Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


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Saori Junji
Chiyo


[Flasback] Die Flamme der Revolution [Ryota&Kiku]

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[Flasback] Die Flamme der Revolution [Ryota&Kiku]

Beitrag von Yuki Amaya am Fr Mai 22, 2015 9:42 am


Eine kleine Kneipe in Chigiro to, etwas abseits der großen breiten Straßen, aber durchaus noch ansehnlich genug um nicht nur für Diebe seine Türen zu öffnen. Neben dem Tresen gibt es noch eine Reihe kleiner Tischen an der gegenüberliegenden Seite zum Tresen. Voll ist es hier nie wirklich und es liegt der leichte Geruch von Moder und Rauch in der Luft. Eintreten kann man nur mit einem bestimmten Klopfzeichen oder einem Codewort. Ersteres gilt für den einfach Zutritt, letzteres für ein Treffen mit ihm.
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Re: [Flasback] Die Flamme der Revolution [Ryota&Kiku]

Beitrag von Yuki Amaya am Fr Mai 22, 2015 10:22 am

Der Nebel hing schwer in den Gassen von Chigiro to, als Kiku sich durch diese begab. Ihr Weg hatte sie die breiten Straßen hinab ins Zentrum geführt, direkt über den Marktplatz und nun in eine schmalere Straße die parallele einige Straßen zum Zentrum dieses Dorfes lag. Das man diesen Ort noch ein Dorf nennen kann, dass es hier noch so etwas wie ein Zentrum gibt, ohne das die Leute sich an die Kehle gehen. Ich hoffe dieser Mann ist wirklich so gegen dieses Regierung wie ich es bin, sonst weiß ich nicht, wie lange ich das durchhalten kann. Wenn die Kleinen bereit sind, will ich sie nicht in die Akademie geben, sie haben unter dieser Regierung schon genug gelitten, dabei sind sie arme Kinder. All das ging ihr nicht erst seit kurzem durch den Kopf, nein es beschäftigte sie seit Jahren. Immer hatte sie dieses Konzept gemein und blutig gefunden. Natürlich waren die Krieger, welche Chigiri nun hatte gut ausgebildet sehr gut sogar, sie sah es ja an sich selbst, aber es entbehrte jeder Moral. Kleine zwölfjährige Kinder gegeneinander antreten zu lassen nur um eine handvoll von ihnen zu behalten. Morden lag hier im Blut und diese Blut wurde von Jahr zu Jahr aggressiver. Natürlich hatte man Shinon und Kaito getestet. Den Jungen hätten sie gerne genommen, seine spontane Wut machte ihn zu einer gefährlichen Waffe, leider nicht nur für seine Gegner, sondern auch für sein Team. Doch er hatte abgelehnt, nicht gewollt und das wohl nur, weil Kiku ihm gesagt hatte wie schlimm Gewalt war. Shinon mit ihren sieben Jahren war zu weinerlich gewesen, zu zierlich und damit vollkommen uninteressant. Der Ruf des Shinobi war schon lange nicht mehr der, sein Dorf zu schützen. Natürlich taten sie all dies, aber dafür floss mehr Blut und es wurde weniger Hirn benötigt als noch vor Jahren. Hätte sie zum Frühstück nicht zwei Bananen und einen Pfannkuchen mit süßem Mus gegessen, wäre sie wohl bereits auf dem Weg an Anspannung gestorben. Egal wie gut sie mit jedem konnte, sich aufzulehnen war etwas anderes und alleine konnte sie es nicht tun. Gemächlich kam sie an ihrem Ziel an und besah sich das ausgeblichene Schild des Lokales. „Zum stillen Tod“ stand dort geschrieben und sie konnte sich gut vorstellen, dass es dort nicht nur Sake gab, sondern auch mit einem anderen Codewort einen anderen Dienst, es wäre in diesem Dorf zumindest nicht ungewöhnlich. Ihre Finger schlossen sich zur Faust und sie klopfe. Kurz darauf hörte sie ein Kratzen und dunkel Augen sahen sie durch einen schmale Schlitz an.Ja? knurrte der Mann unglaublich liebevoll und Kiku fühlte sie wie in einem schlechten Film. Ich bin hier um euren brennenden Sake zu probieren, sagte sie locker und ungezwungen. Ein weiteres Kratzen, dann ein Klicken und die Tür wurde aufgezogen. Der Mann dahinter war ironischerweise klein und hatte sich auf eine Hocker gestellt um sie von oben herab durch die Tür zu betrachten. So spielen Rebellen also ihr Spiel? dachte sie sich amüsiert und folgte seiner Geste in den Raum hinein. Er führte sie schenll hinein, verriegelte die Tür und soft schlug ihr der Gestank von altem Rauch und abgestandener Luft entgegen. Was auch immer ihre Revolution war, sie kostete scheinbar nicht viel Geld, sondern nur Blut. Kommt gleich was ihr wollt, murrte der Mann und lies sie an einem Tisch alleine um hinter seinen Tresen zu schleichen. Vielen Dank, trällerte sie ihm noch nach, jedoch ohne Antwort. Ob er dort auch einen Hocker brauchte um herüber zu sehen? Man hatte ihr zwar nicht gesagt sie können sich setzten, aber trotzdem schob sie sich auf die gepolsterte Bank und schlug die Beine sorgsam übereinander. Ihre weißen Ärmel wirkte unglaublich steril in diesem Dunst von Luft, wenn man es den noch so nennen konnte. Sie war keineswegs zart beseitet aber der Geruch von Alkohol war so penetrant, dass sie nicht wissen wollte wie die Straßen stanken, wenn hier einmal jemand das Fenster öffnete. Dafür ist es unauffällig dachte sie und fuhr mit dem Finger über den Tisch. Er war sauber, also schien es hier zumindest eine Art Gastronomie zu geben und der Laden war keine große Illusion. Erst jetzt erkannte sie das am Tresen noch zwei Leute saßen, welche leise miteinander sprachen. Weiter hinten in der Ecke ertönte ein aufstoßen, da hatte wohl jemand Schluckauf von dem viele Schnaps am Morgen. So deplatziert Kiku hier auch wirkte, sie lächelte ihr freundliches Lächeln und ging mit den Fingern die etwas mitgenommen Karte durch um sich zu beschäftigen. Vielleicht gab es hier ja Bananen, Kuchen, oder Pudding um sich die Zeit des Wartens zu vertreiben. Doch mit jeder Seite von Alkohol erstarb ihr Glaube daran ein wenig, schade eigentlich. Vielleicht wäre das ihr neues Lieblingslokal geworden. Eine charmantere Bedienung hatte ich auf jeden Fall noch nie, dachte sie ironisch und grinste. Wie locker musste sie all dies nehmen und was musste man von außen denken. Eine hübsche Frau die grinsend in einer Kneipe saß welche offensichtlich unter ihrer Würde war. Aber was tat man nicht um das Leben der Andere zu bessern.
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Re: [Flasback] Die Flamme der Revolution [Ryota&Kiku]

Beitrag von Gast am Fr Mai 22, 2015 11:51 am

Vor wenigen Minuten war er noch unterwegs gewesen. Die Anhänger des Mizukage hatten ihn erblickt und waren los geeilt. Irgendwie hatte er sich bereits einen kleinen Namen gemacht – ohne es wirklich darauf angelegt zu haben. Eine kleine Verfolgungsjagd später hatte er sich für die Verfolger in Staub aufgelöst – in Wirklichkeit hatte er eine sehr gutes Versteck mit seinem Eisensand erschaffen und sich so ein paar Momente lang verborgen.

Danach hatte er sich zu dem Lokal begeben, an der er heute jemanden kennen lernen sollte. Das Passwort war ihm gewahr gewesen und er hatte im Keller des Lokals Platz genommen, während er wartete. Allzu lange musste Ryota nicht warten. Der kleine Mann, der sowohl Türsteher, als auch Wirt spielte, kam eine Treppe herunter, die sich hinter dem Tresen befand und nickte Ryota zu. Ryota seinerseits erwiderte das Nicken und stand von einem hölzernen Stuhl auf und folgte ihm die Treppe hinauf. Es viel sofort auf mit wem er eigentlich sprechen musste – sie war die einzige Person hier im Lokal, die offensichtlich nicht herein passte – bis auf ihn natürlich. Diesen jungen Burschen der viel zu gesund aussah, um sich im Alkohol zu ertränken.
Er lächelte und ging gut gelaunt auf die Dame zu, blieb vor ihr stehen und verneigte sich leicht. “Vielen Dank, dass Sie kommen konnten.“, meinte er und nahm ihr gegenüber Platz. “Haben Sie gut her gefunden?“, begann er das Gespräch sehr klischeehaft und wies den Wirt daraufhin an ihm das Übliche zu bringen. Das Übliche war eine Flasche Sake – nicht so brennend wie er sein konnte. Ryota legte Wert darauf bei Sinnen zu sein. “Darf es für Euch auch etwas sein?“, erkundigte er sich dann und lächelte sie freundlich an – eine Eigenschaft, die man hier in Chigirigakure viel zu selten sah. Innerlich war er so zerrissen, wie wohl die meisten der erwachsenen Einwohner. Freunde und Familie hatte er verloren – durch die eigenen Hände teilweise, weil man ihn dazu gezwungen hatte.

“Okay, ich könnte das Gespräch für Sie in Gang bringen und Ihnen furchtbar viel sagen, erzählen … aber machen wir es anders. Sagen Sie mir, was Sie wollen.“, sprach er. “Sie können hier vollkommen frei sprechen – das versichere ich Ihnen.“
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Re: [Flasback] Die Flamme der Revolution [Ryota&Kiku]

Beitrag von Yuki Amaya am Fr Mai 22, 2015 11:12 pm

Als sie Schritte hörte hatte Kiku die Karte bereits durch geblättert und eine der Seite wieder vorsichtig in den lockeren Einband gedrückt. Wer auch immer diese Ding als nächstes anfassen würde, der würde es sicher erneut zerlegen, so wie sie es getan hatte. Vielleicht lag es auch einfach nur an ihrer leicht ungeschickten Ader? Darum wollte sie sich vorerst aber keine Gedanken machen, immerhin ging es bei diesem Treffen um eine wichtige Sache und nicht um ihr Ungeschick. Die Schritte nährten sich und wie ein förmlicher Mensch schob sie sich doch recht grazil von ihrer Sitzbank um den neuen, welcher scheinbar vor ihr hier gewesen war, zu begrüßen. Sie erwiderte die leichte Verbeugung. Vielen Dank für die Einladung in dieses Lokal, gab sie lächelnd zurück ohne dabei Ironie an den Tag zu legen. Ihm gleich nahm sie platz und ohne es geplant zu haben musterte sie ihren Revolutionär. Er war jung, sah gut aus, schien kein Dauertrinker zu sein und eher wie sie nicht in dieses Lokal zu gehören. Immerhin kein Plan der im Suff entstanden ist, wenn er wirklich so ist wie seine erster Eindruck. Es war nicht immer so das ein Mensch guter Ideen hatte, nur weil er halbwegs anständig aussah, aber es war ein Indikator dafür, dass er eher gute Ideen hatte, so war zumindest ihr Erfahrungsstand. Ich hatte keinerlei Probleme den Weg zu finden, danke der Nachfrage, antworte sie ihm liebreizend und blickte dann zu ihrem Lieblingswirt. Mir reicht Pfirsicheistee, viele Dank. Bei dieser Karte war es ein Wunder, dass so etwas normales seinen Weg hinein gefunden hatte. Aber irgendwer schien es zu trinken und mit Pech war es knapp am Verfallsdatum. Irgendwie war sie von diesem Lokal nicht sehr begeistert, aber wovon war sie in diesem Dorf schon begeistert? Ja von ihrer Familie, aber sonst? Immerhin konnte er lächeln, das war etwas das ihm Punkte einbrachte ohne da er es wohl wusste. Kiku erwiderte sein Lächeln auf eine vollkommen freundliche Art und weise und blieb dabei so neutral wie einige ihrer Attentäter es ab und an waren. Frei sprechen sollte sie also? Ihr Kopf geriet in leichte Schieflage, als sie überlegte. Sie war durch kein Siegel getreten, hier war keine Barriere am arbeiten, zur Not konnte sie immer rennen und sich verstecken, Feinde fand man immer überall. So frei wie sie es formulieren wollte, würde sie es nicht tun. Sie kannte ihn nicht und dumm sein zählte nicht zu ihren Stärken. Aber etwas musste sie sagen, immerhin war es nicht umsonst schwer hierhin zu kommen. Ihr Kopf rückte wieder in eine Aufrechte Position ehe sie sprach. Ich möchte den Blutpreis senken, nicht mehr und nicht weniger. Wir beide kennen unser System und ich befürchte es ist zu blutig. Eine kurze Pause folgte in der sich ein teil von ihr zum rennen bereit machte, ein andere Teil mutig sagte was sie dachte. Blindes töten stachelt uns an, bringt mehr Tote, mehr Hass, mehr Gewalt. Wir werden uns selbst richten. Besser es passiert früher als später, gab sie unverblümt zu. Wenn jemand rebellierte stimmte etwas nicht und wenn sich viele Leute dieser Sache anschlossen, dann hatte es scheinbar einen guten Grund. Man konnte viel mit Angst erreichen aber die Hoffnung war immer stärker, wenn sie von genug Menschen voran getragen wurde. Deswegen war sie hier. Er war ihr einziger Ankerpunkt um Hoffnung zu schaffen. Vielleicht konnten sie zusammen etwas aufziehen. Sie hatte gehört das es Leute gab die bereits illegal gejagt wurden, einige waren schon gestorben, Hochverrat nannte man es nun. Wie viele waren schon davon gelaufen? Wie viele blieben aus Nagst hier, wurden von diesen Ritualen wahnsinnig? Sie wollte ihre Kinder nicht sterben sehen, wollte nicht das nur eine weitere Person wahnsinnig wurde oder vor Angst starb. Das einzige was ich wirklich will ist Leben retten, unschuldige Leben von Kindern, Eltern und Shinobi. Eine Pause ließ ihm zeit um darüber nach zu denken, während die Getränke kamen und sie den Geruch von Sake aus ihrem verstand verbannte. Wie konnte man dieses Zeug nur möge, widerlich. Kurz nippte sie an ihrem Eistee, der scheinbar noch nicht am gären war und fragte ihn dann ruhig, was ist es das ihr wollt? Ich bin lieber ein Verräter als nie selbst gelebt zu haben. Mit dem Wissen zu Leben, dass sinnlos Kinder wegen meiner Unfähigkeit sterben nein, dass kann ich nicht mehr, werde es nie mehr können.
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Re: [Flasback] Die Flamme der Revolution [Ryota&Kiku]

Beitrag von Gast am Sa Mai 23, 2015 7:03 pm

Als Kiku sich bedankte, nickte er höflich zu und bekundete, dass sie gut hier her gefunden hatte. Außerdem bestellte sie sich Pfirsichtee. Sie schien keinen Alkohol zu mögen – was aber offensichtlich war. Der kleine Wirt brachte was gewünscht war. Er nahm sich ein Schälchen und goss sich selbst etwas vom Sake ein. Während dessen erzählte Kiku ihm, dass sie dem Blutpreis senken wolle – nicht mehr nicht weniger. “Ja, wir kennen das System beide wohl zu gut, um es weiterhin zu akzeptieren.“, meinte er und nahm einen Schluck aus dem Schälchen. “Wie viele eurer Kindheitsfreunde musstet Ihr töten, um Shinobi zu werden?“, erkundigte er sich und sah dann kurz erschrocken drein. “Oh, verzeiht meine Unhöflichkeit. Ich habe mich noch gar nicht richtig vorgestellt.“ Ryota setzte das Schälchen ab und verneigte sich ganz leicht – soweit das in sitzender Position ging. “Ich bin Kugo Ryota.“

Dann wartete er auf eine Mögliche Antwort von Kiku zu den Morden, die sie begehen musste und ob sie auch ihren Namen nennen wollte. Er würde es ihr nicht übelnehmen, sollte dem nicht so sein. Sie kam außerdem darauf zu sprechen, dass sie Leben retten will – die Leben von Kindern, Eltern und Shinobi, die es nicht verdient hatten zu sterben. Und da konnte er ihr nur zustimmen.

“Was ich will ist einfach zu verstehen, aber gefährlich und wird Opfer fordern … Ich will den amtierenden Mizukage stürzen, mit allem was ich habe. Es wird dabei zweifellos Blut vergossen werden. Aber es wird nicht das Blut von Kindern sein sondern das von Menschen –Frauen, Männer und Shinobi, die sich freiwillig dazu entschieden haben.“
Er trank die Schale Sake leer. “Ich werde jede helfende Hand akzeptieren, sobald ich überprüft habe, dass sie nicht das Messer halten wird, was mir in den Rücken gestochen werden soll.“ Dann wartete er ab. Er sah Kiku in die Augen, versuchte den Augenkontakt zu halten und verzog dabei keine Miene. Ein gewisses Talent besaß er schon, über längeren Augenkontakt heraus zu finden, ob man ihn töten wollte oder nicht. Gehörte inzwischen zu seinem Alltag – irgendwie. Dann nickte er, als hätte er genug gesehen. Ryota begann breit zu grinsen. “Zumindest scheint ihr mich nicht töten zu wollen! Das begrüße ich!“ Er lachte leicht und lächelte weiter.
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Re: [Flasback] Die Flamme der Revolution [Ryota&Kiku]

Beitrag von Yuki Amaya am So Mai 24, 2015 6:22 pm

Wenn sie daran dachte und es keine ernste Situation gab, wie in diesem Moment, dann würde sie ihn fragen warum er glaubte, dass dieser kleine Herr hier gut eingesetzt war. Sie konnte es sich einfach nicht vorstellen und mit diesem bösen Knurren war er im Nachhinein betrachtet nur lächerlich gewesen. Natürlich hatte er eine Wirkung gehabt und sobald diese überflüssig wurde, hatte er sie abgelegt. Sie begutachtete ihren Eistee, in welchem ein paar Würfel herum schwammen und an dem das Schirmchen samt Zitrusfrucht fehlte. Letzteres bedauerte sie nicht, ersteres jedoch schon. Sie hätte geschmunzelt, wenn sie ein Schirmchen an ihrem Glas vorgefunden hätte. Die Eiswürfel waren gerechtfertigt, immerhin sollten sie aktuell hier Sommer haben. Als sie den ersten Schluck nahm begann er zu antworten. Wie viele Leute sie getötet hatte, zu viel um ihren Rang zu halten. Eine gute Freundin zum Genin-Rang, zwei um ihn zuhalten, wieder einen zum Chûnin, einmal habe ich den Rang verteidigt. Dann blickte sie kurz etwas ernster drein, bevor sie weiter sprach. Meinen aktuellen Rang habe ich durch treue gewonnen, sie lachte ironisch auf und warf den Kopf nach hinten. Habe ein Dorf „gerettet“ wenn man es so nennen möchte. Die Leute waren klug und sind davon gelaufen. Man muss nur wissen wie man tricksen kann, gab sie grinsend zu. Sie war stolz Leute gerettet zu haben, sich bereits früher gegen das System gewehrt zu haben, ohne Leid davon getragen zu haben. Es war nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, aber immer es zählte. Winzige Dinge konnten etwas ändern, man musste es nur wagen. Mein Name ist Shimawa Kiku. Ich hoffe wir können gut zusammen arbeiten Kugo-san. Wie sieht es bei euch aus? Ihre Blicke trafen sich und in Kikus blutigen Augen konnte man sehen wie entschlossen sie war dieses Ziel umzusetzen. Dann war es an ihr zu schwiegen während er so klar sagte, was er wollte und mit was sie rechnen musste. Sie war sich dessen bewusst, wusste was auf sie zukommen würde. Ihre Leute konnte sie heilen, schützen so gut es ging. Er hatte Angst vor einem Messer in seinem Rücken? Eine verständliche Angst wie sie fand. Auch wenn es wohl eher ein Kunai war, dass ihn töten würde, als die Klinge aus der Küche. Ein stummes Blickduell, das sie ausfochten um sich zu beweisen, dass sie es beide ernst meinten. Sie lächelte genau wie er auf eine unbeschwerte Art und Wiese vor sich hin. Als gäbe es keinen Blutnebel, als gäbe es kein Dorf in dem sie für Gerechtigkeit kämpfen mussten. Wenn ich euch umbringe, dann muss ich vielleicht Jahre warten, bis sich in diesem Dorf wieder etwas Gutes regt. Sollte euch jedoch einmal ein Messer im Rücken treffen, werde ich es ganz einfach entfernen und die Person festhalten, bis ihr das Bedürfnis habt sie zu richten, meinte sie grinsend und gab dabei einige ihrer Stärken Preis, wenn sie diese auch nicht in den Himmel hob. Vielleicht konnte man mit ihm arbeiten. Ich bin bereit Blut für ein besseres Dorf zu vergießen, solange es das richtige Dorf ist. Es wäre klug sich an einem weniger offenen Ort einzurichten. Ein Holzhaus lässt sich auf Dauer schwer verteidigen. Wir brauchen mehr als ein winziges Zimmer, wie brauchen Räume mit Plänen. Wir müssen sie besser kennen als sie sich selbst kennen, am besten spielen wir sie gegeneinander aus. So lange hatte sie gewartet etwas tun zu können und dieser Mann bot ihr die Möglichkeit. Sie war kein Kämpfer, aber sie konnte nicht sterben, würde ausharren bis jeder an ihren Barrieren abgeprallt war. Wie groß würden sie werden, wie viele Leute konnten sie rekrutieren. Waren er und sie die Ersten? Umso besser wir uns kennen, umso besser können wir zusammen arbeiten. Was denkt ihr dazu? Gibt es etwas das ich wissen muss, bevor ich das Leben meiner Familie in eure Hände lege? Etwas schelmisches Lag in ihren Zügen. Eurem Aussehen nach zu urteilen ist Alkohol kein Laster für euch. Etwas anderes das euch verletzbar macht? Natürlich war es direkt. Aber sie wollte keine Zeit verschwenden, wollte am liebsten sofort losgehen und diesem Idioten den Kopf abschlagen. Aber so einfach war es nicht. Es gab zu viele Leute die Macht lebten und leben wollten. Sie war nicht an dem Blut zerbrochen, nicht wahnsinnig geworden oder hatte ihren Hass in den Menschen entdeckt. Sie liebte das Leben und würde kämpfen, um es wieder für jeden in diesem Dorf lebenswert zu machen. Ob er bereit war ihr zu vertrauen, so wie sie es bereit war? Selbst wenn er sie verraten würde, es gab zu viel mit dem sie sich schützen konnte. Es musste voran gehen, so schnell wie möglich.
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Re: [Flasback] Die Flamme der Revolution [Ryota&Kiku]

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