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 Chigiri To seine Viertel und Inseln

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Yuki Amaya
❆ verlorene Eisprinzessin ❆
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BeitragThema: Chigiri To seine Viertel und Inseln   Di Okt 27, 2015 4:00 pm


Chigiri To
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Der Hang
Der Hang ist das ärmste Viertel von Chigiri und liegt direkt am Hang des toten Vulkans. Die Häuser sind direkt an den Hang gebaut und stapeln sich so Reihe um Reihe nach oben. Jede Straße besitzt eine Nummer und umso größer diese ist, umso mehr Treppen steigt man hinauf. Alle 500 Meter findet man jedoch eine Art Aufzug der hinauf führt. Dieses mit Seilen betriebene Konstrukt bietet Raum für vier bis fünf Leute und ist von einem ein Meter hohen Zaun umspannt. Die Häuser sind unten noch aus Stein, werden jedoch mit zunehmender Höhe immer ärmlicher und sind aus instabilerem Holz. Wer hier wohnt hat nichts mehr, oder eben wenig. Hier gibt es Notunterkünfte für arme Bürger und einige Shinobiquartiere, welche die Bevölkerung dort unter Kontrolle halten. Meist arrangieren die Chûnin, welche dort Aufsicht haben kleine Turniere mit Lebensmittelpreisen. Wer hier Dienst hat langweilt sich meist zu Tode, denn viel passiert hier nicht. Außer das Leute vor Hunger umfallen, ein Haus einkracht oder einer Schlägerei gibt es keine großen Ereignisse in diesem Viertel. Meist werden hier junge Genin für winzige Missionen hingeschickt. Dabei werde viele Lektionen erteilt und es gibt immer wieder Krach. Man könnte sagen hier lebt Chigiris Unterschicht, welche nicht weiß, wie sie sich über Wasser halten soll. Wer hier ein Haus baut, zahlt meist nur Wasser und Strom. Die Plätze sind nicht sehr begehrt und die Mizukage schert sich nicht wo die Leute schlafen, solange sie damit nicht belästigt wird.

Die Hoheit
Das teuerste Viertel in Chigiri befindet sich im Osten des Dorfes und hat einen Blick auf das Meer. Es liegt an einer Steilklippe und alle Häuser dort sind aus Holz gebaut. Es sind keine einfachen Häuser, sie sind im alten Baustile, mehrere Stockwerke hoch und prunkvoll verziert. Geschnitzte Holzbalken, verzierte Balkonstangen, vergoldete Türrahmen, Fensterbretter aus Marmor und noch einiges mehr sind bei diesen Häusern Standard. Die Straßen sind teuer gepflastert, sie sind breit und kein Gesindel treibt sich hier herum. Das Viertel wird von einem hohen Holzzaun umgeben und in jedem Haus gibt es einen kleinen Garten mit Zierbäumen. Wer Geld hat, hat nun einmal die Qual der Wahl und so ist es auch in Chigiri. Durch die Straßen patrouillieren einfache Soldaten und Musiker. Den gut betuchten Bürgern fehlt es an nichts und ein kleiner Marktplatz versorgt sie mit Lebensmitteln, Tee und allem was sie brauchen. Die Bürger von hier sind in hohem Maße unfreundlich und arrogant. Sie erkaufen sich, was sie wollen, auch blutige Unterhaltung.

Die Tradition
Hier greift eindeutig wieder die Planung des Dorfes durch. Im Norden liegt das Viertel der Shinobi, oder der gut betuchten Bürger. Hier sind traditionelle Häuser aneinander gereiht. Haus neben Haus mit winzigen Gärten im Spalt zwischen Moderne und Tradition. Schmale Straßen und nur halbhohe Gebäude schlängeln sich hier voran. Das Viertel wird auch gerne das Shinobi-Viertel genannt. Wer hier kein Shinobi ist, wird sofort als Zivilist erkannt. Meist führen sie besser gehende Läden im Zentrum des Dorfes. Man kennt sich hier, spricht aber nicht sehr viel miteinander. Die Gestaltung der Wohnfläche gestaltet sich sehr individuell und des öfteren werden hier neue Häuser für junge Jônin gebaut um diese schön unterzubringen. Die Mizukage hält ihre Hand über dieses Viertel und erlaubt die neuen Bauten persönlich oder eben nicht. Die meisten Jônin bekommen hier jedoch sofort ein Haus, Zivilisten haben es jedoch oft schwerer etwas zu bauen. Dafür muss man dann genug Geld in die Kasse des Dorfes zahlen. Wenn man dies jedoch tut, hält auch die Mizukage hier die Hand über einen. Geld regiert und in diesem Viertel merkt man den Einfluss des Blutnebels.

Der Himmel
Die Siedlung der Mittelschicht sieht schöner aus, als man es vielleicht erwartet. Die Bürger mit ein wenig Geld legen viel Wert auf eine grüne Umgebung. Auch wenn hier also überall Hochhäuser hinauf ragen, sieht doch alles recht hübsch und geordnet aus. Das grün wuchert aus allen Ecken und Enden, die Plätze sind grün und hübsch gehalten. Die Leute hier sind sehr durchschnittlich. Mal nett, mal garstig, ganze normale Menschen eben. Jeder hat hier seine Probleme. Ab und an leben hier auch Shinobi um nicht direkt aufzufallen. Wer neu ist, wird sich hier einige Male verlaufen und den ein oder anderen Park finden. Der Himmel ist bekannt für seine Parkanlagen am Boden, sowie in der Luft. Der Luftraum ist erfüllt mit einem süßen Geruch von Pflanzen, egal in welcher Saison. Es gibt immer wieder Leute die hier herumwuseln und die Pflanzen versorgen. Man kann also sagen, dass es hier hübsch, wenn auch nicht teuer ist. Im Himmel findet man zudem meterhohe Übergänge und Passagen. Wer von solch einer hinabfällt, wird wohl einige Probleme bekommen. Ab und an werden Chûnin, die etwas verbrochen haben abgestellt um die Sicherheit zu gewährleisten.

Die Innenstadt
Der Kern eines Dorfes ist immerzu seine Innenstadt. Da Chigiri geplant wurde, gibt es hier wirklich eine Innenstadt, welche gleich weit von allen vier großen Bezirken liegt. Das Zentrum des Dorfes um den Marktplatz herum ist jedoch weder schön noch wirklich selten. Hohe Häuser mit winzigen Wohnungen reihen sich hier aneinander. Unten sind die Läden zu finden, oben leben die Leute zu überhöhten Preisen. Aber man möchte ja nah am Geschehen sein, immer alles mitbekommen, wenn man nicht das Geld hat, gleichgültig zu sein. Nachts flimmern die Lichter der Bars und Lokale. Überall gibt es etwas zu sehen oder zu hören. Hier ein Saufgelage, dort eine Schlägerei und immer wird es blutiger. Die Nächte sind lang und ausgedehnt, der Morgen brutal und das Erwachen meist grausam. Hier und da findet man früh morgens Schnapsleichen, blutige Gesichter und einen Strom zum Krankenhaus. Wer sich hier zu lange herumtreibt ist selbst Schuld. Niemand wird hier beschützt, wenn er in die falsche Straße einbiegt. Morgens wird einfach aufgeräumt und abends geht alles seinen gewohnten Gang. Um so weiter man sich vom Zentrum Richtung des Hanges entfernt, umso zwielichter wird die Gegend. Im Kern findet man die hübschen Läden und Restaurants, doch irgendwann enden diese in einer düsteren Umgebung.


Die vier Hafenstädte

Kyoko
Das Glanzstück von Chigiri ist seine Hafenstadt Kyoko. Dieser prachtvolle Bau liegt großen Bucht hinter dem erloschenen Vulkan. Es ist der westliche Hafen und der Zugang zur großen Bucht von Chigiri. Die Brücke, welche die ganze Stadt ausmacht, zieht sich vom oberen Ende hinab bis zu unteren. Die Hafenstadt ist einen Kilometer breit und mehrere Kilometer lang. Auf dieser Brücke finden sich Häuser, Restaurants und die Verwaltung der Schiffe und der Fischerei. Wer zum ersten mal hierher kommt wird von dem prächtigen Bau beeindruckt sein. Dutzende von Schiffen befinden sich in dem Kanal hinter Kyoko und warten darauf zu den kleineren Insel auszuschwärmen. Unter der Brücke hängen die Eisengitter, welche bei Nacht hinabgelassen werden. Von einer Seite der Stadt zur anderen läuft man einige Stunden. Auf den Straßen sind meist Fahrräder unterwegs und es riecht nach viel Fisch und Backwaren. Kyoko scheint frei von brutaler Waffengewalt und ein ruhiger Handelsort, beinahe schon zu ruhig für Chigiri. Ab und an sieht man Shinobi in See stechen oder patrouillieren, dies ist jedoch eher selten.


Akio
Eine der kleineren Hafenstädte von Chigiri ist Akio. Im Süden des Landes gelegen und wie Kyoko liegt sie nicht direkt am Festland. Im Süden finden sich einige Klippen, an welche winzige Unterkünfte gebaut sind. In Akio legen nur schmale Bote und winzige Fischerschiffe an. Von hier gehen einige Waren ins Herz des Landes. Das Schönste an Akio ist ein mehrstöckiger Schrein, welcher mit Gold verziert ist. Der Tempel ist ein Mahnmal an Fremde die Schätze des Reiches zu achten und sich nicht mit seiner Größe zu messen. Akio selbst ist sonst eher bescheiden. Hier leben nicht viele Menschen und wenn sind sie älter und verstehen sich aufs Fischen. Auf einigen Einzelnen Felsgebilden findet man weitere Häuser. Die Familien hier sind skeptisch gegenüber Fremden und kennen sich untereinander sehr gut. Wer sich hier integrieren will, braucht viel Geduld, Zeit und ein Geschick im Fischen.

Yuki
Dieser Name wurde aufgrund des ständigen Schnees in diesem Fischerdorf gewählt. Das Dorf liegt weit im Norden und zeichnet sich durch andauernde Kälte aus. Yuki sieht zwar winzig aus, dehnt sich jedoch in die bergigen Regionen aus. Auf den teilweise vereisten Stellen finden sich Häuser, welche in wärmeren Tage auf dem Wasser schwimmen. Die Meerenge um Yuki ist gefährlich und viele Schiffe sinken dort aufgrund der gefährlichen Klippen. Yuki besitzt nicht nur einen guten Fischergrund, sondern auch vielerlei Erze in den Bergen um das Dorf. Bergbau ist hier vielmehr an der Tagesordnung, als Fischerei. Das Dorf hat man in einer guten Stunde vollkommen durchquert. Die Schächte und Minen sind jedoch gefährlich und sollen nicht zum Spaß besucht werden.

Kaede
Direkt an das Viertel der Reichen grenzend, liegt Kaede nahe am Zentrum des Geschehens. Vom Viertel der Hoheit kann man den kleinen Hafen überblicken und bewundern. Die bereite Straßen sind meist von Händlern gesäumt und viele kleine Schiffe legen dort an. Hier sammeln sich die Schiffe von nah und Fern. Extra für die Reichen werden hier Luxusgüter angeliefert. Diese Stadt selbst macht jedoch nicht viel her. Vielleicht tausend Leute leben unweit des Dorfes, welches bald schon in Chigiri übergeht. Einige steinerne Treppen führen hinauf in das Dorf, man muss dafür jedoch Tore passieren, welche immer zu bewacht werden. In diesem idyllischen Örtchen werden viele bunte Pflanzen zum Vergnügen der Adeligen gezüchtet, damit diese einen hübschen Ausblick haben. Dieser Hafen ist zum Großteil reine Dekoration, damit man hoch oben auf den Balkons etwas zu sehen hat.


Die Sichelinsel

Ishiwa
Auf der Sichelinsel versucht man vergeblich die große Stadt Ishiwa zu finden. Das besondere an dieser Stadt ist wohl, dass sie unter Wasser liegt. Ishiwa ist das erste große Projekt dieser Art und es verläuft bisher sehr gut. Es gibt auf der Insel einen Eingang in das große Dorf, welcher sich in einem kleinen Dorf befindet. Ishiwa selbst ist ein Ort für Touristen des Blutnebels und ein Highlight. Das ganze Dorf ist von einer Kuppel umgeben, welche Sauerstoff aus dem Wasser aufnimmt und in die luftige Kuppel um Ishiwa gibt. Die Stadt wurde geplant und ist recht klein, dafür jedoch mit viele hohen Häusern bestückt. Hier leben nur Leute mit sehr sehr viel Geld und keiner Angst vor dem Wasser oder seinen Lebewesen. Jährlich gibt es eine Reise mit den Kindern aus Chigiri dorthin um die Vorzüge und Technik des Blutnebels vorzuführen. Die moderne Stadt schillert Unterwasser bei Tag und Nacht, ist durchzogen von großzügigen Straßen und hübschen Läden. Ein Schmaus für die Augen und jeden anderen Sinn.

Kirigakure

Das Dorf
Im ehemaligen Kirigakure thront noch immer über allem die alte Residenz. Das Dorf verfällt hier und da und mit ihm auch die Residenz des Kages. Es gibt nur noch wenig Gebäude die vollkommen  erhalten sind und der bewohnte Bereich ist auf ein Minimum zusammen geschrumpft. Das alte Dorf ist heute vielmehr ein Dörfchen und besitzt maximal tausend Einwohner. Wer sich hierher verirrt, der ist wirklich im Nirgendwo angekommen. Die Leute sind etwas mürrisch und verdrossen, weil es ihnen schwer fällt zu überleben. Großer Prunk oder mächtige Schätze findet man hier jedoch nicht. Auch von Tourismus kann man hier wohl nicht reden. Was einmal groß und mächtig an dieser Stadt war ist heute bereits vergessen. Es geht nur noch darum zu überleben und die Räuber fern zu halten.

Park der Harmonie
Der Park liegt mitten im alten Kirigakure und besitzt im Zentrum einen Engelsplatz. In der Mitte thront ein Schutzengel mit dem Namen Ariel und sie wird umringt von ihren sechs tapferen Kriegern. Umringt werden diese Figuren von unzähligen Laubbäumen. Der Park ist ausgedehnt, jedoch halb verwildert, weil sich niemand mehr wirklich um diesen kümmerte. Er ist ein Überbleibsel aus den friedlichen Zeiten Kirigakures. Ein Ort, der nicht unter dem Wahn des Blutnebels zerfällt. Hier sammeln sich immer mal wieder ältere Leute zum Reden und Tratschen. Der Park ist friedlich, ruhig, beinahe tot. Wer sich einmal entspannen möchte, der kann gerne einmal hierher kommen.


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