Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


Team

Saori Junji
Chiyo


[Clangelände] Sitz der Senju

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[Clangelände] Sitz der Senju

Beitrag von Gast am Di Apr 19, 2016 5:43 pm

das Eingangsposting lautete :



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Re: [Clangelände] Sitz der Senju

Beitrag von Hozuki Furô am Sa Jul 30, 2016 10:44 pm

Seufzend, strich er sich durch seine Haare. Furô nickte auf Sakis Antwort, „ Ja, das ist gut nicht wahr?“ sagte er wenig abwesend. Er hätte sich mehr darüber freuen sollen.  Zu anderen Zeiten hätte er das sogar auch. Wobei er dann wahrscheinlich sogar selbst die beiden ins Bett gebracht hätte – ihnen zumindest jeweils einen Gute Nacht Kuss auf die Stirn gegeben hätte, ehe er noch ein wenig Zeit mit Saki verbracht hätte und dann mit ihr zusammen ebenso ins Bett gegangen wäre. Doch diese schönen Tage waren vorbei. Hatten sich wie eine Illusion aufgelöst. Als wäre sie erst gar nicht dort gewesen. „ Die Reise war anstrengend, es war zu warten.“ murmelte er noch. Sicher würde Kai schon schlafen; außer er hatte sich in den Kopf gesetzt, dass er noch Furô vor dem Schlafen sehen wollte. Manchmal war er recht stur, eigensinnig und hielt sich mit Macht wach. Doch die Müdigkeit vom Laufen, würde ihn sicher dennoch schon übermannt haben. Für einen Moment beobachtete er noch, wie sie ihren Raben strich. Müde aber glücklich schaute sie drein. Furô liebte es in dieses Gesicht zu schauen, ihre Augen, die immer wieder diesen Anflug von Naivität in sich besaßen und ihm verdeutlichen mit welch kindlichen, einfachen Augen, sie die Welt doch manchmal sah und gleichermaßen wie zerbrechlich Saki war. Er würde ihr gleich wehtun. Wahrscheinlich sehr. Mehr als sich selbst und noch immer fiel ihm keine Möglichkeit ein, es zu vermeiden. Gab es sie denn überhaupt?
Sie hatte sich auf die Kissen gesetzt, wie zu erwarten war den Raum bewundert und sicherlich empfand sie ihn als schön. Saki konnte man leicht faszinieren mit altmodischen Räumen. Das Anwesen seiner Mutter hatte sie bereits für schön befunden und damit würde sie sich wohl auch bei Sano wohl fühlen. In diesem Punkt waren sich seine Eltern wohl immer noch ähnlich, sie beide liebten den traditionellen Stil. Währenddessen hatte er sich selbst an die Wand gelehnt, war stehen geblieben und blickte zu ihr hinunter.  Bevor er mit der Wahrheit herausrückte, sprach er Worte aus, die nicht einmal annähernd wahrhaftig das Beschreiben konnte, was er für sie fühlte, wie sehr die Liebe zu ihr in ihm verankert war und er selten andere Augen für etwas hatte als für sie oder ihre beiden Kinder. Noch immer errötete sie bei solchen Worten. Würde sie das jemals ablegen? Schmerzlich wurde ihm bewusst, dass es so war – spätestens nach diesem Abend. Sie musste. Denn es war kein Platz für solche Gefühle da. Ihre Worte ließen ihn wissen, dass sie sich der ernsten Lage wohl immer noch nicht bewusst war oder eher – die nächsten Worte gar nicht hören wollte? Würde er sie nicht selbst kennen, so wäre er nicht weniger dem abgeneigt, es ebenso nicht zu hören. Aber er musste es ihr sagen, dass sie nicht zusammen sein durften. Alles würde er dafür geben, dass er es könnte, doch Blutsbande waren schlecht einfach zu ändern.
Während er weiter und weiter sprach, versuchte alles irgendwie zu erklären, konnte er beobachten wie sie sich veränderte. Vielleicht war es seine Art damit zurecht zu kommen, dass derart viele Worte aus ihm hervorkamen, vielleicht wollte er seine eigene Angst offenbaren, dass er keinen Ausweg, keinen Fluchtweg sah, wie nicht doch noch alles gerettet werden konnte. Saki schüttelte ungläubig den Kopf. Seine Illusion von einem Leben mit ihr und den Kind, zerrann ihm immer mehr durch den Fingern wie Sand. Auch sie schien es zu merken. Wollte es weder wahrhaben noch akzeptieren.  Ein leichtes Zittern und verkrampfte Händen verrieten, wie sehr sie sich dagegen sträubte und gleichsam die Trauer einzog hielt. Trauer? Nicht eher Schmerz? Es zeigte ihm, wie hart seine Worte sie trafen. Sie war schon immer leicht zu verletzen gewesen, er hatte sich stets behutsam ihr gegenüber verhalten. Doch heute benahm er sich wie ein Elefant in einem Porzellanladen. Er hatte sie zum Weinen gebracht. Furôs Herz zog sich schmerzhaft zusammen und er biss sich auf die Lippe. Von allem hatte er dies doch am wenigsten gewollt. Wenn gleich er den Abstand waren wollte, er konnte es nicht. Nicht wenn sie wie ein Häufchen Elend vor ihm saß. „ Bitte, Saki, bitte nicht.“ flehte er sie verzweifelt an, trat weiter vor, hockte sich vor sie ihn und zog sie in seine Umarmung. „ Es tut mir Leid, wirklich leid. Verzeih mir. Nichts davon ist deine Schuld. Ich hätte es merken müssen. Es ist meine alleinige Schuld.“ sanft strich er ihr über den Rücken. „ bitte hör auf zu weinen. Es macht mir den Abschied von dir nur umso schwerer. Du musst jetzt stark bleiben. Für uns alle. Und nutzlos bist du erst recht nicht. Du hast zwei wunderbare Kinder großgezogen und wirst es auch weiterhin tun. Du hast so viele tolle Sachen schon gemacht und es immer geschafft mir ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Wenn jemand nicht nutzlos ist, dann doch du.“  Mit gequältem Gesichtsausdruck und selber den Tränen nah, strich er ihr vorsichtig durch das Gesicht. Es kostete ihn alle Müh, sie nicht für immer an sich zu ziehen einfach die Tränen hinfort zu küssen.  „ Und du wirst auch wieder glücklich sein. Ich verspreche es dir. Irgendwann. Sie alle werden dir dabei helfen. Kai, Fuyu, eure Raben. Es wird vergehen, der Schmerz.“ Er schmerzte ihn selber das zu sagen und Furô musste zur Seite blicken. Als würde der Schmerz je wirklich vorbei gehen. Als würde er jemals mit einer anderen Frau derart glücklich sein. Niemals, es wäre nie wieder das gleiche, nie das, was er mit Saki hatte.
Doch sie wollte seine Nähe nicht. Er akzeptierte dies, ließ sie wieder in Ruhe und brachte ein paar Schritte Abstand zwischen sie. Er kämpfte selbst mit den Tränen, ballte die Hände zu Fäusten, doch er zwang sich hinsehen. Sich anzusehen, was er angerichtet hatte. Das hatte er geschafft, eine vollkommen aufgelöste Saki, deren Kopf den Boden berührte und deren Tränen wohl bald einen See füllen könnten. Doch sie sah letztendlich wieder auf, nicht in sein Gesicht, doch trotzdem konnte er sie Spuren sehen. Die roten Augen, das verletzliche – grauenhaft. Er wollte erst los eilen, um ihr zu helfen aufzustehen, doch dann erinnerte er sich daran, dass sie seine Nähe nicht wollte, sodass er in der Bewegung inne hielt. „ Ja natürlich.“ antwortete er verständnisvoll. Er würde sie schlafen lassen und auch ihren Wunsch befolgen, nicht zu den Kindern zu gehen. Doch zu groß war die Angst, das ihr auf dem Weg zum Bett etwas passieren könnte. Still folgte er ihr deshalb in den Gang und sah ihr zu, wie sie zur Tür taumelte. Er zog seine Schuhe mit flinken Fingern an und folgte ihr letztendlich bis zu ihrem Bett. An der Tür blieb er noch eine Weile stehen, um mitanzusehen, wie sie dort lag, wie ein schützender Engel, der seine Flügel über seine beiden kostbarsten Schätze ausgebreitet hatte. Yanbu hob den Kopf um ihn anzusehen, doch er schüttelte nur den Kopf und sie verstand. Sie würde hier bei den Kindern un Saki bleiben, während er sich wieder umdrehte, um aus dem Anwesen zu verschwinden. Er hatte ihr den Brief zwar gelassen, doch sicher würde sie ihn entweder gar nicht erst  lesen oder aber wissen, dass er mittlerweile unnütz war. Doch bevor er sich aufmachte, ging er in das Bad seines Vaters. Ein Wasserbad würde ihm jetzt gut tun, eiskaltes Wasser seinen Verstand klären. Doch nicht hier, nicht so nah bei ihr. Womöglich, wäre sie morgen früh schon gar nicht mehr hier, dann könnte er sich einreden, dass sie nie existiert hatte, doch das könnte er nicht glauben. Die Tür hinter sich zu gezogen, stützte er sich am Waschbecken ab und ließ seine eigenen Tränen über seine Wangen rollen, während er leise schluchzte. Saki hatte Recht, alles war zerstört und er würde niemals wieder glücklich sein. Wie erbärmlich es doch im Grunde war, hier zu stehen. Er brauchte frische Luft.
Er fand den Weg nach draußen, fühlte sich mittlerweile benommen und nicht mehr dazu in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen. Draußen im Garten von Sano setzte er sich etwas weiter vom Anwesen entfernt an einen der Seen, die er für seinen Sohn angelegt hatte. Er hielt seine Füße in das kalte Wasser, während er den restlichen Körper ins Gras zurück lehnte. Er legte die Arme über den Kopf zusammen um sein Gesicht zu verbergen und begann vor Müdigkeit einzuschlafen. Es hatte ihn geschlaucht. Alles. Vielleicht sollte er einfach gänzlich in dem Teich verschwinden und sich nie wieder zurück verwandeln. Ein Leben als Pfütze? Vielleicht würde er dann nichts mehr spüren und dadurch den Schmerz betäuben.

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Re: [Clangelände] Sitz der Senju

Beitrag von Kami no Sekei am Mo Aug 08, 2016 9:08 am


2 Wochen Zeitsprung
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Die Ereignisse des Ingame sind ab diesem Punkt 2 Wochen in die Zukunft gerückt. Im Laufe dieser 2 Wochen sind die Events abgelaufen und jeder Charakter kann sich selbst ausmalen was er in diesen 2 Wochen noch zusätzlich erlebt hat.


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