Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


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Djaffar's Basar

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Djaffar's Basar

Beitrag von Ota Ao am Fr Okt 09, 2015 11:02 pm


Der gute Laden ist nach dem Eigentümer selbst benannt und bietet alles was dieser auch so mag. In einer winzigen Nebenstraße verkauft er exotische Tees, Gewürze, Pflanzen und allerlei Staubfänger. Der Laden ist verhangen mit Tüchern, riecht streng nach Weihrauch und Orangengras. Djaffar ist nett, lebt jedoch nur gelegentlich in Chikyû um seine Waren zu besorgen. Sonst gibt es noch seine Frau Kamajia mit ihren drei Töchtern die den Laden betreibt, Tee anbietet und himmlische Kekse, die trotz ihrer Trockenheit gut schmecken.
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Re: Djaffar's Basar

Beitrag von Ota Ao am So Okt 11, 2015 11:25 am

Cf: Yamamotos Schneeflocke

Mit Forest an der Schulter war es nur ein kurzer Augenblick, den sie auf den vollen Straßen verbrachten. Ao liebte aufsehen nicht, also schlich er lieber durch die engen Gassen, auch wenn es dort vielleicht ein oder zwei Minuten länger dauerte. Ein weitere Grund diese zu nehmen und nicht die Hauptstraßen war Forest. Mit dem Kopf an seiner Schulter spürte er das intensive Bedürfnis nach Nähe und ihrer warmen Haut. Scheinbar war es ihr nicht viel anders gegangen, denn sie zog ihn sanft zur Seite und gab ihm einen erlösenden Kuss. Danach hatte er sich gesehnt und auch sie hatte das. Wenn sie keinen Einfluss auf das Essen nehmen wollte, dann würde sie diesen Einfluss wohl für seine Sehnsucht nutzen. Ein winziger Kuss reichte ihm nicht, nicht nach diesem ganzen Tag voller hoher Macht. Also hatte er sie nach diesem Kuss genommen und von der Hauptstraße in eine kleine Gasse geführt und sie dort in einen Seitenweg geschoben. Ich habe das unglaublich vermisst, raunte er leise und schob sie an die Wand eines Hauses. Die Gasse lag im Schatten, eine kühle Luft waberte um sie herum und das Gewirr der Straße schien wie im Nichts zu verschwinden. Er stand vor ihr, beugte sich zu ihr hinab um sie zu küssen, noch immer ihre Hand haltend. War es wahnsinnig jemanden nicht los zu lassen? Wenn sie bei ihm waren würde er kochen, würde sie los lassen müssen und deswegen musste er die Erinnerung an ihre schönen Lippen wach halten. Als küsste er sie einen Moment, spürte diese Wärme in der kühlen Abendluft nur umso intensiver. Einen Moment verlor er sich in ihrem Kuss, in der Wärme ihrer beiden Körper und er sehnte sich den Morgen herbei, an dem sie so viel mehr geteilt hatten. Schritte ließen ihn jedoch aufhorchen, sich von ihr lösen, zumindest für einen kurzen Moment. Ein Mann tauchte am Ende der Gasse auf, eilte hindurch ohne sie wirklich zu beachten. Wurde er jetzt schon paranoid und ängstlich, dass man sie klauen konnte. Tut mir Leid Forest, die Wand ist bestimmt kalt. Er schloss sie wieder in seine Arm, legte den Kopf an ihr Ohr, sprach ganz leise und sehnsüchtig. Ich sehne mich danach dich nachher wieder zu küssen. Bitte sei stark, meine Mutter ist nicht am Singen, aber sie ist laut und sehr fürsorglich. Nimm bitte einfach alles an, zur Not werfen wir es später weg oder sagen es ist kaputt gegangen. Damit zog er sich zurück und lächelte sie matt an. Im Gegensatz zu den Eltern von Forest war seine Mutter am reden und sie sprach gerne über ihren ältesten, wie wunderbar er doch war und wie stark, oder was auch immer. Nach diesem kurzen Dialog führte er sie weiter durch die zwielichten Gassen. Die einfachen Fenster wichen bunten Gläser, die Straßen wurden ein wenig breiter, der weg jedoch erdiger und heller. Die Fassaden wichen dem normalen Grau und anstelle von Werbung traten bunte Malereien. Sie erzählten Geschichten aus der Wüste, Geschichten aus dem Orient und alten Völkern. Die Leute die sich hier herum trieben trugen bunte Gewänder in schrillen Farben, schweren Goldschmuck und lederne Sandalen. Viel trugen geflochtene Körbe mit Obst und Exotischen Pflanzen. Der Eingang zu Djaafar’s Basar war genau so bunt wie die Anderen Türen und man konnte nicht wissen ob es Laden oder Wohnung war, hier stand viel offen. Das Eintreten durch einen knallig orangen Vorhang zeigte jedoch einen kleinen gedrungen Raum in dem es heute nach Orange roch. Bunte Laternen hingen herab, Tücher stapelten sich in den Ecke. An einem runden Tisch in der Ecke saßen zwei Männer die Brüder sein könnte, dunkel gebräunt und breit am Lächeln, sodass man ihre Zähne strahlen sah. Sie spielten irgendein Brettspiel und einer von ihnen hielt ein Mädchen im Arm das sich die dunkel langen Haare flocht. Papa gewinnt mit dem Nächsten Zug sagte die kleine gerade, als das ungleiche Paar eintrat.Was ich nur für eine kluge Tochter habe. Die Hand des Mannes strich ihr sacht über den Kopf und doch bekam er einen bösen Blick, er zerstörte ihre Zöpfe. Ja Papa lässt dich flechten Liebes. Die kleinen Sprang auf und der Andere Man tippte Djaffar an. Oi du hast Kundschaft Djaffar. Die Augen des Inhabers huschten zu den beiden und er erkannte Ao. Fröhlich sprang dieser auf, ging dem Shura entgegen und warf ihm den Arm um die Schulter. Ao-kun, Ao –kun wo warst du nur die letzten Tage, dein Bruder war gestern hier und hat gemosert das Rin umräumt. Aber ich hab ihm die schönsten Tücher mitgegeben. Auf mich ist verlass, weißt du ja nicht. Er drückte den Schwarzhaarigen kurz fest an sich, als hätte er hier seinen Sohn vor sich und ließ ihn dann los. Lass mich raten, heute brauchst du essen. Dein Glück ich habe wunderbares Obst mitgebracht deine Mutter wird es lieben und ohh ja für sie haben wir auch etwas. Sein Blick war zu Forest geglitten. Die Waffenbepackte Frau war in diesem Bereich des Dorfes wie ein Bunter Hund aufgefallen. Die meisten trugen hier, was Ao trug, oder etwas Ähnliches in bunter Form, so wie Djaffar, sein Freund und die kleine Tochter. Du weißt doch wie das ist Arbeit, gab er zurück und machte eine Verbeugung vor dem Mann, der jetzt durch den Laden sprang. Ich suche euch was, wartet kurz, und damit verschwand er in einem angrenzen Raum. Er ist ein Freund der Familie, erklärte Ao kurz  der keinerlei Widerwort geleistet hatte und bei der Nähe des Mannes einmal kein beklemmendes Gefühl verspürt hatte. Lag wohl daran das die beiden etwa gleich groß waren, dunkles Haar besaßen und halb in der Wüsten lebte.
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Re: Djaffar's Basar

Beitrag von Sadako Forest am So Okt 11, 2015 2:53 pm

Cf: Yamamotos Schneeflocke

Ihr kurzer Kuss schien Ao noch nicht so ganz befriedigt zu haben. Forest fand sich innerhalb ein paar Schritte in einer abgelegenen Gasse wieder, mit dem Rücken gegen eine Hausmauer gedrückt und ihrem Freund der sie Sehnsüchtig auf die Lippen küsste. Ein leichter schauer rannte durch ihren Körper, ihr Herz schlug ihr wieder kräfitg gegen die Brust und gerade als sie sich ihm voll hingeben wollte, löste er den Kuss auch schon wieder. Mit leicht flackerten Augen sah sie ihm hinterher, wie er den Blick von ihr abwand und zu einem Mann schielte, wie er schnell durch die Gasse eilte. Das Shinobi Dasein lag ihm noch viel mehr wie Forest im Blut. Vielleicht lag es aber auch nur daran das er sich nicht so wohl im Dorf fühlte im Gegensatz zu ihr. Hier fühlte sie sich sicher, lies da schonmal ihre Wachsamkeit sinken, doch Ao war immer wachsam, war immer bereit auf alles. Sie drückte seine Hand als er sie an sich zog und sich entschuldigte. Forest hatte die kälte der Wand kaum bemerkt, war ihr doch viel zu warm von der Nähe des dunkelhaarigen gewesen. Sie schüttelte nur leicht ihren Kopf, strich mit ihren Fingern über seine Arme, lauschte seinen Worten. Nicht der Rede Wert Ao-kun. Mir geht es doch nicht anders. Als könnte sie nichts aus der Ruhe bringen lehnte sie ihren Kopf gegen seinen Brustkorb, lauschte für einen Moment einen Herzschlag. Das mit deiner Mutter krieg ich schon hin, ich freu mich schon darauf sie kennen zu lernen. Damit lächelte sie ihn aufmunternd an und die beiden setzten ihren Weg fort. Ihr kam es so vor als würde sie plötzlich nicht mehr in Chikyû sein während sie immer tiefer in die verwinkelten Gasse eintauchten. Sie war nicht oft in der Stadt, kannte also kaum die verschiedenen Ecken ihres Heimatdorfes und war sehr überrascht als sie sich in einem Viertel befand in das sich Ao perfekt einfügte. Es war eine ganz andere Seite, weniger bis kaum Technologie, alles wa bunt und offen, man hatte viel Platz um sich umzusehen und es gab immerhin einiges zu sehen. Im Gegensatz zu der modernisierten Hauptstadt war es hier viel gemütlicher, nicht ganz so hektisch, Forest fühlte sich auf anhieb wohl, alles lief hier familiärer ab. Türen standen offen, waren nur mit wunderbaren Tüchern verhangen, offene Stände am Straßenrand in dem allerlei Dinge verkauft wurden die sie so noch nie gesehen hatte. Menschen eingehüllt in den prachtvollsten Stoffen mit Schmuck der in dem faden Licht in sämtlichen Farben schimmerte. Körbe die auf Köpfen getragen wurden mit so viel Obst, das sich die blonde wunderte das die Frauen und Männer nicht zusammenbrachen. Musik schallte aus jedem Laden, doch nicht aus dem Radio nein, sondern mit den eigenen Händen und Instrumenten gemacht, überall klingelten Glöckchen und Windspiele und der Orangen-Zimt Geruch der durch die Straßen wehte lies sie breit lächeln. Forest war sich sicher das man sie hier von nun an öfters sehen würde, auch wenn sie zwischen den ganzen Orientalischen und Nomadengewändern, mit ihrer Shinobi Ausrüstung auffiehl wie sonst was und die Leute sie teils noch schräger ansahen als sonst. Wie immer lies sie sich davon nicht beirren, folgte Ao vorsichtig über die sandigen Straßen bis er sie schließlich zu einem Gebäude führte. Zunächst war sie sich nicht sicher ob sie hier richtig waren, immerhin sah für sie hier alles gleich aus - nur mit krassen Farbunterschieden. Doch Ao ging zielstrebig in das Gebäude, schob den bunten Stoff zur Seite und machte der blondhaarigen Platz damit sie ihm folgen konnte. Damit fand sich Forest in einem kleinen, gemütlichen Laden wieder, welcher von Laternen beleuchtet wurde, wodurch der ganze Raum recht dämmrig wirkte, sofort stieg ihr bei betreten der Orangen-Duft in die Nase. Sie musste ein niesen unterdrücken, da der starke Duft ihre Nase kitzelte. Für einen Moment sah sie sich um, versuchte sich zu orientieren. Die Regale waren teils von oben bis unten voll belagert mit Stoffen, andere waren voll mit kleinen und großen Körben in denen getrocknete Kräuter und Früchte lagerten, in einem anderen Regal wiederum glitzerte es ihr nur so entgegen. Sie musste sich wirklich zurückhalten nicht sofort zu den Kräutern zu rennen um sie zu begutachten, weshalb sie Aos Hand mit ihrer nervös fester drückte. Als sie sich so etwas orientiert hatte wurden sie auch schon, vermutlich von dem Besitzer, entdeckt, welcher gleich auf Ao zukam und ihn wie einen verloren gegangenen Sohn umarmte, mit ihm sprach als wären sie alte Freunde. Auch wenn Forest nun schon ihr ganzes Leben in diesem Dorf verbrachte, so hatte sie noch nie diese bräune in ihrer Haut erreicht wie diese beiden erwachsenen Männer in dem Raum, selbst das kleine Mädchen war dunkler als sie selbst, hatte wunderschöne lange schwarze Haare und tänzelte leichten Fußes an der Jounin vorbei. Man merkte das ihre Wurzeln wahrlich nicht in diesem Dorf, oder in der Wüste lagen, sie würde vermutlich immer auffallen, egal ob ihrer Haare, ihrer Augen oder ihrer Größe wegen. Doch es störte sie eigentlich nicht, wenngleich sie sich schon manchmal danach sehnte einfach nur normal zu sein, keine Talente zu haben, keine Arbeit, sondern einfach das tun konnte was sie wollte ohne gleich etwas besonderes zu sein. Die Kunoichi wippte aufgeregt von ihrer Ferse auf ihre Zehenspitzen, machte einen leichten Schritt zur Seite um sich einen glänzenden Stoff genauer anzusehen als das Wort in ihre Richtung fiel und sie irritiert ihren Kopf hob, Djaffar unsicher anblinzelte und mit ihrem Zeigefinger auf sich selbst zeigte. Eh - mich? Doch da wand er sich schon wieder um, war in einem Seitenraum verschwunden. Forest blinzelte dem Mann nur hinterher, schnalzte dabei nervös mit ihrer Zunge. Sie war sich nicht ganz sicher was sie davon halten sollte. Aus ihrer normalen Welt herausgerissen, wirkte sie hier etwas verloren, konnte diese mentalität der Wüstenleute noch nicht so ganz einschätzen, doch Ao war hier also zu Hause, weshalb sie das ganze noch sehr ruhig sah. Alleine würde sie hier vermutlich hysterisch durch den Laden rennen, doch da er hier war fühlte sie sich einfach gut Aufgehoben. Ao würde sie nicht zu irgendwelchen Zwielichtigen Gestalten mitnehmen da war sie sich sicher. Außerdem hatten alle hier ein so wunderbares ehrliches Lächeln auf den Lippen, das sie sich nicht vorstellen kontne das ihr etwas schlimmes passieren konnte. Was sie sich dennoch fragte, wenn Ao hier mehr oder minder aufgwachsen war, wieso hatte er selbst nicht solche Charakterzüge angenommen? War sein beschützer Instinkt und seine Verantwortung schon immer so groß gewesen, das er nie etwas anderes zugelassen hatte? Nun.... Forest trat einen Schritt nach vorne, sah ihn von der Seite her an, wirkte etwas ratlos, war jedoch neugierig und wollte sich etwas umsehen, während sie auf die Rückkehr warteten. Ao-kun, ich schau mal nach da drüben. Warnte sie ihn vor, ehe sie mit zwei großen Schritten die Kräuterecke erreicht hatte und sich neugierig über die einzelen Behätnisse beugte, konnte innerlich jedes bennen, war jedoch mehr darüber faszinierd in welcher Menge und Qualität die wertvollen Gegenstände hier vorrätig waren.
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Re: Djaffar's Basar

Beitrag von Ota Ao am So Okt 11, 2015 8:46 pm

Wo Forest ruhig war, da war er immer auf der Hut. Sie hörte den Mann nicht, kümmerte sich nicht um ihn. Seine Nähe hatte scheinbar eine einnehmende Wirkung auf sie, so einnehmend das sie alles um sich herum vergaß. Sollten sie jemals zusammen auf eine Mission gehen dürften sie sich nicht küssen, zumindest nicht im Gebiet des Feindes. Sie würde dabei Probleme bekommen, vielleicht leichte vielleicht schwere. Er musste sowieso eine Entscheidung treffen, musste etwas von seinem Leben aufgeben zurück in die Normalität kehren. Er konnte nicht Shura sein wenn sie zusammen waren, konnte nicht für Wochen verschwinden. Seine Bindung zu ihr war zu fein, zu intensiv, sie könnte sie beide das Leben kosten. Sein Blick lag auf Forest. Sie hatte sich alles genau umgesehen, dieses ungewohnte Viertel in sich aufgenommen, war in seine Welt eingetaucht. Er lebte auch in diesem reich nicht wirklich. Er war einfach nur ein Fähnchen im Wind, lebte mal hier mal dort und immer so das er mit allen gut zurecht kam. Djaffar kannte er schon seit einigen Jahren. Seine Mutter hatte ihn immer mit hierher genommen, wenn sie einkaufen gegangen waren. Damals waren sie beide noch jünger gewesen, aber wer konnte diesen jungen mit den blauen Augen vergessen? Der Nomade hatte ihn nicht vergessen, behandelte ihn wie einen guten Freund, ließ ihn hier mit seiner Tochter und einem guten Freund alleine. Das Mädchen war neugierig auf Forest, folgte ihr ein wenig, als sie sich in die Ecke zu den exotischen Kräutern bewegte. Auch Ao kam diesem Drang nach blieb in ihrer Nähe, während man aus einem weiteren Raum Geräusche hörte. Ahhh hier ist es ja Ao hilf mir mal. pflichtbewusst löste der Chûnin sich von seiner Freundin und folgte der Stimme in den Nebenraum. Dort stand Djaffar und blanchierte einen Karton, welchen Ao ihm sofort abnahm.  Hab was für deine Schönheit gefunden Ao-kun. Ist wirklich hübsch die Kleine pass gut auf sie auf ja? Natürlich werde ich das. Genau das habe ich mir bei dir gedacht, schau mal. Der Ältere öffnete den Karton, welche Ao abgestellt hatte. Unter dem Decke fand sich eines der Gewänder, welche sie alle trugen. Der Stoff war himmlisch blau, durchdrungen von goldenen Fände. Das Gewirr aus Fäden wob ein großes Bild mit Blüten und wechselte fließen zwischen Blau und Gold. Die Ränder waren alle in Gold abgesetzt und ließen alles ein wenig teuer  und edel wirken. Unter dem Gewand befanden sich entsprechend Untergewänder aus leichtem Stoff in saubere weißt, echte Nomadenkleidung eben, für Anfänger sogar eine Anleitung zum Binden. Ao hob den seidigen Stoff hoch, ließ ihn durch die Finger gleiten. Ich nehme ihn mit Djaffar. Hab ich mir gedacht, deswegen hab ich ihn dir gezeigt. Komm wir zeigen ihn ihr. Väterlich klopfte der Händler Ao auf die Schulter. Dieser schloss den Karton und trug ihn zurück in den Verkaufsraum. Dort stand noch immer Forest und wurde von dem kleinen Mädchen belagert. Die Kleine lächelte und hatte offen ihre Bewerbungen für die Blonden haare zugegeben und erzählte der Blonden gerade, dass ihre so langweilig schwarz waren. Jeder hier hat schwarze Haare, hört er noch, als er den Karton zu seiner Liebsten trug. Siehst du sogar Ao hat nur blaue Augen, aber du hast beides – ich wäre gerne so wie du, gestand sie verlegen und wich dem Blick der Jônin aus. Hast du noch jemanden gefunden der dich bewundert Forest Fragte er und trat an die beiden heran. Schau mal was Djaffar für dich gefunden hat – natürlich nur wenn du es haben möchtest. Er stellte den Karton auf eine freie Fläche und hob den Decke an um ihr das Gewand zu präsentieren. Wenn sie es schön fand würde er es natürlich sofort mitnehmen, andernfalls war er sicher, dass seine Mutter etwas für Forest finden würde. Nachdem sie sich für oder gegen das Kleidungsstück entschieden hatte würde er es sich unter den Arm klemmen. Aus dem Nebenraum hörte man wieder Geräusche, dieses Mal schien Djaffar jedoch etwas Schweres zu tragen, oder er stellte sich einfach nur ungeschickt an. Kurz darauf bog er um die Ecke, sein Freund sprang auf und zusammen wuchteten sie eine hölzerne Kiste auf den Tisch. Deine Mutter hat doch bei mir bestellt Ao-kun. Ist etwas mehr geworden.Das breite lächeln verriet wie seine Mutter bei Djaffar immer etwas mehr bestellte. Dieser hob nun den Deckel an und legte neben einigen Tüchern eine Vielzahl von Obst frei, das Ao zwar kochen konnte, aber regelmäßig vergaß sie man es nun aussprach. Seine Mutter hatte für alles andere Namen als er und so hatten sie sich still darauf geeinigt, dass er es kochte und sie es bestellte. Die gesonderten Namen der Nomaden beherrschte er nur selten, meist nutzte er sie einfach viel zu wenig.  Es war eben nicht nötig, wenn man in Chikyû wohnte, dort draußen würde ihm ein Teil seines Blutes um die Ohren fliegen. Den Blick in die Kiste gerichtet durchsuchte er diese nach Dingen, die ihm neu waren, doch er fand nichts, dass ihm unbekannt schien. Seine Mutter war also noch immer bei den alten Dingen, wenn sie auch ein wenig exotisch waren. Er ordnete alles wieder, schob es an Ort und Stelle und schloss den Deckel. Preise wurde ausgetauscht, ein wenig hin und her geredet, bis Ao und Djaffar sich auf den üblichen preis geeinigt hatte. Es war vielmehr ein Spiel der beiden, so wie er eben noch mit seinem Freund an dem Brett gespielt hatte. Außerdem wollte er den alten Mann nicht ewig aufhalten. Zu Hause würde seine Mutter mit Haru sehnsüchtig auf die beiden warten und er wollte nicht hören, wie unpünktlich er doch war um selbstessen zu kochen.  Er beeilte sich lieber als das Risiko einzugehen die beiden noch hier im Laden zu haben. Wirkte er gehetzt? Vielleicht ein wenig, was jedoch durch den Faktor bedingt war, eine Frau nach Hause zu bringen. Forest-chan möchtest du noch etwas haben das dir gefällt? Wenn ja würde er es ihr kaufen, einfach so ohne viel darüber zu diskutieren. Das war seine Art, er zahlte für seine Frauen und eben für seinen Bruder. Vielleicht nur eine Gewohnheit, aber diese würde er nicht so schnell ablegen. Er rückte alles zurecht, klemmte sie Kiste unter seinen Arm, drapierte alles andere in Hand und gab die Freie wieder herüber zu Forest, bevor er sich auf machte. Wir sehen uns bestimmt noch einmal diese Woche Djaffar. Das hoffe ich doch. Der Mann hob die Hand, seine Kleine wedelte mit der ihren und so führte Ao Forest auch aus diesem Laden heraus.

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Re: Djaffar's Basar

Beitrag von Sadako Forest am So Okt 11, 2015 10:09 pm

Während sich Forest über die größe der Kamillenblüten freute, trennte sich Ao von ihr um Djaffar bei etwas zu helfen. Kaum war der dunkelhaaige weg, hatte sich das kleine Mädchen zu ihr gesellt, beobachtete sie dabei wie sie mit ihren Fingern vorsichtig eine der getrockneten Blüten aus dem sack nahm und daran roch. Von allen getrockneten Kräutern, Blüten, Früchten und was es sonst noch gab, mochte sie Kamille am liebsten, sie hatte so einen weichen, beruhigenden Geschmack den Forest einfach nur liebte und geniesen konnte. Eure Haare sind wirklich toll. Aus ihren Gedanken gerissen lies sie die Blüte zurück in den Sack fallen, sah etwas verwirrt zu dem jungen Mädchen neben sich, die ihre lange Mähne musterte. Verlegen nahm sie eine der blonden Zotteln in die Hand, musterte sie skeptisch, als könnte sie nicht glauben was das Mädchen zu ihr gesagt hatte. Manchmal wusste Forest nicht ob sie die blonden Dinger als lästig oder praktisch empfinden sollte. Sie zu kämmen war ein graus, ständig blieb man an Ecken hängen oder an Büschen und riss sich einen Büschel aus. Sie verhedderte sich regelmäßig an Dingen und Frisuren konnte sie sich schon gleich dreimal nicht machen, weshalb sie auch immer offen waren. Manchmal aber mochte sie ihre langen Haare - kurz dachte sie an die Dusche mit Ao zurück - aber auch so spendeten ihr die Haare Schatten in der Sonne, oder aber Wärme in der kälte, wie ein natürlicher Pelz. Aber ansonsten wusste sie nicht warum man sie für diese langen Dinger beneiden sollte. Eh, danke.. Konnte sie nur sagen, irgendwie wollte sie dem kleinen Mädchen nicht die Freude an ihren Haaren verderben. Sie lächelte die kleine sanft an, welche ihrem Blick allerdings auswich, etwas schüchterner weitersprach, davon redete wie langweilig doch schwarze Haare waren, flechtet dabei ihre eigenen Haare spielend zwischen ihren Finger, öffnete den Zopf wieder und fing von vorne an. Am Ende sah sie Forest kurz mit leuchtenden Augen an. Schwarze Haare haben auch etwas, sie sind sehr edel und elegant. Meine sind einfach nur wild und durcheinander. Wenn ich das nächste mal komme musst du mir zeigen wie man Haar flechtet ja? Ich kann sowas nämlich nicht. Mit einem fröhlichen breiten grinsen und einem nicken entfernte sie sich dann auch schon wieder von Forest, sprang durch den Raum und umkreiste ihren Vater, der mit Ao zurück aus dem Hinterraum kam. Neugierig was die beiden wohl getrieben hatte, kam sie ihnen etwas entgegen, auf seine Frage hin, blickte sie noch einmal zu dem Mädchen und nickte. Scheint so. Gab sie etwas verlegen zu und rieb sich mit ihrer Hand über ihren Nacken. Die Jounin kam seiner Aufforderung nach, hob ihren Blick neugierig zu dem Karton erblickte erstmal etwas Stoff was ihr liebster aus dem Karton zog. Es dauerte einen Moment bis sie einordnen konnte um was es sich genau handelte, machte dann plötzlich große Augen und starrte faszinierd auf den Stoff der zu einem der prächtigen Nomadengewänder gehörte. Er war in einem schönen Royalblue, verlief zur Mitte hin in ein helleres blau, war bestickt mit Blumen und verziert mit Goldrändern, machte das ganze zu einem sehr Edlen Gewand. Ihr Gesicht und ihre Augen verdeutlichten genau das was sie innerlich empfand. Das ist wirklich schön. Etwas sprachlos brach sie in ihrem Satz ab, auch wenn sie es wunderschön fand, so konnte sie sich so eine Kleidung nicht an ihr vorstellen, sie war viel zu wild, viel zu unberechenbar, überhaupts nicht weiblich, so ewtas passte einfach nicht zu ihr und war auch der Grund weshalb sie keine Kleider oder ähnliches in ihrem Schrank hatte. Ihren üblichen Rock den sie immer trug hatte nur das praktische an sich, das sie totale Beinfreiheit hatte und sich austoben konnte. Mit einem leichten, leisen seufzten schüttelte sie leicht ihren Kopf, doch ihre Aussage allein hatte Ao wohl bereits überzeugt, denn er hatte sich das Kleidungsstück unter den Arm geklemmt und wollte es mitnehmen. Forest war sich unsicher, war hin und her gerissen zwischen dem verlangen etwas hübsches zu Besitzen und der Verlegenheit so etwas jemals zu tragen. Wenn Ao es nun wirklich mitnehmen wollte, würde sie ihm das Geld wiedergeben, egal wie und egal ob er es wollte oder nicht. Sie wollte nichts besitzen was sie vermutlich eh nie anziehen würde und für das aber jemand anderes gezahlt hatte. Noch immer befand sie sich im Zwiespalt mit sich selbst, wusste nicht so recht ob sie nun zusagen sollte oder nicht und ehe sie sich einig geworden war, wurde auch schon bezahlt, die Sachen gepackt und ihre Hand genommen um sie zum Ausgang zu bringen. Total perplex wurde sie aus ihren Gedanken gerissen, hob nur ihre Hand zum Abschied und stolperte Ao hinterher, erinnerte sich schwach daran das er sie noch etwas anderes gefragt hatte, was sie vermutlich in ihre Gedanken versunken abgelehnt hatte. Sie wagte sich zu erinnern das es darum ging ob sie noch etwas anderes gebraucht hatte, im Moment brauchte sie wirklich nichts, doch sie würde aufjedenfall wieder kommen um ihre Sachen aufzustocken. Die beiden eilten schon etwas durch die Straßen, Ao trug ein ganzes Paket mit sich herum, Forest hatte sich wieder gefangen und ging nun ganz normal neben ihn her, er führte sie Zielstrebig weiter durch die Straßen, als sie eine etwas ruhigere Ecke erreichten hielt sie ihn kurz zurück um sich zu einer Bank zu bewegen. Sie wollte noch eine Kleinigkeit ablegen ehe sie auf seine Mutter treffen würde. Ich weiß nicht wie gut deine Mutter mit Waffen kann, aber ich lass meine lieber verschwinden, beim Essen stören sie sowieso nur und ich bin nicht mehr im Dienst. Erklärte sie kurz, lies die Verschlüsse der Halterungen ihrer Katana aufschnappen und zog aus ihrer Tasche eine Schriftrolle hervor, versiegelte die Waffen mit einer Handbewegung und griff zu ihrem Kampfdolch an ihrem Rücken, tat genau dasselbe mit dem Kostbaren Stück und lies die Schriftrolle wieder verschwinden. Nun trug sie nur noch den Dolch den sie von Ao bekommen hatte, fühlte sich beinahe etwas Nackt an den Seiten, aber auch etwas leichter und ungezwungener. Damit drehte sie sich wieder zurück zu dem dunkelhaarigen damit sie ihren Weg durch diese fremde Welt fortsetzen konnten.

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Re: Djaffar's Basar

Beitrag von Kami no Sekei am Mo Aug 08, 2016 9:11 am


2 Wochen Zeitsprung
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Die Ereignisse des Ingame sind ab diesem Punkt 2 Wochen in die Zukunft gerückt. Im Laufe dieser 2 Wochen sind die Events abgelaufen und jeder Charakter kann sich selbst ausmalen was er in diesen 2 Wochen noch zusätzlich erlebt hat.


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