Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


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Ostviertel Wüstenrand

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Ostviertel Wüstenrand

Beitrag von Ota Ao am Sa Nov 28, 2015 10:59 pm

Hinter den sicheren Wänden des Dorfes kommt alsbald die Wüste mit sengender Hitze. Dieser Ausgang liegt an einer steilen Felsenklippe auf etwa zwanzig Meter Höhe. Man blickt direkt auf die Wüste des Reiches. Nahe den Felsen wächst halbtotes Gestrüpp, an den Felsen selbst findet man sehr schmale Trampelpfade. An dieser monströsen Wand finden sich Vorsprünge die in kleine Höhlen führen. Hier lebt jedoch nicht viel und nur Shura, sowie Leute die sich intensiv mit den Tunnelsystem beschäftigt haben kennen diesen Aus oder Eingang.
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Re: Ostviertel Wüstenrand

Beitrag von Ota Ao am Mo Nov 30, 2015 12:06 am

Cf: Östliche Tunnelsysteme

Sie kamen gut voran, so empfand er es zumindest. Mizu hatte auf die Schritte von Forest gehorcht und Ao hatte gespürt, dass es nicht seine Forest war. Der Schmerz dieser Erkenntnis war nicht zu greifen, so tief bohrte er sich in sein Herz. Ihre Schritte klangen so schwer, das blasse Knicklicht war so tot in dieser Finsternis. Es tat so wenig, beinahe nichts. Ihr Vater hatte ihm gesagt dass sie Angst hatte, er spürte, dass sie Angst hatte und er durfte nichts tun. Wie gerne wäre er umgedreht, hätte ihr Hand genommen und sie bei sich gehabt, leise geflüstert das alles gut war – doch er durfte nicht. Es war wie ein Messer das sich durch sein Herz bohrte, ihm die Luft nahm. Er wollte fort laufen, zurück laufen und nichts davon ging. Er durfte weder das eine noch das andere. Aber er wollte, er würde es eines Tages tun, dessen war er sich sicher. Wie gerne würde er sie jetzt einfach halten, sie küssen, sie an sich drücken. Doch er schob sich nur durch die Spalte, er wusste ja was nun kam. Die Sonne schlug ihm gleißend ins Gesicht, brannte sich beinahe durch die Maske. Vollkommen eingehüllt wurde ihm zum ersten Mal bewusst, dass er die Hitze mehr spürte den jeh. Wo dieses Mal Hitze war, kannte er sonst nur ein tiefes nichts. Keine Wärme, keine kälte, keine Gefühl für schmerz. Der Wechsel war so schnell gegangen, dass sein Körper seltsam reagiert. Er kniff die Augen zusammen, auch wenn wenig Licht durch die Maske fiel. Forest schien beinahe hinter ihm her zu stürzen, bekam seinen Arm wieder vor die Brust gehalten. Es war ein Reflex, einer den er erklären konnte. Sie fallen zu sehen wäre für Ao ein Qual und für Mizu vollkommen unpraktisch. Er schluckte schwer, sehr schwer. Sie zu sehen, abgehetzt, bleich, als würde sie bald zusammen brechen. Ao konnte nicht anders als die Luft anzuhalten und sie anzusehen. Unter seiner Maske zog er eine Grimasse, wollte zu ihr doch zwang sich stehen zu bleiben. Als er sicher war, dass sie alleine stand zog er den Arm wieder fort. Diesen Weg kennen nicht viele, sagte er ganz leise zu ihr. Wir müssen den Weg hier hinab, hier gibt es Höhlen, wahrscheinlich finden wir sie dort. Sein Blick suchte die Steine ab, suchte Schatten von Menschen und Tieren. Doch er fand nichts. Der Wind rauschte nur ganz leise an ihm vorbei, trieb Sandkörner umher. Wie ungern er doch die Wüste hatte, doch er ließ es sich nicht anmerken. Stattdessen Schritte er langsam den schmalen Pfad hinab und suchte einen Weg. Er ging langsam wollte, dass sie sich regenerieren konnte. Er konnte sie nicht hetzten, brachte das nicht über sich. Aber er durfte es nicht offensichtlich tun, er durfte so wenig offensichtlich tun. Wie sah ein Shura aus der Rücksicht nahm? Unter seinen Füßen bröckelten immer wieder Steine hinab, verloren sich im Abgrund. Die hellen Wände entblößten sie ein wenig, doch hier draußen war nichts. Niemand sah sie an dieser Wand. Ob es ihr hier wirklich besser ging? Schritt um Schritt ging es voran. Hätte er auch nur ein Stück freie Haut, würde diese wohl braun werden. Noch ein Grund mehr diese Bandagen zu tragen. So kam nicht heraus, dass er hier draußen war. So schnell wie er braun wurde, musste er damit aufpassen, wie er mit eigentlich allem was er tat aufpassen musste. Umso länger sie zusammen umher zogen umso schlimmer schien ihm all das. Es grub sich in seinen Verstand, in seine Seele, in alles was er besaß und vorher nie gespürt hatte. Forest gab ihm Glück, aber sie gab ihm auch Leid. Wie gerne würde ich wieder daheim sein, dich in den Arm nehmen und küssen. Einfach nur zusammen sein – aber ich muss so tun als kenne ich dich nicht – muss so tun als wären wir uns fremd. Früher schien mir das alles nicht so grausam, früher musste ich nicht mit einer bekannten Person reden. Jetzt bin ich ein fremder der dich nicht berühren darf, der deine Angst sieht und sie nicht lindern darf. Was bin ich für ein Mann, was bin ich für eine verlobter? Kaum merklich änderte sich sein tempo. Sie waren nur noch zehn Meter über dem Boden und neben ihm tat sich ein Loch auf. Seine Hand verschwand in der Nische und schnell folgte sein Körper. Er griff nach dem Arm von Forest, zog sie schnell hinterher. Unter ihnen erklangen stimmen, leise und gedämpft. „Wo sind sie nur, ist viel zu warm hier“ „nerv nicht man die kommen gleich, sind noch ein paar Minuten.“ Der andere knurrte grimmig. Scheinbar war Ao nicht der einzige der langsam Probleme mit dem Wettre bekam. Wie gerne würde er die Maske abziehen, frei atmen, die Arme an die Luft halten und hier in der Nische bleiben. Selten sahen Leute hinauf, was das Glück der beiden war. Der Wind deckte sie hier draußen. Eng an eng gedrängt standen sie dort – wie unangenehm musste ihr das sein, während er es genoss. Seine Hand deutete nach unten, dann legte er die Hand an die Maske zum Zeichen der Ruhe. Er wollte warten, wollte hören ob noch jemand kam. Wenn sie die Lieferung ausschalten konnten wäre das umso besser. Seine Ohren spitzen sich, da waren Schritte die näher kamen, war das der Händler?
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Re: Ostviertel Wüstenrand

Beitrag von Sadako Forest am Mo Nov 30, 2015 8:21 pm

cf: Östliche Tunnelsysteme

Als sie aus dem Spalt hinaus gestolpert wäre, wäre sie wohl in die Tiefe gestürzt, hätte da nicht der Shura sie mit seinem Arm noch aufgehalten. Die Sonne hatte sie so sehr geblendet das sie jegliche Orientierung verloren hatte, ihre Angst hatte ihre restlichen Sinne betäubt und ihr rasendes Herz machte sie beinahe verrückt. Die Jounin hockte noch immer am Boden, die Hand auf den Mund gepresst und versuchte wieder Herrin über ihren Körper zu werden. Ihr Blick lag starr auf den Felsen vor sich, blinzelte immer wieder um sich an das Licht zu gewöhnen und die Tränen weg zu bekommen. Die Sonne knallte ihr auf den Rücken, wärmte ihren ausgekühlten Körper schlagartig wieder auf, schien ihren Geist wieder zum Leben zu erwecken. Die warme Brise die mit ihren Haaren spielte brachte sie langsam wieder zur Ruhe. An den Stellen an denen sie keine Kleidung trug, spürte sie die feinen Sandkörner die ihr gegen die Haut schlugen. Wieder musste sie blinzeln, rief sich wieder in Gedanken warum sie hier war. In erster Linie fiel ihr ein das Ao sie aus dieser Dunkelheit geführt hatte. Auch wenn sie wusste das er es nicht gewesen war, so beruhigte sie der Gedanke ungemein. Das zittern ihrere Beine lies nach und je länger sie die Sonne auf ihrem Rücken und ihren Schultern spürte umso mehr wurde ihr bewusst das sie sich gerade auf einer Mission befand. Die blondhaarige lies die Hand von ihrem Mund sinken, rieb sich über die Augen und das Gesicht, wischte die Tränen und den nassen Schweiß hinfort, lies sich von der Sonne weiter wärmen. Es dauerte nicht lange bis sie aufstand. Forest war nicht durch diese Hölle gegangen um jetzt elendig viel Zeit damit zu verlieren wie ein kleines Mädchen vor sich hinzukauern. Sie hatte das gemacht um jemanden zuvor zu kommen, um jemanden abzufangen der ihr Dorf gefährdete. Komm schon.... Die Jounin schüttelte leicht ihren Kopf, hielt sich mit ihrer Hand noch an der Wand fest um nicht wieder das Gleichgewicht zu verlieren. Sie sah sich kurz um, sie stand an einem schmalen Pfad sehr weit oben an der Gesteinsmauer die Chikyû umgab. Sie konnte kaum nach unten sehen, sah gen Westen die Wüste, während hier noch viel Gestein und Geröll neben dem Sand zu finden war. Forest holte tief Luft, sammelte sich innerlich für ein paar Sekunden, musste sich jetzt wieder überwinden. Der Shura war noch immer da, Forest verschwendete keinen Gedanken daran was er wohl von ihr dachte, es würde eh nichts ändern. Ihr war etwas unwohl, doch wenn sie als Jounin weiterarbeiten wollte musste sie auch solche Sachen einfach ignorieren und weiter voran schreiten. Sie nickte leicht, folgte dem Maskierten Mann. Sie war noch etwas wackelig auf den Beinen, ihr Gesicht war sichtlich von dem Stress gezeichnet, sie wirkte plötzlich älter als sie war, das Gesicht noch etwas blass, die Augen müde und träge, doch das blau ihrer Augen strahlte noch immer. Schweigend folgte sie ihm weiter, die Sonne und der Wind gemischt mit dem Sand tat ihr unheimlich gut. Sie liebte die Wüste einfach, es gab nichts was ihr jemals die Freude an dem gigantischen Sandkasten und der Hitze nehmen könnte. Mit gespitzen Ohren lief sie auf dem Schmalen Pfad entlang, hatte immer wieder bedenken ob das hier wirklich sicher war, ab und an brachen kleinere Steine ab und kullerten gen Boden, während Forest einfach weiter lief. Irgendwann näherten sie sich den Boden, als auch schon Stimmen an ihr Ohr drangen. Auch Mizu hatte sie gehört, tastete an der Wand entlang und verschwand plötzlich. Etwas verwirrt machte sie noch einen Schritt nach vorne, wurde plötzlich in eine enge Nische gezogen. Ehe sie sich versah befand sie sich in einem kühleren Schatten, eng an eng gedrängt mit dem Gestein und dem Shura. Forest wusste nicht so recht was sie davon halten sollte, drückte ihren Rücken ewtas mehr gegen die raue Wand, reckte ihren Kopf etwas in die Höhe um etwas besser nach draußen sehen zu können, um Bewegungen sehen zu können. Klein zu sein hatte nur selten seine Vorteile, so nahm sie zwar gerade weniger Platz weg, sah und hörte aber auch weniger. Das was sie allerdings vernahm waren Schritte, schwere Schritte, klirren von Waffen, das rattern und klappern von einem Wagen. Sie hörte wie jemand schnaufte und keuchte. Alles wurde lauter, es klang fast so als kämen sie direkt an der Nische vorbei in der sie mit Mizu kauerte. Doch nichts rührte sich, nur am Boden sah sie Bewegungen, erblickte einen Hölzernen Wagen, vollbelanden mit Kisten die verdeckt von alten Leinentüchern transportiert wurden. Ein großer kräfitger Mann zog diesen Karren, auf welchem sich noch ein anderer Mann, gekleidet im Westernstil befand. Forest hob leicht ihre Augenbrauen, spitze die Ohren, versuchte zu hören was die Männder da unten beredeten. "Was um alles in der Welt hat so lange gedauert?" Grummelte der eine, den sie schon zuvor gehört hatte. Lässig erhob sich der Cowboy von seinem Karren, hob seinen Hut etwas an um die beiden Handlanger der Kamu zu mustern. Er hatte ein breites grinsen aufgesetzt. "Habt ihr das Geld und die Dokumente?" Fragte er nur, erntete urplötzlich nur Gelächter. Forest hörte etwas klicken, hörte wie ein Schwert gezogen wurde. Mizu sowie die Jounin machte sich gleichzeitig aus der Nische, doch auch noch etwas passierte gleichzeitig. Gerade als die beiden Shinobis nach unten springen wollten, knallte es zweimal ziemlich laut und das nächste was sie hörte war, wie zwei Körper zusammensackten und in dem staubigen Boden landeten. Keinen Moment später landeten die beiden Ninjas auf dem Boden, Forest in der Nähe der Kamus, Mizu auf dem Karren bei dem Händler und seinem persönlichen Riesen. Mit hochgezogenen Augenbrauen musterte sie das Feld. Sie beugte sich zu den beiden Körpern der Kamu hinab, der eine mit einem Schwert in der Hand, der andere mit einem Wurfmesser. Beide hatten keine sichtbaren Wunden und trotzdem waren sie bewustloss. Forest prüfte den Puls beider Männer sie lebten, wenn auch noch gerade so. Was hatte der Cowboy da nur abgefeuert?
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Re: Ostviertel Wüstenrand

Beitrag von Ota Ao am Mi Dez 02, 2015 9:13 am

Irgendwo war er stolz darauf, dass sie sich fing, sich beruhigt, wenn auch recht langsam, wie er fand. Aber was wusste er schon von Regeneration? Er ließ sich aufschlitzen, sprang durch Feuer, Eis und was auch immer. Es gab für ihn keine Grenzen, keine wirklichen Ängste und wenn hatte er sich vollkommen vergessen. Jedes leichte ziehen des Unwohlseins wurde abschmettert und in sich begraben und so war es auch nicht. Das unschöne Gefühl der Höhen hatte ihn kurz gestört, doch er hatte es fort geschoben. Es gab nichts das ihn zum Versagen bringen könnte, außer seinem eigenen Fehlverhalten. Er machte andere nicht verantwortlich nur sich selbst, mangelnde Konzentration oder Training. An Forest und ihm sah man wie sich Shinobi von Shura schied. Es machte sie verletzlich, anfällig wo er es nicht war, nicht mehr sein konnte oder durfte. Der Stich sie so zu sehne blieb jedoch noch und verstärkte sich, als sie in der Nische standen. Sie entzog sich ihm, seinen Fingern, seinem ganzen Körper. Da war nichts an Zuneigung, dass sie für ihn erübrigen konnte. Würde er sich an eine Frau schmiegen von der er nicht wusste wer sie war? Wohl kaum. Die feinen Bindungen in Gruppen wurden nur intensiver, wenn man verletzt war, aber sie hatten so wenig Gefühl und schon gar nichts von dem Gefühl, welches er für Forest besaß. Täglich schien es mehr zu werden und doch musste er diese kühle ertragen, diese Abweisung, er mochte seine Maske  Sekündlich weniger. Die Schritte kamen näher, jemand schien sich unter ihnen zu bewegen. Er veränderte seine Haltung sah nun hinab und erhaschte einen Blick auf den Wagen der knarrend näher an sie heran kam. Er versuchte zu erahnen, wie viele Waffen es waren, versuchte zu erahnen wie gefährlich der Mann dort unten war, der die Waffen brachte. Das Gespann bestand aus zwei Kerlen, einer groß und kräftigt, der andere vielmehr dekorativ gekleidet. Einer tat die rohe körperliche Kraft und der zweite erledigte alles was den Kopf ein wenig anstrengte. Ja so konnte es gut sein, vor allem wenn man sah wie viel sie hierher getragen hatten. Hier am Rand war der Weg fester, doch in der Wüste war alles sandig, man konnte einsinken. Woher waren sie wohl gekommen? In eben bereits angeschlagener Manier beschwerten sie sich, dass er so lange gedauert hatte. Der Unbekannte fragte jedoch nur nach den Objekten zum Tauschen, wurde ausgelacht und es gab einen Schlag. Sie beide besaß wohl einfach unglaublich Reflexe, hatten sie doch das Klicken der Klinge gehört und sich sofort aus ihrer Nische heraus gemacht. Ao drehte sich geschickt in der Luft, sah wie die beiden zu Boden gingen. Der Schlag war laut, aber trotzdem sah er keine große klaffende Wunde und ganz schienen sie auch noch zu sein. Ao zog unverwandt das Tanto um gegebenenfalls gegen eine Klinge anzukommen, eben reine  Shura Manier und warf einen Blick auf den Mann. Euer Deal ist geplatzt. Ihr seid festgenommen. Ihr werdet angeklagt Waffenschmuggel Betrieben zu haben, sowie Hochverrat an Chikyû To begann zu haben. Was auch immer ihr sagt werde ich gegen euch nutzen. Seien Klinge zuckte elegant nach oben, beinahe so als wäre er ein Meister damit. Was für ein guter Schauspieler er doch geworden war, irgendwer wäre sicher stolz auf ihn. Das gleich gilt für euren Freund und eure Handelspartner. Jeder Hinweis der zur Ergreifung weitere Leute führt kann euch aus dieser Misslichen Lage helfen. Dafür das sie zwei gegen vier waren spuckte er bei weitem große Töne, aber das lag wohl an seiner Maske. Diese Verkleidung gab ihm eine männliche Statur, auf dem Wagen stehend wirkte er groß, stark und gesund, die Klinge glänzte leicht in der Sonne und der Schweiß ran ihm zum Glück nur den Nacken hinab. Einen Moment lang blieb es still bis der Mann anfing zu lachen. Mit seinem Schwert und der Seltsamen Kleidung wirkte das für Ao durchaus befremdlich. Er war kein Nomade, er sah einfach nur wirklich seltsam aus. Ob er sich so alle Waffenschmuggler vorstellte konnte er nicht sagen. Das er lachte machte ihn irgendwie nicht angenehmer, aber er fing sich immerhin wieder. Oh das war ja klar das Chikyû genau heute hier auftaucht. Er hob das Schwert in die Höhe, bot Ao eine großzügige Angriffsfläche. Ihr seid ganz schön langsam wisst ihr das? Diese Hunde treiben seit Monaten handeln – aber ach was erzähle ich euch das. Sie haben Schulden bei meinen Leuten, wir wollten ihnen einen Schrecken einjagen. Unter der Maske kniff Ao die Augen zusammen. Das sollte Seite einige Zeit gesehen? Nun gut es konnte sein, sie waren erst seit heute an den beiden dran. Er wusste nicht wer sich sonst um die Kamu kümmerte, auf jeden Fall nicht er. Leichtfüßig hüpfte er vom Wage, marschierte auf dem seltsam gekleidete zu, der vor dem Wagen stand und nicht zu wissen schien was er nun tun sollte. Also griff der Mann zu dem was er am besten konnte, roher Gewalt. Mit einem großen Satz war er an dem Mann, schlug ihm die Klinge aus der Hand und griff ihn am Kragen um ihn in die Luft zu heben. Die Freie positionierte das Tanto so, dass es ihm leicht auf das Herz zeigte. Ich will nicht wissen ob wir langsam sind, sondern was das ganze Spiel hier soll. Also sprecht mit mir Diese leise kalte stimme war ihm selbst immer ein Graus, wenn er sie hörte. Der Riese schnaubte, ließ den Wagen los, wollte auf ihn zukommen. Das würde ich mir überlegen, sonst passiert ihm was. Ganz leicht drückte er dem Mann die Waffe in die Kleidung, gerade so das der kühle Stahl seine Haut berührte. Also? Einen Moment lang zappelte der Fremde, wollte sich aus seinem Griff lösen, trat und schlug nach dem Shura, der dies jedoch nur ignorierte, die Augen unter der Maske auf ihn richtete. Er spannte die Muskeln einfach an, ließ den Schmerz verhallen, auch wenn ihn zu haben noch immer seltsam war. Einen Moment brauchte der Mann um zu realisieren, dass er keine Chance hatte, solange ihm da eine Klinge über dem Herzen lag. Schwer seufzend gab er sich vorerst geschlagen. Also gut. Das Problem ist, ich bringe die Waffen heute zum ersten Mal, ich hab sie überfallen. Meine Leute mögen die Kamu nicht, sie gehe uns auf die Nerven. Wir kennen ihre Pläne nicht genau, aber sie stiften Unruhe nicht nur im Dorf, sondern auch außerhalb. Sie scheuchen sogar die Stämme auf. Wir wollen das sie ruhe geben. Schaut euch die Waffen an, sie sind alle minderwertig, ich wollte mich einschleusen und sehen was sie vorhaben. Wieder zappelte er, rang schwer nach Luft, bevor Ao ihn los ließ. Verbindlichsten Dank, Etwas krächzend zog er sich die Kleider zurecht, wollte seine Waffe aufsammeln gehen. Mizu hingegen war wieder beim Wagen, wurde kritisch von dem Großen beobachtet, während er das Tuch zur Seite Schlug und eine Kiste öffnete. Er brauchte nicht Forest zu sein um die Waffen als Seltsam zu identifizieren. Er nahm ein Kunai heraus, warf es in ihre Richtung. Sind die minderwertig? fragte er ruhig und ließ die Hände durch die Waffen gleiten. Mit einem Angriff der beiden rechnete er nicht, dafür schien ihm der Kleine zu verwirrt von der Situation, aber man konnte ja nie wissen.
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Re: Ostviertel Wüstenrand

Beitrag von Sadako Forest am Do Dez 03, 2015 7:47 pm

Noch immer etwas träger als sonst landete auf dem Boden vor dem großen Packesel, knickte mit ihren Beinen ein und musste sich in der Hocke von dem sprung abfangen. Mizu hatte derweil den seltsam gekleideten Typen unter seine Fittiche genommen während Forest sich fürs erste aufrichtete und die Lage checkte. Ihr Blick wich von dem großen auf die Seite, sah sich in der Umgebung um, nicht das noch mehr Leute irgendwo lauerten. Die Jounin konzentrierte sich, versuchte andere Gegenwarten zu spüren, etwas von den beiden Flüchtigen zu bemerken, doch nichts fand sich in der Umgebung. Die beiden Männer hatten ein leichtes Gerangel an dem Wagen, was der Shura ohne Probleme gewann. Der Kerl mit dem Hut sah ein das er gegen diese Maske keine Chance, lies von ihm ab und erzählte seine Geschichte. Anscheinend war er nicht der richtige Lieferant, hatte die Ursprüngliche eskorte überfallen und war selbst zu diesem Treffen gekommen, da sich die Kamu auch außerhalb in Sachen einmischten und Ärger machten. Als sie bemerkte wie der Shura von ihm fürs erste ablies und der größere sich nicht weiter rührte, wand sie sich an die beiden zu Boden gegangenen Kamus. Die blondhaarige fesselte ihre Handgelenke mit einem Stück Draht aus ihrer Tasche, durchsuchte ihre Taschen, fand allerdings nur viel Geld und ein paar seltsame Waffen, die sie mit einer Bewegung aus dem Handgelenk etwas weiter weg in den Sand warf. Danach richtete sie sich wieder auf, blickte in den Himmel und suchte das helle blau nach einem schwarzen Punkt ab, hob die Hand etwas in die Luft als sie einen weit oben am Himmel erkannte. Forest wusste nicht wie Taijin das immer machte, doch egal wo sie war, er war immer in ihrer Nähe, war immer irgendwo in der Luft und verlor sie nie aus den Augen, sogar dann nicht wenn sie irgendwelche geheimen Gänge entlang ging und an einem unbekannten Ort herauskam. Es lag wohl an dieser besonderen Verbindung die die beiden hatten. Immerhin war er ihr Kuchiyose. und schon seit vielen Jahren an ihrer Seite. Der schwarze Punkt näherte sich ihr langsam, weshalb die Jounin ihren Blick wieder zu den drei Männern gleiten lies.
Mizu hatte währenddessen wohl fürs erste Frieden mit dem Kerl geschlossen und war gerade dabei die Lieferung zu überprüfen. Mh? Etwas überrascht fang sie ein Kunai vor ihrer Nase auf, beäugte es sehr skeptisch. Bevor sie ihre professionelle Meinung dazu abgeben konnte, schwirrte in ihrem Kopf für einen Moment die Frage, weshalb der Shura sich an sie wand um die Waffe einzuschätzen. Ob er wusste das sie einen Waffenfetisch hatte und ihre Meinung die wohl beste ist die man im gesamten Reich bekommen konnte? Wenn ja woher? Die blondhaarige blinzelte ein paar mal verwirrt, wäre ihr Kopf nicht noch etwas lahm gelegt von dem Marsch durch die Dunkelheit, würde sie sich wohl länger mit der Frage befassen und nach hacken. Doch um ehrlich zu sein wollte sie darüber im Moment nicht nachdenken, ihr Kopf brummte etwas, sie war sowieso noch nicht wieder auf ganzer Höhe weshalb sie sich mit sowas nicht weiter aufhalten wollte. Muss wohl so ein Shura-Ding sein... Sie schob es einfach darauf das Shura alles wussten. Vorsichtig wog sie die Waffe in ihrer Hand, schloss ihre Finger um sie, drehte sie zwischen ihren Finger, hob sich die Klinge vor die Augen, fuhr mit dem Daumen über die Schneide, klopfte mit ihrem finger etwas gegen das Metall. Sowas würde ich nicht mal nem Akademisten in die Hand geben. Mit hochgezogenen Augenbrauen und gerunzelter Stirn sammelte sie mit einem abwärtenden Blick die Waffen ein die sie zur Seite geworfen hatte. Danach ging die blonde zu dem Wagen schmiss alles in die bereits geöffnete Kiste, nur um sich mit dem Oberkörper über das Holzgeländer zu beugen um genauer in die Kiste zu sehen. Wow... das ist wirklich... traurig. Sieht aus als hätte man es im alten Suna ausgegraben. Also wenn die Kamu nicht irgend einen Schmied in ihren Reihen haben, dann weiß ich nicht was die damit wollen.
Mit einem leichten Schulter zucken brach sie eine weitere Kiste auf, auch wenn sie etwas ausgepowert wirkte, so war sie trotzdem neugierig, ihr Waffenherz schlug trotzdem noch in ihr und sie konnte sich so eine Gelegenheit nicht entgehen lassen um vielleicht doch auf einen kleinen Schatz zu stoßen. Doch in der zweiten Kiste befanden sich nur ein paar der seltsamen Waffen, sowie ein paar schwarze Koffer. Ohne auf die anderen zu achten zog sie einen der Koffer aus der Kiste, lies die silbernen Verschlüsse aufschnappen und klappte ihn auf. Ihr gerade noch sehr gelangweilter Gesichtsausdruck schlug plötzlich um. Holla- sieh mal einer an. Jetzt blickte sie sehr überrascht und mit leicht leuchtenden Augen in den Koffer, hob mit ihrer rechten Hand ein Schwert aus dem Koffer, hielt es vor sich in die Höhe. Der Griff es Schwertes bestand aus ornamentischen Verzierungen, hier und da waren Jadesteine eingearbeitet. Die Klinge war etwas länger wie ihr Unterarm, besaß viele Gravuren, doch das was sie so leise aufstöhnen lies war die Spitze der Klinge. Diese bestand aus einem einzigen Chakrakristall. Forest hatte von so etwas bisher nur gehört und gelesen, nie aber selbst jemanden mit so etwas gesehen. Diese Waffe war extrem gefährlich, allerdings auch wunderschön zu gleich. Mit einem seufzen legte sie ihre Stirn in falten, warum musste das Diebesgut sein? So musste sie dieses Prachtexemplar an Asgar und die Verwaltung abtreten und würde es nie wieder sehen. Wäre kein Shura neben ihr, wüde sie das Ding einfach einstecken, wie sie es schon sooft mit Waffen getan hatte, doch ihre Vernunft zwang sie heute das Schwert zurück in den Koffer zu legen und diesen zurück in die Kiste zu stecken.
Die blondhaarige Kenjutsuka sagte nichts weiter zu dem Schwert, die beiden Zivilisten mussten nicht wissen das es sich um einen Chakrakristall handelte. Wenn dieser aufgeladen war... dann hätten die Kamus damit gewaltigen Schaden anrichten können. So langsam verstand sie warum jemand für so eine Waffe sterben musste. Schade das ich mit einhand Schwertern nicht kämpfen kann, wunderschön das Teil. Seufzte sie leise, Mizu würde merken das sie log, doch durften die beiden anderen nicht erfahren was sie hier vor sich hatten. Ihr Blick hob sich und lag für einen Moment auf den Shura, eine kleine Augenbewegung und ein unauffälliger winkt mit drei ihrer Finger würden ihm mitteilen das es sich bei den Koffern um extrem gefährliche Waffen handelte, vermutlich wusste der Cowboy nicht mal mit was e da umhergereist war. Die blondhaarige selbst könnte es nicht verantworten, die Waffen in einer ihrer Schriftrollen zu versiegeln, würde man sie von ihr so nie wieder zurück bekommen, also wollte sie das dem Shura überlassen. In den Hauptquartieren der Einheit wären die Waffen eh besser aufgehoben als hier bei ihr. Forest drehte sich zu dem rotgekleideten um und stemmte eine Hand in ihre Hüfte, lies den anderen Arm gelangweilt hängen. Seid froh das die Kisten verschlossen waren, sonst würde ich behaupten Ihr wusstet von solchen teueren Schwerten neben dem ganzen Schrott. Der etwas ältere Herr vereengte seine Augen zu schlitzen und starrte die blonde für einen Moment an. Wie gesagt, ich habe den eigentlichen Lieferant überrumpelt und bin selbst her gekommen. Mehr weiß ich nicht. Ihr sagtet außerdem ihr wollt euch mit den Kamu anlegen? Gut, so sei es, Ihr werdet mit uns kommen, danach lässt sich darüber verhandeln ob man Euch verurteilt oder nicht. Ihr hättet euch glach ans Dorf wenden sollen bevor Ihr Euch Hals über Kopf in sachen stürzt, das hätte Ärger vermeiden können. Und das kam von ihr. Forest war froh das niemand in der Nähe war der wusste was sie bereits alles Hals über Kopf angestellt hatte sonst könnte man ihr eigenen Worte nie ernst nehmen.
Mit einem leichten lächeln sah sie an den beiden Männern vorbei, zurück zu den beiden Kamus bei denen sich einer von den beiden rührte und anscheinend wach wurde. Der Hutträger sah von der blondhaarigen zu dem Shura, zu dem Wagen mit Waffen und dann zu den beiden Kamus um nur wieder bei Forest zu landen. Also gut, nur wohin gehen wir nun? Das werden wir gleich erfahren..... Meinte Forest nur mit einem recht fiesen lächeln im Gesicht. Die kleine Frau schob sich an dem Kerl vorbei, schritt langsam auf den erwachenden Mann zu, noch ehe er wirklich die Augen geöffnet hatte, packte die Jounin ihn am Kragen, riss ihn spielend an seinem Kragen nach oben, schlug ihn mit dem Rücken gegen die Felsenwand an der er zusammengebrochen war. Ein schmerzhaftes Keuchen war alle was ihr entgegen kam, ehe er langsam seine Augen öffnete. Genau in diesem Moment war ihr Bussard Taijin an ihrer Seite, doch setzte er sich nicht auf ihre Schulter, sondern auf die des Kamu. Etwas verwirrt und benommen sah er die Frau vor sich an, versuchte sich aus den Fesseln zu befreien doch gelang es ihm nicht. Hast du schonmal gesehen wo sich die Krallen und Schnäbel von Greifvögeln schon befunden haben? Sie sind verseucht mit Keimen und Bakterien. Der Bussard krallte sich durch die Kleidung des Kamu leicht in seine Haut. Weißt du was passiert wenn ein Mensch eine Wunde von einem Vogel davonträgt und sie nicht behandelt wird? Der Mann zog skeptisch und wütend die Augenbrauen zusammen, schwieg allerdings noch. Der Bussard umgriff die Schulter fester, ritzte die Haut unter der Kleidung leicht auf. Nein? Die Wunde wird sich entzünden, die Keime werden deinen Körper vergiften, du wirst Fieber bekommen, Halluzinieren, denken der Sand wäre Wasser. Du wirst den Sand trinken, weil du so durstig und ausgetrocknet bist, dein Magen wird verstopfen, Sand geht in deine Lunge und du wirst elendig ersticken. Danach wird dein Toter Körper von den Vögeln zerfetzt und gefressen, sodass sich der Kreislauf wieder schließen wird. Mit einem bedrohlichen Blick starrte sie den Mann an, der Druck gegen seinen Oberkörper wurde etwas verstärkt und Taijin krallte sich tiefer in die Haut. Du hast genau einen Satz um mir zu sagen wohin es geht, sonst wirst du einen langen, verdammten, scheiß Tod finden. Innerlich hoffte sie das Ao sie so nie hören würde. Wenn er wüsste wie sie sein konnte wenn es um ihren Job ging. Ober sie dann immernoch mögen würde? Auf Missionen war Forest sehr Ehrgeizig, lies sich nicht aufhalten, griff oft zu brutalen Mitteln, war teilweise wie ausgewechselt, aggresiv und Kampfeslustig.
Als der Kamu spürte wie sich die Krallen des Vogels in seine Haut gruben, weiteten sich seine Augen dann doch etwas vor Angst, er stammelte etwas vor sich hin. Ich hab gesagt EIN Satz du Spasti! Mach deine Fresse auf! Ihre Stimme hatte sich etwas erhoben, hatte einen leicht knurrenden Unterton.Tōbu sabaku bāgu gehört uns. Und damit verabschiedete sich sein Bewustsein schon wieder. Ob es die Angst vor ihren Worten oder die Hitze, oder der Angriff gewesen war wusste sie nicht genau, doch zumindest hatte sie das bekommen was sie wollte. Der Bussard sprang von einer Schulter, fand sich auf seinem gewohnten Platz an ihrer Seite wieder, während sie den Körper wieder auf den Boden ablegte. Er hatte den Namen eines Östlichen Außenpostens erwähnt, was meinte er wohl damit. Tōbu sabaku bāgu..... was soll das jetzt bedeuten? Murmelte sie vor sich hin, Mizu musste das ganze sicher gehört haben, mal sehen was er dazu meinte.
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Re: Ostviertel Wüstenrand

Beitrag von Ota Ao am Di Dez 08, 2015 10:20 am

Seine Einschätzung war also richtig gewesen. Die Waffen waren weder gut noch besonders brauchbar gewesen. Alles schien an dieser heutigen Abhandlung falsch gelaufen zu sein. Schlechte Ware, falscher Händler, ein Kerl der nicht sprach und dann das sie beide hier auftauchten. Eine unglauchlich seltsame Verkettung von Geschehnissen wie er fand. Seine Augen wanderten zwischen Forest und den Waffen hin und her. Nicht einmal einem Akademisten solltn man damit trainieren lassen? Die Frage was man damit anstellen wollte war berechtigt. Wenn sie aus dem Alten Suna waren, hatten sie vielleicht noch Platz in einem Museum für Landeskunde, aber so? Fragwürdige Lieferung, gab er zu und sah dabei zu, wie Forest begann weitere Kisten aufzubrechen. Sie war wirklich erpicht auf Waffen und so wie der das sah, konnte es gut sein, das einige Leute davon wussten. Immerhin war sie S-Jônin im Umgang mit Waffen gewesen und nun sollte sie einen Waffenring aushebeln wie es schien. Wenn er nicht gewusst hätte, dass es sich hierbei um einen Zufallen handelte, wäre er davon ausgegangen, dass man Forest mit Absicht geschickt hatte. Er war ja mehr zwingend notwendig an ihrer Seite, zumindest nach seiner Bitte Asgar gegenüber. Ob der Kage es seiner Verlobten erzählen würde? Er wusste nicht wie die beiden über da Dienstliche Sprachen und er wusste nicht ob es zwingend notwendig war, dass sie es wusste. Vielleicht war das seine Aufgabe und irgendwann würde er dieser vielleicht nach kommen, aber nicht heute, nicht morgen, wenn sie gefestigt waren konnte er es ansprechen. Ob sie sich für das Verhalten bei Mizu schämen würde, ob sie ihn hassen würde weil er ihr nicht geholfen hatte? Wie ein Kind zwischen Spielzeugen, schob Forest die antiken Waffen hin und her, fand jedoch einen Koffer. Auch wenn er die ganze Zeit zu ihr gesehen hatte, so kehrte jetzt erst wieder seine Aufmerksamkeit zu ihr zurück. Er sah dabei zu wie der Deckel auf schnappte und eine Waffe zum Vorschein kam die ganz und gar nicht in dieses Sammelsurium von Waffen zu gehören schien. Er hatte zwar nur begrenzt Ahnung von Waffen, aber die Machart mit dem Kristall, die schön gearbeitete Klinge und die reichhaltigen Verzierungen ließen auch ihn wissen das mit diesem Ding etwas nicht stimmte. In solchen Momenten war seine Maske wunderbar, niemand konnte sehen wie er die Brauen zusammen zog und Forest musterte. Ihre Augen schienen schon beinahe bei dem Anblick der Waffe zu funkeln. Vielleicht musste er sich wirklich mit diesen Dinger auseinander setzen um ihr später schöne Geschenke zu machen und sich nicht zu blamieren. Einen Moment starrte er den Kristall an und irgendwo in seinem Kopf klingelte etwas, wie eben in den Höhlen. Er musste sich nur erinnern. Umso länger er es anstarrte ums so deutlicher formten sich die Worte von damals. „Das ist ein Chakrakristall. Ihr müsst sie nicht verstehen, aber wenn ihr sie seht nehmt euch in acht. Bringt sie in euren besitzt, sie sind wichtig für unser Dorf und sie können uns vernichten. Also lasst Waffen oder auch nur einen Kristall nie – ich wiederhole NIE – durch eure Hände wandern. Haltet ihn fest und beschützt das Ding mir eurem Leben. An diesen Dingen hängt unser ganzes Dorf.“ Ja so in etwa musste es gewesen sein und der Kerl hatte durch seine Masken ziemlich gebrüllt. Wie charmant die meisten Shura doch schon immer gewesen waren. Wahrscheinlich waren sie alle so ruhig, weil sie es sich nicht mehr wagte den Mund auf zu machen. Ao war nie der gesprächige gewesen und super in der Gruppe unter gegangen. Vielleicht war es ihm auch einfach leicht gefallen all das zu vergessen und hinter sich zu lassen, immerhin war da nie viel gewesen. Das Temperament von Forest hatte er nie besessen und wer den Mund nicht immer aufriss, konnte ihn bestimmt leichter geschlossen halten. So war zumindest seine Einschätzung der Sache. Das sie jetzt auch noch den Lieferanten anfuhr, sich nicht gemeldet zu haben. Forest kam ihm selbst eher laut und rebellisch vor, er kannte ihre Akte nicht, aber wenn er sich vorstellte das sie zum Regeln einhalten anpries, dann war das seltsam. Vielleicht würde er darüber später einmal lachen, wenn er sie besser kannte, aber für den Moment nahm er diese Rüge an  dem Fremden hin. Ärger hätte es dann bei weitem weniger gegebene, aber er hatte gesagt es war etwas Persönliches gewesen. Persönliche Dinge klärte man meist ohne einen Kage der am Ende die Strafe verhängte, ohne einen Shura ohne Jônin die man nicht kannte. Etwas Persönliches würde nie über eine Führungsposition laufen, es sei denn es war zwangsweise nötige – aber hier sah er die Notwendigkeit nicht. Wieso sollte der Kerl sich an den Kage wenden, wenn er doch selbst ärger verursachen konnte. Er würde Forest beobachten. Würde sie persönliche Dinge über Asgar regeln? Wohl kaum, sie würde ihrem „Problem“ wohl eher eine verpassen als diesen Spaß Asgar zu lassen. Er verstand die blonde nicht, noch nicht, aber dafür hätte er ja ein ganzes Leben lang Zeit. Auf ihre Aufforderung hin hatte er den Koffer in seine Obhut genommen, immerhin war ihnen beiden bewusst wie gefährlich die Waffe war. Wieder etwas das in seiner Bandage verschwand, welche sie langsam mit Sigelten anreicherte. Gemütlich lehnte er sich an den Rand des Karrens, sie brauchte ihn nicht also tat er in feiner Shura Manier einfach nichts und sah zu, wie sie auf die beiden Kerle zuging und sie nicht gerade freundlich ansah. Ihr neues Ziel war es einen Ort zu erkämpfen, einen Ort zu dem sie nun gehen konnten. Ähnlich wie Mizu es ebene getan hatte riss sie den Kerl auf die Beine, drückte ihn gegen die Wand. Ohne es hören zu müssen sah er wie der Kerl keuchte. Er sah wie Taijin auf die Schultern von Forest flog, der Kerl neben ihm etwas sagen wollte. Doch Aos Hand fuhr hoch und gebot ihm schweigen. Ich möchte das sehen, raunte er kaum hörbar zu dem Mann mit Hut. Mit einem Schulterzucken verweilten die drei Männer, ließen die frau die Arbeit erledigen. Dennoch bewegte er sich in ihre Richtung um erneut ein Siegel zu suchen, seinen Standort preis zu geben und eine Einheit zu rufen. Mit einigen Schritten im Halbkreis um Forest herum hatte auch er die Wand erreicht, fuhr mit seiner Hand über das Gestein als würde er es streicheln. Sollten sie ihn für einen Doton Nutzer halten, er suchte nur sein Siegel und als er es fand, lehnte er sich locker gegen die Wand, blickte noch immer in die Richtung seiner Frau und ließ einen Impuls in das Siegel fließen. Wo sie waren, was man hier finden würde. Mehr konnte er erklären, wenn sie ihren Bericht abgaben. Indessen sprang seine Liebsten nicht besonders nett mit dem Mann um, erzählte ihm Horrorgeschichten von Vögeln. Es erinnerte ihn unweigerliche an die Szene in der Oase, auch dort hatte sie so etwas getan. Taijin war jedoch um einiges kleiner, wirkte nicht so gefährlich, aber Forest verlieh dem ganzen Nachdruck, viel Nachdruck. Wie er sie so reden hörte musste er sich wirklich fragen wo seien Schüchterne verlobte hin war. Sie schrie den Kerl in Grund und Boden, aber sie schämte sich ihn nackt zu sehen, wurde rot wenn es um ihre Eltern ging. Er musste Frauen nicht verstehen, er musste sie nur lieben, oder wie war das? Das sie so biestig sein konnte, kratzbürstig traf es auch, erschütterte ihn vielleicht ein wenig. Aber sie war Jônin, irgendetwas musste sie auf Missionen tun, man konnte nicht immer alles mit Gewalt lösen, auch wenn Forest doch eher dazu neigte laut und aggressiv zu werden. Er wusste wieso er in der Spionage Abteilung war und sie nicht, seine Prinzessin war zu laut und unruhig um Leute nett auszuhorchen, etwas das er wunderbar konnte. Er zweifelte an vielem was sie von sich gab. Alles konnte tödlich sein, egal ob es von einem Vogel kam. Seien Wunden wurden immer schlimm, wenn er sie nicht säuberte, da musste er nicht einmal von Taijin gebissen werden. Aber anscheinend hatten sie hier keinen klugen Kamu bei sich, er war einfach nur ein Laufbursche und er bekam Angst vor dieser kleinen Frau die ihn so spielend an die Wand gedrückt hatte. Sie wurde richtig ungemütlich, ja ihm lag einiges daran sie auf seiner Seite zu haben, dennoch schien sie nicht so verletzlich und zart, wie er es gerne angenommen hätte. Natürlich war sie eine Jônin, aber sie war immer noch seien Freundin und so wirklich mochte er diese aggressive Art nicht. Ja sie war nicht so still wie seine Mutter, aber dennoch einen ticken zu laut. Dran gewöhnen war wohl die Devise und das möglichst schnell. Es gab ja kaum etwas, mit dem er nicht umgehen konnte, also wieso auch nicht? Irgendwann brach der Mann dann in sich zusammen und gab einen Namen aus. In seinem Kopf klickte es sofort und er hörte auf sich an der Wand abzustützen, gab nur noch kurz weiter wohin sie sich nun bewegten. Tōbu sabaku bāgu ist ein Außenposten mitten in der Wüste. Es ist schwer dort zu leben, weswegen unsere Truppen dort gering sind. Er ist strategisch nicht unbedingt bedeutend, weil er so verlassen liegt, aber er ist gut geeignet um sich zu sammeln, wenn man denn die nötigen Mittel hat um  sich am Leben zu halten. Wenn sie dort sind, sind sie wahrlich sehr unerkannt über die Runden gekommen. Wir kontrollierten dort kaum, es gab wohl eine undichte Stelle, oder man hat die Leute dort einfach überfallen, sie bestochen, irgendetwas in der Art. Er hörte sich an wie ein sprechendes Lexikon das auf jede Frag um Chikyû herum eine Antwort kannte. Er besah sich seine Truppe und überlegte wie sie am besten vorgehen sollten. Mit wenigen Fingerzeichen verpasste er sich das Aussehen eines Kamu und blickte dann zu Forest. Sie sind der Andere. Wir nehmen den Händler mit und behaupten wir wurden überfallen. Er soll entlohnt werden. So kommen wir ins Lager und man wird die Ware überprüfen. Mit vier Leuten sind wir besser vorbereitet, bis sie Verstärkung eintrifft. Sie sind auf dem Weg, also sollten wir auch gehen. Keine Sorgen um die beiden, man wird sie holen. Das Problem an diesen Siegeln war die Einseitigkeit der Kommunikation. Er gab Informationen weiter, konnte hoffen das es jemanden gab der sie sich ansah und eben das tat worum er bat. Er fixierte die beiden nicht Shinobi mit dem üblichen Jutsu und imitierte den einen Mann so gut es ging, als er voran ging. Haltung und gang seiner Figur veränderten sich sofort. Er wirkte lässig, ging ein wenig männlicher. Auf auf wir haben ein Job zu erledigen, brummte er und setzte sich in Bewegung.

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Re: Ostviertel Wüstenrand

Beitrag von Sadako Forest am Di Dez 08, 2015 3:37 pm

Während sie so nett mit dem Kerl geplaudert hatte, hatte sich auch Mizu zu ihr begeben. Kaum hatte sie sich selbst die Frage gestellt was er wohl genau mit dem Außenposte meinte, erklärte ihr der Shura sofort was wohl los war. Ihr Herz klopfte noch etwas von der Ansprache die sie dem Kerl eben geboten hatte. Das sie in einigen Punkten übertrieben hatte, wusste sie selber, doch sie wusste auch wie ekelhaft Wunden von Taijin immer waren und eine gefühlte Ewigkeit dauerten bis sie verheilt waren. Manchmal hatte sie wirklich schon gedacht sie müsste sich gleich einen Finger abschneiden damit dieses pochen und die Kopfschmerzen vergehen würde. Tiere waren manchmal wirklich gruselig, aber auch faszinierend. Den Rest hatte sie sich einfach ausgedacht, die Sonne und die Hitze hatten ihren Rest getan und wenn auch mit viel Glück hatte sie die Antwort bekommen die sie haben wollte. Bei Leuten die keine Ahnung von Tieren hatten klappte sowas immer und so griff sie gerne darauf zurück, ob sie jemals dazu kommen würde ihre Drohungen wahr zu machen? Eigentlich hoffte sie es nicht, doch es würde sie schon interessieren wie viel von ihren Wort dern Wahrheit entsprachen. Nachdenklich runzelte sie ihre Stirn, strich gedanklich etwas abwesend dem Tier durch das Gefieder. Nach der Mission würde sie den Vogel mal Fragen was er von ihren kranken Ideen hielt. Mhhhn.... War das einzige was sie für den Moment von sich gab. Waren die Kamu wirklich so gut organisiert das sie es schafften einen Außenposten zu übernehmen? Hatten sie wirklich die Fähigkeiten Shinobis zu überwältigen oder zu täuschen? Das diese Maffia genug Geld zur Verfügung hatte zweifelte sie keine Sekunde an. Vermutlich hatten sie sich unheimlich viele Vorräte zusammengesammelt, hatten sich ein paar Abtrünnige oder Freie Shinobis gekauft- Shinobis gekauft? Manchmal hatte auch sie geistesblitze. Ich bin mir ziemlich sicher wir finden da auch noch "die beiden". Könnte erklären wie sie den Außenposten übernehmen konnten. Das ganze sprach sie mit einer etwas ruhigeren Stimme, murmelte das ganze eher etwas vor sich hin. Mal schauen was die Kamu noch so auf Lager haben. Das ganze wird doch interessanter als ich gedacht habe. Auch wenn ihre Stimme wieder recht ruhig war, ihre Augen nicht mehr so bösartig funkelten, so lag etwas in ihrer Miene das man im Alltag nur selten sah. Sie sah ziemlich ernst aus, ihre Gesichtszüge waren Erwachsener als zuvor, man sah ihr an wie viel Erfahrung sie als Shnobi hatte und hielt sie nicht mehr für ein unerfahrenes Kind das in die falsche Mission gerutscht war. So war sie einfach, ihre Arbeit war das einzige was sie wirklich ernst nehmen konnte und wollte. Sie wollte nur das beste für ihr Dorf, tat dies zwar auf ihre ganz besondere Art, doch hatte sie bisher immer Erfolg damit gehabt. Wer am Anfang noch dachte, das Missionen mit ihr laut und anstrengend werden würden, sah spätestens jetzt wer sie wirklich war. Eine Kunoichi die ihren Job liebte, die diesen Haufen unter der Erde sehr schätzte, die dafür lebte alles zu geben. Diese Umstellung von ihrer fröhlichen Naiven Art, bis zu ihrem Missionsdenken, dauerte oft etwas länger, weshalb ihr verhalten oft für Verwirrung sorgte, doch wer sie kannte wusste das sie mit Veränderungen nur langsam zurecht kam. Auch wenn sie sonst sehr sprunghaft ist, so brauchte sie einfach immer etwas um sich umzustellen, vorallem wenn sie so plötzlich aus ihrem Alltag herausgerissen wurde und sofort auf eine Mission musste. Ihr Leben befand sich sowieso in einem kompletten wandel, da durfte man es ihr einfach nicht übel nehmen wenn sie sich zunächst noch wie ein Kind verhalten hatte.
Mit einem leichten lächeln auf den Lippen sah sie zu dem Shura der sich prompt in einen der Kamu verwandelte. Mhn. Pläne und ich passen nicht so gut zusammen, aber es scheint mir der beste Vorschlag zu sein. Einen Moment später sah auch die blondhaarige aus wie einer der beiden Kerle. Ich überlasse Euch das reden, sonst wars das mit dem Plan in der Burg. Meinte die Jounin nur und musste in ihrer Männlichen Gestalt kurz lachen. Ihre Stimme konnte sie nämlich nicht so gut verstellen, sie hörte sich selbst viel zu gern und zu oft reden, als das sie eine andere Stimme in ihrem Kopf ertragen könnte. Flieg schonmal vor Taijin, sieh zu das dich keiner entdeckt, aber das weißt du ja. Meinte sie an den Bussard gewand, der kurz den Schnabel öffnete und genervt mit den Augen blinzelte. "Ich bin doch kein Anfänger." Murmelte er unverständlich für die anderen, breitete seine Flügel aus und flatter auch schon davon. Kurz sah sie ihm hinterher, sah zu wie er kleiner am Himmel wurde und schließlich nicht mehr zu erkennen war. In ihrer neuen Gestalt Schritt sie zu dem Karren zurück, stemmte ihre Hände in ihre breite Hüfte, was als Kerl wohl sehr merkwürdig aussehen müsste. Ihr habt ihn gehört und ich hatte es euch schon zuvor gesagt. Ihr kommt mit uns, also los. Dann wollte sie in eine Richtung los, wusste allerdings nicht so ganz wohin sie eigentlich gehen sollte. Eh. Fragend blickte sie zu dem Shura zurück, der nur kurz in eine Richtung nickte in die sie sich sogleich aufmachte. Dann schwieg sie auch schon, schritt konzentriert über den Trampelpfad, hörte immer mal wieder um sich ob sie nicht doch noch irgendwo Stimmen vernahm. Die beiden Kerle waren bewegungsunfähig und sonst war es neben dem gelegentlichen Wind still. Nur die Schritte und das klappern war zu hören. Wie sie feststellen musste war es wirklich praktisch einen Shura dabei zu haben, so musste sie nicht doppelt und dreifach überprüfen ob die Gefangenen auch wirklich dort blieben wo sie waren, oder aber Taijin los schicken um jemanden zu holen der Gefangene abholte. So konnte sie alles den anderen überlassen, konnte sich weiter darauf konzentrieren ihre Mission zu erledigen. Was mit einer Flucth von zwei Shinobis angefangen hatte, war inzwischen zu einem Krimi geworden in dem Geheimorganisationen durch seltsame Zufälle aufgedeckt wurden. Zumindest mal etwas anderes als dieses stumpfe, ich suche dies und hole das, oder irgendwelche Schnöselleute eskortieren. Innerlich konnte sie sich ein grinsen nicht verkneifen, versuchte ihre Miene allerdings so Ausdruckslos wie möglich zu halten. Außerdem fragte sie sich wie ein Mann eigentlich richtig lief. So richtig hatte sie sich um sowas noch nie Gedanken gemacht, sie musste sich nicht oft für jemanden ausgeben der sie nicht war, allgemein musste sie recht selten solche Sachen machen wie - ich suche ein Geheimversteck und horche Leute aus. Seltsame Mission. Die nächsten Meter probierte sie verschiedene Lauftechniken auf, nachdem sie aber feststellen musste das ihr Schatten so noch dämlicher aussah als er es als Kerl eh schon tat, entschied sie sich dafür einfach die Schultern hängen zu lassen, die Hände in die Hosentaschen zu stecken und etwas gelangweilter den Weg entlang zu schreiten.

Jutsu:
Henge no Jutsu
Rang: E
Typ: Nin
Chakrakosten: Niedrig
Voraussetzung: Akademie Besuch
Beschreibung: Dieses Jutsu ermöglicht es dem Anwender sich in eine beliebige Person oder ein Tier, oder gar einen Gegenstand zu verwandelt und dessen äußere erscheinen anzunehmen. Lediglich das Äußere wird geändert. Physische Eigenschaften jedoch ändern sich nicht. Sollte man sich beispielsweise in einen Stein verwandeln, wird man weder so hart noch so leicht wie einer werden.

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Re: Ostviertel Wüstenrand

Beitrag von Kami no Sekei am Mo Aug 08, 2016 9:07 am


2 Wochen Zeitsprung
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Die Ereignisse des Ingame sind ab diesem Punkt 2 Wochen in die Zukunft gerückt. Im Laufe dieser 2 Wochen sind die Events abgelaufen und jeder Charakter kann sich selbst ausmalen was er in diesen 2 Wochen noch zusätzlich erlebt hat.


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