Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


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Wohnung [Taro, Suru & Kamui]

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Wohnung [Taro, Suru & Kamui]

Beitrag von Tanaka Kamui am Mi Nov 11, 2015 5:54 pm

das Eingangsposting lautete :



Flur
Betritt man die Wohnung der drei so steht man in einem großen breiten Flur, von dem man in alle fünf Räume gelangt. Der Boden ist mit dunklem Holz verlegt, die Wände weiß. Ein paar Schränkchen und Regale stehen hier, ein großes Bild, was natürlich das Trio KaTaSu zeigt, links neben der Tür bringt etwas Leben herein, sowie ein paar Topfpflanzen die hier und da zu sehen sind.


Küche
Die Küche fällt für drei Personen vielleicht etwas klein aus, doch waren sie ja alle noch heranwachsend, also war das nur halb so wild. Eine große Schiebetür bildet den Eingang zu dem Essensbereich, gleich links neben der Tür ist eine kleine Sitzecke, bestehend aus Holztisch und drei Stühlen. Der Rest des Raumes wird von den restlichen Küchengeräten eingenommen, eine kleine Arbeitsfläche, der Herd daneben, im Eck ein Schrank mit Regalen, eine Spüle und im anderen Eck der große weiße Kühlschrank. Über dem Tisch hängt eine große Uhr, die die Form eines Schmetterlings hatte, dreimal dürft ihr raten wer die wohl ausgesucht hat. Der Boden ist mit Mahagoni Farbenen Holz verlegt, die Regale in einem ähnlichen helleren Braunton, während die Wände in einem Beige gestrichen sind. Es lässt sich hier wirklich gut kochen, wenn es auch zu dritt schon etwas eng wird.

Bad
Genauso wie die Küche ist das Bad eigentlich schon fast zu klein für drei heranwachsende. Doch sie haben sich bisher gut arragnieren können und es war noch nicht zu peinlichen Zwischenfällen gekommen. Betritt man das Bad so fällt einem die großzügige Badewann am Ende des Raumes sofort ins Auge. Während der Boden weiß gefliest ist, so wurde um die Wanne herum auf Farben absolut nicht verzichtet, links mit Gelb angefangen so zieht sich wie bei einem Regenbogen die Farbpalette durch, endet in einem dunklen Violett. In den Ecken stehen zudem ein paar schöne weiße Kerzenhalter mit silbernen Mustern darauf, sowie ein Behälter für Duftöl. Durch eine Stufe erreicht man die erhöhte Wanne sehr gut, über ihr ist eine Vorhangstange angebracht, damit die drei sich nich immer nur baden können, sondern auchmal schnell eine Dusche nehmen können. Beim Duschvorhang hat man dagegen etwas auf Farbe verzichtet, so ist er in einem schlichten, blickdichten Weiß gehalten mit ein paar Blättermustern darauf. An der linken Wand befindet sich Waschbecken und Toilette, die Sanitäranlagen sind alle im normalen weiß, mit silbernen Wasserhähnen. Über dem Waschbecken findet man wie üblich einen großen Spiegel mit ein paar ablageflächen. Der Spiegel ist mit Wasserfesten Schmetterlingsaufklebern verziert und überall findet man kleine geknüpfte Sachen aus Garn die Suru selbst gemacht hat um das Bad noch etwas gemütlicher zu gestalten. An der rechten Wand steht noch ein länglicher Schrank mit drei Türen. Auf der ersten steht der Name von Taro, danach kommt Suru und der letzte gehört Kamui. Dort bewahren die drei ihre Sachen auf die man so in einem Bad nunmal braucht, Handtücher, Haarbürsten, Duschgel, Fön usw. Die beiden Türen der Jungs sind weiß, während die von Suru einen leichten Gelbstich hat und damit zu den Badvorlegern am Boden passt. Ein Wäschekorb steht noch in der Ecke des Zimmers, in der anderen findet man noch Aufhängungen für die Handtücher und Bademäntel. Eine Einfache Runde Deckenleuchte und ein paar kleine Lämpchen an der Seite des Spiegels erhellen den Raum, da es nur ein kleines Fenster über der Badewann, knapp unter der Decke gibt.

Surus Zimmer ist das kleinste der drei Wohnbereiche, was sie allerdings recht wenig stört, immerhin verbringt sie eh die meiste ihrer Zeit in Kamuis Zimmer oder bei Taro. An der äußeren Seite der Tür ihres Zimmers klebt ein großes Poster von einem schönen silbergrünen Bläuling, kennzeichnet damit gut das sich hinter der Tür ihr Zimmer befand. Tritt man in dieses so erkannt man am Boden einen hellen Teppich mit leichtem gelbstich. Die Wände sind in weiß gestrichen, knapp unter der Decke wurden allerdings ein dicker roter, zwischen zwei dünneren orangenen Streifen gezogen um etwas Farbe in den Raum zu bringen. Ihre Möbel sind allesamt aus Ulmenholz, die Schranktüren und Schubladen sind allerdings gelblackiert worden. Gleich rechts neben der Tür findet man eine Komode mit einem schönen Ovalen Spiegel, in dessen Rahmen stecken ein paar Bilder die vorallem Suru mit Kamui und Taro zeigen, oder aber ein Einzelbild von Kamui. Der Rahmen ist mit schönen Mustern und Blumenartigen Ornamenten verziert, gibt ihm einen Mädchenhaften-Charm. Auf der Ablage der Komode steht ein kleines Kästchen in dem man ein paar Haarspangen findet und sonstige Sachen die Mädchen so brauchen, davor liegt eine kleine Silberne Schatulle in der sie die Schmetterlingskette von Kamui aufbewahrt. Zwei Bücher und ein kleines Tischlämpchen in Gelb bilden den Abschluss der Komode, welche auch gleich an ihr Bett angrenzt. Es ist nicht sonderlich breit, doch zwei Kinder in ihrem Alter hatten dort locker Platz zum liegen. Ein großes Kissen und ein paar kleine Kuscheltiere mitsamt der Bettdecke befinden sich auf ihrem Schlafplatz. Am Kopfende des Bettes an der Wand findet man wiederum ein Bild von einem Schmetterling, darum befinden sich Fotos von dem Trio das hier hauste. Längs an der Wand sah man in schwarz an die Wand gemalt Kanji-Zeichen, welche Familie bedeuteten. Am Fuße ihres Bettes lag ein großer Schmetterling mit roten Flügeln. Gleich im Anschluss an ihr Bett war der Schreibtisch von Suru zu sehen, während ihr Bett und die Komode immer aufgeräumt sind, so herrscht auf ihrem Schreibtisch das Blanke Chaos. Notizen und Bilder liegen versträut auf der Arbeitsfläche, Bücher stapeln sich total ungeordnet, irgendwo verborgen war ein Laptop, Stifte lagen Querbet herum. Nur die schwarzhaarige schien sich in dem Chaos zurecht zu finden, also lies man lieber die Finger davon. Ein Fenster links neben dem Schreibtisch und schon war man am Ende von ihrem Zimmer angelangt. Ein Hocker stand noch vor dem Tisch und auf der anderen Seite des Zimmers befand sich noch ein breites Regal, wieder mit etlichen Bildern und kleinen Krimskrams vollgestellt, Kettchen baumelten an der Wand befestigt herab, ein Korb mit vielen Basteluntensilien stand darunter. Ihr Kleiderschrank ist dann auch schon das letzte Möbelstück, zwei Schwingtüren hindern neugierige Blicke daran zu sehen was 13-jährige so trugen. Eine große Deckenleuchte, lässt ihr kleines Zimmer immer sehr hell und freundlich wirken, bis auf das Chaos in der hinteren Ecke konnte man sich sogar sehr wohl dort fühlen.


Wer das Zimmer von Kamui betritt findet sich auf dem gleichen hellen Teppich wieder, welchen auch Suru besitzt. Beim Eintreten in das Zimmer läuft man beinahe in den Kleiderschrank aus hellem Ahorn. Gefüllt dieses der doch recht schmale Schrank mit einer Vielzahl von einfachen dunklen und hellen Hosen einmal ganz lang, einmal kürzer, diversen weißen Hemden, sowie Bunten T-Shirts und den zwei Jacken die Kamui besitzt, sowie Socken und Unterwäsche. Neben dem Schrank findet man über Ecke den großen Schreibtisch des Genin. Dieser Schlingt sich um die Ecke und bietet im Kern einen großen Arbeitsplatz in Form eines Computers. Ein großer flacher Bildschirm, sowie eine leise surrender Rechner unter dem Tisch sind das Hauptwerkzeug mit dem Kamui Daten erfasst und verarbeitet. Aber nicht nur zum Denken nutzt er das Gerät, unter anderem erfasst  er dort eine Vielzahl seiner Zeichnungen von Suru. Wer seine Ordner durchsucht wird sie alle finden nach Monaten sortiert, Teiles eingescannte Skizzen, teilweise am PC gemalter Werke. Das passende Zeichentablett dazu liegt meist rechts vom Bildschirm, der Scanner steht neben dem Kleiderschrank unter dem Tisch. Wer den Desktop leer sieht wird dort ein Familienbild finden. Links auf dem Tisch stehen fein säuberliche die vollen Skizzenbücher aneinander gereiht, gemischt mit allerlei anderen Werken. Auffällig sind der dicke Foliant mit der Geschichte des Dorfes Konoha, mehrere dicke Bücher von Iyashi-san, sowie verschieden Zeichenbücher von Grafikbearbeitung bis hin zu Kohlestiften. Unter dem Tisch befindet sich zudem alles was man Stiftetechnisch zu malen braucht. Wer genau hinsieht findet Ölfarben, sowie eine Leinwand, welche jeder gut zugedeckt ist. Kamui nennt es immer sein Meisterwerk, verbirgt es jedoch stets. Das Bild zeigt Suru, ist jedoch noch nicht fertig und wird wohl auch nie fertig, wenn es nach Kamui geht, zu wichtig ist ihm jedes Detail. Der Tisch endet beinahe mit dem großen Fenster ohne Gardinen. Daneben folgt eine etwa Meter großes Bäumchen aus Bambus um die Ecke auszufüllen. Schräg davor hat Kamui einen recht antiken Sessel platziert. Dieser wirkt vollkommen falsch an Ort und Stelle, vor allem wegen den hellen Ahornmöbeln. Kamui schwört jedoch auf den Sessel und hat ihn als Tribut an Iyashi-san in sein Zimmer gestellt. Taro nennt das Stück auch gerne einmal den „Denker Sessel“ und macht sich über diesen ein wenig lustig. Die fensterfreie Wand ist mit einer Kommode zugestellt, ebenfalls helles Holz und dort findet sich alles, was Suru ihm geschenkt, gebastelt, geknüpft oder gehäkelt hat. Es wirkt wie ein kleiner Altar für die Familie. Mittig prangt ein weiteres Familiebild eingefasst in einen goldenen verstaubten Rahmen, der stilistisch zum Sessel passt. Rechts und links über diesem hängt ein weiteres Bild an der Wand. Eines zeigt Suru und ihn im Sommer, das zweite Taro und ihn bei dem Versuch eines ersten gemeinsame Fotos. In der Kommode selbst findet sich viel leeres Papier, Notizen über Techniken, Gedankengänge, ein Traumtagebuch, sowie Gedanken zu Suru, seinen Eltern und seiner körperliche Verfassung. Jedes der Bücher besitzt eine eigen Kennzeichnung, eine gehen bereits über zwei Bände, zum Beispiel seine körperliche Verfassung und Gedanken zu Suru. Neben der Kommode kommt sein etwas breiteres Bett, welches meist in blau, grün, weiß oder grau bezogen ist. An der Wand neben dem Bett findet man das Kanji für Hoffnung. Am Kopfende befindet sich eine Lampe an der Wand um auch das Zimmer abends etwas zu erleuchten. Mittig im Zimmer ist eine einfache große Lampe, welche den Raum gut ausleuchtet. Die Wände sind in einem leichten beig gestrichen, sodass sie das Licht nicht zu stark reflektieren. Weitere Verzierungen findet man an ihnen jedoch nicht.



Zuletzt von Tanaka Kamui am Di Jan 26, 2016 8:38 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet

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Re: Wohnung [Taro, Suru & Kamui]

Beitrag von Onjô Suru am Do Jul 21, 2016 2:57 pm

Taro musterte Suru genau und lies sie nicht mehr aus den Augen. Er wusste dass das Mädchen nur sehr selten Schwäche zeigte, sie war immer aufmerksam und auch wenn es ihr an Selbstvertrauen fehlte, versuchte sie immer alles hinzubekommen, egal wie. Das sie durch das Fieber so verwirrt und müde war machte ihm deshalb umso mehr Sorgen. Suru bekam von der ganze Sorge eher wenig mit, in dem dicken Schlafanzug machte sie es sich auf dem Hocker bequem und spähte durch die Küche. Kamui kam da auch schon zu ihr herüber, wuschelte ihr durch die feuchten Haare und lächelte sie wie immer aufmunternd und motiviert an. Das einzige was sie ihm in antworten konnte war ein mattes und erschöpftes Lächeln, sie konnte ihm nicht wiedersprechen, aber zustimmen konnte sie ihm auch nicht. Immer wenn sie in so einem Zwiespalt war kam diese Reaktion von ihr. Lächeln und schweigen. Das Fieber tat wohl gute Arbeit ihren ganzen Körper langsam aber sicher herunterzufahren. Jaaa~ Pfannkuchen~ Leise schnaufte sie, lies den Blick zu der Küchenzeile wandern und sah bereits den fertig angerührten Teig, auf dem kleinen Tisch stand auch schon alles bereit, die Schokolade und der Puderzucker, etwas Honig und noch ein paar andere Dinge die man so auf Pfannkuchen tat. Taro ging derweil zu einem der Schränke und befüllte einen Krug mit Wasser, goss Suru ein Glas ein und hielt es ihr vor die Nase. Du musst viel trinken Suru-chan. Unter seiner Brille sah sie das aufblitzen der wachsamen Augen, weshalb sie wusste das Widerstand Zwecklos war. Mit einem Nicken nahm sie das Glas in die Hände, nahm zwei große Schlucke ehe sie durch das bruzeln des Öls in der Pfanne leicht zusammen zuckte. Auch wenn sie heute mal nicht an dem Herd stand, so verband sie mit diesem Geräusch dann doch die Hitze der Pfanne und damit auch Feuer. Sie würde sich wohl nie ganz damit abfinden einfach Schreckhafter zu sein wenn sie sich in der Küche befand und das obwohl sie diejenige war die täglich kochte. Die Angst vor dem Feuer und der Hitze saß einfachzu tief in ihrem Geist und war für immer auf ihren Arm gebrannt. Sie hatte sich damit abgefunden, doch klar kommen würde sie wohl nie. Kamui wand den Pfannkuchen und nur einen Moment später wurde ihr ein dampfender durchgebackener Teig vor die Nase geschoben. Der süßliche Geruch stieg ihr gleich in die Nase, hellte ihre Mimik auf und lies sie fröhlich auflachen. Der sieht wirklich gut aus - Arigatou Kamui-kun. Das Glas in ihrer Hand stellte sie auf den Tisch ab, sah noch wie sich Taro gegen den Türrahmen lehnte und sie noch immer beobachtete. Die kleine Genin rutschte näher an den Tisch heran, griff über den Tisch und verteilte die Schokolade und den Puderzucker über ihr Abendessen. Lange war es noch nicht her das sie in der Ramenbude gegessen hatte, doch ihr Magen grummelte bereits wieder, wenn auch ihr Appetit sich in Grenzen hielt. Ihr Körper hatte Hunger, doch ihr Kopf nahm es eher weniger wahr. Doch sie fing trotzdem an sich kleine Streifen abzuschneiden, immerhin hatte Kamui für sie gekocht, das war Grund genug etwas zu Essen, auch wenn sie keinen Appetit hatte. Fröhlich erzählte der braunhaarige von ihrem Training, prahlte richtig, weshalb Suru etwas schüchtern über die Schulter zu Taro blickte der sie mit hochgezogenen Augenbrauen musterte. Wirklich? Und das an einem Tag? Suru nickte schwach, sie mochte es nicht so sehr in den Mittelpunkt gerückt zu werden wenn es um ihre Fähigkeiten ging, doch in ihren dunklen Augen kontne man einen gewissen Stolz erkennen, wenn auch nur sehr schwach. Es ist noch sehr wackelig... aber ich kann es. Ihre Stimme war recht leise und schüchtern, außerdem schob sie sich gleich etwas von dem Pfannkuchen in den Mund um nicht weiter erzählen zu müssen. Zu ihrer Überraschung war er wirklich essbar, etwas viel Mehl aber besser als alles andere was bisher von den Händen ihres Freundes gezaubert worden war. Taro hingegen lächelte die Genin an, hob seine Hand und strich ihr sanft über den Hinterkopf. Das klingt doch nach einem großen Fortschritt. Mach weiter so. Die schwarzhaarige wurde bei den Worten leicht rot, auch wenn man es in ihrem Gesicht eher schwer erkennen konnte, da ihr das Fieber bereits eine röte auf Wangen und Nase bereitet hatte. Sie lächelte schwach, sah zu Kamui der die nächsten Pfannkuchen bereit stellte. Das wäre nicht ohne Kamui-kun gegangen. Und es wird auch sonst nicht ohne ihn weiter gehen. Sie lächelte schwach, verzog kurz darauf das Gesicht da ihre Nase wieder kitzelte und sie das Niesen unterdrücken wollte. Schnell schluckte sie runter, schob sich das nächste Stück in den Mund und kaute auf ihren Pfannkuchen herum. Die sind gut gelungen. Kurz sah sie den anderen Genin an, lächelte ihm müde zu und aß dann brav auf. Natürlich blieb es nicht bei den einem Pfannkuchen, kaum hatte sie ihren Teller geleert bekam sie den nächsten und auch diesen nahm sie trotz mangelden Hungers zu sich. Es ist von Kamui... das macht mich wieder gesund... vielleicht sollte ich noch einen? Als ihr Teller jedoch zum zweiten mal leer wurde, wurden ihre Augenlider mit jeder Sekunde schwerer und auch das grummeln hatte aufgehört. Mit einem Gähnen griff sie nach der Medizin die ihr Taro gegen hatte, warf einen Blick auf die Dosierung und schob sich einen Löffel von dem bitteren Saft in den Mund. Wir haben Obst mitgebracht.. wenn du morgen los musst kannst du dir was mitnehmen Taro-kun. Ob sie jemals aufhören würde an die beiden zu denken und sich um sie zu kümmern wenn es ihr selber nicht so gut ging? Ihr Blick wurde langsam trüb und müde, weshalb sich der ältere neben sie stellte und ihr seine Hand auf die Schulter legte. ich werde daran denken. Jetzt aber ab ins Bett. Dabei sah er von Suru zu Kamui. Manchmal fand Suru es ja schon seltsam aber die beiden verstanden sich oft auch ohne Worte, gerade sah er ihn wieder mit einem vielsagenden Blick an, ob er noch etwas tun wollte oder nicht.
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Re: Wohnung [Taro, Suru & Kamui]

Beitrag von Tanaka Kamui am Mi Aug 03, 2016 10:20 pm

Er war froh, dass er die winzigen Spitzer von fett auf seiner Haut ertrug. Sie waren heiß und stechend und doch musste er sich benehmen, wenn Suru bei ihm war. Für sie bin ich stark. Sie soll sich nie wieder Sorgen machen. Außerdem hat sie gerade andere Sorgen. Er tat so als wäre nichts und wen es um Feuer und Hitze ging, war er wirklich gut darin geworden. Er würde sich zwar nie freuen vor einem großen Lagerfeuer zu stehen, aber er würde es für Suru schaffen. Für dich immer gerne Suru-chan, summte der Genin fröhlich. Egal wie sehr ihn die Pfanne quälte, er würde sich davon nicht einschüchtern lassen. Viel mehr als die Hitze der Pfanne beunruhigte ihn jedoch Suru selbst. Die Farbe ihre Haut war ungesund und die Haltung seiner besten Freundin hatte sich noch immer nicht von dem Schwächeanfall erholt. Sie saß gebeugter als sonst, die Augen, ihr ganzer Blick wirkte nicht so klar wie es sonst war. Um so besser, dass Taro sie mit Wasser bedachte und in der Tür stehen blieb um sie zu beobachten, wenn Kamui am kochen war. Er wollte ihm nicht sagen, dass er Probleme hatte sie zu fangen. Er musste etwas schaffen, er musste etwas schaffen um ihr zu helfen, wenn es ihr nicht gut ging. Suru hatte viel geschafft heute, der Tag war lang gewesen, beinahe unendlich und sie hatte sich ihre Ruhe wirklich verdient. Untertrieb nicht so Suru, du kannst es schon sehr gut. Du wirst mit jedem Tag stärker und besser in allem was du tust. Kamui sah es jeden Tag. Wie sie kämpft und weiter kam. Sie lernte, sie kümmerte sich um Taro und ihn und sie lernte die Angst vor dem Feuer zu kontrollieren. Wenn er nur etwas erfinden würde, dass ihr diese Angst nahm. Sein Lebe war dazu da um ihres besser und vor allem schöner zu machen. Sie aß noch den zweiten Pfannkuchen und Kamui legte die restlichen auf einen Teller. Er blickte noch einmal zu Taro der ihn ansah als wollte er noch etwas wissen. Doch Kamui schüttelte kaum merklich den Kopf. Er würde hier aufräumen und dann noch einmal zu Suru gehen. Schlaf dich gut aus Suru-chan. Ich passe solange auf uns alle auf, sagte er mit einem breiten Grinsen, obwohl ihm die Sorgen nicht aus dem Kopf gingen. Er sah wie Taro sie ins Bett brachte und machte sich daran die restlichen Pfannkuchen auf einen Teller zu laden und sie in den Kühlschrank zu stellen. Er konnte und wollte nicht wirklich etwas Essen solange es Suru nicht gut ging. Kamui stellte denn Schokolade und Puderzucker wieder in den Schrank, räumte die Teller in die Spüle und wusch noch schnell die Pfanne ab. Er hörte wie Taro wieder durch den Flur lief und einen Moment lang wieder in der Tür stehen blieb. Pass Morgen auf sie auf Kamui. Ich bin erst einmal ein paar Tage auf Mission. Natürlich passe ich auf, sagte er mit einem breiten Lächeln und legte den Kopf leicht schief. Wir bekommen doch immer alles hin. Du kennst uns doch. Einen Moment lang sah Taro so aus als wollte er noch etwas sagen, doch er sagte nichts. Stattdessen nahm er sich aus dem Kühlschrank einen Pfannkuchen und aß ihn trocken. Ich lege mich auch hin, gute Nacht. Gute Nacht Taro. Er hörte die Schritte, spürte wie Taro sich entfernte und er konzentrierte sich wieder auf ihre Auren. Es war ungewohnt den Abwasch zu machen, sich einmal um den Haushalt zu kümmern. Aber er wollte nicht, dass Suru morgen früh wieder versuchte hier Ordnung zu machen. Ob sie wirklich einmal ruhig bleiben konnte? Wichtiger war jetzt zu sehe ob sie gut schlief. Also beendete er seine Arbeit in der Küche und rutschte über den Fußboden und blieb vor der Tür von Suru stehen. Ob sie schon sicher schlief? Schnell sprang er in sein Zimmer, zog sich etwas zum schlafen an und verschwand dann im Bad um sich die Zähne zu putzen. Das musste genug Zeit sein in der sie einschlafen konnte. Bettfertig stand er kurz darauf vor ihre Tür, schob sie leise auf und bahnte sich über die Diversen Dinge am Boden einen Weg zu ihrem Bett. Leise setzte er einen Fuß vor den anderen und setzte sich im Schneidesitz vor das Bett seiner Freundin. Ich bin immer für dich da Suru. Ich hoffe du wirst nicht zu sehr krank. Du bist mein, ohne dich kann ich doch nicht. Suru-chan meine Suru-chan. Seine Finger legte sich auf die Decke und er suchte ihre Hand um diese sacht zu Streicheln. Seine Suru und nur seine. Er würde es wohl nie verkrafte, wenn sich an ihrer Beziehung etwas verändern würde. In seinem Kopf gab es viele Szenarien wie er sie verlieren konnte. Am größten war wohl die Angst vor einem Freund. Aber er kannte ihre Blicke - er würde merken, wenn sie verliebt war oder nicht? Was ist wenn ich es nicht merke, was ist, wenn sie mich nicht mehr um sich haben will. Ich weiß es nicht – ich werde damit leben müssen oder nicht? Aber ich will nicht damit leben. Ich muss sie einfach von ihnen fern halten. Sie dürfen ihr nicht nahe kommen. Aber wenn sie damit glücklicher wäre? Was ist wenn sie wirklich verliebt ist? Seine Gedanken kreisten hin und her. Er wusste nicht was dann wäre, er wusste es wirklich nicht. Etwas in ihm sträubte sich dagegen aber er konnte es nicht benennen. Irgendwann legte er den Kopf gegen die Kante ihres Bettes. Er würde da sein, er würde immer da sein und er würde immer über sie wachen solange er dazu fähig war. Wie lange er die Augen wohl aufhielt? Er konnte es nicht sagen – aber er war bei ihr immer.

~Timeskip~

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Re: Wohnung [Taro, Suru & Kamui]

Beitrag von Kami no Sekei am Mo Aug 08, 2016 8:59 am


2 Wochen Zeitsprung
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Die Ereignisse des Ingame sind ab diesem Punkt 2 Wochen in die Zukunft gerückt. Im Laufe dieser 2 Wochen sind die Events abgelaufen und jeder Charakter kann sich selbst ausmalen was er in diesen 2 Wochen noch zusätzlich erlebt hat.


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