Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


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Chiyo


[Kurz vor dem Event] Lange nicht gesehen, doch wiedererkannt!

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[Kurz vor dem Event] Lange nicht gesehen, doch wiedererkannt!

Beitrag von Hyuuga Junji am Do Feb 04, 2016 3:11 am

Wo: Trainingsplätz am Dorf Konoha
Wer: Nara Yami, Hyuuga Junji
Wann: kurz vor dem Event


Seit zwei Tagen weilte Junji nun schon im Dorf seiner Kindheit, Jugend und auch eines beträchtlichen Teils seines Erwachsenenalters. Viel hatte sich verändert in den Jahren seiner Reise, doch auch nach solch kurzer Zeit wusste er, dass es auch heute noch sein Dorf war. Wenn man es so wollte, war er chaotisch empfangen worden und das auf eine Art, die er, schon gar nicht aufgrund des eher plötzlichen Entschlusses seiner Wiederkunft, so gar nicht hatte kommen sehen. Mit einem Schmunzeln dachte der Sannin an die Kindergruppe zurück, die aus Chikanes Mund seinen Namen vernommen und trotz des Umstandes, dass sie ihn vielleicht noch niemals zuvor gesehen hatten, doch kannten. Nach einer kurzen Unterredung hatte er dann endlich Ruhe gefunden und einige bekannte Gesichter heimgesucht, die mit sichtlicher Überraschung auf ihn reagiert hatten. Man konnte es ihnen nicht verübeln. Rechte Familie hatte der Hyuuga nicht mehr, war sie doch auf tragische Weise umgekommen, doch der Kreis seines Clans hatte ihn durchaus herzlich mit einem großen Essen willkommen geheißen. Der ein oder andere Spaziergang hatte Junji eine Übersicht gegeben, was sich denn nun an jenen Stellen getan hatte, die er als kleiner Junge immer besonders gerne aufgesucht hatte und er hatte tatsächlich feststellen müssen, dass sich auch die neue Generation mit ihm diesen guten Geschmack teilte!
Es war ein merkwürdiges Gefühl wieder mit dem Gedanken einzuschlafen, dass dies auch sein Bett war und das kleine Haus, welches ihn umgab dabei keine Ausnahme war. Während seiner langen Abwesenheit hatte man es verschlossen und einmal im Monat eine Putzkraft hereingelassen, die den gröbsten Staub entfernte. Nicht sehr gründlich jedoch, wie der Sannin in einer großen Wolke hier und dort hatte feststellen müssen, doch er war zu müde gewesen, um tatsächlich alles auf Vordermann zu bringen und so war es zu Shogipartien gekommen mit alten Freunden oder anderen Dingen, die sonst eigentlich gar nicht so sehr sein Metier waren. Gesellschaft schreckte den Hyuuga für gewöhnlich ab und suchte sie nur wenn er musste. Hierbei aber fand er sich in einer Ausnahmesituation, die nicht nur seinen Mitmenschen eine Überraschung war, wenn sie sein Gesicht nach Jahren wieder erblickten, nein, auch für ihn war es dann und wann eine sprachlose Sekunde, wenn er sah was aus manchen Bekannten geworden war. Wenn Junji so darüber nachdachte, war es tatsächlich erstaunlich, wie viele Bekanntschaften er doch einst gepflegt hatte und deren Fülle er sich in der Vergangenheit niemals so recht bewusst gewesen war.
Am heutigen Tag führte den Sannnin sein Weg an eine Stätte, die eine eher kleinere Rolle in seiner eigenen Vergangenheit gespielt hatte, denn Trainingsplätze hatte sein Clan ganz eigene und so war ein Sprössling der Hyuuga nicht auf jene des Dorfes angewiesen. Nichtsdestoweniger wollte Junji einen Blick auf die heranwachsenden Shinobi werfen, die sich dort womöglich in aller Vorfreude auf das Fest tummelten und vielleicht auch den ein oder anderen Alteingesessenen, der ihnen dort Anleitung gab. Erwartungen hatte er keine, das war seine Art, doch Interesse, schließlich lag ihm das Dorf am Herzen und seine Zukunft würde er nur in begrenztem Maße sein, doch die Hauptverantwortung lastete nicht auf seinen oder den Schultern seiner ehemaligen Klassenkameraden.
Die hoch stehende Sonne betonte den hellen Kimono des Sannin, dessen Ränder an allen Seiten mit schwarzem Stoff verstärkt waren und der einen weiten Ausschnitt auf die vernarbte Brust gab. Zusammengehalten von einem roten, alt und abgenutzt wirkendem Schal wirkte Junjis Auftreten eher schlicht und wenig auffällig, denn es wurde von nichts weiter komplettiert als einer engen schwarzen Hose, die sich in weißen Bandagen verlor, welche sich gleichsam diesmal in schwarzen Shinobistiefeln verloren. Auch an den Händen trug der Hyuuga solche Bandagen, die sich bis über den Ellenbogen an seinen Armen nach oben schlängelten, doch diese wurden durch die sehr weiten Ärmel verdeckt, die lose im Wind tanzten. Die schwarze Mähne trug er offen und ließ sie über Schultern, Brust und Rücken hinabfallen. Das Stirnband des Dorfes hatte er an einer Stelle um den Gürtel gebunden und kaum jemand erkannte ihn. Junji ging in der breiten Masse unter, die gleich ihm durch die Straßen des Dorfes wanderte, bis er endlich den Trainingsplatz erreichte, der ordentlich bevölkert war und überall Alt und Jung aufwies, die sich in ihren Fertigkeiten schulten. Völlig unauffällig umrundete der Sannin die Trainierenden und suchte sich einen Baum am anderen Ende des weiten Feldes, pflückte sich einen Graßhalm, den er sich entspannt in dem Mund steckte, ehe er sich in den Schatten des saftigen Blätterdachs im Lotussitz niederließ.
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Re: [Kurz vor dem Event] Lange nicht gesehen, doch wiedererkannt!

Beitrag von Gast am Fr Feb 05, 2016 5:52 pm

Wie jeden Morgen quälte sich Yami aus dem Bett. Ihr Wecker hatte zwar schon vor Stunden geklingelt aber das machte ihr ,wie immer, nichts aus. Sie hatte nun volle zwei Stunden verschlafen und langsam sollte sie dann doch mit ihrem Training anfangen. Sie hatte gehört, dass Junji wieder im Dorf sein sollte und wollte ihn natürlich ebenfalls Begrüßen, aber ihr Training hatte vorang. So rutschte sie aus den Bett und zog sich schnell an. Zum Glück ist heute ein schöner Tag... aber wirklich Lust zum Training hab ich nicht. Nach einem schnellen Essen verließ sie ihr kleines Anwesen im Nara-Viertel und schlenderte durch die Straßen zu den Trainingsplätzen. Dort angekommen sah sie die überraschende Menge an Trainierenden auf den Plätzen. Muss wohl an den bald statt findenden Kämpfen um den Hokage-Posten liegen... solch eine Schande, dass ich noch etwas zu jung bin dafür. Naja so kann ich weningstens etwas Geld machen. Mit einem grinsen verzog sie sich an einen ruhigeren Platz um dort ihre Wurftechnik zu verbessern. Immer wieder warf sie ihre Kunai auf den Dummy und mehrere Male ging es daneben. Sie verstand er einfach nicht. Ich bin seit mehreren Jahren Jounin und schaffe es nicht mal ein Kunai zielgenau auf meinen Gegner zu werfen? So schaffe ich es auch garantiert nicht mit meinen Knöchelmesser... Sie warf den letzten Kunai und zog anschließend ihre Knöchelmesser hervor. In ihren Händen finden die Klingen der Messer kurzerhand an rot zu glühen, ein Zeichen dafür, das diese mit ihrem Chakra aufgeladen waren. Sie schnellte mit einem kurzen Kampfschrei vor, traff den regungslosen Dummy mehrere Male am Körper, woraufhin die Stoffummantelung von diesem in Flammen aufging. Zufrieden Drehte sie sich um und sah plötzlich Junji unter einem Baum sitzen. Er sah anders aus aber erkennen würde sie ihn wohl trotzdem immer. Yami hob ein Kunai vom Boden ab, setzte sich auf den Boden und schrieb ein kurzes "Hey" auf einem Zettel, welchen sie am Kunai befestigte. So präzise wie möglich warf sie nun das Kunai in Richtung Junji, wobei sie gut nen halben Meter über seinen Kopf gezielt hatte. Bei meinem Glück trifft das Kunai eh Junji direkt.
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Re: [Kurz vor dem Event] Lange nicht gesehen, doch wiedererkannt!

Beitrag von Hyuuga Junji am Sa Feb 06, 2016 2:55 am

Es war fast schon eine Stimmung um sich im sanften Licht der Sonne in den Schlaf zu wiegen, doch müde war Junji überhaupt nicht. Er hatte ausreichend geruht und Entspannung gehabt und wenn er ehrlich war, so hatte er schon wieder Tatendrang. Bei den ANBU früher hatte es immer etwas zu tun gegeben und auch zuvor als Chuunin in offiziellen Diensten war er als Springball von der einen in die nächste Hand geflogen, um Missionen zu begleiten oder gar selbst allein auszuführen. Auf sich gestellt, auf der Reise im Status eines Sannin hatte er sich selbst Aufgaben gestellt, genau wie er welche vom Dorf hatte, um gewisse Dinge herauszufinden, zu bergen oder einfach nur zu unterstützen, wenn er gerade in der Gegend war. Hier aber machte man es ihm so gemütlich wie möglich, jeder war überfreundlich und bedacht darauf den Hyuuga nicht unter Druck zu setzen und das störte Junji irgendwie.
Es war nicht so, dass er irgendwie mehr Anstrengungen auf sich genommen hatte, nur weil er umherzog, nein, er nahm ganz einfach andere Anstrengungen auf, die eben nicht jeder an jedem Ort sehen konnte, doch das alles und jedem zu erklären war nun einmal nicht seine Art, also ließ er es bleiben. Hier, im Schatten seiner Linde konnte der Sannin genau beobachten, wie die Kunai aus allerlei Händen flogen, beim Taijutsu Schläge und Tritte ausgetauscht wurden und auch wie hin und wieder ein Ninjutsu gewirkt wurde. Es war tüchtiger Betrieb und so ließ er seinen Blick immer wieder schweifen, bis er etwas interessantes erblickte. Das passierte nicht selten und so verging die Zeit, bis er etwas erblickt, dass sein Interesse auf besondere Art weckte. Es war nur eine Silhouette im ersten Augenblick, eine ruckartige Bewegung, ein Instinkt seinerseits und er erkannte etwas, dass auf ihn zuflog. Geistesgegenwärtig analysierte Junji ein die Flugbahn des metallischen Objektes, dass sich als Kunai herausstellte und beschloss, sehr zur Freude seiner Gesundheit, den Kopf gezielt etwas nach links zu beugen, woraufhin sich das Geschoss geräuschvoll neben ihm in das Holz des Baumstammes bohrte. In einem Guss wanderte sein Augenmerk rekursiv die Flugbahn entlang, um seinen Ursprung zu entdecken und machte dabei eine Frau aus, die auf dem Trainingsplatz stand und mit scheinbar freudiger Erwartung in seine Richtung blickte. Sofort erkannte der Hyuuga jene Frau, die er seit vielen Jahren kannte und ebenso wusste er auch, worauf ihre Erwartung wurzelte, denn an jenem Kunai hatte sie eine Nachricht befestigt, welche der Sannin aus Sicherheitsgründen noch keine Aufmerksamkeit geschenkt hatte, denn man wusste ja nie, in anderen Umständen kamen für gewöhnlich mehr Kunai aus einer Richtung, wenn sie es schon auf ihn abgesehen hatte. So gern Junji Yami auch mochte, es verstand es ganz und gar nicht, dass sie ihn so ohne Vorwarnung in eine solche Gefahr gebracht hatte und griff deshalb nur mürrisch zu dem Zettel, welcher eine sehr schlichte Botschaft enthielt.
Schwer seufzend schloss er die Augen, während sich sein fester Griff um das Ningu schloss und es aus dem Baum herauszog. Sich aufrichtend bedachte der Hyuuga seine alte Freundin mit einem tadelnden Blick und ging jener Aufforderung nach, die er unter 'Hey' vermutete, nämlich zu ihr zu kommen. Betont langsam stolzierte der Sannin den kleinen Hügel hinab, um sie auch spüren zu lassen, dass er es ganz und gar nicht schätzte, wenn man ihn mit einem Kunai bewarf, doch je näher er der Nara kam, desto mehr hellte sich sein Gesicht auf, wenngleich er es nicht zu einem herzlichen Lächeln schaffte... was aber keine Seltenheit bei ihm war. Fünf Meter vor ihr blieb er stehen, ließ ihre Waffe geschickt durch die Hand kreisen und warf sie schließlich zurück, sodass sie zwischen den Beinen Yamis im Boden stecken blieb.
"Nach all den Jahren sehen wir uns das erste Mal und ich muss sofort um mein Leben fürchten.", sprach Junji ruhig und verschränkte die Arme, die unter weiten Ärmeln verborgen waren, vor der Brust, "Womit habe ich das nur verdient, frage ich mich? Oder vielleicht eher dich, Yami."
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Re: [Kurz vor dem Event] Lange nicht gesehen, doch wiedererkannt!

Beitrag von Gast am Mi Feb 10, 2016 8:46 pm

Freudig sah Yami zu, wie Junji aufstand und mit dem Kunai zu ihr kam. Zwar hatte sie, wie befürchtet, eigentlich seinen Kopf getroffen aber von ihm war zu erwarten, dass er ihren Würfen sogar im Schlaf ausweichen könnte. In kurzer Distanz blieb er vor ihr stehen und lächelte sie an. Auch Yami musste nach seinen wohl eher scherzhaft gemeinten Anschuldigen breit grinsen. "Dich sieht man nicht so häufig Junji, da muss man jede Gelegenheit nutzen für seine Attantate.", neckte sie ihn. Den von ihm zurüchgeworfenen Kunau ignorierend, mussterte sie ihren alten Freund genau mit den Augen. Es scheint mir so, als seien noch mehr Narben dazugekommen seit dem letzten Mal, als wir uns Gesehen haben alter Freund. Ohne noch groß Worte zu verlieren lief sie nun auf Junji zu und drückte diesen fest an sich. "Ist schön, dich heil wieder zu sehen. Ich will alles wissen, aber nicht gerade jetzt. Stecke mitten im Training, und auch wenn ich keine Lust hab, wir wollen ja gründlich sein." Erst nachdem sie ihn richtig begrüßt hatte, ließ sie ihn wieder los und ging zurück zu ihrem Kunai um es aufzusammeln. "Das mit dem Kunai tut mir übrigens Leid, hab noch immer die Genauigkeit eines Steins." Sie setzte sich nun doch auf den Boden, um besser mit ihm quatschen zu können.


Zuletzt von Nara Yami am Fr Feb 26, 2016 5:16 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: [Kurz vor dem Event] Lange nicht gesehen, doch wiedererkannt!

Beitrag von Hyuuga Junji am Di Feb 16, 2016 9:06 pm

Junji sagte nichts, legte nur, wie es eben seine Art war, die Stirn in Falten. Yami kannte ihn lange genug, um zu wissen, dass Gefühlsausbrüche in positiver oder negativer Richtung nicht gerade sein Ding waren, er sich aber ganz sicher trotzdem freute, sie zu sehen. Die Nara war da immer anders gewesen und das hatte sich scheinbar auch nach all der Zeit nicht geändert. Fest umarmte sie ihn, das Kunai ignorierte sie völlig und auch der Hyuuga legte ihre Arme sanft um sie. Ebenso machte seine alte Freundin keine Umschweife und kam direkt darauf zu sprechen, dass er ihr von seinen Erlebnissen erzählte. Innerlich kicherte Junji ob ihrer Art, die ihn schon immer positiv beeinflusst hatte und nickte sanft.
"Ich war auch nie ein Überflieger mit den Kunai.", antwortete er und besah sich die Zielscheiben, die sich die Nara für ihr Training ausgesucht hatte. Es waren nicht nur Zielscheiben auch Attrappen hatte sie genutzt, um ein eher menschliches Aussehen zu simulieren. Anerkennend nickte er noch einmal, als er die Rückstände von Feuer an der Kleidung eines Dummys entdeckte.
"Wie ich sehe nutzt du Chakraklingen, um Jutsus darüber zu benutzen?", fuhr er fort und nickte in Richtung der verkohlten Holzpuppe, "Willst du ein bestimmtes Jutsu üben oder nur generelle Grundfähigkeiten?"
Jetzt, wo der Sannin schon einmal hier heruntergekmmen war, juckte es ihn doch schon etwas selbst etwas zu tun und seiner Tatenlosigkeit zu entfliehen und ein kleiner Schimmer der Hoffnung machte sich in ihm breit, dass Yami ihn vielleicht für etwas brauchen konnte... Auch wenn es weiterhin nur dämliches Ausweichen von Kunai war.
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Re: [Kurz vor dem Event] Lange nicht gesehen, doch wiedererkannt!

Beitrag von Gast am Fr Feb 26, 2016 5:52 pm

Auch sie sah sich nun ihren ziemlich zugerichteten Dummy an. "Ja ich nutze Chakraklingen aber wirklich Jutsus anwenden tue ich nicht. Nur das einfache Aufladen und Entladen der Klingen und ab und zu mal mein Hiden. Und trainieren tue ich nichts spezielles, nur hier und da mal etwas von jedem. Zu mehr ist das Gelände auch nicht zu gebrauchen." Sie zeigte einmal um sich. Was ich brauche ist ein lebendiges Ziel. Ein Gegner der denkt und sich bewegt. Doch viele Genin und Chuunin wollen nicht und die meisten Jounin sind auf Missionen. Nach wenigen Sekunden blitzten Yamis Augen auf und sie sah Junji übertrieben freundlich an. Wieso bin ich nicht gleich auf die Idee gekommen? Sie tippte Junji auf die Brust."Sag mal, hast du vielleicht lust darauf mit mir zu trainieren? Wir könnten einen Übungskampf machen. Dazu kann man das Gelände sehr gut nutzen." Yami war im Kopf schon beim errichten einer Strategie, da sie Junjis Arsenal an Fähigkeiten eigentlich komplett kannte. Sie hoffte er würde auf ihr Anliegen eingehen, aber gleichzeitig hoffte sie, er würde nicht zu hart mit ihr sein. Er war schließlich ein Stück besser als sie; den Namen Sanin bekommt schließlich nicht jeder Tölpel von Ninja.
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Re: [Kurz vor dem Event] Lange nicht gesehen, doch wiedererkannt!

Beitrag von Hyuuga Junji am Mi März 02, 2016 12:19 pm

Junji legte die Stirn in Falten. Es musste einen Grund geben, warum man nicht mit Yami trainieren wollte, denn eigentlich fand man unter den Jüngeren immer eine tollkühne Seele, die ihre Fähigkeiten mit den Besten der Besten des Dorfes messen wollten und die Nara, als eine Jounin, zählte ohne Zweifel zu Elite. Der Sannin selbst hatte schon seit langer Zeit keinen Übungskampf mehr gehabt und hatte seine Fähigkeiten stets im Ernstfall anwenden müssen, doch eigentlich sah er sich durchaus imstande auf ihr Angebot einzugehen. Noch immer die Arme vor der Brust verschränkt nickte Junji schließlich und hoffte auf eine nicht allzu große Anstrengung, denn mit Sicherheit war auch seine alte Freundin stärker geworden. Er hatte allerdings auch alles andere als geschlafen.
"Na gut.", sagte der Hyuuga langsam und rau, "Wenn sonst alle Angst vor dir haben. Soll ich etwas bestimmtes tun oder etwas bestimmtes nicht tun?"
Es war immerhin Yamis Training und Junji wollte nicht ihre Konzepte zu seinem eigenen Vorteil durchbrechen, schließlich sollte sie etwas lernen!
Gemächlich und in der stoischen Ruhe, die er immer ausstrahlte, ließ er die Arme sinken und die weiten Ärmel des hellen Stoffs fielen über die bandagierten Hände, wie ein ausufernder Umhang, der sanft im Wind tänzelte. Der Sannin erinnerte sich noch genau an ihre Begrüßung und da würde es ihn nicht wundern, wenn sie ohne ein Wort, ohne zu zögern angreifen würde, um all das hier schnell und auf die Art eines Shinobi zu beenden. Junji aber rechnete mit allem.
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Re: [Kurz vor dem Event] Lange nicht gesehen, doch wiedererkannt!

Beitrag von Gast am Mi März 02, 2016 5:33 pm

Sie freute sich, dass Junji mit ihr trainieren wollte und sammelte erst gemütliche alle ihre Waffen auf und stellte sich ihm dann gegenüber. Seine Ärmel verdeckten nun seine Hände und sie wusste, dass sie sich nun auf alles gefasst machen musste, doch erstmal antwortete sie ihm auf seine Frage. "Nun also eigentlich nicht. Wir sollten uns nur nicht gegenseitig töten oder Lebensgefährlich verletzen. Einen Krankenhausbesuch könnte ich noch durchstehen, wenn du mich nicht ins Koma oder ähnliches beförderst." Yami zwinkerte ihm noch kurz zu, bevor sie blitzschnell ein Fingerzeichen geformt hatte und in der Aschewolke ihres Haisekishō verschwand. Auf seine kurze Verwirrtheit setzend, hinterließ sie ein Kunai an ihrer Position mit der Nachricht "Start" darauf, lief sie in den hinter ihr liegenden Wald und versteckte sich dort im tiefen Geäst. Dort lehnte sie sich kurz an, versuchte ihre Chakrasignatur vor ihm zu verstecken und seine gleichzeitig durch ihr Setchi no Sensa aufzuspühren. Sie legte sich ihre Taktik zurecht. Baue ich eine Falle oder sollte ich lieber offensiver Vorgehen? Er hat es nicht mir dem Fernkampf, ich aber leider auch nicht und im Nahkampf besiegt er mich garantiert... Dann wird es doch das hinterhältige sein. Mal sehen ob und wann er mich findet. Sie blickte fest entschlossen auf den Pfad, von dem sie in ihr versteck gekommen war und wartete kurz ob sie eine Reaktion zu erwarten hatte.
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Re: [Kurz vor dem Event] Lange nicht gesehen, doch wiedererkannt!

Beitrag von Hyuuga Junji am Fr März 04, 2016 11:55 pm

Junji nickte. Yami wollte einen schonungslosen Trainingskampf und soweit er das als möglich erachtete, sollte sie diesen auch bekommen. Sein Gesicht war kühl wie immer, doch der Sannin wusste, dass man von einem Nara immer viel erwarten musste. Die Söhne und Töchter dieses Clans und vor allem Yami hatte er schon mit den ungewöhnlichsten Mitteln zum Sieg kommen sehen, was sich in der zeit seiner Abwesenheit sicherlich nicht verändert hatte. Seine Gegnerin und gleichzeitig alte Freundin fackelte jedenfalls nicht lange. Blitzschnell schloss sie einige Fingerzeichen und eine Staubwolke hüllte sie ein, wobei Junji noch immer keine Regung zeigte. Lediglich die Adern an seiner Schläfe begannen sich zu verdicken und die hellen, farblosen Iriden begannen sich plötzlich in einer Kontur zu offenbaren. Nichts bremste die allumfassende Sicht des Byakugan und so überwand der Sannin die Einschränkung seines Blickfeldes. Wieder einmal befand es Yami als passend ein Kunai zur Nachrichtenübermittlung zu nutzen, wie er beiläufig bemerkte, während sein Hauptaugenmerk auf ihr selbst lag und ihrem Weg in das nahe, unwegsame Gelände.
Der Wald war ein gefährliches Gebiet für den Kampf, denn die Schatten der Nara waren auch imstande ihre Umgebung zu nutzen und in einem von der Sonne geschützten Gebiet war es ein Leichtes in diese Falle zu treten. Zwar war Junji im selbst im Schattenbesitz alles andere als hilflos, doch er mochte es lieber, wenn er aus dem Vollen schöpfen konnte. Einige Augenblicke wartete er und beobachtete seine Kontrahentin, die sich ein lauschiges Plätzchen im Wald gesucht hatte und wohl auf eine Aktion seinerseits wartete. In Ruhe stapfte der Hyuuga zu dem Kunai herüber und zog es aus dem Boden, genau wie er auch das erste Kunai aus dem Boden zog, durch welches sie ihn zuvor so unsanft begrüßt hatte. Dann stellte er sich an den Waldrand, peinlich genau darauf bedacht nicht in den Schatten zu treten und stellte die Füße auf Schulterbreite auseinander. Tief atmete er ein, beugte die Knie leicht ein und ging in die Grundhaltung des Juuken, wobei er die linke Hand nach vorn reckte und genau in Yamis Richtung zeigte. Die Rechte ruhtet dagegen auf Hüfthöhe und ballte sich nach einem weiteren, tiefen Atemzug zur Faust, wobei Junji auch die Linke zurück an den blutroten Gürtel zog. Die harten Augen schlossen sich und die Luft um den Sannin begann zu flimmern. Sein gewaltiges Chakra regte sich und um seine beiden Fäuste begannen sich blaue Fäden zu ziehen, die sich kreisförmig ausbreiteten und wie kleine Blitz im Nichts verschwanden. Sehr genau dosierte der Hyuuga seine Energie, denn sein Ziel war es nicht den halben Wald zu entwurzeln, sondern einen gezielten Angriff in Richtung der Nara zu starten, ohne dabei zu großen Schaden anzurichten. In einer eleganten Leichtigkeit, die jeder seiner Bewegungen innewohnte, wuchtete Junji seine rechte Hand nach vorne, wobei sich die Faust öffnete und ihr eine dünne, aber äußerst starke Druckwelle entwich, wobei es sich um ein sehr gezieltes Hakke Dai Kusho handelte. Diese Technik konnte mit ausreichend Konzentration und Zeit sehr variabel geformt werden und war ein wichtiges Werkzeug im Kampf des Sannin, der sich nicht in seiner unmittelbaren Nähe abspielte. Knackend und Krachend bahnte sich der Angriff seinen Weg durch das Geäst und das Unterholz brach spielend unter der Kraft, die nur einen einzelnen Baum traf, unweit von Yami, der aber genau sein Ziel war. Herzhaft laut brach das Holz und der Stamm kippt weg, genau in Richtung der Nara, die wohl ohne viel Mühe dem langsamen Fall entgehen konnte, doch genau darauf wartete er und hatte bereits die beiden aufgesammelten Kunai parat, genau darauf bedacht auf ihre Bewegungen zu reagieren. Junji war nicht besonders gut im Kampf mit Ningu, doch er beherrschte einige sehr nützliche Techniken und wusste durchaus seine Shuriken ins Ziel zu bringen. Dennoch war der Wald sehr dicht und es würde schwer werden einen direkten Wurf ins Ziel zu setzen, doch er war gewillt es vorerst ohne Gefahr auf diese Chance ankommen zu lassen.
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Re: [Kurz vor dem Event] Lange nicht gesehen, doch wiedererkannt!

Beitrag von Gast am Do März 31, 2016 5:50 pm

Seine Reaktion war für sie nicht wirklich überraschend jedoch stärker als Gedacht. Zuerst hatte sie sein Chakra nicht erkennen können, doch spätestens als er es in seinen Händen konzentrierte war es für sie wieder wahrnehmbar. Seine Bewegung richtete sich nach vorne und von da an war er für sie wieder unsichtbar. Doch Yami hatte in dem Moment ganz andere Probleme, denn ein Baum, der durch die Wucht von Junjis Jutsu umgeworfen wurde, drohte auf sie zu stürzen, zwar nur sehr langsam, aber er war stark genug um sie zu zerquetschen. Sie hatte sich bereits eine Taktik überlegt, jedoch wurde diese gerade etwas durcheinander geworfen. Sie erschuf einen Doppelgänger mit dem Kagebuschin no Jutsu und warf sich dann Zeitgleich mit diesem ins Unterholz nahe des Baumes, auf dem sie eben noch stand. Zufrieden sah sie wie dieser zwischen ihr und ihrem Doppelgänger zu Bodenkrachte, während sie sich im Schutze der Blätter weiter versteckte. Wieder nutzten sie ihr Katon: Haisekisho um eine Rauchwolke erscheinen zu lassen nur um sich ihm langsam zu nähern. Sie warf ihrer Doppelgängerin ein Ende von ihrem Chakradraht zu und beide Banden diesen an ihre Taschen. Sie fing schon an die nächsten Fingerzeichen zu bilden, während der Doppelgänger vorsichtig versuchte Junji ausfindig zu machen. Doch sehen ohne gesehen zu werden ist schwer und so konnte dieser ihn nicht aufspüren. Yami beendete das die Fingerzeichenkette für das Magen • Narakumi no Jutsu und beide rannten, so liese wie es ging und noch immer im Schutze der Asche- und Staubwolke, auf Junji los. Jetzt löste Yami das Jutsu aus und die Blätter fingen an sich auf Junji zu und um ihn zu wirbeln. Hoffentlich funktioniert das weningstens für einige Sekunden!, dachte sie, während sie und ihr Doppelgänger auf ihn zu liefen, nun den Draht in jeweils einer Hand haltend.
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Re: [Kurz vor dem Event] Lange nicht gesehen, doch wiedererkannt!

Beitrag von Hyuuga Junji am Mo Apr 04, 2016 2:22 pm

Junji hatte geahnt, dass die Nara seinem Angriff entging, mehr noch, er hatte es beabsichtigt. Solange Yami in Bewegung war, konnte er sie mehr oder minder kontrollieren, wenn es denn in seiner Absicht lag. Mit seinem Byakugan erkannte der Sannin aber ebenso, dass sie sich einen Doppelgänger zu ihrer Unterstützung herbeirief, genauer gesagt einen Schattendoppelgänger. Eine interessante Technik war sie, interessant in der Hinsicht, dass der Hyuuga selbst mit Hilfe seines Doujutsu nicht erkennen konnte, wer denn nun der Echte der beiden war. Jedoch den Überblick zu behalten fiel ihm hierbei nicht schwer und so konnte er es zwar nicht erkennen, wusste aber sehr wohl, welche der beiden Gestalten seine alte Freundin nun war und welche das Abbild. Der Baum fiel unmittelbar zwischen sie und ein Draht begann sich zwischen sie zu spannen. Wenn sie sich damit mal im Wald nicht verheddern, dachte Junji und beobachtete einfach weiter reglos das Geschehen. Es gab keinen Grund sich in den Schatten der Bäume zu begeben und dort für die Schattenjutsu der Nara anfällig zu sein. Außerdem hatte sie ihn angegriffen und damit sah sich der Sannin auch nicht in der Pflicht einer zwingenden Aktion, weshalb er die Offensive für den Moment zurücksteckte und defensiv agierte. Zumindest solange nichts anderes ihm einen Vorteil gewähren würde.
Es wunderte ihn jedoch sehr, dass sie sich wieder in einer Aschewolke umgab, denn eigentlich wusste Yami von seinem Byakugan, dass einfach dort hindurchzusehen vermochte und auch der Umstand, dass er sie bereits gezielt attackiert hatte, obwohl sie sich um Schutze einer Deckung befand, machte doch sehr deutlich, dass er sich ihrer sehr genau gewahr war. Dann rannte das haargenau gleiche Duo los und weitere Fingerzeichen begann seine alte Freundin zu formen, während ihr Doppelgänger ihr einfach nur in der Bewegung folgte, den Draht noch immer zwischen sie gespannt. Sie versuchten ungefähr seine Richtung anzupeilen, was ihnen nur mehr oder weniger gelang, da sie erst nicht sehen konnten, wo er war, doch als sie näher kamen, ging Junji in eine kampfbereite Stellung. Seine Linke reckte er mit der flachen Handfläche nach vorn, während seine Rechte an der Hüfte ruhte und seine Beine sich in einem lockeren Ausfallschritt präsentierten. Die Nara schien ihre Fingerzeichen beendet zu haben, hielt sie aber noch, ohne das Jutsu dabei auszulösen, denn sie schien auf etwas zu warten. Der Sannin war sich ziemlich sicher, dass sie nur darauf wartete, ihn selbst zu erblicken und er war gespannt darauf, was sie ihm präsentierte.
Als sie schließlich in Sichtweite kam, noch immer von der gegen ihn nutzlosen Staubwolke umgeben, löste sie schließlich das Jutsu aus und Blätter begannen sich um ihn zu ranken. Reglos wartete Junji noch immer ab, dann hörte er einen Schrei vor sich. Noch immer sah er Yami auf sich zurennen, doch von weiter links kam ein Mann durch das Gestrüpp gefallen, den er sofort als Illusion wahrnahm, denn er war gänzlich aus Chakra, fremdem Chakra. Natürlich fiel ihm sofort das Gesicht seines Vaters auf, doch eigentlich war der Hyuuga nur enttäuscht. Sein Fokus lag ungebrochen auf der Nara, die nicht im Ernst hatte glauben können, dass diese Ablenkung mit Erfolg gekrönt sein konnte. Mit einem solchen Genjutsu konnte man ihn nicht hinters Licht führen und so machte er sich nicht einmal mehr die Mühe es aufzulösen, während er mit einem Seufzer und unter den Schreien seines illusorischen Vaters, der durchbohrt war von allerlei Waffen, ja gar seinen Namen rief auf Yamis Angriff wartete.
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Re: [Kurz vor dem Event] Lange nicht gesehen, doch wiedererkannt!

Beitrag von Gast am So Apr 17, 2016 9:32 pm

Yami bemerkte schnell, dass ich Genjutsu nicht die gewünschte Wirkung hatte. Zumindest eine Sekunde hätte er mir schenken können… Dann eben anders! Sie löste das Jutsu auf um nicht noch mehr Chakra unnütz zu verbrauchen. Sie lief zu ihrem Doppelgänger und beide liefen hintereinander weiter auf Junji zu. Da sie eher in einem Bogen liefen hatte Yami genügend Zeit um ihre Taktik zu wechseln. So nahm sie den Draht wieder zu sich und steckte diesen Weg, um dann eine Schriftrolle aus ihrer Tasche zu ziehen. Sie wollte um jeden Preis gewinnen. Auf dem Rücken des Doppelgängers öffnete sie die Schriftrolle und löste sich das darin befindende Siegel auf. Während das Siegel auf dem Papier in der Rauchwolke verblasste, fing Yami die daraus kommenden Knöchelmesser auf. Ohne zu warten sammelte sie ihr Chakra in den Handflächen und lud so die chakraleitenden Klingen für ihren Einsatz auf. Sie kamen Junji nun doch immer näher und auch die Klingen fingen an leicht bläulich zu schimmern, ein Zeichen dafür, dass sie kein weiteres Chakra aufnehmen können. Sie steckte ihrem Double eine Klinge in die Tasche und behielt ihres in der Hand. Sie trennte sich nun vom Double und während dieses gegen den Uhrzeigersinn um Junji herum lief, war Yami nun im Uhrzeigersinn unterwegs, ihrem alten Freund immer näher kommend. Als die beiden sich genau gegenüber standen und Junji die imaginäre Linie zwischen den beiden genau in der Mitte teilte stoppten sie und drehten sich auf ihn zu. Sie wahren noch gut 200 Meter von ihm entfernt. Beide fingen an synchron zu sprechen. “Das was jetzt kommt, könnte etwas schmerzhaft werden. Ich hoffe du verzeihst mir das“ Sie warfen ihre Knöchelmesser auf Junji, jedoch nicht direkt auf ihn sondern leicht versetzt zu ihrer jeweiligen linken Seite. Gleich hab ich es, wenn er meiner Schattenfessel durch die Messer ausweichen sollte bin ich zur Stelle. Ein Glück das ich das Werfen dieser Klingen so oft geübt hatte. Sie löste den Doppelgänger auf und rannte auf Junji zu, bereits die nächsten Fingerzeichen bildend.
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Re: [Kurz vor dem Event] Lange nicht gesehen, doch wiedererkannt!

Beitrag von Hyuuga Junji am So Apr 17, 2016 10:02 pm

Yami hatte schnell bemerkt, dass ihr Genjutsu nicht funktionierte und so verschwendete sie nicht weiter Chakra. Das Klagen seines Vaters verklang und auch seine Gestalt löste sich in einem kleinen Flimmern wieder auf. Junjis Mundwinkel zuckten kurz, kaum merklich zu einem dunklen Lächeln, als hätte ihm der kurze Exkurs in eine alternative Vergangenheit Freude bereitet, doch sein Hauptaugenmerk lag auf der Nara, die noch längst nicht aufgegeben hatte. Nichts anderes hatte der Sannin von seiner alten Freundin erwartet und so erwartete er gespannt was geschehen würde. Das Original näherte sich wieder seinem Doppelgänger und der Draht verschwand, worauf der Hyuuga schloss, dass dieser wohl im Zusammenhang mit dem Genjutsu gestanden hatte und daher sich die Strategie nun änderte. Bei einem Abkömmling ihres Clans bedeutete dies immer auf der Hut zu sein, denn die Nara waren gefürchtet für ihr ausgeklügeltes taktisches Vorgehen.
Zwei Chakraklingen wurden entsiegelt und mit seinem Byakugan erkannte Junji, dass sie mit Chakra aufgeladen wurden. Da es keinerlei Natur besaß ging er davon aus, dass sich ein Jutsu darin versteckte, doch welches konnte er nur ahnen. Sowohl sie als auch ihr Doppelgänger rüsteten sich mit jeweils einer aus und trennten sich. Der Sannin selbst blieb völlig reglos und wartete geduldig auf das, was Yami nun vorhatte. Mit der Uhr umkreiste sie ihn, als sie aus dem Wald heraustrat und ihr Kage Bunshin nahm sich die andere Seite vor. Langsam folgte Junjis Körperausrichtung der echten Nara, wobei sein Byakugan stets den Doppelgänger im Blick hielt. Auf gleicher Höhe hielten sie schlagartig inne und warfen ihre Chakramesser auf ihn, nur um kurz darauf Fingerzeichen zu formen. Der Sannin grinste böse und begann Chakra im ganzen Körper zu sammeln und sich auf seine Verteidigung vorzubereiten, doch eigentlich tat er ... nichts. Die Messer würden ihn nicht treffen, jedes war womöglich mit Absicht etwas daneben geworfen worden, um ihn zu einer Reaktion zu zwingen, doch beide Yamis fest im Blick, sammelte er lediglich Chakra und ließ die Messer dort landen, wo sie landen sollten.
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Re: [Kurz vor dem Event] Lange nicht gesehen, doch wiedererkannt!

Beitrag von Gast am So Apr 17, 2016 11:49 pm

Sie war stark überrascht davon, dass ihr erster Teil des Sturmangriffs ohne Probleme funktioniert hat. Kennt er diese Technik noch gar nicht? Sie grinste, stoppte die Fingerzeichen und den Rest ihrer Bewegung. "Soso, du bist also drauf hereingefallen was? Du kannst dich erstmal nicht Bewegen Junji! Sieh das eine Messer steckt in deinem Schatten." noch während sie sprach, hatte Yami ihren Draht wieder herausgeholt und wickelte diesen bereits zum Teil um ein Kunai. Sie wollte nun weder ein Risiko eingehen noch zu viel Chakra verwenden. Sie war noch gut 50 Meter von ihm enfernt, eine auf der selbst sie Treffen sollte. So schwung sie nun das Drahtseil mit dem Kunai erst einige Male im Kreis und dann mit einer ausholenden Bewegung in Richtung Junji, sodass es sich um seine Hüfte wickelte. Das andere Ende Hatte sie noch immer grinsend in der Hand, als sie es mit den Raiton: Waia Senkou [Elektrischer Draht] und unter aufwand von gut einem drittel ihres gebliebenden Chakras unter Starkstrom setzte, gut wissend, dass in dem daneben geweofenen Messer direkt neben ihr noch eine Chakrareserve war.
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Re: [Kurz vor dem Event] Lange nicht gesehen, doch wiedererkannt!

Beitrag von Hyuuga Junji am Mo Apr 18, 2016 12:29 am

Junji bewegte sich nicht, gab sich unbeeindruckt. Die Kunai schlugen neben ihm ein, eines traf seinen Schatten und schnell bemerkte der Hyuuga, was der Plan der Nara gewesen war. Zuvor hatte sie also Chakra in die Klingen gelegt, um eine Kagemane no Jutsu darin zu fangen. Sehr schlau, dachte der Sannin und schmunzelte in sich hinein, wohingegen er nach außen keinerlei Regung zeigte. Yami hingegen schien sich zu freuen, zumindest sprach das Grinsen in ihrem Gesicht eine eigene Sprache, doch auch Junji begann langsam, sehr langsam die Mundwinkel nach oben zu ziehen. Das Chakra kochte unter seiner Haut und wartete nur darauf endlich freigelassen zu werden. Doch noch wartete er geduldig auf einen Augenblick, der ihm einen größeren Vorteil verschaffen würde, als es das für den Moment tat. Gleichgültig antwortete er nicht auf die triumphierenden Worte seines Gegenübers und verharrte... zwangsläufig.
Yami ließ sich Zeit bei ihren Aktionen, denn für sie schien alles bereits vorbei, so griff sie nach dem Draht in ihrer Hüfttasche, als sie sich auf ungefähr 50 Meter näherte. Lieber wäre es ihm gewesen, wenn sie sich näher herangewagt hatte, doch auch die jetzige Entfernung stellte soweit kein Problem dar. Seelenruhig befestigte die Nara ein Kunai am Ende des Drahts und begann es wie ein Lasso zu schwingen, dass begann sich um ihn zu wickeln. Genau in dem Moment lag es an ihm, denn Yami begann eine gewaltige Menge Chakra zu schmieden, Raitonchakra, doch das würde ihr nichts mehr helfen. Jetzt war es an Junji zu grinsen und er tat es, dunkel, als er in einem gewaltigen Krachen das Juukenpou Ichigekishin auslöste. Eine unsichtbare Macht riss den Boden um ihn herum auf, die Chakraklingen flogen wie von einem Hammer geschlagen davon und auch der Draht stob auseinander, riss gar an manchen Stellen und der Hyuuga war frei. Noch ehe sich die ersten Erdbrocken wieder auf dem Erdboden befanden, war er mit einer Geschwindigkeit emporgesprungen, dass man seine Konturen für eine Sekunde nicht mehr mit dem bloßen Auge erkennen konnte. Junji musste zugeben, bei vielen hätte dieser Angriff geklappt und durch den Starkstrom wäre dieser Kampf mit Sicherheit beendet gewesen. Er aber konnte gewisse Techniken auch in völliger Bewegungslosigkeit ausführen und gerade diese war ein Meisterstück der Chakrakontrolle seines Clans. Er hatte alles erreicht, Yami war aus dem Wald gekommen, in einer vergleichsweise nahen Position und ohne Deckung, denn eines war sicher: In Sachen Geschwindigkeit hatte er die Nase vorn. 20 Meter vor ihr tauchte er auf, noch immer grinsend und zum Formen von Fingerzeichen ließ er ihr keine Zeit. Noch im Lauf schickte er ihr ein Hakke Kusho entgegen und spurtete die letzten Meter, um den Kampf zu beenden. Ob sie von der Druckwelle getroffen wurde oder nicht, jetzt war die Nara in Reichweite für das Hakke Rokujuuyon Shou.
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Re: [Kurz vor dem Event] Lange nicht gesehen, doch wiedererkannt!

Beitrag von Gast am Di Apr 26, 2016 6:02 pm

Erschrocken zuckte Yami nur, als Junji sein Jutsuauslöste und somit den Boden um ihn herum einfach aufbrach. Sie hatte nicht gewusst, dass es dem Hyuuga-Clan möglich war ihr Chakra so in den Boden abzugeben, eine Information die sie schon längst hätte haben sollen. Wie vom Blitz getroffen fiel ihr geschmiedetes Raitonchakra in sich zusammen und Yami stand komplett schockiert vor Junji. So kurz davor... Ich hatte ihn fast und nun das! Mein Draht ist kaputt, meine Klingen liegen weit weg und ich bin unfähig mich zu verteidigen... Ich hätte den Wald niemals verlassen dürfen. Nach dem nächsten Augenschlag befand sich Junji bereits bereits auf dem Weg zu ihr, zu schnell für sie. Jetzt war für sie alles wie in Zeitlupe. Junji schickte ihr eine Druckwelle an Chakra entgegen und machte sich auch schon auf den nächsten Angriff bereit und sie kannte ihn dann doch gut genug, dass sie wusste er würde nun eines der Asse des Clans herausholen und davon wollte sie nicht getroffen werden. Sie schaffte es noch ein Fingerzeichen zu fertigen und damit ihren Schatten wie eine Mauer vor sich hoch zu ziehen. Sie hatte verloren, nicht das es eine Schande wäre gegen Junji zu verlieren aber ihrer eigenen Dummheit hatte sie es zu verdanken, dass sie nun Aufgeben musste. Nun traf die Druckwelle ihren Schatten und stob ihn auseinander, wobei er eine Menge an Energie verlor sie jedoch immernoch umwarf. Zusammen gekauert lag sie auf dem Boden und hob ihre Hand, schon im Training der Genins ein Zeichen der Aufgabe, und hoffte das er es noch rechtzeitig sehen würde.
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Re: [Kurz vor dem Event] Lange nicht gesehen, doch wiedererkannt!

Beitrag von Hyuuga Junji am Fr Apr 29, 2016 1:46 pm

Notdürftig hatte Yami es zwar geschafft die größte Wucht auch seinem Hakke Kusho zu nehmen, doch umgeworfen wurde sie noch immer. In den Augen des Hyuuga war damit ihre Niederlage besiegelt und er schmunzelte böse, als seine Schritte ihn immer schneller zu ihr trugen. Auch die Nara hatte s scheinbar erkannt und hob zur Aufgabe ihre Hand, genau in dem Moment, als Junji über ihr stand, die Linke elegant an der Hüfte, die Beine breit für einen sicheren Stand und die Rechte flach zum Hieb ausgeholt. Mit völliger Körperkontrolle blieb er in der Bewegung stehen, erstarrte geradezu und aus seinem bösen Grinsen wurde ein schwaches, weicheres, eines das mehr von Freundlichkeit bestimmt war, ehe es gänzlich verschwand und der stoische Anblick des Sannin zurückkehrte. Einige Sekunden verharrte er noch, dann ließ der Hyuuga die Schlaghand sinken und streckte sie stattdessen aus, um seiner alten Freundin auf die Füße zu helfen. Wenn man über Yami viel sagen konnte, doch hinterlistig war sie sicher nicht und so zog er sie ohne Vorbehalte zurück auf die Beine.
"Kein schlechter Angriff, ich bin mir sicher viele andere Shinobi hättest du auf diese Weise besiegt. Auch bei mir war es knapp.", sprach er leise, als sie wieder vor ihm stand und den Schmutz von ihren Klamotten klopfte. Aus seinem Ärmel holte Junji zwei Kunai hervor und reckte beide der Nara entgegen.
"Die gehören übrigens dir."
An einem hing noch immer die Anweisung, die sie am Anfang ihres Kampfes hinterlassen hatte, um deutlich zu machen, dass er nun tatsächlich begonnen hatte. Die Nachricht, mit der sie ihn am Baum begrüßt hatte, hatte er allerdings entfernt.
"Tut mir Leid wegen dem Draht, aber dein Timing mit den Schattendoppelgängern ist trotzdem besser geworden seit dem letzten Mal."
Junji verschränkte die Arme vor der Brust und betrachtete Yami abschätzend, soweit er wusste hatte sie eigentlich eine Affinität für Genjutsu, wofür er im Großen und Ganzen ein sehr unangenehmer Gegner war, denn durch sein Byakugan konnte er durch viele Techniken dieser Sparte sehen, sie durchschauen. Aber auch ihre Ninjutsu hatten sich seit ihrem letzten Zusammentreffen sehr verbessert. Wäre er von dem Raitonchakra getroffen worden, so wäre dieser Kampf gänzlich anders ausgegangen.
"Aber jetzt wo wir Ruhe haben, erzähl mal was du die letzten beiden Jahre so getrieben hast!"
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