Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


Team

Saori Junji
Chiyo


Cha

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Cha

Beitrag von Kensaku Oshima am So Jan 10, 2016 4:18 pm


Cha

“Wandel ist Beständigkeit“

» Allgemein


Wappen:
*

Alter:
Die ersten  Nennungen in Dokumenten legen eine Gründung vor fast 850 Jahren nahe,  bedingt durch die die vergleichsweise vielen Veränderungen in den letzten 6 Jahren kann auch erwägt werden zweiteres als faktisches Alter anzugeben.
Geschichte:
Lange Zeit lebten die Vorfahren der  meisten der Mitglieder ein Leben als  Wanderer, bemüht darum etwas zu finden, was gemeinhin Ehre genannt wird.  Geeint wurde diese lose Gemeinschaft durch einen rituell angehauchten Platz am Delta eines Fluss, dessen Wiese aber eigentlich kaum mehr war als eine Art Kampflatz an dem sich irgendwann einmal zwei junge Männer getroffen haben und nach einem Unentschieden beschlossen haben sich im nächsten Jahr dort für einen Rückkampf zutreffen. Von Jahr zu Jahr trafen dort jedoch immer mehr Personen zusammen, mitgebrachte Freunde, Ehefrauen und später dann auch die eigenen Kinder.  Aus den reinen Kämpfen wurde zunehmend ein Forum zum gegenseitigen Austausch und Diskurs, und ein loses Verbundenheitsgefühl von Personen, die sich innerhalb einer von Clans dominierten Welt sonst meist als Vagabunden gefühlt hatten.  Nach dem Tod eines der beiden Ersten wurde ein Obelisk aufgestellt, später wurde um diesen Obelisk ein Schuppen als Schutz vor den Elementen gebaut und als kaum zehn Jahre später auch der Zweite der ersten Beiden gestorben war,
Erst durch Shihu veränderte sich die Tradition maßgeblich, er veranlasste das der Tempel fortan ausgebaut werden soll, zudem wurden diejenigen mit Familie angewiesen sich dort niederzulassen, während diejenigen ohne Familie angewiesen wurden, sich ein Haus zu errichten und von ihren Reisen mit Frau zurückzukehren, die sich dann ebenfalls niederlassen sollte. Darauf folgten Reformen  und die Schaffung eines einheitlichen Namens, wobei dieser geradezu pragmatisch gewählt wurde. So wird überliefert, dass eine der Frauen vor geraumer Zeit beim Essen erwähnt hatten, das sie sie immer Cha mitbringen sollte, wenn sie von dem rituellen Ort zurückkehrt, dadurch hatte sich für den Ort schon die Bezeichnung kohan Cha etabliert, und von Shihu dann als Grundlage für den Clannamen verwendet wurde, wobei sich dies zu Cha verkürzt hat.  wesentlich war zudem eine rigorose Ehepolitik mit dem Ziel die ideellen Bände auch durch familiäre Bände zu schaffen,  legendär ist in diesen Zusammenhang auch die Polygamen Tendenzen von Shihu  dessen Kekkai Genkai dadurch zum dritten Symbol des neuen Clans werden sollte. Gerade die letzten beiden Reformen ist noch immer umstritten, so treten zwar in jeder Generation Shouton-Anwender auf, aber zumeist eher wenige obwohl alle im Clan die für das Shouton typische kristallgleichen Augen und helle Haut besitzen.  Dennoch ist das der Versuch das Kekkai Genkai zu kultivieren noch immer wesentliches Argument dafür, wieso die Mitglieder einer geraden Generationen innerhalb des Clans vermählt werden. Seit Shihu existiert zudem die Tradition, dass die Toten in Shouton-Kristallen eingefasst werden erst 50 Jahre später etablierte sich jedoch die Geisteshaltung, dass dadurch die Wiedergeburt innerhalb des Clans gewährleistet wird, ob diese Gedanken dadurch entstanden, dass innerhalb der jungen Generation Kritik an der idee der Zwangsvermählung aufgekommen war,  oder ob der Grund in der zunehmenden Abschottung von der Außenwelt liegt ist dagegen aus den vorhandene Quellen nicht eindeutig zu entnehmen,  eine Kombination aus beiden Gedankengängen erscheint jedoch plausibel.  Bis heute hat sich dennoch auch ein System der Subsidiarität erhalten, es existieren zwar keine Einheitlichen Wohnviertel für die verschiedenen Familien, aber dennoch feiert jeder Familienverbund auch eigene Feste, die meist auf die Aufnahme oder Geburt des Ersten der ihren Clan basiert. Weiterhin pflegen diese Familien eigene Vorlieben im Bezug auf Dinge wie z.B. Kunst  beispielsweise wird innerhalb der Koto ein eigener Töpferstil weitergeben und auch wenn innerhalb der Familie ein Shouton Anwender Auftritt, kann beobachtet werden, wie sich durch die Familiär geprägte Erziehung ein eigenständiger Stil für den Einsatz des Kekkai Genkai entwickelt.  Wobei auch die Familienzugehörigkeit als arbiträr empfunden wird, und die Unterschiede zwischen den Familien vielmehr als amüsante Bereicherung anstatt eines Problem betrachtet werden.

Vermutlich die bemerkenswerteste Geschichtliche Leistung dieses eigentlich alten Clan besteht darin,  nie irgendwelche Beiträge zur Geschichte geleistet zu haben. Sämtliche Kriege ließen sie an sich vorbeiziehen, wie das Donnern entfernter Gewitter,  sogar die größten Schlachten in Rahmen des dritten Ninjaweltkrieges waren für sie seit jeher nichts anderes als unterhaltsame Geschichten, die in einer Linie mit den Erzählungen über besonders kurios verlaufende Liebesgeschichten wiedergegeben werden. Die wenigen bekannten Shouton Anwender waren allesamt Menschen, die ihre Reisezeremonie genutzt haben um den Clan für ein aufregendes Leben zu verlassen, und nicht wenige von diesen sind als alte Männer wieder in den Schoß der gepflegten Heimeligkeit geflohen.  Große Schlachten? Kaum, ihre Lage ist zu isoliert, die Wege zu ihnen zu spärlich und zudem zu gut von ihnen befestigt worden,  so war trotzt aller Abwendung von der äußeren Welt schon immer unter den Banditen und Wegelagerern bekannt, dass Angriffe auf diese Gemeinschaft nicht nur aus ökonomischer Sicht  regelrechter Wahnsinn sei.

Vor sechs Jahren wurde Oshima als verlorener Enkel von Yuuhiroki in die Gemeinschaft eingeführt und reklamierte mehr oder weniger im gleichen Atemzug sein familiäres Anrecht darauf den Clan anzuführen, wichtigste Argumente für diese Behauptungen waren Augenscheinliche Dinge wie z.B. die extreme optische Ähnlichkeit zwischen Oshima und Yuuhiroki, sowie der Umgang von Oshima mit dem Shouton, welches vermutlich allein schon ausreichend gewesen wäre um die meisten Personen im Clan davon zu überzeugen, ihn als einen neuen Anführen zu akzeptieren.  Andere Argumente waren verbriefte Berichte über das Ableben von Takeruki welches zeitlich passend zur Geburt von Oshima lag und die ökonomischen Perspektiven, die ihnen durch Kensaku geboten wurden und ihren Lebensstil, von Shinobi die Landwirtschaft betreiben zu Shinobi die Verwaltungsaufgaben durchführen, veränderte.

Erster Auftritt:
Geschichtlich ist der Clan nie sonderlich in Erscheinung getreten, dass bekannteste ist vielleicht ein Gedichtband der vor 350 Jahren veröffentlich worden war und zu den Klassiken der Liebeslyrik gezählt wird.
Heimat:
Bedingt durch verschiedene politische Veränderungen liegt ihre Heimat mittlerweile im Reich von Konoha, nach dem Niedergang von Kumo war es für eine kurze Zeit Bestandteil eines kleinen unabhängigen Königreich, welches sich jedoch ebenfalls nicht um die Belange des ohnehin eigenbrötlerischen Clans gekümmert hat.

» Intern



Regierung:
Früher per Gedicht ausgewählt für den geistigen Rat und mittels Kämpfen für etwas das man  militärischen Rat nenne könnte, alle als gleichberechtigte Mitglieder eines de facto rein symbolisch existierenden Rates, der ein Relikt aus der Frühzeit des Clans ist, aus einer Zeit in der die unterschiedlichen Familien noch eine gegenseitige Skepsis besaßen und vielmehr eine Art Vermittler zwischen Familienoberhäuptern und Clanoberhaupt waren. Dies ist nach nach fast 600 Jahren der Verschmelzung der Familien durch Ehe und Wiedergeburt geradezu redundant geworden,  mittlerweile ist der Rat mehr eine Art Organisationskomitee für die rituellen Feste.
Der Clan ist  in seiner Struktur relativ entspannt, die meisten Entscheidungen werden vom Clanoberhaupt getroffen, dies jedoch meist auf Basis einer demokratischen Wahl, welche zwar nicht vorgeschrieben ist, aber bedingt durch das Argument, dass jeder einmal Clanoberhaupt war oder sein wird als Selbstverständlichkeit wahrgenommen wird. Für das Geschäftsleben werden Führungspersonen für verschiedene Geschäftsbereiche rekrutiert, wobei hierbei eine Öffnung für immigration auch abseits einer ehelichen Übereinkunft beobachtet werden kann, dennoch sollte angemerkt werden, dass diese nicht eheliche Zuwanderung skeptisch gesehen wird, selbst wenn sich die Cha primär über Gemeinsamkeiten in Sprache und Glauben als Gemeinschaft verstehen und weniger über reine  Blutsverwandtschaft, in ihrer Loyalität sind aber gerade die Jüngeren zweigeteilt zwischen ihrer Treue zu ihren religiösen Oberhaupt und  der zu demjenigen, der hinter dem verschiedenen Unternehmenssegmenten steht.

Clanoberhaupt:
Jung, charismatisch kompetent, wahrhaftig er wäre ein Glücksgriff für die wenig ruhmreiche sondern meist schwach glimmende Geschichte des Clans, jedoch perlen Gedanken die ihn zum herrschen ermuntern könnten geradezu an ihn ab.  Er begnügt sich mit einer formellen Herrschaft, während die Entscheidungen  stellvertretend von Kensaku getroffen werden, der innerhalb des Clans als Oshima leiblicher Vater gilt.  Ironisch, dass Oshima dadurch geradezu der Archetyp der Clanvorstellungen ist.

Mitglieder:
Familie der Kensaku  (ortsansässig seit 6 Jahren)

  • Genda (Yuuhiroki) Kensaku
  • Kensaku Oshima
  • Kensaku Reijarmo
  • Kensaku Yuhiko

Familie der Kotone

  • Bujin Kurama
  • Bujin Kotone


Besondere ehemalige Mitglieder:

  • Takeruki Yuuhiroki



» Religion



Religionsform:
Des Menschen Seele
Gleicht dem Wasser:
Vom Himmel kommt es,
Zum Himmel steigt es,
Und wieder nieder
Zur Erde muß es,
Ewig wechselnd.

Strömt von der hohen,
Steilen Felswand
Der reine Strahl,
Dann stäubt er lieblich
In Wolkenwellen
Zum glatten Fels,
Und leicht empfangen
Wallt er verschleiernd,
Leisrauschend
Zur Tiefe nieder.

Ragen Klippen
Dem Sturz entgegen,
Schäumt er unmutig
Stufenweise
Zum Abgrund.

Im flachen Bette
Schleicht er das Wiesental hin,
Und in dem glatten See
Weiden ihr Antlitz
Alle Gestirne

Wind ist der Welle
Lieblicher Buhler;
Wind mischt vom Grund aus
Schäumende Wogen.

Seele des Menschen,
Wie gleichst du dem Wasser!
Schicksal des Menschen,
Wie gleichst du dem Wind!
*

In diesem Gedicht manifestiert sich ihr erster und wichtigster gemeinsamer Glaubensatz, der ewige Kreislauf von geboren werden und sterben,  in  der Überzeugung durch ihre Rituale und die Konservation der Verstorbenen in Shouton Kristallen gewährleisten zu können, dass diese innerhalb der angestammten Gemeinde zurückkehren. Abseits dieses zentralen Dogma  kann kaum einer von Clan der Cha  Trennscharf benennen wo bei ihnen Religion endet und wo bei ihnen Traditionen beginnen,  zu viele Jahre lebte der Clan geradezu isoliert von der Außenwelt und hat sich seinen eigenen Mikrokosmos geschaffen indem nahezu alles mal Religiös und dann wieder profan gewesen war. Daraus resultierte eine ziemliche Eigenständigkeit der Glaubensvorstellungen was die Details angeht, einige gerade von den Älteren verheeren alles als heilig und verneigen sich geradezu vor jedem Baum, während gerade die Jüngeren sich mit dem Gedanken der Achtsamkeit begnügen. Dazu passend ist die historische  Generalisierung. In der Anfangszeit existierte noch die Tendenz die Aussagen der ersten Beiden regelrecht prophetisch auszulegen, dazu passend ein monotheistischer Glaubenansatz von einer Göttin, durch die Welt, Chakra und Wiedergeburt geschaffen wurde, eine passive Göttin, die sich mit Beobachten begnügt und durch Kunst erfreut werden kann. Kaum 100 Jahre später existierten Ideen von Göttern für verschiedene Segmente, mit denen versucht wurde verschiedene angenommen Paradoxe zu erklären, die sich ergaben wenn man die Annahme einer einzigen Göttin darstellen möchte, Dschuang der als Clanoberhaupt vor circa 300 Jahren gelebt hat, zweifelte dagegen grundlegend die Notwendigkeit eines Anthropomorphismus an, weil dieser nie befähigt wäre die Pracht der gesamten Schöpfung zu würdigen und etabliere daher die Idee davon einfach von Chakra zu sprechen und später von “Etwas“,  gerade in bezug auf die genaue Bezeichnung besteht, aber bis heute Uneinigkeit.  Einig sind sich die Clanmitglieder in ihrer absoluten Wertschätzung des Lebens als herrliches Geschenk, die Auslegung ist dann wieder individuell während manche daher nicht zum verzehren töten, reduzieren es andere auf eine Verneigung vor dem Essen, einig sind sich die Mitglieder des Clans dagegen darin, dass man vom Essen immer eine Kleinigkeit übrig behalten sollte, die man zurück an die Natur übergibt.  Ja, die Natur ist ihr liebstes Thema für die Wertschätzung des Lebens und wird zelebriert durch Dichtkunst, Malerei und weiteren Kunstformen die nicht dem Versuch unterliegen darf Tiefgang zu heucheln,  einen Augenblick einfangen ist alles was sie vermag, besonders weil an mehr als einen Augenblick glauben die meisten Mitglieder sowieso nicht.  Ansonsten fällt in ihren Gesprächen relativ oft das Wort praha mit dem Sie einen gewissen Pragmatismus beschreiben, der aber vielmehr darauf bezogen ist, dass alles seine Gründe hat, die aber widerrum oft unklar bleiben, weswegen es selten Sinnhaft ist einer Sache zu viel Gewicht zu geben, sondern lieber zu schauen wie man einfach damit umgehen kann und welche Schritt akut erforderlich sind, wobei der Begriff Praha nicht ganz Trennscharf ist, vielfach fällt er in Gesprächen als eine Art Synonym für Möglicherweise dann aber auch mit den zuvor genannten   Gedankenkonstrukt. Nicht ungewöhnlich ist daher, dass Einer ihrer Grundsätze auch eine gewisse Gleichgültigkeit gegenüber der Zukunft  und ihren Unwägbarkeiten war, dieser ist durch die von Kensaku angestoßenen Veränderungen mittlerweile zu einer heitere Gelassenheit geworden, bei der das Geschehen lassen ein Vertrauen darauf ist, dass die Führungspersonen schon wissen was sie machen und wenn nicht, so wird sich es durch das Leben schon richten. Wichtig ist aber erneut zu betonen: ihnen ist geschehene Leben nicht egal, aber gefühlt sind Sie schon damit ausgelastet sich voll und ganz auf den Augenblick zu konzentrieren und Methoden zu etablieren, durch die das Sinnlose, also Gedankenverlorene Treiben beendet werden kann. Und auch wenn sich Überraschend wenig an der Religion verändert hatte,  sind schon Kleinigkeiten genügend um einige Mitglieder des Clan dazu zu treiben, den Clan aufgrund der Gefühls des Verlustes der eigenen Identität zu vertreiben.
Das Desinteresse der Kensaku an dem bislang zentralen Thema der Wiedergeburt war für viele ein wesentliches Problem. Auch das Argument, dass dies kein Ausdruck von mangelnden Achtung sei, sondern darin begründet liegt, dass sich die Kensaku einfach nicht für Metaphysik interessieren, konnte die Gemüter wenig beschwichtigen. Vielleicht auch deshalb, weil ansonsten eine neue Form des öffentlichen Diskurs etabliert wurde, dazu aufgefordert wird alle Traditionen auf den Prüfstein zu stellen um dadurch nicht der redensartlich gewordenen zusammengeschnürten Katze zu erliegen. Ein erstes “Opfer“ dieser neuen Denkart, war die traditionelle Reise, die verändert wurde, weil ihre alten Prämissen schlicht und ergreifend ihre Begründungen überlebt hatten.

Gefragt nach ihren Grundsätzen würden viele sich auf die folgenden Aussagen berufen:

  1. Der Geist gleicht einem verspielten Hund, immer sucht er nach Ablenkung, springt von einer Fährte zur nächsten,  doch wie mit so einem Hund eine fremde Gegend erkunden? Wichtig ist es zu lernen wie man diesen Hund führt, wie man ihn auf die Fährten lenkt die man folgen möchte. Darum müssen auch die eigenen Gedanken immer auf das fokussiert sein was wir selbst machen und nicht auf einen ablenkenden Duft in der Ferne.
  2. Dieser Körper ist das einzige was du wirklich besitzt, doch ist er nicht nur Leib nicht nur Seele, er ist zugleich beides und nichts davon. Kultiviere beides zu jeder Zeit, dein Körper ist dein Tempel, das Weltliche von etwas höherem,  spürst du Schwäche so denke an dieses Mantra: „Mein Körper und mein Geist sind mein reiner Tempel“
  3. Strebe jedem Tag nach der Meisterschaft in allen was du beginnst, aber erwarte nie Meisterschaft zu  erreichen, erwarte nicht besser zu sein als die die du kennst,  fordere aber jeden Tag besser zu werden, wenn du so lebst erreichst du den wahren Kern aller Dinge.
  4. Ich sprach von dem Gleichklang, doch will ich diese Wahrheit zugleich anzweifeln.  Gewiss Körper und Geist sind eins, doch ist der Geist der größere Teil dieses Ganzen.  Kultiviere ihn jederzeit, nähre ihn jederzeit,  behandle ihn jederzeit als das was er ist dein kostbarstes Gut.
    Über die Nahrung, halte Maß auch beim Speisen,  esse nicht nur das was deinem niederen Ich mundet, dies macht dich Schwach.  Esse dies was dich stärkt und lerne dessen Geschmack zu genießen. Welches Kind weiß schon sofort den Geschmack von grünen Tee zu schätzen? Alles in Leben erfolgt nach diesem Simplen Gebot.
  5. Über das Reden, Menschen plaudern, Menschen gleichen darin dem  Wasser das unablässig einen Wasserfall hinabfließt.  Doch sei gewiss, der Geist ist nicht das Wasser, er ist einer der Felsen.  Drum wäge deine Worte ab, rede nicht reißerisch, das schleift den Stein, rede nicht Unsinn das lässt ihn glatt werden. Rede nicht um deiner Flussrichtung Ausschachtung zu geben, rede mit dem Ziel zu erfahren wie der Stein weniger vom Wasser abgetragen wird.  Das ist die rechte Art zu reden.
  6. Das erloschene Feuer entzündet keinen Wald. Urteile nicht anhand vergangenen, Werte nicht anhand vergangen.  Das was ein Mensch tat bevor er dich traf, ist für dich unbedeutend drum gebe ihn auch kein Gewicht.  Oder hast du jeden Tag wahrhaftig nur für das Treffen mit diesen einen Menschen gelebt?
  7. Gedanken sind das einzige was  unvermittelte Wahrheit besitzt, drum denke auch nur dies was du denken willst, sei im Gedanken der der du sein willst und werde dadurch der der du wirklich bist
    Von der Zeit, sei achtsam in dem was du tust, wie oft denkst du keine Zeit zu haben, aber hast die Zeit nur  in Träumen verschwendet? Sei der bewusst was du machst und versuche zu jederzeit etwas zu machen das dir auch von Nützen ist.

Andere fassen es dagegen kürzer: Hafte nichts an, sei bestrebt dich zu verbessern aber habe kein Ziel,  lächel voller Mitgefühl und akzeptiere eigentlich nur Beobachter zu sein, verloren in der Illusion eines Ich.

Rituale:
Tod
Die Cha glauben fest an die Wiedergeburt einer Seele, weiterhin sind sie davon überzeugt, dass die Seele des Verstorbenen in der Nähe ihres Körpers verweilt, bis dieser vergangen ist, weil sie es nicht schafft sich gänzlich von ihr zu lösen.  Daraus entstand der Brauch, dass die Toten in Shouton-Kristalle eingefasst werden, um den Geist des Verstorbene zu ermuntern solange in der Nähe seiner geliebten zu bleiben, bis ein neuer Leib seiner Bedarf. Deswegen wird auf Beerdigungen nicht geweint, die Personen feiern den Toten, feiern ihr Leben oder feiern ihre eigenen Jugend solange bis der Klang dir Instrumente in die Musik der Nacht übergeht.  

Schlichtung
Bei Streit existieren zwei Vorgehensweisen, entweder wird das Anliegen dem Clanoberhaupt vorgetragen oder die Personen duellieren sich. Für das Duell ist jedoch die Bedingung, dass jede der Beteiligten Personen einen Stellvertreter benennt, der an ihrer Stelle die Streitigkeit austrägt, eine Hürde die meist alleine verhindert, dass es tatsächlich zu einem Kampf kommt. Kensaku nutzt diese Regel aus indem er sich zum Vertreter von Oshima ernennen ließ und somit legitimiert ist in dessen Abwesenheit dessen Positionen zu verteidigen.

Wochenwechsel
Etwas das erst seit ungefähr fünf Jahren zunehmend Verbreitung im gesamten Clan findet. Es wird gefastet am Sonntag und am Montag, eine genaue Begründung könnte niemand geben, daher begnügen sich die meisten mit ist vermutlich gesund und lehrt einen Dankbar zu sein, oder so.

Besondere Orte:

Das Badehaus von Ta
Weder ist dieses Gebäude von ritueller Bedeutung, noch könnte seine Wände Geschichten erzählen.  Fertiggestellt wurde es vor kaum 5 Jahren, relevant für seinen Wert als Gegenstand von Gesprächen ist vielmehr der Baubeginn, der nur wenige Wochen nach der Machtübernahme durch Osihma datiert.  In ihn symbolisiert sich für viele die grundlegende Veränderung des Clans von einer möglichst autarken Sekte zu einer fast weltoffenen Gemeinschaft, von einer Abkehr demütiger Armut hin zum streben nach gleichmütigen Wohlstand.  Kennzeichnend ist ein Zitat welches demonstrativ über der Rezeption hängt „reinige nicht den Leib, reinige die Emotionen“, es ist in Zusammenhang mit der Antrittsrede von Oshima gefallen in dem er für Verständnis für den neuen Weg warb und eine offen zur Schau gestellte Provokation gegenüber ehemaligen Kritikern, die sich in der Mehrheit von den neuen Annehmlichkeiten betören ließen.  Eine Besonderheit des Badehaus liegt in seiner Architektur, so nutzt es keine geothermale Energie sondern handelt es sich vielmehr um ein ausgeklügelt konstruiertes Hypokaustum, dessen Außenbecken linear und in sinkender Temperatur angeordnet wurden, weiterhin ist es eines der wenigen Bäder in denen eine Vielzahl von Ehebecken eingearbeitet wurden,  sowie mietbare Becken für Kleingruppen, durch den freihängenden Anbau an einen Gebirgshang durch, wodurch die Besucher in den Außenbereichen einen formidablen Blick auf Meer und Dorf genießen können. Auch Interieur und Materialien beantworten Fragen nach der Entschlussfreude der Kensaku Familie, die für die Zustimmung des Clans großzügig Kosten akzeptiert hat.

Zentralwiese
Selbst wenn der Platz innerhalb des Tals immer enger wird, der zentrale Platz wird niemals bebaut werden.  Zu sehr steht er mit seinem See wie kleinen Flusslauf für das zentrale Lebensgefühl der Cha, die noch immer die Natur verehren und dankbar für die Schönheit des Seins sind.  

Zentraltempel
Das Abstand größte Gebäude im Dorf dessen Baustile geradezu pittoresk anmutend Menschen mit Bedürfnis nach Einheit im Design verärgern würde,   ursprünglich handelte es sich um einen Pavillon der um einen Obelisken gebaut worden war, mit zunahme an Funktionen ergab sich erhöhter Raumbedarf und im jeweiligen Zeitgeist wurden dementsprechend zusätzliche Gebäude errichtet, die dann irgendwann aus Gründen der Bequemlichkeit miteinander verbunden wurden.  Derzeit laufen Abstimmungen darüber, ob das gesamte Gebäude abgerissen wird und man um den Obelisken und dessen ursprünglichen Pavillon ein neues einheitliches Bauwerk errichten soll, oder ob man einfach einen der Gänge zu einem Turm umbauen soll.  Neben den Funktionen als zentraler Tempel, sowie  Rahmenbau für die zentrale Wiese ist dies auch der Ort in dem die Leute die Dinge des täglichen Bedarfs abholen und ihre Bestellungen abgeben, die mittlerweile aber über den Seeweg abgeschlossen werden.  

Hauptsitz
Eigentlich der neue Wohnsitz des Clanoberhauptes,  hierbei aber so groß erbaut worden, dass dort die zentralen Verwaltungseinrichtungen integriert wurden.

Katakomben
Große Teile des Dorfes durchzogen von einem natürlichen Höhlensystem,  wer hinabsteigt wird mittlerweile nahezu auf jeden Meter in das Gesicht eines Verstorbenen schauen.  Abseits davon wird dem Toten jedoch keine sonderliche Aufmerksamkeit geschenkt, vielmehr ist die verbliebene Funktion die einer Ahnengalerie um den Kindern die Groß und Urgroßeltern vorzustellen und den Kindern im Alter von Sieben Jahren ihren alten Körper vorzustellen.

Besondere Feiertage:

Brennendes Tagebuch
Das höchste Fest des Clans,  welches sich über zwei Tage erstreckt und zugleich ein Mikrokosmus der Clankultur ist.  Am ersten Tag treffen sich die Familien zum traditionellen Wettstreiten,  die einen messen sich in  Dichtkunst, die anderen in Kampf oder in ihrer Kunstfertigkeit mit ihren Jutsu. Weniger um zu gewinnen, als vielmehr um diese Gaben zu feiern und um das Gegengeschlecht zu beeindrucken, zumeist sucht sich jeder eine besondere Person um mit dieser den Rest des Tages zu verbringen,  dies wird begleitet von Aufführungen, den Erzählungen der Alten und der ehemals Reisenden über ihre Erlebnisse sowie durch die große Rede des Clanoberhauptes. Während dieser Zeit haben sich die meisten schon auf der zentralen Wiese niedergelassen und lauschen begleitet von eigenen Schmatzen dem Programm.  Diejenigen die einen Partner gefunden haben genießen die Zweisamkeit mit einen selbst gewählten Partner,  auch wenn sie nur vergleichsweise kurz währt da gegen 4 Uhr morgens das wichtigste Ereignis des Fest beginnt, die Verbrennung der Tagebücher des vergangenen Jahres, ein symbolischer Akt der immer wiederkehrenden Möglichkeit zur Wiedergeburt des eigenen Ich, die Erinnerung daran nicht an Vergangenen anzuhaften sondern unbefangen und offen für neue Eindrücke zu sein.  Mit dem letzten glimmen des Feuers  verteilt das Clanoberhaut neue Tagebücher, während die Menschen wieder zu ihren ursprünglichen Partnern zurückkehren, zum Abschluss setzen sich alle an die großen Tische um das traditionelle Abschlussgericht, ein speziell zubereiteten Bachsaibling (Cha)  zu verspeisen.  

Fest des Reisebeginns
So alt wie der Clan ist die Tradition, dass die erwachsenen Männer für Drei Monate zu einer Reise aufbrechen. Zum auslosen der Ziele treffen sich die betroffenen Männer drei Tage vor dem Tag der Abreise, wobei vor dem Losen und nach dem Losen meditiert wird gefolgt von einem zusammensitzen und Sake trinken im Hauptsaal des Tempels, die Gelegenheit für die jüngeren Informationen über ihre Ziele einzuholen.  Am Tag der Abreise selbst werden den verlobten Männern Geschenke überreicht, meist eine Haarspange oder ein anderer persönlicher Gegenständ.  Egal ob verlobt oder nicht, die Männer waren zusätzlich angewiesen eine Person zu finden, die sich dem Clan anschließen möchte. Traditionell ließen sich die Frauen die Haare Schulterlang schneiden, um sie solange wachsen zu lassen, bis die entsprechende Person von der Reise zurückgekommen ist.  
Seit zwei Jahren ist die Reise nicht mehr verpflichtend, sondern ein Anrecht der Clanmitglieder welches sie wahrnehmen können. Zudem ist sie auch Frauen erlaubt worden, neben den Geschenken durch Verlobte oder Verliebte überreicht ihnen Kensaku zusätzlich eine Münze mit dem Wappen des Clans und dem Namen des Reisenden  


Fest der Wiederkehr
Der Zweithöchste Feiertag, der eine doppelte Funktion erfüllt. Zum einem dient er dazu diejenigen zu Feiern die zurückgekommen sind, sowie die neuen Mitglieder in die Gemeinschaft einzuführen, zum Anderen wird an diesem Tag der Kreislauf von Leben und Tod gefeiert. Zudem ist dies der Tag an dem die Paare vermählt wurden. Bedingt durch die sinkenden Reisezahl verlagert sich die Funktion des Festes zunehmend in Richtung des Gedenkens der Toten, die morgendliche Messe ist in diesem Zusammenhang länger geworden, und auch für die Feier danach wird beständig mehr für das Unterhaltungsprogramm ausgegeben.

Weitere Feste
Es existieren noch eine Vielzahl weiterer religiös begründeter Festlichkeiten, die aber bei Weitem nicht den Stellenwert der drei obig genannten besitzen. So feiert jeder der Teilfamilien selbstständig ein Fest des ersten Ahnen, bei dem diesen dafür gedankt wird ihre Familie in den Clan geführt zu haben. Zudem existiert eine Vielzahl von Übergangsfesten, wie z.B. das Siebenjahresfest welches einen Besuch in den Katakomben beinhalten, das Zehnjahresfest welches den beginn der Ausbildung innerhalb der Clangemeinschaft und den Anfang der Ablösung von der Kernfamilie bedeutet. Weiterhin wird für die 14 gewordenen und und auch für 17 gewordenen ein gemeinschaftliches Fest veranstaltet.


» Kekkei Genkai/Besondere Fähigkeiten


Shoutun, die Kunst der Kristall Erschaffung
   Das Shouton (wortwörtlich Kristallfreisetzung) ist ein erweitertes Naturerbe, oder auch ein Spezialelement. Mit dieser Art von Chakra lassen sich sowohl kohlenstoffhaltige, als auch wasserstoffhaltige Verbindungen manipulieren. Hierbei werden die Moleküle dieser Verbindungen neu angeordnet, wodurch Kristalle entstehen - deshalb auch der Name Kristallfreisetzung. Dies Geschieht durch unsichtbare Chakrawellen die der Anwender aussendet. Diese können präzise dosiert werden, wodurch die Kristalle nicht nur grobe Strukturen, sondern auch komplexe Formen annehmen können. Die Größe der Kristallstrukturen richtet sich aber generell nach dem Chakraeinsatz. Die Stabilität der Strukturen variiert hierbei je Chakraverbrauch. Einfache Gebilde lassen sich mit weniger Chakra erzeugen, sind dafür aber nicht stabilier als eine Glasscheibe. Andere Techniken lassen sich aber mit mehr Chakra erzeugen und nehmen dann eine Festigkeit an die einem Diamanten gleichkommt. Wird etwas in einem Kristall gefangen, zerbricht es generell, wenn der Kristall zerbrochen wird - mit einer Ausnahme (siehe unten).

   Das Shouton hat als Naturelement zwar keine elementare Überlegenheit gegenüber anderen Elementen, hat dafür aber eine elementare Unterlegenheit gegenüber dem Raiton. Die elektrischen Stöße die von einem solchen Jutsu ausgehen stören die Struktur der erschaffenen Kristalle und machen sie anfälliger für Angriffe. Andere Schwachstellen sind Ultraschallfrequenzen. Diese stören nicht nur die Struktur des Kristalls, sondern zerstören sie, wodurch der Kristall zerfällt.

   Zudem kann das Element keine rohen Energien kristallisieren. Zum Beispiel reines Chakra (zum Beispiel bei einem Kaiten), brennendes Feuer und Wind - wobei stehende Luft (oder eher der Kohlenstoff darin) sehr wohl kristallisiert werden kann. Dadurch können Lebewesen mit Chakraproduktion nicht vollständig kristallisiert werden und zerbrechen nicht mit dem Kristall, sondern nehmen "nur" erheblichen Schaden - z. B. Tiefe Schnittwunden und starke Knochenbrüche - weil das Chakra dass sie produzieren sie davor schützt.
 @ * Copywright bei Buijin Kotone, der anbei vielfach gedankt wird für diese Beschreibung des Kekkai Genkai, sowie dem Clansymbol   



» Clanjutsu's


Spoiler:


E-Rang

Shouton no garasu
Rang:E
Reichweite: Fern
Chakrakosten:Niedrig
Voraussetzung: Shouton Erbe
Beschreibung:
Dieses Jutsu besteht aus zwei Komponenten, so muss der Anwender erst einen Senderkristall platzieren, dessen Blickfeld er dann später auf eine Kristallkugel projezieren kann. Dadurch ist es dem Anwender möglich Plätze auch auf größere Distanz hinweg zu beobachten

Code:
[b][color=#ccccff]Shouton no garasu [/color][/b]
[b]Rang:[/b]E
[b]Reichweite:[/b] Fern
[b]Chakrakosten:[/b]Niedrig
[b]Voraussetzung:[/b] Shouton Erbe
[b]Beschreibung:[/b]
Dieses Jutsu besteht aus zwei Komponenten, so muss der Anwender erst einen Senderkristall platzieren, dessen Blickfeld er dann später auf eine Kristallkugel projezieren kann. Dadurch ist es dem Anwender möglich Plätze auch auf größere Distanz hinweg zu beobachten
D-Rang

Shouton Dourin
Rang: D
Reichweite: Nah
Chakrakosten: Mittel
Voraussetzung: Shouton Erbe
Beschreibung:
Wie bei nahezu jedem Shouton Jutsu, gilt auch bei diesem, die Kunst im Kekkai Genkai, sowie die Fähigkeit zur Kontrolle des eigenen Chakra ist Maßgeblich für die Gestalt und Wirksamkeit des Jutsu.  Der Anwender erschafft um sich herum ein Rad aus Kristallen, durch dessen Rotation kann der Anwender hohe Geschwindigkeiten erreichen, insbesondere auf wässrigen Untergrund.

Code:
[b][color=#ccccff]Shouton Dourin[/color][/b]
[b]Rang:[/b] D
[b]Reichweite:[/b] Nah
[b]Chakrakosten:[/b] Mittel
[b]Voraussetzung:[/b] Shouton Erbe
[b]Beschreibung:[/b]
Wie bei nahezu jedem Shouton Jutsu, gilt auch bei diesem, die Kunst im Kekkai Genkai, sowie die Fähigkeit zur Kontrolle des eigenen Chakra ist Maßgeblich für die Gestalt und Wirksamkeit des Jutsu.  Der Anwender erschafft um sich herum ein Rad aus Kristallen, durch dessen Rotation kann der Anwender hohe Geschwindigkeiten erreichen, insbesondere auf wässrigen Untergrund.

Shouton no Heikiko
Rang: D - C
Reichweite: Mittel
Chakrakosten:Gering
Voraussetzung: Shouton Erbe
Beschreibung:
Wie bei nahezu jedem Shouton Jutsu, gilt auch bei diesem, die Kunst im Kekkai Genkai, sowie die Fähigkeit zur Kontrolle des eigenen Chakra ist Maßgeblich für die Gestalt und Wirksamkeit des Jutsu.
Mittels des Shouton Erbes erschafft der Anwender Waffen z.B. Shuriken oder Senbon und schleudert diese seinen Feinden entgegen, die Menge und Geschwindigkeit ist dabei Variabel und Maßgeblich von der Chakrakontrolle abhängig.  Auch kann diese Kunst verwendet werden um einzelne Klingen oder Lanzen zu erschaffen, die dann im Nahkampf verwendet werden.

Code:
[b][color=#ccccff]Shouton no Heikiko [/color][/b]
[b]Rang:[/b] D - C
[b]Reichweite:[/b] Mittel
[b]Chakrakosten:[/b]Gering
[b]Voraussetzung:[/b] Shouton Erbe
[b]Beschreibung:[/b]
Wie bei nahezu jedem Shouton Jutsu, gilt auch bei diesem, die Kunst im Kekkai Genkai, sowie die Fähigkeit zur Kontrolle des eigenen Chakra ist Maßgeblich für die Gestalt und Wirksamkeit des Jutsu.
Mittels des Shouton Erbes erschafft der Anwender Waffen z.B. Shuriken oder Senbon und schleudert diese seinen Feinden entgegen, die Menge und Geschwindigkeit ist dabei Variabel und Maßgeblich von der Chakrakontrolle abhängig.  Auch kann diese Kunst verwendet werden um einzelne Klingen oder Lanzen zu erschaffen, die dann im Nahkampf verwendet werden.



C-Rang
Shouton: Suishou Rou no Jutsu
Rang: C
Reichweite:Mittel
Chakrakosten:Mittel
Voraussetzung: Shouton Erbe
Beschreibung:
Wie bei nahezu jedem Shouton Jutsu, gilt auch bei diesem, die Kunst im Kekkai Genkai, sowie die Fähigkeit zur Kontrolle des eigenen Chakra ist Maßgeblich für die Gestalt und Wirksamkeit des Jutsu. Der Anwender fängt einen Feind mittels eines Kristalls ein dieser Kristall scheint langsam aus dem Boden zu wachsen und beginnt daher erst im Bereich der Knöchel den Gegner zu umschließen. Anfangs kann man sich mittels moderaten Kraftauwand von dem Kristall befreien, je weiter dieser jedoch emporgewachsen ist desto schwieriger wird die Befreiung. Die Wachstumsgeschwindigkeit des Kristall ist hierbei am Meisten von der Erfahrung sowie Begabung des Anwenders abhängig

Code:

[b][color=#ccccff]Shouton: Suishou Rou no Jutsu[/color][/b]
[b]Rang:[/b] C
[b]Reichweite:[/b]Mittel
[b]Chakrakosten:[/b]Mittel
[b]Voraussetzung:[/b] Shouton Erbe
[b]Beschreibung:[/b]
Wie bei nahezu jedem Shouton Jutsu, gilt auch bei diesem, die Kunst im Kekkai Genkai, sowie die Fähigkeit zur Kontrolle des eigenen Chakra ist Maßgeblich für die Gestalt und Wirksamkeit des Jutsu. Der Anwender fängt einen Feind mittels eines Kristalls ein, dieser Kristall scheint langsam aus dem Boden zu wachsen und beginnt daher erst im Bereich der Knöchel den Gegner zu umschließen. Anfangs kann man sich mittels moderaten Kraftauwand von dem Kristall befreien, je weiter dieser jedoch emporgewachsen ist desto schwieriger wird die Befreiung. Die Wachstumsgeschwindigkeit des Kristall ist hierbei am Meisten von der Erfahrung sowie Begabung des Anwenders abhängig

Shouton: Suishou Kyou  
Rang: C
Reichweite: Nah
Chakrakosten:Gering
Voraussetzung: Shouton Erbe
Beschreibung:
Der Anwender erschafft einen Spiegel, der anschließend verwendet wird um Doppelgänger von sich selbst zu kreieren.

Code:

[b][color=#ccccff]Shouton: Suishou Kyou  [/color][/b]
[b]Rang:[/b] C
[b]Reichweite:[/b] Nah
[b]Chakrakosten:[/b]Gering
[b]Voraussetzung:[/b] Shouton Erbe
[b]Beschreibung:[/b]
Der Anwender erschafft einen Spiegel, der anschließend verwendet wird um Doppelgänger von sich selbst zu kreieren.

Kesshou no Yoroi
Rang: C
Reichweite: Nah
Chakrakosten: Niedrig - Hoch
Voraussetzung: Shouton Erbe
Beschreibung:
Wie bei nahezu jedem Shouton Jutsu, gilt auch bei diesem, die Kunst im Kekkai Genkai, sowie die Fähigkeit zur Kontrolle des eigenen Chakra ist Maßgeblich für die Gestalt und Wirksamkeit des Jutsu. So kann die Rüstung aus einem primitiv anmutenden Fäustling oder einer einzelnen Bauchplatte  bestehen, oder bei wahrhaftigen Meistern die Kunstfertigkeit einer Samurairüstung erreichen ,wobei natürlich mit der Anzahl an erschaffenen Elementen der Chakraverbrauch wie auch das Gewicht steigt. Um das Jutsu aufrecht zu erhalten ist zudem eine konstante Versorgung mit Chakra notwending

Code:
[b][color=#ccccff]Kesshou no Yoroi [/color][/b]
[b]Rang:[/b] C
[b]Reichweite:[/b] Nah
[b]Chakrakosten:[/b] Niedrig - Hoch
[b]Voraussetzung:[/b] Shouton Erbe
[b]Beschreibung:[/b]
Wie bei nahezu jedem Shouton Jutsu, gilt auch bei diesem, die Kunst im Kekkai Genkai, sowie die Fähigkeit zur Kontrolle des eigenen Chakra ist Maßgeblich für die Gestalt und Wirksamkeit des Jutsu. So kann die Rüstung aus einem primitiv anmutenden Fäustling oder einer einzelnen Bauchplatte  bestehen, oder bei wahrhaftigen Meistern die Kunstfertigkeit einer Samurairüstung erreichen ,wobei natürlich mit der Anzahl an erschaffenen Elementen der Chakraverbrauch wie auch das Gewicht steigt.


Kesshou: Kyodai Rokkaku Shurike  
Rang: C
Reichweite: Mittel
Chakrakosten:Mittel
Voraussetzung: Shouton Erbe
Beschreibung:
Wie bei nahezu jedem Shouton Jutsu, gilt auch bei diesem, die Kunst im Kekkai Genkai, sowie die Fähigkeit zur Kontrolle des eigenen Chakra ist Maßgeblich für die Gestalt und Wirksamkeit des Jutsu. Der Anwender erschafft ein einzelnes großes Shuriken aus Kristall und schleudert es auf den Gegner.


Code:
[b][color=#ccccff]Kesshou: Kyodai Rokkaku Shurike  [/color][/b]
[b]Rang:[/b] C
[b]Reichweite:[/b] Mittel
[b]Chakrakosten:[/b]Mittel
[b]Voraussetzung:[/b] Shouton Erbe
[b]Beschreibung:[/b]
Wie bei nahezu jedem Shouton Jutsu, gilt auch bei diesem, die Kunst im Kekkai Genkai, sowie die Fähigkeit zur Kontrolle des eigenen Chakra ist Maßgeblich für die Gestalt und Wirksamkeit des Jutsu. Der Anwender erschafft ein einzelnes großes Shuriken aus Kristall und schleudert es auf den Gegner.

Shouton Kekkai
Rang:C
Reichweite:Nah
Chakrakosten:Gering bis Hoch
Voraussetzung: Shouton Erbe
Beschreibung:
Wie bei nahezu jedem Shouton Jutsu, gilt auch bei diesem, die Kunst im Kekkai Genkai, sowie die Fähigkeit zur Kontrolle des eigenen Chakra ist Maßgeblich für die Gestalt und Wirksamkeit des Jutsu. Der Anwender erschafft eine Barriere entweder um sich, oder einen Verbündeten zu beschützen, je mehr Chakra Investiert wird, desto dicker wird die Schicht und desto höherrangige Jutsu können erfolgreich blockiert werden. Dies bedeutet zugleich auch, dass mit zu geringen Chakraeinsatz ein jutsu nicht geblockt werden kann, für ein B- Rang Jutsu muss also auch eine Chakramenge investiert werden, die einem B-Rang jutsu entspricht.


Code:
[b][color=#ccccff]Shouton Kekkai[/color][/b]
[b]Rang:[/b]C
[b]Reichweite:[/b]Nah
[b]Chakrakosten:[/b]Gering bis Hoch
[b]Voraussetzung:[/b] Shouton Erbe
[b]Beschreibung:[/b]
Wie bei nahezu jedem Shouton Jutsu, gilt auch bei diesem, die Kunst im Kekkai Genkai, sowie die Fähigkeit zur Kontrolle des eigenen Chakra ist Maßgeblich für die Gestalt und Wirksamkeit des Jutsu. Der Anwender erschafft eine Barriere entweder um sich, oder einen Verbündeten zu beschützen, je mehr Chakra Investiert wird, desto dicker wird die Schicht und desto höherrangige Jutsu können erfolgreich blockiert werden.

B-Rang

Suishou Bunshin no Jutsu

Rang: B
Reichweite: Nah - Fern
Chakrakosten: Mittel
Voraussetzung: Shouton Erbe
Beschreibung:
Zuvor muss der Anwender das Suishou Kyou gewirkt haben    anschließend lässt er mittels dieses Jutsu Doppelgänger von sich entstehen, die vergleichbar sind mit denen anderer Element basierter Bunshin no Jutsu

Code:
[b][color=#ccccff]Suishou Bunshin no Jutsu
[b]Rang:[/b] B
[b]Reichweite:[/b] Nah - Fern
[b]Chakrakosten:[/b] Mittel
[b]Voraussetzung:[/b] Shouton Erbe
[b]Beschreibung:[/b]
Zuvor muss der Anwender das Suishou Kyou gewirkt haben    anschließend lässt er mittels dieses Jutsu Doppelgänger von sich entstehen, die vergleichbar sind mit denen des Kage Bunshin no Jutsu




Zuletzt von Kensaku Oshima am Di Jan 19, 2016 5:10 pm bearbeitet, insgesamt 3 mal bearbeitet
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Re: Cha

Beitrag von Takahashi Saori am Fr Jan 15, 2016 7:26 am

Hallo Kensaku^^


Also zu deinem Clan kann ich nur sagen wie immer, ein toller Schreibstil, hier und da ein Moment des Schmunzelns und natürlich schön im ganzen.

Hab dennoch ein paar Kleinigkeiten gefunden ;D


Jutsu:

Würde dich bitten bei allen Jutsu auch den Code der Jutsu unter die jeweiligen Jutsu zu setzen. (=


[color=#ccccff]Suishou Bunshin no Jutsu
[b]Rang: B
Reichweite: Nah - Fern
Chakrakosten: Mittel
Voraussetzung: Shouton Erbe
Beschreibung:
Zuvor muss der Anwender das Suishou Kyou gewirkt haben anschließend lässt er mittels dieses Jutsu Doppelgänger von sich entstehen, die vergleichbar sind mit denen des Kage Bunshin no Jutsu
Hier würde ich dich bitten den Vergleich mit dem Kage Bunshin zu entfernen, eher mit anderen Elementarbunshin wenn gewollt, da die Effekte des Kage Bunshin doch beim Kage Bunshin bleiben sollten, ansonsten müsstest du es auf A Rang heben und es als Erweiterung des Kage Bunshin eintragen, dann ginge es^^


Shouton: Hashou Kouryuu
Rang: A - S
Reichweite: Nah - Mittel
Chakrakosten:Hoch - Sehr Hoch
Voraussetzung: Shouton Erbe
Beschreibung:
Wie bei nahezu jedem Shouton Jutsu, gilt auch bei diesem, die Kunst im Kekkai Genkai, sowie die Fähigkeit zur Kontrolle des eigenen Chakra ist Maßgeblich für die Gestalt und Wirksamkeit des Jutsu. Der Anwender erschafft einen chinesischen Drachen aus Kristall, dieser ist beweglich und kann dazu verwendet werden einen Gegner zu verfolgen oder um sich selbst vor Attacken zu schützen. Die Größe, Stabilität und Geschwindigkeit des Drachen Ist hierbei abhängig von der Chakrakontrolle des Anwenders.
Hier bitte noch kontinuierliche Chakrakosten einfügen um den Drachen aufrecht zu erhalten (da er anscheinend ja mehrere Posts lang da bleiben kann und kämpfen kann richtig?)


Ansonsten finde ich nichts weiteres, was nicht was die werten Kollegen sagen ;3


Lg
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Re: Cha

Beitrag von Takahashi Saori am Fr Jan 15, 2016 4:44 pm

Und nach erfolgreicher Verarbeitung meiner Kritik auch hier dein

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Re: Cha

Beitrag von Gast am Mo Jan 18, 2016 11:26 pm

Hallu~ ich hab' an sich nicht mehr so viel. Ist manchmal eher das Problem, dass du es 'n bisschen mit deinem Schreibstil übertreibst. Nichts gegen Ausuferungen oder viel Text - is' ja eigentlich auch echt super, dass du so viel schreibst, aber ich hab' ne Passage in der Religionsform, die ja sehr essenziell ist, wo einige User, die vielleicht später auch Shôton haben wollen, Probleme mit haben könnten. Ich zitier das einfach mal.

@Kensaku Oshima schrieb:Wesentlich war für viele ein Problem mit der geringen Wertschätzung der Kensaku für die Idee der Wiedergeburt, die unisono darüber sagen, sich für alle Aspekte der Metaphysik nicht zu interessieren, und daher in ihren Gedichten oder Predigten keine Bestätigung oder Ablehnung formulieren und dies obwohl Sie ansonsten dazu auffordern über die Religion zu debattieren und alles was sie kennen auf den Prüfstein zu stellen, um nicht der Versuchung der zusammengeschnürten Katze* zu erliegen, damit verbundenen wurde u.A. schon die Prämissen der traditionellen Reisen verändert, da sie schlicht und ergreifend ihre Funktionalität überlebt hatten.

Das ist ein Satz, verschachtelt und ich musste ihn bestimmt 5 mal lesen, ehe ich die Aussage darin verstand. Das ist nicht böse gemeint und auch keine Geringschätzung deiner Arbeit, ich würde dich lediglich bitten, das vielleicht in 2-3 Sätze aufzuspalten. Lediglich für Nutzer, die deinen Clan später eben gern überfliegen würden und einigermaßen nachvollziehen würden, was da eigentlich steht.

Ansonsten kommen wir zu den Jutsu:

Shouton: Suishou Rou no Jutsu: Könntest du da vielleicht noch mal ausholen, was das so für Folgen hat? o_o Oder obs z.B. stärker ist, wenn der Kristall Kontakt zum Anwender hat?

Kesshou no Yoroi: Einmal bitte noch Chakrakosten zur Aufrechterhaltung hinzufügen.

Shouton Kekkai: Ebenfalls Chakrakosten zur Aufrechterhaltung bitte und je höher der Rang des zu blockenden Jutsu sollten auch die eingespeisten Chakrakosten sein - wegen Dicke und so. Sprich für ne A-Rang Welle sollten schon auch A-Rang Chakrakosten in der Wand sein. Das könnte vielleicht noch erwähnt werden.

So, das war's von meiner Seite vorerst. Schöner Clan an sich - sehr schön erklärt ^^. Sollten irgendwo Fragen herrschen findet man mich bei Skype oder via PN~
MfG Shio


Zuletzt von Ikazuchi Shiosai am Di Jan 19, 2016 6:20 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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Re: Cha

Beitrag von Kensaku Oshima am Di Jan 19, 2016 5:11 pm

Sooo verändert ^^

Hoffe der Satz ist nun etwas besser verständlich Wink
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Re: Cha

Beitrag von Gast am Di Jan 19, 2016 6:24 pm

Fein~ dann is das hier auch Angenommen zum Zweiten
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Re: Cha

Beitrag von Sadako Forest am Mi Aug 03, 2016 7:48 pm

Zur Anpassung verschoben
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Re: Cha

Beitrag von Yuudai Akio am Sa Okt 08, 2016 4:17 pm

Mal kurze Rückmeldung wie es hiermit steht?^^
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Re: Cha

Beitrag von Kensaku Oshima am Di Okt 11, 2016 12:19 pm

Achja, da war ja was ^^

Glaube kann besser ohne Veränderung verschoben werden, weil gewisse Veränderungsideen immer mit, für mich, nicht lösbaren Paradoxen einhergegangen sind.
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Re: Cha

Beitrag von Uchiha Sayuri am Di Okt 11, 2016 12:39 pm

Okay kein Problem (=
Danke für die Rückmeldung ^^
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