Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


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Saori Junji
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[Vergangenheit] Your wish was heard [Sarana & Yakuro]

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[Vergangenheit] Your wish was heard [Sarana & Yakuro]

Beitrag von Tamagami Yakuro am Mo Feb 15, 2016 7:37 pm

~Wir befinden uns 6 Jahre in der Vergangenheit, in einem heruntergekommenen Dorf irgendwo im Reich Chigiri. Die Häuser sind zum Teil zerstört oder einsturzgefährdet. Wer hier lebt hat wohl alles in seinem Leben verloren und existiert nur noch vor sich hin, auf den Tod wartend. Hier gibts es nichts was es sich lohnt zu holen. Oder doch? In ein paar Gebäuden brennt in dieser veregneten Nacht noch Licht. Der Tod lauert in diesem Dorf hinter jeder Ecke und in einem der Gebäude braut sich in dieser Nacht etwas zusammen, was dieses Dorf für immer verändern wird.~
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Re: [Vergangenheit] Your wish was heard [Sarana & Yakuro]

Beitrag von Tamagami Yakuro am Mo Feb 15, 2016 9:37 pm

Aussehen Sora
Aussehen Kotaru

Es war ein scheiß Tag und da machte es nichteinmal die Tatsache besser das es regnete. Eigentlich mochte er den Regen, es beruhigte ihn, doch heute nervte Yakuro einfach nur alles und jeder. Sora hatte ihm einen Job besorgt, deswegen war er auch in diesem verkorksten Dorf, wenn man das hier denn noch Dorf nennen konnte. Die Leute die hier lebten waren mehr tot als lebendig, in jeder Gasse und in jedem Haus spürte er die Präsenzen von Akuma, die bösen Geister und verdorbenen Seelen. Kopfschmerzen plagten ihn schon seitdem er die Häuser aus der ferne gesehen hatte und als würde das nicht schon reichen fand Kotaru es absolut nicht gut hier zu sein. Yakuros Nacken schmerzte und seine Augen wirkten müde, sehr müde. Seine hellen blauen Augen wanderten zu dem blonden Jungen der nicht älter als 15 aussah. Er war etwas hinter ihm zurückgefallen, hielt Abstand zu ihm und Sora. Als Tamagami und Shinrei-Anbeter hatte man es nicht unbedingt leicht, vorallem nicht wenn man einen Geist erst vor ein paar Monaten an sich gebunden hatte der sich mit dem anderen Shinrei nicht verstand. So war es zwischen Sora und Kotaru. Die beiden sind keine normalen Menschen, wenn auch ihre Erscheinung, mehr oder weniger, harmlos aussieht, sind sie eigentlich tot und somit Geister. Geister die der Clan der Tamagami an sich binden konnten, dafür das sie ihnen ein weiters Leben schenkten, dienten die Geister ihnen als Waffen und Gefährten. Das Problem an dem ganzen war nur das alles was die Shinrei-Geister an Emotionen erlebten direkt an den Tamagami übertragen wurde in Form von Schmerzen. Während Sora schon seit mehreren Jahren mit Yakuro lebte und reiste, musste sich Kotaru noch an das ganze gewöhnen, das sich die beiden Geister nicht sonderlich gut verstanden war da wieder ein anderes Problem. ~Reis dich zusammen Kotaru, wir sind gleich da.~ Ein finsterer Blick ging von der furchteinflösenden Frau zu dem blonden Jungen, der nur seinen Blick senkte und die Schultern hängen lies. ~Yakuro wie lange willst du das noch machen? Lass den Jungen endlich gehen, er ist nutzlos.~ Sei ruhig Sora, mir geht es gut und er wird es lernen. Ein missmutiges Zähne knirschen war alles was man von ihr hörte. In all den Jahren in denen er mit ihr alleine gewesen war gab es nie solche Diskussionen in denen er ihr wiedersprochen hatte, doch seitdem Kotaru bei ihm war schien sich sein Leben und seine Gedankengänge zu verändern. Irgendetwas sagte ihm schon seit Wochen das etwas falsch war. Seit nunmehr 4 Jahren streifte er durch die Landen, führte Aufträge aller Art aus, meistens kümmerte sich Sora um die Jobs, so wie heute auch. Sie sollten etwas in diesem Dorf erledigen, was genau wusste er noch nicht. Seine Füße trugen ihn weiter über die matschigen Straßen, Sora lief voraus er und Kotaru hinerher. Seine Klamotten waren schon längst von dem Regen durchweicht, ebenso wie die seiner beiden Gefährten. Wie konnte die Kleidung von Geistern nass werden? Ganz einfach, er hatte ein Jutsu entwickelt mit dem er den beiden eine physische Form geben konnte und es ihnen ermöglichen konnte mit Menschen und Gegenständen zu interagieren. Im Moment waren sie also sichtbar und sahen wie ganz normale Personen aus. Es dauerte nicht mehr lange bis sie vor einem Gebäude stehen blieben das etwas von ausen her zumindest etwas besser aussah als der Rest. Dämmriges Licht flackerte in den kaputten Fensterscheiben und Schatten an den Wänden liesen Personen in den untersten Räumen vermuten. Sora ging auf die Tür zu drückte sie auf und trat ein, die beiden Jungs folgten ihr sofort. Ihre Schritte durch den Flur hinterliesen ein leises platschen, sogar in seinen Schuhen hatte sich das Wasser gesammelt. Von seinen Haaren und Armen tropfte das Regenwasser, hinterlies kleine Wassertropfen auf dem Boden. Sie gingen gleich in den ersten Raum, nirgendwo standen Möbel, lediglich eine Öllampe stand mitten in dem Raum und beleuchtete die Szenierie die sich ihm bot. Er musste kurz im Türrahmen stehen bleiben und Luft holen, so sehr schlug ihm die Athmosphäre gegen den Kopf. An den beiden Männern die sich in dem Raum befanden klebten nur die Akuma, ihre Augen funkelten bösartig in die Richtung von ihm und den beiden Shinrei. Mit ihnen hielt sich eine Frau auf, wobei Mädchen eher passte, sie war etwas kleiner als er selbst, er schätzte sie allerdings in etwa auf sein Alter, vom Aussehen her. Beim zweiten Blick auf sie sah man nur wie sich seine Augenbrauen skeptisch zusammen zogen. Er rang gerade mit sich. War sie ein Shinrei oder ein Mensch? Ihre komplette Erscheinung deutete darauf hin das sie einer war, ihr Aufzug vom Kimono bis zu ihrem Haarschmuck deutete absolut darauf hin. Außerdem kam sie ihm bekannt vor, von einem Clantreffen vielleicht? Die Stimme des einen Mannes riss ihn von der schwarzhaarigen los und für einen Moment sah er ihn einfach nur irritiert an. Nein das sind keine Tamagami... diese Leute sind besessen. Die Kopfschmerzen wurden schlimmer und pochten ihm kräftig gegen die Stirn. Ist er das? Fragte der eine an Sora gewandt die den Arm um Yakuros Schulter legte und ihn leicht nach vorne stieß. ~Natürlich, ihr wolltet einen Tamagami. Das ist Yakuro-sama und er wird diesen Auftrag mit Freuden erfüllen.~ Wieder das ziehen im Nacken als Sora ihre Stimme erhob und Kotaru missmutig dreinblicken lies, doch er schwieg. Ohne große Umschweife ging es dann auch schon zur Sache. Nehmt dieses Dorf auseinander, hier soll eine Bande leben - vernichtet sie, jeden einzelnen. Ich will das keiner von diesen Mistkindern überlebt. Damit griff er in seine Jackentasche und holte ein Säkchen heraus, warf es Yakuro zu der es mit seiner linken auffing. Geld und nicht gerade wenig. Was für eine Bande genau? Fragte er mit ruhiger kühler Stimme. Kinder. Sie wollen von hier verschwinden, dabei müssen sie arbeiten. Sie hatten ihre Chance, jetzt will ich sie nicht mehr - nimm sie mit in letzter Zeit treiben sich hier mehrere Shinobis und andere Unruhestifter herum. Dabei deutete er mit der Hand auf das Mädchen neben ihm. Gut. "Yakuro!" Kotaru japste ungläubig hinter ihm. Er konnte nicht fassen das sein Meister vorhatte Kinder zu jagen und zu töten. Die beiden Männer zogen sich derweil in den ersten Stock zurück, liesen die vier alleine zurück.
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Re: [Vergangenheit] Your wish was heard [Sarana & Yakuro]

Beitrag von Gast am Di Feb 16, 2016 12:46 am

Wie eigentlich immer wenn sie damit rechnete länger als ein paar Minuten an einem Ort zu bleiben, hatte sie die Riemen getrennt, welche das Samehada an ihrem Rücken hielten um sich von dem Gewicht der Waffe zu erleichtern und so war es auch jetzt gerade. Sie selbst saß im Schneidersitz auf dem Boden und beobachtete die hektisch zuckende Flamme der Öllampe, welche selbst in dem Glasgefäß welches sie umgab nicht ruhig brennen konnte, so undicht war das Gebäude, wodurch immer wieder kleinere Windschübe es schafften an sie heran zu kommen und sie zum tanzten zu animieren. Ohne diese kleine Beschäftigung wäre Sarana wohl eingeschlafen. Der Ort war langweilig, ihre Gesellschaft vollkommen öde und der Auftrag schien auch nichts interessantes an sich zu haben. Bisher hatte sie nur hier herumgesessen und Däumchen gedreht. Das Schwert, welches sie vor einigen Jahren einer Chigiri Kunoichi abgenommen hatte, war zum Teil von seinen Bandagen befreit und auch wenn es sich nicht aktiv regte, so wusste man doch - wenn man die Haifischklinge schon eine Weile bei sich trug - das die Waffe im Gegenteil zu ihr das Wetter und den kühlen Wind genoss. Ihre Schuppen waren minimal stärker aufgestellt als sie es sonst waren. Beiläufig streichelte sie mit einem einzelnen Finger über eine der Schuppen, wodurch ihr eine Information übertragen wurde. Es scheinen sich hier mehrere Chakraquellen aufzuhalten, die das Samehada noch nicht kennt und auch nicht richtig einordnen kann.. Vielleicht wird es ja doch noch etwas interessanter. Sie wechselte ihre Position aber nicht, oder stellte sich bereits auf den Versuch ein, einzig ihre Hand wanderte zum Griff der Klinge, wessen Schuppen eine minimale Bewegung vollführten und in ihre eigentliche Position wechselten. Es war aber mehr eine Vorsichtsmaßnahme für die anderen. Egal ob es um die beiden hier im Raum ging, oder um die Besucher. Sie hatte es schon so oft erlebt das jemand probierte das Samehada zu greifen, ohne sicherzugehen das die Klinge ihm das auch erlaubte, und Situationen wurden oft unnötig kompliziert wenn jemand Fremdes die als Abwehrmechanismen dienenden rasierklingenscharfen Schuppen der Halterung in der Hand stecken hatte. Welche sich unnötiger Weise auch die Angewohnheit hatten sich erst bemerkbar zu machen, wenn es zu spät war um diese zu umgehen.
Wie jedesmal wenn sie solche Informationen von ihrer Waffe bekam, merkte sie das sie an der Verbindung zwischen ihnen noch arbeiten musste, denn nur wenige Sekunden später, hörte sie das die Haupttür aufgeschoben wurde und man konnte deutlich die nassen Schritte mehrerer Personen wahrnehmen:"Wir erwarten Besuch?" fragte sie in den Raum, ohne eine Antwort von einer der beiden anderen Personen zu bekommen. Sie zuckte mit den Achseln und wertete diese Aussage als ein Ja.
Das erste was sie sehen konnte war eine junge Frau, alleine vom körperlichen und dem Gesicht sah sie deutlich älter aus als sie selbst, wobei das auch nicht sonderlich schwer war. Und weniger merkwürdig war sie auch nicht gekleidet. Ein Überwurf, der nicht sonderlich viel Spielraum für die Vorstellungskraft des Gegenübers lies, hohe, oben gebundene Strümpfe und entweder Hörner, oder einen sehr gewöhnungsbedürftigen Geschmack was Kopfschmuck an ging. Die anderen beiden Personen waren ihr da schon lieber und liesen sich auch besser in eine Schublade stecken. Ein minderjähriger Junge, im Alter der meisten Chunin, der ein wenig mager auf der Brust Aussah und wohl sonst auch nicht viel für das schönere Geschlecht zu bieten hatte. Er wirkte auf den ersten Blick etwas zickig. Und ein Kerl, etwa in ihrem Alter, welcher zwar nicht ganz der Situation entsprechend gekleidet war, aber sich wohl wenigstens etwas Gedanken bei der Kleidungsauswahl gemacht hatte. Der ihr auch gleich am sympatischten von den Dreien war. Auch wenn er nicht den Anfang machte und so wirkte als würde er Verantwortung gerne abwälzen, so wirkte er wie der Chef der Truppe und hatte Interessante Augen. Irgendwie kalt, emotionslos und doch irgendwie mit Leben gefüllt.
Trotzdem störte sie etwas an dieser Szene, abgesehen davon das sie wohl gerade offen gemustert wurde, die Art wie er plötzlich in der Bewegung stehen geblieben war, als würde ihn irgendwas aus dem Raum heraus drücken, oder zumindest verhindern das er sich den Personen in diesem mehr näherte als es nötig war. Wodurch es passierte das sie seine Reaktion durch Zufall spiegelte und auch ihre Augenbraue hoch zog. Die Gründe waren verschieden und doch handelten beide Gründe irgendwie um das selbe.
Erst als einer der beiden Kerle anfing mit dem Besuch zu reden und der schwarzhaarige etwas in den Raum geschoben wurde und man den Namen eines Clans nannte, meldete sich irgendwo ganz weit hinten in ihrem Gedächtnis etwas. Waren die nicht irgendwie mit Chikyu verbrüdert? Kurz nachdem die gehornte Frau aufgehört hatte den Jungen vorzustellen, grätschte sie dazwischen, wodurch der Mann der gerade etwas sagen wollte unterbrochen wurde und nach ihr seinen Satz nochmal anfangen musste:"-Sama? Sie scheint den Auftrag an Land gezogen zu haben, geht in Führung wenn es darum geht in Häuser einzumaschieren und schubst diesen Yakuro herum. Das -Sama muss mir jetzt aber bitte jemand erklären."
Sie hob angedeutet die Hand und quälte sich ein Lächeln auf das Gesicht, als auf sie gezeigt wurde:"Ich glaube der meint unter anderem mich." Die beiden Männner schienen ihre dummen Spruch zu ignorieren und verliesen den Raum, den Schritten nach zu urteilen, gingen sie in die obere Etage. Sie fragte sich ob diese besser Isoliert ist und musste dem Drang widerstehen ihnen zu folgen um es zu testen. Stattdessen Umgriff sie das Samehada fester und stemmte es nach oben, so das es aufrecht stand. Verlies den Schneidersitz und stellte sich hin, wobei sie sich umständlich auf das Samehada stützte dabei. Es wirkte ein wenig albern und erinnerte an die Art wie alte Menschen aufstanden, wenn sie es denn noch alleine schafften. Der eigentliche Grund war, das sie es nur so schaffte aufzustehen ohne das das Schwert sofort wieder umkippte."Kuraiko Sarana, aber nennt mich Arashi(=Unwetter) und ihr? Abgesehen von Yakuro-sama." Wobei sie das "sama" auffällig betonte.
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Re: [Vergangenheit] Your wish was heard [Sarana & Yakuro]

Beitrag von Tamagami Yakuro am Di Feb 16, 2016 7:34 pm

Als die junge Frau ihre Stimme erhob musste sie Yakuro unweigerlich wieder ansehen und fragte sich wieder ob sie wirklich von dieser Welt war. Sie trug einen Kimono, der Stoff in einem klaren weiß gehalten, in dem fahlen Licht wirkte er allerdings eher grau, das Band um ihre Taille verlief sich in allerlei rottönen und war an ihrem Rücken zu einer großen Schleife zusammen gebunden. Wieder fuhren seine Augenbrauen zusammen, musterten den Kimono den sie unüblicherweise zur rechten Seite gebunden trug. Im zusammenspiel mit dem Hitaikakushi, dem Dreieckstuch auf ihrer Stirn, wirkte sie so als wäre sie nicht von dieser Welt. Es war verstörend für den Tamagami eine Person vor sich zu sehen die allem Anschein nach tot war. Die Zeichen ihres Outfits waren für in zu prägend als das er sich etwas anderes vorstellen konnte und doch wurde sie von den beiden anwesenden Männern wahr genommen - wenn auch wohl nicht sonderlich ernst. Das sie die Betitelung von Sora in Frage stellte konnte er ihr nicht verübeln - er hasste es so von ihr genannt zu werden, doch egal was er bisher getan oder gesagt hatte, diese Frau war einfach nicht zu belehren. Empört von ihrer Frage stemmte die ältere Frau eine Hand in die Taille, beugte sich etwas nach vorne und musterte die kleine Frau einen Moment. Mit einem Schritt nach vorne stand sie neben Yakuro, fuhr mit einem Finger über seine Schulter und legte ihren Arm sanft um ihn, schmiegte ihren weiblichen Körper an ihn und fuhr mit ihrem Handrücken unter seinem Kinn entlag. ~Er ist mein Gott der diese Welt säubern wird.~ Dabei klang ihre Stimme wie die eines vergnügten kleinen Mädchens, mit dem Unterton eines Dämons, ihre Augen funkelten in Richtung ihres Herrn - und Yakuro selbst? Er verzog keine Miene, zuckte nicht mit der Wimper und rührte sich kein bisschen, ignorierte das gute von seiner Gefährtin gekonnt. Der Auftrag wurde angenommen, so wie es sich für ihn gehörte, die Männer zogen von dannen, liesen den Tamagami mit den drei anderen zurück. Kaum waren sie fort schob er die Hände von Sora fort, starrte sie von der Seite für einen Moment an, sagte jedoch nichts weiter zu ihr sondern wandte sich zu der Frau in dem weißen Kimono die sich aus ihrem Schneidersitz erhob. Die bullige Waffe auf die sie sich abstützte bemerkte er erst jetzt. Seine Augen fixierten die in bandagen gehüllte - war das wirklich eine Waffe? Stirnrunzelnd betrachtete er das mit dunkelblauen Schuppen besetzte... Ding. Lebte es sogar? Zumindest dachte er eine Regung in den Schuppen zu sehen, in dem Moment als er begonnen hatte die vermutliche Waffe zu studieren. War diese Frau wirklich am Leben? Sie trat etwas näher, stellte sich ihm als Kuraiko Sarana vor, kein Name der ihn an etwas erinnerte, bei Arashi jedoch stutzte er etwas. Arashi. Noch immer skeptisch besah er sich die schwarzhaarige Frau, unterdrückte ein genervtes seufzen, schloss nur kurz seine Augen, versuchte die Kopfschmerzen in seinen Kopf und die stechenden Schmerzen in seinen Nacken zu ignorieren. Die ist Sora, er heißt Kotaru, meinen Namen kennt Ihr ja Arashi-san. Trotz das ihn dieser Tag absolut nervte und er heute Ausnahmsweise keine Lust auf irgend einen Auftrag hatte, war seine Stimme ruhig und bestimmend. Sora wich dabei einen Schritt von ihm und verschränkte nur ihre Arme vor der Brust während sich Kotaru am liebsten zurückziehen wollte. Seid ihr am Leben? Seine Frage lies Sora ihre Augenbrauen überrascht heben, vermutlich hatte sie nicht bemerkt was er bereits wieder entdeckt hatte. Schon seit einigen Jahren hatte er Probleme die Geister von den echten Menschen zu unterscheiden, der Grad zwischen der echten Welt und der Welt der Geister auf dem er wanderte, wurde für ihn immer schmaler und gefährlicher, wenn er diese Unwissenheit nicht jetzt aus dem Weg schaffte würde er sich für den Rest des Auftrages nie sicher sein können was Arashi nun für ihn war. Sie als ein Shinrei-Geist wäre für ihn ein sehr faszinierendes Phänomen, als Mensch würde es ihn wohl für immer verstören wenn er sie sehen würde. Erst nach kurzem schweigen wurde ihm bewusst wie seltsam diese Frage eigentlich klingen musste - waren das Fragen die man einer Person stellte wenn man sie zum ersten mal sah? Für einen Tamagami ja. Euere Kleidung ist etwas verwirrend. Das sie das -sama, extra auffällig betonte störte ihn recht wenig, eher war es Sora die etwas abgeneigt auf die Verspottung ihres Meisters reagierte. ~Und sei nicht so unhöflich, sonst-~ Sei ruhig. Diesesmal klang er ernster und er sah die schwarzhaarige Frau neben sich kurz finster an. Mit seiner Hand strich er sich eine seiner dunklen Haarsträhnen aus dem Gesicht, der Regen hatte wirklich saubere Arbeit geleistet und ihn fast bis aufs Hemd durchnässt. Bevor wir losgehen würde ich gerne etwas mehr erfahren, kennen wir uns von irgendwoher? Sollte sie wirklich ein toter Shinrei-Geist sein wäre es wahrlich möglich sie schoneinmal an einem Clantreffen gesehen zu haben, andererseits spielte ihm seine Erinnerung wirklich einen großen Streich.
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Re: [Vergangenheit] Your wish was heard [Sarana & Yakuro]

Beitrag von Gast am Di Feb 16, 2016 9:34 pm

Kuraiko machte keine Regung - abgesehen von den kleineren die ein lebender Körper immer machte, den typischen Muskelzuckungen - als die Frau sich vor ihr aufbaute und sich über sie beugte. Einzig ihre Augen folgten ihrer Bewegung und fixierten die ihres Gegenüber. Sie wirkte zwar gereizt durch dieses Verhalten, aber nicht sonderlich angespannt, zumindest nicht mehr als sie es sowieso schon war. Erst als sie sich wegdrehte und einen Schritt zu ihrem "Sama" herüberging, machte sie etwas das man mit einer Regung gleichsetzen könnte. Langsam schloss sie die Augen und behielt sie einen Moment geschlossen, bevor sie Sora erneut anschaute, ähnlich aufdringlich wie ihr Blick zuvor auch schon war. Während sie sich an Yakuro drückte, antwortete sie ruhig auf die vorherige Provokation:"Ich mag dich nicht. Egal wie sehr du es durch deine Kleidung und dein Auftreten versteckst. Du bist nicht hübsch anzusehen. Und das obwohl dein Aussehen deine einzige Qualität zu sein scheint." Sie lächelte matt über die Erklärung warum Yakuro das -sama verdient hätte und über die für sie sehr vage Beschreibung seiner Existenz. Sie zog die Augenbrauen kurz in Missgunst hoch.
Während sie aufstand wechselte ihre Aufmerksamkeit zu ihrer Waffe und für einen Moment waren die anderen Personen die sich in diesem Raum befanden vollkommen unwichtig. Nachdem sie vollends aufgestanden war lockerte sie ihren Griff um die Waffe jedoch nicht, sondern verfestigte diesen, während sie sich etwas nach vorne beugte und einen Lederriemen in die Hand nahm, welchen sie über ihre eigene Schulter legte. Die Bandagen um die Waffe herum lies sie zu einem Teil entfernt, schließlich konnte sie nicht wissen wie schnell sie die Dienste der Waffe brauchen würde. Erst als sie den Lederriemen über der Schulter hatte und dieser vor ihrer Brust hing lies sie den Griff um die Waffe sein. Mit einem starken Ruck zog sie die Waffe an diesem hoch auf ihren Rücken und befestigte den Riemen an einem zweiten, welchen sie sich um den linken Torso legte. Man konnte ihr direkt das Gewicht der Waffe ansehen, welche sie nun trug. Und auch wenn diese für die kleine Person wohl etwas zu groß war so sah man auf ihrem Gesicht nichts das andeutete das sie mit dieser Last unzufrieden war. Sie wirkte eher zufriedener, jetzt wo sie die Haifischklinge an ihren Körper gebunden hatte.
Während die drei von dem dunkelhaarigen vorgestellt wurden, musterte sie nochmal alle einen kurzen Moment. Sie achtete weniger auf ihre Kleidung, oder darauf welchen Part sie eingenommen hatte, als sie den Raum betraten, sondern eher auf ihre deutlichen körperlichen Merkmale, wie das Alter, oder Kleinigkeiten die auf ihre Herkunft weisen könnten. Das meiste konnte sie aber nicht erkennen, sie musste wohl einsehen, das sie noch nicht genug in ihrem Leben herumgekommen war um direkt alles einem Ort zuzuweisen. "Freut mich Kotaru-kun, Yakuro-san..." Sie legte eine kurze Pause ein:"Und auch Sora-san." Sie war beruhigt das wenigstens der Ausdruck seiner Stimme, im etwa das unterstrich das Sora über ihn als Person gesagt hatte, das er hier der Anführer der kleinen Truppe wäre.
Ok, die Frage verwunderte sie dann doch etwas. Ihre Kleidung machte zwar einen anderen Eindruck, aber dennoch war es etwas das man sie wohl noch nie gefragt hatte. Warum sollte sie denn auch nicht Lebendig sein. Sie lief umher, in ihren Adern pulsierte das Blut, sie hatte Hunger & Durst - zumindest manchmal momentan war ihr eher kalt - und auch sonst machte sie doch den Eindruck einer lebendigen Person. Und wer zur Hölle ist der Meinung er könnte Geister sehen und müsste deshalb solche Fragen stellen. Zuerst kam nur ein langgezogenes "Äähm" aus ihrem Mund, während sie sichtlich irgendwie diese Frage verarbeiten musste:"Ein Meister darin Frauen Komplimente zu machen..." Zu mehr war sie gerade nicht in der Lage, zum Glück fügte ihr Gegenüber noch etwas an und fixierte ihre Kleidung als Grund seiner Frage. Sie musste für einen Moment ehrlich Lächeln. Großteils aus Erleichterung das endlich etwas kam mit dem sie etwas anfangen konnte, aber auch da dies wenigstens eine Frage war welche sie öfters hörte, wenn es den Personen überhaupt auffiel:"Sie ist gemütlich und schrankt die Bewegungen nicht ein. Außerdem hält sie den Regen recht effektiv ab und wärmt einen ganz gut... Aber das ist wohl nicht das was ihr wissen wolltet. Sie resultiert aus meinem häufigsten Aufgabengebiet. Und sie wirkt einschüchternd. Wer legt sich schon gerne mit einem kleinen Mädchen an, das aussieht als wäre sie gerade aus der Gruft gestiegen. Hat nicht fast jeder Muffensausen vor dem Geist eines Kindes? Also Ja, ich bin lebendig."
Erneut wurde sie wegen ihrem kleinen Spaß von der Frau angefahren, doch auch jetzt wirkte sie nicht sonderlich beunruhigt durch die Worte. Sie griff zwar zu der Waffe auf ihrem Rücken, aber nicht in Richtung der Halterung, stattdessen strich sie langsam über die Bandagen, welche den Großteil der schuppigen Klinge verbargen:"Du brauchst dich nicht aufregen. Samehada mag nicht jedes Chakra und ich habe den Eindruck deines ist im Geschmack genau so hässlich wie dein Chakrakter. Also gibt es keinen Grund für mich, mich von dir provozieren zu lassen." Sie musterte erneut Yakuro. Sie konnte sich nicht daran gewöhnen das sie ihn als ihren Herren bezeichneten. Denn auch wenn er wohl versuchte sich wie einer aufzuführen und probierte irgendwie seine Autorität durchzusetzen schien es erfolglos zu bleiben und Sora machte so weiter wie es ihr gerade am besten passte. Und das egal ob er was dagegen hatte, oder nicht.
Während er fragte ging sie bereits an der Truppe vorbei zur Tür, aus welcher die Gruppe der Drei gerade gekommen war, nur bei Kotaru blieb sie einen Moment stehen und schaute ihn sich nochmal aus der Nähe genauer an und verbreitet auch ihre Meinung zu dem Jungen."Den mag ich. Er ist hübsch, ruhig und verbreitet nicht so einen Stress wie diese Frau." Erst danach reagierte sie auf die Frage, für dessen Beantwortung sie sich aber nicht herumdrehte:"Ich bin eine Muimina, falls dir das etwas sagt. Es gibt eigentlich nur zwei Gründe warum man mich trifft. Entweder weil ich einen Herren suche, oder weil ich einen Auftrag von meinem Herren ausführe. Und meine Aufgaben führen meist zu einem Techtelmechtel, während welchem ich jemanden erdolche oder zu einem eher unfairen Kampf, welcher zum Ableben des Ziels führt. Und da du noch am Leben bist, haben wir uns wohl noch nie getroffen." Während sie das sagte, zog sie mit ihrer rechten Hand ihren linken Ärmel hoch und zeigte ihren linken Unterarm, auf welchem sich drei verschiedene Tätowierungen befanden. Alles Kombinationen aus verschiedenen Namen. Ein Tattoo zeigte den Namen des Auftragsgebers von Yakuro und das Wort Arashi. Die anderen beiden zeigten recht unbekannte Namen, gebunden an die Wörter Akimasu(=Abschaum) & Byoki(=Krankheit).
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Re: [Vergangenheit] Your wish was heard [Sarana & Yakuro]

Beitrag von Tamagami Yakuro am Do Feb 18, 2016 8:09 pm

Anscheinend hatte sich Sora hier eine kleine Freundin gemacht. Mit verschränkten Armen beobachtete er wie Arashi seinen Geist versuchte zu provozieren und sie glatt drauf einging. Auch wenn sie nichts auf ihre Beleidung sagte, konnte er spüren wie es in ihr brodelte, die Frau ballte nur die Hände zu Fäusten, verschränkte daraufhin ihre Arme vor der Brust und wand sich von der kleineren Frau ab. Normalerweise lies sie so nicht mit sich umgehen, allerdings hatte ihr Yakuro klar gemacht das er keine weiteren Ausfälligkeiten von ihr hören wollte, also belies sie es einfach, murmelte etwas in einer befremdlichen Sprache vor sich hin, vermutlich ein Spruch aus einer Schrift um Dämonen zu vertreiben - noch konnte er die ganzen Dinge nicht zuordnen, noch hatte er viel zu lernen. Nun allerdings wollte er diesen kleinen Zickenterror hinter sich lassen, beobachtete die Frau wie sie dieses große Lebende etwas auf ihren Rücken wuchtete und mit zwei Lederriemen an ihrem Rücken befestigte. Noch immer war es sich nicht so ganz sicher um was es sich dabei handelte, sein Gedächtnis versuchte etwas zusammen zu flicken, kam jedoch zu keinem sonderlich guten Ergebniss. Das einzige was ihm einfiel waren Erzählungen von Reisenden aus Chigiri, die von den 7 Schwertmeistern aus dem Blutnebel berichteten die allesamt seltsame Schwerter besitzen sollen - unter anderem ein lebendes Schwert. Doch wie groß war schon die Wahrscheinlichkeit das er in einer dieser Leute rannte? - Sehr hoch wie ihm bald klar werden würde. Es ist uns ebenso eine Freude. Wieder musste er Arashi mustern, wie sie in ihrer unüblichen Kleidung vor ihm stand und so einiges kleiner war als er selbst. Irritiert von seiner Frage kam erstmal keine Antwort von ihr. Das war auch kein Kompliment. Stellte er trocken fest - na ein Frauenheld wirst du sicher nicht werden mein guter. Yakuro wand den Blick von ihr nicht ab, fixierte sie mit seinen Augen, zeigt dabei keine Regung, nach dem ersten Teil ihrer Antwort hob er allerdings skeptisch seine Augenbraue - um ehrlich zu sein hegte er in diesem Moment sogar so etwas wie sympathie für sie, er selbst trug ja diesen ganzen Anzug auch nur aus reiner Bequemlichkeit. Kinder haben Angst vor Geistern - die meisten Menschen jedoch glauben nicht mal an die Existens von ihnen. In meinen Augen stiftet Ihr so mehr Verwirrung als Angst und Schrecken. Gut er war Geister ja auch gewöhnt und so ganz normal war er ja sowieso auch nicht. Wieder richtete Arashi ihre Aufmerksamkeit auf Sora und als ihre Hand zu dem Griff der Waffe wanderte hob Yakuro nur seinen Kopf etwas, blickte aus dem Augenwinkel zu seinem Shinrei-Geist, doch sie lies sich nicht davon beeindrucken, kniff nur ihre Augen etwas zusammen und hielt brav ihren Mund, so wie es Yakuro gesagt hatte. Beinahe schon zärtlich strich sie über die Waffe, nannte einen Namen der ihn innerlich aufseufzen lies - was für eine Ironie. Er stand tatsächlich einer Waffe gegenüber die seit Urzeiten schon zu Chigiri gehörte wie die Shinrei zu den Tamagami. Prüfend ging sein Blick erneut über ihre Kleidung, suchte nach dem Zeichen des Blutnebel Dorfes, fand allerdings nichts auffälliges an ihrer Kleidung. Kam sie nicht von dem Dorf? Verschiedenste Möglichkeiten und Situationen gingen in seinen Kopf umher wie und warum sie an so eine wertvolle Waffe gekommen sein konnte. Er musste die Augen schließen, musste den Gedanken ruhen lassen das er im Moment noch nicht wusste ob er einem Shinobi gegenüber stand oder einer Betrügerin. Neben ihm zog Sora nur scharf die Luft ein. ~Dann beruht das Ganze auf Gegenseitigkeit.~ Ihre Stimme war etwas tiefer und ihre Augen funkelten bedrohlich zu Arashi herüber. Ja er verfluchte diesen Tag wirklich - ein Dorf das von Dämonen und bösen Geistern nur so wimmelte, ein besessener Auftraggeber, Zickenkrieg, Regen der ihn durchweicht hatte und ein Shinrei Geist der sich noch nicht an ihn gewöhnt war. Was kam noch? Genervt schloss er erneut die Augen, spürte wie sich die Frau mit dem Samehada in Bewegung setzte, an Yakuro vorbei marschierte und kurz bei Kotaru stehen blieb und zu ihm sprach. Der blonde Junge zog seinen Kopf ein, zog die Schultern hoch und versteckte seine Hände in der Hosentasche, trat einen Schritt zur Seite um ihr Platz zu machen und murmelte etwas gen Boden was sich wie ein "Danke." anhörte. Nun bekam er auch seine Antwort auf die Frage woher sie sich eventuell kennen könnten. Kurzum - sie kannten sich nicht und hatten sich zuvor noch nie getroffen sonst wäre er jetzt tot und vielleicht selbst ein Shinrei-Geist. Muimina. Nur gut das alle anwesenden hinter ihm standen, so konnte keiner sehen wie sich seine Schultern etwas anspannten und man in seinem Gesicht so etwas wie Verwunderung erkennen konnte. Er kannte diesen Begriff - nur allzugut. Während er sich langsam umdrehte blieb sein Blick an Sora hängen, die Arashi noch immer recht missmutig ansah. Er musste sich zwingen sie nicht weiter auffällig anzusehen, blickte stattdessen auf den Arm von Arashi, musterte die Tätowierungen und verzog leicht das Gesicht. Deine Herren waren bisher nicht sonderlich nett und kreativ mit den Namen gewesen. Ja er kannte die Muimina wirklich, nicht das er schonmal mit einer zusammengearbeitet hätte, doch seine Mutter tat dies regelmäßig - vielleicht war sie inzwischen tot - selbst wenn konnte ihm das allerdings auch ziemlich egal sein. Mit einem leichten Kopfschütteln ging er nun der Frau hinterher die im Moment unter dem Namen Arash unterwegs war. Ich bezweifle das der Regen aufhört - also gehen wir einfach. Neben Kotaru blieb er nocheinmal kurz stehen, legte ihm die Hand auf die Schulter und sah ihm nur einen Moment tief in die Augen. Pass heute besonders gut auf. War das einzige was er zu ihm sagte, der Junge wusste immerhin was gemeint war und nickte leicht. Sora trat Yakuro hinterher, danach setzte sich auch Kota in Bewegung und die kleine Truppe verlies das Gebäude. Draußen im leichten Regen blieb er erneut stehen, ähnlich wie der blonde verschwanden seine Hände nun auch in seinen Jackentaschen und blickte durch die dunklen Straßen. Vor seinem geistigen Auge sah er drei kleine Akuma Geister, die von dem leichten Wind über den Boden geweht wurden. Sora die schräg hinter ihm stand trat einfach auf die noch ungefährlichen bösen Geister, hauchte ihnen das Leben aus. ~Dort hinden befindet sich eine Ansammlung von größeren Mächten.~ Die Augen der Frau waren in eine bestimmte Richtung gerichtet, genau ins Zentrum des kleinen Dorfes um genauer zu sein. Yakuro selbst konnte nur auf die grobe Richtungsanweisung der Frau vertrauen - er hatte eh schon wieder die Orientierung verloren und wusste nicht ein mal mehr genau aus welcher Richtung er überhaupts gekommen war. Der Regen fing bereits wieder an seine Haare durchzuweichen, einige Strähnen klebten ihn schon wieder an der Stirn und an den Wangen und sein Blick folgte dem von Sora. Kannst du das bestätigen Arashi? Fragte er, fing sich dabei von Sora einen empörten blick ein der aussagte - "Vertraust du mir nicht?" - ganz so unrecht hatte sie mit ihren Vorwürfen auch nicht, er hatte sie seit dem ersten Tag akzeptiert, doch vertraut hatte er ihr noch nie. Gerüchten zufolge kann Samehade ja Chakren spüren, ich kann nicht sagen das ich nicht neugierig bin und vielleicht geht mich das auch alles nicht an. Aber ich würde gerne mehr über diese Waffe wissen. Ob sie ihm gleich noch erzählte wie sie daran gekommen war? Schön und einfach wäre es ja, dann müsste er immerhin nicht nachhacken.
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Re: [Vergangenheit] Your wish was heard [Sarana & Yakuro]

Beitrag von Gast am Do Feb 18, 2016 9:54 pm

"Das mit der Angst war vielleicht doch etwas übertrieben. Es erleichtert mir aber recht oft den ersten Schlag zu landen. Es wirkt doch einschüchtern, verstörend oder anders ähnlich, wenn jemand die Insignien des Todes trägt. Wenn man auch nur einen Moment zögert, kann es einen das Leben kosten." Kurz bevor sie sich in Bewegung setzte um die kleine Truppe hinter sich zu lassen und den ersten Schritt in Richtung ihres gemeinsamen Auftrages zu gehen, wurde sie erneut von Yakuro gemustert, und diesmal bemerkte sie es sogar deutlich. Auch das er wohl über etwas nachzudenken schien, da er seine Augen für einen Moment schloss, wahrscheinlich um sich in seinen Gedanken von nichts ablenken zu lassen, das er im Raum sah. Wobei wirklich einladend gestaltet und voller Verzückungen war er nicht gerade, wodurch die Aktion vielleicht etwas zu viel des Guten war. Sie reagierte aber nicht sonderlich drauf und blickte ihn selbst als Antwort auch nur für einen Moment kurz an. Ohne das dies irgendeinen besonderen Grund hatte. Ihr blickte wirkte auch nicht wertend, oder so als würde sie irgendwas damit ausdrücken wollen. Zumindest war dieser so gedacht, was ihr Gegenüber aus diesem Lesen würde, war natürlich seine Sache und das konnte sie nicht beeinflussen.
Sie hielt ihrem Arm so für eine Zeit hin, bis der Schwarzhaarige eine Reaktion zeigte, oder eher eine Reaktion verlauten lies, denn sehen konnte sie ihn von ihrer Position und Stellung nicht und so sah sie auch nicht seine körperliche Reaktion auf ihre Berufung, Lebenseinstellung oder eben das was sie so macht um über den Tag zu kommen. Sie lächelte ehrlich für einen Moment, bevor sie ihre Füße erneut bewegte und gefolgt von den Dreien das Haus verlies."Du scheinst zu wissen was eine Muimina ist. Und in der Regel wissen das nur Leute die eine Partnerin haben und ich weiß von Keiner meiner Art die einen Herren hat der dein Aussehen hat."
In dem Moment wo der Regen von Yakuro angesprochen wurde, war sie bereits aus dem Haus heraus gegangen und merkte die kalten Tropfen - von welchen die anderen so durchnässt waren - nun auch endlich selbst auf ihrer Haut. Was ein Sauwetter. Zumindest für sie, ihrem Gefährten schien es hier besser zu Gefallen als im Inneren des Hauses wo es trocken war. Das Samehada rührte sich nicht, doch konnte sie spüren wie die Waffe sich lockerte, zumindest von seiner Gemütslage und daran das es jetzt wohl vollkommen anwesend war. Sie wusste nur noch nicht warum. Wahrscheinlich lag es an dem Regen der seine Aufmerksamkeit in Beschlag genommen hatte, aber das erklärte nicht den erhöhten Hunger der Haifischklinge. Sie konnte deutlich spüren wie es sich für einen Moment nicht so zurückhielt wie es das sonst machte und ihr eine deutliche Menge an Chakra entzogen wurde. Wobei entzogen es nicht ganz beschrieb. Es war eher eine Mischung aus Gefühlen. Ein Teil kam von ihr und ein Teil von ihrer Waffe. Es war nahezu unmöglich zu erkennen welche davon von ihr stammten und welche nur ein Schatten des waren was das Samehada fühlte. Zum Teil fühlte es sich ein wie der Moment wenn man Chakra entlässt um eine Technik zu formen, aber gleichzeitig intensiver und weniger wie eine Pflichtaufgabe, sondern eher wie etwas das man gerne machte und einen auf eine besondere Art befriedigte und zu einem anderen Teil merkte sie Vorfreude, wie von einem Raubtier, das seine Beute entdeckt hat, unendlichen Hunger, den man aber nur stillen könnte wenn man seinen Host töten wurde und wahrscheinlich selbst dann würde es nicht reichen und die Spannung etwas neues zu entdecken, das man entweder noch nie erlebt hat, oder dessen Vorkommnis schon so lange her ist, das die Erinnerungen daran fast vollkommen vergessen waren. Im Laufe dieses Gefühls und der Ladung an Chakra das ihr plötzlich fehlte, wurden ihre Knie für einen Moment weich und sie musste sie an der Wand des Hauses stützen, nur für einen Moment bis sie sich gefangen hatte. Ein mehr als befriedigtes leises Stöhnen ging von ihr aus, aber keines das man mit einer zwischenmenschlichen Bindung erklären konnte, sondern im Grundton anders. Und gerade passend zum Moment und ihrer nicht ganz passenden Erklärung für das Verhalten des Schwertes kam die Aussage der zickigen dunkelhaarigen Frau. Sie nickte zuerst nur kurz auf seine Frage und lies ihn seine Worte weiter ausbreiten, bevor sie selbst das Wort ergriff. Was ihr aber gerade auch ganz recht war. So hatte sie etwas mehr Zeit die Gefühle zu verarbeiten und ihrer Waffe mit einer abrupten kurzen Unterbrechung ihres Chakra klar zu machen das es gerade nicht der richtige Moment war um sich sein Abendessen zu besorgen. Sie schluckte nochmal deutlich und lies von der Wand ab, bevor sie antwortete:"Das würde seinen Hunger erklären und warum es sich so anfühlt als würde er vor Vorfreude gleich im Salto rumspringen..." Sie setzte eine kurze Pause ein, welche sie nutze um nocheinmal richtig durchzuatmen."Ich muss gestehen. Ich hätte nicht sagen können das es sich um Chakra handelt. Nur das etwas die Gier in ihm weckt und das auf eine Art die ich noch nie bei ihm erlebt habe. Entweder merkt er eine immense saftige Quelle an Chakra, oder eine Art von Beute die er schon lange nicht mehr gejagt hat." Anders als es ihre Worte vermuten liesen, griff sie aber nicht zu der Klinge auf ihrem Rücken, sondern griff mit einer Hand in ihrem Kimiono und zog aus Hüfthöhe ein recht kurzes Katana heraus, welches von der Länge schon fast als Wakizashi bezeichnet werden könnte. Sie hielt es in der rechten Hand waagerecht vor ihren Oberköper und glitt einmal mit ihrer rechten Hand über die Schneide des Schwertes. Man konnte deutlich erkennen wie sich eine dünne Schicht aus Suitonchakra auf dem Schwert bildete, welches aber schnell verblasste und mit der Klinge zu verschmelzen erschien. Fast zeitgleich machte sie eine ähnliche weitere Technik - welche jedoch nicht so deutlich zu erkennen war, da diese passiv verlief und keine sichtbare Aktion ihrer Seite nötig hatte - und auf den offen liegenden Schuppen des Samehada konnte meine die selbe Chakraflüssigkeit erkennen, nur das diese sich weniger schnell auf diesem verteilte, dafür umso gieriger aufgenommen wurde."Geh einfach davon aus das alles was die jemals über das Samehada gehört hast der Wahrheit entspricht. Aber lass uns erst nachschauen. Er ist ungeduldig und ich möchte ihn nur ungerne warten lassen."


off: Kann Sarana überhaupt was machen im Kampf gegen die Geister? Sie sieht die ja nicht oder?

Techniken:

Suiton: Uruoshimasu - Befeuchten
Rang: E
Typ: Unterstützend
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Voraussetzung: ein Schwert
Beschreibung: Es benötigt zwei Post passiv um ein Schwert mit einer Wasserlegierung zu überziehen, welche für weitere Techniken verwendet wird. Sollte der Anwender es sofort brauchen, muss er zu einer Anderen Technik zurückgreifen. Diese Technik verläuft automatisch, bei Benutzung der Waffe.

Suiton: Togimasu - Schärfen
Rang: E
Typ: Unterstützend
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: ein Schwert
Beschreibung: Der Anwender lädt seine Finger mit Suitonchakra auf und streicht vom Schaft bis zur Schwertspitze mit seinem Finger über ein Schwert. Dadurch löst sich das Chakra und bindet sich an die Klinge der Waffe.
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Re: [Vergangenheit] Your wish was heard [Sarana & Yakuro]

Beitrag von Tamagami Yakuro am Fr Feb 26, 2016 3:35 pm

Mit einem leichten Kopfschütteln wand er sich zu der schwarzhaarigen Frau um ehe er anfing zu sprechen. Ich nutze Euere Dienste nicht - aber es gibt eine Person in meinen Leben die das tut, vor einem halben Jahr lebte sie noch - wie es jetzt aussieht weiß ich nicht und ist mir auch so ziemlich gleich. Dafür das er gerade über seine eigene Mutter sprach wirkte seine Stimme sehr kalt und emotionslos - er mochte seine Mutter nicht sonderlich, deswegen war es ihm auch relativ egal was sie so in ihrer Freizeit tat. Mit einem leisen seufzen stand er nun also draußen im Rege, sah mit einem angestrengten Blick in die Richtung in die Sora angedeutet hatte eine Machtansammlung zu spüren. Hinter sich vernahm der Tamagami ein erschöpftes Geräusch, sah aus dem Augenwinkel wie sich Sarana von der Hauswand abstützte und für einen Moment etwas abwesend zu Boden blickte wie ihm schien. Was auch immer ihr gerade entgegen geschlagen hatte - sie erinnerte ihn in gewisser weiße an sich selbst wenn sich Sora und Kotaru in die Haare bekamen und ihm damit hineinzogen, da die Verbindung der Shinrei mit ihren Meistern griff und ihn manchmal wirklich zur Verzweiflung brachte. Er bezweifelte aber das sie aus diesem Grund etwas erschöpfter als zuvor wirkte, weshalb es einen anderen Grund haben musste. Allerdings schwieg er, sah sie einfach nur kurz an bevor er sich wieder abwandte, Yakuro war einfach kein Mann der sich Sorgen um Frauen machte oder allgemein um Lebewesen. Ihre Antwort auf Soras Feststellung lies ihn leicht stutzen, redete sie gerade von Samehada? Er wusste zu wenig über dieses seltsame Schwert als das er genau verstehen konnte wovon sie sprach, doch er vermutete das - auch wenn es nur ein Schwert war - wenn es wirklich lebte brauchte es auch etwas wovon es lebte. Lebensenergie? War es mit ihrem Körper verbunden und zehrte von ihr? Chakra? Er wusste es nicht genau und war innerlich sehr dankbar darüber das er mit seinen Shinrei nicht auch noch Hunger teilen musste. Seine Überlegung schien in grober weise sogar richtig zu sein, zumindest deutete sie an das ihr Schwert eine Beute witterte und sich kaum zurückhalten konnte. Dann sehen wir uns das ganze mal genauer an. Beschloss er und auch sie schien es für besser zuhalten schnell nachzusehen was dahinten auf sie wartete. Auch Yakuro stattete sich mit einer Waffe aus ehe er los ging. Er schob seinen rechten Jackenärmel etwas zurück, wo man an seiner Handgelenkinnenseite ein Fuuin erkennen konnte. Mit etwas Chakra beschwor er aus diesem Fuuin ein Katana, welches er noch fürs erste einfach nur in der linken Hand hielt. Arashi zog ebenfalls eine Waffe, kürzer als seine und fuhr auffällig mit ihrer Hand über die Schneide. Er meinte erkennen zu können wie sich eine dünne Schicht Flüssigkeit um das Metall schob und sich sogleich damit verband, was genau es allerdings war konnte er nicht einordnen - würde es allerdings früher oder später herausfinden. Lokki Er streckte seine rechte Hand in Richtung Sora, ihr Körper fing nach der Nennung des seltsamen Namens an zu glimmen, ging in ein grelles weiß über und fing an seine Form zu verändern - ledliglich ein Kanji an ihrem linken Unterarm glimmte in einem dunklen lila - es bedeutete so viel wie "Freiheit". Danach war von ihrem ursprünglichen Körper nichts mehr zu erkennen. Als weißer Blitz schoss die unstimmige Form in seine Hand und nahm schließlich wieder eine feste Form an. Um seinen rechten Unterarm wickelte sich eine Eisenkette, welche in seiner Hand zusammengeführt wurde, nur um an zwei seperaten Klingen zu Enden. Sora hatte sich in eine schlichte Kettensichel verwandelt und diente ihn nun als Waffe gegen übernatürliche Gegner. Kotaru - du wirst heute das Haijo üben, halt mir also die kleinen Biester vom Hals - Arashi - alles was du jemals über Geister und Dämonen gehört hast ist wahr. Ja er ahmte sie gerade nach, verzog dabei jedoch keine Miene, setzte sich stattdessen in Bewegung. Nur so - ich bin kein Shinobi, also wäre ich dir sehr verbunden wenn du die Spinner etwas aufhalten könntest, ich muss mich um etwas anderes kümmern wenn es zum Kampf kommt - du wirst sehen was ich meine. Langsam setzte er sich in Bewegung, klemmte das Katana an seinen Gürtel und wog die beiden Klingen in seiner rechten Hand hin und her. Egal was auf uns zukommt - lass dich davon nicht beeinflussen, ich werd mich schon darum kümmern. Es war seltsam, aber aus irgend einen Grund hatte er das Gefühl das er der Trägerin des Samehada vertrauen konnte, etwas zumindest. Vielleicht weil man sie genauso ausnutzte wie man ihn für irgendwelche Dienste rief weil man sich selbst die Finger nicht dreckig machen wollte. Wobei er sich sicher war das die beiden Kerle von vorhin mehr als genug krumme Dinger drehten als das sie davor zurückschrecken würden ein paar Kinder zu töten. Plötzlich wurde er skeptisch und zog seine Augenbrauen etwas zusammen, legte seine Stirn in Falten und schritt durch eine engere Gasse, während ihn Sora gedanklich in die richtige Richtung führte. Je näher er der großen negativen Energie kam umso stärker wurden seine Kopfschmerzen, sein Schritt wurde schwerer, etwas träger und der Regen nervte ihn wirklich, hatte ihn bereits wieder bis auf die Haut durchweicht. "Für ein paar Kinder ist das viel zu mächtig." Unterbrach der blonde Junge plötzlich die Stille und sprach das aus was sich Yakuro auch schon gedacht hatte. "Yakuro... mir gefällt das nicht - das könnte eine Falle sein von diesen-" Vielleicht. Aber jetzt wo wir schonmal hier sind können wir das ganze auch hinter uns bringen. Kurz blickte er zurück über seine Schulter, blieb stehen und lehnte sich mit der Schulter gegen die Wand an der er stand, spähte über eine Kreuzung zu einem großen halb zerfallenen Lagerhaus. Aus den Fenstern, dessen Scheiben komplett fehlten, drang ein schwaches Licht von vielleicht einer oder zwei Kerzen, durch den Regen konnte er nicht hören ob sich dort drinnen jemand unterhielt oder nicht. Was ihm jedoch nicht entging waren hunderte von Akuma, die um die Lagerhalle in einem gleichmäßigen Fluss herumschwirrten. Weiter erkannte er niemanden, wollte einen Schritt auf das Gebäude zu machen als die Akuma aufeinmal sehr unruhig wurden, wild durcheinander flogen, gegeneinander stießen und sich nach und nach zu einem viel größeren Ungetüm zusammen taten. Gleichzeitig wollte sein Kopf am liebsten explodieren, kurz kniff er seine Augenzusammen um den Schmerz zu unterdrücken, als er über sich eine Bewegung ausmachte. "Ooooh, Tamagami-kun, und die kleine Hi-ji." Das Hiji sprach er dabei so abgrundtief abwertend aus das man meinte er nannte sie nicht bei einem Namen sondern nannte sie wortwörtlich Dreck. Dann ging es los - das Begrüßungskommando rückte aus, Akuma sowie ein paar andere Handlanger kamen aus ihren Verstecken gekrochen, umzingelten die beiden dunkelhaarigen und den blonden Jungen, allesamt mit einem mehr als nur verrückten Grinsen und dämonischen Augenglitzern in den Augen. Ich hoffe dir ist klar das ich diesesmal deinen sogenannten Herren ausschalten werde, wenn wir das hinter uns haben. Zähneknirschend machte er einen Satz zurück, überließ Arashi fürs erste den Kampf gegen die Menschen während er sich zu dem Ungetüm umwandte das sich inzwischen um das Lagerhaus heraus aufgebaut hatte. Versuch sie aufzuhalten - wenn ich das Teil hier vernichtet hab sollte es leichter gehen sie auszuschalten.



off - du wirst sie sehen können sobald er aktiv gegen sie kämpfen wird - angreifen kannst du sie jedoch nicht - nur dich von ihnen einnehmen lassen und besessen werden ;D
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Re: [Vergangenheit] Your wish was heard [Sarana & Yakuro]

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