Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


Team

Saori Junji
Chiyo


[fertig] [EA] [Konoha] [Chuunin] Uzumaki Nozomi

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[fertig] [EA] [Konoha] [Chuunin] Uzumaki Nozomi

Beitrag von Uzumaki Nozomi am Mo März 28, 2016 9:58 pm


Nozomi Uzumaki


When We Stand Together
„Komm gib mir deine Hand. Wir schaffen das gemeinsam“






» Basics


» Nachname: Uzumaki [Spirale]
» Vorname: Nozomi [Hoffnung]

» Alter: 17 Jahre
» Geburtsort: Konohagakure
» Rang: Chuunin
» Zugehörigkeit: Konohagakure

» Familie:
Als Uzumaki hat Nozomi eine große Familie, auch wenn sie nicht zu jedem von ihnen einen solch engeren Kontakt hat, wie zu ihren nächsten Verwandten. Die Uzumaki genießen auf der einen Seite hohes Ansehen in Konohagakure.

Name: Uzumaki [geb. Kimura] Megumi
Wichtiges: Mutter | 39 Jahre | Jounin | Medicjutsu,Taijutsu | verstorben
Freunde der Familie erwähnen oft, dass Nozomi die Augen von ihrer Mutter geerbt hätte. Sobald sie von dem kleinen Wesen erfuhr, welches in ihr heran wuchs, nahm Megumi an keinen Missionen mehr teil. Ruhte von nun an doch die Verantwortung für zwei Leben auf ihren Schultern. Daran änderte sich auch nach der Geburt der Tochter nichts. Von nun an arbeitete sie hauptsächlich nur noch als Ärztin im Krankenhaus Konohgakures. Aktive zu Mission trat sie nur im äußersten Notfall an. Es viel ihr auch nicht leicht in die Schlacht zu ziehen. Einzig die Gewissheit, dass ihre Tochter sich zusammen mit den anderen Genin und den Zivilisten an einem sicheren Ort befand beruhigte sie etwas. Sie zog in den Krieg um den Feind zu stoppen, denn nur so könnte sie für eine „bessere“ Welt sorgen. In erster Linie nicht für sich selbst, sondern für ihre Tochter Nozomi. Seit Geburt der Tochter war dies das Erste und auch letzte Mal, dass Meg, wie sie von den Freunden genannt wurde, Rücken an Rücken mit ihrem Mann kämpfte. Das Verhältnis zwischen Megumi und ihrer Tochter war normal. Die junge Uzumaki liebte ihre Mutter und dennoch geriet man mal an einander, wie es zwischen Eltern und Kind nicht anders zu erwarten war. Als ihre Eltern in die Schlacht zogen, wollte Nozomi ihre Eltern begleiten und an ihrer Seite kämpfen. Megumi half ihrer Tochter damals beim Trainieren ihrer Chakrakontrolle und gab ihr Wissen über Naturkräuter und erste Hilfe an ihre wissbegierige Tochter weiter.  Megumi besaß eine große Leidenschaft für die Fotografie. Jedes Fest und jeden Ausflug hielt die Jounin in Bildern fest und klebte diese in ein Fotoalbum, stellte sie im Bilderrahmen ins Wohnzimmer oder hängte sie an die Wand.


Name: Uzumaki Ren
Wichtiges: Vater | 40 Jahre | Jounin | Fuinnin | verstorben
In jungen Jahren machte vor allem sein Lausbubengrinsen aus und die Angewohnheit andere immer aufmuntern zu müssen. Eine Eigenschaft welche andere als unhöflich empfanden war seine schonungslose Ehrlichkeit, welche er jedem gegenüber an den Tag legte. Dabei schreckte er auch vor nichts zurück. Auch konnte er keiner Herausforderung, welche kein gesundheitliches Risiko mit sich brachte aus dem Weg gehen. Von dem schlanken Mann mit den strahlend Grünen Augen, dem Dreitagebart und den roten leicht verwuschelten Haaren, wird gesagt, dass er es schaffte Andere mit seiner guten Laune anzustecken. Er soll stehts gut genlaunt gewesen sein und selbst wenn dem nicht so war, so ließ er es sich nicht anmerken und spielte nach außen eine heile Welt vor. Sein Lächeln und seine kecken Sprüche ließen auch die Wangen Megumis immer aufs Neue erröten. Megumi und der gemeinsamen Tochter zu liebe hörte der hellhäutige Mann auch mit dem Rauchen auf. Auch wenn das Argument mit der Gesundheit ihn immer wieder zum Schmunzeln brachte. War doch die Wahrscheinlichkeit größer, während der Ausübung seines Jobs aus dieser Welt zu treten. Als  Jounin gehörte ihr Vater zu der Elite des Dorfes und hatte somit eine Position inne, welche ihm Bewunderung, Einflussvermögen aber auch eine Hand voll Feinde und Neider verschaffte. Zudem gehörte er zu jenen unter den Uzumakis, welchen es gestattet wurde das Rasengang zu erlernen. Ren fiel zusammen mit seiner Frau in der Schlacht für Gerechtigkeit.

Name: Okumichi Chikane
Wichtiges:Cousine | 32 Jahre | Anbu Cpt [angeblich nur Chuunin] | lebend
Chikanes Mutter und Nozomis Mutter waren Geschwister, was Chikane zu Nozomis ältere Cousine macht. Nozomi beneidet ihre ältere Cousine um deren wunderschönen langen Haare. Nozomi hat ein gutes Verhältnis zu ihrer Cousine und da Chikane ebenfalls gerne Feste aufsucht, muss die junge Uzumaki nie alleine gehen. Sofern die kleine Cousine nicht gerade ungewünscht ist. Dass ihre Cousine mit ihren über 30 noch immer noch nur den Rang einer Chuunin trägt, stört die Uzumaki nicht, denn für die Rothaarige spielen innere Werte eine weit aus größere Rolle, als den Rang den sie tragen.

Name: Nara Nozomi
Wichtiges:Namensgeberin | 25 Jahre | Jounin | verstorben
Die junge Uzumaki verdankt dieser Frau ihren Namen. Nozomi war eine gute Freundin von Ren und Megumi. Die Drei kannten sich seit der Akademie und landeten nach der Ernennung zum Genin auch in ein und demselben Team. Gemeinsam mit Ren und Megumi trat die Schwarzhaarige damals auch zur Chuuninprüfung an und absolvierte diese im Alter von 14. Nozomi verkörperte das typische Klische eines Nara: Intelligent aber gemütlich schon fast träge. Sie war niemand der viel unternahm. Lieber gammelte sie zu Hause auf dem Sofa und lies ein Buch oder genoss die warmen Strahlen der Sonne auf ihrer Haut, liegend im grünen Gras. Sie war auch niemand der ordentlich war. Ihre Wohnung sah immer aus, als ob gerade eingebrochen wurde und der Dieb nach etwas Bestimmten gesucht hatte. Sie war niemand der großartig selbst kochte. Kochen war mit unnötiger Arbeit verbunden. Warum selbst kochen, wenn es auch schneller geht? So kaufte sich sich lieber Essen zum Mitnehmen. Nicht selten stapelte sich auch das benutze Geschirr in der Küche und wartete darauf gereinigt zu werden. Während die Nara darauf wartete, dass es sich von selbst abspülte. Wurde sie auf ihre Unordentlichkeit, welche ihres Gleichen suchte, angesprochen, so gab sie meistens ein und denselben Satz von sich: „Nur das Genie beherrscht das Chaos“. Trotz ihrer Trägheit war die Jounin eine gute Kämpferin und jemand, dem die Freunde alles bedeuteten. Während einer gemeinsamen Mission mit Ren beschützte sie den Mann mit ihrem Leben. Sie wusste um die Schwangerschaft ihrer Besten Freundin und wollte nicht, dass das Kind ohne Vater aufwachsen muss. Nicht solange sie es verhindern konnte. Zudem konnte sich die Frau endlich für eine Rettung vor ein paar Jahren durch den Rothaarigen revanchieren. Die jüngere Nozomi kennt die Frau nur aus Geschichten und durch diese fühlt sie sich geehrt nach der Nara benannt zu sein.

» Clan: Uzumaki-Clan
» Aufenthaltsort: Konohagakure




» Outside


» Augenfarbe: Blau
» Haarfarbe: Rot

» Aussehen:
Nozomi trägt ihr leicht durch gestuftes, dickes  Haar, welches etwas über die Schulter reicht und immer viel Zeit benötigt um zu trocknen, meistens offen. Sie kämmt es immer zu einem Seitenscheitel, welcher nach rechts fällt und einen schrägen Pony, welcher ebenfalls durch gestuft ist. Typisch für eine Uzumaki erstrahlt ihre Kopfbedeckung in einem kräftigen Rotton. Es schimmert im Sonnenlicht feurig, erinnert viele an die aufgehende Sonne am Morgen und erfüllt den Betrachter mit einer angenehmen Wärme. Ist es hingegen ein Spielzeug des Windes und tanzt wild umher, so erscheint in den Köpfen vieler Betrachter nicht mehr das Bild der Flammenden Sonne sondern nur noch von ihren vereinzelten Sonnenstrahlen, welche durch einen wolkenbedeckten Himmel brechen. Die Kopfform der Chuunin ist eher herzförmig und läuft zum Kinn hin spitz zu. Zudem besitzt sie etwas erhobene Wangenknochen und wirkt dadurch im Gesicht schlanker. Nozomi besitzt eine ausdrucksstarke Gestik und Mimik und versteht es gut damit zu spielen. Sei es um andere zum Lachen zu bringen oder andere durch ihren Schmollmund zu etwas zu überreden. Die Iris ihrer runden Augen ist dunkelblau gefärbt und sofern man nicht ihren Zorn auf sich zieht, blicken diese einen auch freundlich an und strahlen eine wohltuende Wärme aus. Selbst bei tiefster Traurigkeit versucht Nozomi diese Ausstrahlung der Augen bei zu behalten, was ihr jedoch nicht immer gelingt. Ihre vollen, langen, schwarzen Wimpern verleihen ihrem Blick noch einen gewissen Nachdruck. Ihre Augenbrauen besitzen ebenfalls einen Rotton. Wenn sie lächelt oder redet bilden sich kleine Grübchen in ihrem Gesicht, welche ihre Mutter immer als süß oder putzig betitelte. Ihre Zähne sind gerade und strahlend weiß. Nozomis hat einen hellen Hautton und bis jetzt auch noch keine Narben von der Schlacht, welche nicht komplett verheilt sind. Nozomis Hände sind Weich und weißen auf keine harte Arbeit mit diesen hin. Was wohl auch an ihren fingerlosen pinken Handschuhen liegen könnte. Ihre Fingernägel besitzen eine angemessene Länge. Weder zu kurz noch zu lang. Auch werden sie von der Chuunin täglich, sogar bei Bedarf mehrmals am Tag, gereinigt. Der runde Bogen der Nägel weißt auch keine Spuren von Zähnen auf.  Zudem trägt die Uzumaki nur bei besonderen Anlässen Nagellack. Auf ihrem linken Schulterblatt sitzt ein kreisrunder Leberfleck. Sie ist 1,68 m groß und wiegt 57 kg. Für ihre jungen 17 Jahre besitzt Nozomi eine angemessene Körbchengröße – auch wenn sie selbst sie viel zu klein findet. Passend zu ihrer Figur besitzt sie eine schmale Taille.

» Kleidung:
Auf Missionen trägt die Chuunin grundsätzlich das gleiche Outfit. Ein weißes Trägertop, darüber ein pinkes Minikleid mit drei Reißverschlüssen und angenähter schwarzer Kapuze. Der Reisverschluss des Kleides ist immer ein Stück geöffnet, weshalb das weiße Top hervor spitzt. Nozomi gefiel das Outfit damals so sehr, dass sie es sich gleich mehrmals kaufte. Bedachte bei dem Kauf allerdings nicht, dass gewisse Stellen ihres Körbers noch am Wachsen waren. Aus diesem Grund kann die Kunoichi den Reisverschluss auch nicht mehr komplett schließen. Zu groß wäre die Spannung im Brustbereich, wie ein einmaliger Test der Uzumaki zeigte. Unter dem Kleid trägt sie neben dem Top noch eine schwarze, kurze Hose. Auf ihrer Hüfte liegt ein schwarzer Gürtel, an welchem sich links eine Braune Seitentasche befindet. Ihre Füße steckt sie in weiß/pinke, knöchelhohe Turnschuhe und ihre zarten Hände in Fingerlose Handschuhe mit aufgenähten Metallplatten. Über ihrem Kleid trägt Nozomi zusätzlich ihre Ninjaweste. Eines ihrer meist getragenen Outfits in der Freizeit besteht aus einer weißen Bluse, einer dunkel- und hellblau kartierten Krawatte, einem kartierten Rock in den gleichen Farben, weißen Strümpfen und weißen Turnschuhen. Ein weiteres hingegen wird aus einer knappen Jeans mit Franzen und zwei Gesäßtaschen, einem langen, weißen, sehr weitem, mit einem schwarzen Spritzmuster bedrucktem, leicht durchsichtigen T-Shirt mit rundem Ausschnitt, einer weißen Kapi mit dem roten Clanzeichen der Uzumaki auf der Vorderseite, weißen Turnschuhen mit gelben Streifen und einem gelben Trägertop, ebenfalls mit einem runden Ausschnitt, welches durch das weiße Shirt hindurch schimmert und im Sommer gegen einen Bikini eingetauscht wird zusammengestellt. Auch ihre anderen Klamotten überwiegen in ihren Lieblingsfarben und Nozomi zieht so gut wie alles an, sofern sie sich darin auch zeigen kann. Sowohl elegant als auch sportliches ist in ihrem Schrank vertreten. Einzig eine Kombination aus komplett schwarzen Klamotten, wird von ihr gemieden. Sie mag es lieber bunt und fröhlich und nicht so bedrückend traurig. Sei es auch nur ein Stück in anderer Farbe. Komplett in Schwarz erblickt man die Chuunin nicht mal auf einer Beerdigung. Selbst bei solchen „Veranstaltungen“, muss zumindest ein weißes Stück am Körper der Uzumaki getragen werden. Bevorzugt eine weiße Bluse. Das Stirnband bindet sich die Chuunin grundsätzlich um die Stirn. Nur einmal band sie es sich es sich zu Gedenken eines gefallenen Kollegen bei einer Mission um den rechten Arm. Als dies die anderen Chuunin und der Teamleiter sahen, taten sie es der Uzumaki gleich, bevor sie die Mission weiter führten. Um ihr rechtes Handgelenk trägt sie ein dunkelbraunes Kunstlederarmband mit einem Hundezahn als Anhänger, welches einst ihrer Besten Freundin gehörte.

» Besonderheiten/Merkmale:
Kette mit Versiegelter Nachricht
Um ihren Hals trägt Nozomi eine Kette mit dem Clanzeichen der Uzumaki als Anhänger. Auf der Rückseite des runden Anhängers befindet sich ein keines, rundes Siegel, welches ihr Vater dort anbrachte. Löst das Mädchen dieses Siegel so erklingen die freundlichen Stimmen ihrer verstorbenen Eltern.
Megumi: „Wir haben dich lieb Nozomi...“
Ren: „...und werden immer bei dir sein.“

Hochzeitskette ihrer Mutter
Seit ihrem 16. Geburtstag legt sie sich jeden Tag eine weitere Kette um den Hals. Eine dünne silberne Kette mit einem tränenförimigen Anhänger. Fällt Sonnenlicht auf den grünen Edelstein so bricht er dieses in verschiedene Farben. Es ist jene, Kette welche ihre Mutter von Nozomis Vater zur Hochzeit geschenkt bekam und ihr von ihren Eltern zu ihrem 16. Lebensjahr überreicht werden sollte. Nozomi selbst wusste nichts davon. Die restlichen Familienmitglieder allerdings schon. Umso größer war die Überraschung, als sie das Geschenk öffnete und die Kette zum Vorschein kam.




» Inside


» Charaktereigenschaften:
Stronger than you think!
„Ich bin keine Prinzessin im Turm. Ich kann auf mich selbst aufpassen“

Nozomi ist eine freundliche und höfliche Chuunin aus dem Dorf: Konohagakure. Platzt sie fast vor Freude, so muss sie diese Freude zum Ausdruck bringen. Sie schätzt das Leben und würde dieses jemanden nur dann nehmen, wenn sie nur so die drohende Gefahr abwenden kann. Etwas das sie, bis jetzt noch nicht tun musste. Die Uzumaki kann deshalb von sich behaupten eine Kunoichi zu sein, die noch niemand anderen getötet hat, weil sie auch auf andere Wege zu ihrem Ziel gekommen war. Oft reicht es ja schon aus, den Gegner nur kampfunfähig zu machen. Als Medicnin, ist es ja auch ihr Ziel Leben zu bewahren und nicht zu nehmen. Dabei ist es auch egal um wen es sich dabei handelt. Ob Feind oder Freund. Auf dem Operationstisch bzw. unter ihren heilenden Händen sind sie alle gleich  -  und somit alle ihre Patienten. So steht die Versorgung von Feinden auch auf ihrer Liste. Man kann einen Feind auch noch verhören, wenn er versorgt ist. Human verhören! Folter findet sie grausam, und hat sich schon oft mit anderen deshalb in die Haare bekommen. Zumal, man ja nicht weiß, ob der betroffene wirklich Informationen hat und wann er denn nun die Wahrheit sagt. Ja wer garantiert, dass die Aussagen, welche jemand unter größten Schmerzen von sich gibt, auch der Wahrheit entsprechen und nicht nur gesagt wurden, damit die unerträglichen Schmerzen enden? Sie selbst würde auch niemals zu solchen grausamen Methoden greifen. Der Tod, des Gegners, der in ihren Augen unnötig gewesen war, hatte auch schon oft zu Diskussionen zwischen ihr und anderen Beteiligten bei einer Mission geführt. Ihre gnädige Einstellung dem Feind gegenüber, ist für eine Kunoishi ungewöhnlich und könnte ihr selbst eines Tages vlt. sogar das Leben kosten. Sie ist ein offener Mensch und hat kein Problem damit auf andere zu zugehen und ein Gespräch zu beginnen. Bei Gesprächen achtet sie auch immer darauf, dass niemand zu kurz kommt und weißt andere auch mal darauf hin andere zu Wort kommen zu lassen. Ihr Vertrauen wurde bis jetzt noch nicht missbraucht, weshalb dieses für Gleichgesinnte grundsätzlich leicht zu gewinnen ist. Die selbstbewusste Konohanin schreibt Solidarität ganz groß. Kann einer ihrer Freunde sich ihr und anderen nicht beim Kinobesuch wegen Krankheit anschließen. So sagt sie ebenfalls ab und schlägt einen Krankenbesuch bei der Person vor. Zur Not tätigt sie diesen auch alleine und macht ihm Tee und Suppe. Geht  es demjenigen allerdings zu schlecht, so lässt sie ihm auch die benötigte Ruhe. Hilfsbereit wie sie ist, sieht Nozomi Arbeit und Hilfe wo sie benötigt wird und muss nicht erst darauf hingewiesen werden. Sie besitzt auch ein gesundes Maß an Selbstbewusstsein und sagt ihre Meinung frei heraus. Die Blauäugige versucht stets ruhig und freundlich zu bleiben. Kommt ihr jemand blöd, so kann sie ab einen gewissen Punkt auch andere Seiten aufziehen. Sei es ein Schlag auf den Tisch um für Ruhe zu sorgen oder ein Klaps auf den Hinterkopf. Wegen diesem meist plötzlich auftretenden Stimmungswechsel wird die Uzumaki oft mit der offenen See verglichen. In dem einen Moment noch ruhig und ungefährlich, entstehen im nächsten Augenblick hohe, brausende Wellen, welche wild gegen die Klippen des Festlandes prallen. Leute, welche diese Seite an ihr hervorrufen, können sich wirklich darauf etwas einbilden, denn das schafft nicht jeder. Ebenso gibt es nur wenige in Konoha, mit denen das Mädchen nicht auskommt. Darunter fallen auch jene, welche die Uzumaki nicht mögen, denn es ist ihr egal ob sie jemand mag oder nicht. Sie akzeptiert deren Entscheidung und versucht auch nicht krampfhaft etwas daran zu verändern. Und solange diese immer noch für die Freiheit und die Gerechtigkeit in dieser Welt kämpfen, wird Nozomi Rücken an Rücken mit ihnen kämpfen. Den Zorn der Uzumaki zieht man jedoch auch auf sich, wenn man z.B. ihren Freunden Leid zu fügt oder andere in ihrer Gegenwart foltert. Will sich Nozomi ein Bild von einer Person machen, so versucht sie sich bei ihrem Vorhaben nicht von Vorurteilen oder dem Äußeren der Person zu beeinflussen. Was manchmal jedoch schwerer ist als gedacht. Das Mädchen ist fast immer gut gelaunt und schafft es auch andere mit ihrer guten Laune anzustecken. Schon oft meinten Freunde zu ihr, dass sie sich in ihrer Gegenwart gut fühlen, selbst wenn sie zuvor noch anders gelaunt waren. Auf dieses Kompliment musste die Uzumaki dann immer schmunzeln. Eine andere Reaktion viel ihr auch nicht ein. Gehört der Umgang mit Komplimenten doch zu ihren Schwächen. Unangenehm wird es dabei vor allem, wenn ihr jemand, den sie attraktive findet, ein Kompliment zu ihrem Aussehen macht. Sie weiß nicht was sie antworten soll. Zudem das Gefühl in Flammen zu stehen obwohl ihre Wangen nur leicht erröten. Sie ist sehr kitzelig und zuckt schon zusammen, wenn jemand sich ihr mit seinen Händen nähert und nur so tut, wie wenn er sie kitzeln will. Dabei reist sie auch instinktiv ihre Arme vor ihren Körper und verschränkt diese. Grundsätzlich hält sie sich an Regeln und Anweisungen, bricht diese jedoch zum Wohl anderer ohne zu zögern. Während sie für andere immer ein Ohr offen hat, behält sie ihre eigenen Probleme grundsätzlich für sich. Ebenso kommt es vor, dass sie gemachte Ratschläge selbst nicht beherzigt. Viele sehen in ihr einen Sonnenschein. Doch nur, weil die Traurigkeit und die Sorgen überspielt und zum Teil unterdrückt werden. Umso schlimmer ist es, wenn die Uzumaki diese Gefühle überrennen, denn selbst ein Sonnenschein hat mal seine schlechten Tage. In Nozomis Fall kommen diese zwar nicht oft aber dafür sehr intensiv ans Tageslicht. Bis jetzt hat sie es jedoch immer wieder geschafft sich aus dem Loch zu erheben. Mit ihren Worten versucht sie anderen auch immer neue Kraft zu schenken und die Flamme des Mutes zu entfachen. Nozomi besitzt zudem genug Enthusiasmus und Energie und genug Ehrgeiz für min. 3 weitere Personen. Letzterem verdankt sie auch ihre Leistungen, denn ohne ihn wäre sie wohl heute nicht dort wo sie sich befindet. Vermutlich hätte sie die Akademie geschmissen. Vertraut man ihr ein Geheimnis an, so kann man sicher gehen, dass sie dieses auch für sich behält. Es sei denn, für die betroffene Person ist es besser, wenn es auch Gehör zu anderen findet. Für Probleme und Anliegen von Freunden hat Nozomi stets Zeit. Zur Not lässt sie alles andere, sofern es möglich ist, auch für ihre Freunde fallen und führt die Tätigkeit später fort. Ihre eigenen Probleme behält sie allerdings für sich. Sie lässt es sich auch nicht anmerken, wenn es ihr mal nicht so gut geht und versucht es zu überspielen. Des Weiteren ist Nozomi mitfühlend und kann sich gut in andere Personen hineinversetzen und so deren Stimmung nachvollziehen. Solange es nicht unangebracht ist lässt sie ihren Gefühlen freien Lauf und hilft auch Freunden dies zu tun. Machen Freunde z.B. schlimme Zeiten durch, steht sie ihnen bei und nimmt sie in den Arm. Neben den Bedürfnissen stellt sie auch das Wohl ihrer Freunde vor die Eigenen. Sie kennt sich und ihre Stärken so wie auch Schwächen sehr gut und weiß sich somit gut im Kampf einzuschätzen. Ist es angebracht zu fliehen so flieht sie auch. Besteht jedoch durch die Flucht die Gefahr, dass der Gegner noch mehr Schaden anrichtet als der Gerettete, so bleibt sie und kämpft so lange, bis das letzte Fünkchen Leben ihren Körper verlassen hat. Einfach aufgeben kommt für die rothaarige Chuunin auch nicht in Frage. Sonst wären ihre Eltern und alle anderen, welche auf Grund gleicher Ansichten in den Krieg zogen um sonst gestorben. Auch wenn der Befehl anders lautete. Sie ist auch kein Kind der Langeweile und weiß es für Stimmung und Action zu sorgen. Abschließend lässt sich sagen, dass Nozomi versucht ihr Leben so zu leben, dass sie später nichts zu bereuen hat und mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen aus diesem Leben treten kann. Ist sie doch nur sich selbst zur Rechenschaft verpflichtet und sonst keinem. Früher war Nozomi alles andere als ein Bündel positiver Energie. Sie tat sich sehr schwer in der Akademie und weinte viel bei Misserfolgen. Nichts schien ihr richtig zu gelingen und schon beim ersten Fehlschlag gab sie auf. Bei späteren Versuchen gab sie sich auch gar keine Mühe mehr und ihr Ergebnis war noch schlechter als zuvor. Doch Nozomi hatte Beistand. Man hatte ihr gesagt, dass es nicht darauf ankommt, wie begabt man geboren wird, sondern es viel wichtiger sei wie sehr man sich bemüht etwas zu erreichen. An der Intelligenz und an Talent kann man nichts ändern. Entweder hat man es oder nicht. Den Ehrgeiz hingegen hat man selbst in der Hand und mit genügend Ehrgeiz kann man jemanden schlagen, der zwar mehr Talent besitzt sich aber nicht so sehr bemüht es zu erreichen. Für sie ist es auch total natürlich vor etwas Angst zu haben und man ist nicht automatisch mutig, weil man keine Angst hat. Mutig ist viel mehr der, der sich von der Angst nicht unterkriegen lässt und sich ihr entgegen stellt. Nozomi versteht in 99% der Fällen keinen Sarkasmus.

» Auftreten:
Nozomi tritt grundsätzlich selbstbewusst auf, trägt stets ein Lächeln auf den Lippen spazieren und verhält sich den Situationen angemessen. Sofern sie ihre Gefühle nicht verbergen will oder nicht erfolgreich verbergen kann, ist Nozomi ein offenes Buch für einen jeden Beobachter. Fragt sie neugierig nach, so legt sie ihren Kopf oft zur Seite und schaut einen mit ihren großen, tiefblauen Augen an. Kann sie etwas gar nicht glauben, so weiten sich ihre Augen und sie blinzelt schnell hinter einander oder blickt einen skeptisch an. Ernst wirkt sie fast nur in Ausnahmesituationen. Sie sucht schnell den Kontakt zu anderen. Begrüßt sie durch Umarmungen oder Händeschütteln. Saubere Fingernägel, frische Wäsche, gewaschene Haare und ein frischer Atem verleihen der Chuunin ein gepflegtes Aussehen und sorgen für kein angewiedertes Nasenrümpfen bei Betrachtern. Höflichkeit und Benehmen zeugen von einer guten Erziehung der Chuunin. So setzt sie sich erst, wenn ihr ein Platz angeboten wurde und spricht auch nicht mehr mit vollem Mund, wie sie es als Kind tat. Sie genießt Speiß und Trank und schlingt es nicht wie ein Alligator hinunter. Muss sie Husten so dreht sie sich zur Seite und hustet in ihren Ellenbogen hinein. Wegen ihrer schlanke Figur und ihrer freundlichen Art wirkt sie auf die Meisten nicht wie ein ernst zu nehmender Gegner. Vielmehr sehen sie in ihr ein kleines zerbrechliches Mädchen mit dem sie ein leichtes Spiel haben werden. Dass dem nicht so ist merken sie spätestens im Kampf, denn wie es sich für eine Uzumaki gehört ist das Mädchen nicht leicht unter zu kriegen. Immer wieder steht sie in einem Kampf auf, egal wie viele Schläge sie auch einkassiert und strahlt dadurch einen starken Willen aus. Dieser bleibt auch nicht den Verbündeten verborgen. Dennoch wird sie von den eigenen Leuten auch oft delt, als müsse sie beschützt werden. Hat man eine Überraschung für sie, so ist sie alles andere als geduldig und kann grundsätzlich an gar nichts anderes mehr denken. Nachdenklich läuft sie ungeduldig auf und ab oder tippt mit ihrem Finger wogegen. Sieht sie etwas in einem Showfenster, das sie haben will, so klebt sie sofort an der Scheibe und blickt den Gegenstand mit großen Augen an. Nicht selten auch verträumt. Durch die vielen Aufenthalte in der Bibliothek, dem Übungsraum der Mediziner und dem Trainingsgelände wirkt sie auf Außenstehende automatisch wissbegierig und ehrgeizig. Sitzt sie über Bücher oder grübelt über etwas nach so fährt sie sich unbewusst mehrmals durch ihr Haar und kratzt sich an der Kopfhaut. Im Umgang mit dem anderen Geschlecht ist Nozomi alles andere als sicher. Die Uzumaki hatte noch nie ein Date und wüsste auch gar nicht wie sie sich dabei verhalten soll. Zudem wäre sie in Gegenwart von jemanden, für den sie schwärmt sichtlich nervöser und auch ein klein wenig tollpatschig, da sie sich beim Reden nicht nur einmal verhaspeln würde.

» Vorlieben:
Wie bereits erwähnt stehen an erster Stelle für die Chuunin auch ihre Freunde mit denen sie gerne etwas, abseits des Ninjalebens, unternimmt. Seien es Spieleabende, gemeinsames Kochen, Kinobesuche oder einfach nur gemeinsames Herumhängen. Nozomi kocht jedoch nicht nur gerne in Gemeinschaft mit anderen sondern auch für andere. Die Uzumaki kocht und backt in ihrer Freizeit gerne, was sie von ihrer verstorbenen Mutter gelernt hat, und probiert auch gerne etwas Neues aus, was jedoch nicht immer beim ersten Versuch gelingt und nicht immer ein Genuss für die Geschmacksnerven ist. Je älter sie wurde, um so wengier Zeit räumte sie sich selbst und ihrer Freizeit ein. So vieles gibt es, das sie machen will und doch kann sie nicht alles, denn auch ihre Zeit ist begrenzt. Es kommt somit nicht selten vor, dass mal etwas auf der Strecke bleibt. Das Meer. Seit dem sie den großen blauen Riesen das erste Mal mit ihren geweiteten Augen als kleines Mädchen erblickte, war die Uzumaki von dem im Sonnenlicht glitzernden Gewässer fasziniert. In dem Nass fühlt sie sich mit am Wohlsten und kann darin am besten abschalten und entspannen, weshalb sie es so oft es geht aufsucht und erst wieder mit schrumpeligen Händen und Füßen verlässt. Dabei hält sie sich nicht nur an der Oberfläche von Seen und dem Meer auf. Die Wasserratte taucht gerne mal ab und schwimmt, sofern es geht, auch am Grund entlang. Stets die zauberhaft, bunte Welt darin betrachtend. Kein Wunder also, dass sie auch das Meer mit seinen bunten Bewohnern einem See oder einem gar farblosen Schwimmbecken bevorzugt. Ins Wasser kann man grundsätzlich nur, wenn auch die richtige Temperatur dafür gegeben ist, denn wer möchte schon freiwillig frieren? Und da wären wir auch schon bei einer weiteren Vorliebe der Rothaarigen: dem Sommer. Diese Jahreszeit bietet zudem nicht nur die perfekten Voraussetzungen um den Strand auf zu suchen, nein man kann die wärmenden Sonnenstrahlen auf seiner Haut genießen, während man dösend im Gras liegt oder ein Buch liest. Des Weiteren lässt die Sonne die bunten Blumen erstrahlen und die bevorzugten Fruchte und das Obst reifen. Jedoch darf es nicht zu heiß werden,  denn dann könnte man das schöne Wetter nicht mehr in vollen Zügen genießen. Man müsste den Schatten aufsuchen und wenn es selbst dort unerträglich wird, so müsste man sich wie eine Schnecke ins Haus zurückziehen. Die Frohnatur liebt Tiere, bevorzugt alles was putzig aussieht, Fell besitzt und man knuddeln könnte. Sofern sie mit dem Tier kein schlechtes Erlebnis aus der Vergangenheit in Verbindung, bei welchem das Tier nicht nur unmittelbar beteiligt war, bringt. Nozomi fühlt sich am wohlsten in der Gesellschaft von anderen und ist niemand der ein Fest meidet. Dabei scheut sie auch nicht davor zurück sich für ein Fest zu verkleiden oder in einen eleganten Kimono zu schmeißen. Und selbstverständlich werden auch die Losbudenstände oder andere Attraktionen von der 17-Jährigen verschont. Tief in sich, steckt halt auch noch ein kleines Kind. Aber das ist nicht schlecht, jeder sollte sich ein Stück Kind bewahren. Auch wenn Nozomi den Sommer liebt so ist sie auch dem kalten Weiß nicht abgeneigt. Schnee. Sie liebt den Anblick des weißen Pulvers auf den Straßen und Bäumen und wie es sich für eine Jugendliche gehört auch die langen und harten Schlachten im Schnee. Auf Schneestürme kann sie jedoch gut verzichten. Schon in jungen Jahren war sie von der Medizin und deren Wunder fasziniert. Sie zu erlenen, hatte für die selbstlose Kunoishi mehr Reiz als ein mächtiges Feuerjutsu, welches eine ganze Armee vernichten könnte und den Gegner vor Angst zittern lässt. Ihre Lieblingstiere sind: Pinguine, Delfine und Pandabären. Noch heute besitzt sie Plüschpinguin, welchen sie vor so vielen Jahren auf einem Fest geschenkt bekommen hatte. Ihre Lieblingsfarben sind: Blau, Pink und Gelb. Und von allen Früchten, von allem süßen Obst, liebt Nozomi eines ganz besonders. Erdbeeren. So sehr, dass sie ihre roten Haare mit einem Erdbeerschampoo wäscht und ihnen dadurch den fruchtigen Duft verleiht. Lieblingsgetränk: Birne-Vanille-Tee, Erdbeermilchshake und Fruchtsäfte. Ihre Lieblingsblume ist die Sonnenblume. Eine leuchtende Farbe, welche wie die Sonne wärme ausstrahlen kann.

» Abneigungen:
Nozomi findet unnötige Gewalt, wobei Gewalt eigentlich immer unnötig ist und Zerstörung mehr als überflüssig. In jungen Jahren wurde die Uzumaki über einen gewissen Zeitraum von ihren Mitschülern gehänselt und dabei von einem Teil auch Tomate, aufgrund ihres roten Haares, genannt. Während dieser Zeitspanne war sie auch alles andere als stolz auf ihre roten Haare. Noch heute möchte sie nicht so angesprochen werden, und bittet, sollte der Fall eintreten, darum dies zu unterlassen. Unterlässt man es nicht, so versucht Nozomi es zu ignorieren und mit einem Lächeln zu überspielen. Sie gehört zu den Menschen, die immer etwas unternehmen müssen und nicht nichts tuend herum sitzen können. Langeweile ist etwas, das die Konohanin mit ihrem Ideenreichtum so gut es geht bekämpfen will. Als sozial eingestellter Mensch sieht sie ungern andere Leiden und heißt weder Diskriminierung  noch Mobbing willkommen. Letzteres hat Nozomi auch selbst am eigenen Leib spüren dürfen, weshalb sie sich noch besser vorstellen kann wie es den betroffenen Personen ergehen muss. Aus diesem Grund schaut sie auch nicht weg und lässt die Täter ihrem Handeln weiter nachgehen. Tötung wegen niedrigen Beweggründen oder anderen unvertretbaren Motiven verabscheut die Freiheitskämpferin ebenfalls. Egal auf welcher Seite dies geschieht. Ebenso wenig empfindet sie Sympathie für Angeber. Schön und gut, wenn Leute etwas besser können als andere doch sie müssen es, zumindest nach ihrer eigenen Meinung nach, den anderen nicht unter die Nase reiben und sich deswegen für etwas Wichtigeres halten als sie. Lügen. Nozomi selbst ist ein ehrlicher Mensch und lügt nur in äußersten Ausnahmen. Aus diesem Grund sieht sie selbst es auch ungern, wenn man ihr ins Gesicht lügt. Und wenn es dafür nicht mal einen triftigen Grund gibt umso weniger. Nozomi selbst ist aber auch nicht gut, wenn es darum geht zu lügen. Personen, die sie gut kennen, erkennen schnell, wenn Nozomi flunkert. Nozomi vertraut anderen sehr, jedoch sollte man dieses Vertrauen nicht missbrauchen. In diesem Fall ist es schwer die zerstörte Brücke zu Nozomi wieder auf zu bauen. Sie ist demjenigen gegenüber misstrauisch und vertraut sich selbst ihm auch nicht mehr an. Bei allem wird sie von Zweifeln und Gedanken geplagt und nichts ist mehr wie zuvor. Sie sieht es auch ungern, wenn jemand durch seine schlechte Lauge die Stimmung anderer vermiest und oder auch noch einen Spaß daran hat andere in ihrem Frohsinn herunter zu ziehen. Nozomi hat ihre Gegend gerne im Blick um rechtzeitig auf Angriffe reagieren zu können, weshalb sie ungern von stockfinsterer Dunkelheit umgeben ist. Nebel bis zu einem gewissen Anteil findet die Uzumaki noch faszinierend und beobachtet sein Spiel im Wind gerne über dem Wasser oder dem tauen Gras. Doch sobald seine Dichte ausreicht um ihr die Sicht zu nehmen, wünscht sie ihn sich gerne wo anders hin. Ganz alleine im Nebel und nichts sehend vielleicht auch noch dem Feind ausgeliefert, der ihr am Ende auch noch im Vorteil ist… ein unheimliches Gefühl. Wer weiß schon von wo der nächste Angriff gestartet wird? Als Kind der Sonne besitzt sie auch eine Abneigung gegenüber der Kälte. Sie schwitzt war auch ungerne aber bei Wahl zieht sie dann doch die Hitze der Kälte vor.

Essen: Garnelen, Fisch, Schnecken, Insekten, Tomaten, Schnittlauch, Ziegenkäse, Rindfleisch, Zitronen, Zitroneneis.
Getränke: Zitronenlimo, Cola, heiße Zitrone, Milch mit Honig, Kaffee,.

» Macken:
Stressesser
Nozomi ist ein Stressesser. Auch wenn sie Speisen sonst immer genießt. Steht sie unter Stress, wie etwa Prüfungsstress, so stopft die Uzumaki eine Süßigkeit nach der anderen in sich hinein.

Haare
Nozomi hätte liebend gerne längere Haare. Doch egal was sie auch versucht, die Haare wollen nicht wachsen, sondern werden ab einer gewissen Länge immer splissig. Damit ihre Haare nicht immer brüchig werden, hat Nozomi schon so einiges an Wunderkuhren versucht und wird wohl auch noch weitere Elixiere kaufen, von denen es heißt, dass sie helfen würden.

Patientenakten
Nach ein paar Fluchtversuchen bzw. Selbstentlassungen von Patienten führte Nozomi die Fluchtgefahrsticker ein.

» Wusstest du, dass...:
… Nozomi Stammkundin bei Yukihira ist?
… sie mit Ikazuchi Kohaku in einem Team war und ihm in gewissen Situationen noch heute einen leichten Klaps auf den Hinterkopf gibt oder gegen die Schulter boxt?
… sie nicht gut mit Kleber und Farbe umgehen kann und am Ende mehr Kleber und Farbe an ihr ist?
… Nozomi als Kind alles kuscheln wollte, weil das Tier in ihren Augen nicht gefährlich war?
… sie Stundenlang im Wasser sein könnte?
… sie sehr empfindlich ist, was scharfes Essen angeht?
… sie manche Schicksale von Personen zu sehr an sich heran lässt?
… sie mal ein verletztes Eichhörnchen gefunden und anschließend gesund gepflegt hat? Es den Namen Naruto trägt und nun bei ihr lebt?
… sie gerne fliegen könnte, wie ihre Freundin Kohada Kayo?
… sie ihre Cousine um deren schönen langen Haare beneidet?
… sie immer getrocknete Mangoscheiben dabei hat?
… sie an eigenen Techniken arbeitet, die aktuell aber noch nicht den gewünschten Effekt zeigen?
… sie eine Abneigung gegen Leute hat, die andere mit ihrem riskanten Verhalten in Gefahr bringen?



» Skills


» Chakraelement(e): Nozomi besitzt keine Chakranatur.

» Stärken:
Taijutsu | Kondition | Schnelligkeit | Chakramenge | Chakrakontrolle | Medicjutsu | Uzumaki Erbe → Nahkampf/Defensive

Nozomi besitzt als Uzumakispross nicht nur einen gewaltigen Chakrapool, welcher ihr das Anwenden von vielen Techniken erlaubt, sondern auch einen eisernen Lebenswillen. All das Chakra wird jedoch nicht zum Vorteil, wenn man es auch nicht richtig einsetzten kann. Aus diesem Grund arbeitete die Rothaarige lange an ihrer Chakrakontrolle. Um gegen Fernkämpfer den Hauch einer Chance zu besitzen hat Nozomi sowohl an ihrer Geschwindigkeit als auch an ihrer Reaktion und ihrer Ausdauer hart gearbeitet. Während einer Mission stellte die Chuunin ihre Reflexe auch unter Beweis. Zusammen mit ihren teamkollegen war die Uzumaki auf der Flucht vor Feinden. Im Sprung wickelte sich das Seil eines Angreifers um ihr Handgelenk, doch bevor er sie mit einem kraftvollen Zug zu sich ziehen konnte drehte sich die Chuunin, sammelte Chakra und durch trennte das Seil mit einer simplen Handbewegung. Die Ausweichmanöver lernte sie auch während ihrer Ausbildung zur Medic, um so wenig Schaden wie möglich im Kampf ein zu stecken, da ein verletzter Medic niemanden mehr helfen könne. Ihr Ehrgeiz und ihre Chakrakontrolle ermöglichten es der Chuunin auch die angestrebte Ausbildung zur Medicnin an zu treten. Mittlerweile kennt die Uzumaki den menschlichen Körper sehr gut und weiß welche sie Stellen sie treffen muss um ihren Gegner kampfunfähig zu machen, ohne größeren Schaden anzurichten. Ihre medizinischen Kenntnisse und ihr Talent für Heilkünste nutzt Nozomi allerdings nicht nur zur Heilung oder um im Notfall den Gegner in die Knie zu zwingen. So nutzt sie diese Techniken auch, um ihre eigenen Zellen zu manipulieren und den Schaden an ihrem Körper zu minimieren. Kommt es im Kampf dazu, dass auch Nozomi darin verwickelt wird, so hat die junge Medicnin ihre Gegner schon oft überrascht. Denn Nozomi ist nicht das kleine schwache hilflose Mädchen für welches man sie, wegen ihrer zierlichen Figur hält. Die Uzumaki kann einiges einstecken und besitzt eine große Ausdauer. Ein Stehaufmännchen, wie es im Buche steht.

» Mittelfeld:
Fuinjutsu
Genjutsu erkennen
Konstitution

» Schwächen:
Anfälligkeit Alkohol | Selbstlos | Gütig | Fingerzeichen | Kraft | Genjutsu nutzen | Elementarlosigkeit | Ninjutsu | Waffenkampf → Fernkampf

Die Uzumaki verträgt keinen Alkohol, weshalb der Tipp mit dem Antrinken von Mut bei der Rothaarigen auch nach hinten los gehen würde. Deshalb Nozomi besitzt keine Illusionskünste in ihrem Paket und beherrscht das Kai im Moment auch noch nicht gut genug, um sich aus jedem Genjutsu befreien zu können. Für den Umgang mit Waffen fehlt der Uzumaki das nötige Geschick. Sei es ein Kunai oder ein Katana. Ein Kampf mit einer Waffe gegen einen Waffenexperten würde schneller vorbei sein, als der Uzumaki lieb wäre. Daran würde sich auch nichts ändern, wenn sie mit einer Waffe gegen einen unbewaffneten Gegner antreten würde. Würde sie treffen, so wäre dies ein reiner Zufallstreffer. Bis auf die Grundtechniken besitzt Nozomi keinerlei Ninjutsu. Bis auf ihre Chakraketten, welche sie ihren Genen zu verdanken hat, besitzt Nozomi somit keine Ninjutsukünste (elementarlos oder elementar), mit denen sie auf Distanz um sich werfen kann, für einen breitgefächerten Schaden beim Gegner sorgen könnte oder starke Ninjutsu kontern könnte. Schon früh hatte Nozomi ihre Prioritäten anders gesetzt. Es hatte ihr mehr daran gelegen anderen zu helfen, als Schaden zu verursachen, weshalb sie statt offensiven Ninjutsukünste lieber andere Techniken lernte. In Hinblick auf ihre Schwäche was das Formen von Fingerzeichen angeht, eine weiße Entscheidung. Ihre Schwäche für den Fernkampf wird auch dadurch bestärkt, dass sie im Umgang mit Wurfwaffen nicht begabt ist. Sie trifft ihr Ziel nicht immer, schneidet sich beim Werfen von Kunais auch mal selbst und kann nicht dafür garantieren dass die Geschosse ihr Ziel erreichen. Trifft sie auf einen Fernkämpfer, so bleibt ihr nur die Möglichkeit vor dessen Angriffen davon zu laufen und ihnen so lange auszuweichen, bis sie nah genug an ihn heran kommt um ihre Techniken zum Einsatz zu bringen. Eine weitere Schwäche der Uzumaki ist ihre Körperkraft. Als Medicnin muss die Rothaarige flink sein, weswegen sie hauptsächlich ihre Beinmuskulatur trainierte und die in ihren Armen vernachlässigte. Sie besitzt z.B. nicht genug Kraft um sich mit nur einer Hand an einem Felsvorsprung hoch zu ziehen. Dienen ihre Schläge nicht nur dem Konter, sondern um Hinternisse aus dem Weg zuräumen, muss Nozomi ihre Muskulatur mit Hilfe von Chakra verstärken. Die letzten Schwächen sind charakterliche. Nozomi kümmert sich mehr um andere als um sich, weswegen sie andere auch durch ihren eigenen Körper vor Schaden bewahren würde. Bei Geiselnahmen würde sie sich selbst auch im Austausch gegen jemanden anderen anbieten. Sofern dadurch nicht eine größere Gefahr entsteht. Des Weiteren ist sie bei einem Kapf darauf bedacht niemanden zu töten. Folglich muss Nozomi stehts darauf achten, dass sie – sofern sie eingreifen muss – nicht zu hart zu schlägt. Warum sie dies tut? Sie ist eine Medic und dafür da Leben zu retten und nicht diese zu beenden. Zumal man den Feind auch anders außer Gefecht setzten kann.

» Ausrüstung:
Beintasche

    5 Kunai5 Senbon


Gesäßtasche

    5 Rauchgranaten5 Blendgranaten5 Kibakufude10 Makibishi5 Schriftrollen20 Meter Draht 1 Spiegel2 Feuersteine1 Feile1 Funkempfänger5 Hyourougan5 Zouketsugan 1 Fotoapparat


Schriftrolle 1

    ZeltSchlafsack


Schriftrolle 2

    Medictasche: 5 Bandagen5 Spritzen20 Pflaster10 Schmerzmittel10 Papierbögen


Schriftrolle 3

    Buch über Kräuter


Schriftrolle 3

    Buch über Gifte und Gegengifte


» Spezialausbildung:
Medicjutsu
Durch ihre Mutter, eine ehem. Heilerin, kam Nozomi schon früh mit den Heilkünsten in Kontakt und entdeckte schnell ihr Interesse für diese Art des Umgangs von Chakra. Deshalb schaute sie schon als kleines Kind ihrer Mutter über die Schulter und hatte diese gebeten, ihr das ein oder andere bei zu bringen. Wenige Monate nach ihrem 13. Geburtstag trat Nozomi dann auch offiziell eine Ausbildung zur Medicnin an. Und auch wenn ihr Lernaufwand größer war, als der ihrer Kollegen, weil sie sich die ganzen Fakten nicht sofort merken konnte, so hat sie sich dank ihrem Ehrgeiz zu einer sehr guten Medicnin gemausert, die jeder Zeit bereit ist neues zu lernen und aus zu probieren.

Fuinjutsu
Als Uzumaki wurde Nozomi schon früh in den Künsten der Siegeltechniken unterrichtet. Dieses theoretische Wissen will die Chuunin nun nutzen um eigene Kombinationen aus Siegel und Heilchakra zu kombinieren. Denn was gibt es nichts besseres, als versiegeltes Heilchakra, dass den Shinobi bei Verletzung heilt, ohne dass ein Medicnin anwesend sein muss?



» Story


» Hoffnungen&Ziele:
Nozomis Ziel ist es eine starke Jounin und gute Medicnin zu werden. Stark genug um ihre Heimat, deren Bewohner aber vor allem jeden der ihr nahe steht vor drohender Gefahr zu bewahren. Sie möchte nicht, dass andere genau das gleiche durch machen müssen wie sie selbst. Ein Familienmitglied oder Freunde verlieren, Waisen werden und unter den Folgen einer zerstörerischen Kraft leiden. Um andere vor Schaden zu bewahren würde die junge Chuunin bis ans Äußerste gehen und sogar ihr eigenes Leben lassen. Wäre dem nicht so, so hätte die Uzumaki sich nicht für den Weg einer Kunoichi entschieden. Aus diesen Gründen hat sie es sich auch zum Ziel gesetzt die Heiltechniken zu verbessern, damit sie ihre Verbündeten besser unterstützen kann.

» Hintergründe:
[*]5 Jahre = Ein guter Freund der Familie heiratete und Nozomi durfte eines der Blumenmädchen sein
[*]5 Jahre = Einweisung in die Akademie und Mobbing wegen ihrem mangelnden Talent, der fehlenden Chakranatur und den roten Haaren
[*]6 Jahre = muss eine Klasse wiederholen, trifft auf Ikazuchi Shiosai, der ihr beim Training hilft und ihr später dabei hilft das nötige Selbstbewusstsein zu bekommen
[*]12 1/2Jahre = Ernennung zum Genin
[*]13 Jahre = Beginn der Medicausbildung
[*]13 1/2Jahre = probierte Insekten auf einem Markt mit Freunden; hilft bei der Behandlung von Onjô Suru und freundet sich mit dieser an
[*]14 Jahre = Tod der Eltern
[*]15 Jahre = Ernennung zur Chuunin
[*]16 Jahre = Bekommt die Hochzeitskette ihrer Mutter
[*]16 ½ Jahre = Findet ein verletztes Eichhörnchen und pflegt es gesund. Tauft es Naruto.
[*]17 Jahre = RPG-Start

Biographie:







[*]



» Background


» Schreibprobe:
Nozomi als Kind

„MAMA! AUFSTEHEN!“, kam Nozomi schreiend angerannt und sprang zu ihrer Mutter ins Bett. „Gleich“, gab diese gähnend von sich, drehte sich erneut um und warf dabei einen Blick auf die Uhr, welche 12 Uhr anzeigte. 5 Stunden Schlaf an ihrem freien Tag. Toll. Die Augen wieder fest  geschlossen. „Nicht gleich! JETZT“, wurde sie von ihrer 6-jährigen Tochter korrigiert. „Komm schon!“, legte sie nach und sprang in dem Bett auf und ab. Doch ihre Mutter machte noch immer keine Anzeichen auf zu stehen. Müde von der Nachtschicht gähnte die Frau erneut und zog sich die Decke über ihr Gesicht. „Doch“, quengelte sie und drehte ihre Mutter mühsam zu sich um. Gnadenlos zog sie der Frau die Decke weg und knörte sich auf sie. „Du hast es versprochen!“, blickte die Rothaarige ihre Mutter mit großen, blauen, Kulleraugen und einem Schmollmund an. „Na gut“, gab ihre Mutter schließlich nach und blickte ihre Tochter mit müden Augen an. Das Grinsen auf den Lippen der Jüngeren war Grund genug um sich trotz Müdigkeit aus dem Bett zu erheben. Megumi setzte sich auf und blickte grinsend zu ihrer Tochter hinüber. „Aber zuerst…“, fies grinsend erhob sie sie ihre Arme. Nozomi ahnte nichts Gutes und wich instinktiv zurück. Versuchte den Händen der Mutter zu entweichen, doch sie hatte keine Chance. Ihre Mutter fiel über die hilflose Nozomi her und kitzelte das Mädchen. „Nein. Stopp“, lachte sie laut und schlug mit Armen und Füßen um sich.

Ausgerüstet mit einer viel zu großen Bäckermütze, einem Kochlöffel und einer knöchellangen Schürze saß Nozomi auf einem Stuhl vor dem Küchentisch. Schüsseln, Mehl, Zucker und alle anderen Utensilien, welche das kleine Mädchen erreichen konnte, waren schon vor ihr auf dem Tisch versammelt. Gelangweilt, weil ihre Mutter schon wieder viel zu lange im Bad brauchte, stützte Nozomi sich mit dem Ellenbogen ab und hielt ihren schweren Kopf fest. Wartend ließ sie ihre Füße baumeln und blickte sie durch das Fenster hinaus in den Garten, als diese den Raum betrat. „Na dann wolle wir mal“, murmelte die Frau, nahm den Haargummi aus dem Mund und band sich die Haare zusammen. „Hai!“, rief Nozomi, griff dabei nach dem hölzernen Kochlöffel und sprang von dem Stuhl herunter. Mit beiden Füßen landete sie sicher auf den Fliesen und hatte den Kochlöffel in die Luft gestreckt. Ihre weiße Mütze verrutschte, so dass sie diese erst wieder richten musste. Kuchen! Gemeinsam begaben sich Mutter und Tochter in die Speißekammer. Megumi stieg auf den alten Hocker, holte das viereckige Blech vom obersten Regal herunter und reichte diese ihrer Tochter. Sie selbst nahm die benötigten Eier mit. Wieder in der Küche musterte Megumi die Waren. „Etwas fehlt noch“. Nozomi schritt zu dem Tisch und zog sich mit den Armen nach oben. Auf Fußspitzen schielte sie gerade so über die Tischplatte und blickte von einem Gegenstand zum andern, als sie plötzlich laut aufschrie: „ÄPFEL!!!“, „die Äpfel fehlen“. Megumi wollte diese gerade holen gehen, als sie von ihrer Tochter überholt wurde. Erneut drohte ihre Mütze zu verrutsch, so dass sie diese unterm Rennen festhalten musste. Beim Anblick der Zurückkehrenden musste Megumi schmunzeln. „Ach Nozomi“. Mühsam zog die Kleine den GANZEN Sack Äpfel hinter sich her. Immer wieder verrutschte die Mütze, was die Kleine mittlerweile auch etwas nervte. Irgendwann würde sie schon noch hinein wachsen. „Was hast du mit den ganzen Äpfeln vor? 8 reichen doch“. „Und wie hätte ich die 8 tragen sollen“.  Megumi winkte lächelnd mit der grünen Schüssel, welche sie zum Transport nutzen wollte. „Oder mit der Schürze. Sonst bist doch auch so kreativ“, richtete sie die verrutschte Mütze der Tochter, welche sie nur schmollend anschaute. „Aber ich will viele Äpfel! Ganz viele! Apfelkuchen! Apfelmuss! Apfelstückchen! Eicherkuchen mit Äpfeln!...“ „Schon gut“, unterbrach Megumi ihre Tochter, welche nun nur nach einer besseren Ausrede suchte, warum sie den ganzen Sack angeschleppt hatte. Die Ältere griff nach dem Sack und hob ihn auf den Tisch. Nozomi kletterte zurück auf ihren Stammplatz und kniete sich auf den Stuhl. Megumi begann die Zubereitung vor zu lesen. „Zuerst das Mehl“, „Ok MEHL!“. Noch bevor Megumi die genaue Menge nennen konnte, hatte Nozomi das Mehl an sich gerissen. „Nozomi warte!“, doch es war zu spät. Die Rothaarige kippte das ganze Mehl mit einem Schwung in die Schüssel. Eine weiße Wolke entstand und stieg nach oben. Verdutzt blickte Nozomi ihre Mutter an und hustete. Sowohl ihr Gesicht als auch Teile ihrer Kleidung waren mit einer dünnen Mehlschicht bedeckt. Die Mutter strich ihr etwas von dem Mehl aus dem Gesicht und schüttete die überflüssige Menge zurück in das andere Behältnis. „So und nun 4 Eier“, lass Megumi weiter und griff nach Einem. Vorsichtig schlug sie es gegen den Rand der Schüssel. Ein kleines „KNACK“ war zu hören und ein Sprung hatte sich gebildet. Eigelb und Eiweiß landeten auf dem Mehlberg. Nozomi wollte es ihrer Mutter gleichtun und schlug ebenfalls ein Ei gegen den Schüsselrand. Doch es ertönte kein Signal. Erneut versuchte sie ihr Glück, doch noch immer war nichts zu hören. „Etwas fester“, riet ihre Mutter. Doch auch dieses Mal blieb der gewünschte Erfolg aus. „Das Ei ist kaputt“, meinte sie und hämmerte es mehrmals gegen den Rand. Immer fester und schneller, bis es in ihrer Hand zerbrach. „Ja jetzt ist es kaputt“, lachte Megumi und reichte ihrer Tochter ein feuchtgemachtes Tuch für ihre klebrigen Hände.  Megumi nahm die ihrer Tochter und führte sie beim nächsten Versuch. „Es kommt auf die Technik an“. Und siehe da, es klappte. Zucker, Backpulver, Butter und Milch folgten ihren Vorgängern in die Schüssel. „Und nun…“, „KNETEN“. Schon landeten Nozomis Hände in dem Teig und kneten ihn gut durch. „Mama du störst. Ich kann das auch alleine“. Megumi musste zugeben, dass die Schüssel für 4 Hände doch zu klein war. „Gut dann mach das“, sie stupste ihr mit dem Finger, an welchem noch etwas Teig klebte gegen die Nase und drehte sich kurz um. Auf diesen Moment hatte die Kleine gewartet. Schnell schnappte sie sich etwas von dem Teig und ließ ihn in ihrem Mund verschwinden, bevor sie wieder in das Blickfeld ihrer Mutter geriet. Doch die Lücke im Teig und die dicken Backen waren ihr nicht entgangen. Da half auch nicht ihr unschuldiges Grinsen. „Wenn du alles nascht haben wir später nichts mehr“. Der Teig war nun fertig und wurde auf dem bestrichenen Blech ausgelegt. Nun musste das Obst daran glauben. Nozomi riss sogleich einen der roten Äpfel an sich. Gründlich begann sie diesen zu schälen, ehe sie ihn ihrer Mutter reichte, welche ihn entkernte und viertelte. Gemeinsam belegten Mutter und Tochter den Teig mit den Äpfeln.

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Zuletzt von Uzumaki Nozomi am So Apr 17, 2016 11:33 pm bearbeitet, insgesamt 5 mal bearbeitet
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Re: [fertig] [EA] [Konoha] [Chuunin] Uzumaki Nozomi

Beitrag von Takahashi Saori am Fr Apr 15, 2016 5:57 pm

Hallöchen^^

Dann fangen wir mal an, is nur ganz wenig^^


Clan: Hier bitte den Clan noch verlinken^^

Verdammt...das wars schon o.o eine tolle Bewerbung <3


Angenommen Nummer 1 (das mit dem Clan kannst du ja noch ändern^^)
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Re: [fertig] [EA] [Konoha] [Chuunin] Uzumaki Nozomi

Beitrag von Uzumaki Nozomi am Fr Apr 15, 2016 6:52 pm

Danke und getan. :3
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Re: [fertig] [EA] [Konoha] [Chuunin] Uzumaki Nozomi

Beitrag von Tennō Asgar am So Apr 17, 2016 3:29 pm

Dann wollen wir mal ^^

Oh Gott ist das mit der Halskette süß ;___;

Gibt nurnoch eine Sache und zwar bei den Stärken und Schwächen, das ist nämlich noch ein bisschen unausgeglichen. Ich zähle mal auf.
Konstitution | Kondition | Schnelligkeit | Chakramenge | Chakrakontrolle | Medicjutsu | Taijutsu | Uzumaki Erbe → Nahkampf/Defensive
2 - 2 - 2 - 2 - 2 - 2 - 3 - 3 = 18

Schwächen:
Anfälligkeit Alkohol | Selbstlos | Gütig | Fingerzeichen | Kraft | Genjutsu nutzen | Elementarlosigkeit | Ninjutsu | Waffenkampf → Fernkampf
0 - 1 - 1 - 1 - 2 - 2 - 2 - 3 - 3 = 15
Außerdem hast du Fuuinjutsu im Mittelfeld, welches dir bei den Stärken ebenfalls als 1 angerechnet wird. Somit entsteht eine 19/15 Aufteilung, während dir als Chuunin nur 2 Punkte Unterschied erlaubt sind. Da bitte nochmal überarbeiten.

Ansonsten ein richtig toller Charakter! War sehr angetan den zu lesen! :3
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Re: [fertig] [EA] [Konoha] [Chuunin] Uzumaki Nozomi

Beitrag von Uzumaki Nozomi am So Apr 17, 2016 11:35 pm

Ich hab Konstitution ins Mittelfeld. Müsste jetzt passen oder? :3
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Re: [fertig] [EA] [Konoha] [Chuunin] Uzumaki Nozomi

Beitrag von Tennō Asgar am So Apr 17, 2016 11:37 pm

So ein toller Chara! ;____;

Angaynommen
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