Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


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Missionsbüro - 1.Stock

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Missionsbüro - 1.Stock

Beitrag von Sadako Forest am Do Nov 05, 2015 9:08 pm

~Das Missionsbüro befindet sich innerhalb des Kagegebäudes und nimmt beinahe den ganzen 1. Stock ein. Muss es auch, Chikyû ist ein extrem großes Reich, hat also auch dementsprechend viele Missionen zu bieten. Missionen, Aufträge oder Gesuche gehen meistens im Sekreteriat oder im Kagebüro ein, wo sie zunächst nach Dringlichkeit und Geheimhaltung sortiert werden. Danach wandern sie in das großangelegte Missionsbüro wo sie nochmals ihrem Rang entsprechend eingeordnet werden. Hier werden auch die Shinobis zugeordnet die bestimmte Missionen erfüllen sollen und verständigt. Hier findet alles elektronisch statt, hinter großen Tresen stehen Rechner, die Shinobis melden sich an und bekommen ihre Mission erklärt. Bei aufwändigeren Aufträgen gibt es noch einige Räume hinter den Tresen in denen sich Shinobis beraten können.~
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Re: Missionsbüro - 1.Stock

Beitrag von Sadako Forest am Fr Nov 06, 2015 1:23 am

cf: Trainingsplatz Erde

Bevor sie zu dem Büro kam, hielt sie noch kurz bei ihrer Wohnung an. Ihre Eltern waren noch immer, oder schon wieder, nicht mehr zuhause. Schnell wie der Wind war sie mit Klamotten unter die Dusche gesprungen, hatte sich erst dort entkleidet, sprang tropfendnass und nackt durch die Wohnung und hatte sich wieder neu eingekleidet, hatte sich einen Apfel in den Mund gestopft und ein paar Kleinigkeiten zum Essen mitgenommen. In ihrer gewohnten Montur prüfte sie nocheinmal ob alles an Ort und Stelle war. Kopftuch, Kette, die Armschienen unter den Verbänden, ihr Shinobi-Stirnband am rechten Oberarm, die Tasche an ihrem Gürtel hatte auch alles drin was sie brauchte, der Dolch von Ao, ihre Katana hingen auch an dem Gürtel. Kurz klopfte sie ihren Körper ab, wuschelte sich nochmal durch ihre langen blonden Haare um das gröbste Wasser zu entfernen und zog bereits wieder ihre Schuhe an. Schon hatte sie die Wohnung wieder verlassen, befand sich auf direktem Weg zu dem Missionsbüro, kaute den Apfel in ihrem Mund herunter, zog einen zweiten heraus und verschlang auch diesen mit großen Bissen. Sie schlang gerade den letzten bissen herunter, flog regelrecht über die Dächer von Chikyû, nahm jede Erhöhung mit Leichtigkeit mit, kletterte auf und ab und landete am Ende auf sicherem Fuß vor dem gigantischen Kagegebäude das ihr beinahe schon wie ein zweites Heim vorkam. Wenn sie nicht wutentbrannt wegen Asgar hier aufschlug, so kam sie hier her um dutzende von Missionen zu erledigen. Kurz blieb sie vor dem Gebäude stehen, atmete ein paar mal tief ein und aus und schüttelte ihren Kopf, blickte kurz über die Straßen und den großen Platz vor dem Gebäude. Hier tummelten sich überwiegend Shinobis, eilten in das Gebäude, kamen mit zufriedenen Gesichtern wieder heraus, vermutlich mit einem Gehaltscheck in der Hand. Warum auch immer hoffte sie irgendwie Ao noch einmal zu sehen. Doch der kleine Wunsch blieb ihr verwährt, er tauchte nicht auf, egal wie sehr sie es sich wünschte. Es gab nur eine Option wie sie schnell wieder zu ihrem liebsten kommen könnte. Diese lästige Mission schnell hinter sich bringen. Forest durfte es sich nicht leisten sich zu sehr von diesem Gefühl ablenken zu lassen. Je mehr sie der Trennung hinterher trauerte, umso schwieriger würde der Auftrag für sie werden. Denk dran wie du dich fühlst wenn du ihn wieder siehst. Entschlossen blickte Forest zu dem Eingang des Gebäudes, lächelte wieder so wie man es von ihr gewöhnt war. Auf ihrer Schulter gesellte sich noch Taijin zu ihr und sie nickte dem Tier kurz zu. Also dann, auf zu neuen Herausforderungen! "So gefällst du mir schon besser." Du kennst mich, ich lass mich nicht unterkriegen. Damit rannte sie dem Eingangsbereich entgegen, schlitterte über den Boden und hörte von hinten nur ein "Hier wird nicht gerannt!" Mit einem entschuldigenden Grinsen wand sie sich kurz um, rannte jedoch weiter und nahm mehrere Stufen der Treppen aufeinmal. Oben angekommen stürmte sie zu dem ersten freien Tresen der ihr in den Blick kam. Das Missionsbüro wirkte wie ein gigantischer Verwaltungstrack. Überall saßen Angestellte und Shinobis, Telefone klingelten, Computertastaturen klapperten. Überall sah man große Bildschirme an denen man einfache Missionen für Genin-Teams annehmen konnte. Es war hier so modern wie überall in der Stadt, mit einer Ausnahme von gar riesigen Karteischränken hinter den großen Tresen. Manchmal konnte man doch nicht so ganz auf Papier verzichten und so wurde neben der technologie trotzdem noch extrem viel in Papier abgeheftet und abgelegt. Noch im Laufen kramte Forest ihren Ausweis heraus, sowie die Nummer die ihr Taijin gebracht hatte. Hinter der großen Anrichte saß ein junger Mann, Forest musste sich auf die Zehenspitzen stellen damit sie richtig über die Tischkante sehen konnte und er sie bemerken konnte. Mit einem nicken seines Kopfes gab er ihr zu verstehen das er sie bemerkt hatte. Sadako Forest. Meinte sie nur zu ihm, schob ihren Ausweis und die Nummer über die Tischplatte. Der jüngling nahm alles entgegen, scannte ihren Ausweis, tippte die Nummer ein und gab ihr die Sachen wieder zurück. Es dauerte einen kleinen Moment, ein paar klickte er wild mit seiner Maus über die Bildschirme, ging kurz über sein Headset in ein Gespräch, legte es gleich daraufhin wieder weg und stand auf. Folgt mir bitte. Forest sah kurz etwas verwirrt drein. Sie hatte nicht damit gerechnet einen so aufwändigen Auftrag zu bekommen, das sie eine Besprechung nötig hatte. Normal kam sie her, bekam ein Blatt in die Hand gedrückt und war schon wieder weg. Die Mission schien ernster zu sein als sie gedacht hatte. Haaaai~ Schnell ging sie um den Tresen herum auf die Seite, wo der braunhaarige bereits auf sie wartete, führte sie nach hinten zu einer großen dunklen Tür. An der Seite der Tür sah man ein Schild mit der Beschriftung "Besprechungsraum 8". Kurz klopfte er, wartete auf eine Antwort und öffnete der blondhaarigen der Tür, bat sie hinein und zog sogleich die Tür hinter ihr wieder zu. Ahhh, Sadako-san, Taijin. Da seid Ihr ja. Eine ihr wohlbekannte Männerstimme begrüßte sie sogleich. Eeeh Suzuki-san? Wem soll ich diesesmal suchen? Mit einem frechen grinsen sah sie den älteren Mann an, Suzuki Ikuto, Special-Jounin im Sensor-Bereich. Sie hatte schon öfters mit ihm zusammengearbeitet, vorallem in ihrer eigenen Zeit als S-Jounin. Damals war er noch sehr dynamisch und jung gewesen, war mit ihr auf Mission gegangen und hatte sie oft durch die Tunnel des Reiches geführt. Inzwischen jedoch verbrachte er viel Zeit in der Überwachungszentrale. Der in die Jahre gekommene Mann kam schnell zu der jungen Frau und legte ihr den Arm um die Schulter, führte sie durch den Raum zu einem Tisch in der Mitte, auf dem massig Unterlagen verteilt waren. Neben dem Tisch voller Papierkram, befand sich an einer Wand noch ein großer Bildschirm, der mit Touch-Screen oder wie sich das nannte bedient wurde. In jeder Ecke blinkten andere Bilder und Videos auf, in der Mitte sah man eine Karte von den Östlichen Tunnelsystemen. Eine Frau, in etwa in dem alter von Forest stand neben diesem großen Bildschirm, tippte auf einem kleineren Pad in ihrer Hand Sachen ein, schob dann auf dem großen Bilder hin und her. Forest konnte mit so technischen Sachen nicht umgehen, wollte es auch nicht wirklich, wand sich also von den grellen Lichtern ab und wand sich Ikuto zu. Du hast fast recht. Gab er ihr mit seiner kratzigen Stimme als Antwort. Nagut dann lass mal hören. Wenn Ihr mich so schnell herzitieren lässt muss es ja ganz schon brisant sein. Damit wurde ihre Miene etwas ernster, auch die von Ikuto verlor das grinsen das er noch zuvor im Gesicht gehabt hatte. Er lies von der blondhaarigen ab und klatschte ihr zwei Shinobi Akten vor die Nase. Ohne großartig zu zögern klappte sie die Akten auf, besah sich die Bilder der beiden Shinobis und deren Fähigkeiten, die vergangenen Vergehen, alles was nunmal in so einer Akte stand. Was haben die beiden gemacht das ihr eigenes Dorf jagt auf sie machen muss? Ihr Blick huschte noch immer über die Akten. Ikuto seufzte leise neben ihr, warf ihr ein paar Bilder über die Akten. Diebstahl, Körperverletzung, vermutlich Mord und jetzt die Flucht. Forest zog skeptisch ihre Augenbrauen hoch und lies ihren Blick über die Bilder wandern. Man sah zerstörte Dinge verschiedenster Art, auf ein paar Bildern war extrem viel Blut, ein Körper den sie nicht identifizieren konnte. Wir glauben sie haben wichtige Dokumente entwedet und wollen sich nun an Ausenstehende wenden, Leute die Chikyû schaden wollen. Angewiedert schob Forest die Bilder zur Seite. Sie verstand nicht wie man sich plötzlich gegen sein Dorf wenden konnte, wie man Leute aus der eigenen Heimat einfach umbringen konnte. Wieder besah sie sich die Akten der beiden. Es war ein Ehepaar gewesen das diese Taten begangen hatte. Für einen Moment huschten ihre Gedanken zu Ao, lenkte sie kurz ab, lies ihre Gedanken schweifen, versuchte sich vorzustellen was in die beiden gefahren war, was sie dazu bewegte sich gegen Chikyû zu stellen. Etwas persönliches? Etwas wars ihre Familie bedrohte? Was hätte Forest getan wenn- Die blondhaarige schüttelte ihren Kopf. Sie durfte sich von so etwas nicht ablenken lassen. Es gab kein was hätte sie getan wenn. Sie hätte sich nie gegen ihr Dorft gestellt. - Auch nicht wenn Ao dich darum bitten würde? - Er würde soetwas nie tun. - Auch nicht wenn er etwas angstellt hätte? Er tut so etwas nicht! Niemals! Forest atmete tief ein und aus, verbannte solche Gedankengänge aus ihrem Kopf. Sie musste sich konzentrieren, musste sich fokusieren auf das was man ihr auftragen würde. Ihre Beweggründe sind uns unbekannt, aber das sollt Ihr herausfinden. Versucht sie zurück zu bringen, scheut euch aber nicht davor bis ans Limit zu gehen und sie mit allen Mitteln aufzuhalten. Wenn es sich nicht vermeiden lässt bringt sie um. Das Dorf steht an erster Stelle. Harte Worte für Forest, sie tötete nicht gerne, konnte es bisher immer vermeiden wenn es sich vermeiden lassen lies. Stumm nickte sie, fuhr mit ihrem Finger über die Akten der beiden. Zwei erfahrene Jounin mit interessanten Fähigkeiten. Wer kommt mit mir? Ihr Blick hob sich leicht und starrte den älteren Mann gebannt an. Du wirst noch bald genug erfahren wer mit dir geht. Keine Sorge da lassen wir dich nicht alleine reinlaufen. Will ich auch hoffen, ich kann nicht für unendlich viele Leute kämpfen. Außerdem wäre es ein herber Verlust wenn wir dich verlieren würden. Na vielen dank auch. Die beiden Shinobis grinsten sich kurz an, ehe sich Forest noch etwas tiefer in die Lage einarbeitete, hier und da ein paar Blätter umdrehte und sich alles genau ansah. Ikuto nahm sie irgenwann zu dem großen Bildschirm, zeigte ihr mit dem Finger wo die beiden zuletzte gesehen worden waren, spielte ein Video ein wo man die beiden sah wie sie über die Dächer sprangen, ehe sich das Bild verzerrte.

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Re: Missionsbüro - 1.Stock

Beitrag von Ota Ao am Sa Nov 07, 2015 9:22 am

Cf: Trainingsplatz Erde

Den Weg nach Hause hatte er nicht direkt gewählt. Mit mäßigen Schritten war er durch die Straßen gewandert, beinahe so als hätte er alle Zeit der Welt. Wenn man ihm schrieb er sollte kommen besaß er ein festes Zeitfenster in dem er das tat. Wenn er daheim war, was selten war, brach er eher auf. Doch meist besorgte er sich auf dem Weg nach Hause etwas zu essen. Heute entschied er sich für gebratenen Reis mit Gemüse und Huhn, aß diesen im gehen und dachte nach. Er hatte es nicht eilig, sein Fenster war groß genug und es würde nicht lange dauern, bis er angezogen, geduscht und halb tot war. Aus einem seltsamen Grund schmeckte sein Reis heute fad, das Huhn trocken. Er wusste, dass er es nur so empfand, weil ihm davor graute wirklich eine Mission mit ihr zu haben als Shura. Forest und Ao wäre eine schöne Kombination, aber Forest und Mizu – der Gedanke behagte ihm nicht. Er musste sich jedoch damit abfinden das Asgar sich wohl an sein Versprechen gehalten hatte. Als er seine Wohnung erreicht hatte war Rin wirklich fort, Haru hing noch immer auf dem Sofa. Haru ich gehe einen Sensei für dich aussuchen und danach werde ich mir ein wenig Auszeit nehmen. Ich also vielleicht etwas länger weg. Ja ich sag Mama Bescheid. Bleib aber nicht zu lange weg ja? Ich werde es versuchen. Kurz hatte sich der schwarzhaarige zu seinem Bruder gesetzt im das blonde Haar verwuschelt. Ich passe immer auf euch auf. Bitte sag Forest nicht das ich ein paar Tage trainieren gehen, sonst macht sie sich wie Mutter sorgen. Hai hai bekomme ich dafür Kuchen? Ao grinste nur schief nickte leicht und stand auf. Ich gehe duschen, wir sehen uns dann in ein paar Tagen. Damit war Ao aus dem Wohnzimmer fort gewesen, hatte sich unter die Dusche gestellt und den Gestank der Höhle von sich gewachsen. Es hatte mehrere Schichten Schaum gebraucht um ein sauberes Gefühl zu bekommen. Seine Haare hatten sich etwas ausgedünnt und die vielen winzigen Wunden waren rot, aber nicht bedrohlich. Nach dem recht zweckmäßigem duschen versorgte er alles, cremte die Wunden ein um ihre Spannung zu reduzieren und trocknete sich das Haar. Mit seinem Handtuch in der Hüfte gebunden ging er zurück in sein Zimmer. Nachdem die Tür abgeschlossen war zog er seine Nachtischfach auf, nahm eine Bodenplatte heraus und entsiegelte aus der dort befindlichen Schriftrolle seine Shura Ausrüstung. Eine einfache schwarze Hose in die er schlüpfte, dazu band er sich Beintaschen um, unter diese hatte er Verband gewickelte. Seinen Oberkörper hüllte er in ein Ärmelloses schwarzes Oberteil und band sich anschließen Zentimeter um Zentimeter die Arme mit Verband ab. Das war nichts was er normalerweise tat, aber die Gefahr das Forest ihn an den Narben erkennen konnte war zu hoch. Mit lockeren Bewegungen prüfte er alles auf Optimum, drückte die Schultern durch, bevor er sich die kurzen Schwarzen Handschuhe anzog, seine olivfarbene Weste überwarf, Rucksack und Taschen positionierte und zuletzt seine Maske aufzog. Es war als würde Mizu sofort in ihm einfallen und doch war es dieses Mal besser so. Wie gewohnt warf er ein Henge über, verließ sein Zimmer ohne weitere Worte zu Haru und sprang draußen auf ein Dach um zurück zum Kagegebäude zu kommen. Irgendwo verschwand er in einer leeren Gasse, ließ das Henge fallen und war nun niemand mehr den man kannte. Die Maske ließ ihn bedrohlich wirken, der breite Körperbau gefährlich. Ao wäre nie so dominant aufgetreten, doch Mizu tat es. Mit erhobenem Kopf flog er unbemerkt über die Dächer und nährte sich dem Gebäude durch die Rückseite. Shura waren nicht diejenige, welche ihre Hand an den Schalter legten, brav ihren Namen sagten. Er hatte ein Zimmer bekommen und war kurz darauf in den Hohlen Gängen des Gebäudes, durch die man sich ungesehen und ungehört bewegen konnte. So tat es auch Ao und schritt im dunklen zu seinem Raum. Winzige Kerben sagten seiner Hand, dass er an Besprechungszimmer acht angekommen war. Von dort hörte er bereits Stimme, zwei Leute die sprachen. Seine Hand ließ die Tür aufschwingen als alle mit dem Rücken zu ihm standen und sich besah wo sich wer auch immer zuletzt befunden hatte. So lautlos er auch herein getreten war, so laut fühlte sich sein nächster Atemzug an. Sie gingen wirklich zusammen. Es schmerze ihn, ließ ihn trüb werden und Ao konnte froh sein hinter dieser Maske zu stecken. Asgar hatte sich an sein Wort gehalten und dennoch gefiel es ihm nicht. Er musste anders sprechen, am besten gar nicht. Seine Maske fing Worte wunderbar ab und brach sie um ihn zu verschleiern. Die negative Energie von Mizu überrollte ihn beinahe bedrohlich und  mit voller Wucht. Lautlos bewegte er sich fort, vollkommen steif, das Tanto auf dem Rücken, die weiße Maske ausdruckslos. Seine Hände fanden das Papier, welches leise unter seiner Berührung raschelte und er erfasste so schnell wie möglich alles was in den Akten stand. Er prägte sich ihre Gesichter ein, ihre Verhältnisse, was sie konnten und was ihm  Sorgen machen musste. Die beiden wären ein besseres Gespann als Forest und er. Dennoch mussten sie die beiden ausschalten bevor sie etwas anstellten, oder was für ihn schlimmer war, bevor er es nicht mehr aushalten würde sie anzulügen. Mizu drückte ihm schwer auf den Magen, ließ seinen Verstand trüb werden tot. Aus den Emotionen wurden Faktoren. Er durfte Forest nicht an sich heran lassen. Das Gesicht ewig verbergen war sein oberstes Ziel. Kaum hatte man das Raschelnd er Blätter gehört waren die Parteien herum gefahren, hatten ihn angesehen. Es war offenkundig das er ihr zweiter Mann war. Vom Tisch zurück treten neigte er den Kopf kurz zum Gruß. Ich bin über alles im Bild, wir können gehen. Wer die Türen nicht kannte wusste nicht woher er gekommen war, wie lange er ihnen zugehört hatte oder wer genau er war. Wichtig war nur zu akzeptieren, dass er da war, einschüchternd wirkte und seine Stimme ein Eis erinnerte. Ao hatte den typisch leeren Ton angeschlagen der Mizu so lag. Da war keine wärme für die anwesende Leute, nicht einmal wärme für Forest, als er sie unter der Maske ansah. Er blickte durch ein schwarzes Netz in der Maske, was es unmöglich machte seine Augen zu sehen, welche durch schwarze Schlitze in der Maske selbst gekennzeichnet waren. Das was an Ao erinnern konnte waren die blauen Muster, doch alles andere wirkte fremd. Seine bandagierten Arme hingen nur so da, während nicht klar war in welche Richtung er blickte. Er fixierte jedoch den Bildschirm hinter den anderen, prägte sich auch diese Position an. In seinem Kopf arbeitete alles. Ein Paar angeklagt des Verrates, gefährlich und aggressiv. Ob sie das wirklich waren oder nicht kümmerte ihn kaum. Er würde es herausfinden, sie töten wenn es nötig war oder einsperren. Regungen wurde einfach verbannt, weggesperrt. Mizu war schon immer zu treu und loyal gewesen um Dinge zu hinterfragen. Er war en Spielezug das man hin und her schob mit einigen Fähigkeiten hier und da. Das einzige was es ihm schwer machte war der Dolch den Forest trug, der Dolch der ihn immer daran erinnern würde wer sie war und wer er war. Er konnte sie beschützen und das sollte alles sein was zählte. Irgendwann konnten sie reden, dann wenn er nicht mit Shura war. Aber jetzt nicht, nicht auf dieser Mission, nicht davor oder danach. Vielleicht war dies auch ein nie darüber reden, er konnte es einfach nicht einschätzen. Wartend erinnerte er an eine Wachsfigur, diszipliniert und leblos. Wenn sie bereit waren konnten sie gehen, alles was er wissen musste hatte er gelesen. Moralische Fragen stellte er sich nicht, stellte Mizu nicht der Hohlheit in alles brachte was auch nur versuchte Ao leben zu lassen.
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Re: Missionsbüro - 1.Stock

Beitrag von Sadako Forest am Sa Nov 07, 2015 5:57 pm

Inzwischen stand Forest auf ihren Zehenspitzen, fuhr mit ihrer Hand ein paar Wege der Tunnelsysteme entlang, diskutierte mit Ikuto wo sie ein paar Absperrungen haben wollte, wo sich das Ehepaar inzwischen befinden könnte und wo sie noch sein könnten. Mit einem seufzen stellte sie fest das die ganze Suchaktion recht schwierig und ätzend werden könnte. Seit dem Mord und der Flucht waren schon einige Stunden vergangen, noch war unklar wieviel Zeit sie wirklich schon Vorssprung hatten. Doch zum Glück kam ihnen da die größe von Chikyû ausnahmsweise mal gelegen. Man konnte hier zwar gut untertauchen, aber wenn man aus dem Dorf unauffällig verschwinden wollte stellte das schon wieder eine ganz große Herausforderung dar. Überall waren Kameras, überall Sensoren, wenn man nicht alles auswendig kannte und blind durch die Tunnel rannte wurde man schnell gefunden. Doch die beiden waren gerissen, waren sogar von den Sensor-Shinobis entkommen, irgendwo mussten sie sich noch herumtreiben. Mit einem seufzen verschränkte sie ihre Arme an ihrem Hinterkopf und lehnte sich im stehen etwas zurück. Das ganze diskutieren bringt uns auch nicht weiter, ich mach mich los und such sie. Die ganze Technik kann man austricksen, mit Shinobis geht das schon etwas schwieriger. Irgendwo wurde mit Sicherheit etwas übersehen. Ein leises Knistern hinter sich lies die Blondhaarige skeptisch über die Schulter blicken, sah in dem abgedunkelten Raum eine helle Maske auf der anderen Seite des Tisches aufblitzen. Auch der ältere Mann hatte den Neuankömmling bemerkt, drehte sich mit ernstem Blick zu ihm um, während die Jounin noch etwas verwirrt stehen blieb. Wo, wie und wann hatte sich ein Shura mit zu ihnen gesellt? Die blondhaarige musste ein seufzen unterdrücken, runzelte leicht ihre Stirn, sah von Ikuto zu dem Shura und wieder zurück. Hinter der Maske drangen die Worte nur dumpf und leise an ihr Ohr. Man schickte sie also wirklich mit einem Shura auf Mission? Es geschah nicht sonderlich oft das man ihr jemanden von der Elite des Kagen an die Seite stellte, aber eigentlich war sie auch immer ganz froh drum gewesen. Nicht das sie die Shura nicht leiden konnte, sie bewunderte ihre Stärke und Disziplin, konnte es aber nie leiden wie still und ernst sie waren wenn sie mit ihr auf Mission gingen. Auch wenn sie den Ernst einer Mission nie vergaß, Forest war einfach eine frohnatur und stürmisch, schweigsame Menschen passten nicht zu ihr, es fiel ihr immer extrem schwer sie einzuschätzen, wusste nie was sie konnten, da sie beinahe alle gleich aussahen und man von ihrer Ausrüstung auch kaum auf etwas schließen konnte. Mit Shuras war eine Mission immer wie eine Pralinenschachtel. Man wusste nie was als nächstes kam. Inzsichen hatte sich Ikuto zurück an dem Tisch begeben und nickte Mizu kurz zu, sah dann wieder zu Forest die sich wieder dem Bildschirm gewidmet hatte. Ihr werdet das heute zu zweit machen. Spürt sie auf und holt sie zurück, egal wie. Sadako-san das ist - ach egal- klärt das unterwegs. Macht euch auf wenn ihr keine Fragen mehr habt. Mit einem leichten nicken wand sich Forest von dem großen Bildschirm ab, schritt durch den Raum und blieb nochmal kurz stehen um sich den Shura genauer anzusehen. Forest mochte diese Masken nicht, auf sie wirkten sie immer so aggresiv und einschüchternd, meistens waren es irgendwelche Tiermasken. Die von diesem Shura erinnerte sie an einen Fuchs, spitze Ohren und fieß dreinblickende Augen mit ein paar blauen Verzierungen. Wenigstens ein Pluspunkt den er bei ihr sammeln konnte mit dieser Maske. Sonst hatte er die übliche Kleidung der Shura an, schwarze und dunkle Klamotten und die grünliche Weste. Seine Arme waren komplett in Bandagen gehüllt, Manche mochten sowas einfach weil es gut aussah, Forest hatte ihre eigenen Unterarme ja auch in weiße Verbände gehüllt. Jedem das seine also. Mit einem leichten nicken in seine Richtung wand sie sich auch schon wieder ab und ging zu dem Fenster des Raumes, zog den Vorhang auf und schob den Rahmen zur Seite. Keine Fragen mehr. Gehen wir einfach.... eh wie soll ich dich nennen? Wenigstens wollte sie einen Namen wissen um wenigstens ein kleines bisschen wie Teamgeist aufbauen zu können. Kurz wartete sie seine Antwort ab, stieg auf das Fensterbrett und nannte ihm ihren Namen, bevor sie sich aus dem Fenster schwang, Taijin hinterher. An der Mauer rannte sie noch hoch bis zum zweiten Stock, gab der Wand einen kräftigen Tritt und stieß sich von dem Gebäude ab. Auf der anderen Seite der Wand müsste sich Asgars Büro befinden, mit ihrem Tritt sollten zumindest ein paar Bilder an der Wand wackeln. Irgendwie tat sie das immer wenn sie zur Mission aufbrach, gab dem Kagen zu verstehen das er jetzt ja nichts anstellen sollte während sie nicht da war. Mit viel Schwung landete sie auf einem gegenüberliegenden Dach. Orientierte sich kurz nach Osten, eilte in ihrer üblichen Geschwindigkeit über die Dächer, machte waghalsige Sprünge, hangelte sich an Stangen weiter, so lange bis sie in der Ferne den Eingang zu den östlichen Tunnelsystemen fand und etwas langsamer wurde.

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Re: Missionsbüro - 1.Stock

Beitrag von Ota Ao am So Nov 08, 2015 5:22 pm

Früher war dieser Übergang einfach und simpel gewesen. Er bekam eine Nachricht, zog sich um und war Mizu. Leblos, Wortkarg, niemand der sich mehr anpasste. Er stand einfach nur neben und tat seine Aufgabe. Aber jetzt sah er Forest durch die schmale Maske, das blonde Haar, ihre Art zu reden, sich zu bewegen. Sie meinte, dass man die beiden finden müsste, dass es einfach war Geräte auszutricksen, da stimmte er zu. Dieses Dorf war gewaltig, voll mit Kameras,  voll mit Sensor Shinobis. Sie besaßen jedoch zum Glück keine Marken die sie aufspürbar machten, dass wäre wohl eindeutig zu viel es guten. Sein Blick huschte nur kurz noch einmal in die Akten um sich die Bilder besser zu merken. Mizu gelang es unglaublich gut so etwas bei sich zu erhalten, einfach Memorierungstechniken, einfach Verknüpfungen die ein gesamtes Bild ergaben. Ihm würde nichts entfallen und doch fühlte er sich heute in dieser Maske vollkommen anders. Alleine das sie da war wollte ihn weich wirken lassen. Doch er durfte nicht und sie erkannte ihn nicht. Alles was individuell war hatte er abgelegt, von sich geschoben und vergraben. Wie steif und tot konnte man stehen, sich bewegen und atmen? Er atmete nur ganz flach, obwohl etwas in ihm aufgeregt war. Er würde sie immer anlügen müssen, wenn sie so auf Missionen gingen, oder er würde zum Jônin und mitgehen dürfen. Vielleicht musste er hiernach mit Asgar reden, sich davon entfernen ein Shura zu sein. Es war ihm unangenehm jetzt hier zu sein, aber er drückte es nieder, sah Forest unter seiner Maske dennoch zärtlich an. Seine Frau, sein Leben, seine ganze Zukunft. Wie gerne würde er mit ihr Hand in Hand hier heraus marschieren, sich die Welt untertan machen. Es war lange her, dass er mit einem normalen Shinobi gearbeitet hatte. Unter Shura starrte man sich einfach nur tot, tauschte Handzeichen aus und ging unterschiedlich schlafen um Zeit zu sparen. Arbeitsteilung, stille, vielleicht mochte er diesen Beruf deswegen ein winziges bisschen. Man war alleine in einer Gruppe, niemand störte sich an dem was man tat, wieso man es tat. Sie waren ein lebendes Organ, harmonierten nur zusammen und konnten nur zusammen vorankommen. Mit Forest würde es schwer werden leise zu sein, nichts Wichtiges zu sagen oder sie nicht anzusehen. Natürlich verbarg die Maske seine Blicke, seine Stimme, die Kleidung seinen Körper, vieles was er tat. Aber er würde sich nicht nur darauf verlassen können. Mit wenigen Schritten hatte er sich auf den großen Bildschirm zubewegt, besah sich das Bewegungsmuster genauer. Niemand hatte ihn begrüßt, ihm das Wort erteilt, gefragt wo er her kam, was er hier suchte. Man nahm ihn einfach hin, akzeptierte seine Kleidung, seine Maske seine Autorität.  Ikuto unterließ es sie vorzustellen, sie sollten es unter sich ausmachen. Wieder keine Regung von ihm. Er ging zum Fenster und zwang sich sie nicht anzusehen. Mizu, drang es durch die Maske. Er hörte beinahe seine eigene Stimme zu laut in diesem Ding, folgte ihr dann aus dem Fenster, blieb jedoch an der Wand hänge, sah wie sie gegen die Wand trat und dann durch die Luft segelte. Ob sie das immer tat? Diese Mission wäre die Möglichkeit sie von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Vielleicht würde es ihm helfen, vielleicht würde es ihm das Genick brechen. Ao konnte sie so besser kennen lernen, sie verstehen, sie im Kampf beobachten und gleichzeitig im Schatten bleiben. Nüchtern würde er all das Hinterfragen, aber solang er Mizu war gab es all das nicht. Er fühlte sich nur schwer wie ein Fels, spürte das Gewicht seines Körpers viel zu deutlich. Er sprang hinter ihr und Taijin her, ließ sie voran preschen, hielt sich bedeckt, machte keine waghalsigen Manöver. Sie war voller Energie, so wie er sie kennen gelernt hatte. Ihr Feuer erlosch also nicht bei Missionen, es schien sie zu entflammen. Ob sie noch ein anderes Ziel hatte als nur die Mission zu beenden. Wollte Forst zurück zu ihm, zurück zu Ao. Wenn sie es wüsste, würde sie ihn einen Kopf kürzer machen? Sie darf es nicht wissen, niemand darf es wissen. Ich muss das mit Asgar klären und vielleicht zu einem Jônin werden um mein Leben zu retten, meine Familie zu gründen und sie zu ernähren. Ich kann kein Shura sein, wenn ich sie heiraten möchte, wenn ich bei ihr blieben möchte. Wir können das nicht, wir können das nicht Mizu. Wenn er Jônin wäre, vielleicht ließ sich dann etwas an seinem Rang machen, vielleicht konnte er dann erwachsen sein ohne Mizu zu haben, leben ohne ein Schatten zu sein, ausziehen, existieren, Atmen, schwimmen frei sein. Eine herrliche Illusion während er dem Schopf seiner Liebsten folgte. So ruhig hatte sie sich vorgestellt, einfach ohne eine Bindung zu ihm aufzubauen. Aber das war auch nicht typisch, dieses paar war nicht typisch. Er schloss mit Leichtigkeit zu ihr auf, hatte sich lange genug Gedanken gemacht, hinter ihr her gependelt. Wie ungewohnt es wäre sie anzusprechen und dabei Sadako-san zu sagen. So abweisend, so kalt so hohl. Er spürte den Nachhall, spürte wie grausam alles werden würde, wie dieser Shura den Tag schwer als Shura bestehen würde.

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Re: Missionsbüro - 1.Stock

Beitrag von Kami no Sekei am Mo Aug 08, 2016 9:09 am


2 Wochen Zeitsprung
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Die Ereignisse des Ingame sind ab diesem Punkt 2 Wochen in die Zukunft gerückt. Im Laufe dieser 2 Wochen sind die Events abgelaufen und jeder Charakter kann sich selbst ausmalen was er in diesen 2 Wochen noch zusätzlich erlebt hat.


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