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Takahashi Saori
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BeitragThema: Außenbereich   Mi Nov 11, 2015 1:30 pm



Der Außenbereich der Basis ist mit scharfen Felsen bedeckt und geschützt durch gigantische 50 Meter Hohe Felswände die man erst einmal hinunter kommen muss um überhaupt zu dieser Basis zu gelangen. Die Basis selbst befindet sich inmitten des großen Berges in der Mitte des Tals und wird durch Sicherheitsmechanismen und Fallen geschützt. Wer hier hinein möchte, muss schon genaustens wissen wie er das zu tun hat, oder er muss verdammtes Glück haben.

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Tennō Asgar
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BeitragThema: Re: Außenbereich   Mo Nov 23, 2015 11:19 pm

NPC Rekki Saito

Man, was denkt sich dieser Blondhaarige Riese eigentlich dabei? Ok, Rekki war jetzt nicht dafür bekannt Asgars Haarfarbe zu erkennen. Oder irgendwelche körperlichen Attribute die Schönheit beschreiben sollten zu erkennen. Für Rekki halt nur er hatte Haare, er war groß, stark und gab ihr ab und zu mal Futter. Oder eben er gab ihr den Auftrag irgendwelche komischen Häppchen irgendwo hinzuschicken. Und das waren Saori und Kibou aktuell für Rekki - Häppchen. Klein, schwach und schmächtig, nichts das es eigentlich wert wäre beachtet zu werden. Immerhin wusste Rekki ja nicht das Saori Das Bakuton hätte - das könnte ihr nämlich schwierigkeiten bereiten! Und wenn Kibou Hörgenjutsu hätte, würde er wahrscheinlich auch gut gegen sie sein. Aber naja, Rekki's Stärke war ja nicht der Einzelkampf, sondern der Kombokampfstil mit Asgar. Einfach nur den Gegner ablenken und in eine Richtung treiben und er erledigt den Rest. Zwar eine ganz schöne Frechheit, aber da Rekki immer die leblosen Körper als Futter bekam, war sie damit auch recht zufrieden. Endlich bei dieser dämlichen Basis angekommen krabbelte Rekki immernoch teilweise unter der Erde nach vorne. Die Landhaidame hatte dabei den scharfen Teil ihres Körpers, ihre Flosse, nach oben gestreckt. Außerdem bewegte sie sich sehr langsam, sodass die beiden ihr auch sicher folgen konnten. Immerhin, egal wie sehr Rekki die Anwesenheit dieser beiden Leute nervte - sie erfüllte die Aufträge die sie bekam! Und die, die sie auch annahm. Vorallem die, die sie auch annahm. Rekki hüpft dann mit einem Schwung aus der Erde und blickte mit ihrem leeren Gesicht Richtung Saori und Kibou. Sie grunzte dabei etwas genervt und krabbelte zu einer Felswand. Bei dieser Felswand schlug Rekki einmal sehr kräftig drauf und man merkte, dass dort ein Tunnel war. Dieser Tunnel sah, selbst für den Laien, von Hand gegraben aus. Rekki hatte ihn gebuddelt um schneller in die Basis zu kommen. Sie zeigte in den Tunnel und deutete den Shinobi dass es hier lang ginge. Das würden die Pappnasen wahrscheinlcih verstehen. Und mit dieser Geste hüpfte Rekki auch wieder in den Boden und sauste wie ein geölter Blitz zurück in ihre Heimat - in die Wüste Kaze no Kunis.
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Takahashi Saori
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BeitragThema: Re: Außenbereich   Di Nov 24, 2015 1:44 pm

"NYAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!" Ein Schrei, so laut und durchdringend wie der eines Monster, einer Mutter der Monster die nicht gefährlicher war als Rekkie Saito, doch mindestens genau so gefürchtet, wenn nicht sogar mehr, denn dieses Monster war allgegenwärtig. Rekkie hatte sich dementsprechend wohl schnell genug aus dem Staub machen können, bevor Saori die Gelegenheit hatte ergreifen können sie zu "knuddeln", wer wusste schon was diese Frau nun letzten Endes wirklich im Sinn hatte, nur kuscheln? Oder eines ihrer Experimente, immerhin war selbst Asgar, das Monster von Chikyû einst auf ihrem Tisch gelandet, wenn auch ohne richtige Untersuchung am Ende, zur Schande Saori´s. Der der Schrei der jungen Dame hatte nicht etwa mit dem Verschwinden Rekkie´s zu tun, es war traurig aber nicht ihr Grund für den, nennen wir es einmal Ausraster. Eher sah sie wo sie hier war, wo sie stand und was sie dort vor sich hatte. Eine Militärbasis, gigantisch groß und eingearbeitet in einen Berg, geschützt von großen Felswänden in diesem Tal das sie vor einigen Minuten betreten hatten. Es war keine sonderlich freundliche Gegend, nicht einmal für einen Shinobi aus Chikyû der steile Klippen und trockenes Land gewohnt war, doch hier war es eine Hölle. Rasiermesserscharfe Spalten und Felsen, ein Fluss, tiefer als man sehen konnte, wer wusste was dort lebte und hoch oben im Gipfel des Berges wie ein König der über sein Volk wachte, die Basis.
Saori´s Augen funkelten als sie ihre Hände zusammenfaltete und vor ihren Körper hob, betend, so sah sie aus. "YAHUUUU Wie toll!" Schrie sie erneut aus, sah das Loch nicht einmal das Rekkie da gebuddelt hatte und ihnen sogar noch zeigte, sie ignorierte es, das Tierchen war nicht mehr interessant genug, hier war nun etwas anderes von Interesse und zwar dieser Traum von einer Mission die endlich beginnen sollte. "KIBOU-SAN! HIER SCHNELL HIIIIER!" Sie wurde nicht leiser, ihre Stimme lediglich noch ein Quietschen und Piepen, sie sabberte, manchmal konnte die Takahashi wirklich ekelhaft sein, nicht einmal das bekam sie in den Griff. Sie sah sich um, ihre Brille beschlug immer wieder, wurde gereinigt, bevor Saori erneut ihren Blick schweifen ließ, alles wollte sie ins Auge fassen, alles erkennen und entdecken. Sie musste wissen wie alles aufgebaut war, wollte geheime Mechanismen finden von denen es hier nur wimmelte, das konnte sie riechen, hatte es im Urin wie ihr Großvater so schön gesagt hätte.
Nur wenige Schritte machte sie nach Vorne, immer noch die betenden Hände vor dem Oberkörper, als hoffte sie einen Engel zu erblicken um vor ihm auf die Knie zu fallen, doch nichts dergleichen geschah. Sie blieb stehen, nur kurz, sah hinab. Der Boden war mit Markierungen versehen, überall, alle paar Minuten, Zeichnungen und Kuhlen, ab und an auch leichte Erhöhungen des Bodens die alles andere als natürlich aussahen...Fallen?
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BeitragThema: Re: Außenbereich   Di Nov 24, 2015 2:50 pm

Das ganze war wirklich komisch, diese Landhai wesen, Saori, eine Militärbasis. Karma war entweder eine Bitch, wobei er dann durchaus fragen hätte dürfen, was er angestellt hatte, oder aber er war bisher nur den normaleren Wesen dieses Planeten begegnet. Landhai hin oder her, Tierchen des Kagen, von mir aus, würde er ihm einmal begegnen ohne dieses Stinkezeug an sich, es war klar das am Ende nur einer stehend die Szenerie verließ. Saori schien binnen Sekunden wieder zum Kleinkind and Weihnachten zu mutieren und inmitten der auf Tunnel weisenden Landhaidame, der kreischende Saori und der Basis stand er nun. Sein Blick war sich uneins, was er zuerst einfangen sollte.
Offensichtlich war sich hier keiner der Situation bewusst in der sie steckten. Sie rochen, als hätten sie seit Wochen nur in Fäkalien gebadet und der Landhai deutete allen ernstes an, sie sollten durch einen Tunnel gehen? Egal wo der Tunnel endete, wenn diese Basis nicht verlassen war, dann war es als würden sie einem hungrigen Rudel Wölfe einen blutigen Kadaver vorwerfen. Der Geruch würde sie verraten lange bevor sie das Ende erreichten. Mal abgesehen davon das er als nutzer des Elementes Doton kein Fan davon war jemandem mit ähnlichen Fähigkeiten die Möglichkeit zu geben sie direkt zu begraben. Nun ja, er konnte wohl von einem Landhai nicht erwarten das diese Tier Strategisch dachte. Saori tat es dem Landhai jedoch fast gleich, denn als sie los kreischte, war die frage eigentlich kaum, ob sie jemand hörte sondern nur, wie viele. Das Terrain, wenn man es begutachtete, wirkte teilweise wenig einladend und wenn es einladend wirkte, dann roch es mehr nach Falle, als nach schönem Wanderweg. Also blieb ihnen wohl nicht sonderlich viel übrig, als den Weg zu gehen, den der Hai gebuddelt hatte... auch wenn der ebenso nach Falle stank. Kibou lies seinen Blick schweifen und sinnierte vor sich hin: "Nehmen wir Option A, denn Weg unter der Erde in dem uns jeder Idiot riecht, bevor wir wissen das er da ist. Nicht zu vergessen das es spannend wäre mal zu erfahren wie es ist lebendig begraben zu werden oder nehmen wir Option B..." er lies seine Hand schweifen, die Handfläche nach oben gerichtet wirkte es so, als würde er eine Tafel präsentieren: "...denn direkten Weg auf dem unsere Ankunft, mal abgesehen von der ein oder anderen Falle, schon gestern in der Zeitung stand." er tippte sich mit dem Zeigefinger an sein Kinn. Dann richtete er sein Wort an Saori: "Es wäre ungemein Hilfreich gewesen, wenn das Hai Dingens mal ein Wort dazu verloren hätte ob da jetzt jemand ist oder nicht... wenn niemand da ist, wär's mir auch egal, wo wir lang gehen." Kibou kam zu einem einfachen Schluss. "Ladies first, du darfst entscheiden, wenn da wirklich jemand zu Hause ist, hat er hoffentlich einen Hörsturz von deinem Gequietsche, hehe..." dann wartete er ab welchen Weg sie wählte, die Karten waren für einen Shinobi in dieser Basis alles andere als schlecht, da musste man schon klug vorgehen.
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Takahashi Saori
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BeitragThema: Re: Außenbereich   Di Nov 24, 2015 4:09 pm

Letztlich, nach kurzer Zeit, kam auch Kibou am Ort des Geschehens an. Nicht das er so beeindruckt gewesen wäre wie die gute Saori, eher war er der rational denkende des Trupps. Er dachte nach, wollte die richtige Entscheidung treffen und Sicherheit gewährleisten...doch was war Sicherheit bitte mit jemandem wie der Takahashi im Team? Saori´s Blick war noch immer gen Boden gerichtet und ihre Hände senkten sich langsam zu ihrer Tasche, wo sie einen Kunai raus kramte und nach hinten zu der beste starrte, ihr Gesicht war ernster geworden, wenn man auch ein merkwürdiges Funkeln in ihren Augen erkennen konnte. Sie stand direkt vor einer Miene, wenn auch recht schlecht versteckt für ihr geschultes Auge. Überall lagen diese Dinger herum, Drahtseile die Fallen auslösten, Mienen und welch grausame Mechanismen wohl noch hier genutzt worden waren um Fremde fern zu halten. Eine Belagerung würde diese Basis wohl Ewigkeiten durchhalten können. Allein der Schaden der geschaffen wurde durch die Fallen, nicht zu vergessen, das es eine Militärbasis war die sicherlich aus der Ferne angreifen konnte. "5....6....7." Leise murmelte sie vor sich hin, zählte ab. 15 Sekunden...20 Sekunden.
Es gab keine Reaktion. Keine Durchsagen, keine Angriffe, nicht das kleinste Geräusch das auffällig gewesen wäre. War diese Einrichtung verlassen? Nicht unbedingt, doch auf jedenfall war es merkwürdig. Saori hatte schon des Öfteren solche Gebäude infiltriert, doch nie hatte sie einen so ruhigen Empfang erhalten...und auch Rekkie schien bei ihrem ersten Besuch nichts entdeckt zu haben was groß auf Feinde schließen lies. "Gute Frage..." Eine ernste Stimme, tief und irgendwie abwesend. Saori´s Blick ging zu Kibou, sah ihm direkt ins Gesicht. "Überall sind Fallen aufgestellt, Minen, Bomben, geheime Mechanismen. Vom Aufbau her würde ich behaupten kommen wir nicht durch wenn wir sie nicht alle entschärfen auf unserem Weg was mich lange in Anspruch nehmen würde..." Sie sah etwas traurig aus, ihr Gesicht verzog sich. "Ich würds ja gern machen...aber...menno damit zerstör ich das halbe Gebiet...nun ja...dann muss es wohl sein...man..." Saori kam zurück, direkt zum Tunnel. "Wir gehen hier entlang....es ist sicher..." Saori schlüpfte sofort hindurch durch jenen engen Spalt. Er war groß genug um durch zu kommen, wenn man sich auch bücken musste. Der Geruch hier war bestialisch, okay, Rekkie stank furchtbar anscheinend, zumindest hier roch es so als hätte die Haifischdame ihr Futter einst hier gelagert. Noch immer den Kunai in der Hand schritt sie voran, Minutenlang, sicherlich 15 Minuten stiefelten sie, immer wieder mussten sie aufpassen nicht an irgend einem Draht hängen zu bleiben, weiß Gott wozu diese gehörten, ihr Ziel? Ein kleiner dunkler Raum, in dem man absolut nichts sehen konnte. "ehm...." war alles was die Konouchi raus brachte. War das ein Scherz?
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BeitragThema: Re: Außenbereich   Di Nov 24, 2015 7:19 pm

Der Sinnbildliche Abstieg, durch diesen Tunnel. Die Bestie welchen den Ruf besaß niemals schmutzig zu werden und deswegen immer in leuchtend weißem Gewand umher laufend, konnte den Ruf hier wohl weg werfen. Das musste ein Reporter aufgebaut haben. Die Bestie, sah sich mit an wie Saori, relativ beherrscht und Souverän das Terrain begutachtete. Er hatte sich also nicht getäuscht. Hinter der Euphorie und ihrem hang zu kreischen, steckte diese Kunoichi, man gewann den Jounin Titel eben nicht im Lotto. Etwas wieder willig kroch er hinter ihr her, der Tunnel war eng, die Situation wie geschaffen für den berühmten kleinen Stein, der alles zum einstürzen brachte. Der Geruch, war da neben der enge und all dem Dreck nur noch die schippe oben drauf. Es war wirklich wie gemalt für einen Horrorfilm. Am Ende des Tunnels warteten dann sicherlich Zombies oder besser noch Werzombies. Eine Mischung aus Zombies und Werwölfen, etwas anderes passte schwerlich in dieses Szenario. Am Ende des Tunnels angekommen, stellte Kibou vielerlei Dinge fest. Erstens und das war auch das erste was er mehr murmelnd von sich gab: "Keine Zombies..." dann war es ziemlich dunkel hier. Des weiteren, konnte er an sich herunter blickend auf den ersten Blick keinerlei Verschmutzungen erkennen, er schmunzelte, als das tat er ja sowieso aber etwas breiter als ohnehin schon und mit einem leisen Schnippen entrann ihm: "...ich hab es eben drauf..." ehe ihm durch den Kopf schoss, das er den ganzen Tunnel über so darauf fixiert gewesen war, nicht irgendwie an zu stoßen oder schlimmeres, das es ihm entgangen war! Er konnte es kaum fassen. Über seinem Kopf schien sich eine Gewitterwolke auf zu tun, eine Faust ballte sich und die Bestie grummelte leise etwas vor sich hin. Wenn man genau hin hörte vernahm man es: "Die ganze Zeit...." das sagte er. Dann riss er die Faust in die Luft und sagte zu Saori: "Denkst du wir gehen hier wieder heraus. Also den Tunnel zurück? Wenn ja, dann musst du vor gehen, wie dieses mal." er nickte und hob den Zeigefinger: "Denn ich habe den ganzen Weg die Aussicht auf deinen Knackigen Po verpasst!" er verbeugte sich vor ihr, mehr in Scham als das es der Höfflichkeit diente: "GOMENE NASAI !" er bereute diesen Wertvollen Moment seines Lebens nicht genutzt zu haben. Weniger aus Perversion oder weil er es nötig hatte, aber wenn einem das Leben solch eine Chance hinwarf, so seine Überzeugung, war es geradezu eine Schande sie ungenutzt vergehen zu lassen. Dabei entging ihm vollends, das Saori sozusagen Sprachlos war. Was in anbetracht der bisherigen Reise eine Rarität war, ebenso, wie eine 15 Minuten andauernde Arschparade.
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Takahashi Saori
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BeitragThema: Re: Außenbereich   Di Nov 24, 2015 7:49 pm

"Keine Zombies." Das waren die ersten Worte die sie nach 15 Minuten hören durfte und sie schmunzelte. Das waren nicht ganz ihre Gedanken gewesen, hätten jedoch ebenso aus ihrem Tintenfass stammen können. Das Szenario war immerhin nahezu perfekt. Ein dunkler Tunnel, tiefste Stille und jenes unheimliche Gemisch aus Finsternis und Angespanntheit. Doch viel mehr Probleme gab es hier zu lösen. Es war stockdunkel und keiner von ihnen wusste genau wo sie nun waren. War dies bereits das Innere der Festung die sich Militärbasis schimpfte? Oder war es ein Zwischenraum von dem aus sie noch weiter mussten? Sie waren Bergauf gewandert, das hatte man am Anstieg spüren können, doch sicher war auch, das es nicht hoch genug erschien um die Spitze erreicht zu haben, sicherlich mussten sie noch weiter, doch wo? Ein eher merkwürdiges Geräusch riss sie aus den Gedanken, sie blickte hinter sich, sah? Nichts, rein gar nichts, wenn sie auch kurzzeitig ein leichtes Funkeln entdeckte was wohl die strahlende Kleidung des Biestes war mit dem sie hier so kunterbunt herum tänzelte durch die Gebiete der Wüste.
"Ehm...wie?" Kam es nur sehr kurz angebunden. Er hatte....moment entschuldigte er sich gerade dafür, ihr NICHT auf den Hintern geschaut zu haben? Saori sah verdutzt, ja geradezu bestürzt auf den Mann den sie nicht sehen konnte und rang nach Worten, was ihr wahrlich nicht häufig geschah. Nicht nur, das sie nicht wirklich an Männern interessiert war, auch nicht an diesem besonderen, nein auch war sie daran gewohnt das Männer solche Dinge automatisch taten....dieser hatte es vergessen?! Saori kratzte sich am Hinterkopf. Sie spürte einen sehr leichten Windhauch, eine Verbeugung? So erschien und klang es zumindest. "Ja ehm....okay...tut das..."
Saori´s Gedanken kamen zurück, denk, denk, denk. Wie kamen sie hier weiter? Sie brauchte einmal Licht, das war kein Problem, doch durfte sie hier nicht wild um sich bomben, je mehr sie es wollte, desto mehr wusste sie das es falsch war an jener Stelle. Einige Fingerzeichen geformt und aus ihrem Rachen herauf kam die Chakrafüllung die aus dem Mund befördert zu lodernden Flammen wurde und in der Ecke des Raumes ein Feuer entfachte, was sie getroffen hatte? Einen Leichnam, Knochen genauer gesagt, die Kleidung lichterloh brennend. Saori starrte an die Stelle, wissend wie alt er sein musste, dann direkt vor sich, wo eine metallische Tür, mindestens 3 Meter hoch aufragte. "Wusst ichs doch..." Sofort ging sie zur Tür, untersuchte sie, tastete sie ab, suchte nach allem was auffällig war. Ihre Hände tasteten als hätte sie gerade eine neue Liebhaberin entdeckt, zart, vorsichtig, sehr darauf bedacht keine falsche Bewegung zu tätigen, bis sie direkt neben der Tür an der Wand die versteckte Klappe fand, elektronische Bedienung, ein Code war von Nöten...Saori´s Gesicht veränderte sich, sie grinste, finster, wissend wieso Asgar sie hier her geschickt hatte. "Du wolltest mich als Schlüssel benutzen du altes Monsterblondienchen." Ihre Stimme klang kratzig. "Ruh dich aus, das braucht nen paar Minütchen bis ich den Code geknackt hab.." Sollte sie angeben? Nein.
Doch andere hätten für diesen Code wohl Tage benötigt. Sie jedoch war ein Genie wenn es um solche Dinge ging, niemand konnte sie bei dieser Arbeit übertrumpfen, sie war die Meisterdiebin Chikyû, sie kam überall hinein, egal wie schwer es bewacht oder gesichert war....10 Minuten, Codes austesten, einwählen, hacken...es klackte und die Tür vor ihnen klackte nach Außen und gab den Blick auf grelles Licht frei, Fenster? Lampen? Sie würden es erfahren, Saori spannte sich an, ihr Grinsen jedoch konnte sie nicht verbergen, während das Feuer neben ihnen langsam erlosch...


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BeitragThema: Re: Außenbereich   Mi Nov 25, 2015 1:33 pm

Die Einwilligung ihr auf den Hintern schauen zu dürfen, ging fast unter als er sah was sie tat. Denn im dunklen quoll von eben auf gerade eine Lichtquelle hervor. Ein kleiner Feuerball, also eine Technik die Katon voraussetzte. Kibou blieb fast das Herz stehen, konnte sie besser sehen als er. Der Raum hätte auch voller Fässer mit Chemikalien stehen können, was wenn dort etwas leicht brennbares gestanden hätte und der Raum keinerlei Luft zufuhr hatte?!?!?! Doch es wäre so oder so zu spät gewesen, das sie Fingerzeichen formte hatte er nicht mitbekommen, das sie sich bewegt hatte indes schon. Nun wo etwas Licht ins dunkel kam, legte er eine Hand auf sein Katana, das er zwar nur zur Zierde bei sich trug, denn es war gefährlicher für ihn, als seinen Gegner, doch es war ein Psychospielchen. Jemand der ihn noch nie zuvor bekämpft hatte, würde doch drauf schließen, das er gut mit dem Katana umgehen konnte, wer würde schon eines ziehen ohne es benutzen zu können. Kibou tat so was. Der Gegner erwartete nur selten, das er dann mit Genjutsu konfrontiert wurde und lies seine Wachsamkeit dahin gehend schleifen. Was ihnen hier begegnen würde, ob überhaupt etwas zu finden war? Das wussten beide nicht, also war der griff zum Katana mehr vorsorgend. Sein erster Atemzug nach ihrem Feuerchen ebenso mehr um zu testen ob die Luft deutlich schlechter wurde. Seine Begleiterin derweil, knackte den Code des Türschlosses. Er hätte sich wohl irgend eines tricks bedienen müssen. Als die Tür sich dann langsam öffnete, sagte Kibou als erstes etwas das vielleicht komisch anmuten mochte: "Denkst du hier ist jemand? Der Raum war dunkel, aber er war gut gelüftet... trotz dieser Knochen. Ich habe nichts gerochen... ich meine wenn hier niemand ist oder alle Tod sind, dann sollte es doch anders riechen oder nicht? Sollte es hier nicht noch verwahrloster sein? Staubiger?" dann machte er einen Schritt vor, die Tür schob sich auf, was sich wohl dahinter befand? Im Optimalfall eine größere Menge Sake und zwei drei sehr traurige einsame Frauen, gerne auch etwas molliger. Na ja man durfte ja noch träumen, im schlimmsten Fall irgendwelche verrückten Uchiha heinis.
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Takahashi Saori
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BeitragThema: Re: Außenbereich   Mi Nov 25, 2015 4:27 pm

Ein Funkeln in den endenden Gluten, bevor sich der Shinobi aus Chikyû an ihre Seite trat und die Tür weiter öffnete. Saori´s Nasenflügel wackelten unwillkürlich bei dem Geruch der Umgebung. Es roch merkwürdig. Nicht das es ein unangenehmer Geruch gewesen wäre, eher war der Geruch der in der Luft lag ruhig, nicht penetrant und vor allem gab es nichts das an Verwesung, Verbrennungen, giftigen Dämpfen oder ähnlichem erinnerte. Was war hier los? Eine Falle? Dafür war es einfach zu ruhig, hier konnte doch nicht wirklich alles tot sein oder? Saori griff Kibou am Arm, wollte nicht das er schon weiter ging, sie war sich unsicher, ihre Sinne sagten ihr das es hier still war, zu still um Leben zu beherbergen, ihr Gefühl jedoch lies ihre Nackenhaaren sich aufrichten. "Warte.." Kam es nur leise von ihr, während sie ihre Schutzbrille zurück in ihr Haar zog und sich die Augen rieb und dann vor Kibou trat. "Mach dich auf alles bereit, ich seh mich erst einmal um...." Mit diesen Worten und einem Fingerzeichen wurde sie durchsichtiger und durchsichtiger, bis ihr Körper vollständig verschwand und sie unsichtbar wurde. Sie huschte an ihm vorbei und sah sich im Flur um. Niemand zu sehen, nichts zu hören, ihre Schritte waren leise, geübt darin keine all zu großen Geräusche beim laufen zu erzeugen, typisch für einen Shinobi nun mal. Hier und da sah sie Kleidungsstücke liegen, es sah furchtbar hier aus. Der Gang auf dem sie war, schien vollkommen zerstört, verwüstet und rührte von einem furchtbaren Gefecht, hin und wieder sah sie im Augenwinkel Skelette, wie jenes das sie bereits im ersten Raum gefunden hatten, Saori´s Miene verfinsterte sich immer mehr, hier war niemand...die Basis war verlassen, nach allem was man hier sah vor langer Zeit in einem gigantischen Kampf...doch wieso warnte sie ihr Bauch so sehr vor diesem Ort?
Langsamer, immer langsamere Schritte bis die Konouchi letzlich zum Stillstand kam, vor ihr lag erneut eines der Skelette, in seiner Tasche lag ein Notizbuch, schnell bückte sich die Chikyû-nin nach vorne und hob es auf, sah hinein und packte es in die Tasche, lediglich ein Wort war es gewesen, das sie interessierte und dies war Grund genug es niemand anderen sehen zu lassen außer sie selbst...es waren ihre Forschungen, niemand anderes und dieses Schriftstück...vielleicht führte es sie endlich in die richtige Richtung, ein Grinsen auf ihren Lippen sah aus als hätte sie sich in einen Wolf verwandelt, Speichel tropfte von ihren Lippen hinab, bevor sie zurück lief zu ihrem Teamkameraden. "Du kannst raus kommen...hier ist alles tot....nur Kleidung..Verwüstung und vor allem Skelette..hier war lange niemand mehr..." Ihre Worte klangen merkwürdig hallend, der Flur eventuell, erst nachdem sie zu Ende gesprochen hatte beendete sie ihr Jutsu.


tbc für beide: Gänge (da könntest du wenn du willst dann direkt weiterposten ^^)



Angewandte Jutsu:
 
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