Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


Team

Saori Junji
Chiyo


Sabaku Suna no Zenshō kichi [Wüstensand Außenposten]

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Sabaku Suna no Zenshō kichi [Wüstensand Außenposten]

Beitrag von Gast am Mi Okt 21, 2015 1:58 pm

In der Nähe eines größeren Flusses liegt dieser Außenposten, welcher zwar bekannt ist dadurch das viele Besucher des Landes an diesem vorbeikommen, oder sogar gleich einen Abstecher in diesen machen, falls sie endlich mal wieder Kontakt zu anderen Menschen benötigen oder falls sie ihre Vorräte auffüllen müssen.
Gebaut ist der Außenposten aus weißem Stein und Holz, dessen Ursprung man jetzt nicht so genau sagen kann. Eigentlich besteht der Außenposten nur aus einer großen, dicken Mauer. In dieser sind die meisten Quartiere  verbaut und auch die 2-3 Gebäude im Inneren haben eine direkte Verbindung zu dem Innenleben der Mauer. In der Mitte des Außenposten steht ein Brunnen und eine große Feuerstätte. Diese wird benutzt um im Notfall ein Signalfeuer zu entfachen, falls man irgendwie andere Außenposten alamieren muss, oder irgendetwas vorgefallen ist.
Besetzt wird der Außenposten von 2 Jonin, 5 Chunin und häufig befinden sich auch Genin-Teams mit ihrem Sensei im Inneren, da viele diesen Außenposten als Anlaufstelle auf ihren Missionen nutzen. Aber Aufgrund des Aufbaus und der Spezialisierung der Truppen im Inneren sollte man diesen nicht zu sehr auf die lockere Schulter nehmen.
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Re: Sabaku Suna no Zenshō kichi [Wüstensand Außenposten]

Beitrag von Gast am Mi Okt 21, 2015 7:02 pm

Überraschenderweise war der Außenposten nichtmal so weit von ihrer nächtlichen Stätte entfernt wie sie gedacht hatte, weswegen es auch noch früher Mittag war, als sie an diesem an kam. Sie musste zugeben, die Lage von diesem war nicht schlecht, besonders wenn man sich die restliche Beschaffenheit der Natur in dem Abschnitt des Reiches ansah, in welchem sie sich momentan befand. Auch davon abgesehen hatte er zeitgleich zu seiner guten Lage und dem zweckmäßigen Aufbau, welcher wohl notwendig war um ihn effektiv mit wenig Truppen halten zu können, auch etwas schönes.
Die Wände hatten zwar schon einiges an Zeit hinter sich und wohl schon einiges mitgemacht, doch waren einmal bestimmt recht ansehnlich gewesen. Inzwischen war der weiße Stein dieser zwar etwas vergilbt und hatte dann doch mehr die Farbe der umliegenden "Natur" angenommen, doch als abgeranzt würde man ihn trotzdem nicht bezeichnen können.
Sie wurde schon von weitem entdeckt, was wohl an der ebenen Fläche liegen musste, welche sich so lang erstreckte wie man Blicken konnte und auch noch ein Stückchen weiter als nur das. Sie war schon eine Weile dem Fluss gefolgt. Sie war sich sicher, wo sich Wasser befand, da würde sie auch auf eine Siedlung treffen und damit hatte sie wohl recht behalten.
Unter den Augen der Wache auf der Mauer näherte sie sich dem Außenposten und als sie diesen erreichte wartete sie geduldig an dem geöffnetem Tör, bis eine der Shinobi zu ihr kam..
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Re: Sabaku Suna no Zenshō kichi [Wüstensand Außenposten]

Beitrag von Tennō Asgar am Do Okt 22, 2015 11:43 am

NPC Wachtrio Chi, Cha und Cho

Hop, Hop, Hop Wachdienst der ist schön! Wachdienst der ist toll! Wachdienst, das ist mein! Ich will auf ewig ein Wächter sein! Du bist Chuunin.... Aber aktuell Wachdienst, aka Wächter! Cha seufzte und reibte sich mit der Hand übers Gesicht. Chi grinste nur und holte seine Wachdienst-super-Ration raus. So zumindest stand es auf der Lunchbox, die er anscheinend von seiner Mutter bekommen hatte. Man musste dazu noch erwähnen das Chi ein sechzenjähriger, pubertierender Jugendlicher war, der es noch in diesem Jahr zum Chuunin geschafft hatte. Kein Wunder, dass er sich über diesen Wachdienst so sehr freute, er wusste ja nciht wie nervenaufreibend das war. Ganz im Gegensatz zu Cha, der war schon immer ein Chuunin, irgendwas um die 30 rum und hatte es nie bis zum Jounin geschafft. Ob nun aufgrund von fehlendem Können oder sonstigem, Cha hatte es einfach nicht gepackt und sich irgendwann damit abgefunden. Tja, und Cho? Cho war auf dem besten Weg Jounin zu werden. Der schon etwas ältere und rüstige Mann war früher mal ein Samurai, der seinen Weg irgendwie in dieses Shinobidorf gefunden hatte. Mit grauen Haaren, einer Narbe über dem Auge, einem Vollbart und grimmigen Gesichtsausdrücken, war er wohl der böse Cop des WAchdients hier. Chi mit seinen rötlichen Haaren, Sommersprossen und dem totalen Weicheioutfit. Cha hingegen sah wie ein ganz normaler Erwachsener aus. Keine Narben, normale kurze braune Haare und ein Drei-Tage-Bart. So war dieses etwas ungleiche Wachtrio aufgestellt. Die Namen kamen daher, dass man sie besser identifizieren konnte. Keiner wollte ja die ganze Zeit den vollen Namen von den Männern aussprechen. Also bekamen sie Codenamen. Ich will mal Shura werden! ICh fühl mich schon fast wie einer mit diesen Codenamen sagte Chi grinsend als er seinen Hamburger aus der Lunchbox holte und anfing zu essen. Cha hingegen zog eine Augenbraue hoch. Shura hatte er auch mal versucht, aber er war dran gescheitert. Deswegen depremierten ihn die Träume des Jungen umsomehr. Sei's drum. Cha seufzte und schaute wieder etwas weiter weg. Er sah jemanden kommen, einen Jungen Mann wie es von der Ferne her aussah. Cha holte ein Fernglas raus und musterte die Person von weitem. Dann sprach er zu seinen Kumpanen Wir kriegen Besuch. Chi sprang sofort auf und ergriff das Fernglas. Er schaute und entdeckte die junge Masa, konnte sie aber auch erstmal nur für einen Jungen identifizieren. Auch wenn er das seltsam fand, dass es noch jemanden gab der so komisch aussah wie er. Cho hingegen stand langsam auf, legte das Messer weg mit dem er gerade eben noch einige Holzpfähle geschnitzt hatte und blickte ebenfalls raus. Er brauchte kein Fernglas um Masa zu erkennen, er war zwar alt, aber noch top in Schuss.
Als sie vor dem Tor stand, blickten die drei herunter. Es war seltsam das für diesen Außenposten nur 3 Leute belegt waren, aber Kaze no Kuni war sowieso noch unerforschtes Gebiet, weswegen Asgar sich nie die Mühe gemacht hatte dort Leute hinzuschicken. Die Posten waren noch vom ehemaligen Kaze no Kuni, deswegen waren sie so gut ausgestattet. Cha ergriff zuerst das Wort Fremder, wer bist du und was tust du hier? Deinen Namen, Reiseerlaubnis, Dorfzugehörigkeit und Aufenthaltsgrund bitte! Cha war recht bürokratisch und deswegen konnte er sowas gut. Cho war eher der Mann fürs Grobe und Chi... der sollte lernen Und du lügst besser nicht, sonst bekommst du mächtigen Ärger! Cha seufzte. Cho musterte Masa eindringlich.
Tennō Asgar
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Re: Sabaku Suna no Zenshō kichi [Wüstensand Außenposten]

Beitrag von Gast am Do Okt 22, 2015 3:27 pm

Masa legte automatisch die Stirn in Falten und ihre Augenbraue zog sich hoch. Welche ist nicht besonders wichtig und es passierte so automatisch, das sie es wahrscheinlich selbst nicht mehr wusste, wenn man sie danach fragen würde. Weswegen ich es einfach dabei belassen, das es irgendeine war. Einen kurzen Moment wusste sie nicht was sie sagen sollte und es kam nur ein kurzes 'Äääh" aus ihrem Mund, bevor sie antworten konnte. Sie hatte zwar nicht damit gerechnet das man sie freundlich begrüßte, aber doch schon das man sie nicht von oben herab betrachten würde, oder man wenigstens ein Hallo oder etwas ähnliches einbauen würde. Sie musste zugeben, der Typ war ihr jetzt schon unsympathisch. Den Kerl mit dem Lügen, den fand sie angenehmer. Das war so eher ihre eigene Art. Obwohl es im nachhinein betrachtet wahrscheinlich sogar noch unfreundlicher war. Sie strich sich die Haare aus dem Gesicht um ihren Blick nicht zu blockieren, wenn sie nach oben blicken sollte und hob ihren Kopf zu den Kerlen da oben. Sie fragte sich ob das die ganze Besetzung war, oder nur eine kleinere Truppe, welche die Wache übernehmen mussten:"Ich bin Masa, eine Dorfzugehörigkeit habe ich nicht. Ich folge keinem der großen Dörfer und auch keinem der Kleineren... Eine Reiseerlaubnis habe ich nicht. Ihr seit der erste Wachposten dem ich bisher über den Weg laufe und vorher bin ich bisher auch nur einem eurer Shinobi begegnet. Mein Grund?.. Ich wollte mal was neues sehen und dachte mir ich schaue mir mal Chikyu an." Auf das was die andere Person sagte, lächelte sie nur kurz, da es wie schon erwähnt eher dem glich, was sie selbst auch sagen würde:"Dich mag ich mehr... Und ich lüge nicht. Eine Lüge geht Ungerechtigkeit zuvor. Und ich kann Verbrecher nicht leiden." Sie holte wieder ein Lächeln hervor und schaute die Kerle so freundlich an und wartete auf eine Antwort, aber bitte eine die ihr das Leben leichter machte. Sie hatte keine Lust auf den Stress wenn sie ihr den Eintritt verwehren sollten, oder man ihr nicht wenigstens die ungefähre Richtung zeigen würde. Innerlich hoffte sie also wirklich das die Kerle nur auf den ersten Blick etwas drollig waren und sonst keine Strohköpfe, wie es so gerade den Anschein hatte.
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Re: Sabaku Suna no Zenshō kichi [Wüstensand Außenposten]

Beitrag von Tennō Asgar am Fr Okt 23, 2015 12:11 pm

Die drei sahen skeptisch runter zu Masa. Keine Reiseerlaubnis? Keine Dorfzugehörigkeit, somit also auch kein Grund der Einreise? Puh, das war hart. Aber sie traf nur einen der Shinobi bis jetzt. Das war seltsam, niemand hatte sich abgemeldet. Cha wandte sich kurz ab, ging ein paar Notizen durch, während Chi das Wort ergriff Öh... Keine Reiseerlaubnis? Gar nichts? Nichtmal ein bisschen? Er schaute skeptisch drein. Nicht, weil er ihr nicht traute, sondern weil er nicht wusste was jetzt zu machen war. Allerdings übernahm der intelligente Cho die Situation, er wandte sich runter zu Masa und sagte mit ruhiger Stimme Schlecht. Wenn du keine Reiseerlaubnis hast, können wir nicht wissen was du kannst und woher du kommst. Keine Dorfzugehörigkeit zu haben hilft da nicht. Wir müssen einschätzen können ob du eine Gefahr für das Reich bist und wenn ja, wenn wir zur Rechenschaft ziehen können, solltest du entkommen. Verstehst du das? Chi lehnte sich über den Rand, hob den Zeigefinger und sagte Genau das! Aber, du sagtest du kennst hier jemanden? Vielleicht kann der dir ja helfen. Wie heißt der denn? Cha hingegen hatte seine Notizen durchgeblättert und rief kurz Cho zu sich her. Sie flüsterten darüber, dass in den letzten paar Tagen niemand das Reich sehr weit verlassen hatte. Somit konnte Masa eigentlich niemanden getroffen haben und wenn dann war das sowieso ein Problem das gemeldet werden musste. Cho wurde skeptisch, musterte Masa noch einmal. Gib uns den Namen, des Shinobis den du getroffen haben willst. Dann können wir dir vielleicht weiterhelfen. Cho sagte das ganze relativ neutral. Ihm war die Sache egal, er kannte Masa ja nicht. Aber er musste seine Pflicht tun und die bestand darin aufzupassen, dass das Reich intakt blieb. Einen Shinobi hereinzulassen, der gefährlich war, konnten er nicht zulassen. Cha überlegte. Vielleicht konnte er Masa für seine Zwecke missbrauchen. Er schmiedete innerlich einen Plan. Chi, der fand das ganze lustig.
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Re: Sabaku Suna no Zenshō kichi [Wüstensand Außenposten]

Beitrag von Gast am Fr Okt 23, 2015 4:16 pm

Masa merkte das die Kerle wohl nicht ganz so begeistert von ihrer Einreise waren und es tat ihr doch etwas Leid um sie. Sie wusste zwar das sie nichts falsch gemacht hatte. Die Person aus dem Wald hätte ihr es sonst bestimmt gesagt. Zumindest ging sie davon aus, aber trotzdem wollte sie den Wachen keine unnötige Arbeit machen, oder erreichen das sie etwas taten was ihren eigenen Richtlinien widersprach. Sie nickte kurz und schaute einen Moment zu Boden, als der eine die Tatsache wiederholte, das sie keine Papiere bei sich hatte:"Nein, tut mir Leid. Da ich gerade aus einem Grenzdorf des Feuerreichs komme und mir dort niemand gesagt hat, das man hier so etwas braucht, habe ich mich auch nicht um Papiere gekümmert."
Sie hörte den Worten des nächsten Mitglieds der Außenpostenbesatzung zu, welcher komischerweise inzwischen auch sehr verständnisvoll klang und dessen Argumente ihr auch einleuchteten, doch das änderte nichts an der Sache, das sie sich irgendwie im Kreis zu drehen scheinten:"Könnt ihr nicht eine Nachricht senden und gucken ob das Dorf von meiner Existenz weiß und ob dort die Oberschaft etwas gegen meine Einreise hat? Aber ich denke auch nicht das ich eine Gefahr für euer Dorf bin. Die Meinung die ich über die militärische Stärke bisher bekommen habe, sagt mir das ich lieber die Füße still halten sollte." Sie hoffte ehrlich das das Problem sich bald lösen würde, sie würde ungerne ohne weitere Hinweise herumirren und hoffen das sie irgendwan am richtigen Punkt ankommt und sich nicht elendig in der Wüste oder sonst wo verläuft.
Aber vielleicht gab es ja jetzt endlich eine Hoffnung, als sie hörte das sie von ihrer Bekanntschaft wissen wollten, sie legte wieder ein etwas größeres Grinsen auf, da es sich wohl doch in eine Richtung bewegte, die ihr besser gefiel. Sie verlies sich zwar ungerne auf andere, wenn sie ehrlich ist und mochte es nicht mit den Namen anderer zu prahlen. Aber wenn man ihr schon gesagt hatte, das sie es erwähnen soll, auch von ihrem Bekannten im Wald, dann könnte sie es wohl ruhig machen:"Ja klar... Er ist groß und kräftig gebaut und auf seinem Körper befindet sich eine größere Anzahl von Tätowierungen... Er hat die selbe Haarfarbe wie ich. Und ich als Tokubetsu denke, das er mir was die Stärke angeht einiges voraus hat. Er müsste Anfang 30 sein. Und er hat mir gesagt wenn es einen Grund geben sollte, dann sollte ich sagen das Tenno Asgar mich erwartet und ich mich mit ihm im Dorf treffen soll... Ich hoffe das hilft uns allem bei dem Problem weiter."
Masa hingegen ging während sie sprach ein paar Schritte zurück, sie wich nicht zurück, aber irgendwie rechnete sie damit das ihre Unterhaltung noch eine Weile gehen würde, weswegen sie sich so hinstellte, das sie weniger stark nach oben blicken musste um die anderen zu erkennen. Sie wollte ihren Nacken ja auch nicht unnötig belasten.
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Re: Sabaku Suna no Zenshō kichi [Wüstensand Außenposten]

Beitrag von Tennō Asgar am Mo Okt 26, 2015 1:14 pm

Cha's Miene verfinsterte sich. Hatte sie gerade Tenno Asgar gesagt? War das ihr Ernst? Chi hingegen war total ratlos. Tenno Asgar? War das nicht der amtierende Tsuchikage? Wait... wollte sie etwa ihn treffen? Und hatte sie ihn im Wald getroffen? Chi kapierte gerade gar nichts mehr und schaute einfach nur komisch drein. Cha hingegen war sehr finster und dachte fieberhaft darüber nach. Das war schlecht, wenn sie jetzt zum Kage gehen würde, dann könnte nichtsmehr helfen. Er musste seine Pläne verwerfen. Tja und Cho? Cho musterte sie und versuchte sie einzuschätzen. Sie schien auf den ersten Blick keine Bedrohung zu sein. Mit einer ruhigen und konzentrierten Stimme sagte er Bitte gedulde dich einen Moment. Ich muss das prüfen. Er wandte sich von der Lehne ab und befehligte Chi sofort das Telefon herzuzolen. Chi grummelte, aber durch die böse Miene von Cho bewegte sich der junge Chuunin sofort weg. Cha wurde damit beauftragt nachzusehen wieviele andere registrierte Shinobi es gab die groß, blond und tattoowiert waren. Auch wenn er nicht glaubte da viele Treffer zu haben. Cho öffnete das Tor und ließ Masa dann herein Komm rein, dann kann man besser reden. Als Masa eintrat, wurde das Tor wieder hinter ihr verschlossen. Cho hingegen lief vom Wachposten herunter, direkt auf Masa zu und verneigte sich erstmal leicht vor ihr als Begrüßung. Ich muss jetzt wissen ob du diese Person getroffen hast. Also. War der Name der Person, die blond, kräftig gebaut und tattoowiert ist Tenno Asgar oder nicht? Cho verschränkte die Arme und wartete auf die Antwort.
Chi hingegen hatte das Telefon bereits gefunden und auch schonmal präventiv beim Kagebüro angerufen. Asgar ging auch prompt ran. Er meldete sich wahrscheinlich mit dem typischen Yo, hier euer Kage. Was gibts? Chi stammelte erstmal ein fast unverständliches Ha..Hallo werter Kage! Hier Wachposten Chi aka Date Hideyoshi! Asgar sagte nichts, wartete auf das Anliegen. Immerhin war er beschäftigt da musste alles schnell gehen. A..Also wir haben hier eine etwas komplizierte Situation. Eine Person namens Masa behauptet jemanden der auf eure Beschreibung passt gesehen und getroffen zu haben. U... Und sie sagt, das Tenno Asgar sie erwartet. A.. also, äh... Stimmt das? Asgar seufzte, das das Ganze so kompliziert wurde hatte er vergessen. Er antwortete das alles ok sei und sie auf dem schnellsten Wege zu ihm geschickt werden soll. Chi wunderte sich Moment. Sie?! Ich dachte.. Das ist ein Er?! Asgar meinte nur trocken, dass er sie auch schon verwechselt hatte. Egal, sie solle herkommen.
Mit dieser Neuigkeit hängt Chi auf und wanderte nach oben. Aber bis der Junge oben war war Cho immernoch im Verhöhr.
Cha prüfte derweile das mit den Blonden Shinobi. Zugegeben, Asgar war nicht der einzige auf den diese Beschreibung passte. Aber das waren dann entweder Zivilisten oder sonst irgendwas anderes. Mit dieser Info trabte er auch nach oben
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Re: Sabaku Suna no Zenshō kichi [Wüstensand Außenposten]

Beitrag von Gast am Mo Okt 26, 2015 2:00 pm

Sie folgte der Aufforderung in den Außenposten einzutreten, ohne auf sich und ihre Reaktion warten zu lassen. Denn im Grunde genommen war es genau das, was sie von Anfang an wollte. Es hätte ihr zwar auch gereicht hätte man ihr die Richtung gesagt und sie hätte ihren Weg außerhalb der Mauern weiter fortgesetzt, aber so war es ihr lieber. Außerdem konnte sie es sich dann mal anschauen und gucken was die Wachen hier zum Leben hatten, oder wie die Ausrüstung war. Da die Anzahl der Personen hier ja doch schon nicht ihrer Vorstellung entsprach. Sie nickte nur kurz, als einer der Wachen meinte, das er das überprüfen musste und signalisierte ihre, - wohl nicht besonders wichtige - Zustimmung zu diesem Vorhaben.
Sie war etwas verwundert das jemand auf sie zu kam und sich vor ihr verbeugte. Etwas überhetzt und plötzlich machte sei seine Bewegung nach und imitierte seine Art der Verbeugung:"Warum verbeugst du dich? Ich bin kein Edelmann oder sowas.." während sie ihre Frage stellte, bekam auch sie eine gestellt, welche wohl eine größere Wichtigkeit hatte als ihre eigene:"Ich hab den Namen vergessen mit dem er sich vorgestellt hat.. Madako oder Sadako oder sowas war es glaube ich... Wobei ich anfangs auch etwas vorsichtig war, als ich ihn getroffen habe, man kannte sich schließlich gegenseitig nicht. Aber wie,was? Er ist Tenno Asgar?... Ich bin verwirrt aber ich probiere es schnell nachzuerzählen. Ich habe ihn in einem Wald, nahe der Grenze zum Feuerreich getroffen. Im Verlauf des Gesprächs meinte ich, das ich zu keinem Dorf gehöre und er hat sich als irgendjemand aus Chikyu virgestellt... Und kurz danach ist es durch einige Verwechslungen fast dazu gekommen, das wir uns gekloppt haben..." Sie lächelte erleichtert und grinste etwas dümmlich:"Zumindest würde die Tatsache das er der Kage ist erklären, warum ich mir fast in die Hose gemacht habe, als er geblufft hat... Das hat sich dann schnell beruhigt und wir haben noch etwas geredet, über die Stärke die mir fehlen würde, um eine Chance in einem Kampf gegen ihn zu haben. Bevor er mir dann gesagt hat, wo im etwa das Dorf liegt, hat er noch gesagt ich sollte nach Tenno Asgar fragen, wenn ich die Orientierung verloren habe und man würde mich zum Dorf bringen. Ich weiß allerdings nicht, warum es ihm so wichtig zu sein scheint, das ich auch wirklich dort ankomme." Anders als die Begrüßung zum Anfang imitierte sie ihn jetzt aber nicht. Stattdessen lies sie sich einfach auf den Boden plumpsen und verschränkte ihre Beiden, wodurch sie dann im Schneidersitz vor der Wache saß. Wie es ankommen würde, konnte sie nicht abschätzen. Aber zumindest sollte man sie nicht als Gefahr sehen, wenn sie sich selbst in eine Haltung gibt, aus welcher es schwer werden sollte sich zu verteidigen.
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Re: Sabaku Suna no Zenshō kichi [Wüstensand Außenposten]

Beitrag von Tennō Asgar am Mo Okt 26, 2015 11:36 pm

cho strich sich über seinen Kinnbart und überlegte. Sie hatte also den Tsuchikagen im Wald getroffen. Nun, eine seltsame Vorstellung durchaus wenn man bedenkt, wie mächtig dieser Mann war. Und einfach das Reich verlassen ohne etwas zu sagen war schon etwas happig. Aber gut, Cho interesierte das nicht. Wenn Asgar dem Land irgendwie schaden würde, würde Cho einfach gehen. Er war Samurai, er fand überall Arbeit. Es wäre besser sich nicht darüber zu wundern was los war. Der Kage musste schon seine Gründe haben - das heíßt wenn Masas Geschichte natürlich auch der Wahrheit entsprach. Sollte der Kage das jetzt nämlich nicht bestätigen, würde sie wohl gefangen genommen werden und ausgequetscht werden. Immerhin waren das sehr starke und gefährliche Behauptungen. Auf die Frage warum sich Cho verneigte rührte er sich nciht. Er hielt die Arme verschränkt und blickte Masa mit undefinierbarem Blick an Zur Begrüßung. Du brauchst ja auch keinen Grund jemandem die Hände zu schütteln. Oder sehe ich das falsch? Er musterte sie jetzt von der Nähe. Kein Stirnband, keine Waffen. Wirkte wie ein kräftiges Mädchen. Cho natürlich hatte das schon von Anfang an durchschaut, sein scharfer Blick und seine Menschenkenntnis als langjähriger Samurai konnte nichts übertreffen. Er erkannte sofort, dass Masa ein Mädchen war, allein schon von der Art wie sie sich verhielt und wie sie sich bewegte. Das waren Frauenbewegungen und die konnte man selbst mit dem besten Training nicht wegbekommen.
Als Chi ankam, schaute er sehr verstört zu Masa. Cho blickte ihn ruhig an und fragte Und? Der junge Mann blickte zu Masa, musterte sie von oben bis unten und es platzte dann auch aus ihm heraus Sag mal... du bist ein Mädchen!? Cho rollte mit den Augen und seufzte. Er blickte ernster zu Chi und sprach mit etwas druckvoller Stimme Chi. Die Information bitte. Chi blickte stirn runzelnd zu Cho und sagte nur trocken Ja, es stimmt. Der Tsuchikage hat es bestätigt. Schätze du bekommst einen Erste-Klasse-Trip zum Tsuchikagen. cho war wirklich leicht überrascht, aber gut. So wie die Wege des Herrn unergründlich waren, waren auch Asgars Wege manchmal seltsam. Egal. Da sie zu ihm musste, war es nun wohl Cho's Aufgabe sie dorthin zubringen. Der Mann ging kurz weg und kam dann später mit einem Ticket wieder das er Masa überreichte. Folgst du dem Pfad kommst du zu einem Bahnhof. Steige dort in den DCE ein, den Deluxe Chikyû Express. In etwa 3 Stunden bis du dann in der Hauptstadt. In der Hauptstadt steigst du aus und dann musst du nurnoch das Kagegebäude finden. Das ist das höchste Gebäude der ganzen Stadt, man kann es kaum übersehen. Cho wandte sich dann von ihr ab und ging wortlos zu auf seinen Wachposten zurück. Chi war baff und Cha kam viel zu spät an. Chi blickte zu Masa Mh.. Na dann, auf Wiedersehen. Viel Spaß in Chikyû murmelte der junge Chuunin zu ihr und reichte ihr dann die Hand zum Abschied.
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Re: Sabaku Suna no Zenshō kichi [Wüstensand Außenposten]

Beitrag von Gast am Mo Okt 26, 2015 11:59 pm

Masa lachte kurz in sich hinein, bevor sie dieser Aussage zustimmte:"Da hast du Recht, so habe ich das noch gar nicht gesehen. Man ist es nur nicht gewöhnt. Aber wenn es nach mir gehen sollte, wohl eine Sache die sich mehr Leute bei dir abgucken können." Sie fühlte sich etwas gemustert von ihm, sie wusste nur nicht warum dieses Gefühl jetzt erst für sie bemerkbar wurde. Wahrscheinlich war er einfach so geübt darin, das es den meisten anderen Personen nicht sofort auffiel und er sich eine Meinung machen konnte, bevor die andere Seite diesen durch trügerische Bewegungen und Änderungen in ihrem Verhalten verfälschen konnte. Auch sie blickte zu der anderen Wache hinüber, als diese kam und wartete wohl auf die selbe Antwort, auf welche auch ihr momentaner Gesprächspartner wartete. Und sie wurde erneut gemustert. Aber auf eine Weise, das die andere Person etwas über sie nicht glauben konnte, das er gehört hatte und sich erstmal selbst sicher sein wollte, bevor das unvermeidbare ausgesprochen wurde. Falls das überhaupt eine Weise der Musterung war, die es real gibt. Wenn nicht wurde sie so eben erfunden.
Erneut musste sie lachen, diesmal aber nicht nur für sich selbst, sondern laut hörbar:"Ja bin ich... Also war der Pervvv.. ääh Kerl den ich getroffen habe echt euer Kage? Dann ist der wahrscheinlich sogar echt so stark wie ich gedacht habe..."
Sie wartete als die Wache verschwand und stand während der Zeit wie sie nicht anwesend war wieder auf und klopfte sich den Dreck von der Kleidung. Auf ihrem Gesicht noch immer ein kleines Lächeln und aufjedenfall hatte sie jetzt die beste Laune des bisherigen Tages und wahrscheinlich würde es auch schwer werden diese noch zu überbieten. Sie nahm das Ticket mit einem Nicken entgegen und fügte noch ein kurzes Danke dahinter an.
"Das hoffe ich auch. Ihr scheint alle wirklich super klasse zu sein. Es würde mich echt freuen, nette Menschen trifft man doch immer viel zu selten." Die Hand nahm sie natürlich entgegen.
Kurze Zeit danach war sie auch schon auf ihrem Marsch auf dem Pfad in Richtung des Bahnhofs, welcher überraschend nahe war. Was sie nicht gedacht hatte. Es dauerte auch nicht lange bis der angesprochene Zug kam. Wobei sie einen Moment brauchte um in diesen einzusteigen, da sie sich diesen erstmal genau von Außen angucken musste. Sie hatte schließlich noch nie einen gesehen. Wobei sie sich nicht wirklich Sorgen machte. Wenn es hier als normales Fortbewegunsgmittel galt, dann könnte sie auch davon ausgehen, das dieses halbwegs sicher sein sollte. Es war aufjedenfall komfortabler als eine gleichwertige Strecke zu Fuß zurückzulegen zu müssen. Während der Fahrt schaute sie sich die Umgebung von der Innenseite der Fenster an und unterhielt sich mit einigen anderen Besuchern des Zugs. Wobei sie einige bestimmt mit ihrer Fragerei ziemlich auf die Nerven ging.

--> Hauptstadt :: Innenstadt
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Re: Sabaku Suna no Zenshō kichi [Wüstensand Außenposten]

Beitrag von Kami no Sekei am Mo Aug 08, 2016 9:05 am


2 Wochen Zeitsprung
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Die Ereignisse des Ingame sind ab diesem Punkt 2 Wochen in die Zukunft gerückt. Im Laufe dieser 2 Wochen sind die Events abgelaufen und jeder Charakter kann sich selbst ausmalen was er in diesen 2 Wochen noch zusätzlich erlebt hat.


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