Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


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Kagebüro erstes Aufeinandertreffen [Kamito & Shigeko]

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Kagebüro erstes Aufeinandertreffen [Kamito & Shigeko]

Beitrag von Yukihira Sōma am So Mai 31, 2015 4:39 pm

Das Büro des Hokage. Man würde denken die Zeit würde vieles verändern. Doch hier sieht es noch immer so aus wie vor 1000 Jahren. ein Büro, Schreibtisch, Schränke, irgendwo geheime Türen und Gänge, ein gigantisches Rundes Fenster aus dem Vorsichtshalber das Glas entfernt wurde und weitere kleine runde Fenster von dem großen Fenster abgehend.

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Re: Kagebüro erstes Aufeinandertreffen [Kamito & Shigeko]

Beitrag von Yuki Amaya am So Mai 31, 2015 4:40 pm

Rock &Oberteil || Tattoo

Ihr Gang war langsam,beinahe schon unverschämt langsam. Viele Shinobi beeilten sich, wenn sie verabredet waren, oder von einer langen Reise zurück kamen. Natürlich krochen die verwundeten mehr, als das sie liefen, aber Shigeko war kerngesund. Ihre Schritte waren groß, selbstsicher und doch kam sie kaum voran. In de zeit , in welcher sie einen Schritt zustande brachte, wären andere bereits fünf Meter weiter gewesen. Aber was interessierte es sie? Natürlich gab es einen Kage der hören wollte wie es in der Welt aussah. Sollte er doch selber schauen, wenn es so wichtig war weit über die Grenzen hinaus zu schauen. Ihre Füße gruben sich leicht in den festgestampften Boden. Von hier aus konnte sie das Tor bereits sehen. Hinter ihnen ragten mächtige Gebäude empor und in etwa fünfzig Meter begannen die Pflastersteine durch das ganze Dorf. Sie war an den Punkt gekommen, an dem es unangenehm wurde. Ihre Füße mochten diesen künstlichen Boden nicht, mochten die Straßen nicht und die Finsternis zwischen den Häusern. Aber es war Zeit, leider. Fünf Jahre war sie fort gewesen und nun kam sie für ihren Bericht zurück. Berichte. Ich hasse Berichte. Als hätte ich etwas besseres zu tun als mein leben mit Papier zu verschwenden. knurrte sie innerlich. Man könnte meinen nach fünf Jahren sah sie wild aus, unmenschlich oder war vollkommen verdreckt. Doch Shigekos haut schimmerte Aschfahl im Licht des beginnenden Tages und an ihrer Kleidung war nicht viel auszusetzen. Nun Kleidung war vielleicht etwas zu viel gesagt. Ihr Intimbereich war von einem losen Rock aus Federketten umgeben. größere und kleinere die wild übereinander fielen und bei jedem Schritt verdächtig hin und her schwangen. Ihr Oberteil war schwarz, einfacher Stoff der ihre Brüste hielt und nichts weiter verhüllte. Das lange Haar fiel ihr vorne über die Schulter, geteilt in zwei gleich große  Strähnen. Auf ihrem Rücken prangt in schwarzer Tinte der Vogel ihres Clanes. Mächtig und dominant, alles aber eben nicht besonders weiblich. Ihre knochigen Finger drehten die Zigarette herum, bevor sie diese wieder zwischen ihre Lippen schob und einen tiefen Zug nahm. Hinter diesem Tor musste sie sich eine zeit lang benehmen. Nachlässig war sie die glühenden Überreste ihrer Zigarette fort und Schritt auf ihre geliebten Steine zu. Sie fühlten sich kalt unter ihren nackten Füßen an, fremd und ungewohnt nach dem heißen Sand, dem Laub und vielerlei Steinen. Sie brauchte nicht viel zu sagen, als sie das Tor kreuzte. Das breite Tattoo, ihr Aussehen und der schwarze Vogel über ihrem Kopf reichten als Identifikation aus. So wo war dieser Dummkopf noch einmal zu finden? Irgendwo die Hauptstraße lang. Pffff Hauptstraße. Es sieht hier genau so scheiße aus wie vor fünf Jahre. Naja irgendwie noch hässlicher. Hey wo müssen wir lang? Von oben ertönte ein kurze krächzen, eher der Vogel aus ihrem Blickfeld verschwand. Unbesorgt blieb Shigeko stehen um sich eine weitere Zigarette anzuzünden. Ihr Augen schweiften grimmig umher. Sie musste unbedingt nach Hause, wenn sie ihren Bericht hinter sich gebracht hatte. Wahrscheinlich gab es zu hause wieder nur Probleme. Immer wieder gab es Leute die zu laut wurden, zu aufmüpfig und zu unorganisiert waren. Nunja auch nicht ihr Problem. Drei Züge an ihrer Zigarette später kam ihr Gefährte zurück, setzte sich auf ihre Schulter und knabberte sacht an ihrem Ohr. Sie haben es gut versteckt, aber wir müssen nur dieser Hauptstraße nach und ein Stück nach links. Shigeko stöhnte hörbar auf. Wann werden die sich angewöhnen mich abzuholen. Dauert wohl noch 500 Jahre bis das in ihre Köpfe rein geht.Faule Bürohengste, knurrte sie böse und zog Gedankenverloren an ihrer Zigarette. Dann setzte sie  sich wieder in Bewegung, ebenso langsam wie sie durch das Tor geschlichen war. Dabei trug sie die Nase jedoch weit oben, reckte das Kinn und war in ihrer vollen Größe zu sehen. Bis sie das Büro erreicht hatte war auch Zigarette drei Vergangenheit und sie zog eine leichte Rauchfahne hinter sich her. Ein etwas individuelles Parfum, aber ein Erkennungszeichen der Kohada. Ich komme rein, kündigte sie sich mürrisch an und drückte die Tür auf. Da war sie wieder nach fünf viel zu schnell vergangenen Jahren.


Zuletzt von Shimawa Kiku am So Mai 31, 2015 5:06 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Kagebüro erstes Aufeinandertreffen [Kamito & Shigeko]

Beitrag von Yukihira Sōma am So Mai 31, 2015 4:45 pm

Akten über Akten. Es war zum davonlaufen. Nicht nur, das er die letzten Nächte kaum hatte schlafen können, nein auch fiel immer und immer mehr Papierkram an. Kamito war wirklich nicht ganz auf der Höhe. Seine Hände fuhren geschmeidig über das feine Papier der Schriftrollen in denen jene Informationen standen die er gerade benötigte. Meldungen von Überfällen, Aufträge, Berichte über fertig gestellte Missionen, neue Geninteams die er zusammensetzen musste und an Jounin weitergeben musste und nirgends aber auch wirklich nirgends las er etwas interessantes was ihm den Tag versüßen konnten. "Das kann nicht schlimmer werden heute." Ging es ihm nur durch den Kopf, als er diesen sogleich auch auf den Tisch knallen ließ, was seinem Assistenten lediglich einen missbilligenden Blick abzuringen vermochte. Ein typischer Speichellecker der zugleich mehr Anstand im kleinen Finger besaß als es Kamito im ganzen Körper auch nur vermutete. Er wollte auf Mission gehen. Lange war er noch kein Kage, einige Monate erst und dennoch spürte er den Druck der auf ihm lastete. All die Entscheidungen die er treffen musste, all die Verantwortung die er besaß und zwar nicht nur jene die Konoha betraf, sondern das gesamte Feuerreich, welches sich so weit erstreckte das manch einer es nicht einmal mehr in Worte fassen konnte. Es war gigantisch geworden im Laufe der Jahrhunderte und jene Position des Kage die er nun Inne hatte war der König dieser flammenden Welt aus Wald, Berg und Meer. Kamito kratzte sich am Hinterkopf und gähnte in die Schriftrollen hinein, wollte die Augen schließen, doch da wurde auch schon die Tür aufgerissen, kurz nachdem eine laute weibliche Stimme das Eintreten angekündigt hatte. Es war keine Stimme die nach Freude kling, oder gar nach dem was Kamito gerade gerne gehabt hätte, es klang nach Ärger. Der Geruch von Zigarettenqualm und Vogel zog ihm in die Nase und er hob den Kopf soweit, dass seine Augen über seinen Arm blicken konnte hinter welchem er seinen Kopf zuvor noch zum Teil verborgen hatte. Langes geteiltes Haar, ein wildes Aussehen, barfuß...Shingeko, eine Sennin des Dorfes und eine nervige oftmals dazu. "Oh...du bist auch wieder da.." Es war mehr eine Feststellung als eine Frage. Waren denn wirklich 5 Jahre vergangen? Sie würde sich sicherlich wundern. Als sie das Dorf verlassen hatte, saß noch ein kleiner alter Mann mit langem grauen Bart hier, nun ein rothaariger Feuerdrache dessen Augen das wildeste Tier in die Flucht zwingen konnte, denn jene bestialischen Augen fixierten sie nun, Augenkontakt zwischen zwei wilden Tieren. "Uzumaki Kamito...neuer Hokage...dein Chef." kam es noch knapp, bevor er aufsprang und sich auf den Tisch setzt, seine Arme auf den Knien abstützte und sie mit kaltem Blick ansah. "Ich höre.."
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Re: Kagebüro erstes Aufeinandertreffen [Kamito & Shigeko]

Beitrag von Yuki Amaya am So Mai 31, 2015 5:32 pm

Das Büro sah aus wie immer. Es war ein Raum, ein hässlicher Raum und hier herrscht meist Rauchverbot. Selten hatte man ihr eine Zigarette erlaubt, also hatte sie davor aufgehört. Aber der Schock, der ihr nun versetzt wurde, ließ sie nun direkt wieder zu einer Zigarette greifen. Sie stopfte sie sich augenblicklich zwischen Die Lippen und sah ihn skeptisch an. Wie alt war dieser Junge? Entweder 22 oder 25? Älter konnte er nicht sein, in ihren Augen war er das nicht. Schon wieder ein neuer? Chef? Wenn ihr das sagt Hokae-sama, sprach sie gedehnt, die Zigarette noch immer unangezündet zwischen den Lippen. In ihrem Blick sah man ihren Widerwille, die Missachtung eines Vorgesetzten, die Arroganz zu tun, was sie immer wollte. Ihre Finger zauberten ein Feuerzeug zwischen den federn hervor und mit einen leise klicken entzündete sie die Flamme. Nach dem ersten Zug glomm die Zigarette auf und eine weitere Dunstwolke legte sich um ihre Erscheinung. Die schwarze krähe schmiegte sich liebevoll an ihre Wange und krächzte leise vor sich hin. Das Tier war so respektlos wie die Frau selbst. Eine weile sah sie ihn an, zuckte die Schulter und strich eine Strähne ihres langen Haares zurecht. Ihr Fuß juckte und sie kratze sich mit ihren nackten Zehen ehe sie mit ihm sprach. Naja da gibt es nicht viel. Tot, Leben, Flammen der Vergeltung. Ein Dorf das immer noch umkämpft ist. Ich glaube das kommt nie mehr in Ordnung. Ein tiefer Zug drang in ihre Lungen, blähte sie auf und als der Qualm ihren Mund wieder verließ waren es Ringe, welche sich langsam auseinander zogen und verpufften. Warum seid ihr nun der Hokage, ist unser Oberhaupt schon wieder tot? Etwas Spott lag in ihren Worten. Wenn man sie so sah, konnte man nicht glauben, dass sie eine Sennin war, dass sie dieses Dorf liebte. Eigentlich tat sie das nicht wirklich. Es war ein Abkommen. Die Kohada taten was sie wollten und opferten ihre Leben, sollte es zu kämpfen kommen. Einfacher ging es nicht und wenn alles was sie tun musste ihn alle paar Jahre mal anzusehen, war dies Vollkommen in Ordnung. Irgendwie wurde ihr das stehen zu doof und sie setzte sich auf den Boden. Immerhin war sie genug gelaufen für heute. Ihre Füße waren an den Sohle vollkommen verdreckt, an ihr klebten Erde, Staub und Steinchen. Ihre leeren grauen Augen blickten ihn emotionslos an. Er war so mürrisch in seinem Blick, sah sie bösartig an. Da hatte sich dieses Dorf wieder jemanden angelacht. Aber das war ja nicht ihr Problem, sie würde mit Pech nur für diesen Rotschopf sterben. Wieder ein Uzumaki wie es schien. Das Dorf war voll mit diesen Wahnsinnigen Sigelmeistern. Haben wir uns eigentlich schon mal gesehen? Ihr kommt mir nicht wirklich bekannt vor. Euer rotes Haar sagt wer ihr seid aber so. Vor fünf Jahren seid ihr hier noch nicht herum gelaufen oder? Selbst wenn er es gewesen wäre, ihre Erinnerung ließ gerne einmal Lücken zu, große Lücken. Wollt ihr sonst noch etwas Wissen. Zu einem bestimmten Ort, einer Person was auch immer euch gerade einfällt? Sie sah gar nicht auf, sondern spielte mir ihrem Haustier. Ihr Vogel hatte sie auf ihre Beine gesetzt und Shigeko streichelte ihm liebevoll den Kopf, ignorierte ihn schon fast. Er war für sie nur der Kage, einfach ein Mann der ihr jetzt Vorgesetzt wurde. Er hatte nichts getan um sich vor ihr zu beweisen, er hatte nichts besonderes getan was ihren Respekt verdiente. Ihr Vogel tat täglich etwas für sie, aber dieser Rotschopf? Er atmete ihre Luft weg und würde sie wohl gleich anschreien, wie die Kage es gerne taten. Aber Abkommen war eben Abkommen. Ober er einer war der schrie? Vielleicht war er der kühle. Gleich würde sie es wissen.
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Re: Kagebüro erstes Aufeinandertreffen [Kamito & Shigeko]

Beitrag von Yukihira Sōma am So Mai 31, 2015 6:00 pm

Wenn Blicke selbst Worte von sich geben könnten, wäre es wohl nun an Kamito gewesen einem Gewitterhagel auszuweichen. Nichts an dem was dort ins Büro hinein kam sah aus wie das was er sich vorgestellt hatte. Vor Monaten hatte er in den Unterlagen kurz einen Namen gelesen, den Namen einer Sennin, eines ganzen Sennin Clans eigentlich sogar, doch hatte er sich keine größeren Gedanken um diese Personen gemacht, vor allem da es zur damaligen Zeit sehr viel wichtigeres gegeben hatte um das er sich hatte kümmern müssen. Ihre Worte waren mehr als das was er erwartete. Eher spöttisch, so kam es ihm zumindest vor. Sie wollte nicht hier sein, alles an ihr drückte dies aus. Was den Kage jedoch etwas stutzig machte, war wohl der Rabe der sich so liebevoll an die Frau schmiegte, Blicke trafen sich, Kamito ließ sich nicht beirren. Einer dieser Momente den er sich ersehnt hatte, etwas spannenderes als die Akten und Schriftrollen auf seinem Tisch alle Male. Er sprach kein Wort, hörte ihr nur zu, wenn ihre Ausführungen auch mehr als dürftig waren. Sie sprach über ein Dorf, umkämpft, er konnte sich denken um welches es sich hier drehte, sein Vorgänger hatte oftmals davon gesprochen, er selbst war als Anbu dort gewesen und hatte gekämpft. Vor seinem Inneren Auge erwachten Szenen der Vergangenheit, einige von ihnen nicht etwa jene an die man sich gerne erinnerte. Wie oft hatte man auf solchen Missionen Mitglieder seines Trupps verloren oder hatte Morde ausführen müssen, für die man keine Notwendigkeit sah. Er horchte auf als sie ihn etwas fragte. Wie lange er Hokage war? Sie bekam dort draußen nichts mit anscheinend, dabei hatte Kamito fest damit gerechnet das sogar die anderen Kage dieser Welt bereits von ihm erfahren hatte. "Etwa 4 Monate..." Sagte er nur knapp, sah sie weiterhin mit einem Blick an, der weniger der eines gerechten Herrschers war, sondern eher eines Foltermeisters. "Und ja er verstarb vor einigen Monaten." Er brach das letzte Wort etwas gequetscht ab. Er hasste es über solche Dinge zu sprechen, wenn der alte Herr ihm auch nicht sonderlich viel bedeutet hatte, so hasste er den Tod dennoch, wenn sein Clan diesen auch teilweise sogar anbetete. Der Rothaarige winkte mit seiner Hand, ein Zeichen für den Assistenten der bis dato ruhig geblieben war zu verschwinden, die Fremde setzte sich auf den Boden. "Von der Etikette hält sie anscheinend sehr wenig...nun ja wer kanns ihr verübeln." Dachte er sich nur, bevor er von seinem Tisch aufstand und einen Kunai aus seiner Tasche nahm und damit herumspielte. Die Zigarette ignorierte er weitestgehend, sollte sie rauchen wenn es ihr so sehr gefiel. Es war keiner der gewöhnlichen, sondern jener besonderen Kunai die nur von einer ganz besonderen Sorte von Shinobi verwendet wurde, jenen die das Hiraishin erlernt hatten, es gemeistert hatten. Erneut eine Frage von ihr, sie war vorwitzig. Hatte er sie schon einmal getroffen? Vielleicht als er als Anbu tätig war damals? Nicht das er wüsste, wobei seine Erinnerungen oftmals nicht das beste an ihm waren. "Vor 5 Jahren war ich nicht sehr stark in die Arbeit in Kagenähe involviert, ich denke also eher nicht." Ruhe lag im Raum, die Worte waren leise und doch hörbar, als würden sie nicht von seinen Stimmbändern, sondern der Luft selber getragen. Er kam einige Schritte auf sie zu, blickte auf sie herab, noch immer den Donnergott Kunai in der linken Hand den er immer wieder umherwirbelte und gekonnt wieder auffing, während er abschätze wer sie war und wie gut sie in dem war was sie konnte. "Warst du lediglich im Feuerreich unterwegs..." begann er dann und seine Augen zeigten Neugierde, wenn seine Mimik sich auch nicht veränderte und die Drachenaugen weiterhin ihr Ziel fixierten, "oder warst du auch im Erdreich unterwegs?" Entscheidend war nun lediglich, ob sie ihm jene Informationen geben konnte, die er benötigte.
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Re: Kagebüro erstes Aufeinandertreffen [Kamito & Shigeko]

Beitrag von Yuki Amaya am So Mai 31, 2015 7:01 pm

Er war keiner von der Sorte die am herumschreien waren, wie angenehm das doch war. Dafür hatte er einen nervösen Tick. Er fing an mit seinem Kunai herum zu spielen. Es gehört wohl so zu ihm, wie es zu ihr gehörte zu rauchen. Aber er gab ihr antworten wie ein brav dressierter Hund. Seit vier Monaten war er nun der neue Kage. Es interessierte sie so wenig wie Säcke die umfielen und Leute die starben. Letzteres sollte sie interessieren, aber nunja irgendwie sah man es ihr nicht so an. Aber was konnte man einer Frau schon ansehen? Ihre Figur war gut zu erkenne, die straffe haut, der trainierte Körper, die spinnenartigen Finger und langes, glattes, schwarzes Haar. Wenn man sie in einen Kimono steckte, dann war sie bestimmt hübsch und schön anzusehen. Aber ihre Finger wurden ewig verraten wer sie war, so wie es bei ihrer haut der Fall war, zumindest seit ein paar Jahren. Sie war nicht cremefarbenen oder babayrosa, sie war aschfahl, schimmerte gräulich und immer wieder sah man silberne sprenkeln auf dieser. Ein Unfall wenn man es so nennen wollte, aber es machte sie einzigartig. Alles machte sie einzigartig. Und erhaben. Ihr Gesicht war stolz, zu stolz wie viele fanden und die blassen Augen spiegelten die Emotionen ihres Gegenübers. Aktuell sah man in ihren Augen also das dunkel schwarz ihres Vogels, welchem sie liebevoll die federn richtete. Er hat lange gelebt. Ein alter Mann, hier und da war er leicht zu reizen, sinnierte sie kurz und erinnerte sich an diesen Mann. Das erste mal hatte sie ihn mit 12 wirklich gesehen, dann mit 14, später mit 19, seitdem waren Jahre vergangen und er war ihr egal. Die Kohada waren frei in ihrem Willen und irgendwann gingen sie und kamen wie sie lustig waren. Shigeko war das schlimmste Beispiel für diesen Clan, oder mit eines der schlimmsten. Sie meldete sich nicht, sie tauchte auf und verschwand wieder. Nun begann sie die Beine einzuziehen und sich ein wenig Dreck von den Füßen zu klopfen, während ihre leere Zigarette verlosch. Sie hatte bis auf den Filter geraucht und jedes mal tiefe Züge genommen, als wäre es ihre Luft zum atmen. Als sie mit ihren Füße zufrieden war stand sie wieder auf, während ihr Tier kurz um sie herum flog und sich vor dem Fenster nieder lies. Als wäre es ihr Büro ging sie herüber und schob das Fenster für ihren Begleiter auf. Ja ich war noch an Anderen orten. Im Sonnigen Süden von Chigiri. Aber da ist nicht viel los gewesen. Ein paar Clanmitglieder hier und da. Im Außenbezirk ist nicht wirklich viel los. Jede Insel habe ich nicht besucht, aber ich habe gehört es wird auf dem Hauptland wirklich ungemütlich. Ist nicht überall so kuschelig wie hier, führte sie weiter aus. Ob sie bei letzterem jedoch Ironie an den Tag legte, war nicht klar zu deuten. Ihre Finger schnippten den Zigarettenstummel aus dem Fenster, ehe sie dieses wieder schloss. Ob sich in diesem Büro jemals etwas ändern würde? Wenn dieses Dorf weiter so konservativ war, eher weniger. Aber ihr wollte ja was von diesen verstaubten Leuten wissen. Ich glaube sie haben keinen Überblick. Viel ist oben nicht zu sehen. Aber alles was ihnen gehört ist groß, die ganze öde Wüste. Glaube aber nicht das sie wirklich alle zu ihrem Herren halten, so weit kann seine Kontrolle nicht reichen. Ist quasi Konoha in steinig. Eine sehr treffende Aussage, wie sie selbst fand. Irgendwie war er nicht besonders. Er war nicht am ausrasten, er wollte nur seine Informationen und starrte sie böse an. Eine Zeitlang sah sie aus dem Fenster, dann drehte sie sich um und sah zu ihm herüber. Ganz schon friedlich für einen Feuerschatten. Was ist euer Ziel, auch mehr reich und viel Frieden? Da war er wieder, dieser Hauch von Sarkasmus, ihre Andeutung dafür, dass sie hier wenig ernst nahm. Aber wie konnte sie auch. Er saß hier herum und tat nichts, während andere für ihn kämpften und Gebiete hielten.
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Re: Kagebüro erstes Aufeinandertreffen [Kamito & Shigeko]

Beitrag von Yukihira Sōma am So Mai 31, 2015 8:35 pm

Es kam ihm so vor als hätte er sich im Raum geirrt, als wären sie hier in einem öffentlichen Bad, denn was die Dame, wenn man sie denn so nennen konnte, vor ihm tat, war sich in aller Seelen Ruhe die Füße säubern. Kamito packte den Kunai im Fluge und wirbelte ihn gekonnt zurück in die Tasche und entfernte sich von ihr, zurück auf seinen Stuhl wo er sich fallen ließ. An ihm vorbei flog der Rabe, den er zuvor schon etwas misstrauisch beäugt hatte und flog zum Fenster in dem glücklicherweise kein Glas eingesetzt war, wer wusste ob dieses Tier es nicht sonst auf schmerzvolle Weise erfahren hätte. Kamito´s Haar verdeckte seine Augen ein wenig, was ihn dazu veranlasste sich die Strähnen aus dem Gesicht zu wischen und sich im Stuhl zurück zu lehnen, was ihn irgendwie gefährlicher erscheinen ließ, dies jedoch konnte auch daran liegen, das er ein wenig von seinem Chakra nach außen dringen ließ. Nicht immer waren es die Sensorninja die plötzlich laut aufschrien wenn ein mächtiges Chakra auftauchte, manchmal waren es jene normalen Menschen und hier musste der Gott der Stadt wohl ein wenig für Ordnung sorgen und Respekt. Ihre Worte...Kamito ballte kurz die Faust, die sich in der Nähe seiner Kunaitasche befand und packte dann erneut einen Kunai und spielte mit diesem herum, ließ ihn jedoch in der Tasche liegen. Dann endlich etwas wichtiges, etwas was ihn interessierte. "Chigiri also...die Gerüchte scheinen also zu stimmen...wenn es wirklich einen Bürgerkrieg gibt...wäre dies eine Chance die neue Führung zu unterstützen und..." Kamito´s Gedanken spinnten sich zusammen wie jene majestätischen Tiere es taten um ihre Beute zu erlegen, bewegungsunfähig und grausam.
Doch irgend etwas störte ihn an alle dem. Was war es? Ihre Leichtfertigkeit mit der sie ihre Worte aussprach, ihren sogenannten Bericht abgab? Er kannte einige Sennin, seine damals beste Freundin, eine Uchiha war selbst zu einer solchen geworden, hatte das Dorf vor 3 Jahren verlassen, doch sie lieferte jede Woche einen Bericht in dem sie ihre Geschichten erzählte, wenn dies nicht der Fall war, gab es lediglich freundliche Briefe für ihren besten Freund, den heutigen Kage. Kamito drehte sich auf dem Stuhl herum, um die Konouchi im Blick zu haben die sich ebenfalls zum Fenster bewegt hatte und sicherlich verwirrt gewesen war als sie zum Öffnen des Fensters in Leere gegriffen hatte, nach 5 Scheiben hatte man dazu gelernt. "verstaubte Leute..." Nette Ausdrucksweise, passend und dennoch hätte ein jeder anderer sich höflicher ausgedrückt. Kamito sah sie an, wartete auf das Ende ihres Satzes, seine Augen fixierten sie, ihren Körper. Sie war attraktiv, wenn auch etwas schmutzig und...ja sogar animalisch auf eine gewisse Art und Weise.

Ihre Worte jedoch zeigten ihr Desinteresse. "Also...ist Chikyû wirklich im Untergrund neu erbaut worden...wie es gesagt wurde...gut...das zeigt zumindest das sie dazu gelernt haben..." kam es aus seinem Mund, leise wie ein Flüstern, während er erneut aufstand und sich direkt neben die Frau stellte und sie am Arm packte, ihr Gesicht nah an seines heran zog und sein Blick den ihren suchte. "Und nun hör mir gut zu...wenn du weiterhin dein Vogelfreies und sinnloses Leben vor dich hin leben möchtest, solltest du dir einen anderen Ton angewöhnen..." Kamito´s Griff war nicht stark, doch das flammende Chakra um ihn herum, jenes Merkmal seines Auftretens, das brennende Chakra, begann sicherlich langsam auch an ihrem Arm etwas von der Hitze abzugeben. "Andernfalls entziehe ich dir und deinem gesamten Clan die Erlaubnis für euer Sennin Dasein...ich stehe nicht auf Spielchen. Ihr sollt im Gegenzug Informationen liefern und in einer Situation wie der momentanen ist das mehr als mager...also.." Kamito´s Augen funkelten wie die eines Drachen der gerade seine Beute in den Fängen hatte, ließ jedoch ließ. "überlege dir ob dir deine Freiheit genug wert ist um dafür auch etwas zu tun." Es hatte nur wenige Sekunden gedauert, doch Kamito´s Chakra, die Aura die den Uzumaki umgeben hatte, war erdrückend gewesen, ein wenig mehr und ihm wären die Chakraketten entflohen die in seinem Körper ruhten. Was sie wohl nicht wusste, oder hätte erkennen können, war das Siegel gewesen das er durch die Berührung auf ihrem Körper angebracht hatte, es war hinauf gewandert und zu ihrem Rücken wo es sich befestigt hatte. Nicht spürbar, jedoch für ihn und sein Hiraishin. Er stand nun nur da, sah sie an.
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Re: Kagebüro erstes Aufeinandertreffen [Kamito & Shigeko]

Beitrag von Yuki Amaya am So Mai 31, 2015 10:12 pm

Tatsächlich hatte sie leicht die Stirn gerunzelt, als sie kein Fenster gefunden hatte. Was war der Sinn eines Büros, in dem es kein Fenster gab. Jeder konnte hier herein kommen und ein starker Wind konnte alles davon fegen. Diese Kage waren seltsam, waren am spinnen und dieser hier scheinbar besonders. Er nuschelte etwas vor sich hin. Die Wüstenleute hatten dazu gelernt. Ihr war es egal, sie hatte das Dorf nicht gesehen und die Dörfer, welche sie gesehen hat waren irgendwie verwahrlost gewesen. Während sie also so in den Raum hinein starrte kam er einfach zu ihr. Seine Nähe war ihr unangenehmen. Er sollte sich in seinen hübschen Hinter lieber auf seinen Stuhl setzen und die Klappe halten. Er nervte sie zu Tode mit diesem „ich bin der Hokage“ Getue. Noch schlimmer war, dass er sie anfasste und sie zu sich zog. Das war ihr Gesicht, ihr Arme, ihr grau schimmernde Haut! Als Reaktion darauf starrte sie ihn nur böse an, bereit ihn anzuspucken, wenn er sich auch nur wagte ihr Näher zu kommen. Ihr Körper spannte sich unter seinem griff an, sie wurde bedrohlicher, als sie es eben noch gewesen war. Jetzt wirkte sie nicht mehr respektlos, sondern verärgert und bösartig. Ihr Leeren Augen schienen dunklere Schlieren zu bekommen, wie Gewitterwolken sonst den Himmel verdeckte. Die Wärme die begann sie zu umfangen war angenehme, nicht so brennend wie in der Wüste. Ihre Mine wurde wieder abschätzig. Er wollte ihr Angst machen, ihre die Freiheit nehmen. Aber da war er bei ihr an den Falschen Adresse. Er hätte sie auch mit voller Kraft an die Wand drücken können und sie wäre unbeeindruckt geblieben. Jetzt wo sie erkannt hatte das er einfach nur böse war, da erschien dieser Aura unangenehm, aber nicht gefährlich. Es ziemte sich nicht für einen Kage. Als er sie los ließ, trat sie einen Schritt zurück, einen großen in den Raum hinein und machte eine Verbeugung. Doch als sie das Gesicht hob und ihn ansah lag nur Spott in ihren Zügen und nicht viel mehr. Immerhin bin ich Frei und lasse mich nicht in einen hässlichen Käfig sperren. Ich habe keine dumme Akten zu erledigen und in Wirklichkeit seid ihr nur Neidisch, sie tat einen großen Schritt auf ihn zu, drückte sich an ihn und blickte ihn aus ihren leere Augen an.Ihr wollt doch auch nur aus diesem stickigen Büro aus. Ich wette ihr habt euch das Leben als Kage schöner vorgestellt. Mehr Freiheiten und nur ein wenig Papier. Ihre Finger legten sich auf seine Brust, fuhren sacht über den Stoff während ihre Mine fast schon versöhnlich wirkte. Aber nun seht ihr das es nicht so ist. Natürlich wollt ihr alles wissen, aber wie könntet ihr. Mir hat niemand neue Befehle gegeben oder mich über euren Einsatz informiert. Ihr wollt wichtige Informationen von mir? Dann solltet ihr in mir einen wichtigen Informanten sehen. Der alte Sack hat mich die fünf Minuten die er mich gesehen hatte einfach nur angestarrt und war zufrieden. Aber ihr wollt mehr Wissen, woher soll ich das Wissen frage ich euch? Findet ihr nicht das eure Drohung ein wenig Unfair mir gegenüber ist? Ihre Hand blieb auf seiner Brust liegen. Er war auch nur ein Mann, auch nur manipulierbar. Wie dumm war er zu glauben das ihr Clan sich daran stören würde. Sie hatten Konoha damals geholfen mehr Land einzunehmen und in ihren Besitz zu bringen. Ihr Dank war ein Pakt gewesen. Ihre Leben, wenn es nötig war und Freiheit, bis man sie einforderte. Jedes Mitglied hatte sich bis jetzt daran gehalten und das stand auch in seinen hübschen Akten. Dreist wie sie war blieb sie so nahe an ihm stehen. Der rauchige Geruch war mittlerweile weniger stark, nur noch ein Hauch und ließ sie verrucht wirken, auf eine seltsame Art attraktiv. Nun ging sie sogar einen Schritt weiter, stellte sich auf die Zehenspitzen und beugte sich zu seinem Ohr hinauf. Aber wenn ihr uns die Freiheit nehmt, begann sie leise zu Raunen dann seid ihr sie alle los. Das war der Deal. Wir sterben wenn ihr uns ruft, solange sind wir unsere eigenen Heeren und bis jetzt hat niemand in 500 Jahren dagegen verstoßen Hokage-sama. Dann zog sie sich von ihm zurück trat zurück an das leere Fenster und schwang die Beine hinaus und ließ sie Baumeln. Er sollte sie einfach wieder gehen lassen. Sie hatte keine Angst vor ihm. Weder heute noch morgen. Wenn ihre Rechte gingen, würde der Clan auch gehen. Ob er sich das vorstellen könnte. Bestimmt 50 Leute die einfach gehen würde wenn er sagen würde, dass sie keine Sennin mehr waren. Eine Macht weniger, die die Lüfte dominieren konnte.
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Re: Kagebüro erstes Aufeinandertreffen [Kamito & Shigeko]

Beitrag von Yukihira Sōma am Mo Jun 01, 2015 6:38 pm

Sekunden verstrichen, Sand der in einer Sanduhr hinab fiel ins ewige Nichts, nur darauf wartend erneut in den ewigen Fluss der Zeit zu geraten. Für Kamito erschien es jedoch noch viel länger. Jene die das Training zum Hiraishin meisterten waren darin geübt jede Sekunde in all ihre Fassetten zu ergreifen, jede nur erdenkliche und vorhandene Zeit zu nutzen. Der Hokage wusste kaum wie er reagieren sollte, als die dunkelhaarige Frau vor ihm eine Verbeugung machte, nachdem sie weiter von ihm weg gegangen war, sich entfernt hatte und dann ihr Blick, ein Blick der sie bei seinem Großvater den Kopf gekostet hätte. "Sei froh das ich nicht der Kerl bin der mich ausbildete." schmiegte sich ein Gedanke durch seine anderen herum tänzelnden Denkmechanismen hindurch, bis seine Ohren erneut ein Signal ihrer Stimme wahr nahmen und ihn kurz auf zucken ließen. Ihre Worte entstammten keinem großen Denken, eher klang es nach einem spontanen Einfall um sich für sein Annähern zu rächen, Pech nur für sie das er da nicht wirklich drauf anspringen würde, im Gegenteil, er hatte ganz genau gewusst was der Beruf des Kage mit sich führte. Verantwortung, Gefahr, langweiliger Aktenkram und gleichsam lag in seinen Händen die Zukunft aller Shinobi des Feuerreiches, ihr Leben mit eingeschlossen, doch ob es eine Frau wie sie interessieren würde, war da wohl eine andere Angelegenheit.

Die Rabenfrau kam ihm näher und in jeder einzelnen Zelle des Uzumaki legte sich ein alarmierendes Zittern ein, sein Körpers spannte sich nicht an, doch jegliche seiner Instinkte waren hell wach, wacher als es in diesem Gebäude üblich war, solange nicht einer seiner Anbu hier hinein spazierte war alles in Ordnung, die verstanden keinen wirklichen Spaß wenn es um ihren Chef ging. Noch näher, Körperkontakt, ihr Finger lag plötzlich auf seiner Brust, strich über den dortigen Stoff, während ihr Blick sich veränderte, der Kamito´s jedoch blieb der selbe, jener einer wilden Bestie, eines Drachen ohne Mitgefühl oder gar menschlichem Gefühl an sich. Solche Augen gab es nicht oft, niemand wusste wo sie her kamen, wieso er sie hatte, man wusste nur das es genügend Gerüchte über den Uzumaki mit den Drachenaugen gab. "Du nimmst dir viel raus..." keuchte er leise hervor und seine Augen wurden noch enger zusammen gedrückt, als wollte er sie schließen, doch beobachtet würde sich die Frau vor ihm dennoch fühlen. Erklärungen, jene Erklärungen die Kamito hasste. Wie sollte ich es besser wissen? Hätte man mir doch etwas gesagt. Oh wie unfair ihr doch seid. Alles Bullshit. Es war ihre verdammte Pflicht Informationen zu sammeln, egal ob sie es aktiv auf Befehl tat oder passiv weil sie eben unterwegs war. Kamito spürte den Hauch ihre Atems an seinem Ohr, seinem Hals, roch den restlichen Qual der Zigaretten, der von ihr ausging und schloss kurz die Augen, bevor seine linke Hand sich wie von alleine bewegte, den Kunai darin verborgen und ihn direkt unter ihre Brust legte, die scharfe Klinge nach oben zeigend, kurz davor ihr das hübsche Oberteil aufzuschlitzen. Langsam erhoben sich seine Lider wieder, sahen ihr in die Augen die seinen so nah waren im Moment, sprach jedoch erst nach einigen weiteren Momenten die verstrichen als hätte man erwartet etwas würde geschehen. "Wenn du nicht mit mir schlafen willst...solltest du diese Nähe nicht suchen...denn es gibt nur zwei Personen von Menschen auf dieser Welt..die mir so nah kommen...jene mit denen ich etwas habe..." Er atmete ein, der Kunai spielte an ihrem Oberteil herum. "Und jene die von mir ins Jenseits geschickt werden...also...entscheide dich.." Kamito lächelte leicht, das erste Lächeln das er zeigte, ob er jedoch ironisch war oder es gerade todernst meinte, war nicht erkenntlich.

Sein Kunai verschwand wieder in seiner Tasche, seine Augen funkelten, sahen in ihre, ohne zu blinzeln, während er überlegte. Sie hatte Recht. "Gut...du hast vielleicht nicht ganz unrecht...doch was wenn ich sage, das ich dich auf eine Mission schicken möchte? Eine Mission des höchsten Ranges...ich brauche einen Spion...jemanden der nicht durchgehend in unserer Heimat hier lebt...jemanden wie dich...jemanden der nach Chikyû To aufbrechen kann ohne großes Aufsehen zu erregen..." Seine Worte waren kühl, leise, und nun war er es der seinen Kopf nach vorne gestreckt hatte und seinen Mund nah an rechtes Ohr hielt, sie anhauchte. Seine Hand lag noch immer an der Kunaitasche, wenn sie auch außerhalb war, seine andere, bewegte sich auf ihren Körper zu langsam, bedrohlich, als wollte ein Raubtier seine Beute endlich erlegen nach stundenlangem Kampf.
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Re: Kagebüro erstes Aufeinandertreffen [Kamito & Shigeko]

Beitrag von Yuki Amaya am Di Jun 02, 2015 8:05 am

Sie hatte das Gefühl, dass er versuchte sie ernsthaft einzuschüchtern, ihr Respekt aufzuzwingen. Aber wie sollte man jemandem Respekt lehren, der nicht fähig war diesen zu entwickeln. Shigeko hatte bereits in früher Jugend einen ausgeprägten Willen dazu gezeigt sich nicht herum kommandieren zu lassen. Viele spekulierten darauf, dass es an ihrem Raben lag, denn auch diese Werte Dame hatte sich von klein auf geweigert vieles zu tun und zusammen waren sie oft fort gelaufen, hatten sich ein Versteck gesucht und geübt zu fliegen. Deswegen konnte sie auch niemand erschrecken. Sie kannte die Gerüchte über diesen junge Kerl nicht, woher denn auch? Sie hatte eben eindeutig bewiesen wie abgekapselt sie lebte, wenn sie nicht in diesem Dorf war. Das ist meine Natur, raunte sie ihm als leise Antwort. Ja sie war frech, sie nahm sich viel heraus, aber so war sie groß geworden. Nimm was du bekommen kannst, lerne was du lernen musst und dann hau ab und komm erst wieder, wenn man dich ruft. Frei sein war immer ihr höchstes gut gewesen, egal wie frei. Etwas kaltes drückte sich an ihren Körper, doch Hysterie sah man der Frau nicht an. Lieber sterben, als sich in ketten legen zu lassen. Sie verharrte, spannte sich nicht einmal an, wirkte fast schon gelangweilt als die feine Klinge sich in ihr Fleisch grub. Er schwieg sich aus, zumindest einen Moment eher er verkündete das es nur zwei Leute gab die ihm so nahe waren. Sie sollte sich entscheiden? Ein süßes Lächeln zog sich über ihre Lippen. Ihr seid mir ein wenig zu grob muss ich gestehen, zu regelkonform, das ist langweilig, kam die Provokation direkt über Lippen. Als würde sie ihm die Worte auf eine Süße weiße ins Gesicht spucken. Sein lächeln schien ihr fast wahnsinnig, als würde er mit der Waffe die er ihr eben unter die Brust gedrückt hatte jede Sekunde zustechen. Doch er tat es nicht, tat es vorerst nicht. Shigeko konnte nicht anders als amüsiert zu sein, dass sie ihr Kräftemessen irgendwie zu gewinnen schien, auch wenn sie nichts zum Angriff nutze außer ihre provokante Art. Das sie recht hatte bestätigte er ihr kurz darauf. Nicht das sie weg getreten war, nicht das sie es vor hatte. Sie hatte kein Interesse an ihm, nicht wenn er so steif war. Vielleicht konnte er auch anders sein, immerhin war er noch jung, nicht so wie der Alte vor ihm. Seine Worte waren leise und eindringlich an ihrem Ohr. Sein Gesicht verschwand halb hinter ihrem dunkeln Haar, das voll und undurchdringlich schien. Nach Chikyû To jetzt sofort? Dann würde ich wohl durch dieses Fenster springen und wie ein Vogel aus dem Dorf gleiten. Einige hätten mich kommen aber keiner gehen sehen, antwortete sie ihm ebenso leise. Mein Blut verpflichtet mich euch zu dienen. Wir haben einen Eid geschworen und ich werde ihn nicht brechen. Wenn ihr denkt das es uns etwas hilft werde ich aufbrechen, säuselte sie weiter ohne auch nur ein winzigen Meter von ihm zu weichen. Angst vor dem Tod kannte sie nicht. Sie war frei und ihr Leben gehörte sowieso ihm, also war es egal ob er sie umbrachte, oder sie in ein Schlachtfeld schickte, dass den sicheren Tod bedeuten würde. Sie hatte keine Ahnung von diesem Dorf, dass sie nur kurz versucht hatte zu finden. Wenn man zu auffällig war konnte man den sicheren Tod schneller finden, als es einem lieb war. Aber was war der Tod wert? Ihr Leben folgte keinem festen Ziel, keiner Idee von Familie, einer Ehe und ganz vielen Kindern. Sie folgte ihrem Instinkt, dem Instinkt ihres Tieres und der trieb sie einmal hier und einmal dorthin. Es war schön nicht ängstlich zu sein, keine Angst vor einem weiteren Griff am Handgelenk oder einem eisigen Kunai unter der Brust zu haben. Aber in einem musste sie ihm tatsächlich einmal mehr widersprechen. Sie regte durch ihre nackten Füße und die spärliche Kleidung meist mehr aufsehen, als er in seiner Kagekluft und durch die roten haare. Frauen waren einfach schöner anzusehen, hübscher in ihrer ganzen Art, netter zu kleiden oder eben bezaubernd wenn sie nackt waren. Er musste noch ein wenig lernen, vor allem musste er viel über ihren Clan lernen. Ihr müsst noch viel über unseren Clan lernen junger Hokage, riet sie ihm. Wenn sie lustig war, konnte sie sich auflösen, von hier verschwindenden und er konnte nur nach ihren Federn lange, versuche sie zurück zu hohlen. Aber letzten Endes war er doch nur machtlos gegen ihren Sturkopf und zu jung und stur, um zu sehen, was er hier vor sich stehen hatte. Verschwendet euer Leben nicht in einem langweiligen Büro, dass ist es nicht wert. Ihr könnt nicht so altruistisch sein und andere vor euch selbst lieben. Oder liebt und sorgt ihr euch etwa um mich, wenn ihr fünf Jahre nichts von mir hört? Es war eine dieser spitzen Bemerkungen die ihr einfach so heraus rutschen. Aber dicht an ihn gedrängt, die Lippen an seinem Ohr war es zu intim um eine reine Provokation zu sein, zumindest vorerst. Aber sie ging ohnehin nicht davon aus, dass sie noch lange bleiben würde. Bald würde er sie einfach nach Chikyû jagen und dann waren sie sich los.
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Re: Kagebüro erstes Aufeinandertreffen [Kamito & Shigeko]

Beitrag von Yukihira Sōma am Di Jun 02, 2015 5:50 pm

Regelkonform...langweilig..." Es waren Worte die er kannte, doch keine Bedeutung gab. Wer war schon noch regelkonform in der heutigen Zeit? Jeder ging nach seinen eigenen Regeln in der Welt umher. Egal wie loyal jemand auch erschien, wie stark er sich auch für jemanden oder Etwas aufopferte, letzten Endes wollte jeder so leben und all das tun was er wollte und nicht wie es ihm durch irgendwelche Regeln aufgetragen wurde. Kamito´s Körper spürte den Ihren, so nah war sie ihm. Es war elektrisierend. Sexueller Natur? Nein, es war das Biest in ihm, der wilde Drache den er schon so oft hatte in Freiheit fliegen lassen, sich vollkommen entfalten lassen. Seine wahre Natur war die eines Drachen. Frei zu tun was er wollte, frei zu denken und zu handeln wie er wollte. Es gab kein Gefühl das er verstecken musste, eine Maske...ja das war es was er sich aufgesetzt hatte, auch nun wo seine Zeit als Anbu lange zu Ende war, trug er die Maske die seine Emotionen verstecken zu vermochte, nicht etwa das er es wollte, oftmals musste er es sogar, zum Schutze für sich und sein Dorf, denn diese war ihm wirklich wichtig, er hatte ihr Treue geschworen und er würde diese Treue halten, auch wenn es nur dazu diente sich selbst nicht zu entehren. Kamito, jener rothaariger wilder Kage der dort stand und sich in seinem ganzen tun eindämmte, sich zurückhielt, roch erneut an jener mysteriösen Konouchi die dort an ihm stand, sich zu ihm hinauf beugte, seine Nase bewegte sich nur leicht. Ihr Geruch war einzigartig. Nichts was man in Konoha roch. Es war eine Mischung aus Tabak, Wildnis, Rabe und...einer Frau, ein ureigener Geruch der nur zu dieser jungen Frau gehörte. Er sagte viel über sie aus, besonders jedoch ihre Freiheit die er anscheinend viel bedeutete. Eventuell hätte er sich wirklich etwas mehr über ihren Clan informieren sollen, aber wer hatte ahnen können, das sie gerade heute hier auftauchen würde? "Hm.." kam es leise von ihm, denn auch seine Lippen lagen noch immer nah an ihren Ohren. "Es ist nicht dein Blutpakt den ich verpflichten möchte...sondern dich selbst." Er hob seinen Kopf wieder etwas, sah ihr ins Gesicht, seine Nase, nur wenige Millimeter weit von der Ihren entfernt. "Ich möchte keinen blinden Gehorsam, keine Loyalität in den Tod...ich möchte das Ziele verbunden werden und Bündnisse auf gleichen Beweggründen basieren." Er sprach die Wahrheit, sprach wahre Worte aus. Er wollte es anders machen als seine Vorgänger. Sie alle hatten sich als etwas besseres gesehen. Nun, ja er war mächtig, eventuell auch mächtiger als manch anderer Shinobi, wer wusste es schon vielleicht war er der mächtigste Shinobi des Reiches? Dennoch konnte er alleine kein Reich retten, einnehmen oder gar beschützen, demnach brauchte er Hilfe, Verbündete, jene Verbündete die er als wahre Partner wollte, nicht als blindes Gefolge.

Ihre nächsten Worte, ließen seine Maske nicht nur bröckeln, sie sprengten sie. Kamito kicherte, was nicht lange so blieb, es wurde zu einem lauten Lachen, während er seine Hand, die ihr in den letzten Sekunden immer näher gekommen war, an ihrem Rücken den Körper berühren und drückte sie das letzte Stückchen das noch zwischen ihnen lag zu ihm heran. "Wer sagt denn bitte das ich in diesem langweiligen Büro bin? Wer sagt überhaupt, das ich der Kage dieses Landes bin? Ich könnte jeder sein...du vertraust darauf das ich es bin...doch vielleicht bin ich auch jemand anderes?" Er lächelte. Sein Blick hatte sich verändert, zwar war es noch immer jener einer wilden Bestie, doch war seine Mimik eine andere, eine freundlichere und sein warmes Lächeln hätte so einige Menschen selbst aufwärmen können. "Ich liebe all jene die es verdient haben. Dieses Land liebe ich, denn es ist meine Heimat für die ich nicht nur mein Blut gab, sondern auch Freunde, Verwandte und Partner." Er stoppte, strich an ihrem Rücken entlang hinauf zu ihrem Nacken, wo seine Hand locker liegen blieb, bevor er erneut hinab strich. "Ich liebe jene Menschen die mich so nehmen wie ich bin, denn sie gaben mir die Seele zurück die mir bereits als Kind genommen wurde wie jeder weiß der etwas von uns Uzumaki versteht." Erneut stoppte er, sah sie an, seine Hand knapp über ihrem Hintern wo sie stehen blieb, sein Blick war stechend. "Und ich liebe jene die mir helfen all das zu schützen was ich liebe und Bündnisse zu schließen die von Vorteil sind...wer weiß zu wem du gehörst?" Kamito löste sich, zumindest hatte er das vor, denn seine Hand gab den Körperkontakt auf und löste sich von ihr, sein Blick jedoch blieb standhaft und sein Körper war locker, dennoch bewegte er sich nicht von ihr weg.
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Re: Kagebüro erstes Aufeinandertreffen [Kamito & Shigeko]

Beitrag von Yuki Amaya am Di Jun 02, 2015 8:30 pm

Er wollte nicht ihren Blutspakt? Was wollte er den sonst? Sie konnte ihm nicht mehr geben als diesen Blutspakt. Alles andere sträubte sich dagegen. Sie hatte hier nur ihre Aussiedlung gemacht und dann war sie davon geflogen. Ab und an kam sie zurück, aber mehr würde sie ihm wohl kaum entgegen bringen. Ja der Alte hatte ihren Clan vernachlässigt, wahrscheinlich in dem Wissen, das er sie unter Kontrolle hatte. Es war nicht so, dass sie böse waren, sie war eben allesamt sehr eigen und mürrisch, menschenfeindlich, wenn man es denn so nennen wollte. Aber Loyal weil sie dieses Dorf so gerne mochten? Er würde in ihrem Clan kaum jemanden finden, der hier bleiben würde, weil sie ihn so liebten oder dieses Dorf. Natürlich mochten sie ihr Anwesen, mochten diesen Schützenden Ort, aber das Dorf Konoha an sich? Ihr seid ein sehr größer Träumer, antworte sie ihm leichthin, denn mehr war er für sie tatsächlich nicht. Ihr habt mir nichts gegeben wofür ich kämpfen möchte. Diese Leute kenne ich nicht, euch kenne ich nicht und nicht einmal meinen Clan kenne ich. Wenn dieses Dorf untergehen würde, würdet ihr mich nicht weinen sehen. Wenn ihr mehr als mein Blut wollt, müsst ihr mir zeigen, dass es einen Grund gibt diese Langweiler zu schützen und euch gleich mit. Ich bin hier nur groß geworden, aber mein Leben findet außerhalb dieser Mauern statt, außerhalb eurer Macht. Auch ihre Worte waren die Wahrheit. Wer kümmerte sich um sie? Niemand. Es war ein Pakt, Jahrhunderte alt und man hielt sich daran. Sie war treu, weil sie es gewohnt war und weil ihre Leute Schutz hatten. Es war ihr Clan, sie liebte diese Menschen irgendwie. Es war ihr Blut, ihre Gene. Wenn ihr Clan kämpfen würde, würde sie mit ihm kämpfen. Sie war loyal ihrem Blut gegenüber, aber diesem Mann, der sie mit der Nase sacht berührten, dessen Atem sie auf ihre verfärbten Haut spürte, nein für ihn würde sie nicht sterben. Auch wenn es ihr Tod sein konnte, der dieses Dorf rettete und nicht der seine. Einen Grund in dem sie sich einige waren, das der Tod dafür lohnte? Sie kannte keinen. Er wollte für dieses Dorf sterben, sie wollte nur für ihr eigens Blut sterben. Mehr als ein verneinendes Kopfschütteln tat sie nicht. Es war winzig, aber durch diese Nähe war es wohl, als würde sie beginnen zu tanzen. Das er nach ihren nächsten Worten kicher wie ein kleines Kind war absurd. Er schien sich nicht gerne belehren zu lassen. Seine Hand erfasste sie, drückte sie an sich. Ein warmer pulsierender Körper der sich unter ihren Hand befand. Durch den Stoff konnte sie ihn spüren, den pulsieren Herzschlag, aufgerüttelt von seinem Lachen. Wärme – wie lange hatte sie keine menschliche Wärme mehr gespürt? Ein Jahr, zwei, vielleicht länger. Beziehungen lagen ihr nicht, Nähe lag ihr nicht. Sie war immer so kurz und Männer waren so reizlos, wenn sie ausgehungert vom Krieg in einem winzigen Dorf lebten, gerade so über die Runden kamen. Meist waren sie zu leicht zu haben, zu gierig in ihrer ganzen Art, zu dominant. Er wollte mit ihr spielen, ihr vormachen er könnte jemand anders sein. Aber dann hätte er nicht hier gewesen, wäre seine Begleitung nicht gegangen und sie hätte sein Gesicht nicht auf den Felsen gesehen. Es waren dumme Worte und doch sah er sie dabei warm an, als wolle er sie wie ein Kind belächeln. Ja er lächelte, ein warmes Lächeln, wild durch seine blutigen Augen und die feurigen Haare. Seine Hand wanderte ruhig über ihre nackte haut, während ihre eine Hand noch immer auf seiner Brust lag, die zweite sich auf Höhe seiner Schulterblätter niedergelassen hatte. Wie ein Paar sahen sie aus, so vertraut, wirkten zärtlich, wenn man ihre Worte den hier und da ausblendete. Sie schloss einen Moment die Augen, versuchte auszublenden wer sie war, wer er war und konzentrierte sich auf das Kribbeln das seine Finger auf ihrer nackten Haut verursachen. Sie schwieg solange er sprach, schwieg solange er sie berührte und sah ihn erst wieder an, als scheinbar nichts mehr von ihm kam. Es war schade um diese schöne Berührung. Doch er lies seine Hand fort wandern und gab die Zweite zwischen ihnen frei. Ihre Finger wanderten zurück, beide Hände glitten zurück an ihre Seite, während sie noch immer voreinander standen. Ich gehöre nur mir selbst und meinem Blut, sonst niemandem. Ich werde nicht für Freunde sterben, noch für einen Partner oder Verwandte. Mein Blut stirbt mit mir im Krieg und ich sterbe auf euer Wort. Wenn ihr unser Blut nicht wollt, löst diese Abmachung auf und hofft das sie würde Sennin sind, wenn sie euch euretwegen lieben und nicht des Blutes wegen. Sie trat einen Schritt zurück. Es war genug Nähe zwischen ihnen gewesen, genug Haut auf ihrer. Eine leichte Gänsehaut hatte sich über ihre Arme gelegt. Am konnte es auf eine Brise schieben, oder auf seine Berührungen. Shigeko tat nichts von beiden sie ignorierte es und sah wieder in diese stechende Augen. Vielleicht steckt in euch mehr als in den Anderen, zumindest mehr Energie etwas zu tun. Ihr müsstet mich lieben weil ich für die sterben werde die ihr liebt und schützen wollt. Letzteres klang bereits wieder sarkastisch anklagend. Er ärgerte sie, seien Art ärgerte sie. Nähe suchend und erhaben, schützen wen er liebt und auf einen gemeinsamen Nenner mit ihr kommen. Was dachte er von sich selbst? Er war ein Produkt seines Clanes. Ihr und ich – wir werden nie einen Nenner haben. Denn ihr sitzt hier und ich bin dort  draußen, ihr Hand reckte sich gen Fenster. Hinter diesen Mauer lag mehr, als er die letzten Monate gesehen hatte. Es war eine trotzige Haltung, eine trotzige Geste. Sie hätte ihm die Hände fort schlagen sollen, als er sie angefasst hatte, aber das hatte sie nicht. Nun mussten sie beide mit den Eindrücken leben.
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Re: Kagebüro erstes Aufeinandertreffen [Kamito & Shigeko]

Beitrag von Yukihira Sōma am Mi Jun 03, 2015 2:17 pm

"Ich bin ein Träumer...ja..." Gedankenverloren erschien der Hokage nun alle Mal. Nach all dem Sprechen, denken, fühlen und sehen, waren es seine Gedanken die nun wirr in seinem Kopf versuchten neue Struktur zu gewinnen und vor allem versuchten sie sich so zu ordnen, das es dem Kage ein Bild brachte, einen Plan, eine Zukunftsvision. "Sie hat Temperament...sie ist treu ihrem Blute gegenüber und dennoch interessiert es sie nicht...findet es langweilig...eine merkwürdige Frau. "Sein Blick traf den Ihren, Schweigen, ein Luftzug der durch das Büro fegte als wollte er warnen, warnen vor einem Sturm der im Begriff war alles mit sich zu reißen. Kamito sah zum Fenster heraus und sah, nur für einen kurzen Augenblick ein blitzendes Augenpaar, unter einer Anbumaske, einer Maske in der extra Löcher für diese Augen geblieben waren. "Du..." flüsterte er leise...seine Fäuste ballten sich für einen kurzen Moment zu Fäusten, etwas rasselte, kennen die aufeinander schlugen, doch war nichts zu sehen.
Ein leiser Hauch war es der ihm das Blut in den Adern gefrieren lies, nur für kurze Zeit, doch intensiv genug um Wirkung zu zeigen. Es war eine Stimme in seinem Kopf, eine Stimme die er jeden Tag aufs Neue vergessen wollte, egal wie lange oder oft er es versuchte, es gelang ihm nicht. Feigling...Nichtsnutz...du bist eine Schande für unseren Clan. Alles Worte dieses Mannes der sich seinen Großvater schimpfte und eben jener Mann dem er leider zu verdanken hatte das er heute jene starke Person geworden war, doch auch jener schwache Mensch.
Kamito sah zu ihr hinab. Ihre Art zu sprechen...einerseits berührte diese Art ihn, andererseits erinnerte sie ihn an Dinge die er nicht in seinen Gedanken haben wollte. Niemals einen Nenner..." Wir haben zumindest in einem Bereich das selbe Ziel..." kam es plötzlich aus seinem Mund, während er sich zum Fenster herum drehte und sich darauf abstützte, den Kopf leicht nach vorne drückte um hinaus zu sehen. "Wir beide wollen unsere Flügel ausbreiten und in den Lüften unser zu Hause haben...frei sein wohin wir gehen wollen...frei alles zu tun was wir uns erhoffen und nur erdenken können...auch ich möchte so leben können...doch..." Er verstummte, sah aus den Augenwinkeln zu ihr hinüber. "Das ist mir erst möglich wenn ich dafür gesorgt habe das dieses Dorf sicher ist, dieses viel zu große Reich sicher ist...und Friede herrscht...zumindest ein solcher Friede das wir in Sicherheit leben können...erst dann kann ich wirklich frei sein. " Ein Funkeln...in seinen Augen war ein Funkeln aufgetaucht, das nach Sehnsucht schrie, ein Funkeln das seine Worte verstanden hatte und sie wahr machen wollte. Er hatte es jemandem versprochen...Kage zu werden...alles dafür zu tun um jemand zu werden der Einfluss hatte, diesen Krieg, diesen eisigen und kalten Krieg zu beenden und dafür zu sorgen jene in Sicherheit zu wissen die es verdient hatten, jene Unschuldigen und jene die schwach waren..."Freiheit..." Er flüsterte...
Ein erneuter Windhauch strich über seine Haut, eine Gänsehaut ergriff ihn und er schloss kurz die Augen, atmete tief ein. Er roch das Dorf, jene dutzende Gerüche die einzigartig zusammengemischt waren. Er roch die Frau die neben ihm stand und ihren so einzigartigen Geruch hatte, er roch, ganz in der Nähe jemand bekanntes, jemand der nicht von seiner Seite wich und auf ihn achtete, wenn er einmal nicht achtsam genug war, wenn die Instinkte seines Anbu Ichs auch nie wirklich schliefen...doch was würde nun passieren? Sollte er sie befehligen? Sie weiterhin bitten? Nein letzteres kam nicht in Frage. Sie war zu stur, zu stolz, würde niemals aus freiem Willen für ihn kämpfen, zumindest noch nicht. Doch seinen Plan, den er sich langsam zusammen gebastelt hatte oder noch dran war würde sicherlich eines Tages Früchte tragen, vielleicht erst in Monaten oder Jahren, vielleicht auch in Tagen, genau konnte dies niemand wissen. "Deine Aufgabe..." Er sprach wieder, sah sie jedoch nicht an, seine Gesichtszüge jedoch waren weicher. "Soll sein das du Chikyû ein wenig unter die Lupe nimmst. Sollte es zu gefährlich werden...kehre zurück und erstatte Bericht, oder gib anderweitig Meldung. Solltest du in Gefangenschaft geraten, versuche Kontakt aufzunehmen und wir holen dich als das raus was du bist. Eine Verbündete, eine Konohanin, egal wie du es siehst, so sehe ich es. Das soll deine Aufgabe sein, so viele Informationen wie möglich sammeln über dieses unterirdische Dorf unter Sand und Stein..." Er hatte es ausgesprochen. Nun war es an ihr. Sie konnte annehmen oder sie konnte ablehnen. So oder so würde er wissen was geschehen würde. Er hatte sie nun im Auge. Konnte sie finden wo immer sie auch war, konnte zu ihr wann immer er mochte.
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Re: Kagebüro erstes Aufeinandertreffen [Kamito & Shigeko]

Beitrag von Yuki Amaya am Fr Jun 05, 2015 4:09 pm

Seine Hand krampfte sich seltsam zusammen. Ob es aus Wut war, weil sie etwas gesagt hatte, oder ob es wegen etwas anderes war? Vielleicht passte ihm etwas an ihr nicht, vielleicht passte ihm die Wahrheit nicht, oder er konnte mit ihrer Art nicht umgehen. Vielleicht war es auch beides. Wie schwer musste es sein dazu erzogen zu sein, alle über sich selbst zu stellen. Die Kohada lernten treue und Loyalität, aber sie lernten auch sich selbst nie zu vergessen. Das tun, von dem man es für richtig hält und sich nicht erklären. Spontan sein so wie es passt, spontan sein, wann immer es einem beliebt.  Das sie ein selbes Ziel hatte konnte sie nicht bestätigen und vielleicht erkannte er selbst die Lüge in seinen Worten, als  er sich zum Fenster umwand. Irgendwie hatte er noch nicht verstanden, dass sie frei war und er hier in diesem Büro am versauern war. Sie konnte nicht mehr tun als ihre Schultern zu rollen und sich zu entspannen, während er vor sich hin lamentierte, dass er das Dorf retten musste. Er wollte es schützen vor all den bösen bösen Leuten in dieser Welt, wie lachhaft es war. Ihr könnt nicht so leben, solange ihr in diesem Büro lebt. Ich hingen bin frei meine Flügel auszubreiten und zu fliegen. Eine Fähigkeit die ihr nie besessen werdet. Wie auf Kommando kam ihre Partnerin zurück, schwebte durch das Fenster auf ihre Schulter, schmiegte den Kopf sacht an den von Shigeko. Die Frau streichelte das dunkle Köpfchen und sah ihn an, wie er unschlüssig am Fenster stand und hinaus starrte. Er musste in seinem jungen Alter bereits verwirrt sein. Er konnte nicht sehen wie gefangen er hier war, wie ein Vogel in einem goldenen Käfig. Er konnte diese kriege nicht beenden, dafür war zu viel Blut geflossen. Die Erde war Blutgetränkt, doch der Himmel war so hell, so voller Frieden, wenn nicht gerade ein Sturm heran nahte, der den Boden mehr erschütterte als die Bewohner am Himmel. Ihr Blick war aus dem Fenster gerichtet, heraus in den klaren Himmel dieses Dorfes. Keine Wolke war zu sehen und bald würde sie abheben und davon fliegen, hinaus in eine Welt ohne ihn. Ihr haut spürte bereits die Luft, sie spürte wie der Wind ihre Haar verwob und entzerrte. Leise flüsterte ihre Freundin zu ihr, erzählte von diesem Dorf dort draußen, von seiner Größe und den Menschen. Nur ein leichtes Kopfschütteln reichte aus und sie wussten, dass sie immer noch nicht hier verweilen wollten. Da es dauerte bis er weiter sprach zündete sie sich eine weitere Zigarette an, sah wie er stand und starrte bevor er zu sprechen begann. Sie sollte hinaus in die Wüste, hinaus in ein Dorf, von dem sie den Eingang nicht einmal erahnte. Also würde sie suchen müssen, würde wandern müssen bis sie nicht mehr konnte. Vielleicht konnte sie sich einleben, auch wenn ihr dies widerstrebte. Aber wer kannte schon Chikyû und vielleicht würde er sie nicht zurück rufen, nicht Fragen wie es dort war, wenn er dachte sie wäre nicht mehr. All das würde sie  sich überlegen müssen. Jetzt schnippte sie jedoch erst einmal ihren Zigarettenstummel aus dem Fenster, während sich ihre Schritte diesem nährten. Es waren große Schritte und sie waren sehr bestimmend. Ein wenig Blut tropfte auf den Boden, als die Federn begannen aus ihren Armen zu wachsen, sich mit ihrem Nervensystem zu verbinden. Eine Feder fiel hinab, eine Zweite folgte, während sich die schwarze Pracht Reihe um Reihe unter ihren Armen her wob. Als sie fertig waren stellte Shigeko ihren Fuß auf den Fensterrahmen und hob sich hinauf, als wäre es nichts diese Masse an federn mit sich zu tragen. Ihr Fuß trat auf das knappe Vordach und ihre Arme verschränkten sich vor ihrer Brust, sodass die federn sie verhüllten. Kein Zeichen von Schmerz stand ihr ins Gesicht geschrieben, während hier und dort noch immer ein wenig Blut tropfte und auch das Fensterbrett benetzt hatte. Wenn ihr eure Flügel ausspannen wollt, solltet ihr euch dringend etwas einfallen lassen, denn in diesem Büro werdet ihr das fliegen nicht lernen. Ich werde tun was ich kann, wir sehen uns dann in fünf Jahren wieder, wenn ihr bis dahin noch Hokage seit. Sterbt nicht so schnell und seid nicht so steif, das ist Langweilig und es blockiert das kreative Denken, meinte sie leichthin und tippte sich an den Kopf. Sie würden nie einer Meinung sein. In ihren Augen war er alles, was sie nicht sein wollte. Eingesperrt, verpflichtet und langweilig. Er würde nie wissen wie es war zu fliegen. Komm meine Liebe, wir suchen uns eine neue Heimat, ein leises Krächzen und der Vogel hob ab. Shigeko spannte die Arme auf und ließ einen Moment lang den Wind durch ihre Federn gleiten. Dann stieß sie sich von der Kante ab und war mit ein paar kräftigen Schlägen im Himmel über Konoha. Es würde dauern bis sie sich wieder sehen würde und sie war nicht sehr traurig bei diesem Gedanken.
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