Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


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Saori Junji
Chiyo


Straßen von Suna

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Straßen von Suna

Beitrag von Takahashi Saori am Sa Nov 14, 2015 11:57 am

Die Straßen von Suna sind heute nicht mehr und nicht weniger als damals. groß, weitläufig durch das gesamte Dorf ziehen sie sich, bedeckt von Stein und Sand und allem was Wanderer so da ließen. Folgt man ihnen kann man quasi direkt von einem zum nächsten Eingang, wenn der zweite auch eher und großes Loch in der Mauer darstellt.

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Re: Straßen von Suna

Beitrag von Takahashi Saori am Sa Nov 14, 2015 7:10 pm

"Keine Sorge, soweit ich gelesen habe sollen Bijuu viel schlimmer bei ihrem Geschäft riechen....ich werd das irgendwann mal testen wenn ich einen finde, dann sage ich dir Bescheid Okidoki?" Sagte sie noch, kurz bevor sie los gelaufen war.Den Highfive vollkommen zu ignorieren war beinahe schon eine Sünde der Dame aus Chikyû, doch sie hatte es schlichtweg nicht mehr mitbekommen, zu groß war die Aufregung dieses Dorf zu sehen, den Landhai zu sehen und bald, sehr bald, diese wundervolle Militärbasis zu sehen, zu untersuchen und all ihre Geheimnisse herauszukitzeln, es konnte schöner nicht sein. Saori´s Schritte waren schnell. Ihre Stiefel trugen sie durch den feinen Sand der aufgewirbelt wurde und hinter ihr eine Staubwolke in die Luft warf, sie selbst jedoch lächelte nur mit weit geöffnetem Mund, ihre Augen funkelten bei dem Anblick dieser Ruinen, Links...Rechts. Ihr Kopf drehte sich immer wieder von der einen zur Anderen Seite, nichts wollte sie verpassen. Schon einmal war sie hier gewesen, damals jedoch war keine Zeit geblieben weitere Untersuchungen hier zu tätigen. Doch nicht nur schönes war hier zu finden. Saori blieb stehen, plötzlich, auf dem Boden, direkt vor ihr lag ein Plüschtier, ein Bär um genau zu sein, Blut klebte an ihm, wenn es auch kaum noch durch die Witterung zu erkennen war...ja hier war vieles geschehen vor so langer Zeit. Die schrecklichen Kriege die getobt hatten, die vielen Tode die sowohl das alte Suna als auch die anderen Reiche zu verschulden hatten. Hätte es sie damals schon gegeben...wie hätte sie sich geschlagen? Wie lange hätte sie standhaft bleiben können? Sie kannte viele große und starke, mutige und aufgeweckte Shinobi wie Asgar oder das Blondchen von Nebenan Forest. Es waren Personen für die man sich in den Kampf stürzen konnte und kein Problem damit hatte zu sterben...doch dieser Bär dort...er hatte sicherlich einst einem Kind gehört und dieses war schon lange nicht mehr in dieser Welt.
Saori beugte sich vor und hob den Bären auf, klopfte etwas Sand von seinem Haupt und sah ihn mit etwas gesenkten Lidern an. Eine Familie...Kinder...Glückseligkeit. Das waren Werte die sich viele nicht einmal mehr erlauben konnten, nicht in solchen Zeiten in denen man Angst hatte das jederzeit ein neuer Krieg ausbrechen konnte...deshalb war sie wie sie war im Kampf. Unerbittlich, verrückt wie viele meinten, hatte Spaß an alle dem, vielleicht manchmal sogar am Töten, wenn auch sie Respekt für ihre Feinde verspürte. Doch Feinde ihres Dorfes würden auf Ewig in der Hölle schmoren die sie für jene Menschen ins Leben ruf. In einer großen Explosion würden sie schmoren, im Feuer vergehen. Sie sah hinter sich, dort wo Kibou von der Mauer kam, zu ihr und packte den Teddybären in ihre Tasche, sie würde ihn mitnehmen, vielleicht schenkte sie ihn jemandem der es schwerer hatte als sie selbst. Saori atmete tief ein und...pfiff. Sie pfiff so laut sie konnte und vor allem so lange es ging. Sie wollte Rekkie rufen, die Landhaidame die so bekannt war in dieser Gegend, die Gefährtin des Monsters aus Chikyû. "Asgar schickt uns, wir sollen dich hier Treffen..." Sagte sie voller Neugierde und ihr Grinsen war erneut auf ihr Gesicht zurück gekehrt. Wo blieb sie...WO WAR SIE!?!!?
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Re: Straßen von Suna

Beitrag von Gast am So Nov 15, 2015 12:34 pm

Das Reich des Windes beherbergte einst das Dorf versteckt im Sand. Damals trotze dieses Dorf allen Widrigkeiten. Die Lage war inmitten einer Wüste denkbar ungünstig. Wirtschaftlich und Militärisch, war es nie in bedeutendes der 5 Dörfer, dennoch trotz seiner Position war es geachtet und brachte einige der größten Shinobi hervor. Über die Vergangenheit nach zu denken, war nichts das Kibou besonders lag, auch wenn er eben durch diese genau wie jeder andere, geprägt wurde. Er war wie er war, weil im laufe seines Lebens Dinge geschehen waren, die ihn prägten. So wie Saori sicherlich von irgendetwas angetrieben wurde, Freunde, Familie, ein Ziel ? Das sie einen blutige Teddybär fand, sah er nicht, doch es wäre die Menschliche Regung gewesen, die Kibou davon überzeugt hätte, das sie im Kern war wie jeder andere auch, ein netter Mensche. Als er zu ihr heran schritt, sich umsah, in all dem was heute noch davon zeugte, welch Chaos hier einst statt gefunden hatte. Sein Gang bedächtig, langsam als er seinen Blick wandern lies sagte er: "In solchen Momenten sind alle gleich, dann gibt es kein Gut und Böse mehr. Keine Väter, keine Mütter oder Kinder nur noch Überlebende." er ging in die Knie, griff eine Hand voll Sand und als er seine Hand umdrehte, sie öffnete lies er den Sand durch seine Finger zu Boden rieseln. Mann konnte an einigen stellen noch deutlich erkennen, das dort Waffen oder Fäuste eingeschlagen sein mussten. Deswegen war er so wie er war, weil er nicht wollte das es einmal so kam wie es hier gekommen war. Diejenigen die dieses Massaker überlebten, waren erfüllt von Hass und Trauer. Sie würden danach streben, besser zu werden stärker und dann los zu ziehen und jene zu bestrafen die ihnen das angetan hatten. Der Endlose Kreis der Rache, er würde bei Kibou enden. Kam jemand zu ihm, er würde ihn nicht töten und er würde nicht getötet werden. Zumindest war seine idealistische Vorstellung davon so. Als er sich aufrichtete sagte er zweierlei: "Man sagt Helden kommen in Särgen zu ihren Familien zurück, es überleben nicht die Tapferen sondern nur die, die sich Feige verstecken..." dann drehte er sich zu Saori, sah sie an, dabei das übliche Lächeln auf seinem Gesicht: "Denkst du es gab eine Parade für diejenige die zurück kamen, als Sieger. Nachdem sie Familien zu tausenden niedergemetzelt hatten, egal ob sie sich gewehrt hatten oder nicht?" er wartete kurz. Da rief Saori auch schon nach dem Tierchen was sie einsammeln sollte und Kibou, war sich nicht so sicher, ob er bereit war diesem Tier zu begegnen, er hatte bisher auch noch nie ein solches Wesen gesehen, also wartete er ab was sich tat.
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Re: Straßen von Suna

Beitrag von Tennō Asgar am So Nov 15, 2015 4:49 pm

NPC Rekki Saito

Was für ein Tag. Kaum hatte die Landhaidame diese neue Militärbasis gefunden, war Asgar auch schon bereit Shinobi hinzuschicken. Wo er doch wusste, das Rekki Gesellschaft überhaupt nicht leiden konnte, vorallem die Leute, die sie nicht kannte. Und von Saori oder Kibou hatte sie noch nie weder was gehört noch gerochen, noch gespürt noch sonstetwas. Das Monster im Sand grub sich durch, schuf ein paar Tunnel, bis sie auf das Pfeifen reagierte. Im ersten Moment dachte sich Rekki dass dies Feinde waren. War natürlich klar, in ihr Revier durfte niemand. Nichts und Niemandem war es erlaubt in Suna herumzusträunen, das wusste Asgar und das war auch seinen Shinobi lang und breit bekannt. Deswegen waren das entweder Feinde oder Idioten, allerdings war das egal, sie würden als Mittagessen enden. Im Magen von Rekki. Wobei das wahrscheinlich für Saori der absolute Traum wäre, aber das wusste Rekki ja bei weitem nicht. So näherte sich die Landhaidame den Gegnern, vorsichtig und still. Zwischen der sandigen Umgebung und den Gebäuden war sie quasi nicht zu erkennen. Erst als sie etwas näher war, sprang sie plötzlich aus dem Boden, brüllte Saori an. Ein bisschen Speichel und Gehörschaden kam aus Rekkis Mund als die Landhaidame plötzlich stockte. Dieser Geruch. Den kannte sie. Den verwendete Asgar immer wenn er ihr signalisieren wollte, das die bevorstehenden Wesen Verbündete waren. Rekki legte sich langsam wieder auf den Boden, schnupperte nochmal an Saori und fand sich dann ihren Weg zu Kibou. Auch dieser wurde beschnupperte und danach wurden beiden beide mit dem Otokisu verlegt, damit Rekki sie zumindest wiedererkannte. Die Dame dachte sich bereits warum die beiden hier waren. Sie drehte sich um und fing langsam an in Richtung der Militärbasis zu schlendern. Sie mochte es nicht wenn Asgar dieses Spray einsetzte. Rekki's Gefolgschaft muss man sich verdienen! Nicht einfach da sein und von Asgar auserwählt worden sein. Das ärgerte sie wieder. Deswegen ließ Rekki grummelnde Laute von sich und ging sowohl Wort als auch Reaktionslos von dannen. Sie wollte die beiden sofort zur Basis bringen und dann wieder gehen. Asgar hatte ja nur gesagt, bring die beiden hin. Mehr nicht. Und das würde sie auch tun und nichtmehr!

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Re: Straßen von Suna

Beitrag von Takahashi Saori am Mo Nov 16, 2015 5:32 pm

Saori zuckte ein wenig zusammen, kaum merklich als sie die Worte der Bestie hörte die dort neben ihm stand. Er hatte leider Gottes Recht. Helden wurden geboren um eines Tages auf dem Schlachtfeld ihr Leben für andere zu geben, um Leben zu retten im Tausch gegen ihr eigenes...ob sie eines Tages einen solchen Tod finden würde? Menschen haben würde für die sie starb um sie zu schützen? "Ja...ich denke es gab Paraden..große Feste auf den Sieg über die anderen Reiche...großes Jubeln über diejenigen die zurück gekehrt waren...und Jammern über die Verluste...doch vor allem wird es hasserfüllte Rufe gegeben haben die jenen galten die den Tod nicht auf ähnliche bestialische Weise erfahren haben...so sind wir...so bleiben wir..." Saori´s Augen funkelten, sie war todernst, ihre Hände zu Fäusten geballt als sie etwas näher kommen sah, zu spät um darauf zu reagieren, ihre Hand war bereits an ihrer Tasche angekommen doch da kam der Schrei des Haies bereits und ließ ihren Atem einen Moment stocken. Was für ein Wesen. Saori sah mit großen Augen auf das Wesen das ihr nun näher kam und sie, sowie Kibou beschnupperte. War es wirklich jenes Wesen das Asgar gezähmt hatte? Diese König der Wüste. Saori´s Herz klopfte wild und pumpte das Blut so stark durch die Venen das es beinah schmerzhaft war. "So...wunderschön...". Sprach sie leise aus, wollte dieses Wesen berühren, doch da war es auch schon fort, gen Konoha, in Richtung ihres Zieles. Sie würde die beiden also führen. Saori´s Grinsen wuchs erneut auf ihren Lippen, wissend wie wertvoll eine solche Begegnung doch war.
Saori ballte erneut die Fäuste, dieses Mal jedoch aus purer Freude, nicht wissend wo hin mit all der Energie und dem Adrenalin das sich in ihrem Körper angestaut hatte. Sie war vollends kampfbereit, jeder Gegner würde ihr Recht kommen, ihre Stimmung war an einem Punkt an dem alles passieren konnte, sie würde damit fertig werden. "REKKIIIIIIIIIIIIIIE WARTE AUF MIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIICH!!!" Schrie sie dem Hai hinterher, sprang mehr als das sie ihr hinterherlief und verschwand mit einer großen Staubwolke hinter sich, ließ Kibou einfach stehen...wie unhöflich war diese Frau eigentlich? Doch gerade hatte sie nur einen Gedanken. Sie wollte knuddeln, sie wollte kuscheln, sie wollte umarmen! Das Vieh sollte IHR Haustier werden, nicht das von Asgar!!

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Re: Straßen von Suna

Beitrag von Gast am Di Nov 17, 2015 11:19 am

In gewisser Weise, war Kibou da keine Ausnahme... denn wenn er sich schützen vor jemanden warf, ging der Angriff durch ihn hindurch. Er würde ihn nicht absorbieren, sein Siegel würde ihn schützen. Er hatte nie ausprobieren müssen ob er denjenigen hinter sich damit vor Schaden bewahren konnte. Vermutlich nicht. War er am Ende ebenfalls eine Art Feigling mit besonderen Fähigkeiten? Es mochte sein wie es war, in der Gegenwart war er sich uneins darüber ob Saori es sah wie er, oder ob sie sich vielleicht eher auf einem Schlachtfeld der alten Schule wohler fühlen würde. Inmitten von Kadavern die Hände voller Blut, thronend auf einem Berg aus Leichen und abgetrennten Körperteilen. Bevor er darauf eingehen konnte und wollte, kam da etwas auf sie zu, das er zwar nicht schnell erkannt hatte, das aber durchaus eine beeindruckende Präsenz an den Tag legte. Die Landhaidame, so erzählte man es sich, war angeblich Blind. Wenn Kibou sie so musterte, war es kein Wesen das den Preis für das Kuscheltier des Monats gewinnen würde. Im allgemeinen wirkte es weniger so, als wenn dieses Tier, wenn es dann als Tier klassifiziert wurde, irgendjemanden zum Kuscheln einladen würde. Nichts desto trotz, war es ein Lebewesen und Kibou würde, genau wie bei Saori den Teufel tun es zu verurteilen oder aber seinem Leben weniger Relevanz ein zu räumen, als seinem eigenen. So sah er mit an wie Saori, wie kaum anders zu erwarten sich mehr oder minder nackig machte vor Freude. Das Wort wunderschön was ihr entrann, war jetzt nicht das erste das Kibou in den Sinn kam. Da gab es andere Assoziationen die er zutreffender fand, wie Kantig, Präsent würde er furcht einflössend vor ziehen. Er legte seine Hand auf Saoris Schulter und sagte kurz: "Wir sind hier in seinem Lebensraum, vermutlich sind wir für ihn nichts anderes als Eindringlinge. Gib dich etwas bedeckter bis er dich auf einen Tee eingeladen hat." da musste er kurz lachen als er noch hin zu fügte: "Du bist doch keine Frau für eine Nacht oder... hahaha!" das kam so aus ihm raus, irgendwie war es ja anstößig und vermutlich unpassend, doch er glaubte das sie ihm das nicht krumm nehmen würde. Natürlich war dieser Moment nicht von Dauer und sie flitzte auch schon weiter. Das war wohl weniger eine Mission, als eine Art Halloween Trip sie zogen von Ort zu Ort und er war das Elternteil, was aufpasste, das sein Kind nicht die falschen Süßigkeiten entgegen nahm. Langsam gewöhnte er sich daran, kein schnaufen mehr, kein erschöpftes durchatmen, sondern nur der Blick hinter den beiden her.

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Re: Straßen von Suna

Beitrag von Kami no Sekei am Mo Aug 08, 2016 9:04 am


2 Wochen Zeitsprung
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Die Ereignisse des Ingame sind ab diesem Punkt 2 Wochen in die Zukunft gerückt. Im Laufe dieser 2 Wochen sind die Events abgelaufen und jeder Charakter kann sich selbst ausmalen was er in diesen 2 Wochen noch zusätzlich erlebt hat.


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