Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


Team

Saori Junji
Chiyo


[Kurz vorm Event] Treffen unterm Nebel

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

[Kurz vorm Event] Treffen unterm Nebel

Beitrag von Gast am Sa Jan 23, 2016 4:25 pm

Hintergrundinfo
Wo: Kampfareal Q
Wetter: kühl, wolkig, leicht nebelig
Uhrzeit: morgens

Der Ort:

@Yuki Amaya schrieb: Kampfareal Q ist ein sehr wässriges Gelände. Der quadratische Bereich zeichnet sich dadurch aus, dass ein künstlicher Teich sein Zentrum ist. Hier schwimmen kleine Fische und ein paar Schildkröten haben dort ihr zu hause. trainieren lassen sich hier zum Beispiel das Wasserlaufen, die doppelte Anstrengung von Wasserlaufen und Kämpfen, oder eben andere Dinge. Der Teich ist nur 1,5 Meter tief und von Schilf eingerahmt. Es gibt einen schmalen Holzsteg der auf das Gelände führt. Von Zeit zu Zeit treibt eine Seerose über das Wasser, ein Frosch quakt oder die Fische hüpfen aus dem Wasser. Wenn man hier nicht trainieren würde, wäre es beinahe idyllisch.

Eigentlich ein ganz normaler morgen. Der Nebel zog über das Trainingsgebiet. Aber das machte Yasashi absolut nichts aus. Er genoss die kühle frische Luft. In seiner typischen Ninjatracht, also der dunklen Hose an deren rechten Seite sich die Kunaitasche befand, den Sandalen, einem olivegrünen eng anliegenden Shirt sowie dem Armreif an seinem linken Oberarm und dem Stirnband Chigiris an seinem rechten Oberarm, stand er auf dem Teich. Lauschte den Geräuschen der Tiere. Besonders die Frösche waren seltsam aktiv und quarkten fröhlich vor sich hin. Yasashi konzentrierte sich auf seinen eigenen Chakrafluss. Dank den Charka, das er kontinuierlich an seine Füßen sammelte und aus liess, konnte er auf dem Wasser laufen. Oder auch wie jetzt stehen. Die Augen geschlossen, blieben seine Sinne absolut wachsam. Sobald jemand in das Trainingsgebiet kam würde er es hören. Das Wasser gab dann verräterische Geräusche von sich. Niemand konnte lautlos auf Wasser laufen. Für Yasashi war dieses Trainingsgebiet aber nicht nur deswegen vom Vorteil. Denn er musste dringend an seinem Suiton arbeiten. Als Jonin war es normal 2 Elemente zu beherrschen. Doch noch war Yasashis Suiton ziemlich schwach. Gerade einmal ein Jutsu beherrschte er wirklich. Dementsprechend trainierte er. Umgeben vom Wasser zu sein half dabei sehr. So entwickelte er eher ein Gefühl für dieses Element.
Ausgerechnet Suiton muss mein zweites Element sein. Gut es unterstützt zwar mein Raiton-Element. Aber irgendwie ist das viel schwerer., überlegte er sich. Während des Trainings ignorierte er alle anderen sorgenvolle Gedanken. Immerhin hatte er erfahren an diesem Spielen teilnehmen zu müssen. Nur darüber dachte er zumindest im Moment absolut nicht nach.
Schließlich versuchte er sich nun daran das Jutsu, an dem er schon so lange arbeitete umzusetzen. Die Fingerzeichen beherrschte er im Schlaf. Doch außer einem klein Wirbel im Wasser von dem eine geringe Menge in die Luft stieg und eine Kugel formte geschah nichts. Seufzend sah er nun auf das Wasser. Kurz darauf fiel das Wasser auch wieder in den Teich.
Es beginnt sich zu sammeln. Weshalb es den Wirbel gibt. Aber wirklich voran komme ich wirklich nicht. Was mach ich nur falsch?, fragte er sich. Aufgeben würde er trotzdem nicht. Also versuchte er es einfach noch einmal. Entschlossen konzentriere er sich. Aber auch der zweite Versuch gab kein besseres Ergebnis. Yasashi musste wirklich noch hart trainieren, wenn er dieses Jutsu meistern wollte. Sich kurz die Haare gerauft, fiel so sein Ponny zur Seite. Weshalb das goldene Auge gut zu sehen war. Zumindest für einen Moment. Denn kurz darauf trainierte er einfach weiter. Nach einer Weile konnte er Fortschritte sehen. Er schaffte es langsam eine kleine Menge Wasser zu sammeln. Es war als würde sich das Wasser erheben. Aber eben nur an einer einzigen Stelle. Denn Yasashi hatte sich überlegt erst einmal das Wasser so nah wie möglich an der Wasseroberfläche zu sammeln.
So könnte es eher funktionieren., stellte er erfreut fest. Also machte er weiter. Auch wenn er nach einigen weiteren Fehlversuchen erst einmal Pause machen musste. Also ging er zu seinem Rucksack, den er auf trockenen Boden abgestellt hatte. Nicht weit von sich weg. Sich eine Flasche Wasser genommen trank er einen Schluck.
Gast
Gast

avatar


Nach oben Nach unten

Re: [Kurz vorm Event] Treffen unterm Nebel

Beitrag von Hôzuki Yuichiro am Sa Jan 23, 2016 4:44 pm

Es war noch ein Tag...ein verdammter Tag den Yuichiro mit seiner Schwester in Frieden und Freiheit verbringen würde...

Der Wind wehte durch sein weißes Haar als seine Füße ihn zum Trainingsplatz fühlten, dem Areal Q, wo er sich wohl am wohlsten fühlte, die Art und Weise wie er aufgebaut war gaben ihm ein Gefühl von Sicherheit, was wohl an dem vielen Wasser lag das es hier gab, Hôzuki waren da eben etwas eigen wenn es um die Wassermenge ging die sie umgeben sollte. Der Genin trug wie so oft sein schwarzes Shirt mit der blassen roten Jacke darüber, dem hohen Kragen und natürlich die braune Hose und die geschlossenen weißen Schuhe. Sein Stirnband hing locker an seinem hellbraunen Gürtel hinab. Es war untypisch lang, war stylischer wie er fand und doch konnte es jederzeit abgezogen werden um Angriffe abzublocken, die eigentliche Funktion dieser Stirnbänder, wenn man mal die Identifizierung außen vor ließ. Yu strich durch seine Haare und sog die Luft ein. Er roch das Wasser, den frischen Wind der seine Sinne zu übernehmen schien und schloss für kurze Zeit die Augen. Seit Tagen bereits war er aufgewühlt, hatte oftmals Zeit für sich gebraucht. Es gab so vieles was er nicht verstand, nicht verstehen wollte und da war auch noch Himawari. Sie war noch jünger als er, war nicht mal ausgebildet und doch musste er akzeptieren, dass auch sie bei den Spielen mitmachen musste, diese blutigen Spiele zur Belustigung der Kage. "Da hilft es auch nichts wenn man mit ihr Verwandt ist..." Ging es ihm nur durch den Kopf als er die Augen öffnete und seine Hände in den Hosentaschen vergrub und voran schritt, um im nächsten kurzen Moment einen jungen Mann zu entdecken der am Wasser stand und dort etwas trank.
Er kannte ihn nicht und so würde es wohl auch dem Fremden ergehen. Gerade deshalb musste Yuichiro vorsichtig sein. In diesem Dorf war niemand sicher, egal wie alt, egal wie stark, egal wie schwach. Hier hieß es jeder gegen jeden, fressen oder gefressen werden. In seinem Körper spürte er das Blut schneller fließen, die Anspannung und seine gesamte Haltung die sich änderte, sie Augen waren auf den Shinobi gerichtet. Es war kein Hôzuki, das hätte er gewusst...also jemand anderes...Clanmitglied? Normaler Shinobi? Welchen Rang hatte er inne? "Mist...was mach ich...gehen...angreifen?...oder bleib ich ruhig...wenn ich mich heute verletzte ist es morgen schneller aus mit mir als ich Mizu sagen kann...Er schritt weiter voran. Seine Hand ruhte in seiner Hosentasche , die Rechte jedoch nur, denn die linke Hand hatte Platz in seiner Kunaitasche gefunden, wo sie bereit war auf einen Gegenangriff würde es dazu kommen. "Yo, wie ich sehe bin ich nicht der einzige der hier gerne trainiert?" Seine Stimme schien stark und doch sah man ihm an wie misstrauisch er der Situation entgegentrat. Wieso war er nicht einfach gegangen? Yu kam näher, bis nur noch 5 Meter Abstand zwischen ihnen herrschte. Er stand direkt neben dem Wasser, das würde ihm einen Vorteil verschaffen sollte es zum Kampf kommen. "Ruhig bleiben Yu...egal was passiert...du bleibst am Leben...Himawari braucht dich..."
Hôzuki Yuichiro
Bewerber
Bewerber

avatar
Anzahl der Beiträge : 15
Anmeldedatum : 17.01.16


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: [Kurz vorm Event] Treffen unterm Nebel

Beitrag von Gast am Sa Jan 23, 2016 5:22 pm

Das Wasser aus seiner Trinkflasche tat in diesem Moment ziemlich gut. Yasashi trank relativ viel. So war die Flasche bald schon halb leer. Dafür verschwand der Durst, der seine Kehle langsam gequält hatte. Wie lange er wohl schon trainierte? Die Zeit hatte Yasashi ganz aus den Augen verloren. Allerdings hörte er dann Schritte. Zu erst blieb er ruhig. Liess sich nicht anmerken jemanden bemerkt zu haben. Denn noch waren diese Schritte gleichmäßig und langsam. Es schien also kein Blitzangriff zu sein. Sicher konnte man sich allerdings nie sein. In diesem Dorf musste man einfach mit allem rechnen. An sich eine traurige Tatsache. Langsam stellte er die Flasche wieder in den Rucksack. Dennoch war seine rechte Hand bereit sich schnell ein Kunai aus der entsprechenden Tasche an seinem rechten Bein zu ziehen. Noch war genug Abstand zwischen ihnen, als er angesprochen wurde. Genug Abstand um ausweichen oder kontern zu können. Dennoch drehte er sich zu dem Jungen, der ihn ansprach. Eine feste starke Stimme. Doch der Junge war noch so jung. Eindeutig jünger als Yasashi. Die weißen Haare erinnerten stark an den Hozuki-Clan. Sehr viele hatten dort eine solche Haarfarbe. Da sich Yasashi nun zu dem Jungen gedreht hatte konnte dieser auch den metallischen Armreif an Yasashis linken Arm erkennen, auf dem sich das Clansymbol der Ikazuchi bafand. Sanft lächelte Yasashi. Einfach um diese Anspannung zwischen ihnen los zu werden. Es war normal hier einander zu misstrauen. Dennoch wollte Yasashi zu den anderen nett sein. Eben so wie er auch gerne selbst behandelt werden wollte. Jeder von ihnen liebte dieses Land auf die eine oder andere Weise. Sie sind doch gleich. Warum sich also bekämpfen?
"Hallo, da hast du absolut recht. Dieser Ort eignet sich in meinen Augen perfekt. Im Gegensatz zum Areal A ist es hier natürlicher und erinnert mehr an ein echtes Kampffeld.", teilte er seine Meinung. Er reichte dem Jungen dann auch die linke Hand.
"Mein Name ist Ikazuchi Yasashi. Bin Chunin und sicher nicht auf einen Kampf aus. Dazu wird es bei den Spielen noch kommen. Ich bin mir sicher, dass auch du nicht verletzt dahin gehen möchtest.", stellte er sich vor. Was er sagte war auch absolut ernst gemeint. Es brachte nichts jetzt auf einander los zu gehen. Schließlich mussten alle bis 18 an den Spielen teilnehmen. Was auch immer da auf sie zu kam. Ungefährlich war es mit Sicherheit nicht.
Wenn ich doch nur etwas älter wäre. Dann müsste ich da nicht dran teilnehmen., dachte er sich. Obwohl diese Gedanken absolut nichts brachten.
"Wie ist denn dein Name?", wollte er auch gleich in Erfahrung bringen. Vielleicht nahm der Junge das Friedensangebot ja an und würde Yasashi die Hand schütteln. Irgendwie hoffte Yasashi es. Obwohl seine rechte Hand immer noch zur Sicherheit die Nähe der Kunaitasche suchte. Aber weit genug weg um nicht als Drohung gewertet zu werden. Provozieren wollte Yasashi auch nicht.
Wie viele Kämpfe der Junge wohl schon erlebt hat? Sicher sind seine Hände genauso befleckt wie meine. Hier gibt es wohl wirklich niemanden, der nicht schon getötet hat., schoss es ihm durch den Kopf. Sanft lächelnd sah er den Weißhaarigen an.
"Macht es dir was aus, wenn ich mit trainiere? Ich werde dir auch nicht im Weg stehen.", versprach er. So einfach wollte Yasashi sein Training auch nicht beenden.
Gast
Gast

avatar


Nach oben Nach unten

Re: [Kurz vorm Event] Treffen unterm Nebel

Beitrag von Hôzuki Yuichiro am Sa Jan 23, 2016 8:56 pm

Yu´s Miene war steif, angespannt und seine Augen funkelten vor Aufregung. Es war keine angenehmen Aufregung, so etwas gab es in diesem Dorf nicht, nicht seit jenem Tag an dem es zum Blutnebel geworden war, lange vor seiner Geburt schon. Nie hatte er sich so wirklich zurecht finden können und schon gar nicht Menschen vertrauen können, nur wenige hatten dies jemals geschafft...Vertrauen.
Es dauerte einen kleinen Moment, als der junge Mann vor ihm sich umdrehte, wie Yuichiro auch hatte er seine Hand an einer Waffe, natürlich wie sollte es auch anders sein in dieser Heimat des Blutes. Das einzige was den Hôzuki verdutzte war jedoch die Freundlichkeit die ihm entgegen gebracht wurde und besonders diese Hand...er sollte ihm die Hand reichen? War er denn von allen guten Geistern verlassen? Nun, spätestens jetzt wo er den Namen gehört hatte und den Armreif sah, den er an seiner linken Hand trug, blitzte es in seinem gesamten Körper auf. "Ikazuchi...das sind diese dreckigen Raitonnutzer...Mist...wenn der mich in eine Falle locken will....oder...doch nicht?...Man was mach ich...meint er es ernst?...ich bin erledigt wenn ich auf irgendwas reinfalle...und...Hima-chan..." Seine Gedanken überschlugen sich, er wusste nicht vor, nicht zurück, Unsicherheit schwappte durch das Meer seiner Gedanken und Gefühle, als er instinktiv seine Hand vorstreckte, jene freie Hand die nicht am Kunai hing und zupackte, sich regelrecht daran klammerte und seine Hand ergriff und sie schüttelte. Vertrauen? Nein...eher ein guter Wille und Hoffnung in das Menschliche das dieses Dorf doch noch irgendwo haben musste. Nicht das es ihm viel brachte. Dieser Kerl war Chuunin und ein Nutzer dieses verfluchten Kekkei Genkai´s das seinen Clan mit einem Schlag auseinander schlagen konnte, also warum angreifen oder weglaufen? Es war nicht so als ob Yu eine große Wahl gehabt hätte als auf Glück zu hoffen.
Sein Name? Gute Frage. Vielleicht würde er ihn direkt erledigen, sobald er seinen Namen hörte? Die Schwäche der Hôzuki war allgemein bekannt, allein schon dadurch das die mächtige Mizukage selbst eine der Ihren war und so oftmals auf der Abschussliste stand und schon mehr als einmal mit blauem Auge davon gekommen war. "...Hôzuki...Hôzuki Yuichiro...das ist mein Name..." Nun war es sowieso zu spät. Nun, er hätte seinen Namen geheim halten können, war man jedoch ehrlich, so gab es nicht sehr viele Personen in Chigiri die so weißes Haar trugen und eine Wasserflasche wie eine Waffe am Gürtel trugen, so wie es Yu auch momentan tat. Vor ihm also, stand nicht nur ein Mitglied des Dorfes, sondern auch ein Chuunin und somit ein potenzieller Feind des morgigen Tages...Freundschaft schließen war daher ausgeschlossen, allerhöchstens eine gesunde Rivalität oder gar...ein Ausschalten der Konkurrenz, die auch nach hinten los gehen konnte. "Chuunin hm?...Er muss einiges dafür getan haben...nicht jeder wird in diesen Rang erhoben...wie viele...Menschenleben sind es wohl die durch ihn ihr Ende fanden..wie viel Blut vergoss er..?" Yu hätte es niemals geahnt, doch dachte er wohl an das Selbe wie auch sein Gegenüber. Seine Hand löste sich langsam von der des Fremden, oder mehr des nun Bekannten. Der gesamte Körper des jungen Mannes drehte sich weg von Yasashi, zum See, zum wunderschön dufteten Wasser. "Nun gut...ich denke es kann nichts schaden...ich muss morgen fit sein...wie du wohl auch denke ich mal..?" Die Frage war eher Smalltalk, natürlich musste er fit sein. Er sah nicht alt genug aus um verschont zu werden und vor allem hatte er die Spiele zuvor bereits erwähnt. Yu´s Hand, noch immer am Kunai klebend kam zum Vorschein, den Kunai in der Hand, den er jedoch zu Boden fallen ließ, wo dieser stecken blieb. Seine Hand griff nach der Wasserflasche an seinem Gürtel, hob sie an und trank sie komplett leer, den gesamten Liter, schüttelte sie und schwups war sie nachgefüllt. "hehe..." er lachte innerlich, tolles Siegel. Der Hôzuki sah zum Kunai runter....seine Gedanken schwirrten umher, zwischen seiner Schwester, dem Training und seiner neuen Bekanntschaft...würde er es schaffen bis morgen?
Hôzuki Yuichiro
Bewerber
Bewerber

avatar
Anzahl der Beiträge : 15
Anmeldedatum : 17.01.16


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: [Kurz vorm Event] Treffen unterm Nebel

Beitrag von Gast am Sa Jan 23, 2016 9:40 pm

Es war mehr als deutlich zu sehen wie hin und her gerissen dieser Junge vor Yasashi war. Verübeln konnte der Ältere es ihm nicht. Vermutlich kannte der Junge Freundlichkeit nicht. Yasashi selbst wusste wie hart es ist hier zu überleben. Aber es gibt eben auch Menschen die sich sein Vertrauen erarbeitet haben. Von jetzt auf gleich ging das nicht. Weshalb auch Yasashi seine Anspannung nicht komplett fallen liess. Sollte dieser Junge ihn doch angreifen würde er ganz schnell reagieren und ausweichen bevor er zurück schlug. Zumindest solange genug Abstand da war. Denn dann würde seine Schnelligkeit ausreichen für ein Notmanöver.
Doch dann reichte der Fremde ihm doch die Hand. Sie schüttelten eben diese. Ein vorläufiger Frieden. Oder auch Waffenstillstand. Erleichtert lächelte Yasashi und liess die Hand schließlich wieder los.
Allerdings war es mehr als eindeutig wie der Junge auf Yasashis Namen reagierte. Kaum hörte er den Namen des anderen wurde ihm auch bewusst weshalb.
"Also bist du wirklich ein Hozuki. Was für eine Ehre. bisher bin ich nicht vielen aus deinem Clan begegnet.", gab er freundlich zu. Eigentlich hatte er nur einen einzigen getroffen und der hatte versucht ihn umzubringen. Damals war Yasashi noch ein kleines Kind von gerade einmal 7 Jahren. Noch mitten in der Ausbildung.
Wer hätte gedacht, dass ich nun auf ein Kind dieses Clans treffe. Vielleicht werden wir morgen sogar Gegner sein. Wie tragisch.
Als der Hozuki-Junge ein Kunai zog zuckte Yasashis rechte Hand kurz. Aber da fiel das Kunai zu Boden und der Junge trank. Die Flasche war schließlich leer und wurde durch schütteln aufgefüllt? Man konnte zumindest das Wasser umher schwappen hören. Erstaunt sah er ihn an.
"Wirklich cool. Trinken geht dir wohl nie aus.", stellte er fest. Eine nützliche Fähigkeit. Yasashi selbst stellte sein Trinken wieder in seinen Rucksack. Wandte sich dann auch dem Teich wieder zu. Weshalb er schließlich auch wieder auf diesem stand.
Kurz darauf kam es zum Thema der Spiele. Also nahm der Junge wirklich daran teil. Etwas besorgt sah er dem Hozuki in die starken Augen.
"Da hast du absolut recht. Wir müssen beide morgen fit sein, wenn wir das überstehen wollen was auch immer da auf uns zu kommt. Ich hoffe zumindest, dass wir beide es überstehen.", gestand er. Sah dabei zum Himmel hinauf. Der kühle Wind tat richtig gut. Allerdings blieb er Aufmerksam. Sollte der Junge doch angreifen würde er es rechtzeitig merken. Unaufmerksamkeit konnte er sich eben nicht erlauben. Schließlich wollte er leben. Als plötzlich ein Frosch hervor sprang und direkt vor den Füßen des Hozuki-Jungen landete und diesen anquakte. Ein irgendwie lustiges Bild. Weshalb er auch kurz zu dem Jungen sah.
"Na dann lass uns trainieren.", sagte er schließlich. Wandte sich von ihm ab und konzentrierte sich auf sein Chakra. Die Fingerzeichen geschlossen versuchte er es erneut. Aber das Ergebnis war dasselbe. Eine gewisse Wasseransammlung bildete sich und verschwand schließlich wieder im Teich. Etwas grummelnd verzog er die Mundwinkel.
"Also echt. Suiton ist verdammt schwierig.", kam es angestrengt von ihm.
Vielleicht sollte ich den Hozuki nach einem Tipp fragen? Eher unwahrscheinlich, dass der mir einen Tipp gibt., schoss es ihm durch den Kopf. Zudem wollte er es selbst schaffen. Etwas neugierig sah er auch zu dem Weißhaarigen. Was der wohl trainieren wollte? Hoffentlich war er ihm nicht im Weg.
Gast
Gast

avatar


Nach oben Nach unten

Re: [Kurz vorm Event] Treffen unterm Nebel

Beitrag von Hôzuki Yuichiro am So Jan 24, 2016 11:05 am

"Also bist du wirklich ein Hôzuki. Was für eine Ehre. bisher bin ich nicht vielen aus deinem Clan begegnet.", war es das Yu hörte als er sich unwillkürlich ertappt fühlte bei irgend etwas, dabei hatte er selbst seinen Namen verraten, also wieso jetzt so tun als wäre nichts. Der Wasserwandler seufzte leise, kaum hörbar und doch wahrnehmbar als er den Kunai ansah der dort vor ihm lag und seine Gedanken um das folgende Training kreisten. Dieses Jutsu war wichtig für ihn, vor allem jedoch war es wichtig um Himawari zu schützen, sie da sicher raus zu bringen und....Yu biss die Zähne zusammen, sah mit geweiteten Augen nach Vorne und sah wie der Frosch angehopst kam, sah diesen an, wollte seine Wut, seinen Frust und seinen Hass den er zur Zeit verspürte an ihm aus lassen, einfach alles explosionsartig wegfegen doch..nichts...er konnte es nicht, stand nur da und erkannte nicht einmal den Sinn dieses ganzen Aufwandes. Sie waren doch sicher, wieso diese Spiele, wieso dieses mordlustige, blutbadähnliche Verlangen nach Tod und Anerkennung durch Mord? "Nun...nein...dank meinem Dad hab ich diese Flasche..hat er mir hergestellt damit mir das Wasser nicht so schnell aus geht...praktisch auf alle Fälle." Wieder gab er Informationen preis, diesmal über seinen Vater, gut Yu, weiter so du schaffst es noch zu sterben in diesem Dorf, einfach indem du alles sagst was irgendwie wichtig werden könnte. Die restlichen Worte seines Gegenübers, oder besser seines Nebenmannes kamen nicht mehr so wirklich bei ihm an, denn er sprang mit einem kräftigen Satz nach hinten, überschlug sich in der Luft und formte in der Luft Fingerzeichen und landete nach 2 weiteren Drehungen auf dem Boden, hingekniete Haltung, ein Fingerzeichen hielt er und sein Chakra wurde konzentriert als er versuchte jene Wesen zu erschaffen die er so nötig brauchte. Es puffte neben ihm auf, einmal, zwei Mal und....nichts. Eine kleine Wasserpfütze war links von ihm aufgetaucht, rechts von ihm hatte es nicht einmal das gegeben. "Klasse.." kam es nur missmutig von ihm als er es erneut versuchte. Dieses Mal jedoch konzentrierter. Er stand dort, formte die Fingerzeichen, schloss die Augen, konzentrierte sich vollkommen auf den Fluss seiner Energien die im Körper umherwirbelten und sah vor seinem geistigen Auge wie die Doppelgänger sich materialisierten, sich aus Wasser formten und er ihnen den Willen einrichtete den sie brauchten um sich zu bewegen. Er gab das Chakra frei und...PUFF..2 Wasserpfützen, eine Links, eine Rechts...wieder nichts..."verdammt..wieso klappt es nicht...ich trainiere nun schon bestimmt eine Woche für dieses dumme Jutsu...was ist nur das Problem...es kann doch nicht so schwer sein Wasserdoppelgänger herzustellen..."
Yu versuchte es noch einige Male, 4 Mal um genau zu sein, doch das Ergebnis blieb einfach das Selbe, nichtig, ärgerlich und ihm die Konzentration raubend. Er war einfach zu gestresst, zu nervös wegen der ganzen Situation um irgend etwas auf die Reihe zu bekommen,...so viele konnten morgen sterben. "Himawari...Hakuren...was wenn.." Er schüttelte energisch den Kopf, als wollte er eine Fliege vertreiben die sich in seinem Haar eingenistet hatte. Er durfte nicht aufgeben, er durfte nicht so denken und vor allem durfte er niemals an den Tod dieser Beiden denken!
Sein Blick schweifte ab von dem Kunai den er zum Jutsu machen fokussiert hatte und sah zu dem Chuunin. "Suiton?..." Ging es ihm durch den Kopf als er ihm etwas näher kommt und er seine Worte vernahm. "Du bist ein Mitglied des Ikazuchi Clans...Suiton ist nicht wie Raiton...dieses ist schnell und zerstörerisch...Suiton jedoch ist...nun ja..Suiton ist Wasser, es ist ruhig, geschmeidig und muss mit Gefühl behandelt werden." Er half ihm also...so viel stand bereits fest, es würde ihm morgen vielleicht das Leben nehmen doch, wie sollte man überleben in einem solchen Dorf, wenn man nichts tat und nur auf sich achtete, war dies nicht das was Vater immer sagte? Anderen Helfen um das eigene Wesen zu festigen und seine Seele rein zu halten?
Hôzuki Yuichiro
Bewerber
Bewerber

avatar
Anzahl der Beiträge : 15
Anmeldedatum : 17.01.16


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: [Kurz vorm Event] Treffen unterm Nebel

Beitrag von Gast am So Jan 24, 2016 12:21 pm

Irgendwie war diese Situation schon seltsam. Einfach weil sie im Grunde Fremde für einander waren. In diesem Dorf gab es friedliche Trainingseinheiten selten. Yasashi hatte nur Glück gehabt, dass es auch welche aus seinem Clan in seinem Alter gab mit denen er durch aus trainieren konnte ohne zu befürchten tödlich verletzt zu werden. Wie sollte man auch sonst die Clanjutsus lernen wenn jeder nur auf sich selbst bedacht handeln würden. Ob das bei den Hozukis ähnlich war konnte Yasashi nicht sagen. In seiner Familie war es zum Glück so. Allerdings äußerte der Weißhaarige, dass die Flasche von seinem Vater stammte. Damit ihm das Wasser nicht so leicht ausging. Eine liebevolle und fürsorgliche Geste in Yasashis Augen.
"Dein Vater scheint ein guter Mann zu sein.", stellte er fest. Wenn alle so wären gäbe es sicher diese Spiele nicht.
Was da wohl auf uns zu kommt? Sicher werden auch welche aus meinem Clan daran teilnehmen müssen. So wie dieses Dorf drauf ist wird es auch viele Tote geben. Gab es bisher immer. Ob wohl auch Youshirou und Sachiko dran teilnehmen? Im richtigen Alter sind sie. ging es ihm plötzlich durch den Kopf, als sein Training mal wieder fehlschlug und er einfach auf dem Teich stand. Er hörte auch wie sehr sich der Hozuki anstrengte. Sicher hatte dieser auch ihm wichtige Freunde. Sachiko und Youshirou waren Yasashis Genin-Kollegen gewesen. Wie oft hatten sie einander gerettet und so begonnen sich richtig zu vertrauen. Sachiko stammte auch aus keinem großen Clan, hatte keine Eltern mehr und war ganz alleine. Weshalb die Jungs sie nicht selten in Schutz nahmen. Mittlerweile lebt sie sogar bei Youshirou. Weiter darüber nachdenken sollte Yasashi nicht. Immerhin hatte er zu trainierne und musste alles andere verdrängen.
Kurz darauf hörte er auch die Fehlversuche mit dem Gegrummel des Hozuki. Neugierig sah er zu diesem. Was auch immer er da versuchte. Es schien zu viel zu sein. Es waren zwei Wasseransammlunegn, die der Junge ausprobierte zu erschaffen. Ob das gewollt war? aus den Fingerzeichen wurde Yasashi nicht schlau. Allerdings war er mit seinem Suiton-Studium auch noch nicht durch.
Während er sich nun wieder auf sein eigenes Training konzentrierte rutschte ihm auch seine eigentlich gedankliche Frage raus. Das passierte ihm recht oft, das er laut dachte. Aber scheinbar hatte der Weißhaarige es gehört und kam deswegen wohl auch zu ihm. gerade als sich Yasashi fragte, ob er nciht um einen Tipp bitten sollte. Ein bisschen überraschte ihn das schon. Aber er lächelte dankbar. Schließlich bekam er eine gute Erklärung geliefert.
"Raiton war wirklich einfacher. In meinem Clan wird einem das schon von klein auf beigebracht. Alleine schon um die vergangenen Generationen zu lehren. Doch als ich feststellte, dass meine zweite Chakranatur Suiton ist war ich ziemlich überfordert. Auch wenn ich das Chakra schmiede fühlt es sich anders an. Kühl und beruhigend. Ich hatte gehofft, wenn ich in einem Teich übe könnte ich ein besseres Gefühl dafür entwickeln. Aber es ist schwer sich darauf zu konzentrieren.", gestand er. Erklärte das Dilemma in dem er steckte. Denn normalerweise spürte er immer ein kribbeln und wärme, wenn er sein Chakra schmiedete und Jutsus durchführte. Eben von der Elektrizität. Nun musste er sich auf ein ganz anderes Gefühl konzentrieren, das ihm noch so fremd war.
Scheinbar war das aber ganz normal. So wie der Hozuki es ihm erklärte. Yasashi musste sich also auf das Gefühl konzentrieren. Das Wasser sanft behandeln.
"Ich versuche es noch mal, danke für den Tipp.", bedankte er sich shcon mal. Die Augen geschlossen versuchte er wirklich sich auf das Gefühl zu konzentrieren. Auf das Wasser um ihn herum. Dieses ruhige, kühle Nass. Wie es Wellen schlägt wenn etwas auf die Oberfläche traf. Wie es fließt und geschmeidig die kleinen Schilfstangen umschmeichelte. Die Fingerzeichen nun geformt stellte er sich vor, wie das Wasser einfach zu einem Punkt vor ihm fließen würde. Sich sammeln würde wie in einem Staudamm. Wie zuvor bildete sich eine Ansammlung von Wasser. Die Konzentration gehalten ging es nun zum letzten Schritt. Das Wasser in eine Richtung strömen lassen. Tatsächlich bewegte sich die Spitze der Ansammlung nach rechts, bevor das Wasser einfach wieder im Teich versank. Ein Fortschritt. Wenn auch nicht viel. Erleichtert lächelte er und stützte sich dann auf seinen Knien ab. Langsam forderte das stundenlange Training seinen Tribut. Viel länger konnte er nicht trainieren. Sonst wäre sein Chakra bald aufgebraucht.
Zu dem Weißhaarigen gesehen lächelte Yasashi.
"Es funktioniert besser. Danke.", bedankte er sich erneut und stand nun wieder aufrecht.
"Einen Tipp habe ich auch für dich. Sie es als Ausgleich an. Du versuchst, wenn ich das richtig gesehen habe, die ganze Zeit zwei zu erschaffen. Konzentriere dich auf einen. Denn sobald du den Trick raus hast ist die Anzahl egal. Du sparst allerdings Chakra und kannst so länger trainieren, wenn du dich auf einen konzentrierst.", versuchte er nun auch dem Jungen zu helfen. Schließlich wäre das nur fair. Vielleicht funktionierte das auch dann für Hozuki. Zumindest hoffte Yasashi es. Wäre doch unfair, wenn nur Yasashi weiter kommen würde.
Gast
Gast

avatar


Nach oben Nach unten

Re: [Kurz vorm Event] Treffen unterm Nebel

Beitrag von Hôzuki Yuichiro am So Jan 24, 2016 1:16 pm

"Ein guter Mann.." Die Worte hallten im Kopf des jungen Shinobi wider, als hätte man sie in einer großen Halle laut ausgerufen, es brachte ihn für wenige Sekunden zum Zittern, seine Gedanken wurden schwarz. "War er..." Dachte er sich nur, als er kurz zu Boden sah, die Zähne zusammen biss. "Lass dir ja nichts anmerken..." Der Hôzuki wusste genau wie Schwäche im Dorf behandelt wurde, gar nicht, sie wurde ausgerottet wie eine Krankheit, wie Insekten die es nicht wert waren auf dem selben Fleck Erde zu leben wie die Menschen die so erhaben und mächtig waren..warum sich also Gedanken über jene machen die schwach waren? Sein Vater war einer dieser schwachen Menschen, gequält von einer Krankheit die ihn langsam tötete und ihm alles menschliche nahm, der einzige Grund wieso er noch lebte war die Tatsache das es niemandem etwas brachte einen Toten zu vernichten..es würde keinen Ruhm, keine Belohnung und keine Beförderung geben. "Dad...ich würde so gerne...so gerne mehr tun...aber ich muss auch an mich denken...und auch Himawari und all die anderen die mir am Herzen liegen...deshalb...halte durch..ich werde stark werden, mächtig, der mächtigste Hôzuki aller Zeiten, das verspreche ich.." Die Gedanken in seinem Hirn machten ihn blind vor Gefühlen, ließen ihn die Augen schließen und hörte nur halbherzig zu wenn Geräusche vernommen wurden. Es war nett was der Donnertyp da redete, doch für den Weißhaarigen alles andere als nützlich. Er wollte freundlich sein, wollte helfen und doch hätte er am liebsten seinen Kunai ergriffen und den Kerl getötet um diese Leere die er verspürte zu beseitigen und sich besser zu fühlen, nur um dann zu merken, das all dies nichts brachte, es eher noch schlimmer werden ließ, so wie es immer war.
Als Yuichiro das Danke vernahm schreckte er leicht auf, sah zu dem Chuunin der ihn anlächelte. Es verwirrte ihn etwas, hatte er wirklich geholfen? Oder war dies nun nur eine weitere Falle in die er heute rein tappen würde um letztlich zu sterben weil er einmal mehr mehr preis gab als gesund für ihn war. Er sah wie das Jutsu welches der Ikazuchi versuchte zu erlernen besser funktionierte, das Training Früchte zu tragen begann, aber auch wie der junge Mann vor ihm langsam müde wurde...er war erschöpft, anders als Yu der noch recht gut auf den Beinen war...eine Chance? "Vergiss es...das bist nicht du der das will sondern dieses verfluchte Dorf!" Er riss sich selbst in die richtige Richtung, seine Gedanken verbannend nickte er ihm anerkennend zu, als er auch wieder zu seinem eigenen Training gehen wollte, seinem Mitstreiter auf diesem Feld den Rücken zu kehrte und dennoch wachsam war, dann jedoch Worte vernahm die ihn mehr überraschten als alles heute. Er bekam einen Tipp, als Dank für den seinen, was nicht üblich war. "Nur...einen?" Yu fragte kurz nach, ging jedoch bereits in Gedanken den Tipp durch...ja er hatte recht. Yuichiro hatte zu viel Arbeit darin investiert an Menge zu erschaffen...die Grundlagen waren wichtiger..er hatte daran gedacht das er niemals mit nur einem zurecht kommen würde, es einfach nicht genug war doch, zum erlernen und trainieren würde einer wohl das bessere Ergebnis bringen, das war einfach Fakt. Yu sah hinter sich, dem Raiton Nutzer in die Augen, tief als wollte er seine Seele überschwemmen mit seinem Suiton Element. "Dank dir...ich glaube...das hilft mir sehr...vielen Dank." Kamen die Worte über seine Lippen, bevor er sich endgültig umdrehte und zu jener Stelle zurück ging an der er zuvor bereits versuchte hatte die Mizu Bunshin zu erschaffen und es erneut versuchte. Sein Körper musste entspannt sein...er atmete mehrere Male tief ein und wieder aus, schüttelte seine Finger um sie zu entspannen und begann das Chakra zu schmieden...körperliche Energie...geistige Energie..vereinigen, formen und dem Suiton Element zuschreiben...er formte Fingerzeichen und hielt das letzte aufrecht, schloss die Augen und konzentrierte sich auf seinen eigenen Körper und das was er erschaffen wollte, dann ließ er das Chakra los. Es waberte neben ihm und es erschien eine Silhouette eines Körpers aus Wasser...einige Sekunden, nur wenige, als der Körper zusammenbrach und als Pfütze endete. "...das...das war besser...aber...nicht gut genug." Kam es über seine Lippen, doch sein Ehrgeiz war endlich geweckt worden, dieses Mal würde es klappen, er würde das Jutsu erlernen!
Hôzuki Yuichiro
Bewerber
Bewerber

avatar
Anzahl der Beiträge : 15
Anmeldedatum : 17.01.16


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: [Kurz vorm Event] Treffen unterm Nebel

Beitrag von Gast am So Jan 24, 2016 6:05 pm

Yasashi war selbst in Gedanken. Wodurch ihm das verhalten des Jungen entging, als es um dessen Vater ging. Dennoch hatte der Tipp des Weißhaarigen ihm sehr weiter geholfen. Yasashi wusste aber, dass weiteres Training ihn zu sehr schwächen würde. Niemand konnte sagen wann es doch zu einem Angriff kommen könnte. Vermutlich nicht von dem Weißhaarigen ausgehend. Doch waren sie auch nciht alleine in diesem Dorf. Yasashi musste aufpassen fit genug zu sein um sich zur Not verteidigen zu können. Leider war er ziemlich erschöpft nach seinem letzten Trainingsversuch. Obwohl das Ergebnis besser geworden war. Es fehlte nicht mehr viel und er hätte den Trick raus. Dann könnte er es auch im Kampf einsetzen. Im größeren Maßstab. Zumindest hoffte Yasashi das.
Vielleicht sollte ich gleich nach hause gehen und dann die Schriftrollen noch etwas studieren., überlegte er sich. Dabei konnte es nicht schaden sich über das Suiton-Element weiter zu bilden. Tief durch geatmet, entspannte er sich langsam wieder. Das er diese Schwäche so offen zeigte war gefährlich. Deshalb behielt er den Hozuki jungen im Auge. Wenn der das nutzen wollen würde könnte Yasashi im Nachteil sein. Schließlich waren sie vom Wasser umgeben und es gab keine besseren Suiton-Nutzer als die Hozukis. Kein Wunder wenn man selbst zu Wasser werden konnte. Gegen so jemanden wollte Yasashi lieber nicht kämpfen. Nicht in so einer Umgebung.
An sich wäre es toll, wenn wir einfach nie gegeneinander kämpfen müssten. Oder zumindest nicht auf Leben und Tod.
Dieser Gedanke kam ihm sehr oft. Aber aussprechen durfte er diesen nicht. Wenn jemand das hören würde, gäbe es riesen ärger.
Als er nun seinem Tippgeber einen Rat gab schien dieser erst verwundert. Yasashi belächelte dies und nickte, als der Weißhaarige nachfragte. Nun begab sich Yasashi zu dem trockenen Boden wo er seine Tasche abgestellt hatte. Sich neben dem Rucksack gesetzt beobachtete er den Anderen einfach. Dieser versuchte es wohl auch gleich. Denn dieses mal war es nur eine Wasseransammlung. Diese bildete sogar eine Silhouette.
Ein Bunshin? So ein schwieriges Jutsu will er erlernen? Ziemlich ehrgeizig der kleine., dachte er sich lächelnd. Wie alt der Junge wohl war? 12 oder 13? In dem Alter hatte Yasashi noch sehr mit dem Raiton Myaku Touei no Jutsu zu kämpfen. In seinen Augen das schwierigere B-rang Jutsu das er beherrschte. Nützlich war es allerdings auch.
"Sehr gut. Jetzt hast du es bald raus. Aber pass auf, dass du dich nicht überanstrengst.", riet er ihm noch. Wenn er sich von diesem Erfolg hinreißen liess nun bis zum umfallen weiter zu machen würde es übel für den Jungen enden. Das wollte Yasashi nicht mit ansehen. Er selbst legte auch eine Pause ein, damit sich sein Chakrahaushalt etwas erholen konnte. Dem Stand der Sonne nach zu urteilen war er auch shcon einige Stunden hier.
Ob es schon Mittag ist?, fragte er sich, als er zum Himmel auf sah und direkt zur Sonne. Kurz den Kopf geschüttelt kramte er sich eine kleine Brotdose aus dem Rucksack. Dort befanden sich 8 selbstgemachte Reissnacks. Die Dreiecke aus Reis gefüllt mit frischem Früchtemouse schmeckten ihm sehr gut. Dementsprechend aß er nun auch gleich eines. nach der Pause würde Yasashi etwas weiter üben. Vielleicht erst noch etwas Shurikentraining.
Gast
Gast

avatar


Nach oben Nach unten

Re: [Kurz vorm Event] Treffen unterm Nebel

Beitrag von Hôzuki Yuichiro am Mo Jan 25, 2016 4:56 pm

Wieder und wieder konnte man mit ansehen, wie neben dem Hôzuki ein Doppelgänger zu entstehen schien, zumindest den Versuch einen solchen hervor zu rufen, doch wirklich gelingen wollte es letztlich doch nicht. Mal fehlten die Arme, mal fehlten die Beine, mal der Kopf. Beim zehnten Mal in Folge ging der Hôzuki in die Knie und keuchte schwerfällig, spürte wie sein Körper sich dagegen sträubte weiter zu machen und nicht nur das, seine Haut schien faltig, als hätte man sie mit einem schlecht verarbeiteten Gummi überzogen, er trank zu wenig. "Verdammt...ich bin nicht gut genug...verdammt." Sein Kopf pochte, Schmerzen in seinen Armen, in seinem Hals der trocken war. Er griff nach der Wasserflasche die er in einem Zug leer trank, sie schüttelte und erneut trank, 3 Stück davon ließ er seine Kehle hinab fließen, seinen Körper regenerieren. Er plumpste auf den Hintern, atmete noch immer schwer und sah auf seine Hände hinab, nachdem er die Wasserflasche einfach zu Boden hatte fallen lassen, er war K.O. "Ich bin nun schon so lange dran...ich bin ein Hôzuki...wir sind quasi die Wiedergeburt des Wasser und doch..." er hustete, unterbrach seine eigenen Gedanken und schloss seine Augen halb. "...doch kann ich es nicht schaffen diese Doppelgänger zu erschaffen...Onii-chan war viel besser als ich...er war in Genie auf allen Gebieten und..." Er schluckte. Ein Kloß bildete sich in seinem Hals. Nie hatte er mit jemandem über all diese Gedanken gesprochen die er so oft hat. Sein Blick schwenkte zu dem Chuunin, den er einen winzigen Moment lang bösartig, ja gar mörderisch ansah, bevor seine Augen sich dann gänzlich schlossen, sein Körper und vor allem seine Gesichtsmuskulatur sich entspannte und das friedliche in Yu´s Züge zurück kehrte.
Das Eigengrau das er sehen konnte mit geschlossenen Augen beruhigte. Er mochte Dunkelheit, mochte die Nacht und mochte es auch wenn er die Augen schloss und nachdenken konnte, nachdenken durfte, diesen Moment den er hier fand war etwas das er nicht oft hatte. Ja...es war schrecklich in diesem Dorf und doch war es sicher...sicher vor Fremden, sicher vor den anderen Dörfern die so brutal und mörderisch gegen ihre Feinde agierten...ja so war es, hier war es sicherer als irgendwo, man musste nicht stark sein um sich zu schützen und jene die man liebte.
"...Ich werde...morgen wieder töten..." Sprach Yu leise. Es war mehr als Selbstgespräch als das er Yasashi angesprochen hätte und doch sprach er laut, so laut das es gut zu vernehmen war. "Töten...Blut wird fließen, unendlich viel Blut, Kinder werden sterben, Unschuldige...und ich werde ihnen das Leben nehmen..." Seine Augen öffnete sich, der Blick...nicht menschlich, ein Blick den man in Chigiri sehr oft sah, Kälte die sich durch den ganzen Körper fraß bis einem die eigene Seele verloren ging, der Blick wirkte oftmals mehr als man dachte, gerade jetzt wo Yu direkt zu Yasashi sah, ihn wahr nahm, nicht als Mitglied des Dorfes, sondern als Feind den er am morgigen Tag eventuell vernichten musste wenn er sich selbst retten wollte, sich selbst, Himawari und Hakuren...Er hasste es und doch gab es etwas in ihm das ihm quasi befahl es zu tun. "Ging es dir genau so Nii?" Er hoffte auf Hilfe, eine Antwort seines Bruders, doch sie kam nicht, würde nicht kommen, nicht hier an diesem verfluchten Ort...an jenem Trainingsplatz der ihn verrückt machte und gleichermaßen ruhiger werden ließ. Noch immer den Blick auf Yasashi gerichtet, ballte er die Fäuste und wandte den Blick dann ab, direkt auf den Kunai den er zuvor vor der Wasserfläche hatte liegen lassen. "Das wird heute wohl nichts mehr..." Seine Züge wurden sanfter, er lächelte leicht, Aufgeben?
Hôzuki Yuichiro
Bewerber
Bewerber

avatar
Anzahl der Beiträge : 15
Anmeldedatum : 17.01.16


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: [Kurz vorm Event] Treffen unterm Nebel

Beitrag von Gast am Di Jan 26, 2016 8:24 am

Während Yasashi seinen Pausensnack verspeiste, beobachtete er auch den jüngeren Shinobi. Dieser arbeitete so hart an diesem Jutsu. in dem Punkt waren sie gleich. Yasashi hatte hier schon seit Sonnenaufgang trainiert und kannte seine eigene grenze. In diesem Dorf durfte man einfach nicht bis zum umfallen trainieren. Selbst wenn einen das beim Jutsu selbst weiter brachte, war man danach nichts weiter als eine Zielscheibe. Dennoch dachte Yasashi auch über sein eigenes Training nach. Alles in allem lag es weniger an den Fingerzeichen oder der Chakramenge. Es war einfach die Kontrolle die ihm fehlte. Ihm fehlte das Gefühl für Suiton und so verlor er die Kontrolle und es endete in einem Fiasko. Anfangs hatte das Wasser ihn sogar einfach vollgespritzt. Ständig war er komplett durchgeweicht gewesen. Nun war er schon viel weiter. Unter anderem dank dem Hozuki-jungen, der so ehrgeizig trainierte.
Wie kann ich ihm helfen? Er hat eindeutig Talent. mit dem einen Tipp hat er es fast geschafft. Vermutlich ist es wirklich nur noch eine frage der Zeit., war seine stille Einschätzung. Den ersten Reissnack hatte er bereits aufgegessen. Also nahm er noch ein zweites. Langsam hatte er auch wirklich Hunger bekommen. dementsprechend tat es gut etwas zu essen.
Plötzlich hörte Yuichiro auf. Schien nun selbst ziemlich erschöpft zu sein. Ob er es übertrieben hatte? Leicht besorgt blickte Yasashi zu ihm. So entging ihm dieser bösartige Blick nicht. Augenblicklich spannte sich sein ganzer Körper an. Auch ging seine rechte Hand sofort zur Kunaitasche. Ein Reflex. Zum Glück entspannte sich der Weißhaarige wieder. Nur Yasashi blieb nun eher skeptisch. Legte auch sein essen zur Seite.
Will er doch kämpfen? Was hat er denn? Besser ich bleibe in Alarmbereitschaft., überlegte er. Behielt Yuichiro auch ganz genau im Auge.

Was dann zu hören war, wurde Yasashis Blick eher betroffen. Auch wenn Yuichiro leise sprach, war es mehr als deutlich hörbar.
Er hat recht. Morgen werden wir alle töten. Darum wird es mit Sicherheit in den Spielen gehen. Kämpfen und töten. Irgendwie überleben. Das sogar Kinder wie er kämpfen müssen ist hart. Allerdings hat da wohl jeder durch müssen.
Yasashi liess die Hand von der Kunaitasche verschwinden. Er zog die Beine an und lehnte die Arme verschränkt auf die Knie. Im Gegensatz zu Yuichiro wurde sein Blick allerdings nicht kalt. Eher betrübt.
"Da hast du recht. Aber um zu überleben müssen wir beide alles tun was wir können. Ich werde alles tun um zu überleben.", erwähnte er ernst. Sterben wollte er nicht. Verlieren kam somit nicht in frage. Egal wie viele er noch deswegen töten musste. In seinen Augen zählte das auch nicht als Mord. Es war Notwehr. Zumindest versuchte Yasashi sich genau das einzureden. So war es etwas leichter zu ertragen. Denn zu töten wieder sprach eigentlich seinem eigenen Charakter komplett. Lieber würde er sich wie mit Youshirou und Sachiko gut verstehen. Als Shinobi sollten sie eine Einheit bilden die einander vertraut um das Dorf zu schützen. Allerdings war das nur eine Wunschvorstellung des Chunin.
Über diese Gedanken seufzte Yasashi schließlich. Es war frustrierend. Yasashi stand dann allerdings auf und räumte alles in seine Rucksack. In dem Moment hörte er auch Yuichiros Worte. Scheinbar wollte auch der aufhören.
"Du kannst ja später weiter trainieren. Es bringt nichts etwas über den Zaun zu brechen. Dein Fortschritte sind doch schon enorm.", lobte er den Jungen etwas. Vielleicht viel es ihm dann leichter das Training etwas zu unterbrechen. Denn es brachte wirklich nichts es an einem Tag schaffen zu wollen. In den meisten Fällen war das so oder so nicht möglich. Ein Jutsu zu erlernen benötigte auch Geduld. Yasashi selbst schulterte nun seinen Rucksack und sah zu dem Hozuki-Jungen.
"Ich selbst werde noch etwas zu Hause trainieren. Da ist es nicht schlimm, wenn ich mich auspower. Schließlich bin ich da sicher. Dir würde ich es auch empfehlen. Wenn du weiter trainieren willst bis du umkippst, dann an einem nicht öffentlichen Ort.", riet er ihm. Ob sie morgen wirklich Feinde wären? Bevor Yasashi allerdings nach Hause gehen konnte musste er auch noch ein paar Shuriken kaufen. Also würde er den Waffenladen ansteuern. Besser er erledigte das heute.
Gast
Gast

avatar


Nach oben Nach unten

Re: [Kurz vorm Event] Treffen unterm Nebel

Beitrag von Gesponserte Inhalte

Gesponserte Inhalte



Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten