Atarashi Sho

Naruto RPG # 3 Reiche # FSK 16

Das Atarashi Sho ist ein Rpg Forum das in der Welt des bekannten Anime/Manga Naruto spielt. Wir haben ein FSK Rating von 16, sowie einen FSK18 Bereich. Wir versuchen jedem Mitglied des Forums seine vollsten Möglichkeiten zu gewähren, solange das Konzept in die Geschichte des Forums passt und nichts "zu stark" ist. Unsere Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft des originalen Manga. Naruto starb vor 1000 Jahren und seit jeher ist vieles geschehen. Die Reiche lebten in Frieden doch dies nicht lange. Kriege die die Welt erschütterten brachten viele Veränderungen und die Reiche überfielen sich nach und nach und so entstand eine neue Weltordnung. Konoha Gakure im Feuerreich nahm das gesamte Blitzreich mitsamt dem Dorf Kumo Gakure ein, Suna Gakure nahm ebenfalls ihren Nachbarn Iwa Gakure und das Erdreich ein und Kiri Gakure? Sie verfielen in alte Gedanken und gründeten erneut den Blutnebel, Chigiri. Wir leben heute, 1000 Jahre nach Naruto´s Tod in schweren Zeiten. Der Krieg ist beendet doch leben wir in einer kalten Kriegsphase. Chikyû jenes Reich das aus Suna und Iwa entstand hat ist das größte Reich. Die Hauptstadt tief unter der Erde verborgen und verbunden durch Tunnel. Konoha Tô das große Dorf des Waldes und letztlich Chigiri das Dorf welches Brutalität und Stärke förderte und einen kleinen Kontinent für sich einnahm.


Team

Saori Junji
Chiyo


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Beitrag von Tanaka Kamui am Do Mai 05, 2016 12:21 pm



Zuletzt von Tanaka Kamui am Mo Jun 20, 2016 7:58 pm bearbeitet, insgesamt 8 mal bearbeitet

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Re: Ein Genie bildet sich weiter

Beitrag von Tanaka Kamui am Mi Mai 11, 2016 6:38 pm



Doton: Sutando
Rang: D-Rang
Reichweite: 500 m
Chakrakosten: Gering
Beschreibung: Mit Hilfe von Dotonchakra lässt man eine Hände aus dem Boden schießen, welche den Angreifer kurz stoppen. Mit einem kräftigen Tritt kann man die Hände jedoch zerstören und weiter laufen.


Kamui trieb Spielereien, wieder einmal. Der Junge saß auf dem Rand einer Mauer und wartete auf Suru. Diese war unbedingt der Meinung gewesen, dass sie in das Zentrum des Marktes laufen musste und heute war eiern der Tage an dem er schon einen schrecken bekam, wenn er den Markt nur ansah. Zu groß, zu viele Leute, zu viel Platzangst. Es war einer der wenigen tage an dem er Suru alleine auf dem Markt gehen ließ. Lieber so, als das sie dabei zusehen musste wie er einfach umfiel. Natürlich hatte er es nicht so gesagt, aber Suru hatte es verstanden, sie verstand es immer. Meine liebe Suru-chan ist wunderbar. Aber es ist so langweilig. Ich hasse diesen Markt echt. Ich fühle sie, aber ich sehe sie nicht, dass nervt. Gelangweilt ließ er die Beine schaukeln und griff nach seinem Chakra, Erde unter seinen Finger hinauf zu ziehen. Einen Moment lang sah er dabei zu wie die Erde hinauf und hinab waberte, ehe er wieder unruhig mit den Beinen wackelte. Langweilig. Maaan Suru-chan beeil dich, ich hab dich echt lieb aber sooooo langsam wie du ab und an bist. Seine aufmerksamen Augen huschten über den Platz, merkten sich die Leute, was sie trugen und wie sie gingen. Ihre Auren speicherten sich in seinem verstand, brannten sich ein und er wusste das er das alles nie wieder vergessen würde. ich vergesse eh nie wieder was. Wenn sie noch ein wenig braucht, dann lernen ich einfach etwas. Mhm was würde denn Spaß machen. Leute daran hindern weiter zu laufen? Jaaaa ich bin der Meinung, dass ist eine super Idee. Einen Moment lang blickte er auf seine Hand. Am besten hielt man Leute fest, indem man sie mit den Händen ergriff. Aber er hasste es andere Leute anzufassen, oder mit ihnen zu reden. Die meisten waren viel zu dumm dafür. Kamui rutschte von seiner Mauer herab und lehnte sich nun an sie. Seien Aufmerksamkeit halt seinem Chakra und er ließ kurz darauf Doton in den Boden vor sich gleiten. Einen Moment lang konzentrierte er sich, bevor er begann es zu formen. Er war ein kleiner Künstler und irgendwie wohl auch ein Naturtalent.  Vor seinen Füßen schoss eine Abbildung seiner Hand aus dem Boden. Doch sie war ihm zu fein, nicht kräftig genug. Also gab er mehr Details hinein, machte die Finger breiter und weniger detailliert. Grobe Pranken waren es nun die er da sah und er lächelte fröhlich. Ja so mochte er seine Hand. Schadenfroh hüpfte er zurück auf die Mauer, sah sich um und bestimmte sein erstes Opfer. Es brauchte nur zwei Zeichen und das Chakra strömte fort und aus dem Boden schoss eine Hand, welche ein schreiendes Mädchen davon abhielt hinter ihrer Mutter her zu laufen. Das Kind fiel kreischend zu Boden und Kamui brach in schallendes Gelächter aus, während sie nun noch weiter weinte. Wie ehrlich dumm sie doch alle sind. Die Hand war derweil wieder zu Erde zerfallen und zurück blieb ein Kamui der sich vor Lachen auf der Mauer wand und nicht mehr konnte. Ehhhhh Kamui was ist so lustig hörte er es kurz darauf neben sich. Breit grinsend sprang er von der Mauer und schüttelte den Kopf. Ach nichts Suru-chaaaan.

Wörter: 532

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Zuletzt von Tanaka Kamui am Mi Jun 15, 2016 7:03 pm bearbeitet, insgesamt 5 mal bearbeitet

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Re: Ein Genie bildet sich weiter

Beitrag von Tanaka Kamui am Mi Mai 11, 2016 6:38 pm



Doton: Hokori
Rang: E-Rang
Reichweite: gering
Chakrakosten: Gering
Beschreibung: Der Anwender sammelt Doton Chakra in seinem Mund und spuckt dieses einem Nahestanden Gegner direkt entgegen. Desorientierung, ein Jucken in den Augen und kurzzeitiger Verlust des Augenlichtes sind die folgen. Gerade genug um sich einen Vorteil zu verschaffen.

Suru schrie und das mehr als nur um Hilfe, sie schrie laut und er rannte, spürte wie er rannte und rannte und rannte. Doch er kam nicht voran, er kam einfach nicht voran. Er wollte das nicht, wollte nicht, dass ihr etwas passiert. Schweißgebadete wacht er auf, spürte den Schweiß in seinem Nacken, wie das Haar ihm im Gesicht klebte. Es war eine alte Erinnerung, eine alte Angst die heute in ihm hinauf gekrochen war. Sie waren elf gewesen, ein Dienstag. Er war damals mit Suru im Wald gewesen, vielmehr im Park des Dorfes und sie war vor gelaufen. Er hatte an diesem Tag spürt wie schwach er gewesen war, dass er nicht mehr viel Kraft hatte und doch hatte er sich unbeschwert gegeben. Suru lief voran und drehte sich immer wieder um damit er nicht ab fiel. Aber an diesem Tag hatte er nicht laufen wollen, hatte es kaum gekonnt. Doch dann hatte sie laut geschriene und sein Puls war emporgeschossen. Er war gerannt, war einfach nur gerannt und hatte sie in den Händen eines Jungen gefunden der größer war. Seine Arme Suru wurde festgehalten und er, er tat was er immer tat um sie zu schützen er sprang vor und  stieß den Jungen fort. Doch er war größer gewesen, schwer und er vor allem groß. Aber er war nur ein junge und kein Shinobi. In diesem Moment hatte er selten so schnell gedacht. Er konnte nicht zurückschlagen, also musste er ihn blenden. In einem Reflex hatte er seine Lunge mit Doton angereichert und das Chakra pur einfach wieder aus gespien. Direkt in das Gesicht des Jungen, welcher zurück getaumelt war und dann waren sie gerannt, einfach nur gerannt. Er hatte Suru gepackt, war mit ihr gelaufen und erst zu Hause hatte er sich Gedanken gemacht.  Das Chakra in seiner Lunge war komprimiert gewesen, aber dennoch hatte er es so gestreut, dass es nicht als Brocken aus ihm heraus gekommen war. Intuitives einfaches Handeln aus Angst um Suru. Am nächsten Tag hatte er sich darum gekümmert es zu optimieren. Im Schreck hatte er zu viel Chakra verwendet doch am Fenster stehend war alles einfach gewesen. Wieder und wieder hatte er Chakra in seiner Lunge konzentriert und es geformt damit es optimal war. Am Ende war eine Wolke aus seinem Mund gekommen, welche sich wie Staub in das Gesicht des Gegners ergoss und dort verteilte. Es klebte ein wenig, er hatte es an seinem Fenster ausprobiert und es würde wohl im ersten Moment jucken. Nie wieder würde Suru sich anfassen lassen müssen. Diesen jungen würde er finden, dass hatte er sich vorgenommen. Sollte er ihn finden wäre das nicht gut für den jungen, vielleicht auch nicht gut für Kamui, aber das war ihm egal Ich werde mich nie wieder überrumpeln lassen, ich werde nie wieder zulassen, dass sie jemand so erschreckt. Nächstes Mal werde ich ihm etwas brechen und dann wird er niemandem mehr anfassen. Niemand fasste sie an, niemand außer er und zwangsweise ihrem Arzt. Auch wenn sie den ebenso wenig mochte, es gab Dinge die einfach sein mussten.

Wörter: 509

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Zuletzt von Tanaka Kamui am Mi Jun 15, 2016 7:04 pm bearbeitet, insgesamt 8 mal bearbeitet

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Re: Ein Genie bildet sich weiter

Beitrag von Tanaka Kamui am Mi Mai 11, 2016 6:40 pm



Setchi no Sensa
Rang: D-S Rang
Reichweite: -/-
Chakrakosten: Sehr gering bis sehr hoch
Voraussetzung: Gute bis Sehr gute Chakrakontrolle
Beschreibung: Unter den Shinobi gibt es einige Personen die durch ein besonderes Training dazu in der Lage sind das Chakra anderer Personen zu spüren. Je nach Erfahrung in diesem Bereich können somit beispielsweise die Anzahl der Feinde geortet werden, die Entfernung oder sogar der Stärkegrad jener Personen. Auch ist es möglich Personen, wenn sie auch unbekannt sind, einer "bekannten" Person zuzuordnen. Weitere Schulen in der Sensorik der Shinobi ist das Verbergen des eigenen Chakra, sprich die effektive Unterdrückung. In der Regel ist es lediglich anderen Sensoren auf dem selben Level noch möglich diese Ninja aufzuspüren.

B Rang: Von etwa 500 Metern Radius ist es dem Sensor ab diesem Level möglich auch ohne größere Konzentration Chakren zu orten und sogar relativ genau einzuordnen und zu beschreiben. Bei guter Konzentration erweitert sich der Spürradius nun auf einen Bereich von einem Kilometer. Bereits erkannte Chakren können ab diesem Moment jederzeit wieder erkannt und erneut eingeordnet werden. Position und Stärke lassen sich ab dem B Rang nun sehr genau und beinah auf den Meter genau bestimmen.


Er hatte nicht schlafen können, weil sie nicht da gewesen war. Er schlief nie gut, wenn sie nicht da war. Er wurde wach, weil er vom Feuer träumte, wurde wach weil sie starb, jemand sie verbrannte und ab und an starb er selbst im Feuer. Es gab tage an denen kam ihm das richtig vor. Wenn er gestorben wäre und sie sich nicht verletzt hätte- aber er lebte und heute war ihm das hart bewusst gewesen. Wie wild hatte er um sich geschlagen und war am Ende mit einem Knall auf dem Boden gelandet. Sein Körper fühlte sich schwer und zerschunden an, der Kopf tat ihm weh, weil er gegen die Kante seines Bettes geknallt war. Doch niemand regte sich in der Wohnung. Suru schlief einmal und das war auch besser so. Ganz routiniert griff er nach ihrer Aura und spürte wo sie war, dass sie sich kaum regte. Direkt im Zimmer neben ihm und dafür hatte er sich nicht einmal bewegt. Er war so gewöhnt die Leute um sich herum einzuordnen. Solange er Suru spürte war alles in Ordnung. Er griff weiter, spürte Taro im letzten Zimmer, doch dieser lag nicht im Bett, er saß an seinem Computer und schien zu arbeiten. Taro tat zu viel und ab und an war er zu streng, aber er meinte es immerhin gut mit ihnen. Er wollte ihn nicht stören und selbst, wenn er rüber gegangen wäre, hätte er keine Ahnung gehabt was er sagen sollte. Also kroch Kamui vom Boden zurück in sein Bett und wuschelte sich durch das lockige Haar, ehe er mit dem Rücken an die Wand sank und aus dem Fenster sah. Immer wenn ihm das passierte fing er an die Leute um sich herum räumlich einzuordnen. Also schloss er die Augen und begann ruhig zu atmen, bevor er erst in sich ging und sein Chakra regulierte, den konstanten Ausstrom verhinderte. Sie sollte ihn nicht sehen, sie sollten ihn nie sehen könne. Dann griff er um sich, durch die Etagen seines Hauses. Er begann in aller Ruhe die Leute zu betrachten, zu spüren ob sich etwas an ihnen geändert hatte. Erst reckte er sich nach Suru als wollte er sie berühren und sein geistiges Auge schuf ein Bild von ihr im Bett, wie sie dort lag, leise atmete und die Decke etwas schief über ihr lag. Onjo Suru, Nah und müde, keine Bedrohung, weil sie lieb ist und mehr Angst als alles andere hat. Großer Chakrapool und ihre Kontrolle ist unglaublich mal sehen was bei Taro los ist. Sein Geist – er nannte es zumindest immer so – reckte sich aus und seine Finger griffen nach dem Chakra seines Ziehvaters. Taro sah er selten beim Schlafen und wenn nur an seinem Schreibtisch. Ein Taro der in seinem Bett lag, nein er war sich sicher, so etwas nie gesehen zu haben. Es war nicht schwer diese beiden Menschen zu spüren, zu sagen wo genau sie waren und wie stark sei waren. Seit er denken konnte hatte er sie um sich, sie irgendwie immer wahrgenommen und sich geortet, als seine Fähigkeiten dies zugelassen hatten. Jetzt waren sie alltäglich, so wie viele Menschen im Dorf, die er kaum wahrnehmen wollte. Da Mika nicht mehr in seinem Umfeld war erschien es ihr immer schwerer sie zu finden. Er sog die Luft in seinem Zimmer tief ein, formte sein Chakra und streckte es aus um sie zu finden. Mika hatte immer ein wenig weiter fort gewohnt und seit langem war sie schon nicht mehr in seinem Radius. Aber heute würde er sie finden, immerhin war es besser als wieder in die Welt voller Feuer und Flammen abzutauchen. Es war frustrierend Mika nicht zu finden, wusste er doch wo sie wohnte. Seufzend rutschte aus dem Bett und reckte sein Chakra in ihre Richtung, doch da war nichts, absolut nichts. Er kam über seine fünfhundert Meter einfach nicht heraus. Er wusste, dass es so viel sein musste, extra dafür war er über die Dächer gesprungen und hatte einen Bunshin dort gelassen. Da es mitten in der Nach war und Suru sich nicht bewegte, beschloss er nun sie zu nehmen. Aus dem Bett kletternd sah er kurz aus dem Fenster, bevor er mit großen Schritten dort war und es aufschob. Alles war ihm lieber als diese Alpträume und diese Fähigkeit half ihm Suru immer im Auge zu behalten. Er wollte sie nicht gehen lassen – niemals. Bis an seien Grenzen würde er diese Fähigkeit ausreizen und kein Wetter hielt ihn davon ab. Die Nachtluft war frisch, sodass er in eine Hose schlüpfte und sich eine Jacke überzog bevor er aus dem Fenster sprang und sich an die Wand stellte. Bis zu Surus Zimmer ging er, blickte einmal hinein nur um zu sehen, was seine Sinne sowie seien Vermutung bestätigt hatten. Energisch zog er die Jacke um seinen viel zu hageren Körper und sprang über die Straße auf ein benachbartes Dach, weiter und weiter, bis er merkte wie Suru langsam schwächer wurde. Es war wie die untergehende Sonne, als würde ihre Aura verblassen und immer weniger werden. Am Rande eines Daches fand auch ihre Präsenz mit einem peitschen Wind sein Ende. Gerade so spürte er noch den letzten hauch, erahnte wo sie war und das sie sich nicht regte. Aber er wollte sie fühlen, wollte sie sicher wissen. Systematisch begann er mehr und mehr Chakra für die Verbindung zu nutzen. Es schien ihm als wäre er dabei einen Faden zu weben, schimmernd und zerbrechlich und dieser wurde immer dicker. Sein lebensfaden, seine Bindung zu Suru. Wenn man ihn so sehen würde - die Entschlossenheit und eine leichte Röte bei dem Gedanken sie immer bei sich zu haben - dann wäre wohl sehr schnell klar wie wichtig sie eigentlich war. Der Druck in seinem Kopf wurde größer und es schien ihm als würde sein Verstand jedes bisschen Energie aus seinem Kopf ziehen. Nicht das er nicht ohnehin schon müde war, aber diese Konzentration ermattete ihn. Bis die Verbindung sich sicher anfühlte verging ein Moment und als sie sich nicht mehr fern anfühlte, er sagen konnte das es genau 501 Meter waren die sie trennten, da seufzte er halb zufrieden und halb erschöpft. Seine Grenzen zu stabilisieren war eine Sache, aber eine weitere zu bauen eine andere. Da sein Kopf hämmerte beschloss er zurück zu gehen, für diese ein Nacht weiter zu schlafen und morgen das Spiel weiter zu treiben.

Die nächst Nacht kam ohne einen Alptraum. Suru schlief, Taro war fort und so kletterte er wieder aus dem Fenster um zurück zu seiner Dachkannte zu laufen. Heute dauerte es nicht so lange wie am Tag zuvor und er bekam auch nicht sofort Kopfschmerzen. Mit jedem Schritt zurück oder einem weiteren Satz über ein Dach sand er mehr Chakra aus. Um so weiter er von ihr fort ging um so mehr Chakra musste er immer und immer wieder nachsenden um es aufrecht zu erhalten. Nach einer Zeit schloss sie die Augen um sich besser zu konzentrieren und er lief blind weiter um kurz darauf halb vom Dach zu fallen. Nur mit Mühe hielt er sich am Dach fest um sich wieder hinauf zu schwingen. Doch seine Verbindung war fort. Also lief er zurück, suchte wieder eine Bindung, bevor er Stück für Stück nach die Verbindungsstreckte ausdehnte. Er lief eine ganze zeit, beinahe noch einmal die doppelte strecke und spürte wieder aufkeimenden Kopfschmerz, bevor er sich an den Rand eines Hauses setze und über die Dächer zu Suru blickte die schlief. Sie bewegte sich nicht, schlief friedlich und so ließ er zu das der Nachtwind mit seinen Haaren spielen. Er saß eine ganze Zeit dort und versuchte ein Gefühl für den Strom an Chakra bekommen, dafür wie viel er brauchte und was er dabei war zu verschwenden. Optimierung hieß die Devise, doch wirklich optimal wurde es nicht. Es dauerte drei weitere Nächte in denen er auf das Dach stieg und fort lief um seinen Sinn zu erweitern und ihn zu trainieren. An einem Tag sah er Leute, an den meisten blieb er jedoch alleine und lauschte dem Wind und bekam ein immer besseres Gefühl dafür was sich in einem Kilometer um ihn herum befand. Als Suru kein Problem mehr war reckte er sich nach Mika aus, suchte mit Hilfe der Sensorik ihr Haus und begann einige Stunden entfernt von ihrem Dach zu sitzen und zu fühlen, wie viele Kinder noch immer bei ihr waren. Sie würde nie aufhören und auch er würde später dafür sorgen, dass es den Kindern im Heim besser ging. Es gab nichts Schlimmeres als alleine zu sein. In jenem Moment spürte er eine Veränderung und setzte sich in Bewegung so schnell es ging. Suru war wach und sie lief durch die Wohnung. Er wollte da sein, würde immer da sein. Kaum im Zimmer trat sie durch die Tür, sah ihn verschlafen an und mit einem breiten Lächeln neigte er den Kopf Ich bin da Suru-chan Immer und überall würde er sein und sie endlich über eine noch größere Distanz beschützen können.

Wöter: 1492

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