Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


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Beitrag von Kami no Sekei am Do Jan 28, 2016 9:14 pm

Der Hof des Palastes.

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Re: Außenbereich

Beitrag von Tennō Asgar am Do Jan 28, 2016 10:44 pm

Erster Eventspost

Ich glaub ich hab Sand in der Rüstung. Asgar klopfte sich einmal auf die schneeweiße Rüstung, die seine Kagekleidung darstellte. Er zog die Augenbrauen zusammen und grummelte laut, rieb sich über das ganze Gesicht und seufzte. Ja, er hatte wirklich Sand in der Rüstung, das merkte er an dem kratzigen Gefühl, wenn er sich weiter nach vorne bewegte. Glücklicherweise war der Sand nur in seinen Schuhen, sonst würde er wohl vollkommen durchdrehen. Warum musste er sich auch immer so prahlen und protzen und mit dieser scheiß Rüstung angeben? Der Kerl war sowieso ein Feind. Asgar glaubte auch nicht wirklcih, dass er mit diesem Kerl großartige Verhandlungen schaffen würde. Immerhin hatte er ein Nomadendorf überfallen und hatte laut verkündet, dass ihm jetzt die Welt gehöre, die Reiche kapitulieren sollen oder sie vernichtet werden. Ganz tolle Sache. Und das konnte Asgar halt nicht einfach auf sich sitzen lassen. Er würde nicht einfach aufgeben und sich einem dahergelaufenen Vogel-Halbmenschen unterwerfen. Nicht er. Und selbst wenn, als ob sein Dorf das einfach tun würde? Die würden ihm sowieso in den Arsch treten und die SAche selbst anpacken. Vorallem seine "diplomatischen Mitreisenden" die er dabeihatte. Forest, Ao und Rinka. Als sie endlich vor dem Palast ankamen setzte sich Asgar erstmal auf einen Stein und zog seine Metallschuhe aus. Er schüttete den Sand aus den Schuhen und blickte zum Tor Endlich sind wir da. murmelte er eher in sich hinein. Der Palast war an sich wirklich gigantisch. Das vordere Tor war aus Stahl, der Rest schien aus Hartsand zu sein. Schon etwas verwundernswert. Es sah so aus, als ob der Palast schon einmal zerstört wurde und nun wieder mit Sand zusammengehalten wurde. Konnte jemand das überhaupt? Asgar, bevor er das Tor öffnen wollte, blickte zu seinen Kameraden. Also, Leute. Nicht vergessen. Ihr seid primär hier um mich zu decken. Wer auch immer das ist - er ist stark. Verdammt stark. Asgar blickte hierbei primär zu Forest und Ao. Dann zu Rinka. Rinka, du bist hier, weil ich eine Vermutung habe. Die Nomaden sprachen, er bewege Sand wir ihr den Eisensand. Ich glaube, er ist ein Vorfahre von dir und seine Fähigkeiten hängen mit deinem Clan zusammen. Vielleicht kann ihn ein Familienmitglied umstimmen. Wir werden sehen. Asgar knackte mit dem Kopf und ging zum Tor. Langsam schob er die gewaltige Tür auseinander und es öffnete isch ein kleiner Hof. Sogar mit Grünfläche und einigen Palmen. Im Hof standen ein paar Soldaten mit Lanzen - komplett aus Sand die unbeweglich dastanden und in Position waren. Asgar mochte die Situation nicht und ging mit seinen Kameraden langsam nach vorne. Er benutzte das Jashiki um mit dem Soldaten zu reden, falls dies möglich war. Er sendete eine feindseelige Botschaft und der Soldat ging in eine Kampfhaltung. Um genauer zu sein - alle Soldaten gingen in Kampfhaltung. Asgar ging weiter nach vorne Sie reagieren auf Emotionen und sind miteinander verbunden. Vorsicht also, das sind womöglich keine Lebewesen. Der Hof war gepflaster mit Hardstein auf dem man laufen konnte. Asgar bewegte sich langsam Richtung Thronsaal.
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Re: Außenbereich

Beitrag von Ota Forest am Fr Jan 29, 2016 9:15 pm

Endlich mal wieder raus aus dem Dorf zu kommen war längst überfällig gewesen. Ihre letzte Mission war nun gut drei Wochen her, drei Wochen in denen sie nichts - wirklich nichts hatte tun dürfen. Außer Trainieren aber das hatte sie immer hintern den Rücken ihrer Eltern tun müssen. Ihre Verletzung die sie sich auf der Mission zugezogen hatte, hatte sie zur Ruhe gezwungen, etwas was sie ja überhaupts nicht gut konnte. Ruhig sein. Doch das ganze hatte sich ausgezahlt, die Verletzung an ihrer Schulter war ohne weitere Probleme verheilt, lediglich ein leichtes ziehen war noch zu spüren. Heute war es besonders schlimm, vermutlich weil ihr Unterbewusstsein ihr nochmal eins reinwürgen wollte weil sie sich in der Gegenwart von einem Jishaku Mitglied befand. Nicht das sie dem Clan irgenwelche Vorwürfe machte oder ihm nun negativ entgegen stand, doch die Tatsache das sie von einem Jiton Nutzer verletzt worden war, war einfach in ihrem Geiste eingebrannt. Eben jene Schulter lies sie also nun leicht kreisen, griff mit ihrer Hand zu der Narbe und versuchte die Verspannung etwas herauszumassieren. Dabei blickte sie kurz zu ihren drei Gefährten, schenkte Rinka ein aufmunterndes Lächeln, während sie Ao eher etwas fraglich musterte. Seitem sie aufgebrochen waren, war seine Miene für sie nicht mehr so klar einordbar. Ob er sich auch Gedanken über den Überfall auf den Nomadenstamm machte? Leider hatte sie nicht herausfinden können ob es sich dabei um den Oststamm gehandelt hatte, den Erben von Noru. Es nagte an ihr, das ihre - noch unbekannte - baldige neue Familie eventuell angegriffen worden war, nur damit so ein selbsternannter Gott Chikyû regelrecht den Krieg ins Haus bringen konnte. Als sie davon erfahren hatte, das so ein Vogel-auf-Sand-fliegendes-Etwas an Gott Chikyû drohte war sie vor Wut im Kagebüro beinahe aus allen Nähten geplatzt. Niemand konnte es wagen ihrem geliebten Dorf zu drohen ohne dabei von ihr die Konsequenzen zu spüren. Forest war so aufgebracht gewesen das sie beinahe das Büro platt gemacht hätte - mal wieder. Allerdings war sie eine der ersten gewesen die sich gemeldet hatte zu diesem Typen zu gehen und ihn gewaltig in den Arsch zu treten. Auch wenn sie Asgar und Ao versprechen musste sich zurück zu halten, da sie nun "nur" mit ihm "reden" wollten, so konnte sie ihren Unmut nur schwer ersticken. Mit einem leisen seufzen lies sie ihre Hände zu den Griffen ihrer Katana wandern und legte ihre Finger fest um diese. Dabei hatte alles nur mit dieser seltsamen Pyramide im alten Suna angefangen, aus dem nichts war sie erschienen und plötzlich wurden Nomadenstämme überfallen, obwohl diese in der Wüste immer sicher und zurückgezogen lebten. Mit Atons Drohung und Rachegelüsten an Chikyû hatte sich die Stimmung in dem Dorf verändert, so sehr das sie ihr Dorf kaum wieder erkannte. Es war immerhin zum ersten mal das sich jemand direkt gegen dieses mächtige Reich stellte und sich damit mächtige Feinde machte, Asgar allem voran. Dieser lief schräg vor ihr, beschwerte sich in regelmäßigen Abständen über den verdammten Sand, was Forest nur ein schiefes Lächeln entlockte. Stell dich nicht so an, ist doch nur Sand. Im Gegensatz zu ihm und Ao mochte sie nämlich die Wüste und die Hitze der Sonne die auf sie herabknallte. Auch Ao war mit Sicherheit nicht davon begeistert durch den Sand zu stapfen, immerhin wusste sie wie sehr er die Wüste mochte. Forest hatte damit wirklich keine Probleme, sie störte sich nicht daran wenn ihr Sand in der Hose hing oder sich so viel Sand in ihren Schuhen sammelte, das man darauß glatt eine Burg bauen könnte. Irgendwann blendete man das alles einfach aus, stapfte voran und hoffte einfach nur das man endlich am erwünschten Ziel ankam, bevor einem die Hitze in die Knie zwang. Die meiste Zeit schwieg der kleine Trupp aus Chikyû. Forest wrikte nach außen hin recht ruhig, hatte noch immer ihr grinsen im Gesicht und stapfte einfach locker voran, doch innerlich nagte diese ganze Ungewissheit an ihr. Nicht das sie Angst hatte, aber ihr war einfach nicht wohl bei dem Gedanken das ihr Dorf in Gefahr sein könnte. Beinahe hatte sie den Moment verpasst in dem Asgar vor einem riesigen Palast stehen blieb. Ja das bedeutete sie hatte überhaupts nicht mitbekommen das sie bereits da waren, so sehr war sie in Gedanken gewesen. Kurz beobachtete sie wie sich Asgar seinen Schuh auszog und einen ganzen Sandkasten herauskippte, blickte dann allerdings zu dem Palast vor sich. Er wirkte so als würde er schon immer dort stehen, hier und da mal eingefallen und mit Sandstein repariert, aber ansonsten als eines der normalsten Sachen in der Wüste wirkte. Trotzdem besah sie sich das Gebäude sehr skeptisch, ihre Finger fuhren leicht über die Lederbänder an ihren Waffen und legten sich noch etwas fester um diese. Aus Gewohnheit der letzten Wochen lehnte sie sich mit ihren Arm leicht gegen den von Ao, blickte ihn von unten herab an und schenkte ihm ein aufmunterndes Lächeln, konnte jedoch ihre Hände nicht von ihren Waffen lösen um seine zu ergreifen. Im Notfall wollte sie keine hunderstel Sekunde verlieren um die Klingen zu ziehen. Langsam sah sie in den strahlendblauen Himmel, besah sich einen Vogel der dort oben kreiste und eine leichte Schleife flog. Taijin hielt bereits ausschau und signalisierte ihr das er in der näheren Umgebung keine feindlichen Truppen erkennen konnte. Wirklich mehr konnte sie sich deswegen nicht entspannen und sah deshalb wieder zu Asgar als sich dieser erhob und sich an sie wandte. Verstanden. Gab sie ihm mit einem selbstsicheren Grinsen zur Antwort. Es kam nicht oft vor das sie zusammen mit Asgar unterwegs war und das er sie mitgenommen hatte um ihm im Fall der Fälle zu schützen gab ihr seit langem mal wieder Hoffnung das sich ihr hartes Training endlich auszahlte. Kurz sah die blondhaarige auf ihre Schuhe klopfte sie leicht aus und konnte sich ein stolzes grinsen nicht verkneifen. Mit ihren 23 Jahren und ihrem stürmischen Gemüt war sie im Gegensatz zu anderen noch sehr unerfahren und eine sehr junge Kunoichi, die viele vielleicht nicht im Rang eines Jounin sehen konnten oder wollten. Doch hatte sich Forest vermutlich härter als alle anderen Shinobis angestrengt, hatte oft Dummheit aber auch Perfektion bewiesen und so brauchte sie sich eigentlich vor niemanden verstecken oder schlecht fühlen. Mit einem leisen ein und ausatmen drückte sie ihren Rücken durch, sah nocheinmal von Ao zu Rinka, der Genin des Jishaku Clans und nickte ihr aufmunternd zu als Asgar das Wort an sie richtete. Während dieser sich zu dem Tor aufmachte beugte die Jounin ihren Kopf zu dem gleichgroßen Mädchen. Was auch immer da drin abgehen wird, bleib einfach in meinem Blickfeld. Wieder lies sie ihre Schultern kreisen, folgte dann ihrem Kagen, der bereits dabei war das gewaltige Tor auseinander zu schieben. Kaum geöffnet sah sie inen riesigen Hof im inneren, sogar ein paar Pflanzen und grün Flächen waren zu sehen. Der Weg durch den Hof war gepflastert und an den Seiten standen Soldaten mit langen Speeren, allesamt sahen wie Sandfiguren in Rüstungen aus und nur wie Dekoration in dem Hof. Asgar ging als erstes hinein, dicht gefolgt von Ao und Rinka, sie selbst lief schräg hinter ihrem Kagen um alle und alles im Blick behalten zu können. Kaum waren sie eingetreten spürte sie eine bedrohliche, feindseelige Präsenz, die die Soldaten plötzlich zum Leben erweckte und ihre Waffen direkt auf die Shinobis richteten. Diese plötzliche Regung hatte Forest selbst einen Ruck gegeben und hatte ihre Katana halb gezogen. Doch die Soldaten kamen nicht näher standen weiterhin da und liesen die vier Shinobis passieren, während Asgar erklärte das sie auf Emotionen reagierten. Ob sie spürten wie angespannt sie war? Diese Dinger sind mir nicht geheuer.... Langsam glitten die Waffen zurück an ihren Platz. Forest lief weiter über den Weg, besah sich jeden einzelnen der Soldaten und behielt sie alle im Blick, bereit jeden niederzustrecken der ihnen zu nahe kam. Ein weiters Tor kam in Sicht, dahinter kam man mit Sicherheit in das innere des Palastes, vielleicht sogar schon direkt zu demjeningen der dieses ganze Szenario zu verantworten hatten. Aton.
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Re: Außenbereich

Beitrag von Ota Ao am Di Feb 02, 2016 11:53 pm

Ao wollte nicht, er hatte keine Lust, so gar keine. Seit einer kleinen Ewigkeit liefen sie durch die Wüste und ihre Aufgabe war Diplomatie. Er war nicht diplomatisch, er war nicht geschickt wenn es um Verhandlungen ging. Er war nett, konnte mit jedem und versuchte keinen Streit zu finden. Aber er konnte keine guten Reden schwingen und Asgar konnte das auch nicht, da war er sich sicher. Selbst Forest konnte eher  Kämpfen als  reden und die Genin war wohl auch kein diplomatisches Wunder. Vielleicht sah er das alles auch nur so negativ weil er in den letzten Tag schlecht geschlafen hatte. Es war als würde die Vergangenheit nach ihm greifen und seien Mutter war ebenso unruhig gewesen. Einzig und alleine Haru ließ sich nicht aufwühlen, hatte er doch die winzigste Verbindung in die Wüste. Ao mochte den Sand zu seinen Füßen nicht, hasste die blendende Sonne heute mehr den jeh und fühlte sich  seit der ersten Minute hier draußen unwohl. Es war ihm nicht lieb, dass Forest wieder kämpfen sollte und es war ihm nicht lieb was der Plan war. Asgar beschützen war kein Problem, doch wenn er bedachte das diese kleine Genin seinen Schutz mehr benötigen würde als der zwei Meter große Mann, dann sträubte sich etwas in ihm. Asgar trug seine weiße schillernde Rüstung die das Licht der Sonne permanent reflektierte und blendete, wenn man nicht aufpasste. Er schien wie ein großer Pfeiler mitten in der Wüste, welcher schire „hier bin ich.“ Ao kam sich mit seiner Nomadenkleidung recht heimisch in der Wüste vor. Vielleicht spürte er deswegen diese Unruhe in ihr. Auch wenn er nicht mehr hier lebte, er spürte sie, spürte sein Erbe, spürte Noru. Seine Mutter hatte erzähl das ein Bote gekommen war. Seien Familie hatte sich in Sicherheit gebracht, war in die alten Oasen zurückgekehrt und hatte sich so weit von der Pyramide zurückgezogen, wie es nur möglich war. Irgendwie machte er sich sorgen um seinen Clan, um sein Blut, um die Seite seiner Mutter. Ihre alte Anspannung war zurückgekommen und sie machte alle um sich herum nervös, weil sie nicht still hielt. Sein Schritt war leicht im gewohnten Sand der Wüste, sein Gang sicher und dennoch starrte er meist in den Rücken von Forest. Ein etwas mit Gottkomplex aus alten tage, welches niemand kannte und das ein Monster von Pyramide schuf um sie alle zu zerstören. Kontrolle über Sand dazu und mehr brauchte es nicht um Ao Unbehagen zu bereiten. Er mochte den Sand nicht. Da konnte seine Mutter seit Ewigkeiten in der Wüste gelebt haben, er würde sich hier nie wohl fühlen, niemals.  Wenn er keins Shinobi wäre, sich nicht um Forest sorgen würde, dann hätte er seine Familie genommen und wäre einfach davon gelaufen. Aber er liebte Forest, seine Familie und er war Shinobi, sogar ein Jônin. Wie gerne wäre er in das Gejammer von seinem Kage mit eingefallen. ich hasse Sand, ich gehöre ans Meer, ins Wasser  nicht in die Wüste und vor allem nicht auf eine Mission in der ich einem Etwas mit Sand Kontrolle gegenüber trete. Wieso Sand, wieso muss ich auch in der Wüste leben. Irgendwann ist etwas falsch gelaufen – aber ansonsten hätte ich Forest wohl nicht. Dennoch ist es verflucht. Seine blauen Augen lagen auf ihr, lagen auf ihrem Rücken und schwenkten dann zu der Blonden Genin, welche noch heller war als Forest. Er nickte einfach nur als Asgar ihm klar machte, dass es darum ging ihn zu schützen und zu decken. Das Mädchen war hier, weil sie Ahnung von Sand hatte. Dieser unbekannte konnte Sand bewegen – er mochte Sand noch immer nicht. Der Palast erhob sich vor ihnen und Asgar stemmte die breiten tore auf. Hinter diesen fand sich ein Hof, solide angelegt, mit Plamen und grün. Seine flachen Schuhe tasteten kurz  über den festen Untergrund. Immerhin würde er hier halt finden und nicht einfach im Sand versinken. Forest konnte ihn nicht aufmuntern, nicht heute, nicht hier. Es ging um seien Familie, um Sand und etwas das er nicht verlieren wollte. Wieso mussten sie immer Krieg führen, eigentlich wollte er nur schwimmen und dort verweilen, am liebsten mit Forest. Doch sie war stürmisch, kämpfte für ihr Volk, für ihren Kage mit dem sie sich so viel besser verstand als er. Heute war jedoch nicht der Moment um Händchen zu halten, schwäche zu zeigen. Also regte er sich einfach kaum, lief so, dass er Rinka zwischen sich und Forest hatte, Asgar direkt vor der Nase. Gespannt war er auf Aton nur bedingt, immerhin hatte dieser keine Symapthiepunkte bei ihm. Die Soldaten auf dem Platz wurden plötzlich aggressiv, richteten die Waffen auf sie und Asgar verkündet das dies durch Emotionen passiert. Ein Blick auf die Gestalten und er wollte nicht mit ihnen Kämpfen. Auch wenn er seine Waffe gegen Sand hatte, so würde er sich wünschen einfach nur dort hinein zu gehen, alles zu klären und wieder heim zu gehen. Aber dem wäre nicht so, da war er sich sicher. Wie zu Shurazeiten schlich er lautlos voran, den Gang leicht. Der Wind spielte mit seinem Kopftuch, ließ die dunkle Hose leicht flackern. Sand kratze über seine freie Muskulatur und seitdem er wieder alles spürte, störte ihn einiges mehr. Er mochte die Sonne weniger, empfand Wind als schön und anstrengend zugleich. Das reiben von Sand sorgte ihn mehr als früher, immerhin spürte er nun jedes Sandkorn. Im Hof war Windstiller und über sich erblickte er Taijin der seine Bahnen zog.  Seine blauen Augen ruhte ein wenig grimmig auf den Soldaten, aber er verzog keine Miene immerhin war er noch immer ein Shinobi. Dennoch würde dies seine ganze persönliche Horror Mission werden. Ob sie an die Qual von Forest heran reichen würde, welche sich durch dunkle Tunnel gequält hatte? Vielleicht, sicher war er sich da aber nicht. Darauf aus zu leiden war er nämlich nicht. Bitte bleib in meinem Blickfeld Forest, meinte er zu seiner liebsten. Ihr Geschenk lag unter der Nomadentracht, immer würde er es tragen. Er würde sie nicht verlieren, nicht zulassen, dass sie sich noch einmal so verletze. Seine Hand legte sich kurz über ihr Geschenk, über die goldenen Ringe seiner Familie. Doch es war nur ein Moment in welchem er sich an sie klammerte, bevor er seinem Kage wieder folgte, die anderen drei und eine begrenzte Zahl der Soldaten im Blick.
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Re: Außenbereich

Beitrag von Jishaku Rinka am Do Feb 04, 2016 8:43 am

Als Rinka erfahren hatte, dass sie den Kage auf eine Mission begleiten würde, war der Genin fast das Herz stehen geblieben vor Überraschung. In den Augenblicken zwischen dieser Information und der Erklärung um welche Art von Mission es sich handelte, hatte sie sich bereits ungefähr 22 Horrorszenarien, darunter mindestens 7 GAUs ausgemalt und war kurz vor einer Panikattacke. Im Nachhinein betrachtet mochte diese Beschreibung etwas übertrieben sein, aber die junge Kunoichi war tatsächlich überaus erleichtert als man ihr sagte, es handle sich um eine diplomatische Mission.

So waren sie heute also durch die Wüste gestapft. Chikyûs Kage begleitet von zwei Jonin und einer kleinen, schwarz und weissen Genin, die sich noch immer fragte was zum Kuckuck sie wohl auf einer Mission gemeinsam mit derart hochrangingen Ninja zu suchen hatte. Nun, man würde sehen. Fürs erste blieb sie wie üblich einfach still und lief brav mit der Gruppe. Ein leichtes Grinsen konnte sie sich dann aber nicht verkneifen, als der Kage anfing sich über den Sand zu beschweren und sich sogleich drauf einen kleinen Sandhügel aus den Schuhen kippte. Ja, die Wüste machte keinen Unterschied zwischen Kage oder Genin. Auch in ihre Kleidung waren die feinen Sandkörner bereits eingedrungen, aber Rinka machte es nichts aus. Sie mochte Sand, sehr sogar... Obwohl auch sie es gern vermeiden würde noch allzu lange hier herum zu laufen. Die Wüste mochte für sie ein besonderer Ort sein, das allerding auch vorwiegend Nachts. Tags über war die Hitze einfach zu stark für einen längeren Aufenthalt...
Ein Glück war es daher, dass sie nun ihr Ziel erreicht hatten. Vor ihnen stand ein Palast von enormen Ausmassen und wo Rinka normalerweise Bewunderung empfunden hätte, jagte ihr dieser Ort nur einen unangenehmen Schauer über den Rücken. Normalerweise fühlte sie sich in der Wüste auf seltsame weise sicher... nur hier nicht. Asgar erläuterte kurz ihre Aufgaben und auch wenn Rinka das Gefühl eines drohenden Unheils nicht abschütteln konnte, nickte sie bloss respektvoll und nahm ihre Aufgabe ohne zu zögern an. "Verstanden." Nun musste sie eigentlich nur noch ihr bestes geben um der Aufgabe gerecht zu werden. Was sich wohl als eine recht improvisationslastige Sache herausstellen würde, zumal die Genin keine Ahnung hatte wie sie besagte Person umstinnen sollte. Mit blossen Händen stiess der Kage die grossen Palasttore auf und wie schon zuvor wurde Rinka von den Jonin geschützt. Dabei sollten sie den Kage schützen und nicht eine kleine Genin! Trotzdem war das platinblonde Mädchen dem Duo dankbar und als Forest ihr sagte sie solle einfach in ihrem Blockfeld bleiben schenkte ihr die Genin ein fröhliches lächeln. "Ich werd's versuchen. Danke." Mit einer gewissen Besorgnis fiel ihr auf, das die Jonin wiederholt die Schulter kreisen liess. Eine Verletzung? Eine Verpannung? So oder so flammte für einen Augenblick heisser Zorn auf ihren Kage in Rinka auf. Wie konnte er es verantworten einen Ninja, der nicht vollständig gesund war auf diese Mission mitzunehmen! Der Augenblick der Wut wurde dann allerdings abrubt beendet als sich die Sandsoldaten im Inneren des Palasthofes plötzlich bewegten und ihre Waffen auf die Ninjagruppe richteten. Mehr aber auch nicht. Rinka hätte beinahe einen grossen Satz nach hinten gemacht,  musste sich anschliessend aber doch zwingen die Hand wieder von der Kürbisflasche mit Eisensand zu nehmen.
Langsam bewegte sich die Gruppe weiter und Rinka liess sich etwas zurückfallen. Nicht viel, nur zwei,  drei Schritte, so dass sie Forest leise ansprechen konnte. "Alles in Ordnung? Vielleicht kann ich helfen?" Sie war zwar noch jung und erst in der Ausbildung zum Iryounin, aber den ein oder Anderen Kniff kannte sie bereits recht gut und wer wusste schon ob sie vielleicht nicht noch etwas ausrichten konnte? Über die Gedanken an eine mögliche Verletzung, die es zu behandeln galt, begann Rinka das ungute Gefühl welches dieser Palast in ihr auslöste zu vergessen und sich sichtlich wieder zu entspannen. Nicht dass sie unvorsichtig wurde, nur vermittelte sie nun weniger den Eindruck eines Kaninchens vor einer Schlange, wie sie sich seit sich die Sandmänner bewegt hatten auch die meiste Zeit gefühlt hatte.
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Re: Außenbereich

Beitrag von Tennō Asgar am Fr Feb 05, 2016 4:13 pm

Offiziell war die Mission zwar gewesen, dass Ao und Forest Asgar beschützen sollten, aber ehrlich gesagt, stand das nur wegen Papierkram da und weil ihm die Leute sonst den Hals umdrehen wollten. Asgars Plan war es diesen Typen zu untersuchen und mit Glück sogar auszuschalten. Rinka war hierbei wichtig, da er sich daran erinnerte, dass die Jishaku eine große Familientradition pflegten. Niemals würde ein ehrenvolles Mitglied des Clans ein anderes töten. Wenn Aton wirklich ein Jishaku und pflichtbewusst war, so würde er Rinka wohl kein Haar krümmen und vielleicht konnten sie ihn so zum Gehen bewegen - oder vielleicht sogar ihn zum Verbündeten machen. Dieser Kerl war wirklcih stark, wie er bereits bewiesen hatte. Ihn an der Seite Chikyûs zu wissen war vermutlich ein sehr großer Gewinn. Zumindest hoffte Asgar das. Deswegen waren sie inoffiziell hier um Rinka zu beschützen. Und natürlich versuchten sie diesen Kerl zu überreden.
Asgar blickte die Sandsoldaten an. Sie wollten keinen Angriff ausführen. Ebenfalls hörte er Ao's Worte das Forest im Blickfeld bleiben sollte. Und er bekam mit, wie Rinka ihre Hilfe anbot. Er lächelte leicht. Ein sehr pflichtbewusstes junges Mädchen durchaus, darauf war Asgar sehr stolz. Er hoffte, es würde hier alles gutgehen. Ein Kampf wäre hier sehr schlecht, immerhin würde er damit Rinka, Forest und Ao in Gefahr bringen, aber vorallem Rinka. Immerhin war sie eine Genin, deswegen war es aktuell Asgars oberste Priorität sie zu beschützen. Immerhin nahm er sie auf eine gefährliche Mission mit.
Der Tsuchikage kam vor der großen Tür des Thronsaals und atmete nochmal tief ein. Die Sandsoldaten hatten immernoch eine Angriffsposition und im Geiste ging Asgar alle möglichen Angriffsmuster dieser Monster durch. Wenn sie angreifen würde wäre er vorbereitet. Aber er fühlte keine Angriffslust, nur eine komplette Leere in diesen Wesen. Wie auch immer.
Asgar ging zur Tür und drückte sie langsam und vorsichtig auf. Die beiden gigantischen Türflügel schwangen langsam auf und es öffnete sich vor ihnen der Thronsaal. Ein gewaltiger Raum mit riesigen Fenster an den Seiten, einem roten Teppich auf dem Boden und einem goldenen Thron. Auf diesem Thron saß niemand anders als der mächtige Aton, der Halbgott des Sandes. Der seltsam-aussehende ehemalige Kazekage blickte auf die Gruppe herab. Langsam traten alle ein, als er mit dem Sand die Türen hinter ihnen schloss. Er blickte allen in die Augen, vorallem Asgar. Langsam erhob er sich, nahm den Stab und richtete ihn auf. Mit einer imposanten Stimme sprach er nur ein einziges Wort. Willkommen.

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Re: Außenbereich

Beitrag von Ota Forest am Sa Feb 06, 2016 1:18 pm

Nachdem sie sich an Rinka gewandt hatte, schien Ao ein ähnliches Bedürfniss zu haben wie sie der Genin über empfand. Als er nun sie dazu aufforderte in seinem Blickfeld zu bleiben musste sie leicht lächeln und nickte schwach. Ich geb mein bestes. Normalerweise hätte sie so ewas wie "Ich kann auch mich selbst aufpassen." oder andere schnippische Antworten gegeben, Forest war einfach zu stolz um sich von jemanden helfen zu lassen. Doch schon seit dem ersten Tag hatte ihr Ao sehr deutlich gemacht das er immer auf sie acht geben würde. da konnte sie wiedersprechen wie sie wollte, sie könnte ihn nie davon abbringen. Dann traten sie in den Hof des Palastes ein, die Soldaten richteten noch immer die Waffen auf die Shinobis, doch machten sie keine weitere Bewegung, Forest war sich nicht sicher ob sie nicht darauf warteten um von hinten angreifen zu können, oder ob sie wirklich nur auf die Aggresive Präsenz von Asgar reagiert hatten. Aufjedenfall hielt sie die Griffe ihrer Katana umschlossen, bereit jeden abzuwehren und nieder zu strecken der sich ihnen nähern würde. Langsam bewegte sich die Gruppe fort, als sich Rinka etwas aus der Formation löste und sich zu der blondhaarigen nach hinten fallen lies. Etwas verwirrt darüber musste sie den Blick von den Soldaten lösten, sah das hellblonde Mädchen an die sich etwas zu ihr beugte und fragte ob alles in Ordnung war. Eeeh... ich sollte mir wirklich angewöhnen meine Schwächen nicht so offen zu zeigen... wieder jemand der sich Sorgen macht. Die Jounin lächelte leicht, schielte kurz auf die Narbe an ihrer linken Schulter die unter ihren langen Haaren verschwand, sich dabei schräg über ihren Rücken zog und oberhalb ihres Bauchnabels wieder zum vorschein kam. Mit der Ausnahme von einer kleinen hellen Stelle an ihrer Schulter die noch recht frisch wirkte, war die Narbe schon ziemlich alt und eigentlich auch gut verheilt - wobei gut relativ ist. Forest hob leicht eine Augenbraue und verzog ihre Mundwinkel etwas um den prüfenden Blick der Genin etwas zu mildern. Zu helfen ist mir schon lange nicht mehr. Scherzte sie trotz der angespannten und ernsten Situation, grinst etwas schräg bevor sie leicht ihren Kopf schüttelte. Das ist nicht die Zeit für Scherze tut mir leid. Danke der nachfrage, es ist alles in Ordnung ich bin nur etwas eingerostet, weil ich meine Schulter eine Zeit lang nicht belasten konnte. Immerhin war das keine Lüge - aber auch nur ein Teil der Wahrheit. Was für eine Ironie das genau eine Jishaku nach ihrem Wohlergehen fragte, wo sie doch die Verletzung einem Clanmitglied zu verdanken hatte. Seltsame Fügung des Schicksals. Manchmal spielte das Leben einem wirklich einen Streich - genauso wie es die frische Narbe lustig fand wieder schmerzvoll zu ziepen während sie sich mit Rinka unterhielt. Von ihrer Ärztin hatte sie gelernt das es sich dabei um Phantom-Schmerzen handelte - Ihr Geist und Unterbewusstsein spielten ihr einfach einen Streich, liesen sie Schmerzen empfinden obwohl sie keine hatte. Wäre Forest nicht so nachdenklich und würde sich alles so sehr zu Herzen nehmen hätte sie solche Probleme sicher nicht, aber so war sie nunmal. Ehe sie noch etwas sagen konnten erreichten sie nun auch eine weitere gigantische Flügeltür, die sogar Asgar klein wirken lies. Forest blieb etwas hinter ihrem Kagen stehen, legte ihren Kopf in den Nacken um die einzelnen Ornamente zu begutachten. Eine prachtvollte Tür, passend zu diesem Palast aus Stein und Sand. Forest spannte sich etwas an als Asgar die Tür aufdrückte und sich ihnen ein neuer Raum offenbarte.

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Re: Außenbereich

Beitrag von Ota Ao am Mi Feb 10, 2016 1:03 am

Sein Blick wanderte kaum merklich zwischen diesen drei gestalten hin und her. Der Hüne mit der riesen Rüstung, seine Verlobte und ein Kind. Er fand die Kombination noch immer nicht gut, ein wenig wahnsinnig vielleicht. Das Forest es mittlerweile hin nahm, wenn er auf sie aufpasste war sehr  angenehme. So musst er weniger streng mit ihr sein und sich nicht darüber ärgern, dass sie ihm widersprach. Es ersparte Ao einen ganzen Schwall von Reden und gut gemeinten Dingen. Er begnügte sich damit hier an diesem kahlen Ort mitten im nirgendwo Forest anzusehen und zu beobachten. Er wusste, dass er instinktiv, dass er Forest vor Asgar schützen würde, auch wenn er sich seinem Dorf verschworen hatte. Wahrscheinlich wäre das alles eine Kette. Der Kage würde die Genin retten, Forest ihn und Ao würde die Rest abbekommen. Das war sein Los, da war er sich sehr sicher. Vielleicht würde ihn etwas retten, aber er ging nicht davon aus. Stören tat ihn das bei weitem nicht, immerhin schütze er Forest und das war alles worum es ging. Seine Familie kam mittlerweile recht gut ohne ihn aus und so gab es nur Forest um die er sich gerne mit allem kümmerte, was er hatte.  Seine blauen Augen ruhten auf Forest, dann huschten sie kurz zu dem Mädchen welche an seine Freundin heran trat. Was wollte die Kleine von ihr? Ao könnte nicht hören was sie sagen, aber Forest grinste etwas, als konnte es nicht besonders schlimm sein. Warum kümmerte sich die Kleine um Forest. Ob sie Angst hat? Eigentlich sieht sie nicht so aus. Vielleicht muss ich doch auf beide aufpassen. Wir werden sehen. Am liebsten würde ich sie aus dem groben heraus halten – aber das geht nicht, ich kann sie nicht einsperren und ich will es auch nicht. Sie kämpft zu gerne, viel lieber als ich. Es bleibt nichts anderes übrig als sie zu beschützen. Sacht richtete er sich auf, soweit es ging und sah seinem Kage dabei zu wie er voran ging. Asgar schien wild entschlossen voran zu schreiten und jeder Tür auf zu drücken, die er finden konnte. Er hatte das Gefühl von den Soldaten beobachte zu werde. Ein wenig war er froh um die tiefe ruhe des Shura Daseins. Er hatte keinen Hang zu emotionalen Ausbrüchen und würde diesen Soldaten wohl deswegen wenig Fläche zum Angriff geben. Wenn es um Forest ging, vielleicht ein wenig. Ob etwas passieren würde? Immerhin gab es dieses Mal keine Genjutsu die Forest gegen ihn arbeiten ließen. Dennoch musste er seine Missionen wehmütig betrachten. Genjutsu, Wüste, Sand, Wassermangel, alles nichts worauf er es anlegte, was er täglich erleben wollte. Wenn seine Füße auch nicht träge wirkten, so war es sein Geist doch. Er wirkte verschlossen, schien sich nicht zu freuen, obwohl Forest ihm nahe war. Der Sand hörte nicht auf ihn zu bedrücken und seine Familie tat es auch nicht. Wann würde die nächste Nachricht aus der Wüste kommen, wann würde man ihn rufen um Hilfe zu leisten? Wenn dieser Palast nicht bald fort war, dann würde er wieder in die Wüste müssen und er wollte nicht, er wollte so gar nicht. Eiserne Disziplin war es die ihn weiter in diesen Palast trieb aus dem bereits ein schwacher Widerhall zu hören war. Irgendwer sprach zu ihnen und sein Geist füllte sich mit widerstreben - dennoch ging er durch das Tor welches Asgar geöffnet hatte hinein.

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Re: Außenbereich

Beitrag von Jishaku Rinka am So Feb 14, 2016 2:53 pm

Forests Anfänglicher Witz liess Rinka beinahe anhalten, doch ihr Ausdruck entspannte sich wieder etwas als ihr klar wurde, dass es nur ein Scherz sein sollte. So ganz konnte sie zwar nicht glauben das alles in ordnung war, aber solange die Kunoichi es nicht als übermässig störend empfand, würde es wohl nichts dringendes sein. "Darüber sollte man keine Scherze machen... Aber schön wenn es nichts schlimmes ist." murmelte sie leise. Ein klein wenig beleidigt vielleicht, aber vor allem erleichtert. Sie beschleunigte ihre Schritte etwas und nahm wieder ihren ursprünglichen Platz zwischen Ao und Forest ein. Nun kehrte auch das angespannte Gefühl zurück, wenn auch nicht so stark und überwältigend wie zuvor. Die Sandstatuen waren ihr noch längst nicht geheuer, aber langsam schlich sich die Hoffnung ein, dass diese Mission ohne grössere Zwischenfälle vonstatten gehen könnte.
Eine Hoffnung, die sich auf der Stelle verflüchtigte als sie den Thronsaal betraten und Atons eindrückliche Stimme sie willkommen hiess. Nue im Leben würde das hier so einfach werden wie sie es sich wünschte...

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