Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


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Chiyo


Gegend um das alte Amegakure

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Gegend um das alte Amegakure

Beitrag von Hyuuga Junji am Mo Nov 30, 2015 4:20 pm

Das ehemalige Ame no Kuni liegt im heutigen Machtbereichs Chikyū no Satos und ist nicht mehr das geheimnisvolle Land, dass es einst war. Es ist Grenzgebiet zu Konoha und entsprechend auch gesichert, doch es besitzt keine wirkliche Besonderheit.
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Re: Gegend um das alte Amegakure

Beitrag von Hyuuga Junji am Mo Nov 30, 2015 4:56 pm

Der Regen prasselte auf den einsamen Reisenden hinab, durchnässte seine Kleidung, seine Haare, sein Gepäck. Der Mann machte nicht den Eindruck, als würde ihn dieser Umstand sonderlich kümmern, doch man konnte auch nicht viel erkennen im schwachen Mondlicht, dass durch den Niederschlag kaum bis zu ihm durchdrang. Der wenig begangene Weg zu seinen Füßen war glitschig und nur leicht konnte man immer wieder das Knacken einiger Zweige vernehmen, dass sich mit dem Geräusch von Gras vermischte, welches an dem Stoff der Bandagen rieb, die der Unbekannte um die Unterschenkel geschlungen hatte und in welchem des matte schwarz seiner engen Stoffhosen verschwand. Überall waren Spritzer von Schlamm auf den halbhohen Stiefeln und auch darüber zu erkennen, was zeigte, dass der Mann schon einige Zeit in diesem Unwetter unterwegs gewesen war und nicht Schutz gesucht hatte, wie es üblich war. Seine aschfahle Haut wirkte wie die eines Toten im Schimmer der Nacht und der helle Kimono passte sich dieser Erscheinung perfekt an, dessen Ränder mit schwarzem Stoff verziert worden waren. Zusammengebunden war dieser mit einem roten Gürtel auf Höhe der Taille, der wie ein kleiner Schatten in seiner Länge hinter ihm her wehte.  Eine Hand hatte er an den Gurt seines Seesacks gelegt, der locker über seine linke Schulter gelegt war und auch sie war in helle Bandagen gehüllt, die bis zum Unterarm keinerlei Haut aufzeigte. Einzig und allein seine Brust, der Hals und ein kleiner Ausschnitt seines Gesichtes waren sichtbar, denn die langen, dunklen Haare klebten wie eine zweite Haut über allem wie ein Rahmen um jene Körperteile. Eine metallische Kette blitzte hin und wieder bei seinen Bewegungen auf und mit ihr auch immer wieder das helle Gewebe von einer Vielzahl von Narben, die seine Silhouette durchaus bedrohlich anmuten ließen.
Der leere, völlig pupillenlose Blick war auf ein kleines Dorf gerichtet, dessen Lichter einladend durch die Nacht schienen. Diese Siedlung schien auch das Ziel des geheimnisvollen Mannes zu sein, der nicht einmal Anzeichen davon zeigte, sich zu beeilen. So verging einige Zeit, ehe die Silhouette im Dorf ankam, dass sich verständlicherweise völlig menschenleer zeigte. Niemand wollte bei so einem Unwetter draußen sein, denn in den vergangenen Stunden hatte es nur an Intensität gewonnen. Heftig riss der Wind an den Fensterläden, aber auch an der teils recht weit geschnittenen Kleidung des Neuankömmlings, der einen Moment hinter dem ersten Haus verharrte. Man konnte nun mehr von seinem Antlitz erkennen, dass seine Umgebung emotionslos musterte und scheinbar genau abwog, was es hier zu erwarten gab. Beiläufig korrigierte der Fremde den Sitz seines Seesacks noch einmal, ehe er wieder damit begann langsam und vorsichtig einen Schritt vor den anderen zu setzen, bis die Bewegung schließlich wieder innehielt. Der Mann hatte den zentralen Platz des namenlosen Dorfes erreicht und zwei große, gut beleuchtete Häuser fielen ihm sogleich ins Auge. Eines von beiden war der Ursprung leisen Gelächters und je näher man kam auch diverser gedämpfter Gespräche, was ihn scheinbar dazu bewog das Interesse an dem anderen Haus zu verlieren.
Ohne Umschweife schlug er die Tür auf und war sogleich das Ziel von allerhand neugierigen Blicken. Die Laune des Neuankömmlings verfinsterte sich schlagartig, denn sein leerer Blick fiel auf eine recht große Ansammlung von Shinobi, welche wohl in Grenznähe hier stationiert worden waren. Nach außen zeigte sich diese Regung jedoch nicht. Das stoische Gesicht machte keine Anstalten einer Reaktion und so ging der Mann schnurgerade weiter zu einem der wenigen freien Tische in der Nähe der Theke. Er hinterließ eine gut sichtbare Spur aus an ihm herabtropfenden Regenwasser und schmutzigen Fußabdrücken, welche jedoch nicht ohne Gesellschaft waren. Viele Menschen hatten hier im Laufe des Abends ihren Dreck mit hereingetragen und es war nur eine Frage der Zeit ehe die neuen austrockneten und nicht mehr weiter besonders sichtbar waren. Wortlos ließ sich der Fremde auf seinen Stuhl fallen und ließ den Seesack neben sich auf den Boden sinken. Seine Rechte fuhr nach oben und wischte sich einige der nassen Strähnen aus dem Gesicht, während er geduldig auf eine Bedienung wartete.
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Re: Gegend um das alte Amegakure

Beitrag von Tennō Asgar am Mo Nov 30, 2015 11:01 pm

So, jetzt hab ich dich Makoto. Die Stimme des großen, bärtigen Mannes war dunkel und voller Selbstsicherheit. Ren Unosuke lehnte sich in seinem Stuhl zurück, als er gerade den letzten Go-Stein auf das Spielbrett gelegt hatte. Ein Söldner, dieser Ren, aber gebildet! Stark! Konnte fast jeden Auftrag erfüllen und brauchte dafür nichtmal Shinobihandwerk. Und hatte auch noch was zum Hirn. Das zeigte sein überragender Go-Zug den er gerade ausspielte. Mit diesem Zug hatte er fast das gesamte Spielbrett unter Kontrolle und sein Gegenüber steckte in großen Schwierigkeiten. Ren genoß diesen Anblick. Den Anblick seines absolut hoffnungslosen Kontrahenten, der nichtmehr wusste was er tun sollte um den Sieg noch zu erringen. Um die beiden herum waren viele Menschen. Sehr viele Menschen starrten gebannt auf das Spielbrett, auf Ren und auf seinen Kontrahenten. Wie könnte er scih aus dieser Schlinge noch ziehen. Ren nahm sein Glas Sake und trank es schnell herunter. Dann zeigte er mit dem Glas Richtung Kontrahent. Und? Gibst du auf? Sein Kontrahent blickte auf. Mittellange blonde Haare und mit blauen Augen schaute er zurück. Groß gebaut, kräftig und mit starrem, kalten Blick schaute er zu Ren. Was Asgar hier machte. Das fragen sich jetzt bestimmte einige Leute die das hier lesen. Nun, die Situation war ganz einfach zu erklären. Das Asgar nach seinem Gespräch mit Ao nachdachte, das war selbstverständlich. Das er so sehr darüber nachdachte und merkte er brauchte eine Auszeit von dem Job, das hatte er dann nciht gedacht. Deswegen war Asgar hierhergekommen. Hier kannten ihn die Leute nur als Makoto Sadako. Auch wenn man denken würde, dass die Leute ihn erkennen sollten, hier gab es fast keine Shinobi und auch sonst interessierte man sich nciht für Amegakure und umgekehrt. War eben wirklich nur eine kleine Randprovinz und solange Asgar nicht stolz mit seinem Namen hausieren ging, interessierte es auch niemanden. Die Leute wussten, dass er wahrscheinlcih nicht Makoto Sadako war. Aber solange er sich mit ihnen gutstellte war er ihr Freund. Und das fand Asgar toll. Hier hatte er Freunde, denen sein Rang egal war. Hier zählte nur wer Asgar war, nciht was. Und hier war Asgar nichts weiter als Sadako Makoto, ein Unbekannter der Go mit Ren, dem "Quasi-Anführer" spielte. Die beiden hatten nun schon oft Wettbewerbe ausgetragen. Go gespielt, Armdrücken und sovieles. Ab und zu gewann Asgar, ab und zu gewann Ren. Und das machten sie immer wenn beide sich eben hier trafen.
Zurück zum Spiel. Asgar grinste nach einer Weile und schaute auf das Spielfeld. Ein kleines verschmitztes Grinsen offenbarte sich auf Asgars Mund als er den nächsten Stein setzte und alle anfingen zu lachen. Ren jedoch war still. Das schallende Gelächter prasselte durch den Raum, Ren war ruhig, Asgar grinste. Ren verstand diesen Zug und musste erkennen, dass er nun keine Chance mehr hatte zu gewinnen. Die anderen Spieler dachten erste, das wäre der bescheuerteste Zug des Tages gewesen, in Wahrheit aber gab Ren einfach auf und schaute den Blonden an. Dieser reichte ihm die Hand und beide schüttelten sich lächelnd die Hände So, du hast verloren! Das heißt du gibst die Runde hier aus. SAKE FÜR ALLE! Das brüllte Asgar durch die Taverne und die Leutete jubelten. Er stand auf und streckte sich. Wahnsinnig schwierige Partie das.
Im gleichen Augenblick bemerkte er dann aber Junji. Ein Hyuuga? Hier? Was machte der denn hier? War er ein Spion aus Konoha, ein Reisender oder ein Verräter? Wenn es ein Spion war, war Asgar beleidigt. So einfach wurde es seinem Dorf gemacht? Das war ja schon wirklich hart. Wenn er ein Reisender war, was machte er dann in Amegakure? Er weiß doch wahrscheinlich, dass Ame noch zu Chikyû gehört. Und als Verräter? Sucht er Zuflucht in Chikyû? Naja, Asgar hat es nie interessiert, solange diese Leute keinen Stress machten. Ob er mit Konoha zusammenarbeiten würde, um die Nukenin auszuliefern? Keine Ahnung. Hatte er sich nie drüber Gedanken gemacht.
Nachdem hier erstmal Party Stimmung herschte, dachte Asgar es wäre doch eine gute Idee, den Hyuuga zu testen. Er ging zu seinem Tisch, setzte sich wortlos ihm gegenüber. Asgar war ähnlich wie Junji gekleidet. Brauner Mantel mit Kapuze, Handschuhe und Stiefel. Die Kapuze hatte er aber schon zurückgeworfen. Er schaute zum Hyuuga und grinste ihn an Ein Hyuuga? Sieht man hier nicht häufig. Wie kommt's? fragte er das Weißauge, bevor die Bedinung kam und die Bestellung von Junji aufnehmen wollte.
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Re: Gegend um das alte Amegakure

Beitrag von Hyuuga Junji am Di Dez 01, 2015 12:22 am

Unauffällig lauschte der Unbekannte den Gesprächen seiner Umgebung. Es waren eine ganze Menge Themen die lose an sein Ohr drangen und eine große Menge davon war belanglos. Eigentlich gab es keinerlei wirklich interessante Dinge, die er aufschnappt, denn die größte Aufmerksamkeit schien einem Go-Spiel zu gelten, welches zwischen zwei der Anwesenden ausgetragen wurde. Beide Spieler wirkten nicht so, als wären die von der intellektuellen Sorte, doch das musste auch nichts heißen. Als Shinobi machte man nur selten den Fehler, sich von Äußerlichkeiten blenden zu lassen und wenn man es doch tat, so lernte man sehr schnell aus der folgenden Situation... wenn man denn noch die Möglichkeit dazu bekam. In diesem Fall musste man tatsächlich nicht davon ausgehen, um sein Leben zu fürchten, doch es war eine eher allgemeine Sicht, die der Hyuuga vertrat.
Lässig schlug er die weiten Ärmelsäume zurück, wobei einige fliegende Wassertropfen aufglänzten, ehe er die bandagierten Hände auf den Tisch verschränkte. Er drehte den Kopf leicht in Richtung des Pulkes, um nicht ins Nichts zu starren, denn noch immer lagen einige Blicke auf ihm und so konnte er beobachten, wie ein scheinbar guter Zug getätigt wurde, wenngleich das Spielfeld für den Neuankömmling nicht sichtbar war und dieser von einem noch besseren gefolgt wurde. Ausdruckslos musterte er die Gesichter der Männer und Frauen, die zu jubeln begannen nach der Aufgabe des Einen, woraufhin der Andere eine Lokalrunde orderte. Für einen Augenblick rätselte der Schwarzhaarige, ob auch er in diese Großzügigkeit mit aufgenommen wurde, doch auch dies war für ihn eher weniger von Belang. Ein glückliches Raunen brandete nun auch bei denen auf, die nicht unmittelbar am Spiel teilgenommen hatten, als sie von der guten Nachricht von noch mehr Sake hörten und der Blonde, einer der Spieler, gar der Sieger, wie er vermutete, machte sich zu seinem Tisch auf. Ohne Regung verfolgte der Fremde die zielstrebigen Bewegungen, die darin endeten, dass sich der Hüne ihm gegenüber setzte. Ein Grinsen bildete sich auch dem wilden Antlitz des Mannes, dass Junji nicht erwiderte. Stattdessen blickte er genauso drein wie noch vor wenigen Sekunden und ließ auch mit einer Antwort auf sich warten.
Zähe Sekunden verstrichen und der Hyuuga bewegte keinen Muskel. Es war nicht schwer ihn als einen Abkömmling seines Clans zu identifizieren, doch ebenso wusste man im Allgemeinen auch, dass diese für Konoha stritten und dieser Ort nicht unter dem Schutz dieses Dorfes stand. So rätselte der Sannin, was sein Gegenüber wohl von ihm denken würde, was man überhaupt hier von ihm denken würde, so nahe an der Grenze, die er völlig unbemerkt überquert hatte. Ein Donnergrollen mischte sich unter das Stimmengewirr und der Neuankömmling nahm dies als ein gutes Zeichen, um seine Antwort zu beginnen: "Nun, das kommt wohl daher, dass nicht viele diesen Ort besuchen."
Bewusst war er der Frage entkommen, doch ebenso bewusst war ihm, dass zu viel Geheimnistuerei nur Misstrauen erweckte und das wiederum war sehr unzuträglich für seine hiesige Anwesenheit. Man konnte nur rätseln wie viel dieser Hüne über seinen Clan wirklich wusste, doch es war schon einmal gut zu sehen, dass ihm nicht unmittelbar Feindseligkeit entgegen gebracht wurde.
"Meinen Glückwunsch zu eurem Sieg.", fuhr er gleichsam höflich, wie allerdings auch monoton und dunkel fort, während sich noch immer keiner seiner Muskeln sichtbar bewegte, wenn man einmal vom Sprechen absah, "Ihr spielt oft?"
Eine der Bedienungen unterband eine mögliche, sofortige Antwort und brachte dem Hünen einen traditionellen Sakekrug mit einer Trinkschale, wobei einmal kurz zu Junji blickte und dann den Kopf fragend zu seinem Gegenüber drehte, ganz als ob sie sich nicht sicher war, ob er auch zu der Lokalrunde dazugehörte.
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Re: Gegend um das alte Amegakure

Beitrag von Tennō Asgar am Di Dez 01, 2015 6:10 pm

Jetzt wo Asgar drüber nachdachte und Alkohol im Magen hatte - Ao war teilweise ein Arsch. Es war ja nicht Asgars Problem, wenn ihn jemand nicht mochte. Dann war das eben so. Und wenn Ao nicht mit ihm klarkam, war das so. Asgar war Kage. In der höheren Position. Stärker. Machtvoller. Besser. Besser? Ok, vielleicht nicht unbedingt Besser, den Wert eines Menschen zu berechnen ist schwer. Trotzdem ärgerte es ihn jetzt nichtmehr. Wenn man nicht den Mund aufbekam und genau sagte was man wollte, sollte man scih nicht darüber aufregen wenn man nicht verstanden wurde. Und das würde Asgar jetzt weiterhin so durchziehen. Wenn Ao meinte, er müsste es nicht direkt geradeaus sagen und Asgar solle drumrumhören können - Nö. Dann kommt demnächst einfach eiskalt ein: "Gibts das auch in deutlich?" Und das war das Ende gewesen.
Apropro Ende. Junji wäre es wahrscheinlich auch sehr lieb gewesen, wenn Asgar diese Antwort angenommen hätte und somit das "Ende" der Fragestunde einleiten würde. Aber das merkte Asgar. Und so schnell würde er nicht aufgeben. Nicht weil er herausfinden wollte ob Junji etwas böses mit dem Dorf vorhatte - er wollte einfach schauen wie weit er gehen konnte. Und das machte er nichtmal wirklich subtil. Denn ihm war das gerade relativ egal. Er war zwar nicht betrunken, aber hatte schon genug Alkohol gesoffen. Seine Hemmschwelle war demnach sehr weit unten angesetzt. Aber Asgar torkelt und nuschelt nicht wie ein normaler betrunkener. Dafür brauchte es schon einiges mehr, als das bisschen an Sake das hier durch die Gegend floss. Da brauchte es einiges mehr.
Auf Junjis fragenden Blick nickte Asgar nur. Türlich zählte er auch zu den ganzen Leuten. Wenn es hieß "Alle" dann meinte er auch "alle". Eine Runde Sake, spendiert von Ren Unosuke. Für alle. Auch für Junji Ab und zu, eher weniger. Komme nicht oft dazu, außer hier. Asgar antwortete auf die Frage mit einem Lächeln. Er schnappte sich den Sakekrug und trank direkt daraus, anstatt auf das Schälchen zu bauen. Er nahm einen großen Schluck und stellte den Krug wieder ab, blickte erneut zu Junji Genau deswegen ist es ja auch so komisch, wenn Leute, die diesen Ort nicht oft besuchen, ihn dann doch plötzlich aufsuchen. Geht's weiter nach Chikyû? Jetzt war Asgar ganz direkt. Mal schauen was Junji für eine Antwort gab. Es würde hier wohl nicht vorkommen, dass er sich offen rechtfertigen müsste. Selbst wenn er seiner Frage aktiv auswich und wegging oder nichtmehr darüber redete, Asgar würde nicht drängen. Dann würde er sich outen und darauf hatte er keine Lust. Wenn er Junji irgendwann wiedertreffen würde, wäre das Gelache bestimmt groß, aber aktuell war es ihm egal ob er auf ihn einging oder nicht.
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Re: Gegend um das alte Amegakure

Beitrag von Hyuuga Junji am Mi Dez 02, 2015 3:02 pm

Die Antwort seines Gegenübers legte Junji nahe, dass er für gewöhnlich nicht an diesem Ort war. Gleichsam deckte es natürlich die Frage auf, was er dann hier machte und was er sonst tat, wenn er nicht hier war. Es war davon auszugehen, da er nicht oft zum Spielen kam, wenn er nicht hier war, dass ihn etwas beschäftigte, wenn er eben nicht hier war. Der Hyuuga musterte den Hünen aufmerksam und kam zu dem Schluss, dass er nicht den Eindruck machte, sonderlich viel Urlaub von was auch immer zu benötigen, was man natürlich trotzdem nicht ausschließen konnte. Gastfreundschaft aber schien er zu einem gewissen Grad zu beherrschen, denn auf den fragenden Blick der Bedienung, ob sie auch dem Fremden etwas Sake zukommen lassen sollte, nickte er nur einladend. Langsam aber hob der Sannin die Hand, wobei er entspannt die Augen für einige Sekunden schloss.
"Entschuldigt.", raunte er und die Frau hielt etwas unsicher inne, wobei sie das Antlitz in seine Richtung drehte. Sie wirkte aufgeregt und nicht ganz bei der Sache, warum auch immer, vielleicht war sie einfach nur beschäftigt, doch sie hatte die Bestellung Junjis nicht aufgenommen und es lag ihm ob seines Hungers viel daran das zu ändern. Lässig kam etwas Bewegung in seine Hand, die die Dame anwiesen wieder zurück an den Tisch zu kommen. Etwas zögerlich kam sie der wortlosen Bitte nach und postierte sich mit etwas Abstand zu ihnen.
"J-Ja bitte?", fragte sie leise und erwartete, dass sich der Hyuuga zu ihr umwandte. Dieser aber ließ sein Gegenüber, den hochgewachsenen Mann mit dem wilden Gesicht nicht aus den Augen.
"Bringt mir eine Suppe.", sprach er monoton, wobei er den noch immer regennassen Ärmel wieder auf den Tisch legte und die bandagierten Finger wieder verschränkte. Ohne ein Wort nickte die Frau und machte neuerliche Anstalten sich abzuwenden, doch noch einmal musste sie innehalten.
"Ach und noch etwas. Wasser, keinen Sake."
Dann verschwand sie.
Der Sannin beobachtete den Hünen, wie er gar nicht erst von der Trinkschale Gebrauch machte, sondern den Alkohol direkt aus dem kleinen Krug in sich hinein schüttete, was Junji nur wie ungehobeltes Bauerntum vorkam. Er selbst kam aus einem zutiefst ehrenhaften Clan, einer Familie, die unter einer harten Ägide lebte und dafür sorgte, dass sie sich auch entsprechend nach außen gab. Dieser Mann war das genaue Gegenteil dessen, was man in seinen Kreisen als geistige Disziplin ansah.
Auf seine Frage hin schüttelte der Hyuuga nur den Kopf. Sein Ziel war in der Tat nicht Chikyû, seines lag viel näher und war vermutlich für einen wie ihn ein weitaus weniger kompliziertes Ziel. Dennoch legte er ein wenig die Stirn in Falten, was aber wenig an seinem nichtssagenden Ausdruck änderte.
"Sollte ich denn?", fragte er zurück, ohne vorerst weiter Auskunft über sein Ziel zu geben, "Man hört vieles. Interessante Dinge. Wie ist es dort?"
Tatsächlich hatte der Sannin schon viel von Chikyû gehört, insbesondere über dessen Größe. Über seine Bewohner sagte man sie wären eher eigenbrötlerisch und auf persönliche Entwicklung gepolt, was in diesen Zeiten durchaus verständlich war. Dennoch, als einen Urlaubsort zeichnete sich dieser Ort unter dem Puzzle aus Gerüchten nicht ab.

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Re: Gegend um das alte Amegakure

Beitrag von Tennō Asgar am Mi Dez 09, 2015 11:29 am

Stimmt auffallend, Gastfreundschaft, das hatte Asgar in der Tat drauf. Für ging es darum, dass sich sein Gegenüber wohl fühlte. Wenn es jetzt nicht gerade irgendein Feind war, wollte Asgar diesen Leuten immer die Wünsche erfüllen. Und auch hier, wo er eigentlich keine Macht ausspielte, konnte er dieses Verhalten nciht ablegen. Ob es ihn verraten würde? Naja. Wäre ja auch nicht so schlimm, wenn das rauskam. Immerhin war das hier auch noch sein Reich. Echt happig wäre es, wenn er plötzlich in Chigiri auftauchen würde und die Revolutionäre dabei unterstützt, die Mizukage zu Fall zu bringen. DAS wäre wirklich seltsam!
Aber zurück zum Thema. Asgar musterte den Hyuuga ein weiteres Mal. Er wollte kein Sake, er wollte Wasser. Er sprach vorsichtig, dass er seine Suppe wollte. Asgar zog die Augenbraue hoch. Die Kellnerin war sich noch etwas unsicher, immernoch jung und so spät am Abend war das Ganze wirklich ein bisschen unangenehm. Aber dafür waren ja Asgar und ide andere Meute da. Diese Leute waren gute Menschen. Die würden jeden sofort verhauen, der es auch nur im Ansatz wagte den Frieden in diesem Lokal zu stören. Und Asgar wäre direkt an vorderster Front und dann würde jeder Grapscher und jeder Dieb es bereuen hier jemals auch nur aufgeschlagen zu sein. Aber Junji wirkte nicht wie der eine oder der andere. Junji war erstaunlicherweise recht ruhig und vorsichtig. Das machte ihn für den angetrunkenen Asgar nurnoch verdächtiger. Tja, wäre er kein Hyuuga wäre er wohl uninteressant gelieben. Aber die Augen machens, es sind immer die Augen, nicht wahr?
Natürlich hatte Asgar in diesem Sinn keine Disziplin oder ein gutes Benehmen. Er war nie aus einem ehrenhaften Clan gekommen und seine Erziehung wurde durch die Nebenwirkungen seines Kekkai Genkai geprägt. So ein großartiges gutes Benehmen hatte Asgar nie wirklich gelernt. Und vorallem jetzt war er angetrunken und kein Kage, sondern Makoto. Da durfte man sich schonmal anders verhalten als sonst. Als Junji auf seine Frage antwortete und damit das Wort übernahm, runzelte der Blonde die Stirm und überlegte kurz. Also ich weiß ja nich' wie das aussieht wenn plötzlich ein Hyuuga in Chikyû auftaucht. Damit wollte er Junji ein bisschen herausfordern. Mal schauen was seine Antwort auf diese Provokation war Ist verdammt groß und modern. Muss man auf Anhieb mögen sonst wirds schwierig. Die Leute da sind ein bisschen ruppig, aber eigentlich auch ganz nett. Geschickt redete Asgar um das Dorf drumherum. Es war keine Lüge, aber gleichzeitig sagte es auch ncihts von seiner Position aus oder seinen Fähigkeiten. Was er allerdings während dem Reden nicht bemerkte - es wirkte als wüsste er viel von dem Dorf. Weil er so angetrunken war, merkte er nichtmal wie er diese Informationen preisgab und jeder, der ein bisschen Menschen durchschauen konnte würde merken - Asgar wusste etwas über das Dorf. Und zwar mehr als er gerade bekannt geben wollte.
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Re: Gegend um das alte Amegakure

Beitrag von Hyuuga Junji am Fr Dez 11, 2015 12:59 pm

Das erste was Junji in den Sinn kam, als er die Worte seines Gegenübers vernahm war, dass er sehr von Chikyû überzeugt war. Nicht nur in einem normalen, lobenden Ton, doch sein Unterton verriet mehr. Was genau, das konnte er nicht sagen, doch er wurde das beklemmende Gefühl nicht los, dass er sein Gegenüber schon irgendwo einmal gesehen hatte. Der Hyuuga hatte sich nie sehr mit seinem eigenen Dorf beschäftigt, seitdem er sein Amt als ANBU niedergelegt hatte, um als Sannin in die Welt hinaus zu ziehen, doch natürlich hatte er sich über gewisse Dinge auch immer wieder informiert. Irgendwas sagte ihm, dass der Hüne nicht selten einmal damit im Zusammenhang gestanden hatte, doch wie? Die Muskeln am Kiefer des Schwarzhaarigen begannen unter der fahlen Haut zu tanzen, als er die Zähne aufeinanderpresste, wie er es immer tat, wenn er kurzzeitig intensiv nachdachte, doch es erwies sich als zwecklos.
Ehe Junji antworten konnte, kehrte die Bedienung wieder und brachte das georderte Wasser und es war nur logisch, dass die Suppe noch einen Moment dauern würde. Wortlos nahm der Konohanin den groben Tonbecher mit der klaren Flüssigkeit entgegen und nickte seinem Gegenüber einmal zu, ehe er sie zu seinem Mund führte.
"Interessant.", gab der Hyuuga schließlich einsilbig zurück und stellte seinen Becher wieder auf den Tisch zurück. Seine Augen verengten sich ein wenig, als der Hüne noch einmal genauer gemustert wurde, wobei er sich lässig zurücklehnte.
"Kommt ihr von dort?", fragte er schließlich nach einigen Sekunden, als er wieder darin versagte den Mann in seinen Gedanken zu identifizieren und atmete einmal tief durch.
Vom Seitentisch hörte man urplötzlich ein lautes Gegröhle, dass davon zeugte, dass einer ihrer Nachbarn einen gewissen Erfolg in etwas zu verbuchen hatte. Auch andere Anwesende schienen davon in ihren Bann gezogen worden zu sein und jubelten laut. Der Dumpfe Bass von dem Klopfen auf Holztische durchzog die Schankstube und verleitete den Sannin schließlich doch den Kopf zu drehen. Was er sah, enttäuschte ihn allerdings nur, als einer der Männer drei aufeinandergestapelte Bierkrüge auf seiner roten Stirn balancierte und dabei lächerlich tanzte. Leise schnalzte der Hyuuga mit der Zunge, als eine Stimme zu ihnen hinüber schallte.
"Hey Makoto!", rief einer in Richtung seines Tischpartners und winkte auffällig mit einer schwieligen Pranke, "Wer ist das? Kennst du den Typen?"
Sein Ton war alles andere als unfreundlich, viel eher gesellig, doch das änderte nichts an dem unguten Gefühl Junjis, der sich nicht gern in betrunkener Gesellschaft wiederfand. Zu allem Überfluss stand der Mann auch noch auf und zwei Kumpanen folgten seinem Beispiel. Wankend, wie Titanen bei einem Sturm, traten sie in dumpfen Schritten auf sie zu und ein breites, betrunkenes Grinsen zierte ihre Gesichter.
"Ich bin Hanzou, das sind Kinji und Shira", dabei zeigte er einladend auf seine Begleiter, wobei sein Blick auf den Wasserbecher des Sannin fiel "Trinkt ihr im Ernst Wasser? Hat euch Makoto nicht gesagt, dass man hier unbedingt den selbstgebrannten Sake probieren muss! Heda! Wirt! Gib dem Mann einen ordentlichen Schluck!"
Junji schloss die Augen und sein kaltes Gesicht war für den Bruchteil einer Sekunde mit Abneigung erfüllt, ehe es wieder zu dem gewohnten Anblick zurückkehrte.
"Danke, aber ich bleibe bei Wasser.", raunte er dunkel, sodass es jedoch alle hören konnten, wobei ihm das völlig verwunderte Gesicht von Hanzou nicht entging. Dieser legte die Stirn in Falten und seufzte sichtlich enttäuscht.
"Meine Fresse, Fremde, sind dort wo du herkommst alle so verklemmt? Muss an den merkwürdigen Augen liegen, genauso trostlos, wie du!"

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Re: Gegend um das alte Amegakure

Beitrag von Tennō Asgar am So Jan 03, 2016 8:24 pm

Tja, sollte Asgar sagen, dass er aus Chikyû kam? War das eine gute Idee? Naja. Es lag immernoch im Hoheitsgebiet des Dorfes und Asgar hatte schon als Makoto gezeigt, dass er sehr von diesem Dorf überzeugt war. Und somit wäre es wohl nicht verdächtig wenn er sagen würde, er käme von dort. Wäre er jetzt aus, sagen wir mal, Chigiri, dann wäre das wohl extrem verdächtig. Naja, deswegen war es wohl sinnvoller zu sagen er käme aus Chikyû. Muss ja nicht gleich sagen, dass er der Kage oder sonstwie Shinobi ist. Einfach ein Zivilist mit ein bisschen Interesse an Shinobi. Yoar, komme durchaus von dort. Ich finds recht nett dort, vorallem das Klima. Ist angenehm und wenn du gut arbeitest kriegste auch gute Bezahlung. Win-Win Situation. Und das stimmte ja auch sogesehen. Immerhin bekamen Zivilisten verdammt viel Kohle, wenn sie rihtig arbeiteten. Und hey, das Dorf ist ja auch verdammt reich. Chikyû hat Goldvorkommen und Vorräte wie kein anderes Reich. Und das kommt nicht nur durch die endlosen Vorräte in den Bergen sondern eben auch dadurch, dass das Dorf fließig ist.
Asgar blickte nochmal zu Junji, bis seine Aufmerksamkeit auf einen Nebentisch gezogen wurde. Achja, das Saufspiel. Und das hatte sein Kumpel gerade wohl gewonnen. Das Spiel war aber auch schwierig. Asgar hatte es bis jetzt immernoch nicht hinbekommen und das würde er wohl sowieso nie schaffen, einfach wegen der netten Tatsache, dass er ungeschickt war wie ein Stein. Asgar kann nicht balancieren und nicht tanzen. Und schon gar nicht beides gleichzeitig, das ist ja wohl zuviel verlangt. Als sein Kumpel zu ihm kam grinste Asgar nur, stand auf und klopfte ihm auf den Rücken. Geil gemacht, Man. Ich rkeigs immernoch nicht hin... Asgar wollte gerade vorstellen, da hatte Hanzou sich schon selbst namentlich erwähnt. Asgar zuckte mit den Schultern und hörte der Situation zu. Oh, dem Hyuuga was anständiges bringen? Haha. Guter Witz. Asgar merkte, trotz seiner leichten Angetrunkenheit, dass das keine gute Idee war. Immerhin war der Mann ein Hyuuga. Und offensichtlich nicht gerade der lustigste der Anwesenden. Asgar bemerkte allerdings seine Abneigung für einen kurzen Moment und verzog keine Miene. Er verlor auch sein Grinsen und blickte zu der Situation. Er hielt sich etwas zurück und wartete was passierte. Nachdem Hanzou enttäuscht verkündete, dass der Hyuuga trostlos war, meldete sich Asgar zu Wort. Immerhin wollte er keinen Streit und sich hier jetzt nicht mit nem Hyuuga anlegen. Deswegen legte er Hanzou eine Hand auf die Schulter und meinte nur mit guten Worten Lass ihn, ist ok. Der Kerl is'n Hyuuga. Wenn er will macht er uns fertig ohne große Bedenken. Hau lieber rein, ich glaub da will sich noch einer mit dir nalegen. Dabei zeigte Asgar auf einen Typen der gerade versuchte Hanzous Erfolg nachzuholen. Hanzou und seine Leute wanden sich ab, Asgar setzte sich hin und schaute zu Junji. Und ihr macht nicht so ein Gesicht. In dieser Taverne wird nunmal gesoffen und Trunkenheit ist dabei normal.
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Re: Gegend um das alte Amegakure

Beitrag von Hyuuga Junji am Mi Jan 13, 2016 11:02 am

So ein Gesicht? Junji verstand nicht, was sein Gegenüber damit meinte. Niemals machte er ein anderes Gesicht und noch viel seltener zeigten sich darauf exzessive Emotionen, abgesehen von einem gewissen Maß an Sadismus, wenn der rechte Zeitpunkt gekommen war. In diesem Moment aber war ihm nicht danach seine Kunst auszuüben und sich an dem Blut seiner Mitmenschen auf die ein oder andere besondere Art zu laben. Der Sannin war schließlich nicht hier her gekommen, um ein Blutbad anzurichten, sondern er war auf den Spuren eines ganz bestimmten Sannin, der einst in der Nähe dieses Ortes umgebracht worden war. Beinahe jeder in Konoha kannte diese Geschichte, denn er gehörte zu den ersten Shinobi, die diesen Rang trugen und denen der Hyuuga unter anderem gefolgt war. Dennoch gab es etwas, was ihn noch immer etwas zögern ließ. Dieser Mann, Makoto, wie er sich nannte, er kam ihm gefährlich bekannt vor und jedes Mal, wenn sein Gedächtnis einen Schritt nach vorne zu machen schien, verflüchtigte sich die Sicherheit sofort wieder. Jeder kannte derartige Situationen, in denen Mann etwas ganz sicher kannte, aber auf Teufel komm raus nicht dahinter kam. Innerlich zuckte Junji mit den Schultern und nahm noch einen Schluck des Wassers.
"Und was ist oder besser war eure Aufgabe in Chikyû? Hier scheint ihr euch schließlich alle zu kennen, daher nehme ich an, ihr alle seid schon länger hier.", fuhr der Weißäugige schließlich fort und beschloss vorerst nicht mehr darüber nachzudenken, wen er vor sich hatte und sich stattdessen auf das zu konzentrieren, was man ihm hier präsentierte. Vielleicht würde er so dahinter kommen, wer dieser ominöse Hüne war, wenngleich man sagen musste, dass seine Grobschlächtigkeit sehr gut an diesen Ort passte. Raue Herzen und raue Gemüter, auch in Konoha gab es derartige Menschen zur Genüge, doch für Junji hatten sie nie das präferierte Klientel dargestellt. Eigentlich war er auch nur an diesem Ort, weil draußen ein Unwetter herrschte, dass ihn bis auf die Haut durchnässt hatte und es keine Anzeichen gab, dass es sehr bald enden würde.

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Re: Gegend um das alte Amegakure

Beitrag von Tennō Asgar am Do Jan 14, 2016 1:44 pm

Asgar hatte damit auch eher seine winzige Mordlust angesprochen. Diese minimale, super kurze Abneigung hatte Asgar bemerkt. Wer hätte es auch erwartet? Immerhin war er genauso ein Kämpfer wie Junji, hatte jahrelange Blut und Schweiß gelassen um heute der zu sein der er war. Auch wenn er sich aktuell als jemand anders ausgab. Ich meine, mit seinem Titel hier rumprahlen war ja auch Mist, ne? Außerdem wusste er nicht welche Stellung Junji in Konoha hatte. Oder ob er allgemein Konoha angehörte. War er ein Spion, oder was war sein Sinn? Asgar wusste es nicht. Deswegen konnte er auch nicht mit seiner Stärke hausieren gehen. Auch wenn Asgar das gerne tun würde. Er war eben teilweise ein Angeber, aber er kannte seine Grenzen. Sowieso wusste er nicht, was eigentlich aktuell in Konoha abging und das war schon depremierend. Seine Spione hatten immernoch keine Meldung erstattet, er brauchte also noch etwas um zu schauen wie er sich dem Dorf diplomatisch nähern würde. Ansonsten könnte er ja mal versuchen Junji etwas auszuquetschen, auch wenn er nicht glaubte etwas bei ihm zu erreichen. Der hatte sein Lächeln im Leben anscheinend schon verloren und Asgar fand das komisch. Der Kerl war allgemein komisch, aber das war für ihn nicht wichtig. Immerhin gab es viele Freigeister in dieser Welt. Wenn er wüsste was Junji gelegentlich anstellen würde, würde Asgar ihn wahrscheinlcih super skeptisch anschauen und sich fragen wie sowas einen so hohen Rang bekommen hat. Dann erinnerte er sich daran, dass sie in einer Militärdiktatur lebten und es sowieso egal war.
Wie auch immer
Asgar trank noch etwas Sake und hörte Junji zu. Was könnte er antworten? Am besten er versuchte von seiner Militärsausbildung wegzulenken. Auf etwas anderes. Kaufte man so einem Mann Bergarbeiter ab? Bestimmt! Bergwerksarbeiter. Zwar nicht der Vorsitzende, aber ich hatte trotzdem meinen eigenen Einsatztrupp. Ich glaub ich hab mehr Gold aus der Erde gebuddelt als ganz Konoha zusammen an Vorräten besitzt. Nebenbei, was führt dich aus Konoha und welchen Rang bekleidest du dort? Unterbewusst merkte Asgar gar nicht, dass er sich verraten hatte. "Rang" wurde nur von Shinobi in diesem Sinne benutzt. Ob Junji das erkennen würde und ihn so als Shinobi entlarven würde? Mal sehen. Der Sturm draußen tobte zwar noch wild, aber langsam würde er auch zu einem Ende kommen außerdem bahnte sich das Gespräch zu höheren Ausmaßen an. Bald würde es interessant werden
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Re: Gegend um das alte Amegakure

Beitrag von Hyuuga Junji am Do Jan 14, 2016 2:17 pm

Ein Bergarbeiter also. Die Art seines Auftretens, seine Statur, es konnte sich alles durchaus zu diesem Bilde passend zusammensetzen, wäre da nicht noch immer dieses merkwürdige Gefühl, welches Junji bei dem Anblick dieses Hünen hegte. Da er es aber nicht spezifizieren konnte, glaubte er ihm, warum sollte er ihn auch belügen? Über Bergbau wusste der Hyuuga ohnehin zu wenig, um vielleicht Ungenauigkeiten in dieser Gegend auszumachen und so nickte er. Der Vergleich zu Konoha rückte ihm keine Reaktion ab und er ignorierte sie gekonnt, wenngleich man zwar sehen konnte, dass seine Wurzeln dort lagen, aber ihm war daran gelegen, dass man glaubte, er habe wenig mit diesem Ort zu tun. Wieder schwieg der Weißäugige eine Weile, trank von seinem Wasser, ehe er antwortete: "Ich war einmal ein Chuunin, stehe aber nicht mehr in den Diensten des Dorfes."
Sicherlich war diese Aussage etwas knapp, doch wenn sein Gegenüber nach dem Rang im Dorf fragte, war schon der ehemalige Rang eigentlich eine zusätzliche Information, auch wenn er gelogen war.
"Jetzt reise ich auf mich gestellt und schaue mir die Welt an."
Da sein Clan sehr begütert war, war es nicht einmal ungewöhnlich, dass Junji für ein solchen Vorhaben nicht einmal eine Arbeit benötigte und damit sehr große Freiheiten für ihn bereitstellte oder zumindest bereitstellen konnte, wenn es denn die Wahrheit gewesen wäre. Er ging jedoch nicht davon aus, dass Makoto seinen Schwindel durchschauen würde. Nichtsdestotrotz spielte der Sannin mit dem Feuer, dessen war er sich mehr als bewusst und es stand in den Sternen seiner Vorstellung, was sie wohl mit ihm machen würden, wenn sie seinen wahren Rang herausfinden würden. Ihre beiden Reiche waren nicht im Krieg, doch die Zeiten waren dunkel und von den Helden aus der Zeit Narutos, die einen Frieden geschaffen hatten, war nicht mehr viel mehr übrig als Geschichten. Zu einem guten Kampf sagte Junji niemals nein, doch er wusste nicht, ob es sich bei den hier Anwesenden um Shinobi handelte oder nur um normale Menschen. Ein einfacher Blick mit dem Byakugan würde Aufschluss geben, doch es war ihm zu riskant hier eine solche Provokation offenzulegen, denn so etwas endete nur in einem Desaster. Der Schwarzhaarige war nur hier, um den Todesort von Jiraya zu besuchen und das war alles.
Langsam hob er seinen Teller und ließ die warme Suppe in seinen Körper gleiten, wo sich schnell die Käte des Gewitters verzogen hatte. Beiläufig kramte der Sannin ein paar passende Münzen aus seiner Tasche und ließ diese auf den Tisch fallen. Ein kalter Blick lief durch die Runde, dann stand er auf. Der noch immer regennasse Poncho wurde übergeworfen und mit einem einfachen Nicken in Makotos Richtung, sowie einem weiteren zu der Kellnerin verließ er ohne ein weiteres Wort das Gasthaus.
Als Junji die Tür öffnete, prasselte der Regen noch immer wie zuvor und ein Blick in den dunklen Himmel verriet schnell, dass seine kurze Zeit des Wartens nur eine Rast gewesen war auf seinem Pfad, umgeben von diesem für die Gegend so bezeichnenden Regen.

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Re: Gegend um das alte Amegakure

Beitrag von Kami no Sekei am Mo Aug 08, 2016 9:06 am


2 Wochen Zeitsprung
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Die Ereignisse des Ingame sind ab diesem Punkt 2 Wochen in die Zukunft gerückt. Im Laufe dieser 2 Wochen sind die Events abgelaufen und jeder Charakter kann sich selbst ausmalen was er in diesen 2 Wochen noch zusätzlich erlebt hat.


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