeldjägerin und versuchte etwas von ihrer Gerechtigkeit in die Welt zu setzen. Naja. Gut, jedem das Seine. Warum sie das dann nciht in Dörfern hätte machen können wunderte ihn. Diese Frage würde er ihr noch stellen wollen, aber erstmal wartete er bis sie fertig mit ihren Erzählungen war und ergriff dann selbst das Wort. Zuerst hob er eine Hand aus seinen verschränkten Armen und zeigte zwei Finger Ich korrigiere. Noch 2 Tore und du wirst Herausforderer. Selbst mit dem 6ten Tor wirst du mich nicht so leicht besiegen. Und selbst diesen Kampf werde ich gewinnen, einzig und allein deswegen weil die Nebenwirkungen der Tore zu stark sind. Asgar's Kampfstil war Ausdauer. Er konnte ewig lange mit seinem Gegner kämpfen, er zielte nicht auf diesen einen Moment im Kampf ab. Für Asgar gingen Kämpfe immer lange und er gewann diese überwiegend deshalb weil er mehr Kondition und Chakra zur Verfügung hatte. Die Tore würden seinen Gegner selbst zerreißen während er ausweichen konnte, Schläge einstecken, sich regenerieren und schützen. Und so würde er den Kampf gewinnen. Na gut, ich glaube dir fügte Asgar noch an während er seine Arme sinken ließ und sich gegen einen Baum lehnte. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass ich dir nicht sagen werde wer ich wirklich bin und was ich wirklich hier mache. Wenn du das wissen willst musst du selbst nach Chikyû kommen und mich kennenlernen, wie ich dort bin. Heute bin ich nämlich nicht der, der ich dort bin. HEute bin ich Makoto. Er konnte ja immerhin nicht verhindern, dass sie nach Chikyû kam und vielleicht mal mit dem Kage in Kontakt treten wollte.
Es war schon lange sehr dunkel und Asgar überlegte ob er heimgehen sollte. Er knabberte weiter an seinem Stück Fleisch und schaute in den Himmel Du solltest dir langsam ein Nachtlager bauen merkte er an.
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Re: Waldgebiet

Beitrag von Gast am So 11 Okt 2015 - 15:29

"Wo wäre denn der Spaß wenn ich dich leicht besiegen würde? So wie du dich benimmst hier und bei deiner Selbstsicherheit, wäre ich wohl auch nicht die richtige Person dich zu stoppen wenn es sein muss. Aber im Training müssen wir wohl beide bleiben und warum dann nicht irgendwann testen wie gut ich gegen dich abschneide. Wenn ich erstmal auf dem Niveau bin, das die Herausforderung nicht nur lächerlich ist" Zwar eigentlich nicht die Art wie sie ihre Kampfstile und ihr Training nutzen sollte und auch nicht der Grund warum sie die gelernt hatte, doch man konnte für alles alternative Benutzung finden. Und wenn sie gerade nicht den Bodybuilderkörperbau hatte und es ein Tor für sowas zu öffnen war Schwachsinn, musste man sich eben anders helfen. Und wenn es half auf das körperliche Training zurückzugreifen um aus einer Position in der sie gerade war, mit nur einer Bewegung aufzustehen, warum auch nicht. Sie stemmte sich mit ihren Armen leicht nach oben, so das sie mit ihrem Hintern keinen Kontakt mehr mit dem Boden hatte und stieß sich mit ihren Beinen von dem Abhang ab. Was ihr genug Schwung gab einmal eine Drehung um sich selbst zu geben und am Ende dieser mit beiden Beinen sicher auf dem Boden aufzukommen. Dann musste sie sich nur noch aus der Hocke erheben, in welcher sie gelandet war und ging ein wenig in Richtung des Waldes, zu einen paar Bäumen, welche ein recht gutes Dach boten."Dann ist ja gut." Antwortete sie ihm und nahm den Platz unter Beschauung."Dann werd ich das machen. Ein blonder tätowierter Kerl, von dem ein Tokubetsu denkt das er keine Chance gegen hätte, kann ja nicht so schwer zu finden sein."
Auf die nächsten Worte des Shinobi reagierte sie nicht. Stattdessen zog sie aus einer Tasche eine kleine Schriftrolle heraus. Wobei die Siegeltechniken auf dieser wohl etwas zu vielfältig waren um eine einfach Siegeltechnik, für eine normale Versieglung zu sein. Fast die komplette Rolle war mit den schwarzen Zeichnungen belegt. Diese zeigten Techniken zum Versiegeln, zum Siegel auflösen und auch welche die das Chakra des Nutzers für diese speicherten und abänderten, ohne das der Anwender irgendwas selbstständig machen musste. Also Symbole und Worte die auch Leuten ohne gute Chakrakontrolle, oder Ninjutsufähigkeiten erlaubten auf den Inhalt zuzugreifen.
Sie legte ihre Hand auf die Rolle un es dauerte einen Moment bis diese die Arbeit gemacht hatte und die Dinge ausspuckte die sie haben wollte. Ein Schlafsack, ein paar verpackte Rationen und etwas Wasser in einer Flasche."Ich hoffe es regnet heute nicht mehr." Sie warf den Schlachsack irgendwo unter einen der vorher angeguckten Bäume und angelte sich die Wasserflasche. Aus welcher sie einen Schluck nahm."In welche Richtung geht es denn jetzt nach Chikyu. Mir reicht auf die Himmelsrichtung. Kompass ist da irgendwo drin."
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Re: Waldgebiet

Beitrag von Tennō Asgar am So 11 Okt 2015 - 16:16

Asgar überlegte. Da hatte sie einen guten Punkt gebracht. Sie war jung, sie konnte noch trainieren, sie konnte noch stärker werden, grenzen finden und diese überwinden. Für Asgar war das nichtmehr so einfach. Er verschränkte wieder die Arme und blickte leicht abwesend in den Himmel. Auf ihre Aussagen seufzte er und sprach dann nur aus Das ist das Gute wenn man jung ist. Man hat noch soviele Möglichkeiten, man kann noch soviel stärker werden. Wir Erwachsenen, wir Älteren können sie langsam sehen. Diese Decke über unseren Köpfen die langsam herunter kommt und uns erdrückt. Wir können die Grenze sehen, die, die wir nichtmehr überschreiten können. Mit all ihren Makeln und Fehlern, erkennen wir langsam das es irgendwann nicht weiter geht. Er machte eine kurze Pause, ging zu Masa hin und legte ihr die Hand auf den Kopf Und da ist das Beste am Jung sein. Für euch gibt es keine Decke, ihr könnt euch bis in das Unendliche des freien Himmelns entwickeln und andauernd Grenzen überschreiten. Es gibt für euch kein Limit, das ihr nicht noch erweitern könnt. Und deswegen beneide ich die Jugend so sehr. Er hatte einen sehr neutralen Gesichtsausdruck drauf und schaute derweile die ganze Zeit abweisend in die Ferne. Blickte nicht auf, sondern weg. Er fand es manchmal auch schade, dass er älter wurde. Er hatte die Grenze mittlerweile gesehen. Viel Trainieren und Besser werden konnte Asgar nicht. Er hatte seine ganze Kraft und wahrscheinlich würde er nicht stärker werden. Nurnoch schwächer. Und das konnte einen richtig anpissen.
Nachdem sie allerdings ihre Wasserflasche genommen hatte und etwas getrunken hat, legte er seine Hand wieder weg und seufzte. Er zeigte in eine Richtung. Da entlang. Du brauchst ca. 1-2 Tage dann kommst du an einen Außenstützpunkt. Die werden dich durchchecken und dir dann den Eingang zu Chikyû suchen. Sollte er ihr jetzt sagen was sie suchen sollte Sag, dass du ein Freund von Tennō Asgar bist. Sie werden dich dann zu ihm bringen, wo du auch mich finden wirst. Hoffentlich bemerkte sie nicht, dass er Asgar war. Aber er sagte das ganze so neutral, dass es eigentlich nicht offensichtlich war. Zumindest hoffe er das.
Er schaute und streckte sich dann etwas. Mit dem Blick zu ihr sagte er grinsend Also dann. Ist wohl Abschiedszeit, ne?
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Re: Waldgebiet

Beitrag von Gast am Mo 12 Okt 2015 - 18:38

"Da hast du wahrscheinlich recht. Aber ich denke man kann diese unaufhaltbare Grenze die irgendwann kommt, dann doch wenigstens für eine gewisse Zeit nach hinten schieben. Und doch noch etwas aus der Zeit rausholen die man hat. Solange man selbst nicht mit sich selbst in Konflikten steht, die an der Gesundheit saugen und auf seinen Körper achtet. Dann sollte man doch schon einige Zeit zur Verfügung haben." sie guckte zwar sowieso die meiste Zeit recht freundlich, oder lächelte. Obwohl eigentlich lächelte sie nur und das als einzige Regung in ihrem Gesicht. Weswegen sie diesmal diese Aussage mit Freundlichkeit unterstrich, aber ohne irgendwie in die Runde der Zwei zu grinsen.
Sie war sich zwar inzwischen sicher das er kein kompletter Hentai war und es wahrscheinlich nur ein Missverständnis war, doch manchmal legte er dann doch eine Aktion an den Tag welche sie dann doch nochmal stutzten lies. Wie zum Beispiel wenn er ihren Kopf begrapschte. Wahrscheinlich nur seine Art, aber ihre war es nicht unbedingt.
Sie nickte erst nur auf die Information wo sie das Dorf finden konnte und nach wem sie Fragen sollte, bevor ihr dann doch etwas merkwürdig daran vorkommt. Irgendwie war in der Beschreibung etwas dabei das ihr bekannt vorkam. Sie ging die Worte nochmal in ihrem Kopf nach:"Der Name sagt mir irgendwas. Mir fällt nur gerade nicht ein an wen..." Hmm sie schüttelte es selbst ab, durch ein Schulterzucken:"Wird man mir wohl sagen, wenn ich sage das ich zu ihm möchte." Wäre sie inzwischen nicht recht ausgelaugt von dem Weg bis hierhin und dem Stress der kurzzeitig herrschte, dann würde ihr wahrscheinlich in den Sinn kommen zu wem der Name gehörte und auch das Tenno Asgar der Kerl vor ihr war. Aber dadurch das sie nicht mehr die frischste im Kopf war, der Tag seinen Zenit schon erreich hatte und Asgar von der Stimme nichts durchblicken lies, reichte dann doch um sie Ahnungslos zu lassen.
"Ich denke schon. So langsam ruft die Nacht. Wobei man ja nie weiß wann man sich  mal wieder über den Weg laufen wird." antwortete sie. Falls Tenno im Verlauf gehen würde, würde sie sich "ratzen" legen, falls nicht, dann nicht. Dann würde sie dort bleiben, wo sie jetzt steht.
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