Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


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Thronsaal

Beitrag von Kami no Sekei am Do Jan 28, 2016 6:30 pm

Der Thronsaal des Halbgottes Aton ist ein gigantischer Raum mit einem großen roten Teppich, riesigen Fenstern an den Wänden und einem goldenen Thron, der über eine kleine Treppe erreichbar ist.

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Re: Thronsaal

Beitrag von [NPC] Aton am Fr Feb 05, 2016 4:29 pm

Willkommen. sprach der Mann in goldener Rüstung, als er sich von seinem Thron erhob. Die Atmosphäre war wirklich einzigartig. Hier stand nun ein Mann mit fast 900 Jahren auf dem Buckel und vor ihm stand die neue Generation. Aton war sehr aufgeregt. Er hatte noch keine Gelegenheit gehabt, die Generation die momentan die Welt regiert genauer unter die Lupe zu nehmen. So war es umso besser, den amtierenden Führer eines der Dörfer vor sich zu haben, sowie wie ein junges Mädchen, die die nächste Generation dastellte. Formidabel. Vorallem beim Anblick von Rinka weiteten sich seine Augen und er trat noch einen Schritt nach vorne. Eine Jishaku? Tritt bitte näher, ich möchte dich ansehen. Darf ich deinen Namen erfahren, junges Mädchen? Er sprach sehr formvoll und sehr konzentiert. Aton war ein ruhiger Geselle, man konnte ihn fast nie aus der Ruhe bringen. Als er das mit dem Ansehen sagte verzog Asgar das Gesicht. Der Blondhaarige ging langsam mit Rinka nach vorne, stellte sich aber direkt neben sie. Ao und Forest komplett ignorierend, bewunderte er gerade nur Rinka und musste schmerzlich Asgars Anblick ertragen. So hässlich.
Wahrlich eine Jishaku. Ich kann dein Chakra und deine Energie spüren. Bevor er weiter darauf eingehen konnte, blickte er allerdings zu Asgar. Nachdem er sich davor noch etwas vorgebeugt hatte um Rinka besser ansehen zu können, richtete er sich nun wieder auf. Aber ich glaube, deswegen seid ihr nicht hier... Ich möchte mich vorstellen. Mein Name ist Aton Gaara Rasa Jishaku. Benannt wurde ich nach meinem Vater, Großvater und Urgroßvater, nachdem ich die mächtigen Techniken des Sandes wiederbeleben und meistern konnte. Irgendwie wirkte er sehr stolz und sehr arrogant und das mochte Asgar nicht. Er stellte sich als erster vor und sah es als seine Pflicht seine Mitstreiter ebenfalls zu benennen. Mein Name ist Tennō Asgar. Amtierender Tsuchikage, benannt nach niemandem. Das sind meine Gefolgsleute, Sadako Forest und Ota Ao. Rinka hat sich ja bereits vorgestellt. Aton lächelte leicht. Man konnte es nur schwer erkennen. Er bewegte seine Hand in Richtung Forest und Ao. Er winkte sie zu sich. Immerhin wollte er sie auch noch ein bisschen begutachten, bevor er wieder das Wort ergriff. Seid ihr hier um mir eure bedinungslose Kapitulation und Treue zu versichern? Asgar zuckte mit der Oberlippe. Nein. Wie zu erwarten war.
[NPC] Aton
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Re: Thronsaal

Beitrag von Ota Forest am So Feb 14, 2016 9:39 pm

cf: Außenbereich

Kaum waren die vier Chikyû-nin durch die Tür getreten wurden sie auch schon willkommen geheißen. Die Stimme von Aton hallte dumpf durch den riesigen Thronsaal. Forest hatte das Gefühl allein dieser Raum war so riesig wie das ganze Kagegebäude. Während sie weiter durch den Raum schritt musterte sie den selbsternannten Gott und König der Wüste. Eine strahlende und protzige Rüstung hatte er ja schon - machte Asgars Kagegewand ganz schön Konkurenz wie sie fand. Sogleich erhob er sich aus seinem Thron während die Shinobis über den roten Teppich näher traten. Forest wagte sich kaum den Blick von ihm ab zu wenden, immerhin wusste sie nicht was er als nächstes vorhatte und sie wollte nicht überrascht werden. Ihre Finger fuhren leicht über ihre Waffen, doch der goldenen Vogelmann machte keinen Anstalten einen Angriff zu starten. Mit einem skeptischen Blick sah sie sich kurz in dem Thronsaal um, hier waren keine Sandsoldaten wie draußen, die riesigen Fenster an den Seitenwänden liesen viel Sonne herein, was den Raum auch gleichzeitig ziemlich aufheizte - es war allerdings kein vergleich zu draußen. Auf dem roten Teppich lies es sich besser laufen als auf dem Pflasterstein im Vorhof, doch wohl fühlte sie sich hier noch immer nicht. Inmitten der Basis des Feindes - wie konnte man sich da auch wohl fühlen? Was denkt der Kerl sich eigentlich? Will Chikyû unterwerfen und dann so eine Begrüßung? Noch immer skeptisch dreinblickend besah sie sich wieder ihren Feind der von seinem Thron herabgestiegen war und nur vor dem kleinen Trupp stand. Kurz war es still zwischen den fünf Personen, doch als Aton das Wort erhob zuckten ihre Augenbrauen zusammen, liesen sie leicht grimmig wirken. Genauso wie Asgar verzog sie ihr Gesicht, es gefiehl ihr ganz und gar nicht das er so ein großes Interesse in der Genin zeigte. Sie legte ihre Stirn leicht in Falten, sah von der Seite zu Asgar, dann zu Rinka, senkte ihren Blick als die beiden nach vorne traten und sie selbst etwas näher neben Ao stehen blieb, ihren Blick auf den Rücken von Rinka gerichtet. Innerlich konnte sie sich nicht entscheiden sich Sorgen zu machen oder aber weiter wütend drein zu blicken. Sie mochte es nicht hier zu sein, sie hatte seit der ersten Nachricht dieses Gottes kein gutes Gefühl gehabt. Auch wenn sie die ganze Zeit über eine gute Miene aufgesetzt hatte, wusste sie das dass alles hier nicht friedlich enden würde. Chikyû würde in den Krieg ziehen da war sie sich sicher. Wenigstens war das kein anderes Großreich und nur ein einzelner Spinner, aber eigentlich machte das alles keinen unterschied. Krieg war Krieg und sie wollte ihr Dorf nicht kämpfend sehen - sie wollte ihre liebsten nicht kämpfend sehen. Von der Seite schielte sie zu Ao herüber, musste den Reflex zurückhalten einfach seine Hand zu nehmen und sie zu drücken. Jetzt musste sie sich allein mit seiner Anwesenheit versuchen beruhigen. Noch war es nicht zu spät, doch die Chancen einen Kampf zu vermeiden erschien ihr unheimlich gering. Die Unterhaltung der drei bekam sie nur am Rande mit, Aton stellte sich vor, Forest hoffte nur das sich Rinka nicht zu sehr einschüchtern lies von seiner Gestalt. Dann erhob Asgar das Wort, stellte sich als Tsuchikage vor, nannte ebenso den Namen von ihr und Ao, woraufhin Aton die beiden Jounin zu sich winkte. Kurz verharrte sie einfach, starrte den goldenen Sandmann einfach nur starr auf den Helm - von seinem Gesicht konnte man nicht wirklich viel sehen deswegen wusste sie nicht genau was sie fixieren sollte. Nach einem kurzen zögern trat sie doch mit Ao nach vorne, die Augenbrauen zusammengezogen und die Schultern angespannt. Die kleine Frau musste ihren Kopf etwas in den Nacken legen als sie schräg hinter Rinka und Asgar stehen blieb um Aton genauer anzusehen, vorallem seinen seltsamen Stab musterte sie einige Momente, auch wenn sie hier in einer ernsten Lage und Diskussion war, so könnte sie ihren fable für Waffen wohl nie unterdrücken. Skeptisch besah sie sich den langen Stab, dessen Spitze einer Lanze ähnelte und mit Gold und Edelsteinen verziert war. Was das Teil wohl kann? Sieht mir nicht danach aus als kämpft man damit um jemanden in erster Linie körperlich anzugreifen - eher um den Gnadenstoß zu setzen... Dann sah sie kurz zu Asgar, blickte wieder zu Aton der fragte ob sie hier waren um zu kapitulieren. Forest zog scharf die Luft vor sich ein, biss ihre Zähne zusammen und umfasste ihre Katana noch fester, sodass kleine Äderchen aus ihren Knöcheln hervortraten. Sie hatte versprochen sich zurück zu halten, nur deswegen ging sie nicht gleich auf ihn los. Nur deswegen wartete sie brav und versuchte ihren Ärger herunter zu schlucken. Asgar hatte gesagt das die Soldaten auf Gefühle und Emotionen reagierten. Wenn sie jetzt auf Aton losging würde sie alle in Gefahr bringen. Dieser verrückte Vogel. Als würde sich Chikyû ergeben. Niemals. Presste sie zwischen ihren Zähnen hervor und war da mit Asgar einer Meinung. Doch was nun? Unschlüssig stand sie hinter ihrem Kagen, wenn sie jetzt den Mund aufmachte würde nichts als wütendes Geschrei über ihre Lippen kommen, also blieb sie ruhig. Vielleicht konnten ihn ja Rinkas Anwesenheit und der Jishaku Clan an sich ihn zu vernunft bringen und ihn zurück in sein Sandgrab schicken.
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Re: Thronsaal

Beitrag von Ota Ao am Mo Feb 15, 2016 9:58 pm

cf: Außenbereich

Ob drinnen oder draußen, hier dominierte Protz und Prunk. Nicht das Asgar in seinem Kagegewand schon fehl am Platz war, nein der neue Herrscher der Wüste schien es ähnlich mit der Mode zu halten. Wieso war ihm als Mensch der Wüste all das nur so fern? Sein Volk lebte seit Generationen in der Wüste und sie trugen viel Schmuck, Glitzer und Gold doch es sprach ihn nicht ein, so überhaupt nicht. Das seine Mutter ihn zu dem Ring genötigt hatte war wohl eines der vielen Zeichen für seien Abneigung gegen all das. Es lag wohl einfach daran, dass er sein Geld hortete und es nur ausgab, wenn es sein musste. Verschwendung – das Wort fiel ihm plötzlich ein, als er sah wie sie die goldene Rüstung des Sandmonstrums im Licht der einfallenden Sonne glitzerte. Wo draußen noch ein Hauch von Luft zu spüren gewesen war, so war hier nichts, nur schwüle stehende Luft die ihm die Kehle austrocknete. Warum war er nur so weit entfernt von allem was sein Blut ihm geben sollte. Er schob es auf seinen Vater, darauf, dass dieser aus den Wälder kam. Unbemerkt glitten seien Augen empor, musterten den alt wirkenden Bau aus Sand. Er mochte Sand nicht und hier in diesem Palast fühlte er sich eingeschlossener den jeh. Einen kurzen Moment fuhr er mit dem Fuß über den roten Teppich der voran führte. Verschwendung. Wie konnte man sich in solch einem Gemäuer nur wohl fühlen? Immerhin  stellte er sich vor – ob das einen unterschied machte? Ich mag Menschen mit macht nicht. Sie missbrauchen sie nur und müssen sich immer beweisen. Aber ohne macht gibt es in dieser Welt wohl keine Existenz. Wir könnten so viel bewirken, oder einfach nur glücklich aneinander vorbei leben. Aber nein wir Bauen Städte reißen alles an uns und alles was ich tue ist das zu unterstützen. Ich will einfach zurück in die Wüste. Mein Volk ist freier. Aber scheinbar müssen wir erst einmal einen weiteren größenwahnsinnigen in die Knie zwingen. Es war immer die gleiche Leier und Jahr um Jahr wurde es anstrengender und die Verantwortung mehr. Sein Wille war von dem Ernähren seiner Familie zum glücklich sein mit Forest gewandert. Warum nicht einfach den Beruf aufgeben? Als normaler Mensch würde er sie nie beschützen können, sich nie messen können – so ungern er es auch tat – es war notwendig um zu wissen, dass er sie noch immer beschützen konnte. Seine Augen ruhten mehr auf der Blonden als auf dem Mensch vor ihm. Vielleicht war es seine Art den Respekt zu verweigern oder zu zeigen, was ihm wichtiger war. Angst hatte er nicht, er empfand nur die gewohnte Abneigung gegen Sand und gegen jene die sich mit ihm einließen. Irgendwo war da ein Heimatgefühl, aber es stand weit hinter dem Drang Forest zu schützen. Das Aton sich um die kleine kümmerte gefiel wohl keinem der Anwesenden, aber dafür hatte Asgar sie ja mitgenommen. Überprüfen ob er wirklich ein Jinshaku war, überprüfen ob er gegen sein eigenes Blut zog. Sie war nur ein Mittel zum Zweck, wie sie alle. Asgar wusste bestimmt so sicher wie Ao selbst, das dieser sich eher vor Forest als vor den Kage werden würde, nicht aus Groll, sondern aus Liebe. Immerhin hatte er es ihm gesagt, von Anfang an keinen Hehl aus seinen Beweggründen gemacht. Jetzt stand er einfach nur da, sah kurz zu dem Mädchen und wieder fiel ihm auf wie fremd er hier mit seinen dunklen Haaren war. Alles brachte ihn dazu nach Mizu zu greifen, nach dieser Gleichgültigkeit, dieser tiefen Ruhe und der Gewissheit, dass es einen Knall geben würde. Es war egal ob er hier stand und stumpf lächelte, so wie er es tat seitdem sie eingetreten waren, oder ob er die Hände vor der Brust verschränkte. Es ging nicht um ihn – was eigentlich wunderbar war-  aber die alternative das es um dieses Mädchen ging war nicht vielversprechend. Ein rebellischer Teil in Ao wollte seine Ahnenreihe ebenso kundtun wie die beiden Männer es taten, doch so war er nicht. Es ging beide nichts an. Forest war die einzige der er davon erzählte und erzählen würde es auch nur im Notfall wieder tun. Ob die Clans sich beruhigen würden angesichts dieses Problems? Er konnte es nicht glauben, nicht wirklich zumindest. Also stand er da wie eine einfache Figur, sah immer wieder zu Forest, bevor er aufmerksam das Geschehen verfolgte. Am liebsten hätte er seien verlobte zurück gehalten und sie von ihm fort gehalten, doch sie schien entschlossen keine Angst zu zeigen und so folgte er ihr wie ein stummer Schützender Schatten. Er war nicht nervös und dennoch angespannt, bereit beim kleinsten Windzug vor sie zu springen den selbsternannten Herrscher zurück in seine sandige Behausung zu schicken. Im Gegensatz zu Forest ließ er den Mann mit der Maske nicht aus den Augen. Er traute  diesem Wesen nicht das Generationen überstanden hatte. Außerdem hatte er sich und Forest geschworen auf sie acht zu geben egal was da kommen würde. Im Gegensatz zu Kage und Jônin stimmte er jedoch nicht in dieses knurrige niemals ein – wieso auch? Seine Priorität lag anders, ein wenig zumindest. Ohne Forest hätte dieses Dorf keine Bedeutung mehr. Er konnte nur hoffen das diese Kreatur nicht auf die Idee kam ihn mit irgendetwas zu löchern, oder ihn – noch schlimmer Forest – zu berühren. Ob berechtigte Sorge oder Hypersensibilität ihn leiteten war noch heraus zu finden.
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Re: Thronsaal

Beitrag von Jishaku Rinka am Di Feb 23, 2016 11:56 am

Rinka fühlte sich wie fremdgesteuert. Die Jishaku achteten ihre Tradition und Vergangenheit hoch, doch das gerade sie, die sie doch relativ spät mit diesem Teil ihres Erbes in Kontakt gekommen war, hier quasi jener Vergangenheit von Angesicht zu Angesicht gegenüber stehen würde, das hätte sie sich niemals träumen lassen. Das Mädchen mit den weiss-blonden Haaren zuckte erschrocken zusammen als Aton sie direkt ansprach. Der angebliche Halbgott forderte, nein, er batsie nach vorne zu treten. Die Art und Weise wie er sprach zeugte zwar nicht im geringsten von einer friedlichen Absicht... Es war vorerst ganz allgemein keinerleich Absicht irgendwelcher Art zu erkennen, wenigstens nicht für die Genin. Da war nur Neugierde und eine Förmlichkeit, die seltsamerweise beruhigend auf sie wirkte. Das Mädchen warf dem Tuchikage einen flüchtigen Blick zu und als sie sah, dass der riesige Mann noch immer ganz in ihrer Nähe stand, richtete sie sich auf so gut sie nur konnte und trat langsam näher an den Thron heran und sprach mit fester Stimme. So hoffte sie zumindest, denn sie hatte keine Ahnung ob sich das Chaos in ihrem Kopf in ihrer Stimme zeigte... Wahrscheinlich war es...
"Mein Name ist Rinka. Genin Chikyûs und wie Ihr sagtet, Mitglied des Jishaku-Clans." Mehr gab es zur Zeit nicht zu sagen... zum Glück!
Aton sprach von ihren Chakra, sagte dass er ihre Zugehörigkeit zum Clan der Jishaku darin wahrnehmen könnte und stellte sich anschliessend mit vollem Namen vor. Vielleicht lag es an ihrer mangelnden Lebenserfahrung, aber Rinkas Gedanken, waren inzwischen schon so voll mit allerlei Dingen, dass sich einige Bereiche plötzlich abzuschalten schienen. So hörte sie ihrem Vorfahren aufmerksam zu, und wunderte sich insgeheim sowohl über seine Bemerkung zu ihrem Chakra, als auch über die Techniken des Sandes, welche er erwähnte. Nur zu gerne hätte sie ihn an Ort und Stelle ausgefragt! Doch das Reden überliess sie zur Zeit definitiv lieber dem Kage.
Als Aton schliesslich frei heraus fragte ob sie gekommen waren um ihm Chikyûs vollkommene Unterwerfung zu überbringen fühlte sich Rinka als hätte man ihr eine Ohrfeige verpasst. Eine richtig durchgezogene mit viel Schwung. Asgar und Forest verneinten klar, Ao sagte nichts und Rinka selbst war sprachlos und sah den ehemaligen Kazekage mit einer Mischung aus Entsetzen, Unverständnis und ungetrübter Trauer unverwandt an.
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Re: Thronsaal

Beitrag von Tennō Asgar am Di Feb 23, 2016 2:34 pm

Aton seufzte einmal tief aus. Er blickte auf den Boden und schüttelte den Kopf. Für ihn war es absolut unverständlich wieso diese Leute isch nicht einfach ergeben würden. Es musste doch kein Blut fließen, es musste nicht zum Kampf können und sie könnten doch alles bereinigen. Aton war der Meinung, dass er einer der größten und besten Herscher war, die es jemals gab und geben wird. Und das passte Asgar schonmal gar nicht. Er konnte es anhand von Aton's Mimik lesen. Er konnte es sogar förmlich riechen, wie sich dieser Kerl für weitaus besser hielt als alle anderen. Aber das wollte Asgar nicht zeigen. Die Gruppe hatte sich nun vorgestellt und die Fronten waren zumindest im Begriff klargemacht zu werden. Asgar war sehr stolz auf Rinka. Ihr Mut war sehr bewundernswert. Es war definitiv kein Zuckerschlecken von einem Teenager zu verlangen sowas hier zu tun. Deswegen war Asgar umso stolzer, als Rinka sich vorstellte und sich Aton "entgegenstellte" Asgar legte ihr eine Hand auf die Schulter und lächelte sie kurz an, bis er sich wieder zu Aton wand. Gleich daraufhin fing er an Chakra in seinem Körper zu sammeln und übermittelte mithilfe des Jashiki eine Nachricht an Forest, Ao und Rinka. Gedanklich übermittelte er: Wenn es zum Kampf kommt. Schützt Rinka um jeden Preis. Aton ging nun mit langsam Schritten auf die Gruppe zu und fing einen Monolog an. Wisst ihr Tennō-san, bei all diesen Sachen kann ich eines nicht verstehen. Ich kann nachvollziehen, warum ihr euch nicht einfach ergebt. Ich kann nachvollziehen wie ihr euch fühlt. Es gibt nur absolut eine einzige Sache die ich nicht verstehen kann. Aton stand direkt vor der Gruppe. Asgar hatte sich einige Schritte nach vorne bewegt, dass Rinka, sowie Forest und Ao hinter ihm standen. Die beiden Kagen blickten sich nun in die Augen, Asgar von oben, Aton von unten. Wieso jemand wie Ihr der Anführer der Shinobi geworden ist. Und ja, Aton provozierte. Seinen Stab umgriff er fest und drückte ihn auf den Boden. Asgar zuckte mit den Augenbrauen und zog einmal die Luft scharf ein. Ihr mögt ein sehr starker Kämpfer sein, ohne Zweifel. Vermutlich sogar der Stärkste des ganzen Dorfes, dafür braucht es keine hellseherischen Fähigkeiten. Ich kann nur nicht verstehen wieso euch die Leitung des Dorfes übertragen wurde. Aton drehte sich um und wandte sich zu den Fenstern. Er blickte nach draußen und sprach weiter Ihr seid kein König. Ihr seid kein Anführer. Ihr seid ein Soldat, der geschaffen wurde für den Kampf und für das Blut. Ihr seid nicht diplomatisch, ihr könnt nicht reden und eure Leute stehen nur aus Loyalität zum Dorfe hinter euch. Er blickte Asgar wieder an und diesmal sogar eindringlich Und ihr wisst das selber. Gebt es zu, ihr würdet lieber gerne einfach Befehle befolgen. Keine Fragen stellen, einfach tun was euch jemand sagt. Ihr seid ein Soldat und ich bin ein König. Das ist unser großer Unterschied. Ich wurde damals auserwählt die Menschen zu leiten und ich besiegte das mächtige Iwagakure und eroberte es für mein Volk. Ihr seid nichts, wenn es um den Erfolg des Dorfes geht. Asgar war innerlich sehr aufgewühlt. Teilweise hatte Aton Recht. Manchmal wünschte sich Asgar wirklcih, das alles einfacher wurde. Er blickte kurz nach hinten, drehte den Kopf leicht. Er schaute zu Ao, Rinka und vorallem Forest. Dann wieder zu Aton. Er zog scharf die Luft ein und atmete tief aus. Er lockerte sich etwas und sprach dann Weißt du Aton, oder wie auch immer du heißt... das mag ja vielleicht alles stimmen... aber wenigstens sind mir meine Leute nicht einfach nach Iwa abgehauen, weil ein gewisser Sturkopf unbedingt in Suna bleiben wollte. Mit diesem Satz hatte Asgar Aton sehr stark provoziert. Der Mann in goldener Rüstung knallte den Stab auf den Boden und rief nur SCHWEIG! bevor man draußen den Sand erkennen konnte der nach oben flog und herumwirbelte.
Du kannst Chikyû nicht bändigen. Du kannst uns nicht bändigen. Diese Leute sind so eigen, es ist fast schon unglaublich wie sie eine Gemeinschaft gründen können. Asgar öffnete seine Rüstung und trat aus der Schutzhülle heraus. Sie fiel langsam zu Boden und knallte auf. Ich mag nicht der beste Kage sein, denn das Dorf gesehen hat. Ich mag nicht diplomatisch sein, ich will lieber kämpfen. Ich bin vielleicht auch manchmal echt ein Idiot, wenn es um meine Untergebenen geht. Asgar ging in Kampfhaltung und knackste mit den Fäusten Aber wenn es darum geht, was ich tun würde und könnte dann lass mich dir sagen bin ich dir weit voraus. Ich würde für jeden einzelnen in dem Dorf, ob Frau, ob Mann, ob Kind, Genin, Chuunin, Jounin, Bestie, Shura, ich würde für sie alle sofort in den Kampf ziehen wenn meine Hilfe gebraucht wird. Deswegen folgt man mir. Weil ich alles tue was in meiner Macht steht um den Leuten zu helfen. Aton blickte Asgar mit einer bösen Aura an. Alle im Saal konnten merken, dass die Situation sich zuspitzte. Das, Tennō Asgar, ist dein letztes Wort? Chikyû wird sich nicht ergeben? Ich zitiere ein starkes und mutiges Mitglied des Dorfes Chikyû. Eine Frau mit ganz eigenem Kopf und ganz eigener Art - "Niemals". Als Asgar diese Worte aussprach fing der große Krach an. Es bildete sich um den Mann in goldener Rüstung langsam etwas Sand, der ihn in die Lüfte erhob. Der Sand kroch von überall her und bildete sich um ihn herum, hob ihn leicht in die Luft, während er auf den Blondhaarigen blickte. Dann werde ich Chikyû ein Exempel statuieren. Ich nehme dich und Rinka hiermit gefangen. Er blickte zu Rinka, dann zu Forest und Ao. Die beiden sprach er am ehesten an. Chikyû hat 3 Tage sich vollständig zu ergeben, ansonsten wird es Krieg geben. Asgar grinste nur und knackste mit dem Kopf Versuch's doch du Möchtegernkage. Mit diesen Worten drückte sich Asgar vom Boden ab, schnellte nach vorne und holte weit aus für einen Schlag, direkt auf Atons Gesicht.
Währenddessen bildeten sich Sandsolten, direkt um Rinka, Ao und Forest herum. Diese Soldaten waren im Begriff nach vorne zu preschen und die Gruppe anzugreifen.
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Re: Thronsaal

Beitrag von Ota Forest am Di Feb 23, 2016 11:04 pm

Im Gegensatz zu ihr war Ao sehr ruhig, lies sich nicht von dem selbsternannten Gott aus der Ruhe bringen. Manchmal wünschte sie sich auch so eine Geduld und Ruhe wie er es immer bewies, doch dafür war sie weitaus zu emotional. Zu oft und zu einfach lies sie sich provozieren und von ihren Gefühlen leiten, etwas an dem sie wirklich arbeiten musste als Jounin. Ihr Kopf bewegte sich leicht in die Richtung von Rinka, versuchte von hinten zu erahnen was in der Genin wohl gerade vorgehen musste. Asgar selbst hatte gesagt wie stark Aton sein musste, wie fühlte sich da wohl ein Genin vor so einem mächtigen Gegner? Nicht das sie die platinblonde als schwach sehen wollte, doch es war einfach ein unterschied ob man 10 Jahre Kampferfahrung mehr oder weniger auf dem Buckel hatte wie sie. Jeder Shinobi in Chikyû hatte seine ganz besonderen Eigenheiten, jeder hatte Fähigkeiten auf die er Stolz sein konnte. Forest kannte den Jishaku Clan nicht gut genug um die Verbindung zwischen Aton und ihr wirklich zu verstehen, doch sie wusste das Clan Leute immer extrem Stolz auf ihren Clan waren, vorallem wenn er so alt war wie der, der Eisenbändiger. An ihrer Körperhaltung konnte Forest in etwa ausmachen das sie sich sehr unwohl fühlte, als sie allerdings ihren Blick hob straften sich ihre Schultern und sie antwortete mit einer festeren Stimmlage als das sie ihr in dieser Situation zugetraut hätte. Mit einem leichten grinsen blickte sie das junge Mädchen an, typisch Chikyû eben - keiner zeigte so einfach Schwäche und Angst, nicht wenn man aus diesem rauen Dorf stammte. Als nun alle "Förmlichkeiten" geklärt waren echote in ihrem Kopf die Stimme von Asgar, wurde beinahe von der Stimme von Aton übertönt als dieser wieder das Wort ergriff. Was hast du vor Asgar... Er betonte wieder das sie die Genin um jeden Preis schützen sollten - doch was war mit ihm? Klar Asgar war wohl der krasseste Shinobi den sie bisher gesehen hatte, aber gerade jetzt brauchte sein Dorf ihn, wieso war er so versteift darauf das Ao und sie ja darauf acht gaben das es Rinika gut ging? Das es natürlich selbstverständlich für sie war, war da keine Frage. Trotzdem hatte sie ein ungutes Gefühl bei der ganzen Sache. Der große blonde Hüne trat nach der rethorischen Aussage von Aton einen Schritt auf ihn zu, sodass sie sich nun direkt gegenüber standen und sich in einem Moment des Schweigens anstarrten. Man merkte förmlich die Spannung die sich zwischen den Kagen aufbaute und auch Forest spannte ihre Schultern an. WAS? Die Jounin machte einen schritt nach vorne, die Wut stand ihr regelrecht ins Gesicht geschrieben, was die blondhaarige Frau zu hören bekam war etwas was sie nicht duldete. Niemand sprach schlecht über Asgar oder stellte ihn in Frage. Ihre Fäuste klammerten sich um die Griffe ihrer Waffen, schoben die Klingen etwas nach vorne um sie in der nächsten Sekunde ziehen zu können wenn sie musste. Nicht nur das Aton die Regentschaft von Asgar in den Dreck zog und das Dorf nieder machte - nein er stellte ihn auch noch blos und unter sich. Während Aton so sprach hielt sie die Luft an, starrte wütend und fassungslos an Asgar vorbei und fixierte den goldenen Vogel. Was erlaubte er sich eigentlich über Asgar und sein Dorf zu Urteilen wenn er in dieser Welt noch nicht einen Tag im Dorf verbracht hatte? Forest hasste diesen seltsamen Sandvogel mit jeder Sekunde mehr. Wir stehen hinter unserem Kagen weil er kein diktatorischer scheiß König ist sondern einer von uns! Er ist Chikyû und wir sind alle ein Teil davon. Vor Wut und Aufregung schlug ihr ihr Herz bis zum Hals, lies ihren Puls in die Höhe schießen und starrte Aton mit zornig funkelnden Augen an. Für einen Moment drehte sich Asgar zu seinen drei Shinobis um, musterte sie alle nacheinander, wobei sein Blick einen Moment länger an ihr hängen blieb und sie ihm einfach nur zu nickte. Sie hatte ja schon gewusst das es hierfür keine friedliche Lösung geben würde und die Zeit des Redens schien nun auch langsam vorbei zu sein. Recht unbeeindruckt von Atons Provokation gab ihm der amtierende Kage einen Konter der sogar den Halbgott aus der Fassung warf und laut aufrufen lies. Davon lies sie sich allerdings nicht beeindrucken - wie Asgar schon gesagt hatte er würde Chikyû nicht bändigen können, für sie gab es nichts wovor sie Angst haben musste, egal wie stark der Gegner war, das Dorf würde jede Hürde überwinden, da machten sie hier nur den Anfang. Er schälte sich aus seinem Kagegewand, ging etwas in die Hocke und nahm eine Kampfstellung ein, sofort huschte ihr Blick zur Seite, blickte Ao kurz an und signalisierte ihm das er zumindest für einen Moment auf Rinka acht geben sollte - sie hatte da was zu erledigen und er würde sie nicht aufhalten. Du bist wirklich manchmal ein idiot. Musste sie ihm gedanklich zustimmen, schmunzelte leicht als er sie zitierte, was jedoch schnell wieder verschwand als die Luft nun wirklich anfing zu knistern und vor Spannung zu zerreisen zu schien. Sand schwirrte durch die Luft, kam von jeder Seite, sammelte sich bei Aton und hob ihn wie von Geisterhand in die Lüfte. Er wollte Asgar und Rinka gefangen nehmen, sprach direkt zu Forest und Ao - dachte er wirklich sie würden einfach davon rennen und die Nachricht ins Dorf tragen das sie nur noch drei Tage bis zu einem Krieg hatten? Sicher nicht. Nicht so schnell. Als würde sie zulassen das man eine Genin und den Kagen gefangen nehmen würde - einfach so. Es kam also nun doch zum Kampf und um ehrlich zu sein wollte und konnte sie hier keine andere Lösung finden als einen Schlagabtausch mit diesem sogenantnen Gott. Asgar hatte noch nicht zu Ende gesprochen, da machte sie einen Satz nach vorne. Mithilfe des Shunshin sah es so aus als wäre sie für einen Augenschlag verschwunden, stand dann plötzich auf der Schulter von Asgar - ja sie trat ihren Kagen gern mit Füßen - wurde mit ihm zusammen nach oben gen Aton geschleudert, sie selbst stieß sich etwas von seiner Schulter ab, streckte ihre linke Hand nach dem Stab von Aton aus, wollte ihm direkt unter der Spitze am Schaft ergreifen um sich näher an ihn ziehen zu können, zog dabei mit ihrer rechten in einer blitzschnellen Bewegung ihr Katana an ihrer linken Seite, vollführte sofort einen diagonalen Schnitt von unten nach oben aus - eine perfekte Ausführung des Iaidô Stils. Sie wollte den Stab in zwei Teile teilen, lud im selben Moment des ziehens ihre Waffe mit Chakra auf um Aton eine Issen aus nächsten Nähe auf Schulterhöhe zu verpassen. Zwischen einem Schlag von Asgar und einer netten Bekanntschaft alter Samurai-Techniken würde ich nun keinen Entscheidung treffen wollen.


Jutsu:

Shunshin no Jutsu
Rang: D
Typ: Nin
Chakrakosten: Niedrig
Vorraussetzung: -
Beschreibung: Durch dieses Jutsu kann der Anwender kurze Strecken in einer atemberaubenden Geschwindigkeit zurücklegen. Für einen Beobachter scheint es als hätte der Ninja sich "teleportiert".
Diese Technik wird oft angewandt, um sich aus einer heiklen Situation zurückzuziehen, oder für einen schnellen Überraschungsangriff. Da die Technik jedoch Zeit braucht, um sie vorzubereiten, ist es den meisten Shinobi nur möglich, sie zur Flucht einzusetzen.
Dieses Jutsu gilt für Jounin als Grundjutsu und wird bei der Gesamtzahl der Techniken nicht mitgerechnet!

Iaidô
Rang: A Rang
Reichweite: Nah
Chakrakosten: -/-
Voraussetzung: Kenjutsu A Rang,Samurai Ausbildung
Beschreibung: Ein Meister des Kenjutsu unter den Samurai ist wohl jemand der gefährlicher nicht werden kann, es sei denn er beherrscht die Kunst des Iaidô. Diese Technik wird in Jahren voller Bewegungsübungen und dem Training des Körpers gemeistert und gibt dem Anwender die Möglichkeit aus einem einfachen Schwertziehen einen gefährlichen und blitzschnellen Angriff zu machen. Beherrscht man also das Iaidô, so ist man in der Lage das Schwertziehen und den Angriff selbst in ein und derselben Bewegungen zu vollführen und sogar in einer einzigen fließenden Bewegungen wieder zurück zu stecken. Aufgrund der Geschwindigkeit und des großen Überraschungseffektes ist es dem Gegner unglaublich schwer diesen Angriffen auszuweichen und jenen die versuchen wollen Fingerzeichen zu formen, denen sollte gesagt sein, das sie niemals die nötige Zeit haben werden, sofern der Samurai nah genug kommt. Es ist wohl der stärkste Konter der Samurai gegen die Shinobi.

Issen (Aufblitzen)
  Typ: Kenjutsu
  Rang: C
  Chakrakosten: D-C
  Reichweite: Nah bis Fern
  Voraussetzungen: Hadan; chakraleitende Waffe
  Beschreibung: Der Anwender lädt sein Schwert mit gewöhnlichem Chakra auf und verlängert und verschärft die Klinge. Sobald der Augenblick des Aufladens vorbei ist, führt er einen scheinbaren Luftschnitt aus, um die Chakraklinge(n) freizugeben und auf den Gegner zu 'schießen'. Die Chakraklingen fliegen recht schnell und schneiden wie die gewöhnlichen Schwerter, von denen sie 'abgeschossen' werden. Sie können nicht die Richtung ändern, sondern nur geradeaus fliegen.
Durch ihre Katana die speziell für dieses Jutsu geschmiedet wurden hat sie einen etwas geringen Chakra aufwand.
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Re: Thronsaal

Beitrag von Ota Ao am Di März 01, 2016 11:38 pm

Dieser Job, dieses Leben, alles schien auf diesen Punkt hin gewirkt zu haben, alles schien darauf abzuzielen heute seinen schlimmsten Tag zu schaffen – seinen persönliche Alptraum. Der Marsch durch die Wüste, die Panik seines Stammes, die Unruhe als er diesen Palast gesehen hatte und nun hier zu stehen umgeben von Sand und noch mehr Sand, vor diesem Mann der ihm gleich war, seinem Kage folgend der ihm gleich war. Sein Dorf sein Leben – er wollte nur Forest nehmen und hier wieder heraus marschieren, einmal egoistisch sein und nur an sich denken, nur an seine Angst. Jeder Schritt hierher hatte ihn Überwindung gekostet. Die Nachricht dass es gegen einen dieser Sandmenschen ging hatte ihm Magenschmerzen verursacht. Er hatte nicht gegessen, sich Wasser und immer wieder Wasser hinein gezwungen um in der Wüste nicht unter zu gehen. Jetzt wo er hier stand fühlt er sich klein und unbedeutend und dieses Gezanke der Männer machte es nicht besser. Ein Monster gegen ein anderes. Er kannte die Geschichten um Asgar, er kannte jetzt die Geschichten um Aton. Diese Geschichten halfen ihm nicht, dass es besser wurde, dieser Ort half ihm nicht, dass es besser wurde. Er kannte nicht einmal den Grund seiner Angst, seiner tief verwurzelten Abneigung und er wusste nicht wieso er es so weit herunter spielte. Aber diese Drohungen die hin und her schwebten, der Drang nach Gewalt von beiden Parteien – all das sagte ihm das er sich hier bald vollkommen unwohl fühlen würde. Der Schatten in seinem inneren hatte ihn fest im Griff, umklammerte sein Herz, vernebelten seinen Verstand. Gedämpft drangen die Worte von Asgar in seinem verstand. Als hätte ich das nicht vor gehabt. Vielleicht gilt es mehr für Forest als für mich, schob es sich in seine Gedanken. Dummerweise wirkte die Beklemmung des Sandes nicht nur in diesem Bereich. Er musste Aton Recht geben. Asgar war ein Kämpfer mit großem Mundwerk und wenig weisen Worten – nicht das er seinen Kage verurteilte immerhin konnte Ao selbst nicht viel besser mit Worten umgehen. Sie beide waren einfache Krieger, nur das Ao hier stand weil man es ihm aufgetragen hatte und Asgar aus Überzeugung und dem Drang für sein Dorf zu kämpfen. Gut das ihn nie jemand als Kage vorgeschlagen hatte oder ihn versuchte mit Verantwortung zu überladen. Als Jônin fühlt er sich schon reichlich seltsam mit seiner Verantwortung und wenn er ein Team bekommen würde, dann musste er etwas wie Leute dirigieren wirklich lernen. Dabei war er so gut darin zu Folgen und keinen eigenen Kopf zu haben, außer es ging um Wasser und Sand. Sein eigener Kopf nutze ihm aktuell leider jedoch nichts. So sehr Aton Recht hatte was Asgar betraf und soweit er das einschätzen konnte, so wenig nutze das dem Sandvogel. Sand war Sand und Asgar war aufgrund seiner mangelnden Kontrollfähigkeiten über diesem was Sympathiepunkte betraf eben klar im Vorteil. Asgars Worte musste er jedoch verneinen. Er selbst war leicht zu bezwingen, wenn man es den zulassen würde, dass er frei tat was er tun wollte.  Ob sein Blonder Hüne auch für ihn sterben würde? Vielleicht weil er Forest mochte oder weil er zu seinem Wort stehen wollte. Hätte er nicht einfach ja sagen können um ihn feige zu töten? Ein rhetorischer Gedankengang des Shura der von dem Krachen des Sandes doch stark eingeschüchtert war. Er hasste Sand und dieser schwall der sich nun ergoss machte die Dinge nicht besser. Wie in seinen schlimmsten Alpträumen begann der Sand aus allen Poren zu sickern. Sofort fühlte er sich gefangen und nur die eiserne Disziplin eines Shura hielt ihn davon ab nicht schreiend davon zu rennen. Jahr für Jahr hatte er sich dagegen vorbereitet Sand zu bekämpfen, seine Heimat zu bekämpfen und sich einzureden, dass er diesem verdammten Sand überlegen war. Was man nicht alles für die Familie tut, sinnierte er während auch Forest etwas zum besten gab – nichts das Ao jemals sagen würde. Aber er liebte sie, er wollte sie beschützen und wenn sie einen Sinn darin sah Asgar zu dienen, dann sah er diesen auch irgendwo. Während die beiden Blonden jedoch angriffslustig waren dachte Ao an seine Ziele. Forest zu schützen fiel weg – immerhin preschte diese voran. Also blieb sein Blick auf Rinka liegen als sich der Sand durch den Raum wand und die Soldaten aggressiv wurden. Wie lästige Insekten kamen sie ihm vor. So musste seiner Mutter sich fühlen wenn sie eine Spinne sah. Obwohl er nichts gegessen hatte wurde ihm schlecht. Dennoch ballten seine Hände sich zu Fäusten und Chakra schoss in jede, begleitet von einer beträchtlichen Masse an Suiton. Vor ihm schoss der erste Soldat empor und kassierte einen Schlag. Wasser schwemmte den Sand auf, ließ ihn zusammen sinken als er den Würgereiz unterdrückte, die Nächste aufkommende Gestalt zu Boden schlug und sah wie der Sand unter seinen Augen zerplatze und sich mit dem Wasser voll sog. So viel Sand wie es hier gab würde es nie einen Unterschied machen, aber es genügte ihm etwas davon unbrauchbar zu zerstören. Etwas streifte seinen Körper und in einer flüssigen Bewegung hob er den Fuß, zerteilte den Soldaten in der Mitte und suchte Rinka. Komm her Rinka, bellte er schon beinahe. Angst trieb ihn, nicht Angst um ihr Leben oder um seines, sondern Angst vor diesem verdammten Sand. Die steife Ruhe war bebender Panik gewichen von diesem Sand erdrückt zu werden. Unter den Schlägen gegen auftauchende Soldaten sah man dieses Zittern jedoch nicht und auch sein harter Ausdruck ließ nur erkennen, dass es ihm ernst war. Ernst etwas gegen den Sand zu tun – aber es war ihm ernst. Wieder zersprang Sand unter seinem wuchtigen Schlag. Konnte das Mädchen sich dagegen wehren? Konnte er sie beide dagegen verteidigen? Er musste es nur überstehen, diesen Horror überstehen, das Mädchen Schützen, hoffen das Asgar Forest schützte und dann würden sie nach Hause gehen, einfach nach Hause.

Jutsu:

Suisei ken [Aqueous fist]
Rang:  C
Chakraverbrauch: mittel
Reichweite:  Körperkontakt
Voraussetzung: Suiton Element
Beschreibung: Wohl eine sehr typische Ao Technik in Bezug auf sein Problem mit Sand und Erde. Ao reicherte wahlweise ein Körperteil mit Sution Chakra an und geht in den Angriff über. Bei einem Treffer gegen Sandwälle entlädt sich das Chakra und das Suiton greift sofort über und zerstört die Substanz  oder Techniken[max c  Rang].  Getroffenes wird schlammig und unbrauchbar für beide Nutzer.  Ähnliches lässt sich bei natürlicher Erde auf etwa 4x4 Meter machen.

Gouken
Rang: Abhängig
Reichweite: Nah
Chakrakosten: -/-
Voraussetzung: -/-
Beschreibung: Das Gouken ist ein Taijutsustil mit welchem man Schäden am gegnerischen Körper anrichtet, indem man kräftige Schläge und Tritte nutzt. Möglich sind durch diesen Stil Knochenbrüche und äußere Verletzungen zuzufügen. Im Normalfall wird das Gouken ohne Zusatz von Chakra gebraucht, wenn es auch einige offensive Medicnin mit Chakra nutzen, um die Durchschlagskraft zu erhöhen.

Einsatz der Ränge:
E Rang: Du kannst Blaue Flecke verursachen, mehr aber auch nicht
D Rang: Du kannst Holz beschädigen und mit viel Aufwand auch Stein beschädigen.
C Rang: Triffst du richtig, kannst du sogar Knochenbrüche hervorrufen ab nun.
B Rang: Abhärtung ist das A und O. Durch Muskelanspannung kannst du nun viel mehr
Schaden einstecken. Du kannst also viele Angriffe abwehren ohne größere Schäden zu erfahren.
A Rang: Massive Felsen, Hauswände und Co sind nicht mehr sicher vor euch.
S Rang: Deine Schläge lassen Böden aufreißen und ganze Häuser können deiner Kraft zum Opfer fallen. Gegner die von dir getroffen werden haben wenige Chancen unverletzt und lebend weg zu kommen.
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Re: Thronsaal

Beitrag von Jishaku Rinka am Do März 03, 2016 1:57 pm

Rinka war verwirrt. Zu viel schwerwiegendes passierte gerade. Und warum mussten die beiden Kage jetzt einen Kampf anzetteln? Die junge Genin verstand schon rein aus Prinzip nicht warum es zu diesem Konflikt kam. Aton war dereinst Kage gewesen, bedeutete das nicht, dass er sein Dorf schützen und anleiten sollte? Und warum erwartete er, dass nach unzähligen Jahren die Nachkommen seiner Untergebenen sich ihm einfach unterwerfen würden? Rinka zweifelte nicht daran, das der Mann vor ihnen ein aussergewöhnlicher Anführer war. Aber das gab ihm doch nicht das Recht zur Herrschaft... Fürs erste schob das platinblonde Mädchen diese Gedanken zu Seite. Wenn sie sich hier und jetzt damit befasste, würde sie ohnehin nur im Kreis laufen. Beinahe hätte sie es geschafft Asgars Nachricht zu überhören... und das obwohl seine Stimme ja direkt in ihren Gedanken erklang. Nun, selbst dann wäre es nicht übermässig schlimm gewesen, denn der Kage ermahnte im Endeffekt nur die beiden Jonin sich um ihren Schutz zu kümmern... Kam das eigentlich nur ihr so vor oder bekam sie gerade von höchster Stelle beider Fronten eine Sonderbehandlung? Den Tuchikage konnte sie ja irgendwie verstehen,  denn als Genin war sie wirklich das schwächste Glied der Kette. Auch dann wenn sie nicht durch ein oder zwei gut platzierte Schläge auszuknocken wäre. Und Aton... nun, vielleicht lag es ja an der bestehenden Verwandtschaft zwischen ihnen. Aber eigentlich war sie sauer auf beide! Dafür das es erwachsene Männer waren benahme  sie sich wie pubertierenden Jungs...
So oder so, der Tag war noch nicht fertig mit ihr und prompt brach der Kampf los, als Aton verkündete, er würde Asgar und sie als Geiseln nehmen. Sie konnte verstehen warum er Asgar wollte, wenn sie auch nicht wusste woher er das Selbstvertrauen nahm sich mal eben Chikyûs Kage schnappen zu wollen. Aber warum sie? Sie war nur eine Genin. Gut, sie waren verwandt über wer weiss wie viele Generationen,  aber rein technisch gesehen war sie kein grosser Verlust für das Dorf. Also warum wollte er sie als Geisel? Fragen über Fragen und weder war eine Antwort in Sicht, noch bloeb Zeit um nach einer zu suchen denn während Asgar, gefolgt von Forest, Aton direkt angriffen, bildeten sich um Ao und sie herum die Sandsoldaten, denen sie auch schon im Palasthof begegnet waren.
Ganz offensichtlich eingeschüchtert gab sich die junge Kunoichi alle Mühe um den Zugriffen der Sandmänner zu entgehen, was ihr auch recht gut gelang. Einige Sandsoldaten prallten ineinander und zerfielen zu losen Sandhaufen, während das Mädchen sich so sehr auf das Ausweichen konzentrierte, dass sie nicht bemerkt hatte wie sie langsam aber sicher immer weiter von den anderen Ninja weggetrieben wurde. erst als sie eine ungewohnte Stimme ihren Namen rufen hörte, gelang es ihr einen kurzen Überblick zu gewinnen. Um sie herum war Sand, teils waren es in sich zusammengefallene Soldaten, teils bildeten sich gerade neue, aber die meisten sorgen machten ihr die fünf, die sie gerade mit auf sie gerichteten Sandspeeren einkreisten. Die Quelle der Stimme, Ao war ein gutes Stück weit von ihr entfernt. So weit hatte sie sich also schon zurücktreiben lassen. So frustrierend es war, sie war hier nur eine Last und keine Hilfe, also musste sie sich wie sonst auch auf die Flucht konzentrieren. Sie versuchte gerade einem Soldaten auszuweichen und an ihm vorbei zu dem Jonin zu rennen, als sie plötzlich hart auf den Boden knallte. Ein Blick zurück verriet ihr, das ein halb gebildeter Soldat ihren Knöchel umklammert hielt und bevor sie ihn abschütteln konnte wurde sie auch schon gepackt und auf die Beine gezogen. Die leichte Panik wurde nun zu echter Angst und das Mädchen schlug wild um sich. "Lasst mich los! Pfoten weg! Ich will nicht!" Irgendwie, wohl mehr durch Zufall als durch können schaffte sie es den rechten Arm aus dem sandigen Griff frei zu kriegen. Sogleich sah sie ihre Chance zur Flucht, schmiedete blitzschnell ihr Windchakra und atmete so tief sie konnte ein. Die freie Hand vor dem Mund zum Tiegerzeichen geformt blies sie die gesammelte Luft den Soldaten entgegen, die sie noch immer festhielten und in einem wilden Wirbel aus Sand zerstoben diese zu kleinen Haufen. Ein paar Herzschläge lang stand die Genin einfach nur da und sah ungläubig auf den freien Weg zwischen ihr und Ao. Erst als sich schon wieder neue Soldaten in ihr Sichtfeld bewegten setzte sie sich endlich in Bewegung. Um dieses mal aber nicht wieder gefangen zu werden bediente sie sich dieses Mal ihres Clanjutsus. Der Eisensand in ihren Kürbisflaschen strömte aus der Öffnung und bildete in der Luft vor ihr einen Pfad aus gerade mal handgrossen Sandklumpen, welche sie benutzte um kurz darauf gut zwei Meter über den Köpfen der Soldaten davonzulaufen. Kaum hatte sie das Gewicht vom einen Klumpen entfernt zog sie den Sand auch schon wieder nach vorne um den Pfad weiterzuführen. Nicht unbedingt die üblichste Anwendungsmethode, aber es funktionierte. Da sie aber innerlich vollkommen aufgewühlt war, kam ihre Chakrakontrolle etwas durcheinander und gerade bei dieser Improvisation verbrauchte sie weit mehr als nötig gewesen wäre. So landete sie schliesslich schwer atmend direkt neben Ao... und mitten auf dem Kopf eines Sandmannes, der unter dem plötzlichen Gewicht zerbröselte. "W-wohin?"

angewandte Jutsus:


Fuuton: Daitoppa - Wind Release: Great Breakthrough
Rang: C
Reichweite: Variiert
Chakrakosten: Variiert
Voraussetzung: -/-
Beschreibung: Bei dieser Fuuton-Technik konzentriert der Anwender Fuuton-Chakra in seiner Lunge, ehe er eine Hand zum Mund führt und eine Geste ausführt, die an eine einhändige Variation des Tora(Tiger)-Fingerzeichens erinnert. Ist dies geschehen, kann der Anwender das gesammelte Chakra in Form einer Windböe auf den Gegner feuern, wobei die Durchschlagskraft bzw. der Druck (und hiermit auch die Reichweite sowie Größe des Jutsu) vom aufgewendeten Chakra abhängig sind. Es ist also möglich, zwischen einer sanften Briese oder einer Orkan-Böe zu variieren, ganz wie es dem Anwender beliebt.

Sabaku Fuyuu
Rang: C
Typ: Unterstützung
Reichweite: Nah
Chakrakosten: Gering + kontinuierlich gering fürs Aufrecht halten
Voraussetzung: Gute Chakrakontrolle // Sabaku no Jutsu // Eisen/Metall - Sand
Beschreibung: Durch die Nutzung des Sabaku no Jutsu ist man beim Sabaku Fuyuu dazu in der Lage das beherrschte "Sandmaterial" schweben zu lassen um eine Plattform zu erschaffen, die soweit ausgehärtet ist, das man selbst oder andere darauf stehen/sitzen können.
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Re: Thronsaal

Beitrag von [NPC] Aton am Sa März 12, 2016 6:45 pm

Für Aton war es recht klar - für diese Aufgabe musste er sich definitiv etwas anstrengen. Er konnte die Stärke von Asgar immerhin spüren, nicht sein Chakra aber seine Kampfbereitschaft. Seine Untergebenen waren auch nicht die Schwächsten, das merkte Aton auch auf den ersten Blick - jahrelange Kampferfahrung spricht nunmal für sich selbst, nicht wahr? Für den Mann in goldener Rüstung galt es nun erstmals gegen das blonde Team anzutreten. Die erste Schwäche die Aton sofort bemerkte - es wurde nicht mit Fernangriffen begonnen. Ein schwerer Fehler! Für die, die in der damaligen Chuuninauswahlprüfung aufgepasst hatten, werden sich bestimmt an den Kampf Gaara vs Rock Lee erinnern. Tja, ähnlcihe Fähigkeiten waren auch dem Halbgott zugesprochen. Aber diese Fähigkeiten sollten erst später enthüllt werden, denn noch wurde kein Treffer getan. Erstmal galt es den Schein zu wahren und ihn wie einen normalen Gegner dastehen zu lassen. Nebenbei musste sich Aton auch auf die Sandsoldaten konzentrieren, aber das war eher eine Nebensache für den Gott. Als Asgar seinen Angriff startete, wurde er von der Blondhaarigen unterstützt. Huh, Aton dachte eigentlich sie wollten die liebe Rinka beschützen. Nun gut, auch zwei Gegner machten keinen Unterschied. Der Angriff von Forest war aufgrund ihrer schnellen Art der schnellere. Keine Absprache zwischen den Angriffen. Stümperhaft und voller Emotionen ausgeführt! Der Angriff des Iaido Stil's prallte frontal auf seinen Stab, da sich Aton nicht darum kümmerte. Den, als der Angriff den Stab traf bekam dieser nichtmal den kleinsten Kratzer. Der Stab war wohl um einiges härter als zunächst angenommen und ein normaler, unfokussierter Angriff möge ihm wohl nichts schaden. Der Chakraklinge wich der goldbestückte Mann mit einem kleinen Satz zur Seite aus. Immerhin befand er sich leicht in der Luft, da war so ein Manöver aus dem Handgelenk geschüttelt. Der Angriff von Asgar war durch das Manöver von Forest zwar nicht vereitelt, aber da die Angriffe nicht richtig abgestimmt waren, kam sein Schlag verspätet an - was dafür sorgte das Aton einfach nach hinten auswich, ohne von der Faust getroffen zu werden. Noch in der Luft schwebend, applaudierte der Mann mit dem großen Stab und blickte in Richtung von Rinka. Die Angriffe von Asgar und Forest wurden komplett ignoriert und er erhob seine Stimme. Eine großartige Nutzung des Sabaku Fuyuu Rinka! Ich sehe du hast die größte Schwachstelle der Soldaten schon erkannt, so sind nicht so gut in der Luft! Auch dein Windjutsu, formidabel. Zwar einige kleine Fehler in der Chakrakontrolle, aber dennoch eine gute Leistung! Asgar landete auf dem Boden, nachdem sein Schlag fehlschlug. Er blieb einfach stehen und blickte zu Aton auf. Er war nicht sauer, weil Forest seine Befehle missachtete - hell das tat sie dauernd. Er war auch nicht sauer, dass Aton von einem Angriff getroffen wurde. Nein, der Blondhaarige war sauer, dass Aton ihn gerade komplett ignorierte. Er würdigte keinen Angriff, weder von Forest noch von Asgar. Er hatte wirklich noch den Nerf auf jemand anderen zu achten, während er gegen den mächtigsten Mann in Chikyû kämpfte. Das war extrem erniedrigend und in Asgar sammelte sich grade starke Wut. Allerdings unterdrückte er diese Wut, denn von dieser Beleidigung durfte er sich nicht leiten lassen. Wenn er jetzt mit Forest kämpfen würde, musste er eine andere Strategie entwickeln. Jetzt hatte er jemanden, mit dem er sich abtimen konnte. Und Asgar wusste, dass ihre Treffer zu langsam waren, als dass sie Aton treffen würden. Das hatte er am Anfang erkennt, dieser Kerl war verdammt schnell. Also musste Asgar schneller sein und mit seinen Treffern dafür sorgen, dass die von Forest besser durchkamen. Er wechelste in den Faceless Man. Sein Körper wurde von einer schwarzen Rüstung überzogen, alles davon. Er aktivierte nicht Ziz, dieser Körper müsste erstmal reichen. Es galt hier nicht Angriffen auszuweichen, sondern Forest Raum zum Arbeiten zu geben - und das ging nur mit dem normalen Faceless Man, alle anderen Formen waren entweder zu langsam oder nicht für die Situation geeignet. Als er in dieser Form war ging er nochmal in Kampfhaltung. Jetzt konnte er sich noch besser in Gefahren stürzen und war vorallendingen schneller und gefährlicher. Schnell ging er in seinem Kopf die Angriffsmethoden durch. Hoffentlich würde Forest auf ihn hören und nicht einfach nur Blind in die Gegner reinstürzen, sondern mit Asgar zusammenarbeiten. Die ganze Situation war wirklich zum Kotzen, aber damit musste Asgar jetzt arbeiten. Als er in seiner Faceless Man Form war, blickte Aton nun doch zu Asgar und lächelte Das ist also deine Kampfform. Naja, nicht wirklich beeindruckend. DAvon ließ sich Asgar nicht provozieren. Er ging zu Forest und hielt sie zurück, denn er konnte bereits riechen das sie angreifen wollte. Er flüsterte ihr leicht etwas zu, worauf sie hoffentlich hörte Du bist zu langsam. Du greifst ihn zuerst mit einer Finte an, dann nutze ich eine Finte, dann versuch du einen Treffer zu landen. Ziel nicht auf den Stab, ziel zwischen die Rüstung. Er verträgt Schmerzen wahrscheinlich nicht, das bringt ihn aus dem Gleichgewicht. Das war sein Plan. Asgar hatte allgemein ein verdammt ungutes Gefühl, aber davon durfte er sich jetzt nicht täuschen lassen. Er sammelte Chakra in seinen Beinen und fokussierte es auf einen Auswuchs um mittels des Jet Booster Jumps schneller zu werden. Dabei tat er so, als würde dieses Jutsu eine Aufladezeit haben, um Forest genügend zeit zu geben. Immerhin war Aton nicht dumm, er hatte bemerkt das Asgar schneller als Forest war. Deswegen diese Täuschung. Der Blonde wartete auf den Angriff der ebenfalls Blondhaarigen und schoß in dem Moment vorbei. Doch genau das war, Asgars Plan. Nachdem er mit schneller Geschwindigkeit nach vorne geflogen kam und knapp an Aton vorbeirauschte, aktivierte er das Hoippu. Mit dieser Technik wurde sein Arm zu einer langen Peitsche. Aber statt Aton zu greifen, der wahrscheinlich einfach sein Bein wegzog ging der Angriff an Aton vorbei und zu Forest. Die Peitsche wickelte sich leicht um Forests Bein und Asgar nutzte die Luft aus um Forest auf den Gegner zu schleudern. DAS war Teamwork! Dadurch das Forest's Angriff vorbei ging, hatte Asgar genug Raum gefunden sie auf Aton zu werfen.
Ao und Rinka hatten derweile andere Sorgen. Die Sandsoldaten standen zwar unter Atons Kontrolle und dieser bestritt aktuell einen Kampf, aber das bedeutete nicht, dass sie nichts taten. Die Sandsoldaten griffen den Jounin und die Genin ununterbrochen an, viele Speerhiebe von vielen Seiten. Allerdings waren die Speerhiebe entweder langsam oder recht vorausschaubar. Was Aton geheim zuhalten versuchte, war die Tatsache dass es immer mehr Soldaten wurden. Sie blockierten Ausgänge, Tür und Tor. Ob das auffiel?
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Re: Thronsaal

Beitrag von Ota Forest am So März 13, 2016 8:44 pm

Ihre Augen weiten sich vor Überraschung als Aton seinen Stab lässig zur Seite zog und ihre Klinge auf den Stab traf. Das dieser Kampf kein Klacks werden würde hatte sie ja schon erwartet, doch das es wirklich jemanden gab der ihrem Angriff standhalten und abwehren konnte war für sie dann doch sehr überraschend. Auch ihr Issen war kein Problem für ihn, ein einfacher Satz zur Seite und die Windsichel sauste an ihm vorbei. Er war wirklich unglaublich schnell. Selbst der Angriff von Asgar lies er ins leere gehen und das obwohl die beiden beinahe gleichzeitig angegriffen hatten. Forest stieß sich von Aton weg, landete sicher auf ihren beiden Füßen auf dem Boden und starrte nach oben zu den in Gold getauchten Vogel. Ihre Waffe war schon wieder zurück an ihrem üblichen Platz an ihrem Gürtel. Zweifel kamen in ihr auf, so schnell und perfekt wie sie ihre Waffen beherrschte hatte es bisher kaum jemanden gegegeben der ihre Hiebe vorraussehen konnte, selbst Anda fiel es langsam schwer ihr zu folgen, diese punketete ihr gegenüber mit ihrer Kampferfahrung, in ein paar Jahren hatte Forest das aber auch hoffentlich aufgeholt. Doch nun hatte sie einen Gegner vor sich der ihr einfach so auswich, obwohl er über mehrere Hundert Jahre kein Tageslicht mehr gesehen hatte. Erbärmlich eigentlich. Nicht nur das er einfach so auswich, ihr Schlag hatte dem Stab nicht einmal einen Kratzer beschert. Robust war er alle mal. Kurz blickte sie zur Seite, sah die Soldaten die sich immer mehr vermehrten, Ao konnte sie schon kaum noch erkennen, lag wohl eher an ein paar fehlenden Centimetern bei ihr, als an der Masse an Soldaten, wenn auch es immer mehr wurden. Rinka hatte sich zu ihm begeben, sie hatte aus dem Augenwinkel ihre nicht zu übersehenden hellblonden Haare gesehen. Forest fühlte sich in eine Zwickmühle gedrängt. Sie wollte Aton gemeinsam mit Asgar bekämpfen um Chikyû zu schützen, doch andererseits wusste sie nicht wie lange sie hier noch bleiben konnten ehe sie von Soldaten überrant wurden. Wenn Aton schon so schnell war hatte er sicher auch eine unglaubliche Ausdauer und könnte diese Soldaten ewig beschwören und angreifen lassen. Fakt war also das sie hier weg mussten, ob sie es davor noch schaffte dem selbsternannten Gott einhalt zu gebieten. Wohl eher nicht. Forest war zwar sehr stürmisch und handelte aus ihrem Emotionen heraus, doch das machte sie nicht blind oder dumm. Sie hob ihre Hand und biss kräftig in ihren Daumen, sodass er anfing zu bluten, schloss gekonnt ein paar Fingerzeichen eines nur allzubekannten Jutsu und drückte ihre Hand auf den Boden. Ein Puffen und eine Rauchwolke später befand sich vor ihr ein großgewachsener Wüstenbussard. Das Kuchiyose no Jutsu war also ein Erfolg gewesen, der große Vogel sah sich kurz um, breitete seine Flügel aus und schlug ein paar der Sandsoldaten zur Seite. Eh - Sand. Etwas mürrisch und angewieder sah sich das stolze Tier um, verrenkte skeptisch seine Augen als er zu dem schwebenden Goldtypi blickte und beugte sich kurz darauf zu Forest herab. Bring das Mädchen nach Chikyû, das Dorf muss sich bereit halten, wenn wir in drei Tagen nicht nachkommen gibts nen Super Gau.
Ob Asgar ahnte was sie vor hatte? Gefallen würde es ihm nicht Sicherheit nicht, aber es würden sie nun keine 10 Asgars von hier fortbekommen. Aton wollte Rinka und ihren Kagen gefangen nehmen, sie vertraute ihrem Bussard mehr als genug und wusste das er Rinka koste es was es wollte zurück ins Dorf bringen könnte. Mit zwei Flügelschlägen und einem kräftigen Windstoß erhob sich das Tier, griff sich dabei mit seinen Krallen ein paar der Soldaten und hackte mit seinem Schnabel auf die Sanddoppelgänger ein. Bei Ao und Rinka angekommen machte er sich erstmal Platz und Luft, schlug kräftig mit seinen Flügeln, lies aus seinem Körper Chakra ausströmen und setzte das Hana Chimari ein, entfachte einen Blütensturm vom feinsten und nahm Aton die Sicht auf Rinka. Die Sandsoldaten um Ao und Rinka wurden weggeschleudert sodass in einem Umkreis von fünf Metern erstmal wieder frei wurde. Talon landete neben Rinka starrte sie einen Moment lang an und neigte seinen Kopf. Aufsteigen, ich bring dich zurück. Meinte der Vogel etwas monoton. Sollte Rinka sich dazu entscheiden aufzusteigen, würde er keine Sekunde zögern und durch eines der oberen Fenster mit dem Mädchen entfliehen, hoch in die Lüft steigen und im rasenden Tempo zurück zum Dorf fliegen. Seine hervorragenden Reaktionen müssten ausreichen um kommenden Angriffen auszuweichen, immerhin war er für den Luftkampf ausgebildet und war kein leichtes Ziel wenn er sich erstmal in der Luft befand.
Kaum hatte sich der Vogel von ihr entfernt und war dabei auf Rinka zu treffen, schien sich Aton mehr darüber zu amüsieren das die kleine ihr Kekkei Genkai so gut beherrschte und applaudierte ihr freudig zu - Forest sowie Asgar total ignorierend, als wären sie nur nervige Fliegen, die um einen Kuharsch herumflogen. Das ganze gefiel der Blonden natürlich überhaupts nicht, knirschte genervt mit ihren Zähnen und ballte ihre Hände zur Faust. Was für eine Arroganz, dieser Kerl ausstrahlte brachte sie fast an den Rand des Wahnsinns. Sie hasste überhebliche Menschen und Aton schien ihr Anführer zu sein so wie er sich gab. Forest schnaufte angewiedert und machte bereits wieder einen Schritt auf ihn zu, als Asgar sie an der Schulter zurück hielt und sich zu ihr herab beugte. Ganz ehrlich wurde dieser Mann eigentlich immer größer oder bildete sie sich das nur ein? Jedesmall wenn sie neben ihm stand kam sie sich kleiner und kleiner vor, oder es lag einfach an seinem Faceless Man der sie einschüchterte. Wieder schnaufte sie genervt als er zu ihr sprach, nicht weil sie es nicht mochte das man ihr sagte sie sei zu langsam, sondern weil sie dieser scheiß Typ davorne einfach nur anwiederte und sie sogar wusste das Asgar recht hatte. DAS war wirklich nervig. Ich weiß... Presste sie zwischen ihren Zähnen hervor, sah den blonden von der Seite her kurz an ehe sich ihr wütender Ausdruck zu einem breiten grinsen verzog. Ein grinsen was aussagte "Never go full retard - ich bin trotzdem dabei" Kurz sahen sich die beiden blonden an, ehe er Blick zurück zu Aton wanderten und sie ihn beide für einen Moment ansahen. In der Zwischenzeit war Talon bei Rinka angekommen, führte sein Jutsu aus was ihr die Sicht versperrte und auch dem Goldenen Sandfanatiker kurz ablenken musste. Lass mich nur machen. In ihrem Gesichtsausdruck konnte man deutlich erkennen wie entschlossen sie war und das man sie nun wirklich nicht mehr fortbekommen würde. Erneut legte sie ihre Hände auf die Griffe ihrer Waffen, zog mit ihrer rechten eines und stieß sich kräftig vom Boden ab und flog in einer recht offensichtlichen Flugrichtung auf den schwebenden Aton zu. Mit beiden Händen nahm sie ihr Katana, steckte eine menge Kraft in den Hieb - der vorbei ging. Forest rauschte regelrecht an ihrem Gegner vorbei, auch Asgar hatte diesen noch zuvor passiert. Was nun folgte sah für viele sicher absolut Wahnsinnig aus - war es auch. Wahnsinnig aber effektiv. Im Flug noch wickelte sich etwas um ihre Wade, Forest hatte nicht mal die Zeit um zu sehen was es genau war oder von wo es kam, doch ihr Flug beschleunigte sich plötzlich um ein vielfaches. Die kleine blonde spannte ihren Körper an um nicht unkontrolliert durch die Luft geschleudert zu werden. Sie griff mit ihrem Katana um, hielt es nun eher wie einen kleinen Speer vor sich, peilte damit die untere Kante der linken Schulterrüstung von Aton an und ließ etwas Chakra in ihre Klinge fließen um das Hien zu aktivieren. Wenn sie mit ihrer normalen Klinge schon keinen Schaden an dem Stab anrichten konnte, brauchte sie einfach etwas mehr Power und genau dafür war das Hien perfekt. Schärfe und Länge der Klinge wurde mithilfe einer unsichtbaren Chakraklinge verstärkt. Ein gewaltiger Ruck ging durch ihren Körper und die kleine Blonde wurde durch die Luft gewirbelt und flog mit hoher Geschwindigkeit zurück in Richtung von Atons Rücken. Ihr rechter Arm zuckte nach hinten um noch mehr Schwung aus dem Stoß herauszuholen, nutzte ihre linke Hand um bei der Geschwindikeit die sie drauf hatte besser Zielen zu können. Bei ihrem Ziel angekommen rammte sie ihre Waffe in die Lücke von Schulter und Rückenrüstung, ein Zittern ging durch ihren Körper als ihre Waffe auf ihren Gegner traf, aufgrund ihrer überhöhten Geschwindigkeit und die Kraft die sie in diesen Stoß gesetzt hatte. Das Metall ging wie ein heißes Messer durch Butter durch seinen Körper - oder doch nicht?


Jutsu:

Talon:

Hana Chimari - Flower Scattering Dance
Rang: B
Reichweite: Mittel - Weit
Chakrakosten: Mittel
Voraussetzung: -/-
Beschreibung: Nachdem der Anwender die benötigten Fingerzeichen geformt hat, erschafft er einen wirbelnden Tornado aus Blütenblättern, der auf den Gegner zurast, ihn mitreißt und in ein nahegelegenes Hindernis schmettert. Die Blütenblätter nehmen dem Gegner hierbei die Sicht und machen es ihm so schwerer sich zu orientieren bzw. auf den Aufprall vorzubereiten

Forest:
Hien - Flying Swallow
Rang: B
Reichweite: Nahkampf
Chakrakosten: Gering bis Mittel - kontinuierlich
Voraussetzung: Fuuton als Chakranatur, chakraleitende Waffe, gute Chakrakontrolle
Beschreibung: Der Anwender lädt seine chakraleitende Waffe bei dieser Technik mit Fuuton-Chakra auf und formt anschließend eine für den Gegner so gut wie unsichtbare Verlängerung der eigentlichen Klinge aus Chakra, welche nicht nur die Reichweite, sondern auch die Schärfe der Waffe erhöht. Je nachdem wie sehr man die Waffe mit dieser Technik verlängert (max. 50 cm) steigt bzw. sinkt der Chakraverbrauch dieser Technik

Gouken
Rang: Abhängig
Reichweite: Nah
Chakrakosten: -/-
Voraussetzung: -/-
Beschreibung: Das Gouken ist ein Taijutsustil mit welchem man Schäden am gegnerischen Körper anrichtet, indem man kräftige Schläge und Tritte nutzt. Möglich sind durch diesen Stil Knochenbrüche und äußere Verletzungen zuzufügen. Im Normalfall wird das Gouken ohne Zusatz von Chakra gebraucht, wenn es auch einige offensive Medicnin mit Chakra nutzen, um die Durchschlagskraft zu erhöhen.

Anmerkung: Forest hat eine Imense Körperkraft, wenn sie zuschlägt zertrümmert sie alles was in ihrem Weg steht, auch wenn sie keine Taijutsuka ist und den Nahkampf eher meidet, so hat sie ihre Schläge darauf trainiert so viel Schaden wie möglich an zu richten. Sie setzt diesen Stil weder in kombination mit Chakraaufladung ein, noch hat sie eine spezielle Technik mit der sie das Gouken verbindet. Entweder weicht man ihrem Schlag aus, oder läuft Gefahr sich ernsthaft zu verletzen, oder seine Einrichtung zu verlieren.

Einsatz der Ränge:
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Re: Thronsaal

Beitrag von Ota Ao am Mo März 28, 2016 10:53 pm

Mehr Sand, mehr Wind und dieses Mal war es Rinka die sich damit herum schlug.  Während sie sich beinahe elegant über den Kopf der Soldaten erhob und herum sprang, schien er träge wie ein Stein am Boden. Ein schwerer Stein der kontinuierlich den Boden aufschwemmte, aber er rastete dabei immerhin nicht. Einen Moment lang hing sie über ihm auf dem Kopf eines Soldaten, bevor dieser unter ihm Gewicht verschwand. Auch wenn sie um einiges panischer wirkte als er selbst schien sie sich noch gut genug in der Gewalt zu haben. Wie ein Vater reckte er die Hände und fing sie auf, als der Sand nachgab. Immerhin sollte sie nicht auf den Boden schlagen. Wohin? Er setzte sie ab und sah wie sich die Soldaten wieder um sie erhoben, sich wieder daran machte sie anzugrifen. Mit einmal ging ein kreischen durch die Luft und er erkannte Talon über ihm. Auf die Idee war er nicht gekommen, aber besser das Forest so weit dachte, wenn er nicht dazu kam. Du musst hier raus. Kümmer dich nicht um uns. Das Schlagen der Flügel veranlasste ihn dazu nach Rinka zu greifen, sie an sich zu drücken als ein Sturm aus Wind und Sand über ihn Hinwege fegte. Der Sand zerrte an seiner Kleidung, grub sich in seine Kleider und veranlasste ihn Sand mehr als alles andere zu hassen. Sein Blick glitt zu dem Vogel, dann ließ er Rinka los. Hoch da und raus mit dir. Strenge und Ruhe wichen nicht aus seiner Stimme, nicht aus seiner Haltung. Er packte das Mädchen einfach und drängte sie auf das Tier, als ein Surren ihn herum fahren ließ. Da waren sie wieder, da waren wieder diese Sandmänner die er gar nicht leiden konnte. Gerade so wand er sich aus einer Lanze, spürte jedoch kurz das scharfe stechen an der Seite. Dann war er sich ab, wollte er doch fort von hier, zu Forest, jetzt wo Rinka nicht mehr in Gefahr war. Er verlor sie schnell aus den Augen, denn die Soldaten umringten ihn bereits wieder. Auch wenn ihre Körper langsam und schwer waren, so schienen sie doch immer mehr und mehr werden und er – er kam hier nicht heraus. Er konnte nicht hoch genug springen, wollte keinen seiner Vertrauten in eine Lanze beschwören und sie so verletzten. Also musste er die Ruhe bewahren den Kopf klar bekommen, doch wie sollte er unter der Erdrückenden Last des Sandes. Er spürte ihn beinahe in der Lunge, wie er an seiner Haut entlang kratze. Wieder eine Lanze, doch dieses Mal wich er aus, brach den Sand unter seinen Fingern. Er zerfiel einfach nur und dann wollte er wieder in Mizu verfallen. Den Geist gehen lassen, die Angst fallen lassen, doch er durfte nicht mehr Mizu sein. Am schlimmsten war wohl das er die beiden nicht sah, das er nicht wusste wo Forst war. Egal in welche Richtung er sich bewegte, er kam ihr nicht näher, gelangte nicht in ihr Sichtfeld. Also kämpfte er sich vor, schlag um schlag voran zu der Wand. Die Hitze in diesem Gebäude schnürte ihm die Luft ab, belastete seinen Körper der Sand und Hitze nicht vertrug, aber vor allem war er es nicht gewöhnt. Seitdem er die Hitze wieder so war nahm, den Schmerz wieder pulsieren spürte fühlte er sich noch immer fremd in seinem Körper. Zum Glück blutete er nicht stark und die Wunde behinderte ihn nicht. Mit jedem Sperr, mit jeder Lanze, mit jedem goldene Schädel den er zertrümmerte, aufschwemmte oder zertrat schienen die Bewegungen langsamer an ihm vorbei zu strömen, er parierte die Lanzen, ließ sie an seinem wallenden Tuch vorbei sirren und duckte sich unter ihnen hinweg. Er sah zu wie der goldene Sand in einander schlug und kurz seine Form verlor und sich wieder zusammen fügte. Wurden es mehr oder standen sie einfach nur dichter? Seine Kapazität reicht nicht aus um sich mehr Gedanken darüber zu machen. Er wollte nur voran. Schnell, schneller, schnell hier heraus. Seine Körper strebte nach der Sonne, wollte raus aus diesem sandigen Gefängnis. Seine Haut spürte diesen Sand, er scheuerte an seinem Körper, riss leichte Kratzer in die Haut des Nomaden. Obwohl es ihm zäh und lange vor kam war es nur ein Bruchteil den er brauchte um sich durch diese Massen zu kämpfen. Sein Körper hielt es einfach aus, tat was Ao ihm befahl und kam seiner Aufgabe nach. Wie weit diese Wand wohl fort war, ob der Bussard das Mädchen hinaus getragen hatte – ob es einen Weg für die andere heraus gab? Wenn er die Wand zerstören konnte, dann könnte auch Forest heraus, dann könnte Asgar hier heraus. Er dachte nicht daran das Forest vielleicht ein weiteres Tier rief, das Asgar so hoch springen konnte. Er konnte es nicht. Er besaß kein Doton, konnte Sand nicht kontrollieren oder die Natur irgendwie mit Chakra in Verbindung bringen. Er konnte nur jeden verdammten Sandsoldaten zerstören, spüren wie seine Muskulatur anspannt war, wie sie sich quälte und das durch jeden Schlag, Er schlug beinahe mit der blanken Faust auf die sandige Wand vor ihm. Wieder sirrte es hinter ihm, wieder wurden die Schritte hinter ihm laut. Ein letztes mal sammelte er Wasser in seiner Faust, zog den Atem schnell ein und schlug gegen die Wand. Er spürte wie das Wasser heraus strömte, spürte wie der Sand unter seinen Fingern davon rann und die Wasserflut das Gebäude angriffen. Gerade so zuckte er unter einem Sperr fort, wand sich um und schlug einen weiteren Soldaten nieder. Seine Spur war gezeichnet von Pfützen, kleine lachen die matsch gebildet hatten, es dem Sand schwerer machen, auch wenn das hier in der Wüste beinahe egal war.  Wieder eine Peerspitze unter der er hindurch tauchte, wieder ein Soldat der in einen anderen fiel und dieses Mal drückten sie ihn langsam aber stetig an die Wand. Er spürte den feuchten Sand in seinem Rücken und dann schlug er einmal durch die Masse an Soldaten, flutete seine kleine Ecke beinahe mit seinem Schlag. Einen Moment der Ruhe, bevor er sich umwand, seine aufgeschwemmte Wand ansah und seine Faust in den verwässerten Sand rammte.  Es war ein Ruck der durch das Gebäude Ging, ein schlag der keinen Halt vor irgendetwas machte. Ob sie brav, ob sie ihm einen weg gab? Gleich würde er es wissen und hoffentlich bevor er wieder einen Speer im Rücken hatte.

weiteres Jutsu:

Mitsuke nikui Sakuryaku (見つけにくい 策略; Ausweichender Kunst-griff)
Rang: Abhängig
Reichweite: Nah
Chakrakosten: -/-
Voraussetzungen: Um diese Art des Kämpfens gut meistern zu können, benötigt man ein gewisses vertrauen in seine Fähigkeiten. Ohne Vertrauen in die Technik wird das ausharren sonst zur nervlichen Zerreißprobe.
Beschreibung: Die Kunst des  Mitsuke nikui Sakuryaku hat sich als System gegen die rohe körperliche Gewalt entwickelt, um auch schwächeren die Möglichkeit zu geben, sich zu wehren. Hierbei wird oft die Kraft des Angreifers genutzt. Diese wird mit bestimmten Techniken nun gegen den Angreifer gewendet um diesen in die Knie zu zwingen, ohne dabei verschwenderisch mit seinen Kräften zu sein. Alle "neuen" Techniken gehören diesem Stil an. Angewandt kann dieses Stil von jedem werden. Besonders für Körperlich schwache ist er jedoch geeignet und wirklich leicht in seinen Grundabfolgen zu lernen. Es soll Abstand zum Gegner entstehen und keine rohe Gewalt gegen diesen. Muskelprotze sind in dieser Lehre ungern gesehen.

B Rang: Mit Hilfe deiner Bewegungen kannst du Angriffsserien blockieren und dem Gegner geringen eigenen Schaden zufügen. Ein Schlag hier, ein Piksen da, du weißt wie das geht. Vielleicht stellst du ihm das Bein.
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Re: Thronsaal

Beitrag von Jishaku Rinka am Mi März 30, 2016 9:41 am

Noch immer passierte um sie herum alles in einem Tempo, mit dem sie einfach nicht mithalten konnte. Immerhin hatte sie sich bereits soweit daran gewöhnt, dass ihre aufgewühlten Gedanken etwas zur Ruhe kamen. Nicht, dass das viel gebracht hätte, war sie doch noch immer so verwirrt und hilflos wie vorher, aber es war ein Anfang. Oder wäre es gewesen, wenn nicht gleich die nächste Welle an Ereignissen über ihr zusammengebrochen wäre und sie einfach mit sich forttrug.
Sie war eher überrascht als sie nicht wie erwartet auf einem Haufen Sand landete, sondern von Ao aufgefangen und abgesetzt wurde. Das Mädchen vertrauten den Ninja um sich herum vollkommen, vertraute auf ihre gemeinsame Bereitschaft für Chikyû zu kämpfen. Doch von Mensch zu Mensch? Sie lebte seit ihrem siebten Lebensjahr in Chikyû und doch konnte man die Menschen, deren Verbindung zu der platinblonden Genin die einer flüchtigen Bekanntschaft überstieg an zwei Händen abzählen. Es mochte merkwürdig sein, mitten im Kampfgeschehen plötzlich Vertrauen zu dein eigenen Kameraden zu fassen, doch so war es nun mal. Ein plötzlicher Sturm aus Wind und Blüten zerstob die Sandsoldaten um sie herum und mit grossen Augen bestaunte Rinka den grossen Falken, der neben ihnen landete, während sie erneut von Ao geschützt wurde. Sie hatte vom Kuchiyose no Jutsu schon gehört, es aber noch nie in Anwendung gesehen und beinahe hätte sie vor Staunen den Kampf um sich herum vergessen. Dem wirkten allerdings sowohl der Vogel wie auch Ao entgegen. Da war es wieder. Bringt sie in Sicherheit. Mach dir keine Sorgen um uns. Schützt sie. Sie wusste, dass sie zu schwach war um gegen Aton zu kämpfen. Mal ganz davon abgesehen, dass sie Kämpfe ohnehin lieber vermied. Sie wusste auch, dass sie den Kampf niemals unbeschadet überstehen würde, wenn sie sich doch entschied zu bleiben. Die Sandmänner hatten sie bereits einmal eingefangen und beim nächsten mal hatte sie vielleicht nicht so viel Glück. Was für die junge Genin aber am schwersten war, war dass sie wusste wenn sie blieb, würde ihre reine Anwesenheit die anderen Ninja ablenken. Sie hatte keine Ahnung warum es anscheinend so wichtig war sie zu schützen, sie hatte sich entschieden die Mission anzunehmen, also konnte sie auch nicht meckern wenn sie dabei umkam, aber aus welchem Grund auch immer: Ihre Anwesenheit in diesem Palast stellte im Endeffekt mehr eine Gefahr als eine Hilfe für ihre Kameraden dar. Entsprechend dieser Erkenntnis wehrte sie sich nicht als Ao sie einfach auf den Vogel drängte, sondern sah den erwachsenen nur ruhig an. "Ota-san? Könnt ihr den anderen beiden etwas ausrichten? Könntet ihr Ihnen sagen 'Wenn ihr es wagt zu sterben zerre ich euch höchstpersönlich aus dem Jenseits wieder hierher zurück um euch die Hölle heiss zu machen! Also bleibt am Leben!' Das gilt natürlich auch für Sie selbst. ...Bitte?" Es war schon erstaunlich wie schnell das Mädchen von einer selbstbewussten und autoritären Ausstrahlung wieder zu einer fast unterwürfigen Unsicherheit wechselte. Nachdem sie gesagt hatte was sie noch zu sagen hatte bemühte sie sich darum, sich so zu platzieren wie es dem Tier am wenigsten Umstände machen würde. Kaum hatte sie einen soliden Griff gefunden, hob der Falke auch schon vom Boden ab.
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Re: Thronsaal

Beitrag von Tennō Asgar am Mi März 30, 2016 9:00 pm

Der saß! Und wie der verdammt nochmal saß! Das Zusammenspiel zwischen Asgar und Forest war wie 1A einstudiert und traf wie es treffen sollte. Der Angriff von Forest durchstaß den selbsternannten Halbgott zwischen den Rüstungsplatten und man hörte nur einen lauten Aufschrei. AAAAAH! NEIN... Wie... wie konnte das passieren... ich.... Ich bin Gott! sprach Aton, das Monster, der Gott, der, der jetzt den Löffel abgab. Forest merkte es wahrscheinlich zuerst. Sein Körper löste sich noch im selben Moment in nichts weiter als Sand auf. Alles löste sich auf, Stab, Rüstung, Körper. Seltsamerweise fühlte sich der Stoß von Forest auch ein bisschen wie Sand an, weniger wie Fleisch. Aber in diesem Moment war das wohl irrelevant den in derselben Sekunde als das Sandmännchen zu Boden fiel und der Sand sich verteilte, zerfielen auch alle Sandsoldaten. Sofort. Ohne zu Zögern. Außerdem wurde jedwede Art von Sand der zuvor noch herumwirbelte sofort angehalten. Auch dieser viel einfach zu Boden. Das Szenario sah lustig aus. Eine Forest die landete, Ein Asgar der mehr schlecht als recht sich auf dem Boden auffing, ein Kerl der eine Wand einhaute und ein Mädchen auf einem Falke - beide verdutzt schauend. Asgar runzelte die Stirn, blickte sich um. War er wirklich tot? Unsicher deaktivierte er den Faceless Man zunächst einmal und sah seine Kameraden an. Der Blondhaarige ließ die Augen über das Schlachtfeld schweifen. Ok, er hatte damit gerechnet, dass Aton nach einem Treffer schon sehr stark angeschlagen war. Aber das er davon gleich starb? Das schmeckte doch echt sauer oder? Er blickte seine Kameraden an. Dann konzentrierte er sich auf die Umgebung und versuchte etwas zu fühlen. Natur, Chakra, irgendwas. Aber nichts. Gar nichts. Alles war ruhig. Asgar trat einige Schritte in Richtung Ao und Rinka, wollte Distanz vermindern. Bis er kurz zusammenzuckte. Er war wohl der Erste der es aufgrund des Kanchi Taipu no Asgar bemerkte. Die dunkle Energie von Aton. Sie war noch da! Und sie war bei Ao und Rinka! Im selben Moment als Asgar laut VORSICHT! brüllte, formte sich neben den Beiden sofort wieder Aton. Er grinste und wandte ein mächtiges Jutsu an. Ein Windjutsu, in der Intensität so stark, das es Rinka vom Vogel und Ao von den Füßen riss. Beide wurden zusammengedrückt und Aton sprang! Wie ein Zeitlupe schleuderte sich Sandmänchen auf die beiden zu. Den Stab in einer Schneidehaltung. Forest müsste es sofort erkennen - das Ding war scharf und gefährlich! Sogar mit Fuuton Chakra versehen. Eine Blöße, die ausgenutzt wurde. Auf Ao oder Rinka? Aton hatte freie Auswahl! Aber das ließ Asgar nicht zu. Sofort aktivierte er den Jet Booster Jump, schleuderte sich mit vollster Geschinwidigkeit und Körpereinsetz auf die Beiden zu. Er packte den jungen Mann und das Mädchen mit seinem linken Arm, drückte sie fest an seinen Körper. Den Blick auf Aton gewandt holte dieser weit aus...
Asgar landete mehr schlecht als recht auf dem Boden. Ihm folgten nach dem Angriff von Aton gewaltige Sandmassen, die ihn wohl aufgespießt hätten. Ein Schritt, zwei Schritt. Mehr konnte er sich nicht erlauben, nachdem er den Jet Booster Jump nutzt und sich weit wegdrückte, Richtung Forest. Das Ganze geschah in wenigen Sekunden und so war wenig Zeit zum Reagieren oder sonstetwas gewesen. Als Asgar landete, rutschte er leicht ab, drückte die Beiden fest an sich während er über den Boden rollte und bei Forest ankam. Dann mussten es alle bemerken, wenn Forest den Treffer nicht schon gleich erblickt hatte. Asgar rechter Arm wurde abgetrennt. Der Arm flog in hohem Bogen zur Seite und blieb auf dem Boden liegen. Asgar blickte zu seinen Untergebenen. Schien die Wunde erstmal zu ignorieren. Seid ihr verletzt? Nicht dem Anschein nach. Nein, alles in Ordnung. Der Blonde wandte sich an Aton und stand auf. Ich hatte schon immer einen Sinn für das Dramatische. Mein ScheintodAuftritt ist mir gut gelungen, nicht wahr? Asgar rümpfte die Nase Ich bin Rechtshänder du Möchtegernsandmännchen! gab er genervt zurück.
Innerlich lief sein Kopf auf Hochtouren. Den Blutaustritt konnte er leicht hinauszögern und um nicht am Blutverlust zu sterben zog er mit der neugebildeten Hoippu seinen Arm zu sich und absorbierte diesen. Die Wunde am rechten Arm wurde geschlossen, aber die Regeneration brauchte Zeit. Sehr viel Zeit sogar. Und hier konnte Asgar kein Senton Chakra zusammenkriegen. Scheiße, das sieht übel aus. Ich krieg hier einfach kein Senton Chakra, die Wüste hat nicht genug. Die Regeneration dauert lange und der Kerl hat den Treffer gerade nur simuliert? Scheiße. Dann wird das nichts. Und wie lange muss man auf ihn draufhauen? Wie lange müssen wir kämpfen, bis er das nichtmehr machen kann? Ao und Forest halten doch nie solange durch und Rinka gleich dreimal nicht. Es geht nicht anders. Asgar blickte ernst drein. Holte tief Luft. Er wendete den Faceless Man an und verwandelte sich in Behemoth. Seine Körperstatur wurde noch etwas größer und seine Muskeln dicker. Er hatte nun lange genug Chakra für diesen Fall gesammelt. Und war nun bereit es freizulassen. Aton hingegen ging langsam zu Boden und klatschte in die Hände Ich sehe schon, Jetzt wird es interessant. Asgar antwortete nicht. Stattdessen sprach er zu seinen Untergebenen. Hiermit befehle ich euch, Sadako Forest, Ota Ao und Jishaku Rinka den sofortigen Rückzug anzutreten. Dreht euch nicht rum, rennt nicht zurück, verschwendet keinen Gedanken daran. Richtet Chikyû aus es gibt Krieg. Ich überleb schon, irgendwie. Asgar donnerte mit einem Schlag die Wand des Palastes ein und öffnete den Dreien einen Durchgang zum Wegrennen. Mit langsamen, schweren und stampfenden Schritten ging er in Richtung Aton. Er war ein Monster, ein Juggernaut. Ein unnahbarer Titan, nochmal würde er seinen Arm nicht verlieren. Oder sonst irgendein Körperteil. Aton spürte es, er spürte das es nun auf einen Kampf der Giganten hinauslief. Aton sammelte Chakra und ließ alle wieder auferstandenen Soldaten zu einem heranfließen. Dieser wuchs langsam heran, drückte die Decke weg. Asgar drehte sich nach hinten um und schaute böse Ihr seid ja immernoch da. VERSCHWINDET ENDLICH, DAS IST EIN BEFEHL! brüllte er die drei an, bevor er in den Gigantenmodus wechselte. Auch Asgars Körper erhob sich in die Lüfte und nun standen sich zwei Giganten gegenüber. Der eine pechschwarz mit nur einem Arm, der andere aus Sand mit Lanze und Aton auf der Stirn. Langsam begann der Kampf, da Geschwindigkeit nun wirklich nicht machbar war. Wuchtige kraftvolle Schläge. Es donnerte bei jedem Schlag und hoffentlich waren die 3 Leute endlich weg!

(Out: Falls ich eure Charaktere ein bisschen zu sehr "kontrolliert" habe, bitte melden. Ihr dürft euch nun wegposten ^^)
Tennō Asgar
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Re: Thronsaal

Beitrag von Ota Forest am Mi März 30, 2016 11:44 pm

Es funktionierte tatsächlich! Ihre Klinge fuhr durch den Körper von Aton, bis zum Anschlag rammte sie ihm die Waffe in den Brustkorb sodass die Spitze auf der anderen Seite wieder hervortrat. Ein gewaltiger Ruck ging durch ihre Glieder und auch Aton erschütterte das ganze ziemlich. Im ersten Moment hatte sie noch ein recht breites, siegreiches grinsen im Gesicht gehabt, doch schon nach den ersten Centimetern die ihre Klinge überwunden hatte, war dieses grinsen einem skeptischen Blick gewichen. Forest hatte schon viele Körper durchstoßen, auch sie wurde schoneinmal von einer Klinge durchbohrt, sie wusste wie es sich anfühlte und wie sich ein Körper verhielt der wirklich getroffen wurde. Doch bei Aton fühlte es sich falsch an, komplett falsch, da war kein Fleisch, keine Muskelmasse, keine Knochen die unter der Wucht zerbarsten, kein Blut das aus der Wunde austrat. Es fühlte sich alles locker und weich an, viel zu weich, viel zu weich für einen realen Körper. Kaum hatte Aton seine "letzten" Worte gesprochen bröckelte er regelrecht unter ihrem Gewicht weg und als sie bemerkte zu was sich sein Körper da zersetzte weitete sie ihre Augen vor Verwunderung. Sand. Die blondhaarige Kenjutsuka verstand die Welt nicht mehr, sie hatte ihm erst nichts anhaben können, nun hatte sie ihn durchbohrt und alles was die Ursache dafür war, war Sand? Alles von Aton zerfiel in Millionen kleinster Körnchen und die paar Meter die er in de Luft geschwebt hatte segelte sie nun zu Boden, fing sich dabei gekonnt ab und starrte auf das Sandwölkchen das wie ein nasse Sack zu Boden sank und leblos liegen blieb. Ihre Arme und Beine zitterten leicht von der Geschwindigkeit ihres Angriffes, der ungewohnten Bewegungen und der Anspannung die noch in ihrem Körper herrschte. War es das gewesen? War es das wirklich? Sie schluckte heftig, es fühlte sich nicht wie ein Sieg an, auch wenn er nicht mehr da war und seine Sandsoldaten ebenfalls zerfallen waren. Ein Angriff... ein Angriff... wirklich nur ein Angriff?! Warum beruhigt sich mein Puls dann nicht? Irgendwas... stimmt nicht... Körper und Geist konnten nicht realisieren das es wirklich vorbei war. Langsam hob sie ihren Blick von dem Katana in ihrer Hand, sah über die Schulter zu Asgar der einen ähnlichen Blick wie sie aufgesetzt hatte. Ihre Augen wanderten durch den Thronsaal, sie erblickte Ao auf der anderen Seite an der Wand, den Arm in der Mauer des Palastes steckend, um ihn herum war der Sand in Wasser getränkt und sie konnte sehen wie sich Risse in der Sandmauer gebildet hatten und das ganze drohte zusammen zu brechen. Etwas abseits sah sie Rinka auf ihrem Bussard Talon sitzen der unglaubwürdig mit flatternden Flügelschlägen in der Luft schwebte. Es hatte alles nur ein paar Sekunden gedauert, er hatte es noch nichteinmal aus dem Fenster geschafft da war Aton bereits verschwunden gewesen. Beide schienen unverletzt, zumindest sah es auf die Entfernung so aus. Forest bemerkte nicht sofort was sich zusammenbraute, sie war kein Sensor und hatte allgemein kein Feingefühl für Präsenzen oder Chakren, doch als Asgar sich rührte und seine Stimme erhob sah auch sie was passierte. Urplötzlich erhob sich vor Ao aus dem Sand der Gott Aton, welcher sofort ein mächtiges Jutsu wirkte. Talon geriet ins Trudeln, verlor Rinka von seinem Rücken und auch Ao verlor sein Gleichgewicht. Der Bussard gab sein bestes dem Wind stand zu halten, versuchte die Genin wieder aufzufangen doch Aton war zu mächtig. Er erhob seine Waffe zu einer Bewegung - NEIN! Forests Pupillen erstarrten und hafteten auf den Mann in goldener Rüstung, er war im Inbegriff mit dem Stab zuzuschlagen um jemanden den Kopf abzutrennen oder den Bauch aufzuschlitzen, sie hob ihre Waffe, setzte zum Sprint an wusste allerdings schon vor dem ersten Schritt das sie es niemals rechtzeitig zum abwehren schaffen würde. Angst und Panik schlich sich in ihre Stimme und ihre Augen, dieser Schlag würde tödlich enden wenn man ihm nicht auswich oder abwehrte. Ao und Rinka waren sicher von dem Jutsu noch irritiert und sie war zu weit weg, sie würd es niemals schaffen. Ao. Ihr Fuß hob sich zum ersten Schritt vom Boden, die Waffe sauste bereits los, ihre Angst wurde größer. Plötzlich schoss Asgar an ihr vorbei, noch schneller als zuvor, nur noch wenige Centimeter bis er treffen würde. Es ging alles so schnell das sie all ihre Aufmerksamkeit auf den Stab von Aton richtete, sie sah wie Asgar seine beiden Chikyû Shinobi packte, wie die Waffe einschlug und Asgar sich mt einem gewaltigen Satz von Aton löste, verfolgt von gefährlichen Speeren aus Sand die sich hinter ihm erhoben hatten. Forest stoppte ihre Laufbewegung, starrte auf Asgar wie er stockend und rollend wieder neben ihr zum stehen kam und Ao und Rinka freigab. In den paar Sekunden die verstrichen waren schien ihr Herz stehen geblieben zu sein, zuerst aus Überraschung, dann aus Furcht und nun - Asgar- ihre Stimme war nur ein hauchen, ihr Augen waren fixiert auf seine rechte Schulter. Forest hatte gesehen was der Stab getroffen hatte, sie wusste das es Ao und Rinka den Umständen entsprechend gut ging, trotzdem sah man den Schock in ihren Augen was der Angriff angerichtet hatte. Die blonde starrte auf die rechte Schulter von Asgar, danach kam nämlich nichts mehr. -dein Arm. Nicht das es das erste mal war das sie soetwas sah, doch es gab einen gravierenden Unterschied. Nie war es jemand gewesen der auf ihrer Seite gekämpft hatte und schon gar nicht jemand der ihr so nahe stand wie Asgar oder Ao. Auch wenn sie wusste was ihr Kage für einen Körper hatte, auch wenn sie sah das er seinen Arm einfach zu sich holte und sein Körper ihn absorbierte und damit die Blutung seiner Schulter vorerst stoppte und das ganze mit einem blöden Spruch herunterspielte, so brannte sich dieses Bild in ihren Geist ein. Zu langsam..... viel zu langsam.... Hätte ich nicht mit ihm angegriffen dann... ich bin zu langsam. Es wäre ja auch zu einfach gewesen zu sagen das sie hier einen übermächtigen Gegner vor sich hatte - nein sie gab sich die Schuld an der ganzen Situation, das sie Rinka nicht rechtzeitig hier raus gebracht hatte, das sie nicht rechtzeitig bei Ao gewesen war, das Asgar eingreifen musste und seinen Arm verloren hatte. Die Starre in der sie sich befand löste sich nur schwer, ihre Augen wanderten langsam von Asgar zu Aton, hob ihre Waffe und zeigte mit abwesenden starren Blick auf den Sandgott. Ihr Brustkorb sog sich nur schwer mit Luft voll, die ganze Last drückte sie förmlich nieder. Die Jounin machte einen Schritt nach vorne, fixierte noch immer Aton. Sie wollte ihn angreifen, noch war es keine Wut die sie trieb aber das würde nicht mehr lange dauern bis es soweit war, zuerst musste sie diese Starre loswerden. Bei dem Klang ihres vollen Namens aus Asgars Mund schien sich wieder etwas in ihr zu regen und ihr Blick fiel wieder zurück auf den Blonden Hünen. Er hatte wieder in den Faceless Man gewechselt und etwas aktiviert was sie bisher nur aus Andas Erzählungen kannte. Er wollte das sie, Ao und Rinka zurück gingen, zurück ins Dorf, er würde das schon schaffen - irgendwie. Ungläubig starrte sie ihn an, sieh sah den Mann an der sie nach ihren Eltern am längsten und besten kannte, der Kerl der nicht nur ihr Kage war sondern schon immer wie ein Bruder für sie gewesen war. Tu das nicht. Er müsste eigentlich wissen das Forest nicht gehen würde und nach seinem irgendwie schon gleich gar nicht mehr. Dieses Irgendwie war schon immer eines seiner Lieblingswörter gewesen wenn etwas aussichtslos war und er es zurecht biegen wollte. Fassungslos starrte sie das Monstrum an das an ihr vorbeischritt, noch immer mit erhobener Waffe stand sie da, wollte nicht von der Seite ihres Kagen weichen, sie würde ihn nicht zurücklassen, nicht nachdem was sie angerichtet hatte. Irgendwie mich nicht so Asgar! Ich bleib zurück und halt ihn auf, das Dorf braucht dich. Alles Worte die sie dachte, die aber nicht aus ihrem Mund kamen, dafür war die Athmosphäre zu erdrückend. Ein warmer Luftzug hinter ihr und die wärme der Sonne die durch das Loch in der Wand in den Raum drang machte ihr deutlich das er es ernst meinte. Er schickte sie weg, einfach so. Ihre freie Hand griff nach dem anderen Katana, wollte es herausziehen doch etwas schien sie aufzuhalten. Immer wieder ging ein Ruck durch ihren Körper, wollte die Waffe ziehen doch immer wieder erstickte sie den Drang. Zum ersten mal seit langem tat sie nicht was ihr Kopf ihr sagte, hallte doch der Befehl in ihrem Kopf wieder der so deutlich gewesen war das jedes Insekt ihn wohl verstanden hätte. Baka yaro. Es hörte wohl niemand auser sie selbst, kam es auch nur zwischen ihren Zähnen gepresst aus ihren Mund. Mit aufeinandergepressten Lippen, flackernden Augen und zwiegespaltenen Geist stand sie da, starrte auf den Rücken ihres Kagen, sah den Gigantischen Soldaten der sich erhob, sah wie Talon an ihr vorbeiflatterte um Rinka wieder auf seinen Rücken zu lassen um mit ihr nun wirklich davon zu fliegen. Die Waffe in ihrer Hand fand ihren Platz an ihrem Gürtel und lies nun endgültig von ihren beiden Katana die Finger. Die Hand mit dem wunden Finger in den sie sich zuvor gebissen hatte wanderte stattdessen zu ihrem Mund, klemmte den Finger wieder zwischen ihren Zähnen ein, doch, die Stimme von Talon hielt sie ab. Forest- Totaka wird nicht kämpfen wenn du nicht da bist. Du hast mich schon beschworen, du schaffst den Boss heute nicht. Resigniert lies sie ihre Hand wieder sinken, sie wusste das der Bussard recht hatte, doch sie hätte es zumindest versucht. Sie wollte nicht einfach so abhauen, das wir nicht ihre Art, sie konnte Asgar nicht zurücklassen, also versuchte sie etwas zu finden. Die drohende, schallende Stimme von dem blondhaarigen war wie eine Backpfeife, feuchte Tränen rannen über ihre trockene Wange und ihre Hände ballten sich zu Fäusten. Anda wird mich kurz und klein hauen... Ob es laut genug war das er es hörte? Forest hasste es nachzugeben, Anda würde es verstehen, aber sie trotzdem zur Schnecke machen und sie selbst würde sich hassen, sehr lange würde sie sich für diesen Rückzug hassen. Kein Muskel rührte sich, ein kräftiger Arm schloss sich von hinten um ihre Taille, warf sie über seine Schulter und die blondhaarige konnte nichts dagegen tun, sah zu wie der Körper von Asgar heranwuchs, obwohl sie sich von ihm und dem Palast entfernte. Kuso.... Chikushou! Der Krieg wäre nun ihr geringstes Problem wenn er nicht nachkommen würde.

tbc: Dach des Kagegebäudes - 1 Tagesskip


Zuletzt von Sadako Forest am Fr Mai 20, 2016 1:25 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Thronsaal

Beitrag von Ota Ao am Di Apr 05, 2016 8:16 pm

Er hatte genickt, Rinka mit alle Kraft zugenickt. Uns wird nichts passieren, hatte er versichert, bevor er sich voran gekämpft hatte, bevor sie sich auf den Vogel begeben hatte. Das Tier war in die Luft gestiegen und er war voran gestapft immer und immer weiter bis er an der Wand angekommen war. Dann gellte die Stimme von Asgar durch die Luft. Er sprang einen Schritt zurück, wand sich um und wurde sofort wieder zurück geworfen. Der Wind packte ihn und schleuderte ihn gerade wegs wieder gegen die Wand und er hatte das Gefühl etwas in ihm war angebrochen. Einen Moment hing er da an seiner Wand, die Feuchte Wand in seinem Rücken war durch seinen Aufschlag ins zittern geraten und begann nun bedrohlich zu knacken. Mit einem Satz sprang er wieder vor und musste mit ansehen was sich ihm darbot. Rinka war mit dem Vogel ebenfalls erfasst worden, schien Schwierigkeiten zu haben und dennoch sah er wie sie in seine Richtung getrieben worden war. Er zwang seinen Körper zu einem Satz in ihre Richtung, wollte sie davor  bewahren so gegen die Wand zu schlagen. Doch Auch Asgar war da, packte ihn und Rinka als würde er sie halb aus der Luft sammeln und drückte sie an sich. Sofort spürte er den Widerwillen von Asgar an sich gedrückt zu werden, den Widerwillen dem Mädchen so nah zu sein. Sie beide waren nicht Forest und nicht seine Familie. Für einen Shura war er wirklich ab und an ein wenig zimperlich was gewisse Dinge anging. Wie ein Stein schien Asgar mit ihnen vom Himmel zu fallen und Ao krachte auf den Boden als der Blonde ihn los ließ. Wann und wieso er Rinka an sich gedrückt hatte konnte er nicht sagen- vielleicht war es der Schock und sie war blond wie Forest. Da kam sein natürlicher Beschützerinstinkt durch. Am Boden liegend ließ er die Genin los und sah dann wie das Blut spritzte und Asgar genervt verkündete, dass er den rechten Arm brauchte. Ein wenig orientierungslos sprang er auf die Beine und wusste was passiert war. Aton hatte dem Mann den Arm abgetrennt und eine Sekunde lang herrschte Stille. Doch die Bedrohung schwand nicht, sie braute sich zusammen und sie schien so, als wollte sie alle vier erdrücken. Alles ok, meinte er und hatte das Gefühl das irgendetwas angeschlagen war. Er spürte ein leichtes rasseln wenn er atmete, oder er hatte einfach zu viel Sand in die Lunge bekommen. Egal was es war, er würde es nicht aussprechen. Stattdessen griff er nach Rinka um ihr zu helfen auf die Beine zu kommen. Kaum hatte er die Blonde auf den Beinen schien Asgar beinahe zum Monster zu werden. Auch wenn er kein Gespür für Chakra hatte fühlte er was da von Asgar ausging. Am verwirrensten fand er den ernsten Blick des Mannes. Asgar machte immer einen dummen Witze, schlug ihm auf die Schulter oder war besonders begriffsstutzig. Asgar war jemand der Sake trank und dämlich lachte. Dieses ernste Gesicht war Ao selten begegnet und es war nicht besonders angenehm ihn so zu sehen. So sah er also aus, wenn etwas wichtiges passierte oder die Situation schlimm war. Mit dieser Verwandlung wand er sich an seine Shinobi, jene die für ihn und das reich in den Tod kämpfen sollten. Sie sollten gehen, alle sofort und sie sollten sich beeilen. Es würde Krieg gegen diesne Gott aus dem Sand geben und sie würde ihn wohl erst einmal ohne Asgar führen. Er zweifelte die Worte nicht an keine Sekunde. Verstanden, schoss es in alter Shura Manier aus ihm heraus. Doch Forest wollte nicht. Wieder surrte der Bussard heran und da Forest Rinka nicht kommandierte tat er das. Gleiches Spiel wie eben hoch da. Talon bring sie hier raus ich kümmere mich um Forest. Seine Verlobte schien wie versteinert, wusste nicht ob sie folgen sollte, wusste nicht was sie tun sollte. Ihren Kage beschützen oder seinem Befehl gehorchen. Er kannte diese Kluft nicht, er würde sie nie kennen. Erst Forest, dann seine Familie und irgendwann sein Dorf. Er gehorchte – hatte er doch so viele Jahre gehorcht. Kaum hatte er das Mädchen auf das Tier gescheucht wand er sich seiner Verlobten zu und berührte sie, doch irgendwie schien sie nicht zu reagieren. Forest komm jetzt, doch sie wollte nicht, regte sich nicht. Machte sie das mit Asgar so verrückte, konnte sie an nichts anderes denken? Aber sie musste hier fort, musste mit ihm kommen damit sie dieses Dorf retten konnte. Ao war in diesem Moment viel mehr ein Egoist er wollte seine Frau behalten, seine Zukunft, seine Liebe. Forest – Forst Forest jetzt komm. War er zu leise, war er nicht eindringlich genug? Ihre Hand krampfte um die Waffe, dann wollte sie sich wieder in den Finger beißen, doch Talon verhinderte das. Der Vogel wurde von ihr erhört während Ao ausgeblendet wurde – eine frustrierende Erfahrung wie er feststellen musste. Erst als Asgar brüllte war es genug. Er packte seine Frau und warf sie sich einfach über die Schulter und dann rannte er einfach los. Er war nicht so schnell wie Asgar, aber er hielt es durch, er rannte und rannte bis er wieder bei seiner Wand war. Sein Körper spannte sich an und dann schlug er mit der Faust gegen die Wand, sprang zurück als die Wand einbrach und schob sie Forest in die Arme, bevor er sich mit der Schulter voran durch die bröselnde Wand warf und hinaus auf den Hof fiel. Sand peitschte ihm entgegen und er keuchte, umklammerte Forest wie sein Leben, denn nicht mehr oder weniger war sie. Es tut mir Leid, keuchte er schwer atmend und rappelte sich dann wieder auf bevor er sich wieder in Bewegung setzte. Er musste laufen, einfach nur laufen und das stechen verdrängen, das scheuern des Sandes ignorieren, das Rasseln in seiner Lunge ignorieren. In seinem Kopf gab es nur Forest die es zu schützen galt. Forest und alles was diese schützen wollte. Ob es reichte wusste er noch nicht – er wusste nur das er sie erst einmal in Sicherheit bringen musste um später wieder zum Angriff über zu gehen.

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Re: Thronsaal

Beitrag von Jishaku Rinka am Fr Apr 08, 2016 1:32 pm

Während Rinka auf dem Rücken von Forests Kuchiyose immer weiter in die Höhe stieg, sah sie wie sich Atons Gestalt in Sand auflöste und der ganze Tumult am Boden in sich zusammen fiel. Irritiert versuchte das Mädchen den Grund für dieses plötzliche Ende herauszufinden, Etwas so mächtiges wie Aton konnte doch unmöglich so leicht besiegt worden sein? Egal wie stark der Tsuchikage auch sein mochte. Warum hätte man sonst so sehr darauf bestanden sie vom Schauplatz des Kampfes fortzubringen? Kaum hatte sie zu Ende gedacht, schallte Asgars Warnung durch den grossen Thronsaal und Rinka blieb gerade genug Zeit um hinter sich zu sehen und Aton zu erkennen, ehe sie auch schon von einem groben Wind erfasst und vom Rücken des Bussards gefegt wurde. Mit einer merkwürdigen Ruhe stellte sie fest, dass sie den Sturz nicht überleben würde, wenn sie sich nicht etwas einfallen liess. Eigentlich hatte sie vorgehabt mit ihrem Windjutsu der Fallgeschwindigkeit etwas entgegenzuwirken und anschliessend irgendwie mit Hilfe ihres Eisensandes auf den Boden zukommen, was ihr vermutlich eine Vielzahl von Schrammen und Prellungen eingebracht hätte, aber sie war doch immerhin ein angehender Medic, da würde sie die paar Kratzer schon behandeln können. Ehe sie aber auch nur dazu kam ihr Chakra zu schmieden und den eher schlecht als recht ausgearbeiteten Plan umzusetzen, machte das Geschehen einen neuen Sprung nach vorne. Erst war plötzlich Ao bei ihr, dann pflückte Asgar sie beide quasi aus der Luft und statt des freien Falls wurde sie nun an den grossen Körper des Kages gedrückt... Nein, ernsthaft, der Mann war riesig! Eine Mischung aus Irritation und Scheu liessen das Mädchen unruhig werden. Das war definitiv viel zu nah... Und trotzdem traute sie sich nicht sich zu bewegen und ermahnte sich stattdessen ihren Mitstreitern zu vertrauen. Das Luftige Abenteuer ging zu Ende und der nächste Schlag folgte. Mal wieder. Das platinblonde Mädchen war vermutlich die letzte, die begriff was mit dem Arm des Tsuchikages passiert war, aber als sie endlich sah wovor Asgar sie und Ao beschützt hatte und welchen Preis er dafür gezahlt hatte... Im ersten Moment fühlte es sich an als wäre ihre gesamte Gedankenwelt einfach eingefroren. Sie blinzelte einmal, zwei mal, drei mal... Aber das Bild war jedes Mal das selbe. Dem Kage fehlte der rechte Arm.
Ihre betäubten Gedanken kamen nun endgültig nicht mehr hinterher und so stand sie einfach nur da, den Blick auf den Kagen gerichtet, während sich ihre Augen langsam mit brennend heissen Tränen füllten, unfähig auf irgendetwas richtig zu reagieren.
Erst als dieses mal die ganze Gruppe angeschnauzt wurde erwachte sie wieder aus ihrer Starre. Abhauen sollten sie als? Kein Problem! Inzwischen hatte die Panik in ihrem Inneren ohnehin ein Ausmass erreicht, in dem sie sie kaum noch bändigen konnte und ihr Fluchtinstinkt erklärte ihr ganz sachlich, dass, sollte sie sich nicht augenblicklich vom Ort des Geschehens entfernen, vermutlich noch einiges mehr in diesem Kampf der Giganten draufginge als nur ein Arm. Ao wies sie an erneut auf den Bussardrücken zu klettern, doch dieses mal verweigerte das Mädchen den Befehl einfach. "Nicht jetzt..." Aton hatte eben bewiesen das auch er Fuuton-Jutsus beherrschte und um noch einen Fall zu riskieren war sie dann doch nicht panisch genug. Stattdessen schmiedete sie ihr Fuuton-Chakra und rannte los. Rennen, das konnte sie. Eben so gut wie die meisten Erwachsenen und besser als einige davon sogar. Ab durch das Loch in der Wand des Thronsaales und hinaus in die Wüste, dahin, wo sie sich nicht mehr so ausgeliefert fühlen würde...

Benutztes Jutsu:
Fuuton • Kyou Iki no Jutsu[Erhaltung der Atmung]
Rang: E
Typ: Unterstützend
Chakrakosten: wenig
Voraussetzung: /
Beschreibung: Der Anwender lässt Chakra in seine Lungen fließen, wodurch er Luft in seinen Lungen erschaffen kann, welches auch Sauerstoff enthält. So muss er weniger atmen und/oder längere Zeit ohne Atmen auskommen( Nach gebrauch bis zu 3 Post haltbar)

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