Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


Team

Saori Junji
Chiyo


Steinwüste gen Konoha

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Steinwüste gen Konoha

Beitrag von Takahashi Saori am Mi 11 Nov 2015 - 14:50

Eine kleine Steinwüste die nahe des Dorfes Chikyû liegt und die man betritt sobald man aus dem Dorf hinaus kommt. Sie führt, sofern man in Etwa den Weg kennt, in Richtung der Grenze zu Konoha.

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Re: Steinwüste gen Konoha

Beitrag von Takahashi Saori am Mi 11 Nov 2015 - 22:05

Ein heißer Wund schlug ihr entgegen als sie die schützenden Wände und Höhlensysteme des Dorfes verließ und hinaus ging in die heiß glühende Sonne die vom Himmel herab brannte und die steinige Wüste des Reiches noch trockener machte. Noch immer hatte sie die Phönixbestie dessen Hand sie umklammert hielt hinter sich und zog ihn, nun ja zumindest so lange bis er sich endlich auch einmal dagegen aussprach, was Saori auch dazu veranlasste ihn los zu lassen und vor ihm hin und her zu hüpfen und zu Summen, während sie ein breites Lächeln auf den Lippen trug. Den "Witz" den er zuvor erzählt hatte, wenn man es denn wirklich als einen solchen bezeichnen konnte, nun sagen wir einfach Saori war in dieser Hinsicht nicht mit dem besten an Humor gesegnet und lachte deshalb eher weniger, wenn sie ihm auch ein Zwinkern zugeworfen hatte. Doch nicht nur das Loslassen war sein Anliegen gewesen wie sie, nachdem sie kurz überlegte was er noch gesagt hatte erkannte, natürlich er wollte wissen...nein Moment, wieso wollte er wissen wo es hin ging?
Ein Phönix...Feuer...Brief..."Zettel verbrannt richtig?" Fragte sie breit grinsend, während ihr Gesicht dem seinen sehr Nahe kam, ihre Augenbrauen zog sie hoch, bevor sie ihm den Rücken zudrehte und ihre Hände hinter dem Rücken verschränkte. "Wir müssen zu Erst ins alte Suna wo wir einen weiteren...nennen wir es Teamkollegen für uns in Anspruch nehmen...danach gehts zur Grenze von Konoha wo wir eine geheime Militärbasis finden sollen..ist DAS NICHT GEIL!?" Sie sprang in die Luft, freute sich erneut wie ein kleines Kind und ging weiter, mit großen langen Schritten als wollte sie auf einer Militärparade auffallen. Doch, was man nicht wirklich erkennen konnte gerade, war das es in ihrem Kopf ratterte, typisch für dieses Genie von einer Person. Ihr gingen tausende Gedanken durch den Kopf. Was für Gefahren konnten auf sie zu kommen, wie würde das mit Rekkie funktionieren und war diese Basis noch besetzt oder gar gesichert? Alles Fragen die bald eine Antwort erhalten würden, nicht nur positive.
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Re: Steinwüste gen Konoha

Beitrag von Gast am Mi 11 Nov 2015 - 22:27

"Eventuell, war ich etwas unaufmerksam als ich denn Umschlag öffnete... Eventuell..." er legte seinen Kopf schief und sah nur ein weiteres mal irritiert wie sie sich freute und ihm ihr Gesicht sozusagen in seines drückte. Er lächelte ja ohnehin und hörte wie sie ausführte, was ihre Mission war. Sie schien sich über die Militärbasis mehr zu freuen als er es würde. Dann kam noch was mit Sunagakure, aber mal der Reihe nach. Erstmal resümierte er: "Wir sollen jemanden in der Wüste aufsammeln? Wieso zum Henker ist er denn dort..." dann rieb er sich etwas verlegen das Kinn als er meinte: "Dir ist schon klar, das das Wort Militärbasis auch bedeuten kann, das wir uns mit einer unangenehm großen Anzahl von Freaks herum schlagen zu müssen. Ach Herrje..." er wunk ab. Während sie feierte Atmete er einmal tief durch gepaart mit einem Seufzen meinte er nur kurz und ohne dabei besonders erquickt zu klingen: "Jetzt weiß ich auch wieso ich so eine Mission bekomme. Die Bestien erhalten so selten gezielt Missionen, das es mir gleich hätte komisch vorkommen sollen." doch seine Partnerin schien mehr Adrenalin Junkie zu sein, als es ihm lieb war. Also trat er neben sie schaute sie mit seinem Lächelnden Gesicht an und meinte: "Du magst ja einen Fetisch für sowas haben und ich freue mich, das du dabei eine solch Positive Energie zu entwickeln scheinst. Doch eines lass dir gesagt sein, eine Bestie und ein Jounin, werden nicht auf eine solche Mission geschickt wenn wir nur eine Gruppe Kinder mit Lollies versorgen sollen...." er schaute zum Himmel und ballte die Fäuste: "... auch wenn es ein Mörderisches unterfangen wäre die Fänge der Kinder zu versorgen ohne Mord und Totschlag zu provozieren." er drehte seinen Blick wieder zu ihr und fuhr fort: "Du bist Jounin, also gehe ich davon aus, das du weißt, das wir nicht einfach in eine vielleicht nicht verlassene Basis hineinstürmen... oder????" er wollte es nicht unnötig kompliziert machen. Vor seinem inneren Auge, sah er sie schon fröhlich tänzelnd in die Basis hüpfen ohne Rechts und Links zu schauen was vor sich ging. Das sie irgend jemanden in der Wüste aufgabeln sollten, das kam ihm auch komisch vor. Eine Mission die ein Jounin und eine Bestie ausführten, da musste es doch einen Hacken geben. Er war vorsichtig und hoffte, das seine Partnerin den Jounin Titel nicht aus einem Kaugummi Automaten gezogen hatte. Er hoffte es inständig.
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Re: Steinwüste gen Konoha

Beitrag von Takahashi Saori am Do 12 Nov 2015 - 16:19

Die Gespräche mit diesem werten Shinobi der einen Rang inne hatte der weit außerhalb der normalen Ligen spielte machte der Dame sichtlichen Spaß, ihr Grinsen hätte nicht breiter sein können, besonders nachdem sie erfahren hatte wie richtig sie doch gelegen hatte, er hatte tatsächlich den Brief in Flammen aufgehen lassen, ein Glück das er ihren Namen noch hatte lesen können, andernfalls wäre dies wohl sichtlich problematisch geworden mit dem ganzen Suchen und Finden und es wäre unendlich lange gewesen bis sie hätten beginnen können, nicht auszumalen wie lange Saori da wohl gewartet hätte, Tage, Wochen, sie wäre vielleicht in dieser Zeit verhungert?!
"Nun..es ist eher eine Sie...und auch kein Mensch...eher ein...e Art Hai...hihihihi" Saori kicherte bösartig in die Brille hinein die ihr auf die Nase gerutscht war, ihre Augen verborgen hinter den Gläsern die ein weißes Licht zeigten, merkwürdig das so was in diesen Gebieten der Welt immer wieder funktionierte, wie in einem Anime beinah. Saori´s Füße trugen sie sanft über die Felsen, das dickere Schuhwerk, genauer die Stiefel, waren eine gute Wahl gewesen um durch die Wüste zu gehen, auch später im Sand würden sie ihren Dienst leisten, Sand in den Schuhen oder kleine Steine waren doch das Schlimmste überhaupt. Dann jedoch, dieser eine Satz, dieses eine Wort von Kibou und es war um sie geschehen. Sie blieb stehen, man sah wie ihre Ohren und gleichzeitig ihre Schultern aufzuckten, als sie sich langsam zu ihm umdrehte, ihr Gesicht, merkwürdig verzerrt, beinah schon grotesk als es sich zu einer gierigen Fratze verwandelte, Sabber die ihr mal wieder aus dem Mundwinkel ran und sie sprang erneut in Richtung Kibou und dieses Mal wäre sie beinah über ihn hinweg gesprungen. "FREAKS?! Glaubst du wirklich?? So richtige? So merkwürdige Typen, eingedeckt mit Superwaffen, Bomben, Explosionsgürteln, Waffen aus Stahl und allen möglichen besonderen Fähigkeiten...heee...heeee" Sie hechelte, ihre Aufregung war zum Zerreißen angespannt. Sie sprang im Kreis um ihn herum, immer wieder jubelnd und die Hände gen Himmel, summte sie umher, Kinderlieder, dann wieder Lieder von explodierenden Städten und Apokalypsen...sie war wirklich ne merkwürdige Dame.
Saori´s Schritte beschleunigten sich. Sie wollte so schnell wie möglich in Suna ankommen um dieses komische Ding endlich einmal von Nahem zu sehen. Es hieß es wäre groß, gefährlich und ein Prachtexemplar von einem Landhai, die waren superselten, nie hatte jemand einen solchen gesehen und überlebt, bis auf Asgar...den Kage des Dorfes und ihr Geldgeber so nebenbei, wenn er es auch nicht immer wusste. Kibou selbst jedoch war, so schien es für Saori zumindest, nicht so ganz zufrieden mit alle dem hier, er machte sich Sorgen, die Saori nicht teilen konnte. "Asgar hat nicht dich mit mir geschickt denke ich...sondern mich mit dir...Kibou-san. Ich bin eine Expertin des Einbruchs...ich komme überall rein, entschärfe jede Bombe und öffne jede Tür, ich komme da rein und töte jeden bevor er auch nur weiß das ich da war...oder denkst du etwa ich bin ohne Grund so...froh über alles?" Sie war etwas strenger als zuvor, beinah wie eine Lehrerin die ihrem Schüler eine Standpauke versetzte. "Ich scheine verrückt für dich richtig? Doch warte ab bis wir dort sind....das wird...ein Spaß...hehehe." Saori´s Stimme wurde wieder klarer, heller und sie lächelte ihn an, fast so als wollte sie ihn verführen...was bei ihr sicherlich nicht der Fall war, ihr Schritt jedoch beschleunigte sich wieder...und schneller..und auf ins alte Dorf des Sandes.
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Re: Steinwüste gen Konoha

Beitrag von Gast am Do 12 Nov 2015 - 17:27

Es brachte einige Dinge mit sich, die er machen musste, die er nicht sonderlich mochte. Eine Sache die er verabscheute, war Menschen die davon sprachen anderen Menschen ihr Leben zu nehmen, als hätten sie das Recht dazu. Sie mochte es genießen, vielleicht sogar eine Perverse Faszination dafür haben, doch er hatte seine Art zu Kämpfen darauf ausgelegt, niemanden töten zu müssen, einfach weil er ihnen überlegen war oder so wirkte, selbst wenn er es nicht war. Gegner, die von seiner Schwäche dem Taijutsu wussten, kamen nicht an ihn heran und selbst wenn sie es taten, konnten sie ihn nicht verletzen. Diesen Luxus genoss nicht jeder, doch der Weg aus einer solche Miesere war für ihn nicht, einfach jeden anderen schneller um zu bringen, als er es mit einem tun konnte. Er vernahm was sie sagte. Hörte all das und auch die Anmerkung, das man ihn mit ihr dorthin geschickt hatte. Das war eine Sichtweise, wenn auch eine sehr eigenwillige, immerhin war er eine Bestie, ein Beschützer des Dorfes, der Kage ging ja auch nicht auf eine simple Mission nur weil er auf einen Chunin aufpassen wollte, es sei den es war sein Schüler. Ein Jounin und eine Bestie, da musste etwas sein, das sie erwarteten, etwas auf das er achten müsste. Kibou würde sich auch nicht von ihrem Gesäusel einlullen. Er sah sie nicht einfach als verrückt an, er vernahm nur ein ums andere mal, das sie eine ganz andere Sicht auf die Dinge hatte als er es eben hatte. Wie sie sich freute als er Mahnend den Finger hob, es war mehr so als würde man einem Kind erklären wollen, das es nicht den ganzen Tag süßes Essen konnte, obwohl es doch scheinbar nicht weh tat sie zu essen. Die Eltern würden ja auch nicht warten bis dem Kind alle Zähne ausfielen und er mit Diabetes, einem BMI von 355  im Krankenhaus jammernd da lag und schrie: "Wieso habt ihr mich nicht aufgehalten." er konnte und würde sie nicht ändern. Wenn er eines gesehen und gelernt hatte, dann das man damit nur wenig erreichte. Er würde ihren Charakter nehmen müssen wie er war und das beste daraus machen müssen. Natürlich fiel ihm das denkbar schwer so brachte er noch zwei Dinge an, bevor sie weiter liefen: "Du wirkst nicht verrückt, du bist eben anders und ich werde das nicht hinterfragen, es steht mir nicht zu dich nach einer Mission zu verurteilen oder mir ein Urteil über dein Wesen zu bilden. Nur eine Sache erwarte ich von dir..." er wartete bis er sicher war, das er ihre Aufmerksamkeit hatte: "...niemand wird einfach so getötet, außer es ist um ein anderes Leben oder dein eigenes zu schützen. Als Jounin solltest du genau wie ich auch in der Lage sein zu beurteilen ob du wirklich töten musst. Einverstanden?" als sie ihn dann so anlächelte als würde sie ihm vorschlagen das sie noch auf etwas zu trinken zu ihr gehen, gab es da noch etwas das er ihr wohl sagen sollte: "Ein Lächeln, Sake und etwas bequemere Klamotten, dann versuch das noch mal... Haha ! Also nach dir." es sollte ja auch kein gequälter Trip werden auf dem sich beide an zickten insofern war alles gesagt was zwischen ihnen zu klären gewesen wäre. Er hatte seinen Wunsch geäußert und es würde sich zeigen ob sie in der Lage war ihre Freude seinem Wunsch unter zu ordnen, er erwartete ja nicht, das sie aufhörte sich wie ein Kind an Weihnachten zu verhalten.
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Re: Steinwüste gen Konoha

Beitrag von Takahashi Saori am Sa 14 Nov 2015 - 11:55

Saori ging tonlos weiter. Ihre Schritten gaben kaum einen Ton von sich so grazil bewegte sie sich, was von ihr nicht wirklich zu erwarten war, doch auch eine gewisse Weiblichkeit konnte sie an den Tag legen, hatte sie doch einst so viele Männer damit um den Verstand und letztlich um ihr Leben gebracht. Es sollte also keine Unnötigen Toten geben? Saori´s Lächeln war noch immer zu sehen, ihre Augen jedoch waren hinter der Brille verschwanden, die immer wieder aufblitzte durch den Schein der grellen Sonne die so hoch am Himmel stand und ihnen den Weg nach Suna erhitzte. Sie wusste was er meinte, ob sie sich jedoch an so etwas halten konnte war unklar. Ihr Leben hatte nicht unbedingt damit zu tun Leute zu verschonen im Kampf. Sie war darin ausgebildet worden Menschen effizient und schnell zu töten, im Notfall auch schnell und in einer großen Explosion und auf dieser Mission würde sie nicht zögern zu töten nur um ihm ein wenig mehr Menschlichkeit zu gönnen, das war für sie sicher, würde er, jene Bestie die doch eher als Hündchen gerade herhielt nach diesem Satz, sich dadurch besser fühlen, so konnte sie wohl zustimmen.
"Alles klaro Kiboulein" Kam es aus ihrem Mund während sie ihm über die Schulter erneut ein Lächeln zu warf. Sein gewisser Flirt Versuch, den ignorierte sie einmal, er wusste sicherlich nicht das er in einer etwas anderen Liga als sie spielte, da waren seine Chance eher unterhalb der 0. Ein lauter Knall, und es war geschehen. Saori war vollends in eine gigantische Mauer, oder zumindest jene Teile davon die noch übrig waren gelaufen und lag längs auf dem Boden. Ihr Kopf dröhnte und irgendwie erkannte sie kleine Bomben mit Flügeln die um ihren Kopf herum schwirrten, bis sie ihn einmal kräftig schüttelte. "Auauauauauauauaaaautsch!!! Wer hat diese dumme Wand dahin gestellt?" Sie stand mit einem Sprung auf und klopfte sich den Staub von der Kleidung, sah an der Mauer hinauf. "Suna Gakure.." sagte ihr ehrwürdig und ihre Augen glänzten, als sie die Brille abnahm und sich in die Stirn hing. Dieses Dorf war so voller Mystik, Geheimnis und Ehrfurcht. Welch großen Shinobi hier ihr Leben begonnen hatten und für dieses Dorf gestorben waren, welch wundervollen Techniken hier entwickelt worden waren....und Er...jenes Wesen das die Wüste sein Eigen nannte hatte hier sein Gefäß gefunden..jene alten Geschichten die sie so liebte. "Kibou-Senpai..hier..." Sie stellte sich direkt neben ihn, nahm ein Fläschchen heraus und ließ es auf die beiden Körper wirken. "Das sind Pheromone...damit die gute Dame uns nicht gleich verspeisen möchte..wenn..hehehehe..ich da auch gerne einmal knuddeln würde mit ihr...hihihi."

tbc: Suna Gakure
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Re: Steinwüste gen Konoha

Beitrag von Gast am Sa 14 Nov 2015 - 18:21

Zumindest hatte sie ja gesagt, auch wenn es einmal mehr nicht so wirkte, als würde er mit einer Erfahrenen Jounin reden. Die ganze Zeit über wirkte es mehr, als wäre sie ein Kind im Körper einer Frau. Doch und das hatte er ja schon beschlossen, er würde nicht hinterfragen, was wieso und weshalb sie so war, wie sie war. Nicht jetzt nicht hier, dafür war die Situation denkbar unpassend. Ihr nennen, wir er es mal freundlicherweise Missgeschick, unterstützte am Ende nur den Eindruck den sie nach außen hin darbot. Als jemand der seinen Missionsbrief hatte verbrennen lassen, stand es ihm wohl nicht zu darüber zu lachen... dennoch riss, er die Hand vor den Mund und prustete los. Wieso auch nicht, sie würde davon wohl nicht sterben und Schadenfreude war ja die schönste Freude. Viel Zeit sich zu amüsieren blieb indes nicht, sie rappelte sich wieder auf und sagte noch einmal wohin es sie nun verschlug. Natürlich lies sie es sich nicht nehmen ihn mit Pheromonen zu beträufeln, angeblich damit sie dieses, was auch immer, nicht gleich verspeiste. Das man davon roch wie ein Wildtiergehege war ein unschöner Nebeneffekt. Kibou sah sie an und gab nur ein kurzes: "Ich hoffe ich rieche jetzt nicht umsonst so als hätte ein Bijuu sein Geschäft auf mir verrichtet." er vertraute ihr, auch wenn es anderen sicherlich schwer fiel jemandem mit dieser, Energie zu vertrauen, wieso die Leute meinten sie wäre verrückt, konnte er nachvollziehen. Das sagten die Leute ja auch über ihn, immerhin war der Wunsch Leben zu schonen gerade in seiner Position ungewöhnlich. "So wie wir jetzt riechen... gibt's wohl nicht viele die mit uns knuddeln wollen hmmm?" er roch noch einmal an seinem Umhang und lächelte dann zu ihr: "Alles für die Mission nicht war." als er die Hand zu einem High Five ausstreckte, sah er nur noch wie sie bereits los flitzte. Etwas bedröppelt stand er nun da und lies sich aber nicht davon abbringen, das sie sicherlich irgendwo da drin, eine fähige Kunoichi war... irgendwo da drinnen. Als er dann los lief, machte er einen eleganten Sprung über die Mauer, als er sie überwand dachte er sich nur, das ihm die Mauer nicht im weg stehen würde, innerlich erfreute ihn das, der Moment würde kommen, an dem er sie daran erinnern würde, an die gefährliche Mauer.

tbc: suna gakure
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Re: Steinwüste gen Konoha

Beitrag von Gast am Mi 30 März 2016 - 15:22

[Einstieg]

Kirā lehnte sich gegen einen Fels und atmete tief durch. Sie wurde von mehreren Shinobi verfolgt, derren Auftrag sie erst vor zwei Tagen angenommen hatte. Eigentlich sollte sie nur ein Paket nach Konoha bringen, nichts außergewöhnliches also. Die Konditionen waren auch die selben wie immer. Keine Fragen, das Paket pünktlich und ungeöffnet abliefern und am Lieferziel mit dem Sold wieder abhauen. Es war schon ziemlich seltsam, wenn sie so nachdachte. Ich weiß nichtmal mehr, wieso ich das Paket geöffnet habe... Aber es war offensichtlich besser so. Wäre ich mit dem Sprengstoff an der Grenze erwischt worde, wäre ich echt geliefert gewesen. Die hätten mir doch die Story niemals geblaubt. Und schon spürte sie, wie auf der anderen Seite des Felsens ein Kunai abprallte und im hohen Bogen vor ihr landete. Sie wollte jetzt nicht kämpfen, die Männer trugen Chuuninwesten direkt aus Chiyku und wenn sie die nun innerhalb der Landesgrenze verletzte oder vielleicht sogar tötete wäre ihr der Hass des Lades wohl sicher. Schnell lief sie also weiter und versuchte, so gut es ihre Kleidung zu ließ, flink zwischen den Felsen hin und her zu springen, wie ein Hase seine Haken schlägt. Sie würde sich selbst grad am liebsten ohrfeigen dafür, dass sie das Paket erst komplett in Wasser getränkt und dann in eine Höhle geworfen hatte. Sie war sogar so blöd gewesen zurück nach Chikyu zu kommen um ihre Kleidung abzuholen. Plötzlich durchlief ihr Bein ein Schmerz und sie stolperte mehr über den nächsten größeren Felsen als dass sie wirklich lief. Sie fiel zu Boden und spürte einen leichten pulsierenden Schmerz im Knöchel. Rasch stetzte Kirā sich auf und schaute sich ihren Fuß an. Der Absatz war komplett weggebrochen und sie musste wohl umgeknickt sein. Starke Knochen hin oder her, meine Sehnen sind noch nicht wieder voll belastbar... Wieso eigentlich immer ich? Und als ob ihre Lage nicht schlimmer werden könnnte, stoppen nun vor ihre Verfolger, drei Männer, zwei junge und ein älterer Anführer. Alle drei grinsten sie blöd an, während sie sich wieder aufrappelte. Sie sah sich nach einer schnellen Fluchtmöglichkeit um, sah aber nur verschiedene Höhlen und Felsspalten. Nun muss ich wohl kämpfen, verdammt!, dachte sie, als alle vier plötzlich in einen dunklen Schatten gehüllt worden. Kirā blickte kurz nach oben, um danach nocheinmal ungläubig zum Himmel zu blicken. Über ihnen war ein Luftschiff aufgetaucht, offensichtlich aus Chikyu. "Jetzt bekommen die auch noch Unterstützung? Das soll wohl ein Witz sein!", sagte sie zu sich selbst, bevor sie wieder zu den Dreien hinüberblickte, welche jedoch genauso erstaunt und überrascht zum Luftschiff blickten wie sie.
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Re: Steinwüste gen Konoha

Beitrag von Takahashi Saori am Fr 1 Apr 2016 - 12:06

Stunden waren vergangen, Stunden voller Gedanken, einer elender und schrecklicher als der andere. Hoch oben, knapp über die wenigen Wolken die es hier nahe der Grenze zum Feuerreich gab, flog die Takahashi und Erbin des Bakuton mit dem Luftschiff Highwind gen Heimat. Vieles war geschehen in der Festung, im Außenposten den sie hatte untersuchen sollen. Sie waren zu zweit gewesen, Saori und eine der legendären Bestien, Kibou hieß er...dieser jedoch lag nun in einem der Bette die es in der Highwind gab. Ihre medizinischen Künste waren nicht atemberaubend, dementsprechend hatte sie ihn auch nicht sonderlich gut verarzten können. Die gröbsten Verletzungen hatte sie geheilt, einfache Schnitte, die ein oder andere Verbrennung, wenn dies auch sehr ironisch war, das gerade der Phönix von Chikyû, ein Mann der sich in Flammen auflösen konnte, Verbrennungen erlitten hatte, doch so gesehen, war es ihm zu verschulden das sie so heile da raus gekommen war.
Sie waren überrascht worden am Luftschiff, dutzende von Kuttenträgern, Shinobi, Abtrünnige, Kultisten, Söldner. Ein bunter Haufen unter dem leider auch einige talentierte Shinobi gewesen waren...und letztlich hatte passieren müssen was geschehen war, Kibou traf es in dem kleinen unachtsamen Moment, in dem er Sie vor einem Angriff schützte der in ihrem Rücken stattfand...Die Konouchi hatte letztlich nur eines getan, sie hatte die größten Bomben die in ihrem momentanen Besitz waren entsiegelt und hatte sie genutzt um ihre Feinde und mit ihnen die Basis selbst in die Luft zu jagen, was glücklicherweise auch gut als Antrieb für das Luftschiff diente und den Start erleichterte. Nun jedoch...flog sie zur Heimat zurück, die Mission war fehlgeschlagen, die Basis vernichtet und die Bestie Kibou der Phönix lag in einem tiefem Koma, für welches Saori vielleicht mit die Schuld trug, was ihr selbst wohl stark das Gemüt senkte. "Verdammt...wieso hast du dich auch dazwischen geworfen du Idiot....ich hätte das Ding abfangen können, du nicht mehr...!" Sprach sie zu Kibou, in Gedanken nur, wie auch sonst er war weder in diesem Raum, noch bei Bewusstsein. Die Bakuton Nutzerin saß vorm Steuer der Highwind und sah ab und an aus dem Fenster...bis es geschah. Ihr Blick traf den einer Frau, einer Frau deren Augen sie selbst von hier oben sehen konnte, als hätte man ihr ein Fernglas gegeben, ein Funkeln in ihnen, das sie faszinierte, doch was sie mehr schockte war, das dort 3 ihrer Leute standen. "Chikyû-nin? Die brauchen vielleicht Hilfe...wenn die mit 3 Mann gegen das Mädel kämpfen...mal schauen...!" Saori drückte einige Knöpfe. Es hatte nicht lange gedauert, bis sie das Luftschiff unter Kontrolle gehabt hatte, die Bedienung des Schiffes war einfach, es war eine Kriegsmaschine sondergleichen und für Chikyû ein guter Fang gewesen...doch zu welchem Preis? Kaum waren die nötigen Handgriffe bewältigt stoppte das Luftschiff mitten im Flug und blieb am Himmel stehen. Saori öffnete die Tür des Decks, eine kleine Luke, durch die man aber gut aussteigen konnte, wenn man sich nur etwas bückte, sie würde das Schiff wohl ein wenig anpassen müssen wenn sie zu Hause war...schwups. Sie sprang einfach runter, zog ein Seil mit sich, das wohl lang genug war....wie lange? Lasst eure Fantasie spielen.
Es machte BLUMS als sie unten an kam, wie auch nicht anders erwartet, landete sie direkt zwischen der Dame und den 3 Chikyû-nin. "Moin." Sagte sie, ihr Blick eher genervt als fröhlich, ungewöhnlich für die Konouchi. Ihr Stirnband blitzte auf im Schein der Sonne, sie trug es, wie so oft am linken Arm und sah hin und her, zwischen der Violetthaarigen und den 3 Männern, wenn sie auch 2 von Ihnen noch nicht wirklich als Männer bezeichnet hätte. "Aaah Unterstützung, das freut uns doch zu sehen. Würdest du uns bitte mit ihr helfen? Sie ist eine Verbrecherin und soll eingefangen werden, tot oder lebendig!" Kam es von dem Älteren, der Saori sofort ansprach, ein breites Grinsen auf seinem Gesicht, Saori selbst sah eher skeptisch drein, bis sie ihren Blick mit der der Fremden verband. Sie sah nicht aus wie jemand aus ihrem Dorfe...und sicherlich war sie aus einem anderen Reich, soviel war ihr klar doch...diese 3 dort waren ebenfalls nicht aus Chikyû. Sie kannte jedes Gesicht und jeden Namen, wusste wo wer wohnte in Chikyû und kannte und eines war klar, diese 3 waren keine Shinobi aus ihrer wundervollen Heimat.
"Nun...das würde ich liebend gerne...Unterstützung für jene die meinen Schutz brauchen und für Chikyû, meine wundervolle Heimat nützlich sind, jene die unter der Hand meines ehrenwerten Kage dienen..." Sagte sie mit hallender und melodischer Stimme, als sie der Fremden näher kam und sich umdrehte, den Männern entgegenblickend. "Daher..verzeiht mir...aber ihr wertet den heutigen Tage nicht überleben...wer sie ist finde ich noch raus...doch lasse ich niemanden leben der sich das Stirnband von Chikyû durch Mord aneignet...!" Saori´s Augen funkelten, als sie die Männer ansah, ein mordeshungriger Blick, sie war schlecht drauf, ultra-schlecht sogar und das würde sie auslassen, in vollem Zuge. "Du wagst es dich gegen uns zu stellen WEIB!? Dann stirbst du eben mit ihr zusammen!" Kam es nun von einem der jüngeren, der sogleich einen Angriff vollführte...gefolgt von den anderen Beiden, Saori war kampfbereit. "Bereit?" Kam es nur von ihr zur Fremden und blickte sie kurz an...die Männer kamen näher.

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Re: Steinwüste gen Konoha

Beitrag von Gast am Di 5 Apr 2016 - 18:18

Das Luftschiff blieb über ihren Köpfen zum stehen und kurz darauf sprang eine junge Frau von oben zu ihnen hinunter. Während sich die Männer offenbar über ihre Unterstützung freuten, wurde Kirā bewusst, wie ausweglos ihre Lage wurde. Sofort forderten diese die neu dazugestoßene Frau auf, ihnen zu helfen, den Kirā sei eine Verbrecherin. Sie wollte ihnen gerade ein "Ihr seid die wahren Verbrecher!" an den Kopf werfen, doch die Frau kam ihr zuvor und näherte sich ihr immer weiter, sodass Kirā in eine Verteidigungsstellung ging. Doch trotz ihrer ersten Worte, die eindeutig gegen sie waren, wendete sich schnell das Blatt, genauso schnell wie sich die Frau zu den Männern umdrehte. Kirā war sehr beeindruckt, wie sie sich noch so elegant bewegen konnte, trotz der Erschöpfung, die Kirā in ihre sonstige Haltung interpretierte. Etwas von ihr Abgelenkt, hörte sie erst auf, als die Männer des Mordes beschuldigt worden, was diesen verständlicher Weise nicht gefiehl. Dennoch schien es war zu sein den schnell drohten sie ihrer Verbündeten auf Zeit und gingen sofort in den Angriff über. Sie tauschte einen Blick mit der Fremden aus und auf deren ""Bereit?" nickte sie nur stumm und stellte sich neben sie. Schon war einer der jungen Männer bei ihr und versuchte sie mit einem Kunai zu verletzen, war dabei allerdings sehr ungeschickt. Sie machte einen eleganten Radschlag nach hinten und trat dem Mann dabei feste unters Kinn. Sie war nie die stärkste aber Prügeln konnte sie sich schon. Sie sah nur kurz, wie der andere junge Mann auf die Fremde losging, als es sie am Kiefer erwischte. Der ältere und deutlich stärkere Mann war in der Zeit zu ihr gelaufen und hatte sie voll erwischt. Kümmere dich mehr um sich als um sie. Und wenn die drei K.O. sind dann hau ab! Sie schüttelte den Kopf, der Schlag war fest aber nix im Vergleich zu dennen ihres Vaters. Der jüngere griff wieder an, während der ältere sich wieder etwas weiter hinten aufhielt. Feigling!, beschimpfte sie ihn gedanklich und gab dem jungen einen Schlag vor den Hals, als dieser ihr erneut mit seinem Kunai etwas anhaben wollte. Hustend taumelte dieser zurück. Wieder blickte sie zu ihrer Retterin.
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Re: Steinwüste gen Konoha

Beitrag von Takahashi Saori am Mi 6 Apr 2016 - 18:41

Ein Moment wie dieser war ihr so Fremd wie keiner zuvor. Sie kannte diese Frau nicht, dennoch wollte sie ihr helfen, was wohl zu den Pflichten eines Shinobi dazu gehörte, doch hätte sie hier auch getrost hätte weiter fliegen können, denn anscheinend konnte die Dame auch kämpfen, nicht zu knapp wenn man ihre Bewegungen so ansah. "Na dann" ging es ihr nur durch den Kopf als schon erste Fausthiebe in ihre Richtung geschickt wurden, denen sie spielerisch auswich, als würde ihr eine Fliege die Sicht versperren. War das vor ihr ein Shinobi? Diese Schläge waren langsam, sie waren träge, sie waren ohne Leidenschaft, jene Leidenschaft die Saori so sehr liebte an den jungen Menschen im Dorf, jene Leidenschaft die Berge versetzen konnte. Ein weiterer Hagel kam auf sie zu, sie wich aus, links, rechts, Kopf runter, Drehbewegung zur rechten Seite. Sie tänzelte um ihren Feind herum, war achtsam und sah immer wieder in ihren Augenwinkeln wie die Fremde kämpfte. Sie bekam einen Schlag ab, der ihr anscheinend nur wenig aus machte. Zwei gegen einen...also musste Saori den Dritten der hier gegen sie an trat schnellsten Außer Gefecht setzen. "Sie ist erschöpft...na dann...!" Saori sah mit festem Blick zu ihrem Gegner und nun war es an ihr anzugreifen, sie sprang nach vorne, wirbelte umher und verpasste dem Fremden einen gezielten Tritt in die Rippen, was diesen aufstöhnen und zurück taumeln ließ, aber auch erneut, dieses Mal mit mehr Wut und Elan wohl als zuvor angreifen ließ, doch Saori würde nicht spielen, nicht in der momentanen Lage in der sie sich befand und vor allem in der sich Kibou dort oben befand, zu viel Zeit durfte sie sowieso nicht vergeuden, und wer wusste schon welche Verletzungen das Mädchen hatte. Ein erneuter Angriff des Feindes, ein Schlag, rechte Seite, gezielt wurde auf ihre Rippen...was fehlschlug. Saori brach den Angriff ab indem sie seinen Arm um Flug packte und ihn zu Boden schickte, während sie hinauf sprang, seinen Arm weiter festhielt, sich drehte und direkt auf ihm landete, was wohl schmerzhaft war. "ARGH. Bist du bescheuert du dämliche Kuh?!? Chef...gehen wir...das hier bringt doch nichts...reicht es nicht das wir diesen Blonden mit der Narbe am Auge getötet haben, der war eh wichtiger...!" Kam es aus dem Mund des Jüngeren unter Saori. Es war ersichtlich das diese Leute nicht in einem Dorf aufgewachsen waren, besonders nicht als Shinobi. Sie beherrschten einige wenige Taijutsu Angriffe, vielleicht auch Ninjutsu, doch der unter ihr wohl kaum...der Ältere vielleicht eher, jener der noch immer abwartend zu der Fremden sah und abwartete. "Nein...Takui hat seine Aufgabe nicht erfühlt und musste daher zur Strecke gebracht werden...diese Beute hier ist wichtig..ALSO HALT DEIN MAUL UND MACH DIESE Schlampe FERTIG!" Kaum ausgesprochen erstarrte Saori kurz und wurde sogleich von den Beinen gefegt, Feuer um sie herum fauchend wie eine Schlange und sie prallte gegen einen kleinen Felsen und sah zu Boden. "Ta...Takui..." stotterte sie. Sie kannte nur einen...eine einzige Person die es gab in Chikyû, die den Namen Takui trug..ihr Takui. Langsam richtete sie sich auf und sah kurz zu dem Mann der anscheinend der Anführer war, der Älteste der 3. "Wie heißt dieser Takui....wie heißt dieser Takui noch..." Kam es nur flach aus ihren Lippen, mehr gepresst als gesprochen und alles was sie sah waren die Lippenbewegungen des Mannes, denn ihre restlichen Sinne verschwanden bereits, untergehend in purem Hass. Ihre Hände loderten auf, als sie zu dem Jüngling vor sich blickte, der erneut angreifen wollte, aber sogleich schon von den Füßen geschlagen wurde und in den Boden krachte, wo er mit etlichen Schlägen, vollgepumpt mit Bakuton Chakra bearbeitet wurde. Jeder einzelne Schlag musste höllisch weh tun, man erkannt die kleinen Explosionen und vor allem erkannte man die Verbrennungen am Körper des jungen, der aufschrie aus Angst und Schmerz, bis irgendwann kein Wort mehr kam, Saori ihren Kunai blitzschnell ergriff und ihn dem Jungen ins Herz bohrte, was in einem kurzen letzten Japsen endete. Die Konoichi keuchte schwer als sie aufstand und das Blut von ihren Händen an der Kleidung des Feindes abwichte und zu den Fremden starrte, ihre Brille war besetzt mit Blutspritzern, durch welche hindurch sie alles in merkwürdigen Rottönen wahrnahm. "Das bereut ihr...ihr seid tot...!" Mit langsamen Schritten, aber festem Blick kam Saori auf die 3 verbliebenen zu, ihr Blick steif auf dem des alten Mannes.

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Re: Steinwüste gen Konoha

Beitrag von Gast am So 10 Apr 2016 - 22:57

Sie bewunderte ihre "Gefährtin" mit sehr interessierten Augen, denn auch sie hatte ihren Gegner schnell zu Boden gebracht, er bettelte seinen Boss, so vermutete die Kaguya zumindest, nach einem Rückzug an. Kirā Würde es zumindest gefallen, dann würde es keine Toten geben und sie wäre auch schnell von hier verschwunden. Doch der große dachte nicht an einen Rückzug und rede etwas von einem gewissen Taiku, der seine Aufgabe nicht erledigt hätte. Sie kannte niemanden der so hieß, wie auch sie gehörte hier nicht her, aber der Frau schien er etwas zu sagen, viel sogar, denn sie wurde einfach zu Boden geworfen. Doch ihre Hilfe richtete sich auf und bearbeitete den einen Jungen mit einer von Kirā noch nie gesehenden Technik bis zur Ohnmacht oder sogar bis in den Tod. Sie war zum Teil angewidert von der Brutalität, zum Teil aber auch heilfroh einen weniger zu haben. Während die Frau auf den älteren Kerl zustapfte, sichtlich voller Hass, drang Kirā das bekannte Geräusch von einer Stahlklinge, welche auf ihren Knochen schlägt, an ihr Ohr. Sie blickte an ihre Seite, wo ein Kunai wenige Millimeter in ihre Haut eingedrungen war, und dann ins Gesicht des Jungen, welcher noch sichtlich schwer atmen konnte. In seinem Blick spiegelten sich Entsetzen und Furcht aufgrund seines gescheiterten Angriffes wieder. Ohne groß zu überlegen umfasste sie die Hand, in der das Kunai war, und durchbohrte diese kurz vor dem Handgelenkt mit ihrem Mittelfingerknochen. Schreiend ließ der Junge sein Kunai los, welches stumpf in den Sand fiehl, und taumelte zurück, sich die verletzte Hand haltend, in der noch immmer ein langes Stück ihres Fingergliedes steckte. Kirā Würde ihn nicht töten, da er für sie einfach unschuldig und nur von dem Älteren beeinflusst war. So ließ sie ihn mit der Bemerkung "Lauf weg!" einfach im Sand sitzen und ging auf ihre Unterstützung zu. Jetzt bedanke ich mich noch schnell und dann zieh ich ab. Soll sie mit den Kerl machen was sie will. Ich bin dann weg und kann vielleicht in Ruhe erstmal wieder entspannen. Schade eigentlich bei ihrem Aussehen Ein sehr kurzes schmunzeln huschte über ihre Lippen, bevor sie Saori erreichte.
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Re: Steinwüste gen Konoha

Beitrag von Takahashi Saori am Sa 16 Apr 2016 - 15:18

Der für Saori leise klingende Schrei interessierte sie kaum, ihre Augen waren nur auf diesen einen Mann fixiert, jenen Mann den sie töten würde, mit allem was sie hatte. In ihrem Inneren brodelte es als hätte man ihr glühendes Eisen in die Venen gepumpt, Bilder aus alten Tagen kamen in ihr hoch, jene alten Zeiten in denen sie mit ihrem alten Team herumgealbert hatte, sie trainiert hatten und die erste Chuunin Prüfung auf grazile Art und Weise versämmelt hatten. Ihre Hände waren zu Fäusten geballten, als sie ihren Schritt beschleunigte und auf ihren Feind zulief, welcher ein Schwert zog. Kaum hatte nun auch die Kaguya Saori erreicht gab es kein Zurück mehr. "Stirb..." murmelte sie nur als sie an der Kaguya angekommen war. Für wen war dies gedacht? Die Fremde? den Fremden? Was ging in der Seele der jungen Frau nur gerade vor, so voller Trauer und Angst vor dem was sie finden würde. Eine solche Situation hatte es noch nie gegeben. Sie war behütet aufgewachsen, hatte nie viele Opfer bringen müssen und vor allem hatte sie nie jemanden verloren der ihr wichtig erschienen war. Jetzt jedoch, wo sie hörte das ihr liebster Takui, ihr Freund aus alter Zeit nicht mehr unter ihnen war, nicht mehr zu den jährlichen Treffen kommen würde, zu viel trinken würde und seine dummen Witze reißen würde, war es in ihr so laut und still zu gleich das es sie von Innen heraus zu zerbrechen schien. Saori Schritte beschleunigten sich immer mehr als sie in ihre Tasche griff und einen Kunai heraus nahm, ihn mit einer leicht grünlichen Flüssigkeit tränkte und sie verschwand, einfach im Nichts verschwand. Das Meisagakure no Jutsu, die Geheimwaffe des alten Iwa Gakure. Nur wenige Sekunden später dann hörte man das Geräusch wie Metall auf Fleisch und Knochen traf, ein gezielter und vor allem perfekt gesetzter Stich direkt ins Herz. Es ging nicht darum ihn mit dem Gift zu töten das sie zuvor an den Kunai gesetzt hatte, sondern seinen Tod schmerzhafter zu machen und so war es auch. Sie spürte das Zittern seines Körpers durch den Kunai, hörte seinen erstickenden Laut und qualvollen Schrei der über die graue Ebene hallte und sah ihm in die Augen, die Ihren reflektierten das Licht, nicht etwa durch ihre Brille, sondern die Tränen die ihr die Wangen begannen hinab zu laufen. "Wo...ist er...." kam es nur schwerfällig aus ihrem Mund als sie den Kunai weiter hinein rammte. Keine Worte kamen durch den Mann, wissend das kein Ton über seine Lippen dringen konnte, so zeigte er lediglich auf ein kleines Felsengebiet weiter nördlich. Kaum gezeigt zuckte Saori nur kurz auf, und zog den Kunai aus dem Mann der Tod war, es nur noch nicht realisiert hatte. Die Attentäterin stand dort über dem Leichnam der noch nach Luft rang und zuckte, das Blut quoll aus seinem Herzen und das grünliche Gift sah man wie es sich durch die Adern kämpfte und noch mehr Schmerz verursachte. Die Bakutonnutzerin sah nur noch kurz hin, dann drehte sie sich zu der Frau um die noch immer hinter ihnen stand und sah sie an, voller Hass. "Was hast du mit diesen Typen am Hut..." Fragte sie, sehr viel lauter als zuvor und warf den Kunai dem überlebenden zu, wo er kaum einen Zentimeter neben dessen Kopf im Boden stecken blieb, was nur ein weiteres ängstliches Schreien auslöste. "Ich finde euch alle...und werde euch töten...sag das deinen Verbündeten...nun lauf du elender Mistkerl...LOS!" Die Takahashi kam der jungen Frau näher, als sie aus den Augenwinkeln heraus sah wie der verletzte junge mit dem Kunai weg lief, sie blieb direkt vor der ihr noch nicht bekannten Kaguya stehen. "Also?" Würde sie sie töten? Noch nicht nein...doch würde sich heraus stellen das auch sie mit diesen Typen zu tun hatte auf einer verbündeten Art und Weise, wäre ihr Ende nah. Sie sah ihren Körper an...sie gefiel ihr...die Verletzung jedoch war schwerwiegender...sie schien aber normal zu atmen..

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Re: Steinwüste gen Konoha

Beitrag von Gast am Fr 22 Apr 2016 - 17:10

Die Fremde schien kein halten mehr zu finden und ging mit einem "Stirb" auf den letzten, noch stehenden, Mann los. Sie war schneller als es Kirās Augen sehen konnten und war plötzlich hinter dem Mann, erstach ihn mit einem offensichtlich vergifteten Messer. In Kirās Kopf kreiste es. Sollte ich dazwischen gehen? Er ist nun eh verloren... weningstens musste der Junge nicht sterben... Die Frau hatte mittlerweile aus dem Mann alle Infos geholt die sie brauchte und ließ ihn nun links liegen, blutend und nicht mehr weit vom Tod entfernt. Nun nahm sie KIrā in die Mangel, fragte sie ob sie etwas mit den Kerlen am Hut hatte, schüchterte den von ihr verschonten Jungen nochmal ein und ließ ihn eine Nachricht überbringen, und wandte sich dann wieder Kirā zu. Noch bevor Kirā antworten konnte, bemerkte sie die prüfenden und genau beobachteten Blicke der Frau. Der Blick streifte auch die Stichwunde und Kirā zog schnell ihre Kleidung zurecht, damit die Fremde das geflecht aus Knochen nicht sehen konnte, welches die Wunde verschloss. Die muss ja nicht alles wissen! Noch immer stumm stand Kirā vor der Fremden, fokusierte ihre Augen und atmete tief durch. "Ich sollte nur ein Packet für die Herren nach Konoha bringen, habe mich aber geweigert und das Paket weggeworfen mehr nicht" Kirā wollte nicht noch mehr ärger und auch nicht noch mehr verletzte, beziehungsweise Tote. Sie sah an der Fremden vorbei, doch es war nur die Steinwüste zu sehen, kein Baum der auf das Machtgebiet von Konoha deutete. Sie war der Frau also hilflos ausgesetzt und genau darauf bereitete sie sich vor. Sie schmiedete schon seit dem sie der Frau geantwortet hatte Chakra und leitete dieses in jeden nutzbaren Knochen ihres Körpers, zuerst die WIrbelsäule und die Rippen, danach auch die Extremitäten. Sie sah tief in die Augen der Frau und suchte nach einer Reaktion um schnell handeln zu können, fand jedoch nur Trauer. Hat sie etwa ebend erfahren, dass ein Familienmitgleid gestorben wäre? Mich würde es ja freuen... Zumindest bei manchen. Langsam spürte Kirā wie sich teile ihres Knochen teilten, und sich wahrscheinlich sogar sichtbar bewegten. Ihr Kekkei Genkai war bereit um seine volle Macht zu entfachen.
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Re: Steinwüste gen Konoha

Beitrag von Takahashi Saori am Sa 30 Apr 2016 - 14:12

Die prüfenden Blicke Saori´s versiegten nach und nach und was übrig blieb, war Trauer. Sie seufzte leicht, versuchte sich zusammen zu reißen und sah die Frau genauer an. Sie war absolut ihr Typ, doch Gedanken die auch nur ansatzweise in Richtung Sex gingen waren nicht nur fehl am Platz gerade, sondern kamen er nicht wirklich in den Sinn, als hätte jemand eine Mauer in ihrem Inneren errichtet die sie nun nicht einmal mit ihrer Explosionskunst zerbrechen konnte. Sie kam der Frau näher und zog die Informationen ein die sie ihr gab, der Körper, die Worte die sie aussprach. Etwas in ihr bewegte sich. Ein Jutsu? Eine besondere Fähigkeit? Es war ihr gerade egal...was wohl mehr als nur untypisch für die Konoichi war. "Lass mal sehen..." sprach sie leise aus als Saori ihr nahe genug war um sie zu berühren und nahm den Stoff der Kleidung von der Wunde und sah was dort vor sich ging. Ein Geflecht aus Knochen das dabei war die Wunde zu verschließen, Blutungen zu stillen. "...eine Kaguya...eine Konoichi des Blutnebels also...nein...sie würde nicht für solche Typen arbeiten als Chigiri-nin...was dann..eine Abtrünnige? Eine Flüchtige?..." Gedankenverloren legte Saori die Hand auf des Mädchens Körper und formte zuvor einige Fingerzeichen. ein leichtes Leuchten in der Farbe grün sorgte für die Freisetzung des Medic Chakra und verschloss die leichte Wunde etwas, nicht vollständig doch soweit, das sie nicht erneut zu bluten beginnen würde. "So sollte es besser funktionieren...die Wunde heilt recht bald...mehr kann ich nicht tun..." Saori ging 2 Schritte zurück um erneut Abstand aufzubauen, Vertrauen war etwas das sich die Takahashi nicht leisten konnte und gerade in der jetzigen Situation etwas das für sie vielleicht tödlich enden würde. Doch noch immer spürte sie den inneren Druck der Lunge und Herz zu belasten schien, der ihre Knochen abkühlte und das Blut in ihren Adern verlangsamte. Es war wie ein Gift das sich durch sie hindurch fraß, ein Gift das selbst Saori nicht kannte oder heilen konnte. Sie spürte wie ihre Knie immer zittriger wurden. "Wenn ich mich nicht endlich zusammenreiße dann...verdammt..." Sie zog die Luft ein, scharf, schnell, viel um nicht in Tränen auszubrechen...sie musste professionell bleiben...noch...noch musste sie standhaft bleiben. Sie war eine Abgesandte des Reiches Chikyû...so etwas durfte man sich nicht erlauben! Sie sah erneut zur Kaguya, dann zu jener Stelle die er nun Tote von zuvor angedeutet hatte. Es war keine 400 Meter weit weg...sollte sie...oder nicht? Die Kaguya selbst würde sie nicht angreifen, den Eindruck machte sie nicht. "Du solltest nicht alleine umher streifen...solche Typen sind niemals nur mit 3 unterwegs...du kommst mit mir nach Chikyû...das ist ein Befehl...du durchstreifst unser Reich...wenn du dich wehrst wirst du von mir ausgelöscht so einfach ist es...läufst du weg...so werde ich dich jagen und ausschalten wie ich es mit den beiden anderen hier gemacht habe...dann wirst du für mich nichts weiter sein als Vieh...also tue mir und dir einen Gefallen..und nimm mein Angebot an..." Kam es ihr über die Lippen. Es klang brutaler und bösartiger als sie es gewollt hatte. Doch ihre Sinne und ihre Gedanken waren getrübt...durch jene Situation die sie befürchtete. "Warte kurz.." gab sie noch von sich bevor sie los rannte, den Felsen entgegen und direkt vor ihnen anhielt und bereits den Leichnam eines Mannes entdeckte den sie vom Sehen her aus Chikyû kannte. Erneut schwankte sie, spürte die Angst in sich aufsteigen...bitte...bitte hat er den falschen...das war es was ihr ganzes Denken überflutete. Sie machte langsame und kurze Schritte um hinter den Felsen zu gelangen, was sie erblickte war das Grauen...das größte das ihr hätte geschehen können. Takui...sein Körper war mit Blut bedeckt, welches am trocknen war. So lange konnte er noch nicht Tod sein. Seine Augen waren weit aufgerissen und sie erkannte Rückstände von Tränen. Saori´s Mund blieb offen stehen als sie den Halt verlor und auf die Knie sank, direkt vor ihren ehemals so lieb gewonnenen Freund. Ihre Hände bewegten sich zitternd zum Körper des Mannes und strichen ihm über beide Wangen, während Saori die Tränen die Wange hinab liefen und auf den Leichnam Takui´s tropften und sich mit dem noch so frischen Blut vermischten, während ihrer Kehle ein schrecklicher und von Schmerz erfüllter Schrei entsprang der wohl über die gesamte Steinwüste zu hören war...

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Re: Steinwüste gen Konoha

Beitrag von Gast am So 8 Mai 2016 - 9:57

Es war für sie eine komplett fremde Situation. Die Fremde heilte ihre Wunde provisorisch, obwohl sie offensichtlich bemerkt hatte welcher Familie sie entsprang. Es erfüllte sie mit tiefster Dankbarkeit nicht gleich in eine Schublade gesteckt zu werden. Doch noch bevor sie mit einem Ton diese Dankbarkeit zum Ausdruck bringen konnte, war die Chikyu-nin plötzlich eiskalt und hart zu ihr. Sie befahl ihr mitzukommen oder gejagt und getötet zu werden wie ein Vieh, dass war nicht wirklich was sich Kirā vorstellte aber es musste wohl erstmal sein und erneut flüchten wollte sie auch nicht.  Es reicht in einem der Reiche schon gesucht zu werden. Noch eines will und kann ich mir wohl nicht leisten. Ihr gegenüber schien für einen Bruchteil einer Sekunde etwas nachzugeben und psychisch leicht einzubrechen, oder bildete sie sich das bloß ein?
Und erneut war Saori schneller als sie und rannte mit einem kurzen "Warte kurz..." in die Richtung, wo eine, ihr merklich nahestehende, Person zu sein schien. Als sie hinter einem Felsen verschwand setzte sich Kirā langsam in Bewegung um ihr zu folgen und sah erst als sie ankam welches Ausmaß an Zerstörung die Kerle von ebend angerichtet hatten. Die ihr fremde kniete vor einem totem Mann, voller trauer weinend über ihm gebeugt. Sie näherte sich ihr und stoppte nur wenige Meter vom Ort des Grauens, da die arme einen Schrei aus Schmerz und Trauer ausstieß. Kirā kam ihr nach einer Sekunde dennoch näher, legte ihr eine Hand auf die Schulter und kniete sich neben sie. Sanft und mit warmer Stimme sprach sie zu ihr. "Er scheint dir eine Menge bedeutet zu haben. Lassen wir ihn hier in frieden Ruhen. Er ist ehrenvoll im Kampf gestorben. Wir sollten nicht trauern sondern seinen Opfer ehren. Wenn du willst begrabe ich ihn hier für dich und du kannst die Nachricht von seiner Tat in deinem Dorf verbreiten." Es fiehl ihr schwer jetzt die richtigen Worte zu treffen. Sie kannte beide nicht, weder den Verstorbenen noch die Trauernde. Zusätzlich erinnerten ihr Worte nun an ihre Vergangenheit, doch diese Gedankengänge verwarf sie mit einem leichten kopfschütteln. Kirā richtete sich auf und bot der Frau ihre Hand an um sich aufzurichten. "Ich werde dich nebenbei in dein Dorf begleiten, ich habe nicht vor zu flüchten oder sowas in der Art." Hoffentlich springt sie drauf an.
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Re: Steinwüste gen Konoha

Beitrag von Takahashi Saori am Mo 16 Mai 2016 - 9:59

Der ganze Körper der Jônin zitterte wie ein Berg beim Erdbeben der höchsten Stufe. Sie bekam schwer Luft und spürte wie die Tränen ihr das Gesicht hinab liefen. Sie hielt nichts von Schminke, glücklicherweise, andernfalls würde sie wohl gerade die Verwandlung in eine grässliche Bestie durchleben, zumindest was ihre Augen anging, welche bereits begannen sich leicht zu röten durch das Weinen. Sie griff nach dem jungen Mann, dem Toten und riss ihn an sich. "Es tut mir Leid...Takui...Gomen..." Kam es nur schwach und abgehackt über ihre Lippen als sie ihren einst so guten Freund am Leib spürte. Er war noch warm..die Wärme die sie so an ihm gemocht hatte. Das herzliche an ihm, die immer währende Freude wenn man mit ihm zusammen war und Blödsinn anstellte. Saori wusste nicht was sie tun sollte...sie war in Begleitung einer Fremden, eine Frau die sie nicht kannte und offenbar aus dem Reich des Blutnebels kam und doch...sie hatte sie bisher nicht angegriffen, nicht einmal in diesem von ihr so schwachen und Shinobi unwürdigen Moment. Erneut sah Saori ins Gesicht ihres Freundes und gab ihm einen Kuss auf die Stirn, bevor sie dann ihr Gesicht trocken rieb, die Tränen weg wischte und versuchte sich einigermaßen zusammen zu reißen. Es war nicht die Zeit oder der Ort um so etwas zu tun und sich so gehen zu lassen wie sie es gerade tat. Sie musste handeln, musste zurück kehren nach Chikyû und Bericht abgeben. Es war zu viel geschehen heute...zu viele Opfer...zu viele Tode und vor allem zu viele Verluste. "Hilf mir bitte die Leichen an Bord des Schiffes zu bringen..." Sprach sie nur knapp und packte Takui über ihre Schulter. Er lag dort ganz friedlich als hätte sie ihn Huckepack genommen und er schlief einfach nach einer durchzechten Nacht. Sie ging mit bedächtigen Schritten zum Seil des Luftschiffes und kletterte daran hinauf, genauer pumpte sie Chakra in ihre Füße und lief daran hoch, so schnell das es kaum Zeit hatte sich zu verbiegen oder weg zufliegen, es war glücklicherweise eines jener Seile die speziell dafür konzipiert waren. Kaum oben angekommen legte sie ihn sanft auf den Boden und sah zu einer der Türen, hinter welcher Kibou lag. "...Ich versage...ich versage auf ganzer Linie..." ging es ihr durch den Kopf, bevor sie erneut hinab sprang und die Prozedur mit den anderen Chikyû-nin wiederholte, während sie die Kaguya darum bat die anderen beiden an Bord zu schaffen. Es dauerte einige Minuten doch letztlich waren die Leichen sowie die beiden Konoichi an Bord. "Danke.." kam es nur knapp, als sie sich ans Steuer setzte und den Flugmodus wieder in Betrieb setzte, das Seil war eingezogen, die Klappe geschlossen. Nächster Halt würde Chikyû sein...sie würde Ärger bekommen...das war die schlimmste Mission ihrer Laufbahn...und wohl auch jene die ihr auf Ewig in Erinnerung bleiben würde.

tbc: Richtung Chikyû, mal sehen wo wir dort landen werden

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Re: Steinwüste gen Konoha

Beitrag von Kami no Sekei am Mo 8 Aug 2016 - 9:06


2 Wochen Zeitsprung
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Die Ereignisse des Ingame sind ab diesem Punkt 2 Wochen in die Zukunft gerückt. Im Laufe dieser 2 Wochen sind die Events abgelaufen und jeder Charakter kann sich selbst ausmalen was er in diesen 2 Wochen noch zusätzlich erlebt hat.


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