Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


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Yamamotos Schneeflocke

Beitrag von Ota Ao am Mi Okt 07, 2015 11:07 am

Yamatos Eisdiele ist ein Familienbetrieb in Chikyû. Neben vielen kleinen Lokalen besitzen sie eine Eisdiele im Herzen der Hauptstadt. Diese ist die Schneeflocke und liegt zentral in der Innenstadt, direkt bei unzähligen Läden und Ramschläden. Das Gebäude zieht sich über zwei Ebenen und besitzt eine vollkommen verglaste Front durch welche man die Straße gut im Auge hat. Bedient wird auf beiden Ebenen der Eisdiele. Neben Kuchen und Torten besitzen sie beinahe jede Eissorte die einem einfällt. Für besondere Anlässe gibt es zudem ein Catering, Partys zu Feiertagen und All-you-can-eat Aktionen. Die Möbel sind alle in weiß und rot gehalten, umzingelt von kleinen Tischen und plüsch Polstersesseln.

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Re: Yamamotos Schneeflocke

Beitrag von Ota Ao am Do Okt 08, 2015 12:29 pm

CF: Trainingsplatz Sonne

Haru war von einem enormen willen besessen zu dieser Eisdiele zu kommen. Er war zwar nicht so schnell, wie es sonst der Fall war, wenn es um essen ging, aber er legte ein gutes Tempo vor. Ao musste große Schritte machen um dem jüngeren zu folgen und des Öfteren zog er ihn einfach an der Hand zurück und sah ihn mit einem „nicht so schnell“ Blick an. Er spurte, denn immerhin hatte er Ao viel zu verdanken. Vielleicht war es auch einfach nur Respekt vor dem älteren und seinem neuen Sensei in Spe. Das Lokal lag nicht weit weg von ihrem Trainingsplatz und während sie gingen ließ er kein einziges Mal ihre Hand los. Er fühlte sich wie ein Verbindungsglied und war noch dazu im Alter zwischen den beiden. Heute lief es mit dem Hand in Hand gehen schon ein wenig besser, viel besser als gestern noch. Es konnte an der Nähe der Nacht und des Morgens liegen, vielleicht aber auch daran, dass ihre Körper sich nicht mehr fremd waren. Umso länger er sie festhielt umso mehr sehnte er sich wieder danach Zeit mit ihr zu verbringen. Er hatte gehört das Paar egoistisch sein sollte, nur an sich dachten, aber er hatte nie geglaubt, dass er solch einen Egoismus entwickeln könnte. Immer war er für jeden und alles in die Bresche gesprungen, aber wenn er jetzt zwischen Arbeit für seine Mutter und ihr wählen müsste, würde es schwer würden sich für seine Mutter zu entscheiden. Er würde einen Kompromiss finden, ob es aber dazu kommen würde? Erst einmal würden sie aber essen gehen. Haru zog ihn weiter, er zog Forest weiter und sie kamen vor der Eisdiele an. Die Scheiben waren glänzend poliert und im inneren trieben sich allerlei Leute umher.Also ich will Kuchen mit Eis, viel Eis und Eisbecher, am besten ganz ganz viele. Kannst du gleich alle haben Haru-chan.Der Blonde löste sich von der Hand seines Bruders und stürmte voran in den Laden hinein. Ich warne dich vor, er kann so viel Eis essen wie du Abends oder morgens, wunder dich also nicht darüber, gab er zu bedenken, eher er ihr die Tür aufhielt um nach ihr in die Eisdiele einzutreten. Nach dir hörte man ihn leise sagen, bevor sich von einem Gewirr aus Stimmen umgeben wurden. Haru war direkt zu einem Bediensteten gelaufen und hatte ihm den Zettel vor die Anse gehalten. Daraufhin war der Kellner davon gestürmt, hatte einen weiteren Mann herbei gezogen – wohl der Besitzer dieses Ladens. Die beiden diskutierten heftig und nahmen sich immer wieder den Zettel aus der Hand. Wie kann das sein. Moserte der eine und der Andere stimmte ein. Das ist ja noch nie passiert. Ist aber so! Protestierte Haru mit verschränken Armen und sah zu seinem Bruder. Ao-kun die wollen mir nichts geben, klärte Haru ihn auf. Kaum merklich baute Aos Gestalt sich auf, entfaltete ihre volle Größe als er neben seinen Bruder trat und ihm die Hand auflegte, den Blick ernst zu den beiden Herren gerichtet. Ich bin sicher das ist nur ein Missverständnis Haru-chan. Sie würden es doch nicht wagen die Anweisungen des Kage zu ignorieren, wo er dich persönlich für deinen herausragenden Fähigkeiten gelobt hat. Sein Blick huschte zu den Männern die bei den Worten Fähigkeiten etwas bleicher wurden. Sie hatten generell keine Angst vor Shinobi, aber irgendwie fanden sie in Aos Worten eine offene Drohung gegen ihre Person. Gleich wieder da ja? Meinte der kleine dicke Geschäftsleiter und huschte davon um ein Telefonat zu führen. Dann kam er zurück und hielt dem älteren einen Zettel hin.Nur für die Unterlagen einen Namen und die Bestätigung zu Einlösung, bat er lächelnd und hielt Ao dem Zettel hin. Mit wenigen Handgriffen war dieser Ausgefüllt und die beiden verneigten sich. Kommt nicht oft vor, entschuldigte sich der eine und geleitete sie zu einem Tisch der Haru jedoch nicht gefiel. ich will hoch, protestierte der Blonde und sie wurden eine Wendeltreppe hinauf geführt. Dort stürmte Haru sofort zu einem Platz direkt am Fenster um sich fort nieder zu lassen.Wow sieh mal die Aussicht, wir waren lange nicht mehr hier Onî-san quickte er vergnügt und starrte aus dem Fenster. Vor ihnen lag Chikyu in all seiner, nunja man konnte sagen Pracht. Die flachen Gebäude der innenstad bildeten ein Labyrinth, hier und da sah man Häuser die heraus stachen. Das wohl faszinierendste waren jedoch die Massen, die sich voran schoben und ihrem Treiben nachgingen. Das Gesicht des Blonden klebte einen Moment an der Scheibe, während er Forest die Auswahl der Stühle überließ und sich auf jenen setzte der über bleiben würde. Er versank ein wenig in dem Plüsch des Stuhles und konnte nur mit Mühe aufrecht sitzen. Als Haru sich satt gesehen hatte griff er nach der Karte und verschwand in der Auflistung von Eisbechern und  Torten des Tages. Ein kleines Kärtchen mit Empfehlungen des Tages stand in der Mitte des runden Tisches. Auch Aos Augen huschten über die Karte, nachdem er die verbleibende an Forest gereicht hatte. Ich werde unseren Teil zahlen, erklärte er sofort und sah nicht so aus, als würde er darüber diskutieren. Woran man das sah? Er blickte nicht aus der Karte heraus, nicht einmal einen winzigen Moment. Er hatte schon zugelassen, dass sie sich ihr Eis selbst gekauft hatte, aber man musste es ja nicht mit Nachlässigkeit übertreiben. Zumal sie nur wegen Haru hier waren, wie konnte er sie also für ihr zwangs mitkommen auch noch die Rechnung tragen. Erst jetzt wurde ihm klar, dass er nicht wirklich gefragt hatte, ob sie mit wollte und ein schlechtes Gewissen machte sich in ihm breit. Ich hoffe das ist ok für dich, sagte er ganz aus dem Kontext und griff nach ihrer Hand. Das du mitgekommen bist meine ich. Ein fragender Blick, ein Blick der Vorsicht. Sie würde doch laut protestieren, wenn sie keine Lust hatte, oder?

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Re: Yamamotos Schneeflocke

Beitrag von Sadako Forest am Do Okt 08, 2015 9:51 pm

cf: Trainingsplatz Sonne

Die Eisdiele wurde schneller erreicht als sie gedacht hatte. Forest und Ao wurden von dem jüngeren Haru regelrecht durch die Straßen gezerrt, zwar versuchte sein großer Bruder ihn immer wieder unter kontrolle zu bringen, doch der Drang seine Eis-Belohnung zu bekommen war einfach zu groß. Also gingen sie zügig durch dei Straßen erreichten die Innenstadt, der Betrieb auf den Straßen wurde mit jedem Schritt mehr, es wurde lauter und schon bald war es recht schwer zwischen den ganzen Menschenmassen hindurch zu gelangen ohne regelmäßig jemanden anzurempeln. Manchmal fing sich die kleinen blonde einen Seitenblick ein, doch sie hatte schon lange gelernt solche Sachen zu ignorieren. Endlich jedoch schienen sie angekommen zu sein, die blonde fand sich vor einem für die Innenstadt sehr sonderbaren Gebäude wieder. Diese Eisdiele bestand überwiegend aus gigantischen Fenstergläsern, die so hochpoliert waren das sie ihr eigenes Spiegelbild erkennen könnte, könnte sie nicht durch das Glas sehen und das innenleben des Ladens betraachten. Skeptisch blickte sie die Menschen in den Laden an, besah sich kurz die Einrichtung und schluckte. Zu viel rot und weiß fand sie vor, was in ihren Augen schon wieder zu nah an der Farbe rosa war, dazu kam noch dieses schier unendliche Plüsch in jeder Ecke, auf beinahe jedem Stuhl. Zerbrechliche Glaswände, zu viel beinahe rosa und so viel ktisch das ihr schon fast schlecht wurde. Die beiden Brüder hatten sie zu ihrem persönlichen Horrorkabinett geführt. Haru lies sich nich weiter aufhalten, stürmte in den Laden während Forest noch einen Moment brauchte um sich zu überwinden. Aus dem Augenwinkel erblickte sie ein Schild, auf welchem klar gemacht wurde das Tiere in dem Laden nicht erlaubt waren. Genervt stemmte sie die Hände in die Taille. Auch wenn sie es gewohnt war, so mochte sie es nicht ihren Freund wegzuschicken. Kumpel wir sehen uns später, mach dir einen schönen Nachmittag ja? Der Vogel nickte, schmiegte sich zum Abschied an ihre Wange und flog dann davon. Bevor sie den Laden betrat lies sie sich Aos worte durch den Kopf gehen, legte dabei ihren Kopf etwas schief. Haru sollte also mit Süßem so viel schaffen wie sie zu normalen Essenszeiten zu sich nahm. Es klang ja beinahe schon verlockend gegen Haru im Wettessen anzutreten, doch allein schon der Gedanke an Berge von Eis und Kuchen liesen ihren Magen protestieren. Forest war für deftiges gemacht, nicht für Zuckerbomben. Ich werde mich überraschen lassen. Gab sie Ao mit einem lächeln zurück, ehe er ihr die Tür aufhielt und sie hereinbat. Jetzt musste sie stark sein, nur keinen falschen Schritt machen, sonst könnte der Laden gleich in einem großen Scherbenhaufen liegen, nur das fast Rosa ignorieren und von dem Plüsch nicht angreifen lassen. Einmal noch holte sie tief Luft, ging durch die Glastür und betrat die gigantische Eisdiele, lies das Lokal erstmal auf sich wirken. Ein paar Leute drehten sich zu den beiden um, kein wunder. Zuerst ein Junge in pinker jacke, dann ein Nomade und zum Schluss eine kleine Frau mit zu viele Waffen. Das Trio fiel einfach auf, unter den Zivilisten zumindest. Zwar gab es zwischen Bewohnern und Shinobis in Chikyû keinen Streit oder Ärger, doch war es eher ungewöhnlich die Beschützer des Dorfes so in der Innenstadt zu sehen. Meistens trieben sie sich eher - wie Forest - in kleinen Kneipen herum, blieben eher unter sich und mieden die große Stadt. Doch manchmal sah man sie dann doch. Erschlagen von den Eindrücken des Ladens blieb sie erstmal stehen, versuchte sich irgendwie in diesem ganzen kitsch zu orientieren, erkannte Tische und Stühle, die riesige Theke mit den großen Anzeigen was es alles für Eissorten gab und welcher Kuchen gerade am beliebtesten war. Unsicher rieb sie ihren Nacken, wie sie es so oft tat wenn sie nicht genau weiter wusste. Allein der Geruch, kein unangenehmer doch von Zucker überlaufender Geruch, stieg ihr in die Nase - war das Schokolade? Neugierig schnupperte sie etwas, filterte dann doch tatsächlich ihre liebste Süßigkeit heraus und sah sich noch etwas mehr um. Überall an den Wänden waren Bildschirme platziert an denen verschiedene Werbespots liefen, aus jeder Ecke kam Musik, nicht ihre liebste, doch auch nicht so schlimm das ihr gleich das Trommelfell absterben würde. Schließlich erblickte sie Haru, wie er bei zwei Männern stand die die Uniform der Eisdiele trugen. Die beiden tuschelten miteinandern, sahen immer wieder auf den Zettel den Haru ihnen gegeben hatte. Auch Ao war inzwischen eingetreten, besah sich die Situation, ging zu seinem kleinen Bruder, streckte seine Schultern und richtete sich zu seiner vollen Größe aus. Langsam ging sie ihm hinterher, stellte sich etwas hinter die beiden Brüder und besah sich ihren Freund an. Zum erstenmal sah sie wie groß Ao eigentlich war, neben seinen Bruder war er schon ein Muskelpaket, wie sah es da wohl aus wenn er neben ihr herlief? Wie eing roßer stolzer Mann der seine kleine Freundin beschützt Dachte sie sich dabei nur, konnte sich ein lächeln nicht verkneifen. Ao schien die Situation schnell geklärt zu haben, denn schon wurden die drei zu einem Tisch geführt, was Haru jedoch nicht sonderlich gefiel, weshalb sie nun eine Wendeltreppe nach oben geleitet wurden. Forest konnte sich einen sehr skeptischen Blick nicht verkneifen als sie das mit Plüschüberzogene Geländer sah. OHne es auch nur zu berühren stapfte sie die Treppe hoch. Oben angekommen hatte sich der blonde bereits einen Platz herausgesucht, freute sich wie ein Honigkuchenpferd über die Aussicht, was Forest nur etwas grinsen lies. Die Aussicht war nun wirklich nicht schlecht, aber für sie gab es da weitaus bessere Plätze um über Chikyû zu sehen, weit weg von bunten kitschigen, lauten Sachen und Menschenmassen. Vielleicht würde sie ihren Platz mal mit den Brüdern teilen. Nun jedoch musste sie hier die Rosa-Hölle erstmal überleben. Mit einem leisen seufzen setzte sie sich also auf einen der Stühle der weniger Flauschiges Zeug an sich hatte. Haru hatte seine Nase schon in der Karte vergraben, Ao reichte ihr eine die sie ohne zu murren entgegen nahm, während er selber auch eine studierte. Auf seinen Kommentar hin öffnete sie ihren Mund um ihn zu wiedersprechen, doch sah er nichtmal auf, las brav weiter als wäre das alles total selbstverständlich. Also gab sie sich geschlagen, lies kurz den Kopf hängen und kratzte sich leicht an ihrer Stirn. Gerade blätterte sie die die Karte um als Ao ihre Hand nahm und sie ansah. Mit einem sanften lächeln winkte sie nur leicht ab. Ich werde mich zwar mit diesem Laden nicht anfreunden, aber ich bin gerne mitgekommen, Haru hat sich das ganze verdient... außerdem sind wir zusammen. Setzte sie etwas leiser nach, lächelte ihn liebevoll an und drückte kurz seine Hand, ehe sie sich wieder der Karte zuwand, So recht konnte sie sich nicht entscheiden was sie haben wollte, ihr Körper wollte eigentich nicht schon wieder etwas Süßes, doch als sie auf die Seite mit dem Schokokuchen kam lief ihr beinahe das Wasser im Mund zusammen. Sie ging die Karte hoch und runter und erst als die Bedienung bei ihnen am Tisch stand und nach ihrer Bestellung fragte, tippte sie auf einen der Kuchen in der mitte. Forest konnte den komplizierten Namen des Kuchens nicht aussprechen, weshalb sie einfach auf ihn zeigte. Und ein Glas warme Milch bitte. Fügte sie noch hinzu, woraufhin die Frau nur nickte und die Bestellung der anderen beiden noch aufnahm. Dann verschwand sie auch schon wieder und die drei waren wieder alleine. Da sie nicht wirklich verstanden hatte was sich Haru alles bestellt hatte, beugte sie sich etwas zu ihm und hakte nach. Zeig mal, was bekommst du jetzt alles? Klar wollte sie nur wissen ob seine Kuchenbestellung an ihre Ramenbestellung, von der Menge her, rankommen würde. Dabei hielt sie noch immer Aos Hand fest, strich immer wieder mit dem Daumen über seinen Handrücken.

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Re: Yamamotos Schneeflocke

Beitrag von Ota Ao am Fr Okt 09, 2015 1:45 pm

Der Vogel hatte sich druaßen davon gemacht, ohne das Ao es bemerkt hatte. Er wurde daran erinnert als er etwas vor dem Fenster vorbei segeln sah. Seine Augen hoben sich kurz, kaum merklich als er hinaus sah und sie fragte, ob er diesen Anblick auch so genieße konnte wie Haru es tat. Das Gewirr aus Häusern und Menschen war nichts das ihm unbedingt zusagte. Er mochte seine Oasen, ruhige Ort wie Höhlen und nicht diese Läden in denen man sich dicht an dicht drängte und beinahe jedes Wort seines Nachbaren hörte. Forest protestierte nicht bei seiner Aussage alles zu zahlen, nahm die Hand, welche er hinhielt und sie winkte ab. Es wäre nicht ihr liebster Laden, aber sie würde es ertagen, zumal ihr Bruder es sich verdient hatte. Ein kurzes nicken seinerseits. Ja Haru hatte sich das verdient, auch wenn es ihnen hier beiden nicht sehr gefiel. Zu viele Menschen für den Shura, zu wenig Luft zum Atmen. Die Musik war ein geringeres übel, immerhin zerrte Haru ihn öfters hierhin. Vielleicht hatte er sich deswegen auch einfach an all dies gewöhnt, vielleicht war er einfach abgehärtet gegen diese Menschenmassen. Im Spiegel der polierten Scheiben erhaschte er einen Blick auf den Tisch an dem sie saßen. Wenn auch verzerrt konnte er sehen was für eine Gruppe sie waren. Harus strahlende Person, die in sich in der Karte vergrub, eine kleine blonde Frau, übersät mit Waffen die eine Karte los und ein grimmig dreinblickender junger Mann, der unglaublich alt wirkte in seinem Nomadenaufzug. Seine Freie fuhr kurz die Konturen seines Gesichtes nach, sah er wirklich immer so alt aus? Eine Frau bewegte sich in den Schlieren des Spiegels auf sie zu und sprach sie kurz darauf an um ihre Bestellung aufzunehmen. Forest wollte Kuchen und Milch, zumindest sah er den Kuchen auf den ihr Finger zeigte. Er selbst nahm grünen Tee, eine Waffel mit Obst , Sahne und einer Kugel Eis. Für Harus Bestellung blätterte sie das kleine Notizblöcken genau drei Mal, er sah es im Glas ohne sie dabei anzusehen. Er sah wie sie in den Bereich hinter der Theke verschwand und dort eingab, was sie nun alles brauchen würde. Eine andere Frau zog ein entsetzte Gesicht, sie tuschelten und verschwanden dann in der Küche um sich wohl eine saubere Lösung für Harus Bestellung zu überlegen. Derweile wanderten seine Augen wieder zu den beiden an seinem Tisch. Forsest hatte sich vorgebeugt und nach der Bestellung von Haru gefragt. War sie am Austesten was er alles nahm? Der Blonde grinste breit und beugte sich vor um mit seiner Aufzählung zu beginnen. Also ich nehme den gleichen Schokokuchen wie du, den mit Sahne da links neben, den mit der Erdbeerfüllung und den hier mit uhm ich glaube das ist Mascarpone. Seine Finger huschten über die erste Seite der Karte. Vier von Sechs Kuchen auf dieser Seite würden ihm gehören. Dann blätterte er weiter, fand mehr kuchen mit Bildern auf der nächsten Seite , sortiere diese wieder zielsicher.Der da ist etwas herber, erklärte er bei einem Kuchen in dem Möhren sein sollte. Dann noch den hier mit Annanasstücken, der ist mit Kokosnuss und Mangocreme, in dem da unten sind Nüsse und Trauben. Ich mag Trauben, deswegen habe ich den da auch noch genommen, da ist so eine Art Früchteboden bei mit mehr Trauben. Und auf der letzten Seite noch den hier, der hat so eine komische Schokoladenmasse, die ich nicht kenne, will ihn mal probieren und natürlich muss da überall sahen dazu. Was Haru Freude machte ließ Ao’s Magen Purzelbäume schlagen. So viel Zucker war ihm zu wieder, er konnte nicht einmal süße Sahne essen, ohne ein Gesicht zu ziehen. Zucker war Gift für seinen trainierten Körper und würde ihn nur fett machen. Er konnte es sich nicht leisten dick zu werden, oder zu vergessen, wofür er Sport trieb. Man sah ihn kaum Schokolade essen, oder etwas das nur einen Hauch von Zucker enthielt. Obst war in Ordnung aber selbst so etwas wie Bananen mied er aufgrund ihres hohen Zuckergehaltes. Die Kugel Eis war also ein wirkliches Highlight in seiner Ernährung. Haru wollte gerade wieder ansetzten und erzählen welches Eis er dazu noch bekam, als die Bedingung mit hoch rotem Kopf zurück kam und ihnen die Getränke hinstellte. Heiße Milch für Forest, heiße Schokolade für Haru und einen Tee für Ao selbst. Dann neigte sie den Kopf leicht und lächelte entschuldigend. Ich bitte um Verzeihung, wir werden den Kuchen gestaffelt bringen. Eine Kollegin wird immer ein Stück für den jungen Herren bringen und wenn sie die Hand heben das nächste herüber tragen. Anschließend würden wir die Eisbecher servieren und genauso vorgehen. Wir hoffen das ist in ihrem Interesse. Jaaaa alles super solange ich alles bekomme, gab der Blonde zurück und grinste breit. Legen sie einfach los. Auf winken der Kellnerin kam der erste Schub ihre Essens Forest bekam ihren Schokokuchen, Haru einen mit Nüssen und Trauben und Ao seine Waffel mit Sahne und diversen Obstückchen, neben welcher eine Kugel Eis thronte. Lasst es euch schmecke, auf deinen Trick gegen Asgar, sprach Ao und lächelte seinen Bruder an. Und bald bin ich Chûnin, verkündete Haru nun lautstark durch den halben Raum. Diskretion lag ihm halt einfach nicht so wirklich. Ao sagte dazu nichts mehr, er war wie er war und die Aufmerksamkeit die dieses Trio hatte war sowieso beinahe ungeteilt. Sie passten alle drei nicht zusammen, oder vielmehr kaum. Forest sah immerhin noch wie ein Shinobi aus, aber Haru wirkte wie ein Kind und Ao wie der große böse Bruder der auf beide aufpasste. Da Forest nicht alt aussah, konnte man auch denken, sie wäre Harus Bruder und er einfach ihr Beschützer. Wieso diese Gestalten sich dann hierher verirrten war vollkommen fragwürdig. Als er wieder zu Haru sah, schaufelte dieser einen Berg Sahne auf seinen Kuchen und begann zu schlingen. Forest aß einfach nur schnell, aber bei seinem jüngeren Bruder sah man die Sehnsucht nach Essen, eher nach Zucker. Neben seinem Schmatzen, grinsen und dem wedeln der Hand nach einem neuen Stück Kuchen wirkte Ao besonnen wie ein alter Mann der seine besten Tage hinter sich hatte. Er strich die Hand seine liebsten, lächelte ein kaum sichtbares Lächeln und nahm die zarte Berührung an seiner Hand wahr. Das Leben konnte einfach sein, wenn man es nur zuließ. Trotz des Stresses konnte heute ein schöner Tag werden. Haru versammelte einige Krümel an seinem Kinn, auf der Wange und irgendwie auch in seinen Haaren. Das lag wohl daran, dass er kaum noch aufsah, während er Kuchen in sich hinein stopfte. Kannst du nicht etwas an benehmen gegenüber Forest zeigen? Ein Strenger Blick folgte und ein HAru der vielleicht für ein Stück Kcuhen wie ein normaler Mensch aß, ehe er in sein gewonntes Kuchen tempo viel. Kein Wunder das er unsportlich und träge war, wenn er so viel Zucker in sich hinein stopfte. Seinen Bruder beim Essen ignorierend beugte er sich leicht zu Forest herrüber. Ich hoffe du siehst das nicht so streng. Entschuldigte er sich für seinen Bruder. Schmeckt dir dein Kuchen und die Milch wenigstenes? Mit der Freien spießte er ein Stück Obst auf, schob es sich in den Mund und sah zu seinem Bruder, dann wieder zu ihr. Benehmen in der Öffentlichkeit, ob Haru das lernen würde? Wenn nicht konnte er nur hoffen das sie damit zurecht kam und ihm dafür nicht die Schuld gab. Hoffen, beten, dass sie sich mehr darüber amüsierte als ihn zu kritisieren. Er war eben nur ein Bruder und kein Vater.

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Re: Yamamotos Schneeflocke

Beitrag von Sadako Forest am Fr Okt 09, 2015 5:02 pm

Neugierig sah sie zu Haru in die Karte, lies sich von ihm zeigen was er sich alles bestellt hatte. doch schon bei etwa der hälfte schaltete ihr Hirn förmlich ab. Zu viel Zucker, viel zu viel Zucker. Doch in zumindest einem Punkt konnte sie jetzt einige Leute verstehen die ihr sprachlos beim Essen zusahen und sich immer verwunderte Blicke zuwarfen währendessen - wo um alles in der Welt soll das alles hinpassen? Normales - gesundes - Essen konnte sie ja noch verstehen, doch dieser ganze Kuchen, das ganze Eis, das verstopfte einem doch schon den Rachen wenn man es nur ansah. Ihr wurde leicht schlecht als sie sich nur noch die Blidchen ansah und auf das Ende seiner Bestellung wartete. Oha. Mehr konnte sie nicht sagen, zu mehr war ihr Kopf nicht fähig. Wie um alles in der Welt konnte Haru so viel Zucker Essen ohne zu platzen. Ihr Kopf drehte sich leicht. Der jüngere blonde machte ihr wahrlich Konkurenz. Wenn auch in der falschen Essensbranche. Die blondhaarige wand sich erst wieder ab von Haru als die nächste Bedienung am Tisch stand erkärte wie es mit Harus ganzer Liste ablaufen würde und dann die erste Runde gereicht wurde. Haru bekam seinen ersten Teil, einen Kuchen den sie nicht wirklich definieren konnte, Ao bekam eine simple Waffel mit Sahne, Obst und einer Kugel Eis sowie einen grünen Tee, den Forest skeptisch ansah. Dieses Gebräu war ihr nicht geheuer, zu gefährlich für ihren Körper, weshalb sie sich über ihre Milch freute und neugierig ihren Kuchen inspizierte. Mit hochgezogener Augenbraue drückte sie mit ihrem Besteck auf dem Fluffigen Teil herum, sie hatte noch nie ein so großes Stück Kuchen vor sich gehabt, vorallem nicht mit so viel verschiedener Schokolade als Dekoration oben drauf. Eine schicht weiße Schokolade befand sich im inneren, Schokomousse, kleine Stückchen aus normaler Schokolade. Ein deftiger Schokiokuchen eben. Ich glaube danach brauch ich 10 Jahre keinen Kuchen mehr. Warf sie einfach so über den Tisch, irgendwie fühlte sie sich jetzt schon dick, obwohl sie noch keinen bissen von dem Teil genommen hatte. Auch wenn es ihr etwas wiederstrebte, so lief ihr doch das Wasser im Mund zusammen als ihr der intensive Schokogeruch in die Nase stieg. Auf Aos Worte hin musste sie wieder breit ginsen, blickte zu dem blondhaarigen. Auf deinen Erfolg. Gab sie noch dazu, als er auch schon laut und deutlich verkündete das er bald Chuunin sein würde, was Forest leise kichern lies. Doch zweifel daran hatte sie recht wenig, wenn er wie heute, weiter so Ehrgeizig an die Sache ranging, sowie weniger Süßigkeiten essen würde, so könnte das ganze schneller gehen als er sich vorstellen konnte. Während Haru wohl schon mit dem ersten Stück fertig war - sah sie auch immer so aus wenn sie aß? - kam schon das nächste, wo sie den ersten Bissen tat. Auch wenn diese Süßigkeit noch so ungesund war, von Zucker nur so triefte, so schmeckte er unheimlich lecker. Noch nie hatte sie Schokolade in solcher perfektion gegessen. Überrascht von dem guten Geschmack aß sie weiter, konnte sich ein lachen nicht verkneifen als Ao seinen Bruder ermahnte nicht so zu schlingen, dieser sich für den Bruchteil einer Minute beherrschte, dann jedoch in seine alte Gewohnheit zurück verfiel. Als sie den Genin so beobachtete, wie er über seinen Teller gebeugt Kuchen um Kuchen verschlang, konnte sie einfach nicht anders als fieß zu grinsen. Sie legte ihr Besteck weg, hob ihre Hand über seinen Hinterkopf und gab ihn einen kurzen, schnellen druck gegen diesen, sodass Harus Nase in einen Berg von Sahne eintauchte. Unschuldig nahm sie schnell ihre Gabel wieder zur Hand, schob sich einen weitern bissen ihres Kuchens in den Mund, sah Ao mit großen leuchtenden Augen an. Ich weiß wirklich nicht was du meinst. Gab sie ihn auf seine Frage als Antwort, nahm dabei einen großen Schluck von ihrer Milch, leckte sich den typischen Milchrand um ihre Oberlippe mit der Zunge weg. Ich bin überrascht, aber das schmeckt wirklich lecker. So viel Schkokolade auf einmal habe ich glaub ich noch nie gegessen. Aber es ist wirklich gut. Kurz sah sie zu Haru, streckte ihm die Zunge raus als er sich über ihre Aktion schmollend beschwerte. Was ist mit dir Ao-kun? Fragte sie ihn und wand sich mit ihrem Blick zurück zu ihrem Freund.

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Re: Yamamotos Schneeflocke

Beitrag von Ota Ao am Fr Okt 09, 2015 11:40 pm

Waaaaas zehn Jahre keinen Kuchen mehr? Wie kannst du so etwas sagen Forest-onee-san. Haru hatte die Augen weit aufgerissen, sah sie an als würde sie Kuchen für etwas brutales erklären. Dabei gab es nichts das für ihn besser war als Kuchen und noch mehr Kuchen, Haru lebte Kuchen eben. Als er sich von dem Schock erholt hatte musste er erst einmal seine halbe Tasse Schokolade austrinken. Das er keinen zuckerschock bekam lag wohl wirklich nur daran das er noch jünger war und diese Massen an Zucker gewohnt war. Ao konnte ihm dabei trotzdem nicht zusehen und Forest wollte ihm scheinbar eine Lehreerteilen oder ihn einfach nur ärgern. Ohne zu zögern drückte sie den Genin in Sahne seines Kuchens. Verwirrung ergriff Haru, eher er aufsprang und sie anklagend ansah.Ehhhhhh was soll das! Mein schöner Kuchen, die schöne Sahne, protestierte er mit grimmiger Miene, die Nase noch immer weiß und überall Krümel. Forest tat so als wüsste sie von nichts und er musste leise seufzen. Immerhin verstanden sich die beiden gut, besser als erwartet. Haru stellte keine Anforderungen an seinen Bruder, drängte sich nicht mehr dazwischen als er es sowieso schon tat. Trotzdem schmollte er, streckte die Zunge raus, welches Forest mühelos nach einem Schluck Milch erwiderte. Sie war hier die älteste und nicht er. Aber so war das Leben und so war er eben, beinahe schon spießig erwachsen. Er merkte nur, dass dieser Milchrand ihn nicht kalt ließ. Hatte sie das heute Morgen auch schon getan? Er ging nicht davon aus, den wäre dies so gewesen hätte er sie wohl wieder an sich gedrückt. Fasziniert sah er dabei zu, wie sie diesen mit der Zunge fortwischte und zu ihm herüber sah. In seinem Kopf kam etwas mit Schokolade an, aber wirklich mehr nahm er nicht war. Ja ihre Lippen bewegten sich, Worte kamen aus ihrem Mund aber der tiefere Sinn erschloss sich ihm nicht, nicht in diesem Moment. Er brauchte wohl ein wenig zu lange um zu antworten, so fasziniert war er von ihren Lippen. Als der Groschen jedoch fiel, er merkte, dass es um ihn ging blinzelte er kurz. Schmeckt wunderbar, gab er zu, bis sich kurz auf die Lippe und lehnte sich zu ihr herüber. Aber ich glaube ein Kuss von dir wird immer besser schmecken. Ganz leise hauchte er diese Worte, zog seinen Kopf wieder fort und sah sie milde Lächelnd an. Sie war zu schön um ihr so etwas nicht zu sagen und immerhin war es die reine Wahrheit. Erst hatte er sich in ihre Augen verliebt, jetzt liebte er diese Lippen, ihre Nähe. Natürlich hatte er sie nicht los gelassen, hatte sie während dieser kleinen Worte eher fester gehalten als wäre sie sein Halt in dieser Welt. Ihr seid unfair, was nuschelte ihr schon wieder, meckerte Haru mit halb vollem Mund. Ich habe Forest nur erzähl was für ein Vielfraß du bist, log er spielend leicht und sah seinen Bruder an.Du bist sooo gemein ich weiß Haru-chan. Ja genau! Ernsthaft beleidigt war der Blonde jedoch nicht wirklich, nur eben ein wenig eingeschnappt weil er nicht einbezogen geworden war. Mit Links begann er nun langsam das Eis zu essen, während Haru Kuchen um Kuchen und später Eis um Eis in sich herein schob. Als Ao sein letztes Stück Obst aß, da hatte der Junge seine Bestellung vernichtet und sich noch einen Kakao nachbestellt. Ao hatte immer noch seinen grünen Tee, trank diesen nun auch langsam aus. Ohhh ich bin soooo voll, stöhnte Haru und sank in seinem Sessel zusammen. Nicht das er aufrecht saß, aber jetzt verschwand er wirklich beinahe in der Sitzgelegenheit. Ich glaube das lag an dem Obst im Kuchen, konterte der Ältere gelassen und sah in das leicht grünliche Gesicht seines Bruders. Du bist nur neidisch, weil ich mir das erlauben kann! Ao lächelte grimmig, hüstelte und ersparte sich einen bösen Kommentar. Was hältst du davon wenn ich mit Forest schon mal vorgehe und einkaufe. Du kannst Heim gehen und Mutter bescheid sagen, dass ich heute Abend koche. Kurzes Schweigen als würde Haru abwägen damit den kürzen zu ziehen, doch keine Taschen zu tragen konnte gar nicht verkehrt sein. Also nickte er zustimmend und Ao winkte die Bedingung heran, bezahlte Ordnungsgemäß für die beiden, stand auf und half Forest auf die Beine. Komm ich zeige dir den liebsten Laden meiner Mutter. Sein Finger strich ihr über die Hand, drückte sie kurz, sehnsüchtig. Ein wenig ruhe wollte er haben, immerhin hatte er sie seit heute Morgen geteilt. Haru sprang an ihnen vorbei, ein wenig träger als sonst und verschwand an der Tür. Bis später Onii-chan, bis später Forest-onee-chan Das breite Grinsen im Gesicht sprang er davon und man sah wie er einen Schokoriegel hervor zog. Das er nicht tot umfiel war ein Wunder, ein wirkliches Wunder. Es wird nicht lange dauern. Du kannst dir aussuchen was es heute Abend gibt. Was meinst du Forest-chan? Er schenkte ihr ein herzliches Lächeln, nicht mehr dieses schmale was er seit dem Verlassen des Hauses zur Schau trug. Ganz automatisch zog er sie an seine Seite, berührte sie bei jedem Schritt als er sie von den vollen Straßen in die kleineren Gassen des Dorfes führte.


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Re: Yamamotos Schneeflocke

Beitrag von Sadako Forest am Sa Okt 10, 2015 4:23 pm

Klar ärgerte es Haru das Forest ihm in seinen Kuchen getunkt hatte, doch irgendwie hatte er sich schon verdient. Er schmollte kurz neben ihr, widmete sich dann aber doch wieder seinen Kuchen, danach dem Eis das serviert wurde. Ao schien von etwas abgelenkt zu sein, denn es dauerte einen kleinen Moment länger als gewohnt, bevor sie eine Antwort von ihm bekam. Sie musste leicht lächeln, als sie bemerkte wie süß diese leicht verwirrte, abgelenkte Seite an ihm war. Sonst war er immer sehr bestimmt und ernst, so erwachsen im Gegensatz zu ihr, da fand sie es schon beinahe niedlich ihn so zu sehen. Doch zumindest schien es ihm auch zu schmecken. Mit einem leisen kichern beugte sie sich ihm etwas entgegen, er wollte ihr wohl irgendetwas sagen, lauschte seinen Worten, konnte sich einen leicht schüchternen Blick und ein verlegenes lächeln nicht verkneifen. Ao-kun... Das sie so ein paar Worte aus der Bahn werfen konnten, ein seltsames Gefühl. Der leichte Druck gegen ihre Hand machte das ganze noch etwas intensiver. Er hatte ja recht, sobald sie wieder etwas Zeit für sich hatten musste sie ihm unbedingt einen Kuss geben, immerhin war der halbe Tag schon vorbei, ohne das sie Zeit gehabt hatte sich einen zu holen. Haru mischte sich kurz zwischen die beiden, was Ao jedoch schnell abwickelte, die beiden Brüder sich kurz gegenseitig aufzogen, was Forest kurz zum lachen brachte. Dann kehrte Ruhe ein und die drei aßen brav ihre ganzen süßen Sachen auf. Als sich schließlich auch Haru vollgetopft in den Sessel sinken lies - wobei sie sich wunderte das er nicht in ein Fresskoma gefallen war - schien das Belohnungsessen auch beendet, wieder neckten sich die beiden Brüder, ehe Ao nach der Bedienung winkte. Forest saß einfach nur da und musste lachen, stellte sich vor wie es wäre wenn sie eine jüngere Schwester hätte oder einen Bruder, ob die beiden auch so miteinander umgehen würden. Seltsamerweiße musste sie dabei an Asgar denken und kam zu dem Schluss - ja würde sie, vermutlich sogar noch schlimmer, wobei.... ziemlich sicher noch schlimmer. Ao schlug dem jüngeren vor das er schonmal nachhause gehen könne, er mit Forest noch Einkaufen ginge und dann für die Familie kochen würde. Haru überlegte kurz, nickte seinem Bruder dann zu. Bei dem Gedanken seit Stunden endlich wieder alleine mit Ao zu sein machte ihr Herz einen kleinen Sprung. Nicht das sie Haru loswerden wollte, aber etwas Ruhe vor dem aufeinandertreffen mit seiner Mutter würde ihr gut tun, außerdem wollte sie noch etwas Zeit ihrem Freund alleine verbringen. Ordnungsgemäß wurde das Essen bezahlt und die drei machten sich auf das Lokal wieder zu verlassen. Qurillig wie immer rannte Haru schonmal vor, wenn auch runder als zuvor und schwerfälliger. Forest hob kurz die Hand winkte Haru zum Abschied, musste leicht ihren Kopf schütteln als der blonde schon wieder einen Schokoriegel in der Hand hielt. Es war wirklich ein Wunder das der jüngere noch nicht Kugelrund war und er würde sich ganz schön umstellen müssen wenn er wirklich mit Forest trainieren wollte. Da gab es keine Schokolade für zwischendruch dafür würde sie sorgen. Kaum waren sie wieder alleine, hatten die Plüschhöllen verlassen, atmete sie erleichtert auf, sog die frische, von Zucker befreite Luft ein und wurde von ihrem liebsten herangezogen. Etwas schläfrig von dem Essen, aber sehr glücklich, lehnte sie sich leicht an ihn. So schritten sie nun etwas durch die Straßen, gingen zu einem Laden in dem seine Mutter gerne einkaufen ging. Forest war schon sehr gespannt was sie gleich zu sehen bekam. Als der dunkelhaarige erwähnte das sie sich etwas zu Essen aussuchen konnte, hob sie ihren Kopf und schüttelte ihn leicht. Ich will euch nun wirklich nicht meine Vorlieben aufbürden wenn ich bei euch zu Gast bin. Sie hob ihren Kopf von seiner Schulter, blickte ihn mit einem sanften lächeln an. Sie wollte wirklich keine großen Umstände machen, nur seine Mutter kennenlernen und sich wieder einen schönen Abend machen, wer weiß wann sie wieder Zeit für sowas finden würden, jetzt wo jeden Tag wieder eine Mission eintrudeln könnte die sie machen musste. Der Gedanke daran wohl bald von ihm getrennt zu sein schmerzte ihr für einen Moment, weshalb sie plötzlich stehen blieb, ihn ein paar Schritte zur Seite nahm und ihn einen längst überfälligen sanften Kuss auf die Lippen drückte.


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Re: Yamamotos Schneeflocke

Beitrag von Kami no Sekei am Mo Aug 08, 2016 9:10 am


2 Wochen Zeitsprung
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Die Ereignisse des Ingame sind ab diesem Punkt 2 Wochen in die Zukunft gerückt. Im Laufe dieser 2 Wochen sind die Events abgelaufen und jeder Charakter kann sich selbst ausmalen was er in diesen 2 Wochen noch zusätzlich erlebt hat.


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