Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


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Chiyo


Missionsbüro [Mizukageturm] [Etage 5]

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Missionsbüro [Mizukageturm] [Etage 5]

Beitrag von Yuki Amaya am Fr 5 Feb 2016 - 16:07

Das Büro in welchem Mission verteilte werden liegt im fünften Stock des Kageturms. Man legte seine Hand einfach auf einen Scanner und bekommt eine Mission zugeteilt. Kleine Missionen werden direkt an einem Schalter in einer Schriftrolle überreicht. Mission des A und S Ranges werden mit einer Nummer gekennzeichnet und verweisen zum weitergehen in einen Raum, in welchem man nähere Informationen erhält.


Zuletzt von Yuki Amaya am Fr 22 Apr 2016 - 18:27 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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Re: Missionsbüro [Mizukageturm] [Etage 5]

Beitrag von Yuki Amaya am So 14 Feb 2016 - 15:15

Cf: Büro der Mizukage

Kaum war das Tier nicht mehr in den Händen der Oinin änderte sich etwas an ihrem Gang. Nicht etwa die Steifheit, welche sie wie eine Puppe wirken ließ – man hätte sie ohne weiteres über einen Laufsteg schicken können so perfekt ging sie – aber diese schlenkern war fort. Sie musste das Tier nicht mehr ausgleichen, nicht mehr anstrengt darauf warten ob sie etwas aus dem Konzept brachte. Sie konnte einfach auf ihren hohen Absätzen umher laufen, als tat sie nichts anderes. Auch außerhalb ihres öffentlichen Lebens sah man sie immer in diesen hohen Hacken, egal um was es ging, egal wie Lächerlich der Grund war ihre Wohnung zu verlassen. Bei jedem Schritt die Treppe hinab gab es also ein leises Klicken und nicht den Hauch einer Andeutung, das sie wieder fallen würde. Weder Scham noch etwas anders, etwas das vergleichbar war, fand sich in ihrem verhalten. Sie war einfach da, existierte weiter, spürte wie sich ihre Brust hob und senkte, spürte die Kälte in ihrem inneren. Für einen winzigen Moment war dort Hitze gewesen,. Hitze welche aus Michiru gekommen war. Nicht aus ihrem Blick, aber aus dem kurzen Kontakt von haut an haut. Wann hatte sie zuletzt jemanden berührt? Wenn sie einkaufen ging streifte sie nie die Hand einer Person, egal ob sie Geld übergab oder eine Tasche entgegen nahm. Sie legte alles ab und nahm sich dann den Rest. Wofür waren diese kleine Schalen in denen Geld Platz fand, wofür waren diese Ablagen wenn nicht dafür um sie gegen diese Nähe zu schützen. Nur du darfst mich berühren Iori. Wir werden uns wieder sehen, in dieser Welt die nicht diese ist. Du bist der einzige der mich erlösen kann, nur du. Unbewusst glitt ihre Hand über den Verband an ihrer linken Seite. Als wäre es der Körper eins fremden fuhr sie über die schneeweißen Verbände, ganz zart und nur einen winzigen Moment. Weiter und weiter schlang sich der Weg hinab, fort von Michiru. Ihr hab noch nie an einer Säuberung Teilgenommen Kuraiko-san. Ich werde euch einführen wenn wir den Auftrag entgegen genommen haben. Woher sie das wusste? Die Yuki kannte beinahe jede Akte in diesem Dorf, aber vor allem die eines jeden Shinobi von Rang und Namen. Jeder der einen Verrat begehen würde und dabei ein Problem werden könnte, war in ihr Gedächtnis gebrannt. Mit der Schwertmeisterin hinter ihr hatte sie sich auch beschäftigt. Sie wechselte ihren Dienstherren und Amaya war sich sicher, dass diese Frau irgendwann ein Problem werden würde. Michiru sorgte sich um so etwas nicht, doch Amaya tat es. Ohne die Kage gab es kein Leben für sie in dieser Welt, also musste sie diese Frau beschützen. Wenn Michiru fallen würde musste sie rennen, dessen war sie sich täglich bewusst. Doch Michiru tat alles dafür um ihren Position zu halten und so tat es auch Amaya. Mit jedem klicken hinab wurden die Stimmen lauter. Sie kamen in einen Bereich des Turmes der belebter war. In der Mitte lagen Büros die Akten verwalteten, irgendwo auch ihre Wohnung, an welcher sie jedoch vorbei waren. Ganz unten gingen Shinobi ein und aus, erhielten Missionen oder gaben Berichte ab. Alles wurde weiter nach oben geleitet, Stück für Stück. Hier baute sich wirklich alles systematisch auf und über alle de thronte Michiru ihren beiden viel zu großen Räumen. Doch hier unten, hier unten waren all die Leute, welche man meiden wollte. Die Treppe endete in einem großen offenen Raum und Amaya wusste, dass sie angekommen waren. Das Missionsbüro war ebenso rund wie alles andere, jedoch offen. Mehr als ein Dutzend Terminals standen herum und warteten auf Shinobi die Missionen entgegen nahmen. Amaya trat an eines der Terminals und legte ihre Hand auf dieses. Ein Lichtstrahl erfasste ihre gesunde Hand, scannte sie und wies sie an das ihre neuen Mission nun die Säuberung war. Die Yuki wand sich zu der Schwertmeisterin, wartete, dass diese es ihr gleicht tat. Auf dem Display würde das gleiche erscheinen wie bei Amaya, eine einfach Nachricht mit den Namen der Mission und ein Hinweis sich in Raum A 3 zu begeben. Sichtlich desinteressiert wartete sie auf die andere Frau und wand sich um in Raum A3 zu gehen. Als wäre ihr größtes Ziel leise zu sein schob sie die Tür nach innen auf und trat in einen Teilraum, welche die gleichen verspiegelten Fenster enthielt, wie sie bei Michiru zu finden waren. Ein Mann saß dort, einen Stapel Akten bei sich an einem Tisch. Keine Stühle für Gäste, ein langer Aufenthalt war nicht geplant. Die Yuki wartete, bis die andere viel kleinere Frau die Tür hinter sich geschlossen hatte. Stille senkte sich über den Raum, als Amaya aufhörte einige Schritte zu tun. Egal ob sie hinauf oder hinab ging, gerade strecken hinter sich ließ, wer aufmerksam hinhörte, vernahm wie leise das Geräusch ihrer Absätze war. Kein scheppern das von überall widergespiegelt wurde. Der Mann erhob sich einen Moment und räusperte sich, bis er die Aufmerksamkeit beider Frauen hatte.  Dann hieß er sie willkommen und wartete, dass sie näher an den Tisch traten um seinen Aufzeichnungen in Augenschein zu nehmen.
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Re: Missionsbüro [Mizukageturm] [Etage 5]

Beitrag von Gast am Mo 15 Feb 2016 - 20:03

Als die beiden den Raum der Kage verliesen schien Yuki sich wieder zu fangen und das kleine Missgeschick mit der Schlange und dem Oberhaupt von Chigiri schien von ihrer Seite schnell vergessen zu sein, oder zumindest lies sie sich dieses sehr schnell nicht mehr anmerken und sie benahm sich eher so wie es zu ihrem Titel passte.
Anders als zuvor wirkte ihr Gang gerade, beinahe schon steif, aber auf eine verwunderliche Weise trotzdem sehr ausbalanciert und das bei den Schuhen die sie trug und dem Faktor das sie mit diesen gefühlte Millionen von Treppenstufen herunter gehen musste. Die meisten würden das andauernde, sich wiederholende Geräusch ihrer Schritte wohl nervtötend finden, doch irgendwie hatte es etwas beruhigendes. In gleichmäßigen Intervallen hörte man das "klacken" der Absätze, ohne das sie einmal aus dem Takt zu geraten schien. Sarana hatte für solche Schuhe nie etwas übrig gehabt, sie waren für sie einfach nicht kampfestauglich. Besonders nicht wenn man ihre Art des Kampfes mit in Betracht zog. Ihre Waffe auf ihrem Rücken war selbst schon genug um sie manchmal die Balance zu kosten, selbst wenn sie diese nicht in der Hand führte, sondern diese nur im Ruhezustand mit sich herumtrug, dann noch die hohen Absätze wie sie von Yuki getragen wurden und sie würde wahrscheinlich keinen vernünftigen Angriff mehr auf die Reihe bekommen und in der defensive würde es sie wohl auch gewaltig schaden.
An sich wusste sie wenig über die Kunoichi die vor ihr lief, abgesehen von ihrem Namen, ihrem Titel und ihren Taten und den Geschichten die man über sie sagte. Genug um sich ein grobes Bild zu machen und zu wissen das sie wohl zu den Personen gehörte, mit welchen sie sich nicht freiwillig anlegen wollen würde, aber nichts persönliches. Nicht wirklich viel das sie im Ernstfall nutzen konnte um sich einen Vorteil zu verschaffen, vielleicht würde ihre jetzige gemeinsame Zeit an dieser Sache etwas ändern und wenn nicht, dann auch nicht so schlimm. Sie würde wohl nicht ihr Feind werden. Es kam ein wenig überraschend das Sie angesprochen wurde. Na gut, eigentlich nicht, aber irgendwie hatte sie gerade nicht damit gerechnet, weswegen ihre Antwort auch etwas auf sich warten lies. Sie musste die Worte erstmal realisieren und dann auch wirklich greifen können, bevor sie etwas sagte:"Nein. Da ich erst ein Jahr eine Chigiri Kunoichi bin hatte ich das Vergnügen bisher noch nicht. Ich werde mich dann an ihre Leitung halten Yuki-tono. Nenn' mich bitte Gaichu. Ich präferiere den Namen der mir von der Mizukage gegeben wurde." Abgesehen davon das sie diesen Namen - zumindest im Moment - wirklich bevorzugte, würde ihr diese Bitte vielleicht mehr Informationen über die vorangehende Person geben und was diese über sie hielt. Sollte diese sie ab jetzt Gaichu nennen würde sie zwar nicht sagen können ob sie dies einfach tat, weil: Sarana Sie darum gebeten hatte, weil dieser Name von der Mizukage stammte, oder weil die Yuki sie als Mitglied des Dorfes akzeptierte, aber sollte Amaya ihn nicht verwenden würde es ihr verraten das sie höchstwahrscheinlich auf irgendeiner Ebene ein Problem mit der Schwertmeisterin hatte.
Erst jetzt als sie die Stufen herunterliefen, fiel ihr erst auf das sie wirklich wenig über das Dorf wusste, oder zumindest über gewisse Teile von diesem und auch über so manche Tradition. Sie wusste zum Beispiel nicht warum dieser Turm 30. Stockwerke hatte und keinen Aufzug. Ok, sie konnte es sich denken, es machte Eindruck und schüchterte bestimmt so manche Person ein und Ja hier waren noch einige Büros und in den unteren Etagen die Schalter und Räume für die Missionsbesprechung, doch was befand sich im Rest des Turms. Gut, das sie noch einige Stufen hatte um sich darüber Gedanken zu machen und sich damit die Zeit zu vertreiben und sollte sie es nicht später wieder vergessen haben, würde sie sich darüber informieren, aber eine dringende Frage, welche sie jetzt unbedingt stellen musste war es nicht.
Wo die Treppe endete wusste sie allerdings, was sie aber nicht wusste das sie selbst ihre momentane Mission von hier bekommen würde. Sie selbst war auch schon einige Male hier gewesen um sich Missionen abzuholen, aber nicht immer. Oft einfach waren ihre Aufträge etwas anders. Man sagte ihr Bescheid, sie machte sich auf den Weg und wenn sie fertig war berichtete sie davon und fertig. Sie folgte dem Geräusch der hochhackigen Schuhe zu einem Schalter und beobachtete sie wie sie ihre Hand unter einen der Scanner legte und diese dort behielt bis man ihr eine Mission zugewiesen hatte. Sarana wartete einen kurzen Moment bis der Schalter wieder frei war und legte dann auch eine ihrer Hände unter diesen um eine nahezu identische Nachricht zu bekommen wie auch ihre Vorgängerin sie erhalten hatte. Einzig der Name war ein anderer, an die Person angepasst.
Erneut folgte sie der Bluthündin in den besagten Raum und lies die Tür hinter sich wieder ins Schloß fallen. Sie schaute sich den Mann hinter dem Tisch genau an, welcher halb vergraben in seinen Akten war. Nachdem er beschlossen hatte das wohl beide angekommen waren und er die Aufmerksamkeit beider hatte, stand er auf und signalisierte das beide näher kommen sollten um selbst einen Blick auf die Papiere zu werfen."Dann lassen wir uns mal überraschen" sagte Schwertkämpferin mit einem leicht ironischen unterton in der Stimme.
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Re: Missionsbüro [Mizukageturm] [Etage 5]

Beitrag von Yuki Amaya am Mi 24 Feb 2016 - 11:43

Die Kuraiko erkannte die Feinheiten der Rhetorik nicht, aber was scherte es die Yuki? Sollte sie doch ein wenig mit ihr sprechen. Immerhin erfuhr sie so nun das Sarana den Namen Gaichu präferierte. Wieso war ihr egal, sollte sie doch an dem Namen hängen welche Michiru ihr gegeben hatte. Amaya machte sich nichts daraus. Michiru scherte sich nicht um sie, gab ihr nur Arbeit und einen Grund zu leben. In Ordnung Gaichu, sprach sie schon beinahe melodisch, als wäre dieser Name mehr wert nur weil er von Michiru kam. Tief in ihr wusste sie, dass es etwas wie Eifersucht gab. Sie besaß zwar selbst den Zusatz Bluthund und jeder in diesem Dorf wusste das Amaya nur an die Seite von Michiru gehörte – dennoch – sie konnte niemanden ertragen der Michiru näher stand. Die Menschen tolerierte sie nur, weil Michiru sie auserwählt hatte und die Yuki vertraute dem Urteil ihrer Mizukage. Wenn Amaya zu einem Mensch gehören würde der extrovertiert war, dann würde sie sich wohl bei Sarana beschweren ihr sagen, dass sie sich auf diesen Namen nichts einbilden sollte. Aber sie war nicht extrovertiert, nicht laut und stürmisch, also behielt sie all das für sich. An ihr nagte keine Eifersucht, nur ein leiser Stich in ihrem innersten. Sobald es eine Möglichkeit gab, würde sie gegen diese Frau arbeiten, ein Wort von Michiru und ihr würde ein blutiger Tod blühen. Noch war es nicht soweit, noch standen sie hier und sahen den Mann da der die Akte umgedreht hatte. Auf dem obersten Blatt erkannte man einen Mann. Sein Haar war dunkel und kurz, der Blick grimmig aus den grauen Augen heraus. Seine Haut war bleich und wirkte kränklich, verlieh ihm etwas Wildes unter der schicken Uniform in der er abgelichtet war. Deutlich war zu sehen, dass er Kommandeur einer Einheit war, oder gewesen sein musste. Das Bild war vom Dorf selbst angefertigt worden, das sah man an dem Zeichen rechts oben am Rand, der Art und Weise wie der Mann steif zu sehen war, die Mütze seiner Einheit auf dem Kopf, ein Abzeichen über dem Herzen. Während Amaya das Bild betrachtete begann der Mann zu sprechen. Der Mann den sie sehen ist unter dem Namen Nero bekannt. Er war im Dienste der Polizei hier in Chigiri. Er schloss die Akademie erfolgreich ab und wurde in einem Sonderkommando ausgebildet um den Süden zu sichern. Er trägt die Uniform des dort ansetzigen Regimes. Mizukage-sama selbst hat diese Einheit geschaffen um die Sicherheit der kleinen Flüsse in Akio zu gewährleisten. Eine Zeit lang trieb sich dort Gesindel rum. Als die Einheit jedoch nicht mehr nötig war kehrte Nero zurück. Er verfiel dem Alkohol und wurde aufsässig. Er zog sich bei wilden Schlägereien Wunden zu und verlor sein Bein, seit einiger Zeit ist er nun aus dem Dienst entlassen. Dieses Dorf braucht keine Trinker ohne Kontrolle. Vor rund einer Woche gab es jedoch Unruhen im Hang und sie werden mit Nero in Verbindung gebracht. Er ist eine akute Gefahr geworden. Außerdem hat er eine Gruppe von Leuten um sich geschart, die jedoch weniger gefährlich sind. Der Man zog ein Foto aus dem Stapel und legte es vor die beiden Frauen. Im Vordergrund war Nero zusehen, zu seinen beiden Seiten zwei Frau, hinter ihm drei Männer. Alle in einer Uniform, ein Wappen an der Seite. Eine öffentliche Ankündigung gegen das Regime, gegen die Mizukage selbst. Etwas wie Hass flammte in ihr auf. Niemand stellte sich gegen Michiru oder die Dinge die sie tat. Jetzt waren sie noch kleiner, eine Gruppe aus vier Männern und zwei Frauen. Also würden sie diese Leute töten. Was sollte schon passieren wenn eine Schwertmeisterin und der Bluthund Michirus selbst dort auftauchten. vermutet wird das sie im oberen Abschnitt des Hanges ein Lager haben.  Ihr sollt es auslöschen und sie alle mit. Ihr kennt die Prozedur der Säuberung. Sein Blick ging zu Amaya hinüber, welche nur kalt zurück blickte, leblos, nur einen Funken Hass in den Augen. Die Yuki griff nach dem Bild und wurde nicht daran gehindert. Sie Faltete es zusammen und reichte es dann zu der anderen Frau. Steck es ein Gaichu, bestimmte sie und sah die Frau dabei nicht einmal an. Dieser Abgabe des Fotos hatte zweierlei Gründe. Zum einen trug Amaya nicht genug Kleidung um dieses Foto irgendwo hinein zu stecken und es verschwinden zu lassen und zum anderen hatte sie das Gesicht von Nero vor ihrem inneren Auge. Sie kannte die Akte. Er war einmal  Oinin gewesen, aber dafür war er nicht effektiv gewesen. Deswegen hatten die beiden Frauen ihn in diese Einheit gesteckt. Die blasse Frau hatte ihn nie gemocht, aber er war gut gewesen, zumindest bis er dem Alkohol verfallen war. Mehr habe ich nicht, der Rest liegt in euren Händen. Die Yuki beachtete ihn gar nicht weiter und wand sich an die viel kleinere mit dem Fischschwert. Den Rest erkläre ich euch dann beim Essen. Sie war sich sicher, dass Sarana ihr einfach folgen würde. Die Frau tat was Michiru ihr sagte und Michiru hatte sie Amaya unterstellt. Außerdem zweifelte niemand die Autorität der Yuki an. Vielleicht weil sie nicht erpressbar schien, oder weil sie sich direkt neben Michiru befand, niemand über ihr stand der ihr Befehle gab. Es hob ihr Ego auf ein unerreichbares Level, war ihr Ego doch alles was sie ausmachte. Nichts oder niemand konnte sie hinab stürzen von diesem Wahn besser zu sein als der Rest dieses Dorfes, aber bis jetzt hatte es niemand gewagt und das aus gutem Grund.

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Re: Missionsbüro [Mizukageturm] [Etage 5]

Beitrag von Gast am Sa 27 Feb 2016 - 0:35

Saranas erster Blick blieb gefühlt eine Ewigkeit auf dem Foto des Mannes, welcher wahrscheinlich ihre Zielperson sein sollte, zumindest konnte man davon ausgehen. Und diese Annahme würde sich auch im späteren  Verlauf bestätigen. Man könnte denken das sie sich deswegen Zeit lies das Gesicht der Person zu begutachten, um ihn dann auch zu erkennen, wenn sie ihn denn dann aufsuchen sollten. Doch eigentlich ging es ihr um etwas ganz anderes. Man konnte erkennen das die Person wahrscheinlich einmal recht ansehnlich war und das von der Ausstrahlung und dem Aussehen auch perfekt zu seiner Kleidung passte, was ihm eine Art von Charme gab und auch ihr Interesse an ihm weckte. Welches aber fast sofort auch wieder im Keim erstickt wurde, bevor man dann nochmal auf den Überresten von diesem herumtrampelte um sicher zu gehen das es tot war und auch tot bleiben würde. Seine bleiche Haut, dieses wilde animalische, was ihn irgendwie aussehen lies als würde er ins Krankenbett gehören und nicht auf eine Fotografie widerte sie mindestens genau so an wie die anderen Dinge sie interessierten. Sie hörte den Worten des Mannes nur nebenbei zu, während sie sich in ihrem Kopf mit anderen Dingen beschäftigte, die für sie spannender erschienen. Sie müsste nicht jedes Wort mitbekommen um den Sinn dahinter zu verstehen und ihre Aufgabe wird sowieso das selbe sein wie ihre Aufgaben es fast immer waren. Gehe nach Punkt A und dort tötest du Person B, welcher vielleicht noch Gehilfe B, C & D bei sich hat.  Diese haben besondere Erkennungsmale wie E, I und vielleicht auch noch ein G. Wenn du sie getötet hast beweise mir das du die Wahrheit spricht und bringe irgendwelche Körperteile mit, am besten H oder F wie Finger und gehe dann nach Punkt J also zurück zum Anfangspunkt und rede mit Auftragsgeber K un gebe ihm H oder F um es abzuschließen. Wenn sie ganz glücklich war bekam sie vielleicht noch eine Information über die Fähigkeiten oder wenigstens das Chakraelement, aber meist war sie so entbehrlich das man sich die Mühe nicht mal machte und sie in die verkackte Unwissenheit laufen lies. Und trotzdem kam ihr das ganze etwas merkwürdig vor, abgesehen davon das sie mal wieder nichts über die Fähigkeiten der Zielpersonen erfuhr machte sie sich doch Gedanken wie groß eines Problemes dieser Nero selbst werden sollte, da er ein Beinchen zu wenig zu haben schien. Sie zuckte nur kurz mit den Achsel, sie würde es sehen, wenn sie da sind und ihn töten. Sie nahm das Foto von Yuki an, klappte es jedoch nocheinmal auseinander und schaute sich die Personen auch nochmal an. Gerade als die Bluthundin noch hatte, hatte sie sich nicht die Mühe gemacht sich hoch zu strecken nur um einen Blick auf das Bild zu erhaschen. Das Mädchen auf der rechten Seite ist hübsch. Um sie wird es Schade sein. Die anderen wirken alle so eintönig und langweilig. Mich würde es wundern wenn sie überhaupt meine Klinge wert sein sollten. Aber mal sehen wie ihr Chakra sein wird, vielleicht findet Samehada ja gefallen an ihnen. Auch wenn ich nicht denke das es ihm irgendwie besonders auffallen wird.
Sie steckte das Bild dann doch noch ein, nur um noch passend mit den letzten Worten des Mannes als hier zu erledigen das es zu erledigen gab. Wobei das auch nicht besonders viel gewesen war. Nen halbes Bilderbuch anschauen und einer Geschichte lauschen, welche sie zu teilen nicht mal mitbekommen hatte. Wenigstens schien das jetzt rum zu sein und Yuki scheuchte sie direkt zum nächsten Ort. Und wie es schien ging es um ein Lokal oder eine Gaststätte, warum auch immer das sein musste. Wirklich Hunger hatte sie nicht und sie sah auch keinen Grund erst noch etwas futtern zu gehen wenn man einen Auftrag bekommen hatte, sowas konnte man danach machen. Erst die Arbeit dann das Vergnügen und so wie die Leute auf den Bildern aussahen würde die Arbeit diesmal bestimmt nicht das Vergnügen werden. Sie mochte es nicht wenn Menschen sich freiwillig dafür entschieden gegen die Schönheit anzukämpfen und diese bestand momentan nach ihrer Meinung nur wenn man Chigiri folgte. "Ein Trinker, ohne Selbstkontrolle und mit sichtbaren anhaltenden Schäden. Auf dem Bild war er mir schon zu wieder. Warum folgen Leute einer solcher Person." Sie nickte nur zur Antwort und folgte dann auch rasch Amaya, auch wenn sie ihre Entscheidung nicht verstand, so wurde sie ihrer unterstellt und würde sich auch so verhalten, so lange ihr Verhalten nicht zu sehr ausuferte, womit sie aber nicht rechnete.

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